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	<title>Ballasttriode - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-28T07:17:52Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ballasttriode&amp;diff=1210990&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Davit.1980 am 31. Januar 2020 um 13:52 Uhr</title>
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		<updated>2020-01-31T13:52:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Bild:ZeilenendstufeMitBallasttriode.jpg|mini|Zeilenendstufe mit Balasttriode, Röhre im Bild oben (Philips Goya 90, ca. 1969)]]&lt;br /&gt;
[[Bild:BallasttriodeFunktion.png|mini|Ballasttriode in Funktion: Anodenblech, zu sehen durch ein kleines Loch im Metallzylinder, wird bei dunklem Bildschirm rotglühend.]]&lt;br /&gt;
Eine &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ballasttriode&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Röhrentriode ([[Elektronenröhre]]), die als [[Spannungsregler|Parallelregler]] zur Spannungsstabilisierung dient. Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Strahltriode&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ausgebildet diente sie speziell zur Stabilisierung der [[Beschleunigungsspannung|Bildröhren-Hochspannung]] in frühen [[Farbfernsehen|Farbfernsehgeräten]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ballasttriode ist parallel zur Hochspannung (Anodenspannung) der [[Farbbildröhre]] geschaltet und hat die Aufgabe, die von der Bildröhre gerade nicht benötigte Leistung zu „übernehmen“ und in Wärme umzuwandeln. Ist der Bildschirm dunkel, so steht die Ballasttriode unter Volllast, was dazu führt, dass ihre Anode rotglühend wird. &amp;lt;!--Ist das wirklich so? Rotglut ist üblicherweise schon als Überlast spezifiziert. Mir liegt leider kein Gerät zur Ansicht und Probe vor. --&amp;gt; Dieses Schaltungsprinzip war notwendig, weil die Hochspannungserzeugung im Farbfernseher damals zu hochohmig war, um die [[Hochspannung]] über die Regelung der Zeilenendröhre zu stabilisieren (Serienstabilisierung). Änderungen der Bildhelligkeit hätten sonst zu starken Schwankungen der Bildgröße geführt („Pumpen“, „Lupeneffekt“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den frühen amerikanischen und japanischen Farbfernsehern ab Mitte der 1950er Jahre wurde als Ballasttriode der Typ 6BK4 eingesetzt, in deutschen Farbfernsehgeräten ab 1967 bis ca. 1972 die PD500 bzw. die verbesserte PD510. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In frühen amerikanischen Farbfernsehgeräten mit 21-Zoll-Bildröhre wurde eine Hochspannung von 20&amp;amp;nbsp;kV bei einem maximalen Strom (volle Helligkeit) von ca. 1&amp;amp;nbsp;mA verwendet. Die ersten deutschen Farbfernsehgeräte mit der [[A63-11X]] (63-cm-Farbbildröhre) arbeiteten mit 25&amp;amp;nbsp;kV bei maximal ca. 1,2&amp;amp;nbsp;mA. Diese Leistungen wurden von der Hochspannungswicklung des [[Zeilentransformator]] zur Verfügung gestellt und mit einer [[Röhrendiode]] gleichgerichtet (Einweggleichrichtung).&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--auskommentiert: das glaube ich nicht, da sich dabei das Bild vergrößern würde. Die Srtrahlstrombegrenzung erfolgte anders.--~~~~ Steigt der Strahlstrom bei zu großer Helligkeit über den Wert von 1&amp;amp;nbsp;mA (1,2&amp;amp;nbsp;mA in den frühen deutschen Geräten) an, so ist zu befürchten, dass die [[Lochmaske]] infolge der Erwärmung sich zu stark ausdehnt und dabei verformt, was die Farbreinheit verfälscht und im schlimmsten Fall zur dauerhaften Beschädigung der Bildröhre führt. In diesem Fall tritt die Ballasttriode neben der Bildröhre als zusätzlicher Verbraucher auf und senkt damit die Hochspannung auf ein niedrigeres Niveau ab. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein besonderes Problem der ersten Ballasttrioden (6BK4, PD500) war die bei Volllast entstehende [[Röntgenstrahlung]], die insbesondere in den deutschen Farbfernsehgeräten der ersten Generation 1967 oft nicht hinreichend abgeschirmt wurde. Spätere Ballasttrioden (z.&amp;amp;nbsp;B. PD510) besaßen einen höheren Bleianteil im Glas, der den Austritt der Röntgenstrahlung verminderte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als ab 1968 zunehmend niederohmige Schaltungsvarianten mit [[Hochspannungskaskade]]n zur Hochspannungserzeugung verwendet wurden, wurde die Stabilisierung auch über die Ansteuerung der [[Zeilentransformator|Zeilenendröhre]] möglich, die ohne die berüchtigte Ballasttriode auskam und diese bis ca. 1973 vollständig ersetzte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fernsehgerätetechnik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Triode]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Davit.1980</name></author>
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