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	<title>Balint-Gruppe - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T23:17:23Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Balint-Gruppe&amp;diff=138996&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bisam: /* Aus- und Weiterbildung */ falsche Abkürzung</title>
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		<updated>2026-05-01T09:50:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Aus- und Weiterbildung: &lt;/span&gt; falsche Abkürzung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Balint-Gruppen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; sind im klassischen Verständnis Arbeitsgruppen von etwa acht bis zwölf [[Arzt|Ärzten]], die sich unter der Leitung eines erfahrenen [[Psychotherapeut]]en regelmäßig treffen, um über Herausforderungen im Umgang mit therapeutisch anspruchsvollen [[Patient]]en aus ihrer Praxis zu sprechen. Das Ziel ist eine verbesserte [[Arzt-Patient-Beziehung]], die schließlich zu einem verbesserten Verständnis und einer verbesserten Behandlung des Patienten führen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Monte Verità Gedenktafel Michael Balint 1K4A4638-b.jpg|mini|Gedenktafel auf dem [[Monte Verità]]]]&lt;br /&gt;
Die Methode wurde nach [[Michael Balint]] (1896–1970), einem Psychiater und Psychoanalytiker ungarischer Herkunft, benannt. Balint hatte nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] an der Londoner [[Tavistock Clinic]] zunächst Fallkonferenzen mit [[Sozialarbeiter]]n durchgeführt. In ihnen konnten die Teilnehmenden lernen, die [[Das Unbewusste|unbewussten Prozesse]] in der Arbeit mit ihren Klienten auf dem Hintergrund psychoanalytischer Theorien besser wahrzunehmen. Ab 1950 führte er ähnliche Fallkonferenzen mit niedergelassenen Hausärzten durch und bezeichnete sie als &amp;#039;&amp;#039;Diskussionsseminare über psychische Probleme in der ärztlichen Praxis&amp;#039;&amp;#039;. 1954 berichtete er im &amp;#039;&amp;#039;[[British Medical Journal]]&amp;#039;&amp;#039; über seine neue Methode der ärztlichen Weiterbildung. 1957 erschien sein Klassiker „The doctor, his patient and the illness“. Ab 1972 fanden „Internationale Balint-Treffen“ auf dem [[Monte Verità]] bei Ascona statt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.monteverita.org/de/82/chronik.aspx |titel=Chronik {{!}} Monte Verità |abruf=2024-05-01 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20171117002947/http://www.monteverita.org/de/82/chronik.aspx |archiv-datum=2017-11-17 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1972 wurde die Internationale Balintgesellschaft (IBF, International Balint Federation) in Paris gegründet, die alle zwei bis drei Jahre internationale Kongresse veranstaltet&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Deutsche Balintgesellschaft |url=https://www.balintgesellschaft.de/ueber-die-dbg/partnerschaften/international/ |titel=Balint International |abruf=2021-05-22 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Aktueller Präsident ist Donald Nease (USA).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Website International Balint Federation |url=https://www.balintinternational.com/balint-history/ |titel=IBF Board |abruf=2021-05-22 |sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Deutsche Balintgesellschaft wurde 1975 gegründet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Heide Otten |Titel=50 Jahre Deutsche Balintgesellschaft |Sammelwerk=Hessisches Ärzteblatt |Nummer=12 |Datum=2023-12 |Online=https://www.laekh.de/heftarchiv/ausgabe/artikel/2023/dezember-2023/50-jahre-deutsche-balintgesellschaft}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Methode ==&lt;br /&gt;
Das wichtigste methodische Element der Balint-Gruppen-Arbeit ist der freie Bericht über ein Fallbeispiel. In der Regel schildert ein Gruppenteilnehmer eine Begegnung mit einem Patienten. Die Gruppe untersucht dann gemeinsam im freien kollegialen Gespräch, in [[Freie Assoziation|freier Assoziation]] und Fantasie die daraus erkennbare Arzt-Patient-Beziehung. {{&amp;quot;|Unser Hauptziel war die möglichst gründliche Untersuchung der ständig wechselnden Arzt-Patient-Beziehung, das heißt das Studium der [[Pharmakologie]] der Droge &amp;#039;Arzt&amp;#039; }}, erklärte Balint. Er verglich also die Wirksamkeit des Arztes mit einem [[Arzneimittel]], das erwünschte und unerwünschte Wirkungen haben kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Konzept liegt das [[Psychodynamik|psychodynamische]] Krankheitsverständnis der [[Psychoanalyse]] zugrunde. Danach wird die Aufmerksamkeit besonders auf die Phänomene der [[Übertragung (Psychoanalyse)|Übertragung]], [[Gegenübertragung]], [[Regression (Psychoanalyse)|Regression]], [[Agieren (Psychoanalyse)|Agieren]], [[Verschiebung (Psychologie)|Verschieben]], [[Spaltung (Psychologie)|Abspalten]], [[Kontraphobische Abwehr]] oder [[Reaktionsbildung]] gerichtet. Zentrale Fragen sind also: Was macht der Arzt mit dem Patienten? Was macht der Patient mit dem Arzt? Welche Gefühle löst er in ihm (und in den übrigen Gruppenteilnehmern) aus?&amp;lt;ref&amp;gt;A. Drees: &amp;#039;&amp;#039;Balint-Gruppen mit Krankenschwestern auf einer [[psychosomatisch]]en Station.&amp;#039;&amp;#039; Therapiewoche 27/1977, S. 7041–7048.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Ruedi Honegger: &amp;#039;&amp;#039;Frech denken, vorsichtig handeln.&amp;#039;&amp;#039; Schweiz. Ärztezeitung, 1998, 79, Nr. 6, S. 202–205.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Boris Luban-Plozza]]: Balint-Seminare für Krankenpflegepersonal, Brücken für den psychologischen Zugang zum Patienten. Hospitalis Nr. 6/83, 53. Jahrgang.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Boris Luban-Plozza: &amp;#039;&amp;#039;Balints Brückenschlag zur Praxis.&amp;#039;&amp;#039; Hospitalis, Nr. 4/92, S. 119–127.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Boris Luban-Plozza: &amp;#039;&amp;#039;Kommunikation und Balint-Gruppen.&amp;#039;&amp;#039; Schweiz. Ärztezeitung 1996. 7-7, S. 2092–2093.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Ernst Petzold: &amp;#039;&amp;#039;Balint-Arbeit und Monte-Veritä-Gruppen als Teil des Ascona-Modells.&amp;#039;&amp;#039; Klinikarzt 1993, Nr. 11/22, S. 485–489.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Arthur Trenkel: &amp;#039;&amp;#039;Balint-Gruppenarbeit.&amp;#039;&amp;#039; Schweizerische Ärztezeitung, Band 65, Heft 36, 1984, 5, S. 1685–1694:&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Arthur Trenkel: &amp;#039;&amp;#039;Das Phänomen der Beziehung in der therapeutischen und pflegerischen Praxis.&amp;#039;&amp;#039; Gruppentherapie und Gruppendynamik 1997, 33, S. 243–258.&amp;lt;/ref&amp;gt; Für gewöhnlich sind diese Aspekte vorbewusst und können einen konstruktiven Umgang zwischen Arzt und Patient behindern. In der Balintgruppe werden sie mithilfe von Widerspiegelungsphänomenen auf der Basis projektiv-identifikatorischer Übernahme (mittels [[Projektive Identifikation|projektiver Identifikation]]) für die Gruppenteilnehmer erkennbar.&lt;br /&gt;
; Regredieren: Beim Regredieren wird eine schwer erträgliche Situation zu überwinden versucht, indem durch eine passive oder [[Säugling#Sozialverhalten|frühkindliche]] Verhaltensweise andere Menschen zu einer übermäßigen Umsorgung des Regredierenden gebracht werden.&lt;br /&gt;
; [[Agieren (Psychoanalyse)|Agieren]]: Beim Agieren führt eine schwer erträgliche Situation zu einem Verhalten, das in der Umgebung so viel Aufmerksamkeit erzeugt, dass darunter die eigentlichen Probleme aus dem Blick geraten.&lt;br /&gt;
; [[Kontraphobische Abwehr|Kontraphobisches Handeln]]: Beim kontraphobischen Handeln wird Angst durch Überaktivität – oft auch durch objektiv nutzlose Handlungen – verdeckt.&lt;br /&gt;
; Flucht nach vorne: Bei der Flucht nach vorne wird Angst erträglich zu machen versucht, indem gerade die angstmachende Situation direkt herbeigeführt wird.&lt;br /&gt;
; [[Verschiebung (Psychoanalyse)|Verschieben]]: Beim Verschieben wird einem schwer zu ertragenden Problem ein anderes – geringer belastendes – vorgeschoben und durch die Beschäftigung damit das schwerer zu ertragende Problem in den Hintergrund gedrängt.&lt;br /&gt;
; Abspalten: Beim Abspalten können in emotional schwer zu bewältigenden Situationen gegensätzliche Gefühle einander gleichwertig zur Seite gestellt werden, wobei zu einem Zeitpunkt lediglich der eine, zu einem anderen Zeitpunkt nur der andere Gefühlszustand dem Bewusstsein zugänglich ist.&lt;br /&gt;
; [[Reaktionsbildung]]: Bei der Reaktionsbildung wird ein bei sich selber schwer zu akzeptierender Gefühlszustand im Verhalten ins Gegenteil verwandelt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dieser &amp;#039;&amp;#039;Beziehungsdiagnose&amp;#039;&amp;#039; werden Rückschlüsse auf unbewusste Konflikte gezogen, die Patient und Arzt „mitbringen“. Insbesondere die Bewusstmachung der [[Gegenübertragung]]sgefühle (z. B. Abneigung, Ärger, Desinteresse, verstärktes Interesse, Mitleid, Hilflosigkeit usw.) gibt wertvolle diagnostische Hinweise, die hilfreich in die weiteren Kontakte mit dem Patienten einfließen können. Im Extremfall kann deutlich werden, dass der Patient gar nicht eine Patientenrolle einnimmt, sondern seine ihm zugeschriebene Rolle nutzt, um anderweitige psychische Bedürfnisse zu befriedigen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ulrich Rüth |Titel=Parasitäre Beziehungen und aktives Leiterverhalten in der Balintgruppe – mit besonderem Bezug zu den theoretischen Annahmen von W.R. Bion |Sammelwerk=Balintjournal |Band=20 |Nummer=3 |Verlag=Thieme |Datum=2019 |Seiten=75-78 |Online=https://www.researchgate.net/publication/333966366_Parasitare_Beziehungen_und_aktives_Leiterverhalten_in_der_Balintgruppe_-_mit_besonderem_Bezug_zu_den_theoretischen_Annahmen_von_WR_Bion}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit der Methode findet u.&amp;amp;nbsp;a. statt in der Fachzeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Balintjournal&amp;#039;&amp;#039; und in der open-access-Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Journal of the Balint Society&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aktuelle Entwicklungen verweisen schon vor der besonderen Situation des Covid-19-Lockdowns auf die Möglichkeiten von online-Balintgruppen&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Donald E Nase, Albert Lichtenstein, Luis Pinto-Costa |Titel=Balint 2.0: A virtual Balint group for doctors around the worl |Sammelwerk=The International Journal of Psychiatry in Medicine |Band=53 |Nummer=3 |Datum=2018-04-02 |Sprache=en |DOI=10.1177/0091217418765036 |Seiten=115-125}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, insbesondere in geografisch weiträumigen Gebieten wie z.&amp;amp;nbsp;B. Australien&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Hilton Koppe, Thea F. van de Mortel, Christine M. Ahern |url=https://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1111/ajr.12212 |titel=How effective and acceptable is Web 2.0 Balint group participation for general practitioners and general practitioner registrars in regional Australia? A pilot study |werk=The Australian Journal of Rural Health |hrsg=Wiley Online Library |datum=2015-06-26 |abruf=2021-05-22 |sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Im Rahmen der Pandemie wurden Balintgruppen auf online umgestellt&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Ulrich Rüth, Astrid Holch |url=https://www.researchgate.net/publication/351637510_Converting_Balint_into_online |titel=Converting Balint into online |werk=Dynamische Psychiatrie |hrsg=Mattes Verlag |datum=2021-05 |seiten=114–123 |abruf=2021-05-22 |sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt; oder auch erstmals online angeboten&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Mansoureh Kiani Dehkordi, Shahin Sakhi, Shakiba Gholamzad, Mohammad Azizpour, Najmeh Shahini |url=https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S016517812030723X?via%3Dihub |titel=Online Balint groups in healthcare workers caring for the COVID-19 patients in Iran |werk=Psychiatry Research |hrsg=ScienceDirect - Elsevier |datum=2020-08-20 |abruf=2021-05-22 |sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Inzwischen hat die Deutsche Balintgesellschaft eine Stellungnahme zu online-Balintgruppen ausgearbeitet, nach der ein Teil der verpflichtenden Balintstunden durchaus über Internet angeboten werden könnten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ulrich Rüth |Titel=Die Deutsche Balintgesellschaft (DBG) befürwortet online-Balintgruppen – mit Einschränkungen. |Sammelwerk=Dynamische Psychiatrie |Band=55 |Nummer=5–6 |Verlag=Mattes Verlag |Ort=Heidelberg |Seiten=325-327}}[https://www.researchgate.net/publication/363771681_Die_Deutsche_Balintgesellschaft_DBG_befurwortet_Online-Balintgruppen_-mit_Einschrankungen]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aus- und Weiterbildung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Balint-Gruppen sind heute allgemein als ein Element in der Aus- und Weiterbildung von Ärzten und Psychotherapeuten und auch als [[Supervision]]smethode in anderen Bereichen des Gesundheits-, Sozial- und Erziehungswesens anerkannt. In modifizierter Form finden sie Anwendung bei Führungskräften durch erfahrene Leiter in diesem Bereich. An einigen Universitäten werden Balint-Gruppen auch für Studenten angeboten, öfters jedoch in Form der thematisch verwandten [[Anamnesegruppen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Deutschland wird bei Ärzten, welche die [[Zusatzbezeichnung]] „Psychotherapie“ erlangen wollen, und bei Kassenärzten, die an der &amp;#039;&amp;#039;psychosomatischen Grundversorgung&amp;#039;&amp;#039; teilnehmen, der Nachweis von Balint-Gruppen-Erfahrung verlangt, ebenso wie von Ärzten in Weiterbildung zum [[Facharzt]] Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie, Psychiatrie und Psychotherapie sowie Psychosomatische Medizin und Psychotherapie (bei tiefenpsychologischer Ausrichtung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Balintgruppen werden aber auch als Methode der Psychohygiene für die beteiligten Ärzte angesehen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ulrich Rüth, Astrid Holch |Titel=Die Balint-Gruppe als Container für die Not des Arztes. |Sammelwerk=Dynamische Psychiatrie |Band=45 |Verlag=Pinel |Datum=2012 |Seiten=78-91 |Online=https://www.researchgate.net/publication/290764436_Die_Balint-Gruppe_als_Container_fur_die_Not_des_Arztes_-_The_Balint_group_as_container_for_the_doctor&amp;#039;s_distress}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Mirjana Stojanovic-Tasic, Milan Latas, Nenad Milosevic, Jelena Aritonović Pribaković et al. |Titel=Is Balint training associated with the reduced burnout among primary health care doctors? |Sammelwerk=Libyan Journal of Medicine |Band=13 |Nummer=1 |Verlag=Taylor &amp;amp; Francis online |Datum=2018-03-01 |Sprache=en |Online=https://www.researchgate.net/publication/323500389_Is_Balint_training_associated_with_the_reduced_burnout_among_primary_health_care_doctors}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Wolfgang Zimmermann |Titel=Die Balintgruppe – Professionelle berufsbegleitende Beziehungsgestaltung für Psychotherapeut*innen zur Burnout-Prophylaxe und Psychohygiene | Sammelwerk=Psychotherapeutenjournal |Band=21 |Nummer=3 |Verlag=Psychotherapeutenkammer Bayern |Ort=München |Datum=2022 |Seiten=249-257 |Online=https://www.psychotherapeutenjournal.de/ptk/web.nsf/gfx/med_fdih-cjbekm_3ad3ad/$file/Psychotherapeutenjournal%203-2022.pdf}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Michael Balint: &amp;#039;&amp;#039;Training general practitioners in psychotherapy.&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;[[British Medical Journal]]&amp;#039;&amp;#039; 1954; 1: 115–120 (englisch).&lt;br /&gt;
* Michael Balint: &amp;#039;&amp;#039;Der Arzt, sein Patient und die Krankheit.&amp;#039;&amp;#039; 10. Auflage, Klett-Cotta, Stuttgart 2001.&lt;br /&gt;
* Enid Balint, J. S. Norell (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Fünf Minuten pro Patient. Eine Studie über die Interaktionen in der ärztlichen Allgemeinpraxis.&amp;#039;&amp;#039; Suhrkamp, Frankfurt 1977.&lt;br /&gt;
* Eva Christine Foitzik: &amp;#039;&amp;#039;[http://publications.rwth-aachen.de/record/62534/files/Foitzik_Eva.pdf Epidemiologische Untersuchung zur Entwicklung der Balintarbeit in Deutschland] (von 1970 bis 2000)&amp;#039;&amp;#039; (Dissertation, Technischen Hochschule, Aachen 2007 / 151 Seiten).&lt;br /&gt;
* Steffen Häfner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Balintgruppe. Praktische Anleitung für Teilnehmer.&amp;#039;&amp;#039; Im Auftrag der Deutschen Balint-Gesellschaft. Deutscher Ärzte-Verlag, Köln 2006. ISBN 978-3-7691-0500-1.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--- Ältere Titel zur Praxis stehen auf der Diskusssionsseite --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.balintgesellschaft.de/ Die Deutsche Balint-Gesellschaft e. V.]&lt;br /&gt;
* [http://www.balintgesellschaft.de/balintgruppen/ Balint Gruppenleiter-Verzeichnis der Deutschen Balint-Gesellschaft e. V.]&lt;br /&gt;
* [http://www.balint.ch/ Schweizerische Balint-Gesellschaft]&lt;br /&gt;
* [http://www.balintgesellschaft.at/ Österreichische Balint-Gesellschaft]&lt;br /&gt;
* [https://www.balintinternational.com/about-us/ IBF - International Balint Federation]&lt;br /&gt;
* [https://www.thieme.de/de/balint-journal/profil-1859.htm Balintjournal]&lt;br /&gt;
* [https://balint.co.uk/journal-of-the-balint-society/ Journal of the Balint Society]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Allgemeinmedizin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Psychoanalyse]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bisam</name></author>
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