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	<title>Balgstädt - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T01:34:51Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Balgst%C3%A4dt&amp;diff=665352&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Geschichte */ Archivdatum korrigiert</title>
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		<updated>2025-11-05T18:20:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; Archivdatum korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = kein&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 51/12/22/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 11/44/02/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Balgstädt_in_BLK.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Sachsen-Anhalt&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Burgenlandkreis&lt;br /&gt;
|Verbandsgemeinde  = Unstruttal&lt;br /&gt;
|Höhe              = 109&lt;br /&gt;
|PLZ               = 06632&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 034462, 034464, 034465&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 15084025&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE BN4&lt;br /&gt;
|Adresse           = Markt 1&amp;lt;br /&amp;gt;06632 Freyburg (Unstrut)&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.verbgem-unstruttal.de/de/gemeinde-balgstaedt.html www.verbgem-unstruttal.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Christian Balke&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel= Bürgermeister&lt;br /&gt;
|Partei            =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Balgstädt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] im [[Burgenlandkreis]] im Süden von [[Sachsen-Anhalt]]. Sie gehört der [[Verbandsgemeinde Unstruttal]] an, die ihren Verwaltungssitz in der Stadt [[Freyburg (Unstrut)]] hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Balgstaedt von Osten.jpg|mini|Blick vom Hang der Rödel-Berge auf Balgstädt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Balgstädt liegt im Tal des Unterlaufs der [[Unstrut]], acht Kilometer vor deren Mündung in die [[Saale]], an der Einmündung des Hasselbaches. Die Gemeinde ist Teil des [[Naturpark Saale-Unstrut-Triasland|Naturparks Saale-Unstrut-Triasland]], in dessen Zentrum sie liegt. Sie liegt außerdem am westlichen Rand des [[Weinbaugebiet]]s [[Saale-Unstrut-Region|Saale-Unstrut]]. Benachbarte Gemeinden sind [[Freyburg (Unstrut)|Freyburg]], [[Naumburg (Saale)]], [[Lanitz-Hassel-Tal]], [[An der Poststraße]], [[Bad Bibra]] und [[Laucha an der Unstrut]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ortsteile der Gemeinde sind Balgstädt, [[Burkersroda]], Dietrichsroda, [[Größnitz]], [[Hirschroda (Balgstädt)|Hirschroda]] und [[Städten (Balgstädt)|Städten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen derer von Balgstaedt.svg|mini|hochkant=0.5|Wappen derer von [[Balgstedt]] (1152–1397 Herren auf Balgstädt)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schloss Balgstädt.jpg|mini|Schloss Balgstädt]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Karte von Freyburg an der Unstrut und Umgebung (1815) - Balgstädt.tif|mini|Balgstädt auf einer Karte von Freyburg und Umgebung (Ausschnitt, 1815)]]&lt;br /&gt;
Im Verzeichnis der Güter des vom Erzbischof [[Lullus (Lul)|Lullus]] von Mainz († 786) gestifteten [[Kloster Hersfeld|Klosters Hersfeld]] wird &amp;#039;&amp;#039;Balgestat&amp;#039;&amp;#039; genannt. Das zweite Mal urkundlich erwähnt wird der Ort in dem zwischen 881 und 899 entstandenen [[Hersfelder Zehntverzeichnis]] als im königlichen Besitz befindlich, wobei der [[Zehnt]] dem Kloster zustand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstmals im Besitz des [[Ottonen|ottonischen Königshauses]] erscheint &amp;#039;&amp;#039;Balgesteti&amp;#039;&amp;#039; im Jahr 943, als [[Otto I. (HRR)|Otto der Große]] am 24. Mai in einer hier ausgestellten Urkunde dem Abt [[Hadamar (Abt)|Hadamar]] für dessen [[Kloster Fulda]] Immunität und Schutz bestätigte.&amp;lt;ref&amp;gt;MGH DD OI 55. Digitalisat: http://daten.digitale-sammlungen.de/~db/bsb00000442/images/index.html?id=00000442&amp;amp;seite=160&amp;lt;/ref&amp;gt; Im [[Königshof Balgstädt]] weilte im Sommer 975 auch Ottos Sohn und Nachfolger [[Otto II. (HRR)|Otto II.]] Letztmals weilte mit [[Heinrich II. (HRR)|Heinrich II.]] im Herbst 1013 ein König in Balgstädt. Am 17. Dezember 1032 überließ Kaiser [[Konrad II. (HRR)|Konrad II.]] den Königshof &amp;#039;&amp;#039;Balchestat&amp;#039;&amp;#039; dem [[Bistum Naumburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Deutscher Adel#Uradel / Alter Adel|uradlige]] [[Thüringen|thüringische]] Geschlecht derer [[Balgstedt|von Balgstedt]], das hier seinen Stammsitz hatte, wird erstmals 1152 erwähnt. Es befanden sich zwei Burgen im Ort. Beide Burgstellen waren viereckig mit umgebendem Wassergraben. Das ehemalige Rittergut liegt im Norden des Dorfes am Übergang der Unstrutaue in das langsam nach Süden ansteigende Gelände, das rechteckige Schlossgelände war von einem gleichlaufenden Graben umgeben. Hier wird die Wasserburg der Familie von Balgstedt vermutet. Nordwestlich des Gutes liegt zwischen dem Dorf und der Eisenbahnstrecke eine weitere unregelmäßige, viereckige Burgfläche, die mit einem zum Teil noch mit Wasser gefüllten, schmalen Graben umgeben ist und den Flurnamen Wahl trägt. Geländeform und Flurname sind typisch für eine [[Motte (Burg)|Turmhügelburg]], wie sie seit dem 13. Jahrhundert in Mitteldeutschland in großer Zahl angelegt wurden. Ob eine der beiden Burgen an der Stelle des einstigen ottonischen Königshofs errichtet wurde, ist unbekannt. 1252 werden die Herren von Balgstedt als stifts-naumburgische [[Ministerialen]] genannt. 1397 wird eine der Burgen von den Thüringer Landgrafen [[Friedrich I. (Sachsen)|Friedrich IV. dem Streitbaren]] und [[Wilhelm I. (Meißen)|Wilhelm I. dem Einäugigen]] gebrochen und abgetragen. Die von Balgstedt, die Landfriedensbruch und [[Raubritter|Straßenräuberei]] begangen haben sollen, wurden vertrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1404 wird Markgraf Friedrich der Streitbare vom Bischof [[Ulrich II. von Radefeld|Ulrich II.]] von Naumburg mit Balgstedt, Wiehe, Memleben, Heßler, Weißenfels, und anderen Orten belehnt. Noch 1422 lag die Burg Balgstedt in Trümmern. 1442 belehnten die Markgrafen die Herren von Neustadt (bei [[Oechlitz]]) mit Balgstädt, 1563 wurde einer der beiden hier bestehenden Edelhöfe an die [[Ebeleben (Adelsgeschlecht)|Herren von Ebeleben]] verkauft. Im Jahre 1566 hauste in Balgstedt die Pest und erneut 1626. 1588 erscheint als Schlossherr Wolff von [[Creytz|Creutzen]]. 1589 wurde der Ort &amp;#039;&amp;#039;Balnstedt&amp;#039;&amp;#039; geschrieben. Damals lebten 34 besessene Mann, darunter 29 Gärtner und fünf Anspänner im Ort. Alle Gerichte im Dorf und der Dorfflur mit Ausnahme der Landstraße, der heutigen B 176, standen zu jener Zeit Wolf von Creutzen zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1616 erwarben die Herren von [[Heßler (Adelsgeschlecht)|Heßler]] das Gut. 1636 kam es zu Plünderungen durch die Soldaten des schwedischen Feldherrn [[Johan Banér]]. Der Obrist Hans Friedrich von Heßler († 1667) erbaute das Schloss neu und zog von [[Burgheßler]] hierher. 1728 erwarb der [[Sachsen-Weißenfels]]ische Geheimrat Karl Dietrich Leberecht von Schieck das Gut, 1744 wurde es wegen Nachlassüberschuldung von den Erben an den kurfürstlichen Oberforstmeister [[Hans Ernst von Sperling]] verkauft, der 1767 geadelt wurde. 1757 kam es im [[Siebenjähriger Krieg|Siebenjährigen Krieg]] zu Plünderungen und wiederum in den [[Napoleonische Kriege|Napoleonischen Kriegen]], im Herbst 1813 passierte der Kaiser selbst beim Rückzug seiner geschlagenen französischen Armee den Ort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1815 war Balgstädt ein Amtsdorf im sächsischen [[Amt Freyburg]]. Durch die Beschlüsse des [[Wiener Kongress]]es kam Balgstädt 1815 zu Preußen und wurde 1816 dem [[Landkreis Querfurt]] im [[Regierungsbezirk Merseburg]] der [[Provinz Sachsen]] zugeteilt, zu dem er bis 1944 gehörte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?sachsen_provinz/querfurt.htm |titel=Der Landkreis Querfurt im Gemeindeverzeichnis 1900 |hrsg=Uli Schubert |offline=2025-10-07 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20240201051826if_/https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?sachsen_provinz/querfurt.htm |archiv-datum=2024-02-01 |abruf=2025-10-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das Jahr 1900 umfasste Balgstädt 37 Haushalte, davon wurden acht von Landwirten geführt. Das Rittergut gehörte Walter von Sperling und war an Bernhard Jacob verpachtet. Der Ort verfügte außerdem über eine Kirche, eine Schule, an der zwei Lehrer angestellt waren, zwei Gasthöfe, eine Haltestelle für Regionalbahnen sowie eine Schleusenmeisterei.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreß- und Geschäfts-Handbuch für den Kreis Querfurt. Hrsg. v. Kreis Querfurt. Verlag W. Schneider. Querfurt, 1899. S. 117.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1927 hatte Balgstädt 551 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch. Einwohnerverzeichnis, Wohnungs- und Geschäftsanzeiger Kreis Querfurt. Hrsg. v. Richard Jaeckel. Bd. 1. Verlagsanstalt Richard Jaeckel. Querfurt, 1927. S. 35&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Bodenreform von 1945/46 wurde das Rittergut der Familie von Sperling enteignet und in 42 Neubauernhöfe aufgeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Eingemeindungen&lt;br /&gt;
Am 30. Juni 2009 wurde die vormals eigenständige Gemeinde [[Burkersroda]] eingemeindet. [[Hirschroda (Balgstädt)|Hirschroda]] und [[Größnitz]] kamen einen Tag später hinzu.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/Themen/Laender-Regionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/Namens-Grenz-Aenderung/2009-januar-dezmber.html StBA: Gebietsänderungen vom 02. Januar bis 31. Dezember 2009]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:BalgstädtKirche1.JPG|mini|Kirche in Balgstädt]]&lt;br /&gt;
=== Dorfkirche ===&lt;br /&gt;
Die Dorfkirche aus dem Jahr 1739 umfasst einen [[Romanik|spätromanischen]], querrechteckigen [[Chorturm]], welche vermutlich noch von einem Vorgängerbau erhalten blieb. Im rechteckigen Kirchenschiff befinden sich doppelgeschossige hölzerne Emporen, im Nordosten die ehemalige Herrschaftsloge. Gegenüber dieser findet sich ein [[Brustbild]] des Georg Rudolf von [[Heßler (Adelsgeschlecht)|Heßler]] (1641–1687) mit Wappenschilden. Der hölzerne [[Kanzelaltar]] stammt aus der Zeit des Baus des Kirchenschiffes. Der Korb besitzt eine Schriftkartusche zwischen korinthischen Pilastern mit [[Akanthus (Ornament)|Akanthuswangen]], die seitlich stehenden unterlebensgroßen Schnitzfiguren zeigen [[Mose]]s und [[Johannes der Täufer|Johannes den Täufer]] und stammen aus dem 17. Jahrhundert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schloss ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Schloss-Balgstädt.jpg|mini|hochkant|Blick von Zscheiplitz auf Schloss Balgstädt]]&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Schloss Balgstädt}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturdenkmale in Balgstädt}}&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Bodendenkmale in Balgstädt}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Neben der aus der ehemaligen [[Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft|LPG]] hervorgegangenen Agrargenossenschaft, einer Schornstein- und Feuerungsbaufirma sowie einem Weingut gibt es noch mehrere selbstständige Gewerbetreibende. Ein ebenfalls nicht zu unterschätzender Wirtschaftsfaktor ist der Tourismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tourismus ===&lt;br /&gt;
Balgstädt profitiert hauptsächlich von seiner Lage und den Sehenswürdigkeiten in seiner Umgebung wie der [[Kloster Zscheiplitz|Klosterruine Zscheiplitz]] auf dem Hang an der gegenüberliegenden Flussseite, der [[Schloss Neuenburg (Freyburg)|Neuenburg]] in Freyburg, der Zeddenbachmühle und anderen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Freizeit- und Tourismusverein bietet neben Übernachtungen auch Fahrrad- und Kanutouren sowie geführte Wanderungen in das nahe gelegene [[Tote Täler|Orchideengebiet]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Durch Balgstädt führt die [[Bundesstraße 176]] von [[Bad Bibra]] nach [[Freyburg (Unstrut)|Freyburg]]. Von dort führt dann die [[Bundesstraße 180]] zur knapp zehn Kilometer entfernten Kreisstadt [[Naumburg (Saale)]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort besitzt außerdem einen Haltepunkt an der [[Unstrutbahn]] und wird stündlich von der Linie RB 77 Naumburg Ost–Wangen bedient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Otto von Sperling]] (* 1821 in Balgstädt; † 1915 in Wiesbaden), preußischer Generalleutnant&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Ernst Pfeil]]: &amp;#039;&amp;#039;Zur Geschichte des Ortes Balgstedts&amp;#039;&amp;#039;, Druck von H. Sieling, Naumburg, 1911&lt;br /&gt;
* Ernst Pfeil: &amp;#039;&amp;#039;Zur Geschichte Balgstedts&amp;#039;&amp;#039;, Pfarrer in Wennungen, in: Beilage zum Naumburger Kreisblatt, Nr. 141–151, 06.–07.1911&lt;br /&gt;
* Heidi Blanke: &amp;#039;&amp;#039;Chronik von Balgstedt&amp;#039;&amp;#039;, 2000&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [[Michael Köhler (Chemiker)|Michael Köhler]]: {{Webarchiv | url=http://thueringenfotos.de/Balgstaedt%201989-04-30.pdf | wayback=20220202092327 | text=thueringenfotos.de – Fotos aus dem Dorf von 1989}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * [http://www.balgstaedt.de/ Offizielle Website der Gemeinde Balgstädt] mit [http://www.balgstaedt.de/chronik/ Geschichtschronik] 500 Internal Server Error --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [https://www.verbgem-unstruttal.de/de/gemeinde-balgstaedt.html Gemeinde Balgstädt bei der Verbandsgemeinde Unstruttal]&lt;br /&gt;
* {{dmoz|World/Deutsch/Regional/Europa/Deutschland/Sachsen-Anhalt/Landkreise/Burgenlandkreis/Städte_und_Gemeinden/Balgstädt|Balgstädt}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Burgenlandkreis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7734871-0|VIAF=240607854}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Balgstadt}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Burgenlandkreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Unstrut]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weinort im Weinanbaugebiet Saale-Unstrut]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weinort in Sachsen-Anhalt]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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