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	<title>Baldus de Ubaldis - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T19:43:10Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Aaronymus am 12. April 2026 um 17:56 Uhr</title>
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		<updated>2026-04-12T17:56:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Portret van Baldus de Ubaldis Baldus Perusinus (titel op object), RP-P-1909-4311 (cropped).jpg|mini|Baldus de Ubaldis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Baldus de Ubaldis&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{itS|Baldo degli Ubaldi}}; * wahrscheinlich [[2. Oktober]] [[1327]] in [[Perugia]]; † [[28. April]] [[1400]] in [[Pavia]]) war ein italienischer Rechtsgelehrter und nach [[Bartolus de Saxoferrato]] der bedeutendste Vertreter der [[Kommentatoren]]schule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Baldus de Ubaldis.jpg|mini|Baldus de Ubaldis als Universitätslehrer, Abbildung vom Titelblatt der Ausgabe von Baldus’ Kommentar zum Digestum vetus, Lyon 1549.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ubaldi, Baldo degli – Lectura feudorum, 15th-century – BEIC 14078440.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Lectura feudorum&amp;#039;&amp;#039;, manuskript. Leiden, Universiteitsbibliotheek, Collectie Willem Matthias D’Ablaing, ABL 7.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Baldus stammte aus einem Adelsgeschlecht in Perugia. Seine zwei Brüder Angelus und Petrus waren ebenfalls Juristen. Auf einer Verwechselung mit dem Bruder Petrus de Ubaldis beruht es vermutlich, wenn Baldus gelegentlich fälschlich als &amp;#039;&amp;#039;Petrus Baldus de Ubaldis&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet wird. Er selbst nannte sich &amp;#039;&amp;#039;Baldus de Perusio&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinsichtlich seines Geburtsdatums besteht Unsicherheit, meist wird jedoch das Jahr 1327 angenommen, etwa von [[Friedrich Carl von Savigny|F. C. von Savigny]].&amp;lt;ref&amp;gt;Friedrich Carl von Savigny: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Römischen Rechts&amp;#039;&amp;#039;, Band 6. S. 208 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch über sein Studium und den Beginn seiner akademischen Laufbahn ist wenig bekannt. Jedenfalls gehörte Bartolus de Saxoferrato zu seinen Lehrern. Spätestens ab 1347 lehrte Baldus als Professor an den Universitäten von [[Universität Pisa|Pisa]], [[Universität Perugia|Perugia]], [[Universität Padua|Padua]] und [[Universität Pavia|Pavia]]. Neben seiner Lehrtätigkeit war Baldus auch praktisch tätig. Er schrieb Gutachten (Konsilien) zu konkreten Rechtsfragen, wirkte als Rechtsanwalt, als Richter und als auswärtiger Gesandter seiner Heimatstadt Perugia.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Baldus starb im Jahr 1400 – angeblich an der [[Tollwut]], die er sich durch einen Biss seines Schoßhundes zugezogen haben soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Schülern des Baldus gehörten [[Paulus de Castro]] (Paulus Castrensis; † 1436 oder 1441) und Petrus Belforte, der spätere Papst [[Gregor XI.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ubaldi - Consiliorum, siue responsorum, 1575 - 435.tif|mini|&amp;#039;&amp;#039;Consiliorum, siue responsorum&amp;#039;&amp;#039;, 1575]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ubaldi, Baldo degli – In usus feudorum commentaria, 1580 – BEIC 11116862.tiff|mini|&amp;#039;&amp;#039;In usus feudorum commentaria&amp;#039;&amp;#039;, 1580]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Baldus „klebte“ nicht mehr so sehr, wie noch die [[Glossator]]en, an den wörtlichen Übersetzungen der [[Justinian I.|justinianischen]] Gesetzestexte, sondern verfasste Kommentare.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Uwe Wesel]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Rechts. Von den Frühformen bis zur Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;. 3. überarbeitete und erweiterte Auflage. Beck, München 2006, ISBN 3-406-47543-4. Rn. 216.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dies zu allen Bestandteilen des &amp;#039;&amp;#039;[[Corpus Iuris Civilis]]&amp;#039;&amp;#039;. Er beschäftigte sich aber nicht nur mit dem [[Römisches Recht|römischen Recht]], sondern kommentierte auch Texte des [[Kanonisches Recht|kanonischen Rechts]] und des [[Lehnswesen|Lehnsrechts]]. So ist ein Kommentar zu den ersten drei Büchern des &amp;#039;&amp;#039;[[Liber Extra]]&amp;#039;&amp;#039; überliefert. Die Kommentierung der &amp;#039;&amp;#039;[[Libri Feudorum]]&amp;#039;&amp;#039;, einer Sammlung des langobardischen Lehnsrechts, gehört zu den erfolgreichsten Werken des Baldus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem verfasste Baldus über 3000 Gutachten, von denen über 2500 in einer gedruckten Sammlung enthalten sind. Dazu treten zahlreiche Traktate zu Einzelfragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;De syndicatu officialium&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;De duobus fratribus&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;De significatione verborum&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;De pace Constantiae&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;De feudis&amp;#039;&amp;#039; &lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Summula respiciens facta mercatorum&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Commentaria in digestum vetus&amp;#039;&amp;#039;, 1549.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Consiliorum sive responsorum&amp;#039;&amp;#039;, 1575.&lt;br /&gt;
* {{cite book|title=In usus feudorum commentaria|volume=|publisher=|location=|year=1580|language=la|url=https://gutenberg.beic.it/webclient/DeliveryManager?pid=11116862}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Würdigung ==&lt;br /&gt;
Die philosophische Bildung des Baldus und seine Neigung zu theoretischen Überlegungen werden stets hervorgehoben. Als maßgeblichen Lehrer führt er selbst [[Aristoteles]] an, dessen [[Erkenntnistheorie#Diskurs der politisch pluralistischen Stadtstaaten: Erkenntnistheorie in der Antike|erkenntnistheoretischen]], [[Logik#Klassische Logik|logischen]] und [[Metaphysik (Aristoteles)|metaphysischen]] Diskurs er nutzt. Ebenfalls häufiger zitiert werden [[Marcus Tullius Cicero|Cicero]] und [[Boethius]]. Da Baldus noch die Grundlagen eines Philosophiebegriffs nutzen konnte, dem nicht die neuzeitliche Herauslösung einzelner Disziplinen – insbesondere auf dem Feld der Naturwissenschaften – eigen war, erhielt auch das Werk des für seine [[Aphorismen (Corpus Hippocraticum)|Aphorismen]] bekannten [[Altgriechische Medizin|Arztes]] [[Hippokrates von Kos|Hippokrates]] bei ihm eine besonders hervorgehobene Bedeutung.&amp;lt;ref&amp;gt;Norbert Horn: &amp;#039;&amp;#039;Philosophie in der Jurisprudenz der Kommentatoren: Baldus philosophus&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Ius Commune&amp;#039;&amp;#039;, Band 1, 1967. S. 104–149 (108, 110).&amp;lt;/ref&amp;gt; Allerdings hat ihm diese Eigenart nicht nur das Lob eingetragen, er sei der „philosophische Kopf der mittelalterlichen Juristen“ gewesen,&amp;lt;ref&amp;gt;[[#Literatur|Lit.]]: Lange, S. 31&amp;lt;/ref&amp;gt; sondern auch die eher tadelnde Erwähnung seiner „etwas spekulativen Veranlagung“.&amp;lt;ref&amp;gt;[[#Literatur|Lit.]]: Weimar, Sp. 286&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Baldus leistete wesentliche Beiträge zu den verschiedensten Rechtsgebieten, insbesondere zum Handelsrecht, aber auch zum Strafrecht und zu öffentlich-rechtlichen Fragen. Rechtshistoriker vertreten in jüngerer Zeit zudem den Standpunkt, dass der Schwerpunkt der Entwicklung zum [[Rückwirkung#Rückwirkungsverbot|Rückwirkungsverbot]] im Bereich der mittelalterlichen [[Kanonistik]], insbesondere bei Baldus zu finden ist.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Harald Siems]]: &amp;#039;&amp;#039;Anmerkungen zur Entwicklung von Rückwirkungsverboten&amp;#039;&amp;#039; in: &amp;#039;&amp;#039;Römische Jurisprudenz – Dogmatik, Überlieferung, Rezeption / Festschrift für Detlef Liebs zum 75. Geburtstag&amp;#039;&amp;#039;, hrsg. von [[Karlheinz Muscheler]], Duncker &amp;amp; Humblot, Berlin (= Freiburger Rechtsgeschichtliche Abhandlungen. Neue Folge, Band 63), S. 591–622 (592).&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Einfluss auf die Entwicklung des [[Ius commune]] ist erheblich. Die Werke des Baldus wurden häufig gedruckt und bis ins 19. Jahrhundert hinein verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Porträt wurde später auf allen Diplomurkunden der Universität Perugia abgebildet. In Rom sind eine Straße sowie die dort liegende Station der Linie A der [[Metropolitana di Roma]] nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Boudewijn Sirks|Adriaan J. B. Sirks]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Baldi Ubaldi Perusini commentaria in digestum vetus, digestum novum, institutiones, in feudorum usus et index: Venetiis 1576–1577&amp;#039;&amp;#039; auf 2 CD-ROM, Maastricht 2004&lt;br /&gt;
* Joseph Canning: &amp;#039;&amp;#039;The political thought of Baldus de Ubaldis&amp;#039;&amp;#039;, Cambridge Studies in medieval Life &amp;amp; Thought, Cambridge 1987, ISBN 0-521-32521-8.&lt;br /&gt;
* Gabor Hamza: &amp;#039;&amp;#039;Entstehung und Entwicklung der modernen Privatrechtsordnungen und die römischrechtliche Tradition.&amp;#039;&amp;#039; Eotvos Universitätsverlag, Budapest 2009, S. 78–89.&lt;br /&gt;
* [[Norbert Horn]]: &amp;#039;&amp;#039;Philosophie in der Jurisprudenz der Kommentatoren: Baldus philosophus&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Ius Commune (Zeitschrift)|Ius Commune]]&amp;#039;&amp;#039;, Band 1, 1967. S. 104–149.&lt;br /&gt;
* Axel Krauß: &amp;#039;&amp;#039;Baldus de Ubaldis&amp;#039;&amp;#039;. In: Gerd Kleinheyer, Jan Schröder (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Deutsche und Europäische Juristen aus neun Jahrhunderten&amp;#039;&amp;#039;. 4. Auflage. Heidelberg 1996, ISBN 3-8252-0578-9. S. 40–43.&lt;br /&gt;
* Hermann Lange: &amp;#039;&amp;#039;Die Consilien des Baldus de Ubaldis († 1400)&amp;#039;&amp;#039;. Mainz 1974, ISBN 3-515-01819-0&lt;br /&gt;
* [[Kenneth Pennington]]: &amp;#039;&amp;#039;Baldus de Ubaldis&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Rivista Internazionale di Diritto Commune&amp;#039;&amp;#039;. 8 (1997), {{ISSN|1120-5695}}, S. 35–61.&lt;br /&gt;
* Hans Peter: &amp;#039;&amp;#039;Baldus de Ubaldis&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Adalbert Erler]], [[Ekkehard Kaufmann]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Handwörterbuch zur deutschen Rechtsgeschichte]]&amp;#039;&amp;#039;. Band 1. Berlin 1971, ISBN 3-503-00015-1. Sp. 285–286.&lt;br /&gt;
* Peter Weimar: &amp;#039;&amp;#039;Baldus de Ubaldis (1327–1400)&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Albrecht Cordes]], [[Heiner Lück]], [[Dieter Werkmüller]], [[Ruth Schmidt-Wiegand]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Handwörterbuch zur deutschen Rechtsgeschichte]]&amp;#039;&amp;#039;. Band 1., 2. Aufl., Berlin 2008,  ISBN 978-3-503-07912-4. Sp. 410–412.&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Carl von Savigny]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des römischen Rechts im Mittelalter.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 6, 1850 (Nachdruck Bad Homburg 1961), S. 208 ff.&lt;br /&gt;
* {{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20070613111313/http://www.bautz.de/bbkl/b/baldus_d_u.shtml |band=16|spalten=66-71|autor=Daniel Schwenzer|artikel=Baldus de Ubaldis}}&lt;br /&gt;
* [[Dieter Simon (Rechtswissenschaftler)|Dieter Simon]], [[Michael Stolleis]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ius commune.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 27 (2000), {{ISSN|0579-2428}} ([https://www.rg.mpg.de/bibliothek/reprints#XXVII Digitalisate]).&lt;br /&gt;
* Helmut G. Walther: &amp;#039;&amp;#039;Baldus als Gutachter für die päpstliche Kurie im Großen Schisma&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Zeitschrift der Savigny-Stiftung für Rechtsgeschichte]], 123. Bd. (1996), Kanonistische Abteilung 92, S. 392–409.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118803085}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118803085}}&lt;br /&gt;
*[https://www.paralipomenaiuris.com/direito-comum-ii-comentadores Werke und Ausgaben von Baldus de Ubaldis bei ParalipomenaIuris]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118803085|LCCN=n/81/76950|VIAF=29618397}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Baldus De Ubaldis}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtswissenschaftler (14. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Mittellatein)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (14. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Perugia)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Pisa)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Padua)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Pavia)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historische Person (Italien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1327]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1400]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Baldus de Ubaldis&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Obaldi, Baldo degli; Ubaldi, Baldo degli; Ubaldi, Baldi de; Baldus de Perusio&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=italienischer Rechtsgelehrter&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=2. Oktober 1327&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Perugia]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=28. April 1400&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Pavia]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aaronymus</name></author>
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