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	<title>Baldur Preiml - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T06:07:42Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Baldur_Preiml&amp;diff=893798&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;CeGe: Änderungen von 78.54.221.163 (Diskussion) auf die letzte Version von Carol.Christiansen zurückgesetzt</title>
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		<updated>2025-01-30T14:49:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderungen von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/78.54.221.163&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/78.54.221.163&quot;&gt;78.54.221.163&lt;/a&gt; (&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer_Diskussion:78.54.221.163&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer Diskussion:78.54.221.163 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt;) auf die letzte Version von &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Carol.Christiansen&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Carol.Christiansen (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Carol.Christiansen&lt;/a&gt; zurückgesetzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Skispringer&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Allgemeine Informationen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| kurzname = Baldur Preiml&lt;br /&gt;
| bild =&lt;br /&gt;
| langname =&lt;br /&gt;
| nation = {{AUT}}&lt;br /&gt;
| geburtstag = 8. Juli 1939&lt;br /&gt;
| geburtsort = [[Greifenburg|Bruggen]]&lt;br /&gt;
| geburtsland = [[Deutsches Reich 1933 bis 1945|Deutsches Reich]]&lt;br /&gt;
| groesse =&lt;br /&gt;
| gewicht =&lt;br /&gt;
| beruf =&lt;br /&gt;
| sterbedatum = 27. Jänner 2025&lt;br /&gt;
| sterbeort = [[Spittal an der Drau]]&lt;br /&gt;
| sterbeland = [[Österreich]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Karriere --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| disziplin =&lt;br /&gt;
| verein =&lt;br /&gt;
| trainer =&lt;br /&gt;
| nationalkader =&lt;br /&gt;
| weltcupdebuet =&lt;br /&gt;
| bestweite =&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Status-Kürzel: a für aktiv, g für gesperrt, n für nicht aktiv, v für verstorben, z für zurückgetreten --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| status = v&lt;br /&gt;
| karriereende =&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Medaillen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Medaillenspiegel =&lt;br /&gt;
{{Medaillenspiegel |Olympische Medaillen|0|0|1}}&lt;br /&gt;
{{Medaillenspiegel |WM-Medaillen|0|0|1}}&lt;br /&gt;
{{Medaillenspiegel | Universiade|1|0|0}}&lt;br /&gt;
{{Medaillenspiegel |Nationale Medaillen |2|0|2}}&lt;br /&gt;
| medaillen =&lt;br /&gt;
{{Medaillen Wintersport| Wo = Olympische Winterspiele&lt;br /&gt;
| Bronze | [[Olympische Winterspiele 1968/Ski Nordisch|1968 Grenoble]] | [[Olympische Winterspiele 1968/Skispringen – Einzelspringen Normalschanze (Männer)|Normalschanze]]}}&lt;br /&gt;
{{Medaillen Wintersport| Wo = Nordische Ski-WM&lt;br /&gt;
| Bronze | [[Olympische Winterspiele 1968/Ski Nordisch|1968 Grenoble]] | [[Olympische Winterspiele 1968/Skispringen – Einzelspringen Normalschanze (Männer)|Normalschanze]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Medaillen Wintersport | Wo=Universiade&lt;br /&gt;
| Gold | [[Winter-Universiade 1964|1964 Špindlerův Mlýn]] | Normalschanze}}&lt;br /&gt;
{{Medaillen Wintersport| Wo = Österreichische Meisterschaften (Skispringen)&lt;br /&gt;
| Bronze | 1963 Murau | Einzel Normalschanze&lt;br /&gt;
| Gold | 1964 Feldkirchen in Kärnten | Einzel Normalschanze&lt;br /&gt;
| Gold | 1965 Breitenwang | Einzel Normalschanze&lt;br /&gt;
| Bronze | 1968 Semmering | Einzel Normalschanze&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Weltcup &amp;amp; Tourneen Damen&amp;amp;Herren --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| weltcupsiege =&lt;br /&gt;
| wcgesamt =&lt;br /&gt;
| grandprix =&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Weltcup &amp;amp; Tourneen Herren --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| sfwcgesamt =&lt;br /&gt;
| spwcgesamt =&lt;br /&gt;
| nordictour =&lt;br /&gt;
| 4schanzen =&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Continental Cup &amp;amp; Tourneen Damen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| cocdebuet =&lt;br /&gt;
| cocsiege =&lt;br /&gt;
| coc =&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Podiumsplatzierungen Weltcup&lt;br /&gt;
Bitte keine Parameter mit {{Wettbewerbsbilanz|0|0|0}} füllen, weil unnötige Info!&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| wctop3springen =&lt;br /&gt;
| wctop3fliegen =&lt;br /&gt;
| wctop3team =&lt;br /&gt;
| wctop3mixedteam =&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Podiumsplatzierungen Continental Cup Damen &amp;amp; Herren&lt;br /&gt;
Bitte keine Parameter mit {{Wettbewerbsbilanz|0|0|0}} füllen, weil unnötige Info!&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| coctop3springen =&lt;br /&gt;
| coctop3team =&lt;br /&gt;
| update =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Baldur Preiml&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[8. Juli]] [[1939]] in [[Greifenburg|Bruggen]], [[Reichsgau Kärnten|Kärnten]]; † [[27. Jänner]] [[2025]] in [[Spittal an der Drau]], Kärnten) war ein [[österreich]]ischer [[Skispringen|Skispringer]], Skisprungtrainer und Sportfunktionär.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfolge und Werdegang ==&lt;br /&gt;
In der Hauptschule [[Gmünd in Kärnten|Gmünd]] überredeten ihn seine Klassenkameraden zu Sprüngen auf der Jugendschanze. Wenig später kam er bei den Gmündner Vereinsmeisterschaften auf das Podest. 1954, bei einem Trainingskurs des Kärntner Schiverbandes, schlug der Jugendliche bereits die gesamte Kärntner Skisprungelite. 1958 gewann Baldur die österreichische Jugendmeisterschaft, 1959 wurde er österreichischer Juniorenmeister. Im Winter 1959/1960 wurde er als damals absolut jüngster Springer Mitglied des Nationalteams.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1963 feierte er den ersten großen Sieg, er gewann am 29.&amp;amp;nbsp;Jänner das zweite Springen in [[St. Moritz]] im Rahmen der [[Schweizer Springertournee]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Arbeiterzeitung|Titel=Preiml Sensationssieger in St. Moritz|Datum=1963-01-30|Seite=14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Rahmen der [[Vierschanzentournee]] gewann er am 6.&amp;amp;nbsp;Jänner 1964 mit einem für diese Tournee als Rekordvorsprung bezeichneten Abstand von 14,2 Punkten das Springen in [[Bischofshofen]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Arbeiterzeitung|Titel=Bischofshofen: Sieg Preimls mit Superlativen|Datum=1964-01-08|Seite=11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei den darauf folgenden [[Olympische Winterspiele 1964|Olympischen Spielen in Innsbruck]] ging Preiml leer aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1968 gewann Baldur Preiml bei den [[Olympische Winterspiele 1968|Olympischen Spielen in Grenoble]] die Bronzemedaille auf der [[Skisprungschanze#Größeneinteilung|Normalschanze]]. Im ersten Durchgang hatte er Schanzenrekord aufgestellt, lag aber knapp hinter dem späteren Sieger [[Jiří Raška]] auf Rang zwei. Im zweiten Durchgang nahm er die falsche, langsamere Anlaufspur und gewann gerade noch (mit 0,6 Punkten Vorsprung auf den Viertplatzierten Wirkola) die Bronzemedaille. Bald darauf trat er von seiner aktiven Karriere zurück. Nach seiner Karriere beendete er sein Sport- und Geschichtsstudium erfolgreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lehr- und Trainertätigkeit ==&lt;br /&gt;
Von 1970 bis 1976 arbeitete er als Lehrer am Skigymnasium in [[Stams]]. Er unterrichtete im Skigymnasium Geschichte und trainierte die [[Skispringen|Springer]]&amp;amp;shy;gruppe. [[Karl Schnabl]], [[Rupert Gürtler]] und [[Alfred Pungg]] waren die ersten Skispringer, die im Skigymnasium Stams Aufnahme fanden. In den nächsten Jahren folgten [[Toni Innauer]] und [[Alois Lipburger]]. Preiml kultivierte als Lehrer die Freude am Sport und machte durch sein eigenes Beispiel klar, dass intellektuelle Auseinandersetzungen, die zu [[Matura]] und Studium führen, auch einen Spitzensportler bereichern können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Preiml beschäftigte sich intensiv mit der Trainingslehre der [[Sport in der DDR|DDR]], die damals im Skisport führend war. Er studierte ihre Methodik, ihre Bewegungslehre und die [[Biomechanik]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1974 bis 1980 führte er die österreichische Skisprungnationalmannschaft mit modernsten Trainingsmethoden unter besonderer Beachtung mentaler und ernährungswissenschaftlicher Aspekte an die Weltspitze. Die von Preiml trainierten Sportler [[Toni Innauer]], Karl Schnabl, Alois Lipburger, [[Willi Pürstl]], [[Hubert Neuper]] und [[Armin Kogler]] waren Teil des österreichischen Skisprungwunders der 70er und beginnenden 80er Jahre. Der Übergang von Preiml auf seinen Nachfolger [[Max Golser]] vollzog sich nahtlos.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Arbeiterzeitung|Titel=«Triumphduett von Neuper-Kogler»; Spalte 2, letzter Absatz|Datum=1981-01-07|Seite=9}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Österreichs Skisprung-„Dreamteam“ um 1975 ==&lt;br /&gt;
1975 wurde Österreich über Nacht zur Skisprungnation Nummer eins. Baldur Preiml war am 17.&amp;amp;nbsp;Mai 1974 Cheftrainer geworden.&amp;lt;ref&amp;gt;In «Volkszeitung Kärnten» vom 18. Mai 1974, letzte Seite Sport, ganz unten&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine innovativen Trainingsmethoden und die von ihm initiierte Materialrevolution hatte alles, was bis dahin galt, auf den Kopf gestellt. Die Sprungski wurden mit neuen Laufflächen aus österreichischen Skiwerkstätten ausgestattet. Wadenstützen steigerten das Sprunggefühl und die Sicherheit. Zusammen mit Sepp Reinalter entwickelte Baldur Preiml modernste, luftundurchlässige Sprunganzüge. Bald wurde die gesamte Weltelite überholt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Willi Pürstl wurde vor [[Edi Federer]] Tourneesieger. Die Sprungwelt stand kopf. Karl Schnabl gewann drei von vier Springen der [[Vierschanzentournee]]. Mit Toni Innauer, Alois Lipburger, [[Hans Wallner (Skispringer)|Hans Wallner]], [[Hans Millonig]], und Alfred Pungg und den älteren Springern [[Reinhold Bachler]], [[Rudolf Wanner|Rudi Wanner]] und [[Walter Schwabl]] sprangen gut und gerne ein Dutzend Österreicher plötzlich mitten in die Weltspitze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach allen Erfolgen, zuletzt bei den [[Olympische Winterspiele 1976|Olympischen Spielen]] in [[Innsbruck]], hatte der damalige [[Österreichischer Skiverband|ÖSV]]-Präsident [[Kurt Schlick]] vor, ihn als Sportchef mit allen Vollmachten für alle Sparten einzusetzen, was jedoch von der Rennsportkommission bei ihrer Sitzung am 6.&amp;amp;nbsp;April 1976 abgelehnt wurde, welche für die Beibehaltung der Aufgabenverteilung mit je einen Hauptverantwortlichen für den alpinen und nordischen Bereich eintrat.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Arbeiterzeitung|Titel=«Kein ÖSV-Superchef»|Datum=1976-04-07|Seite=13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dezember 1975 hatte [[Rapid Wien]] Interesse, ihn als Coach zu verpflichten. Preiml lehnte mit der Begründung ab, Springerchef bleiben zu wollen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Arbeiterzeitung|Titel=Rapidler wollten Preiml|Datum=1976-03-09|Seite=8}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Philosophie ==&lt;br /&gt;
Der Psychologe &amp;#039;&amp;#039;[[Oscar Schellbach]]&amp;#039;&amp;#039; bildet die Grundlage für Preimls Lebenseinstellung. {{&amp;quot; |Etwas richtig zu machen, bringt Erfolg, etwas falsch zu machen, bringt Misserfolg}}, so lautet die einfache Formel aus Schellbachs Buch &amp;#039;&amp;#039;Mein Erfolgssystem&amp;#039;&amp;#039;. Eine weitere Formel für Preimls Lebensweg: „Größe der Persönlichkeit durch die eigene Kleinheit anstreben“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Preiml erläuterte die Anwendung dieser beiden Formeln am Beispiel der von ihm betreuten Skispringer. Die Zeit sei damals reif für eine neue Entwicklung gewesen. Wichtig war vor allem die Begeisterung bei der Arbeit, die auf die Mannschaft übertragen werden konnte. Er, Preiml, wollte selbst Olympiasieger werden, konnte dieses Ziel jedoch nicht erreichen. Die eigene Unzulänglichkeit, wie Preiml meint, sei die Antriebsfeder gewesen, die Jungen zu Höchstleistungen anzutreiben. In seiner aktiven Zeit hätte Preiml kein Selbstvertrauen gehabt, jedoch die Erkenntnis gewonnen, dass man sich dieses aneignen könne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein wesentlicher Aspekt sowohl für die Erfolgsgeschichte der Skispringer, als auch für seine spätere Tätigkeit, sei der Aspekt der richtigen Ernährung gewesen. Preiml hat selbst ausprobiert, was seinem Körper an Ernährung gut tut und empfiehlt diesen Weg auch allen anderen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Oberster österreichischer Sportbeamter ==&lt;br /&gt;
Von 1987 bis 1991 leitete Preiml die Sportabteilung im [[Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur|Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Sport]]. Später engagierte er sich freiberuflich in der Gesundheitsförderung durch Bewegung und Ernährung und war international gerne eingeladener Gast bei Symposien und Tagungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Erfolge ==&lt;br /&gt;
* Rang 3 österreichische Meisterschaften im Sprunglauf am 17. Februar 1963 in [[Murau]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Arbeiterzeitung|Titel=Egger vor Haigenhauser|Datum=1963-02-19|Seite=12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Österreichischer Meister im Sprunglauf am 23. Februar 1964 in [[Feldkirchen in Kärnten]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Arbeiterzeitung|Titel=Stiegler bis 1966 Trainer – Untertitel „Preiml Meister“|Datum=1964-02-25|Seite=11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Sieg bei der Universiade in [[Spindlermühle]] am 16. Februar 1964&amp;lt;ref&amp;gt;{{Arbeiterzeitung|Titel=Preiml Studentenweltmeister|Datum=1964-02-18|Seite=14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Österreichischer Meister im Sprunglauf am 21. Februar 1965 in [[Breitenwang]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Arbeiterzeitung|Titel=Sepp Lichtenegger siegt in den USA – Untertitel: Preiml wieder Meister|Datum=1965-02-23|Seite=11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
Baldur Preiml wurde im Jahr 1968 vom Sportpresseklub Kärnten zum „Kärntner Sportler des Jahres“ gewählt.&lt;br /&gt;
40 Jahre später (2008) wurde er vom selben Klub für sein Lebenswerk geehrt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://villach.awm.at/kaerntens-sportler-des-jahres.html |titel=Favorit für Kärntens Sportler des Jahres ist „Mathias Mayer“ – Villach |archiv-url=https://web.archive.org/web/20151228153430/http://villach.awm.at/kaerntens-sportler-des-jahres.html |archiv-datum=2015-12-28|abruf=2016-01-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1996 erhielt er das [[Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich#Goldenes Verdienstzeichen|Goldene Verdienstzeichen der Republik Österreich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Ruediger Dahlke]], Baldur Preiml, Franz Mühlbauer: &amp;#039;&amp;#039;Die Säulen der Gesundheit. Körperintelligenz durch Bewegung, Ernährung und Entspannung.&amp;#039;&amp;#039; Goldmann, München 2001, ISBN 3-442-14205-9.&lt;br /&gt;
* [[Oscar Schellbach]]: &amp;#039;&amp;#039;Mein Erfolgssystem. Positive Lebensführung in Theorie und Praxis.&amp;#039;&amp;#039; 32. Auflage. Bauer, Freiburg im Breisgau 1995, ISBN 3-7626-0469-X.&lt;br /&gt;
* [[Toni Innauer]]: &amp;#039;&amp;#039;Mein Weg zum Erfolg. Der kritische Punkt.&amp;#039;&amp;#039; Aufgezeichnet von Christian Seiler. Edition Tau, Bad Sauerbrunn 1992, ISBN 3-900977-32-1.&lt;br /&gt;
* Landesschiverband und Kleine Zeitung (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Vom Grossglockner zum Klammer-Stich. 100 Jahre Schisport in Kärnten.&amp;#039;&amp;#039; Essay über Baldur Preiml. Carinthia Verlag, Wien – Klagenfurt 2007, ISBN 978-3-85378-622-2, S. 26–29.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{FISDB|JP|48960}}&lt;br /&gt;
* {{Austriaforum|AEIOU/Preiml,_Baldur|Baldur Preiml}}&lt;br /&gt;
* {{Olympedia|96574}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|123547539}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=123547539|VIAF=55057779}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Preiml, Baldur}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Skispringer (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Skisprungnationaltrainer (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Skisprungfunktionär (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Olympiateilnehmer (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer der Olympischen Winterspiele 1964]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer der Olympischen Winterspiele 1968]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer an den World University Games (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer der Winter-Universiade 1964]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sieger bei den World University Games (Skispringen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreichischer Meister (Skispringen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schullehrer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Goldenen Verdienstzeichens der Republik Österreich (1952)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportler (Gmünd in Kärnten)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Greifenburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Stams)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1939]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2025]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Preiml, Baldur&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Skispringer, Skisprungtrainer und Sportfunktionär&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=8. Juli 1939&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Greifenburg]], [[Reichsgau Kärnten]], [[Deutsches Reich 1933 bis 1945|Deutsches Reich]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=27. Januar 2025&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Spittal an der Drau]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;CeGe</name></author>
	</entry>
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