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	<title>Baldingen AG - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Baldingen_AG&amp;diff=310085&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mielas: Leerzeichen vor Beleg entfernt</title>
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		<updated>2026-04-21T16:52:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Leerzeichen vor Beleg entfernt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Begriffsklärung Schweizer Kanton|AG|Aargau|Baldingen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| NAME_ORT = Baldingen&lt;br /&gt;
| BILD = Baldige 2148.jpg&lt;br /&gt;
| BESCHREIBUNG = Blick auf Unterbaldingen&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = &lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = Wappen Baldingen AG.svg&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-AG&lt;br /&gt;
| BEZIRK = [[Bezirk Zurzach|Zurzach]]&lt;br /&gt;
| GEMEINDE = Zurzach&lt;br /&gt;
| BFS = 4301&lt;br /&gt;
| PLZ = 5333&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 47.55561&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 8.31677&lt;br /&gt;
| HÖHE = 520&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 2.82&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = 276&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = 31. Dezember 2021&lt;br /&gt;
| GEMEINDEAMMANN = René Meier&lt;br /&gt;
| WEBSITE = www.baldingen.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Karte Gemeinde Baldingen 2014.png|mini|hochkant=1.3|Gemeindestand vor der Fusion am 1. Januar 2022]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Baldingen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (in [[hochalemannisch|einheimischer Mundart]]: [{{IPA|ˈb̥ɑldig̊ə}}]&amp;lt;ref name=zehnder&amp;gt;{{Literatur | Autor=Beat Zehnder | Herausgeber=Historische Gesellschaft des Kantons Aargau | Titel=Die Gemeindenamen des Kantons Aargau | TitelErg=Historische Quellen und sprachwissenschaftliche Deutungen | Sammelwerk=Argovia | WerkErg=Jahresschrift der Historischen Gesellschaft des Kantons Aargau | Band=Band 100/II | Verlag=Verlag Sauerländer | Ort=Aarau | Jahr=1991 | Seiten=72 | ISBN=3-7941-3122-3}} Angegebne Lautschrift: &amp;#039;&amp;#039;báldigə&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;) ist ein Ort in der [[Politische Gemeinde|Einwohnergemeinde]] [[Zurzach]] im [[Schweiz]]er [[Kanton Aargau]]. Sie gehört zum [[Bezirk Zurzach]] und liegt knapp zwei Kilometer südlich der [[Grenze zwischen Deutschland und der Schweiz|Grenze zu Deutschland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 2022 fusionierte Baldingen mit den Gemeinden [[Bad Zurzach]], [[Böbikon]], [[Kaiserstuhl AG|Kaiserstuhl]], [[Rekingen]], [[Rietheim AG|Rietheim]], [[Rümikon]] und [[Wislikofen]] zur neuen Gemeinde [[Zurzach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Die ehemalige Gemeinde besteht aus zwei Ortsteilen: Oberbaldingen ({{Höhe|558|CH|link=true}}) liegt auf der Kuppe der Spornegg, einem halbkreisförmigen Hügel im [[Tafeljura]]. Unterbaldingen ({{Höhe|479|CH}}) liegt weiter unten am Osthang des Hügels. Die Bebauung beider Ortsteile ist erst seit wenigen Jahrzehnten zusammengewachsen. Südlich der Spornegg erstreckt sich die ausgedehnte, zum Teil bewaldete Güllenhau-Hochebene. Diese fällt ganz im Südwesten steil ins Tal des Schlierenbachs ab. Östlich von Unterbaldingen erstreckt sich die bis zu 80 Meter tiefe Schlucht des Chrüzlibachs, der bei [[Rekingen]] in den [[Hochrhein]] mündet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des ehemaligen Gemeindegebiets beträgt 282 [[Hektar]]en, davon sind 87 Hektaren bewaldet und 32 Hektaren überbaut.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/statistiken/raum-umwelt/bodennutzung-bedeckung/gesamtspektrum-regionalen-stufen/gemeinden.assetdetail.6646410.html |titel=Arealstatistik Standard – Gemeinden nach 4 Hauptbereichen |hrsg=[[Bundesamt für Statistik]] |datum=2018-11-26 |abruf=2019-06-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der höchste Punkt liegt auf 575 Metern auf der Güllenhau-Hochebene, der tiefste auf 400 Metern in der Schlucht des Chrüzlibachs. Nachbargemeinden waren [[Rekingen]] im Norden, [[Böbikon]] im Osten, [[Lengnau AG|Lengnau]] im Südosten, [[Endingen AG|Endingen]] im Süden und [[Tegerfelden]] im Westen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-Baldingen, Böbikon, Rümikon, Lienheim, Deutschland, Rhein v. S. W. aus 2000 m-Inlandflüge-LBS MH01-003106.tif|mini|links|Luftbild aus 2000&amp;amp;nbsp;m von [[Walter Mittelholzer]] (1923)]]&lt;br /&gt;
Die erste sichere urkundliche Erwähnung von Baldingen erfolgte im Jahr 1317 (&amp;#039;&amp;#039;Heini von Baldingen&amp;#039;&amp;#039;); ältere Belege für den Namen beziehen sich wohl sämtlich auf andere Orte. Es handelt sich um eine Ableitung mit dem bei [[frühmittelalter]]lichen [[Alamannen]]-Siedlungen verbreiteten Suffix &amp;#039;&amp;#039;[[-ing]]-(un)&amp;#039;&amp;#039; und bedeutet ‚bei den Leuten des Baldo‘.&amp;lt;ref name=zehnder/&amp;gt; Baldingen war Sitz eines lokalen [[Ministeriale]]ngeschlechts, von deren [[Burg Baldingen|kleinen Burg]] aber keinerlei Spuren erhalten geblieben sind. Die [[Blutgerichtsbarkeit]] übten die [[Habsburg]]er aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Alte Eidgenossenschaft|Eidgenossen]] eroberten 1415 den Aargau; und Baldingen gehörte nun zum Amt Ehrendingen in der [[Grafschaft Baden]], einer [[Gemeine Herrschaft|Gemeinen Herrschaft]]. Die Gerichtsherrschaft lag in der Hand mehrfach wechselnder privater Lehensträger. Im März 1798 nahmen die [[Erste Französische Republik|Franzosen]] die Schweiz ein und riefen die [[Helvetische Republik]] aus. Baldingen war zunächst eine Gemeinde im kurzlebigen [[Kanton Baden]], seit 1803 gehört sie zum Kanton Aargau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wies Baldingen den grössten Bevölkerungsrückgang aller Aargauer Gemeinden auf. Fast die Hälfte der Einwohner verliessen ihre Heimat, nicht wenige wanderten nach Übersee aus. Bis 1883 war Baldingen ein Teil der Kirchgemeinde Zurzach und bildet seither zusammen mit [[Böbikon]] eine eigene Pfarrei. Nach einer langen Stagnationsphase und einem erneuten markanten Rückgang in den 1970er Jahren ist die Bevölkerungszahl wieder ansteigend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2000 trat Baldingen der [[Verwaltungskooperation]] «Verwaltung2000» bei, welche die Verwaltungsaufgaben von sieben Gemeinden in der Nachbarschaft erledigt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.verwaltung2000.ch/de/portrait/uebersichtportrait/ |titel=Über uns |hrsg=Verwaltung2000 |abruf=2019-06-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 2014 ist die Gemeinde im Projekt «Rheintal+» involviert, das die Fusion von neun Gemeinden zur Gemeinde [[Zurzach]] vorsieht. Nachdem die [[Gemeindeversammlung]] am 23.&amp;amp;nbsp;Mai 2019 mit 56 zu 17 Stimmen der Fusion zugestimmt hatte&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Philipp Zimmermann, Andreas Fretz, David Rutschmann |url=https://www.aargauerzeitung.ch/aargau/zurzach/grossfusion-im-zurzibiet-9-gemeinden-sagen-ja-zu-zurzach-fisibach-lehnt-beitritt-ab-134517624 |titel=Grossfusion im Zurzibiet: 9 Gemeinden sagen Ja zu «Zurzach»– Fisibach lehnt Beitritt ab |hrsg=[[Aargauer Zeitung]] |datum=2019-05-24 |abruf=2019-06-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, wurde der Entscheid am 8.&amp;amp;nbsp;September 2019 in einer Volksabstimmung mit 86 zu 38 Stimmen bestätigt. Damit wird die Fusion am 1.&amp;amp;nbsp;Januar 2022 erfolgen (jedoch ohne [[Mellikon]], das knapp abgelehnt hatte).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Pirmin Kramer, Daniel Weissenbrunnen |url=https://www.aargauerzeitung.ch/aargau/zurzach/zurzibieter-grossfusion-ist-perfekt-acht-gemeinden-sagen-ja-nur-mellikon-lehnt-ab-135578691 |titel=Zurzibieter Grossfusion ist perfekt! Acht Gemeinden sagen ja, nur Mellikon lehnt ab |hrsg=[[Aargauer Zeitung]] |datum=2019-09-08 |abruf=2019-09-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Zurzach}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Baldingen preghejo 303.jpg|mini|Pfarrkirche St. Agatha]]&lt;br /&gt;
In Unterbaldingen steht die im Jahr 1898 errichtete katholische Pfarrkirche St. Agatha. Sie ist im [[Neugotik|neugotischen]] Stil erbaut und weist einige [[Jugendstil]]-Elemente auf. Die Kirche entstand nach den Plänen des Architekten [[Karl Moser (Architekt)|Karl Moser]], des Erbauers des [[Kunsthaus Zürich|Zürcher Kunsthauses]] und der [[Pauluskirche (Basel)|Pauluskirche Basel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Die [[Blasonierung]] des Gemeindewappens lautet: «In Blau drei gelbe Lindenblätter mit gelbem Stiel und Zweig.» Das Wappen, welches seit 1953 in Gebrauch ist, geht auf das Familienwappen von Franz [[Zweyer von Evenbach (Adelsgeschlecht)|Zweyer von Evenbach]] zurück. Dieser war in [[Klingnau]] Obervogt des Bischofs von Konstanz gewesen und hatte sich 1667 in Baldingen niedergelassen, wo er ein kleines Schlösschen errichten liess.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=Joseph Galliker, Marcel Giger | Titel=Gemeindewappen des Kantons Aargau | Verlag=Lehrmittelverlag des Kantons Aargau | Ort=Buchs | Jahr=2004 | Seiten=110 | ISBN=3-906738-07-8}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Die Einwohnerzahlen entwickelten sich wie folgt:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Bevoelkerungsentwicklung_Kantone_seit1850.xls |titel=Bevölkerungsentwicklung in den Gemeinden des Kantons Aargau seit 1850 |hrsg=Statistik Aargau |werk=Eidg. Volkszählung 2000 |datum=2001 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20181008114614/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Bevoelkerungsentwicklung_Kantone_seit1850.xls |archiv-datum=2018-10-08 |abruf=2019-06-17 |format=Excel}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; &lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 1799 || 1850 || 1900 || 1930 || 1950 || 1960 || 1970 || 1980 || 1990 || 2000 || 2010 || 2020&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 236 || 336 || 183 || 193 || 182 || 185 || 175 || 144 || 212 || 249 || 291 || 267&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 31. Dezember 2021 lebten 276 Menschen in Baldingen, der Ausländeranteil betrug 10,9 %. Bei der Volkszählung 2015 bezeichneten sich 42,8 % als [[Römisch-katholische Kirche in der Schweiz|römisch-katholisch]] und 26,6 % als [[Evangelisch-reformierte Kirchen der Schweiz|reformiert]]; 30,6 % waren [[Konfessionslosigkeit|konfessionslos]] oder gehörten anderen Glaubensrichtungen an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2010/STATPOP2015_Bevoelkerung_Haushalte.xlsx |titel=Wohnbevölkerung nach Religionszugehörigkeit, 2015 |werk=Bevölkerung und Haushalte, Gemeindetabellen 2015 |hrsg=Statistik Aargau |abruf=2019-06-17 |format=Excel |archiv-url=https://web.archive.org/web/20191020011839/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2010/STATPOP2015_Bevoelkerung_Haushalte.xlsx |archiv-datum=2019-10-20 |offline=ja |archiv-bot=2022-10-08 07:06:29 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; 98,0 % gaben bei der Volkszählung 2000 [[Deutsche Sprache|Deutsch]] als ihre Hauptsprache an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Wohnbevoelkerung_nach_Hauptsprache_und_Gemeinden.xls |titel=Eidg. Volkszählung 2000: Wirtschaftliche Wohnbevölkerung nach Hauptsprache sowie nach Bezirken und Gemeinden |hrsg=Statistik Aargau |archiv-url=https://web.archive.org/web/20181008114554/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Wohnbevoelkerung_nach_Hauptsprache_und_Gemeinden.xls |archiv-datum=2018-10-08 |abruf=2019-06-17 |format=Excel}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik und Recht ==&lt;br /&gt;
Die Versammlung der Stimmberechtigten, die [[Gemeindeversammlung]], übt die Legislativgewalt aus. Ausführende Behörde ist der fünfköpfige [[Gemeinderat (Schweiz)|Gemeinderat]]. Er wird im [[Mehrheitswahl|Majorzverfahren]] vom Volk gewählt, seine Amtsdauer beträgt vier Jahre. Der Gemeinderat führt und repräsentiert die Gemeinde. Dazu vollzieht er die Beschlüsse der Gemeindeversammlung und die Aufgaben, die ihm vom Kanton zugeteilt wurden. Für Rechtsstreitigkeiten ist in erster Instanz das [[Bezirksgericht (Schweiz)|Bezirksgericht]] Zurzach zuständig. Baldingen gehört zum Friedensrichterkreis XVII (Zurzach).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/de/gerichte/schlichtungsbehoerden/friedensrichter/friedensrichterkreise/friedensrichterkreise_1.jsp |titel=Friedensrichterkreise |hrsg=Kanton Aargau |abruf=2019-06-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
In Baldingen gibt es gemäss der im Jahr 2015 erhobenen Statistik der Unternehmensstruktur (STATENT) rund 50 Arbeitsplätze, davon 51 % in der Landwirtschaft, 9 % in der Industrie und 40 % im Dienstleistungssektor.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/statistische_daten_3/statistische_daten_nach_themen/07/arbeitsstaetten__beschaeftigte/STATENT_Gemeinden_Sektor.xlsx |titel=Statistik der Unternehmensstruktur (STATENT) |hrsg=Statistik Aargau |datum=2016 |abruf=2019-06-17 |format=Excel, 157 kB |archiv-url=https://web.archive.org/web/20190508143920/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/statistische_daten_3/statistische_daten_nach_themen/07/arbeitsstaetten__beschaeftigte/STATENT_Gemeinden_Sektor.xlsx |archiv-datum=2019-05-08 |offline=ja |archiv-bot=2022-10-08 07:06:29 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die meisten Erwerbstätigen sind Wegpendler und arbeiten in [[Bad Zurzach]] und Umgebung, teilweise auch in der Region [[Baden AG|Baden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Das Dorf liegt zwar abseits des Durchgangsverkehrs an der Kantonsstrasse 432/433, doch ist die [[Hauptstrasse 7]] zwischen [[Basel]] und [[Winterthur]] nur knapp zwei Kilometer entfernt. Eine schmale Nebenstrasse führt nach [[Lengnau AG|Lengnau]] im [[Surbtal]]. Eine [[Postauto]]linie verbindet den [[Bahnhof Bad Zurzach]] mit Baldingen und [[Böbikon]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung ==&lt;br /&gt;
Die ehemalige Gemeinde besitzt keine Schule mehr. Der [[Kindergarten]] und die [[Primarschule]] können im benachbarten [[Rekingen]] besucht werden, sämtliche Oberstufen ([[Realschule]], [[Sekundarschule]] und [[Bezirksschule]]) in [[Bad Zurzach]]. Die nächstgelegenen Gymnasien sind die [[Kantonsschule Baden]] und die [[Kantonsschule Wettingen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Julius Binder (Politiker)|Julius Binder]] (* 1925), National- und Ständerat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Baldingen}}&lt;br /&gt;
* [http://www.baldingen.ch Offizielle Website der Gemeinde Baldingen]&lt;br /&gt;
* [http://www.verwaltung2000.ch/de/ Verwaltung2000] (Verwaltungskooperation)&lt;br /&gt;
* {{HLS|1829|Baldingen|Autor=[[Andreas Steigmeier]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirk Zurzach Aargau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7727674-7|VIAF=245823330}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Aargau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige politische Gemeinde in der Schweiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2021]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1317]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Zurzach)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mielas</name></author>
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