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	<title>Baitz - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Amt Brück: /* Weblinks */</title>
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		<updated>2025-12-09T14:58:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis|Zur österreichischen Künstlerin, Kunsthandwerkerin und Unternehmerin siehe [[Lilli Baitz]]. Siehe auch: [[Beitz]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Brück&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 52/10/32.6/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 12/40/34.5/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Brandenburg&lt;br /&gt;
| Höhe                   = &lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 186&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2015-08-06&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 2002-01-31&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 14822&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = &lt;br /&gt;
| Bild                   = Baitz Hof1.JPG&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Landwirtschaftlicher Betrieb im Dorf&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Straßendorf]] &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Baitz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Stadt [[Brück]] im [[Brandenburg]]er [[Landkreis Potsdam-Mittelmark]]. Der Ort mit 186 Einwohnern (2015) gehört zum [[Naturpark Hoher Fläming]] und liegt im [[Baruther Urstromtal]] am Südrand des Naturschutzgebietes [[Belziger Landschaftswiesen]], eines in Brandenburg seltenen [[Durchströmungsmoor]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Baitz befindet sich die Naturschutzstation des rund 4.500 [[Hektar]] umfassenden Schongebietes. Die Station ist gleichzeitig Außenstelle der Staatlichen Vogelschutzwarte des Landes Brandenburg in [[Nennhausen|Buckow]] und hat sich insbesondere dem Schutz der stark gefährdeten [[Großtrappe]] (&amp;#039;&amp;#039;Otis tarda&amp;#039;&amp;#039;) verschrieben. Die naturräumliche Einbindung des Ortes und die Erfordernisse des Naturschutzes bestimmen heute zu einem großen Teil das Wirtschaftsleben des Dorfes. Historisch zählt Baitz zum Grenzgebiet, das bis 1815 zwischen [[Sachsen]] und Brandenburg umstritten war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage und Naturraum ==&lt;br /&gt;
=== Belziger Vorfläming und Nachbardörfer ===&lt;br /&gt;
Das Dorf Baitz liegt abseits von stark befahrenen Straßen und industriellen Gewerbegebieten in mittlerer Entfernung zwischen Brück und [[Bad Belzig]] in einem kleinen Tal, das der Baitzer Bach in die Hügel des Belziger Vorfläming geschnitten hat. Die Hügelkette &amp;#039;&amp;#039;Heideberg&amp;#039;&amp;#039; (96 Meter) – &amp;#039;&amp;#039;Fuchsberg&amp;#039;&amp;#039; (64 Meter) – &amp;#039;&amp;#039;Räuberberge&amp;#039;&amp;#039; (68 Meter) verengt das Urstromtal von acht Kilometern im Bereich der Belziger Landschaftswiesen auf drei Kilometer im Durchlass bei Brück. Der Niederungsstandort Landschaftswiesen weist ein Höhenniveau von 40 bis 44 Meter [[Normalnull|NN]] auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Westen verbindet den Ort eine kleine Landstraße mit dem Dorf [[Schwanebeck (Bad Belzig)|Schwanebeck]], das wie der nordwestliche Nachbar [[Fredersdorf (Bad Belzig)|Fredersdorf]] und die südwestlichen und südöstlichen Nachbardörfer [[Lüsse (Bad Belzig)|Lüsse]] und [[Neschholz]] zur [[Kreisstadt]] Bad Belzig gehören. Über eine Landstraße hat Baitz bei Neschholz Anschluss an die [[Bundesstraße 246]]. Östlich des Ortes am Durchbruch der [[Plane (Fluss)|Plane]] durch die Hügelkette liegen die Dörfer [[Trebitz (Brück)|Trebitz]] und [[Gömnigk]], die als Gemeindeteile zu Brück zählen. Baitz ist Haltepunkt der [[Bahnstrecke Berlin–Blankenheim]] &amp;#039;&amp;#039;(Teil der sogenannten [[Kanonenbahn]])&amp;#039;&amp;#039;. Stündlich verkehrt der [[Regional-Express]] (RE&amp;amp;nbsp;7) nach Berlin und Bad Belzig und zweistündlich nach Dessau (von Bad Belzig).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Baitzer Bach ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Baitzer Bach5.JPG|mini|230px|Baitzer Bach im Dorf]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Baitzer Bach7.JPG|mini|230px|Baitzer Bach in den [[Belziger Landschaftswiesen]]]]&lt;br /&gt;
Neben der Kirche, landwirtschaftlichen Betrieben und einigen Siedlungshäusern bestimmt das Dorfbild der Baitzer Bach, dem das Dorf den Namen gab. Das weitgehend naturbelassene Gewässer entspringt im Belziger Vorfläming südlich von [[Kuhlowitz]] im Kuhlowitzer Ortsteil [[Preußnitz]], fließt vorbei an Lüsse und anschließend durch Baitz. Nördlich von Baitz erreicht der Bach die Landschaftswiesen, die er angesichts der tischebenen Niederung erstaunlich schnell durchfließt. Er mündet nach einer Fließlänge von rund 16 Kilometern in den Belziger/Fredersdorfer Bach – kurz vor dessen Mündung in die [[Plane (Fluss)|Plane]], deren Wasser wiederum über die [[Havel]] in die [[Elbe]] gelangt. Eine zweite Quelle liegt südlich von Neschholz, deren Quellarm namens [[Neschholz#Streckerbach|Streckerbach]] in etwa die gleiche Länge aufweist wie der Hauptarm und sich in Baitz mit diesem vereinigt. Auf einer Skala von eins bis fünf messen Rolf Scharf und Dietrich Braasch in einer Untersuchung über die sensiblen Fließgewässer in Brandenburg dem [[Bach (Gewässer)|Bach]] die Schutzwertstufe drei zu.&amp;lt;ref&amp;gt;Rolf Scharf, Dietrich Braasch: &amp;#039;&amp;#039;Die sensiblen Fließgewässer des Landes Brandenburg, 4. Beitrag zu ihrer Erfassung und Bewertung.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Naturschutz und Landschaftspflege in Brandenburg – Beiträge zu Ökologie, Natur- und Gewässerschutz.&amp;#039;&amp;#039; Landesumweltamt Brandenburg (Hrsg.), Jg. 8, Heft 2, 1999 S. 44–53.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im Jahr 2017 machte man in der Nähe des Dorfes den [[Goldfund im Landkreis Potsdam-Mittelmark]] in Gestalt von 41&amp;amp;nbsp;[[Kelten|keltischen]] Goldmünzen, die über 2000 Jahre alt sind. Erstaunlich ist hierbei, dass in der Gegend des heutigen Landes Brandenburg gar keine Kelten lebten. Es handelt sich nach dem aus 366 glatten [[Regenbogenschüsselchen]] bestehenden Schatz aus [[Wallersdorf]] um den zweitgrößten [[Depotfund]] dieses Typs überhaupt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://mwfk.brandenburg.de/mwfk/de/service/pressemitteilungen/ansicht/~13-12-2021-kelten-goldfund-in-brandenburg |titel=Kelten-Goldfund in Brandenburg |sprache=de |abruf=2021-12-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Vom Regenbogen abgetropft. Das Archäologische Landesmuseum in Brandenburg präsentiert einen sensationellen Goldschatz.&amp;#039;&amp;#039; In: nd - Der Tag vom 22. Dezember 2021, S. 8&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Slawische Namensgebung ===&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung von Baitz, in alten Schreibweisen &amp;#039;&amp;#039;Boghetiz&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Boycz&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Batz&amp;#039;&amp;#039;, erfolgte 1313 unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Boghetiz&amp;#039;&amp;#039;. [[Reinhard E. Fischer]] (1970) leitet den Namen von [[Polabische Sprache|polabisch]] &amp;#039;&amp;#039;Bogutici&amp;#039;&amp;#039; = &amp;#039;&amp;#039;Leute des Boguta&amp;#039;&amp;#039; ab.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Engeser&amp;quot;&amp;gt;Theo Engeser, Konstanze Stehr: [http://userpage.fu-berlin.de/~engeser/potsdam-mittelmark/baitz/baitz.html &amp;#039;&amp;#039;Dorfkirche Baitz&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Name verweist auf die [[Slawen|slawische]] Besiedlung des Landstrichs vor der Gründung der [[Mark Brandenburg]] durch [[Albrecht I. (Brandenburg)|Albrecht den Bären]] im Jahr 1157. Der Name des Hauptortes &amp;#039;&amp;#039;Brück&amp;#039;&amp;#039; hingegen wird – nicht ganz gesichert – zumeist der Stadt [[Brügge]] zugeordnet und stammt somit aus der Zeit des [[Landesausbau]]s durch die ersten [[Askanier|askanischen]] [[Markgraf]]en, die im Zuge ihrer geschickten Siedlungspolitik insbesondere auch [[Flamen]] in das Land riefen. Nach den Flamen wiederum und ihren Dörfern, den &amp;#039;&amp;#039;Vlämlingen&amp;#039;&amp;#039;, erhielt der gesamte Landstrich in der ersten Hälfte des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts den Namen [[Fläming]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historisches Grenzgebiet ===&lt;br /&gt;
Baitz blieb nicht lange unter brandenburgischer Hoheit, denn das Dorf liegt in einem über Jahrhunderte umstrittenen Gebiet, dessen Besitz zwischen der [[Markgrafschaft Meißen]], der [[Markgrafschaft Brandenburg]] und dem [[Erzbistum Magdeburg]] wechselte. Erst mit dem [[Wiener Kongress]] 1815 fielen Baitz und Brück endgültig an [[Preußen]]. Bis zu diesem Zeitpunkt bildeten die Belziger Landschaftswiesen die Grenze zwischen dem [[Königreich Sachsen]] und der Mark Brandenburg und der Ort Brück die nordöstliche Grenzstadt. Eine [[Kursächsische Postmeilensäule]] steht noch heute als beredtes steinernes Zeugnis der sächsischen Vergangenheit in Brück. Die strategische Bedeutung Brücks ergab sich aus der Enge im sumpfigen Urstromtal, die schon früh als Übergang vom Belziger Vorfläming zur [[Zauche]] genutzt wurde. Handelswege und eine Heerstraße, die eine nicht mehr vorhandene Burg sicherte, führten hier entlang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wüstung Wiesenau und Jagdschloss ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Baitz Forsthaus3 Wiesenau.JPG|mini|hochkant|Ehemaliges Jagdschloss und Forsthaus Wiesenau]]&lt;br /&gt;
Im Mittelalter umfasste die Dorfmark Baitz das wüst gefallene Dorf Wiesenau. 1565 besaßen die Baitzer Bauern 21&amp;amp;nbsp;Dorfhufen und 16&amp;amp;nbsp;[[Hufe]]n des [[Wüstung|wüsten Dorfes]] Wiesenau. Im Jahr 1591 sind insgesamt und inklusive Pfarrhufe 38&amp;amp;nbsp;Hufen verzeichnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Engeser&amp;quot; /&amp;gt; Während nach den schnellen Ortsgründungen des 12.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts einige Flämingdörfer schon im 13.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert (einige noch im ausgehenden 12.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert) wieder verlassen wurden, fiel Wiesenau laut [[Reinhard E. Fischer]] nach 1427 wüst. Für die &amp;#039;&amp;#039;Siedlung an einer Wiesenaue&amp;#039;&amp;#039; finden sich urkundliche Erwähnungen 1383 als &amp;#039;&amp;#039;zcu Visenow&amp;#039;&amp;#039;, 1388 als &amp;#039;&amp;#039;ffissenow&amp;#039;&amp;#039; und um 1500 &amp;#039;&amp;#039;von wusten wißnaw&amp;#039;&amp;#039; … &amp;#039;&amp;#039;wießenaw&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Reinhard E. Fischer, Jürgen Neuendorf, Joachim Reso: &amp;#039;&amp;#039;Rund um Belzig. Orts- und Flurnamen, Findlinge und Bäume, Bäche und Teiche.&amp;#039;&amp;#039; (= Förderkreis Museum Burg Eisenhardt Belzig e.&amp;amp;nbsp;V. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Buch 4 zur Stadtgeschichte.&amp;#039;&amp;#039;) Das Vorwort ist von 1997. {{OCLC|76332674}}, S. 40.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Östlich des Heidebergs erinnert auf halbem Weg zwischen Baitz und Lüsse das ehemalige Forsthaus, das auf vielen Karten als &amp;#039;&amp;#039;Forsthaus Wiesenau&amp;#039;&amp;#039; verzeichnet ist, mit seinem Namen an die Wüstung, auch wenn es schon seit längerer Zeit der [[Deutsche Reichsbahn (1945–1993)|Deutschen Reichsbahn]] gehörte und inzwischen in privater Hand ist. Das Gebäude entstand um 1900 als [[Jagdschloss]] und verfügt über zwei erhaltene Türme auf der Portalseite, die aus [[Backstein]] gemauert sind.&amp;lt;ref&amp;gt;Telefonische Auskünfte am 16.&amp;amp;nbsp;Juni 2006 durch Frau Block von der Naturschutzstation Baitz sowie durch den heutigen Besitzer des ehemaligen Forsthauses.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eingemeindung ===&lt;br /&gt;
Baitz wurde am 31.&amp;amp;nbsp;Januar 2002 nach Brück eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/LaenderRegionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/NamensGrenzAenderung/NamensGrenzAenderung.html StBA: &amp;#039;&amp;#039;Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands&amp;#039;&amp;#039;, siehe 2002]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
=== Landwirtschaft am und im Naturschutzgebiet ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Baitz Wiesen1.JPG|mini|230px|Landwirtschaft am Südrand der Landschaftswiesen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Baitz Tagungshaus.JPG|mini|230px|Tagungshaus Baitz]]&lt;br /&gt;
Die Lage am Rand der Belziger Landschaftswiesen bestimmt heute in den nördlichen Bereichen von Baitz die spezifische Ausprägung der traditionellen Wirtschaftsform, der [[Landwirtschaft]]. Kennzeichnend ist die Einbindung der Bewirtschaftung in die [[Belziger Landschaftswiesen#Naturschutzverordnung|Naturschutzverordnung Belziger Landschaftswiesen]] unter dem Begriff des [[Vertragsnaturschutz]]es. Mit 2.461 Hektar steht etwas mehr als die Hälfte der Naturschutzfläche der landwirtschaftlichen Nutzung für den [[Ackerbau]], als [[Weide (Grünland)|Viehweide]] und für die [[Heu]]gewinnung zur Verfügung. Dabei werden die wirtschaftlichen Interessen mit den Anforderungen des [[Naturschutz]]es in Einklang gebracht, indem beispielsweise diese Fläche nochmals in drei Zonen mit unterschiedlichen Nutzungsbeschränkungen unterteilt ist. Die Ackerflächen wiederum sind zum Teil im Rückgriff auf die mittelalterliche [[Fruchtfolge|Mehrfelderwirtschaft]] mit wechselnden Streifen Getreide, Erbsen, Lupinen, Raps, Klee und Kartoffeln angelegt, weil das daraus entstehende Mosaik aus Rotations- und [[Brache|Dauerbrachen]] den Großtrappen die ökologisch erforderlichen Brut- und Nahrungsflächen bietet (vergleiche ausführlich [[Belziger Landschaftswiesen]], Kapitel „Naturschutz als Interessenmanagement“ sowie „Wiesen- und Landschaftspflege“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tourismus ===&lt;br /&gt;
Die naturräumliche Einbindung des Dorfes in den Naturpark Hoher Fläming und die Anbindung an das Vogelparadies mit der Ruhe und Weite der Landschaftswiesen führten in den letzten Jahren zu einer stärkeren [[Tourismus|touristischen]] Nachfrage, der beispielsweise ein ausgedehntes, gut beschildertes Wegenetz Rechnung trägt. Ausdruck des Aufschwungs im Fremdenverkehr sind zudem ein ausgedehnter [[Reiten|Reiterhof]] mit [[Züchtung|Zuchtbetrieb]], Reiterausbildung und [[Ferienwohnung]]en.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.reitstall-peters.de/ Reitstall]&amp;lt;/ref&amp;gt; Darüber hinaus entstand 1990/1992 in einem restaurierten märkischen Bauernhof das Tagungshaus Baitz mit Seminarraum und Unterkünften. Das Haus stellt auf einem 4000 m² großen Gelände mit Pferden und Streicheltieren auch für Kinder einen Anziehungspunkt dar.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.tagungshaus-baitz.de/ Tagungshaus Baitz]&amp;lt;/ref&amp;gt; Und auch die staatliche Vogelschutzwarte ist mit ihrem Schaugarten, mit Vorführungen und Führungen auf Besucher eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Naturschutzstation Baitz ==&lt;br /&gt;
=== Einrichtung und Vogelschutzwarte ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Baitz Vogelwarte2.JPG|mini|230px|Garten der Vogelschutzwarte]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Baitz Wiesen4.JPG|mini|230px|Blick vom Fuchsberg über die Landschaftswiesen]]&lt;br /&gt;
Die Naturschutzstation Baitz besteht seit dem Jahr 1990, in dem sie ein umgebautes und renoviertes Gehöft bezog. Sie ist eine Einrichtung des Landesumweltamtes Brandenburg und eine Außenstelle der Staatlichen Vogelschutzwarte des Landes Brandenburg in [[Nennhausen|Buckow]] im [[Havelland]]. Im weitläufigen Gartengelände schaffen [[Volière]]n zur Pflege verletzter [[Greifvögel]], Beete, eine Teichanlage und eine [[Streuobstwiese]] Voraussetzungen für eine [[Umweltbildung|umweltpädagogische]] Arbeit insbesondere mit Kindern und Jugendlichen.&lt;br /&gt;
Im Jahr 1998 eröffnete die Station ein Informations- und Ausstellungsgebäude, das neben einer breit angelegten Öffentlichkeitsarbeit auch gute Arbeits- und Forschungsbedingungen für [[Diplomand]]en oder [[Doktorand]]en bietet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Forschungs- und Beobachtungsmöglichkeiten bestehen in einer Feldstation, die 1993 aus einer umgebauten Weidezentrale tief in den Belziger Landschaftswiesen entstand. Die nicht-öffentliche Station ähnelt einem Bungalow. Es handelt sich dabei entgegen einigen anderslautenden Darstellungen nicht um einen Vogelbeobachtungsturm.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Naturschutzstation&amp;quot;&amp;gt;H. Meckelmann, N. Eschholz: &amp;#039;&amp;#039;Zehn Jahre Naturschutzstation Baitz.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Naturschutz und Landschaftspflege in Brandenburg – Beiträge zu Ökologie, Natur- und Gewässerschutz.&amp;#039;&amp;#039; Landesumweltamt Brandenburg (Hrsg.), Jg. 9, Heft 3, 2000, S. 114.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der bislang einzige Beobachtungsturm der Landschaftswiesen befindet sich bei [[Planebruch|Freienthal]] am Rand des Schongebietes und ist von Freienthal aus für jedermann zugänglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Europäisches Vogelschutzgebiet ===&lt;br /&gt;
Das Naturschutzgebiet Belziger Landschaftswiesen gehört heute als &amp;#039;&amp;#039;SPA = Special Protection Area&amp;#039;&amp;#039; zum Europäischen [[Vogelschutzgebiet]] &amp;#039;&amp;#039;Unteres Rhinluch, Dreetzer See, Havelländisches Luch und Belziger Landschaftswiesen&amp;#039;&amp;#039; im Schutzgebietsystem [[Natura 2000]]. Zählungen zu Beginn des 21. Jahrhunderts listeten insgesamt rund 160 Vogelarten, darunter 110 Wiesenbrüter, auf. 30 dieser Vögel stehen auf der [[Rote Liste gefährdeter Arten|Roten Liste gefährdeter Arten]] Deutschlands.&lt;br /&gt;
{{Mehrere Bilder&lt;br /&gt;
|align= left&lt;br /&gt;
|Richtung= vertical&lt;br /&gt;
|Breite= 160&lt;br /&gt;
|Bild1= Kiebitz 050424ausschnitt.jpg&lt;br /&gt;
|Untertitel1= [[Kiebitz (Art)|Kiebitz]] &amp;lt;small&amp;gt;(&amp;#039;&amp;#039;Vanellus vanellus&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Bild2= Common Kestrel 2.jpg&lt;br /&gt;
|Untertitel2= [[Turmfalke]] &amp;lt;small&amp;gt;(&amp;#039;&amp;#039;Falco tinnunculus&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu zählen beispielsweise der [[Wachtelkönig]] (&amp;#039;&amp;#039;Crex crex&amp;#039;&amp;#039;; auch &amp;#039;&amp;#039;Wiesenralle&amp;#039;&amp;#039;), ein in einigen Staaten Mitteleuropas vom Aussterben bedrohter und weltweit bedrohter Vogel. Die [[Familie (Biologie)|Familie]] der [[Regenpfeifer]] vertritt unter anderem der [[Kiebitz (Art)|Kiebitz]] (&amp;#039;&amp;#039;Vanellus vanellus&amp;#039;&amp;#039;), der gleichfalls gefährdete Vogel des Jahres 1996. Im Sommer 1999 kam es erstmals in der jüngeren Naturgeschichte der Landschaftswiesen zu einem &amp;#039;&amp;#039;herausragenden Massenschlafplatz von Rohr- und Wiesenweihen&amp;#039;&amp;#039;. Laut einem Bericht von Torsten Ryslavy ergaben Zählungen 108 [[Rohrweihe|Rohr-]] (&amp;#039;&amp;#039;Circus aeruginosus&amp;#039;&amp;#039;) und 18 [[Wiesenweihe]]n (&amp;#039;&amp;#039;Circus pygargus&amp;#039;&amp;#039;) – eine bemerkenswerte Größenordnung für die europaweit besonders geschützten und in Deutschland vom Aussterben bedrohten Greifvögel.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Belziger Landschaftswiesen]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der Bewahrung und Förderung dieser Vogelpopulationen und weiterer Wiesenbrüter bemüht sich die Naturschutzstation Baitz in einem Sonderprojekt um die Wiederansiedlung von [[Turmfalke]]n (&amp;#039;&amp;#039;Falco tinnunculus&amp;#039;&amp;#039;) und [[Steinkauz (Art)|Steinkäuzen]] (&amp;#039;&amp;#039;Athene noctua&amp;#039;&amp;#039;). Das [[Durchströmungsmoor]] der Landschaftswiesen bildet zudem ein bevorzugtes Durchzugs-, Rast und Überwinterungsgebiet für [[Zugvögel]]. Das Hauptaugenmerk der Naturschützer gilt jedoch dem &amp;#039;&amp;#039;märkischen Strauß&amp;#039;&amp;#039;, der [[Großtrappe]] (&amp;#039;&amp;#039;Otis Tarda&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zentrale Aufgabe der Station ===&lt;br /&gt;
Die zentrale Aufgabe der Station liegt somit in &amp;#039;&amp;#039;der Entwicklung und Umsetzung des Artenschutzprogramms Großtrappe im Gebiet der Belziger Landschaftswiesen.&amp;#039;&amp;#039; Das rund 4.500 Hektar große Naturschutzgebiet &amp;#039;&amp;#039;ist neben Buckow das bedeutsamste Vorkommensgebiet in der Bundesrepublik.&amp;#039;&amp;#039; Ein Schwerpunkt der Maßnahmen bildet die oben erwähnte Kontrolle und Bewirtschaftung der &amp;#039;&amp;#039;Vertragsnaturschutzflächen unter den Gesichtspunkten eines optimalen Großtrappen und Wiesenbrüterschutzes […].&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Naturschutzstation&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gab es zu Mitte des 20. Jahrhunderts noch rund 4000 der bis zu 18 Kilogramm schweren Trappen, die nach den afrikanischen [[Riesentrappe]]n (&amp;#039;&amp;#039;Ardeotis kori&amp;#039;&amp;#039;) zu den schwersten flugfähigen Vögeln weltweit zählen, war dieser Bestand im Jahr 2003 auf rund 150 Exemplare bundesweit geschrumpft, von denen rund 30 in den Landschaftswiesen lebten. Laut Norbert Eschholz, dem Leiter der Station, lag die Population im März 2006 bei 37 Vögeln mit weiter steigender Tendenz. Dieser Bestand ist allerdings momentan nur unter Zuhilfenahme der künstlichen [[Brut|Bebrütung]] zu erreichen. &amp;#039;&amp;#039;Gelege, die draußen keine Chance haben&amp;#039;&amp;#039;, werden aufgenommen und künstlich bebrütet. Die geschlüpften Küken kommen im Schutzgehege der Buckower Zentralstation zur Aufzucht und die Jungvögel im Alter von fünf Wochen zur [[Auswilderung]] zurück in die Landschaftswiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;Telefonische Auskünfte durch Norbert Eschholz, Leiter der staatlichen Vogelschutzwarte in Baitz, 29. März 2006.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu der Ausgestaltung und den Erfolgen des Trappenschutzprogramms siehe ausführlicher [[Belziger Landschaftswiesen#Europäisches Vogelschutzgebiet|Belziger Landschaftswiesen, Kapitel Europäisches Vogelschutzgebiet]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Führungen und Zugang zum Schutzgebiet ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Baitz Wiesen2.JPG|mini|230px|[[Europaradweg R1]] zwischen Baitz und Trebitz am Südrand der Landschaftswiesen, im Hintergrund rechts der [[Fläming|Hohe Fläming]]]]&lt;br /&gt;
Die Mitarbeiter der Naturschutzstation organisieren nach Vereinbarung Führungen in das Schutzgebiet. Individuelle Wanderungen in das Gebiet sind immer nur, egal von welchem Ausgangspunkt, ein Stück weit möglich, bis Schilder den Durchgang verbieten. Ein landschaftlich besonders reizvoller Weg führt vom Dorf entlang des Baizer Baches tief in die Landschaftswiesen hinein und vermittelt bereits bis zum Durchgehverbot eine anschauliche Vorstellung über die Eigenart des Gebietes. Ein besonders guter Überblick über die weite flache Landschaft bietet sich vom asphaltierten Radweg zwischen Baitz und Trebitz, der auf dem Nordhang von Fuchsberg und Räuberbergen in etwas erhöhter Lage unmittelbar am Rand der Wiesen verläuft. Der autofreie Weg ist Bestandteil des rund 915 Kilometer langen [[Europaradweg R1]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbst mit fachkundiger Führung der Naturschützer ist es allerdings sehr unwahrscheinlich, eine Großtrappe zu Gesicht zu bekommen, da die schweren scheuen Vögel über eine große [[Fluchtdistanz]] verfügen, die sie Menschen wahrnehmen lässt, lange bevor diese sie bemerken. Im [[Jägerlatein]] heißt es deshalb, die Trappen hätten &amp;#039;&amp;#039;auf jeder Feder ein Auge&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dorfkirche ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Dorfkirche Baitz}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Baitz Church2.JPG|mini|230px|Dorfkirche Baitz]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Baitz Church1.JPG|mini|links|160px|Dorfkirche Baitz]]&lt;br /&gt;
Die [[Evangelische Kirche|evangelische]] Dorfkirche ist ein Rechteckbau mit eingezogenem Westturm, dessen heutiges Gesicht von einem tiefgehenden Umbau im Jahr 1913 geprägt ist. Da die Mauern weitgehend aus gequaderten Feldsteinen bestehen und die Nordwand Reste des [[Romanik|spätromanischen]] Vorgängerbaus aufweist, nahmen Theo Engeser und Konstanze Stehr das Haus als [[Feldsteinkirche]] in ihr Verzeichnis mittelalterlicher Dorfkirchen im Landkreis Potsdam-Mittelmark auf. Das heutige Gebäude dürfte inklusive einer ersten Holzkirche der vierte Bau sein und enthält noch Reste des ersten Steinbaus, der bereits gegen Ende des 12. Jahrhunderts, also kurz nach der Gründung der Mark Brandenburg, erfolgt sein könnte. Die dreiteilige Grundanlage bestand aus dem [[Kirchenschiff|Schiff]], einem eingezogenen [[Chor (Architektur)|Chor]] und der [[Apsis]]; Chor und Apsis sind heute nicht mehr vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die amtlichen [[Visitation|Visitatoren]] keine intakte Kirche verzeichneten, muss der erste Steinbau noch vor ihrem Besuch im Jahr 1530 zerstört worden sein. Bereits 17 Jahre später war das Gotteshaus wieder aufgebaut, wobei wahrscheinlich dieser Bau unter der Opferung von Chor und Apsis verlängert worden war. 1636 im Dreißigjährigen Krieg wurde das Gebäude von schwedischen Truppen erneut vernichtet. Der 1661 wiederhergestellte Bau verfügte wahrscheinlich über einen aufgesetzten Fachwerkturm aus Ziegeln mit massiver Westwand. Die Umbauten 1913 veränderten das Bild der Kirche vollständig: beispielsweise wurde die Südwand komplett erneuert, die Nordwand erhöht, der Turm umgestaltet und auf dem [[Dachfirst]] mit einem kleinen [[Dachreiter]] versehen. Im Jahr 1991 fand eine umfassende Sanierung statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute besitzt der [[Kirchturm|Turm]] ein steiles [[Satteldach]] mit großen [[Dachgaube]]n. Das Satteldach des Schiffes besteht auf der Nordseite aus steinernen Falzziegeln und auf der Südseite aus [[Biberschwanz]]ziegeln. Bei den Fenstern dominieren schmale Segmentbogen. Insgesamt überwiegen [[Neuromanik|neuromanische]] Schmuckformen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Engeser&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Panorama|Baitz1.JPG|650|Panorama von Baitz, Blick von Süden. Die Landschaftswiesen beginnen aus dieser Sicht hinter dem Dorf.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
*Bärbel Litzbarski: &amp;#039;&amp;#039;Das Europäische Vogelschutzgebiet (SPA) Belziger Landschaftswiesen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Naturschutz und Landschaftspflege in Brandenburg – Beiträge zu Ökologie, Natur- und Gewässerschutz.&amp;#039;&amp;#039; Landesumweltamt Brandenburg (Hrsg.), Jg. 7, Heft 3, 1998, S. 182–184.&lt;br /&gt;
*Torsten Ryslavy: &amp;#039;&amp;#039;Herausragender Massenschlafplatz von Rohr- und Wiesenweihen im Europäischen Vogelschutzgebiet (SPA) Belziger Landschaftswiesen im Jahr 1999.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Naturschutz und Landschaftspflege in Brandenburg – Beiträge zu Ökologie, Natur- und Gewässerschutz.&amp;#039;&amp;#039; Landesumweltamt Brandenburg (Hrsg.), Jg. 9, Heft 4, 2000, S. 136–139.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Baitz (Brück)|Baitz}}&lt;br /&gt;
*Theo Engeser, Konstanze Stehr: [http://userpage.fu-berlin.de/~engeser/potsdam-mittelmark/baitz/baitz.html &amp;#039;&amp;#039;Dorfkirche Baitz&amp;#039;&amp;#039;] Über die direkt angegebenen Fußnoten hinaus beruht der Abschnitt „Feldsteinkirche“ komplett auf den Informationen von Engeser/Stehr&lt;br /&gt;
*[https://www.findcity.de/?m=amt-br%FCck-buergerinfo-14822e Amt Brück, Informationsbroschüre] (PDF; 9,75&amp;amp;nbsp;MB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile der Stadt Brück}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Lesenswert|12. August 2006|20114708}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=5180462-1|VIAF=149766315}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Potsdam-Mittelmark]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brück]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Natura-2000-Gebiet]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Potsdam-Mittelmark)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1313]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2002]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Amt Brück</name></author>
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