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	<title>Baierwein - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-26T04:02:40Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Baierwein&amp;diff=1459555&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-18135-87: /* Weblinks */ Link korrigiert</title>
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		<updated>2026-03-23T12:34:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; Link korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Baierwein (1).JPG|mini|Weinberg in Bach an der Donau]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Altbayern.svg|mini|Altbayern in rot: hier angebauter Wein wird als &amp;#039;&amp;#039;Baierwein&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Baierwein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, heute nahezu identisch mit dem &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Landweingebiet Regensburg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, ist die Bezeichnung für einen Wein, welcher im Gebiet von [[Altbayern]] &amp;#039;&amp;#039;(Baiern)&amp;#039;&amp;#039; angebaut wird, zu dem die Regierungsbezirke [[Oberbayern]], [[Niederbayern]] und [[Oberpfalz]] gehören. Im Wesentlichen beschränkt sich das heutige Anbaugebiet des Baierweins auf die südwestlichen Abhänge des [[Bayerischer Wald|Bayerischen Waldes]] entlang der [[Donau]], das sogenannte Landweingebiet Regensburg. Der Baierwein unterscheidet sich zweifach vom [[Frankenwein]], welcher ebenfalls in [[Bayern]] angebaut wird: die Anbaugebiete liegen außerhalb der drei fränkischen Regierungsbezirke [[Unterfranken]], [[Mittelfranken]] und [[Oberfranken]] und es handelt sich um kein [[Weinbau in Deutschland#Bestimmtes Anbaugebiet|Bestimmtes Anbaugebiet]], sondern nur um ein [[Weinbau in Deutschland#Landwein|Landweingebiet]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute ist das Landweingebiet Regensburg nach dem [[Stargarder Land (Weinbaugebiet)]] in Mecklenburg-Vorpommern das zweitkleinste Weinanbaugebiet Deutschlands und das kleinste Bayerns. In vielen Weinführern wird es innerhalb von Bayern lediglich als „Untergebiet Donau“ ausgewiesen. Derzeit verfügt es über nur wenige Hektar Anbaufläche und beschränkt sich im Wesentlichen auf [[Regensburg]] (Stadtteil [[Winzerer Höhen| Winzer]]) und im [[Landkreis Regensburg]] auf die Gemeinden [[Tegernheim]], [[Donaustauf]], [[Bach an der Donau]], [[Wiesent (Gemeinde)|Kruckenberg]] (Gemeinde Wiesent) und [[Wörth an der Donau]] (Ortsteil [[Tiefenthal (Wörth an der Donau)|Tiefenthal]]). In dieser Region befindet sich die mit 20 Kilometer Länge kürzeste Weinstraße Deutschlands, die Weinroute. Sie verläuft an der Staatsstraße 2125 von Tegernheim bis Tiefenthal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Baierweinmuseum Bach.JPG|miniatur|Baierweinmuseum Bach an der Donau]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Baierwein (3).JPG|mini|Die historische Weinpresse im Biethaus von Bach a. d. Donau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Weinbau an den Südlagen der Donau dürfte bereits in der Römerzeit begonnen haben, wenngleich archäologische Zeugnisse von Beweischarakter hierfür fehlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erste urkundliche Erwähnungen des Weinbaus in Altbayern gehen auf die Zeit der bajuwarischen Landnahme zurück, das heißt auf das 6. und 7. Jahrhundert n. Chr. Bischof [[Arbeo von Freising]] benennt in der im 8. Jahrhundert verfassten Vita des Heiligen [[Emmeram von Regensburg]] das Land um 649 bereits als „regio Baiovariorum viniferax“, das heißt als &amp;#039;&amp;#039;das weintragende Land der Bajuwaren&amp;#039;&amp;#039;. Schon im 8. Jahrhundert werden die Orte Winzer, [[Kruckenberg (Wiesent)|Kruckenberg]] und [[Bach an der Donau]] als Weinanbaustätten erwähnt, bis zum Beginn des 11. Jahrhunderts auch Orte wie [[Windischbergerdorf]] bei [[Cham (Oberpfalz)|Cham]] oder [[Mendorf]] bei [[Vohburg an der Donau|Vohburg]], Großen- und Kleinviecht bei [[Freising]], Bergen bei [[Inkofen (Haag an der Amper)|Inkofen]] im Ampertal, das Kloster [[Herrenchiemsee]] und viele andere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Früh- und Hochmittelalter blieb der Weinbau an den Hängen der Donau überwiegend in der Hand der großen Klöster und Herrensitze, von Kelheim bis Passau, wie z.&amp;amp;nbsp;B. St. Emmeran oder St. Jakob in Regensburg. Die Anbauflächen wurden von den Lehnsherren als [[Lehen]] an die „Weinzierl“ (Weinzieher) genannten Winzer vergeben, die je nach Vertrag bis zu 2/3 des Weines an die Grundherrschaft abgeben mussten. Wurde mit dem Weinbau zunächst nur der Eigenbedarf gedeckt, so waren in dieser Zeit allmählich auch die Anfänge des gewerblichen Weinbaus zu erkennen. Im Jahr 1271 wurde der Baierwein erstmals namentlich erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Anwachsen des klösterlichen und weltlichen Grundbesitzes nahm die Produktion von Baierwein zu. Allein die Stadt [[Regensburg]] besaß im Jahr 1509 42 Weingärten. Allerdings wurden bei aufblühendem Fernhandel im Stammesherzogtum Bayern auch zunehmend Weine anderer [[Provenienz]] bekannt und beliebt. Regensburg, das Zentrum des Baierweins, entwickelte sich zu einem Hauptumschlagsplatz, mit Weinlände, Weintor und Weinstadel an der Donau. Allerdings wurde immer mehr mit Weinen aus Österreich, Südtirol, Italien und Württemberg gehandelt. Bereits um 1400 waren in Regensburg 35 Weinhändler registriert, davon 13 Fernhändler, vornehmlich mit Verbindungen nach Süden. Der Baierwein selbst wurde eher als Volksgetränk aufgefasst, hatte bei relativ geringer Güte keine überregionale Bedeutung und wurde damit auch nicht zum Exportschlager.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber immerhin ließen die [[Wittelsbacher]] Herzöge alljährlich um die 40.000 Liter Baierwein in ihre Münchner Residenz liefern, bei der [[Landshuter Fürstenhochzeit]] im Jahr 1475 wurden 170 große Fässer, das heißt ca. 370.000 Liter Baierwein getrunken. Der bayerische Geschichtsschreiber Johann Georg Turmair, genannt [[Johannes Aventinus|Aventinus]], vermerkte um 1530: „Der gemeine Mann aus dem Gäu sitzt Tag und Nacht beim Wein“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab ca. 1600 erhielt der Baierwein zunehmend Konkurrenz durch das bayerische Bier, das bereits in brautechnischen Varianten (ober- und untergäriges Bier) hergestellt wurde und wenig witterungsabhängig produziert werden konnte. Dagegen gingen nach mehreren Missernten in den relativ kühlen Jahren zwischen 1553 und 1628 die Anbauquoten des Baierweins deutlich zurück. Hinzu kam, dass mit der [[Reformation]] viele Klöster aufgelöst wurden und damit als Förderer des Weinbaus entfielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen entscheidenden Einbruch erfuhr der altbayerische Weinbau durch den [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]]. Am Ende des Krieges war die Bevölkerung Altbayerns dezimiert, zahlreiche Weinberge waren zerstört oder lagen brach, viele Weinbauern hatten die Wirren des Krieges nicht überlebt oder gaben auf. Bei Donaustauf blieben z.&amp;amp;nbsp;B. auch 20 Jahre nach dem Krieg noch 110 Weinberge „von Holz und Stauden zugewuchert“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer zwischenzeitlichen Reaktivierung des Weinbaus im 18. Jahrhundert erfuhren Nachfrage und Absatz des Baierweins einen weiteren Einbruch durch die Konkurrenz, die sich durch den Zuerwerb neuer Landesteile ergab. Dies betraf in erster Linie die Vereinigung mit der [[Kurpfalz]] im Jahr 1777 und die Akquisition des [[Franken (Region)|Frankenlandes]] nach Gründung des [[Königreich Bayern|Königreichs Bayern]] im Jahr 1806. Obendrein wurde das bayerische [[Bier]] als Volksgetränk zunehmend beliebter, wohingegen dem aus der Mode gekommenen Baierwein viele ungünstige Eigenschaften zugeschrieben wurden, vor allem ein zu hoher Säuregehalt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1853 betrug die Anbaufläche des Baierweins nur noch 180&amp;amp;nbsp;ha (davon 166&amp;amp;nbsp;ha in der Oberpfalz, 13&amp;amp;nbsp;ha in Niederbayern, 1&amp;amp;nbsp;ha in Oberbayern), in Unterfranken dagegen 10465&amp;amp;nbsp;ha und in der Rheinpfalz 10076&amp;amp;nbsp;ha.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1869 wurde nur noch in 14 Gemeinden gewerblicher Weinbau betrieben: Tegernheim (27&amp;amp;nbsp;ha), Wörth an der Donau (12&amp;amp;nbsp;ha), Bach an der Donau (8,3&amp;amp;nbsp;ha), Donaustauf (7,7&amp;amp;nbsp;ha), Demling (6,7&amp;amp;nbsp;ha), Kruckenberg (6,7&amp;amp;nbsp;ha), Frengkofen (5,7&amp;amp;nbsp;ha), Hofdorf (5&amp;amp;nbsp;ha), Tiefenthal (4,7&amp;amp;nbsp;ha), Oberachdorf (3,7&amp;amp;nbsp;ha), Sulzbach (3,7&amp;amp;nbsp;ha), Pillnach (2,3&amp;amp;nbsp;ha), Wiesent (1&amp;amp;nbsp;ha) und Schwabelweis (0,7&amp;amp;nbsp;ha), bei einer Gesamtanbaufläche von ca. 95&amp;amp;nbsp;ha.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen Qualitätsschub bedeutete ab 1913 der Wechsel vom zuvor favorisierten, aber wenig schmackhaften [[Elbling]] zur neugezüchteten Rebsorte [[Müller-Thurgau]], einer Kreuzung aus [[Riesling]] und Madeleine-Royale, einen weiteren Rückschlag der Import von Pflanzenschädlingen wie der [[Mehltau|falsche Mehltau]], der im Jahr 1906 die gesamte Ernte vernichtete. Die 1863 aus Amerika eingeschleppte [[Reblaus]] allerdings richtete keinen Schaden an; das Gebiet des Baierweins ist bis heute immer reblausfrei geblieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1938 hatte sich die Anbaufläche des Baierweins bereits auf 8&amp;amp;nbsp;ha reduziert, im Winter 1956/1957 vernichtete der Frost nahezu alle restlichen Rebflächen und viele Winzer gaben auf. So war im Jahr 1958 der Weinbau um Regensburg auf ca. 1&amp;amp;nbsp;ha Restfläche geschrumpft und damit nahezu ausgestorben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst ab 1972 erfuhr mit dem Einsetzen des Lokaltourismus und der Verwendung besserer Rebsorten und Anbaumethoden der Baierwein wieder eine zunehmende Nachfrage und die Anbauflächen nahmen wieder zu. Im Jahr 1983 wurde die Bezeichnung „Regensburger Landwein“ eingeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1998 wurde in Bach an der Donau das [[Baierwein-Museum]] im historischen Biethaus eröffnet und im Jahr 2008 renoviert und erweitert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anbauregionen früher ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Baierwein (2).JPG|mini|Weinanbau in Bach an der Donau]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Weinstube in Kruckenberg.JPG|miniatur|Weinstube in Kruckenberg an der &amp;#039;&amp;#039;Weinroute&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Weinanbauflächen bei Wörth an der Donau.JPG|miniatur|Weinanbau in Tiefenthal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kerngebiet ===&lt;br /&gt;
Das Kerngebiet des Baierweins mit weitläufigen Rebflächen umfasste&lt;br /&gt;
* die Jura-Südhänge von Donau und Altmühl, in Kelheim und Weltenburg,&lt;br /&gt;
* die Donau-Südhänge von [[Kelheimwinzer]] bis [[Kneiting]] bei Regensburg,&lt;br /&gt;
* den Donaubogen von Winzer bis Tegernheim,&lt;br /&gt;
* die Donau-Südhänge von Donaustauf bis Wörth an der Donau.&amp;lt;ref&amp;gt;„Weinbau bei Wörth a.d. Donau“: [http://www.heimatforschung-regensburg.de/61/2/05ubr15770_ocr.pdf Regensburger Beiträge zur Heimatforschung], abgerufen am 9. November 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Schwerpunkte ===&lt;br /&gt;
Größere Rebflächen befanden sich auch&lt;br /&gt;
* am Donauoberlauf zwischen Donauwörth und Ingolstadt,&lt;br /&gt;
* am Donauunterlauf von Straubing bis Passau,&lt;br /&gt;
* an der Isar zwischen Freising und Landshut sowie bei Dingolfing,&lt;br /&gt;
* am Inn zwischen Wasserburg und Mühldorf,&lt;br /&gt;
* an der Salzach,&lt;br /&gt;
* an der Altmühl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Streulagen ===&lt;br /&gt;
Daneben befanden sich Streulagen an geeigneten Flächen im nördlichen Nieder- und Oberbayern, am Ammersee, in der westlichen Oberpfalz und im fränkischen Übergangsland, in der Hallertau, an der großen und kleinen Laaber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anbauregionen heute ==&lt;br /&gt;
Derzeit produzieren 19 Winzer, teils Nebenerwerbs-, teils Hobbywinzer, im Umland von Regensburg mit einer Rebfläche von ca. 6&amp;amp;nbsp;ha ([[Weinwirtschaftsjahr]] 2022) den sogenannten Regensburger Landwein:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=LGW Bayern |url=https://www.lwg.bayern.de/weinbau/weinrecht/066672/ |titel=Daten zum Weinbau in Bayern |werk=Bayerische Landesanstalt für Wein und Gartenbau |abruf=2023-01-27 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Stadt Regensburg selbst betreibt einen eigenen Weinberg auf den [[Winzerer Höhen]].&lt;br /&gt;
* Regensburg-Winzer: 1,54 ha&lt;br /&gt;
* Bach an der Donau: 1,50 ha&lt;br /&gt;
* Kruckenberg 1,06 ha&lt;br /&gt;
* Kleinflächen bei [[Tegernheim]] und [[Pentling]].&lt;br /&gt;
* Kleinflächen bei [[Thurmansbang]].&lt;br /&gt;
* Kleinflächen in [[Wörth an der Donau]] und [[Tiefenthal (Wörth an der Donau)|Tiefenthal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Angebaute Rebsorten ==&lt;br /&gt;
=== Früher ===&lt;br /&gt;
Die traditionelle Rebsorte war bis in die Neuzeit der [[Elbling (Rebsorte)|Weiße Elbling]], auch Hierländer genannt, als anspruchslose Rebsorte sehr beliebt, wenn auch von minderer Qualität. Daneben wurde auch [[Traminer]], [[Riesling]], [[Silvaner]] und [[Gutedel]] angebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heute ===&lt;br /&gt;
* Derzeit überwiegen die Weißweine mit ca. 88 %, davon ist [[Müller-Thurgau]] mit 64 % am beliebtesten, daneben gibt es [[Elbling (Rebsorte)|Weißer Elbling]], [[Bacchus (Rebsorte)|Bacchus]] und [[Silvaner|Grüner Silvaner]] u.&amp;amp;nbsp;a.&lt;br /&gt;
* Die wenigen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rotweine&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (ca. 12 %) umfassen die Sorten [[Dornfelder]], [[Domina (Rebsorte)|Domina]] und [[Regent (Rebsorte)|Regent]] u. a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der kleinen Anbaufläche ist es heute nicht möglich, spezielle [[Qualitätswein]]e auszuweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sekt aus Baierwein ==&lt;br /&gt;
Im Jahr 2015 ist es in [[Tiefenthal (Wörth an der Donau)|Tiefenthal]] erstmals gelungen, aus einem [[Cuvée]] der Rebsorten [[Johanniter (Rebsorte)|Johanniter]] und Regent einen Baierwein herzustellen, der zu Sekt gegoren werden konnte. Der erste Baierwein-Sekt war von hoher Qualität und wurde im traditionellen Verfahren mit Flaschengärung produziert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.mittelbayerische.de/region/regensburg-land/gemeinden/woerth/sekt-aus-baierwein-gilt-als-sensation-21412-art1303668.html |wayback=20151120012222 |text=Baierwein-Sekt |archiv-bot=2024-07-17 05:26:47 InternetArchiveBot }}, abgerufen am 19. November 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Theodor Häußler: &amp;#039;&amp;#039;Der Baierwein. Weinbau und Weinkultur in Altbaiern&amp;#039;&amp;#039;. Buch- und Kunstverlag Oberpfalz, Amberg 2001, ISBN 3-924350-97-3.&lt;br /&gt;
* Theodor Häußler: &amp;#039;&amp;#039;Regensburger Wein, von Kager bis Kruckenberg; Das kleinste Weinbaugebiet Deutschlands&amp;#039;&amp;#039;. MZ-Verlag, Regensburg 2004, ISBN 3-934863-19-1.&lt;br /&gt;
* Theodor Häußler: &amp;#039;&amp;#039;Weinbau in Altbayern. Der Baierwein einst und heute&amp;#039;&amp;#039;. Book on Demand, Norderstedt 2008, ISBN 978-3-8370-4352-5.&lt;br /&gt;
* Thomas Horst: &amp;#039;&amp;#039;In Altbayern gab es einst Weinbau. Der „Baierwein“ im Spiegel frühneuzeitlicher Karten&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Schönere Heimat&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 99 (2010), Heft 1, S. 25–30, {{ISSN|0177-4492}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.baierwein-museum.de/ Baierwein-Museum in Bach an der Donau]&lt;br /&gt;
* [http://www.donaustauf.de/DynDox/71D5B607-F567-4FDF-B60E-228282F82681/Flyer_DaskleinsteWeinbaugebietDeutschlands.pdf Das kleinste Weinbaugebiet Deutschlands – Flyer zum Herunterladen] (PDF; 404&amp;amp;nbsp;kB) abgerufen am 14. Januar 2010&lt;br /&gt;
* [https://www.genusserbe.bayern.de/353219/index.php Regensburger Landwein]&lt;br /&gt;
* [http://www.baierwein.de/ Bücher von Theodor Häußler]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Weinbaugebiete in Deutschland}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weinbau in Bayern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landweingebiet (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lebensmittel mit geschützter geographischer Angabe]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-18135-87</name></author>
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