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	<title>Bahram V. - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bahram_V.&amp;diff=471099&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Benowar: /* Literatur */</title>
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		<updated>2025-08-05T20:06:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:BahramVCoinHistoryofIran.jpg|mini|250px|Münze Bahrams V.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bahrām V.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Wahrām, Varahrān&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;[[Behram]]&amp;#039;&amp;#039;), mit seinem Beinamen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gor&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (zu persisch &amp;#039;&amp;#039;gōr&amp;#039;&amp;#039;: „Wildesel“)&amp;lt;ref&amp;gt;Ferdinand Justi: &amp;#039;&amp;#039;Iranisches Namenbuch&amp;#039;&amp;#039;. Marburg 1895, S. 362; Nikolaus Schindel: &amp;#039;&amp;#039;Wahram V.&amp;#039;&amp;#039; In: Nikolaus Schindel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Sylloge Nummorum Sasanidarum.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 3/1 (Textband). Wien 2004, S. 366.&amp;lt;/ref&amp;gt; auch &amp;#039;&amp;#039;Wahram Gor&amp;#039;&amp;#039; und persisch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bahrām-e Gūr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bahrām-i Gōr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{faS|بهرام گور}}), war von 420/21 bis 438 (oder 439) persischer [[Großkönig]] aus dem Hause der [[Sassanidenreich|Sasaniden]]. In der [[Persische Literatur|persischen Literatur]] und der persischen Kunst fand das Leben Bahrams (insbesondere seine Jagdabenteuer) einen wirkungsmächtigen Nachhall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bowl Bahram Gur Azadeh MET 57-36-14.jpg|mini|Darstellung Bahrams V. mit seiner Harfenspielerin Azada bei der Jagd (spätes 12./frühes 13. Jahrhundert).]]&lt;br /&gt;
Bahram, der einen Teil seiner Jugend am Hof der arabischen [[Lachmiden]] in [[Al-Hira|Hira]] verbracht hatte, trat nach dem rätselhaften Tod seines Vaters [[Yazdegerd I.]] dessen Nachfolge an. Bahram, dessen Verhältnis zu seinem Vater gespannt gewesen war, sah sich nun mit mehreren Problemen konfrontiert, vor allem mit einem starken Hochadel, der wiederholt mit Yazdegerd in Konflikt geraten war, und den nicht minder einflussreichen [[Zoroastrismus|zoroastrischen]] Priestern. Adlige waren vielleicht auch in den mysteriösen Tod Yazdegerds verwickelt gewesen, der gegenüber den [[Christen]] recht große Toleranz geübt hatte, zuletzt allerdings Verfolgungen angeordnet hatte, die unter seinem Sohn zunächst fortgesetzt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der größere Teil des Adels wollte die Söhne des bei vielen verhassten Yazdegerd von der Thronfolge ausschließen (Schapur, der älteste Sohn Yazdegerds wurde denn auch ermordet) und favorisierte zunächst mehrheitlich Chosrau, einen Prinzen aus einer sasanidischen Nebenlinie, als neuen König. Dieser bestieg auch zunächst den Thron, doch konnte Bahram sich mit militärischer Unterstützung der Lachmiden letztendlich durchsetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings musste Bahram dem einflussreichen Adel mehrere Zugeständnisse machen. So sah er sich gezwungen, erhebliche Beträge an Steuereinnahmen an den reichen Adel zurückfließen zu lassen und zukünftig auf einen Teil der Grundsteuer zu verzichten. In der Forschung wird dies teilweise so interpretiert, dass Bahram ein eher schwacher Herrscher war, der sehr stark von den Großen im Reich, allen voran dem einflussreichen &amp;#039;&amp;#039;[[wuzurg-framadar]]&amp;#039;&amp;#039; [[Mihr-Narseh]], und den zoroastrischen Priestern abhängig war und die selbstständige Politik seines Vaters aufgab. Andere betrachten ihn als recht fähigen Herrscher, der militärisch durchaus erfolgreich agierte.&amp;lt;ref&amp;gt;Vernichtend war das Urteil [[Theodor Nöldeke]]s (&amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Perser und Araber zur Zeit der Sasaniden&amp;#039;&amp;#039;. Leiden 1879, S. 98, Anmerkung 3); ähnlich beurteilte ihn in neuerer Zeit Nikolaus Schindel (&amp;#039;&amp;#039;Wahram V.&amp;#039;&amp;#039; In: Nikolaus Schindel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Sylloge Nummorum Sasanidarum&amp;#039;&amp;#039;. Bd. 3/1. Wien 2004, S. 366 f.). Positiv hingegen etwa Klaus Schippmann: &amp;#039;&amp;#039;Grundzüge der Geschichte des sasanidischen Reiches&amp;#039;&amp;#039;. Darmstadt 1990, S. 42.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bemerkenswert ist, dass laut Ausweis der Münzen unter Bahram die seit 200 Jahren übliche Formel &amp;#039;&amp;#039;kē čihr az yazdān&amp;#039;&amp;#039; („vom Samen der Götter“ bzw. „nach dem Bild der Götter geschaffen“) aus der Königstitulatur verschwand. Nach Ansicht mancher Forscher ist dies ein Zeichen dafür, dass man dem Herrscher fortan weniger bereitwillig eine göttliche Legitimation zusprach – ein Defizit, das Bahrams Nachfolger vielleicht auszugleichen suchten, indem sie stattdessen an die mythischen Urkönige Irans anzuknüpfen versuchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Plate with a hunting scene from the tale of Bahram Gur and Azadeh MET DT1634.jpg|mini|Bahram V. und Azada. Sassanidische Silberplatte.]]&lt;br /&gt;
Zur Verwaltung zog Bahram mehrere Gefolgsleute seines Vaters heran; eine eigenständige Innenpolitik scheint er nicht betrieben zu haben. Gleichzeitig förderte er die Künste und ging vor allem seiner Lieblingsbeschäftigung nach, der Jagd – davon rührt auch sein Beiname &amp;#039;&amp;#039;Gor&amp;#039;&amp;#039; („Wildesel“) her. Aufgrund seiner Jagdleidenschaft, die im [[Schāhnāme]] besonders hervorgehoben wird, wurde Bahram in der persischen Überlieferung zum Prototyp eines heroischen, kämpferischen [[Großkönig|Herrschers]] stilisiert.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. [[Richard Nelson Frye]]: &amp;#039;&amp;#039;The History of Ancient Iran.&amp;#039;&amp;#039; München 1984, S. 319.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der König erschien als „ritterlicher“ Charakter und erfreute sich beim Volk offenbar großer Beliebtheit. Sein Leben wurde später von Legenden verklärt, etwa in der Legende von Bahram und seiner Lieblingskonkubine Azadeh,&amp;lt;ref&amp;gt;Maria Vittoria Fontana: &amp;#039;&amp;#039;La leggenda di Bahrām Gūr e Āzādā. Materiale per la storia di una tipologia figurativa dalle origini al XIV secolo&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Istituto Universitario Orientale, Dipartimento di Studi Asiatici, Series Minor&amp;#039;&amp;#039;, Band 24). Neapel 1986.&amp;lt;/ref&amp;gt; ebenso in der bildenden Kunst (auf Siegeln, Stuckdekorationen, vergoldeten Silbertellern sowie anderen Metallarbeiten und Töpferwaren).&amp;lt;ref&amp;gt;Maria Vittoria Fontana: &amp;#039;&amp;#039;Frühislamische Kunst.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Wilfried Seipel]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;7000 Jahre persische Kunst. Meisterwerke aus dem Iranischen Nationalmuseum in Teheran: Eine Ausstellung des Kunsthistorischen Museums Wien und des [[Iranisches Nationalmuseum|Iranischen Nationalmuseums]] in Teheran.&amp;#039;&amp;#039; Kunsthistorisches Museum, Wien 2001, S. 297–325, hier: S. 300–301.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bahram erscheint geradezu als ein Liebling der persischen Überlieferung ([[Nezāmi]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Sieben Schönheiten (Epos)|Sieben Schönheiten]]&amp;#039;&amp;#039; und bei [[Firdausi]]). Er galt als Frauenheld und großer Jäger, der über unbändige Kraft verfügte. In der orientalischen Überlieferung wird er ausgesprochen positiv bewertet und wie kaum ein anderer Sassanidenherrscher gelobt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Drachm of Bahram V, Rew-Ardashir mint.jpg|mini|250px|Drachme Bahrams V.]]&lt;br /&gt;
Im Westen war aufgrund von Streitigkeiten bezüglich [[Armenien]] sowie aufgrund von Konflikten zwischen persischen Christen und Zoroastriern schon unter König Yazdegerd 420/21 ein neuer [[Römisch-Persische Kriege|Krieg]] mit [[Römisches Reich|Ostrom]] ausgebrochen: Die &amp;#039;&amp;#039;Augusta&amp;#039;&amp;#039; [[Aelia Pulcheria]] scheint zudem womöglich einen „Kreuzzug“ gegen die zoroastrischen Perser angestrebt zu haben. Die wichtigste westliche Quelle, der Kirchenhistoriker [[Sokrates Scholastikos|Sokrates]], berichtet jedoch nicht davon, dass die Römer den Frieden gebrochen hätten.&amp;lt;ref&amp;gt;Sokrates, &amp;#039;&amp;#039;Kirchengeschichte&amp;#039;&amp;#039;, 7,18; 7,20.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bahram, der offenbar seinen umstrittenen Machtanspruch durch militärische Erfolge unterstreichen wollte, übernahm jedenfalls selbst das Oberkommando, sobald er den Thron bestiegen hatte. Starke persische Truppen stießen unter seiner Führung gegen [[Theodosiopolis in der Osrhoene|Theodosiopolis]] im römischen [[Mesopotamien]] vor, während die Römer im Gegenzug [[Nisibis]] belagerten. In zwei großen Feldschlachten blieben die Römer offenbar siegreich, bevor sie aufgrund von Schwierigkeiten an anderen Fronten Truppen abziehen mussten. Dabei scheiterte auch ein Vorstoß der arabischen Verbündeten Bahrams, der Lachmiden, auf [[Antiochia am Orontes]]. Der heftige, aber kurze Krieg konnte so schon 422 beendet werden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Geoffrey B. Greatrex]]: &amp;#039;&amp;#039;The two fifth-century wars between Rome and Persia&amp;#039;&amp;#039;, in: Florilegium 12 (1993), S. 1–14.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die (wenigen) Zoroastrier im Römischen Reich bzw. die (recht zahlreichen) Christen im Perserreich sollten fortan ungehindert ihrem Glauben nachgehen können. Ostrom verpflichtete sich außerdem zur regelmäßigen Zahlung von Geldern, wofür Persien wohl die [[Kaukasus]]pässe gegen die [[Hunnen]] befestigen sollte; vielleicht haben sich hinter den kaiserlichen Zahlungen an Bahram aber auch einfach [[Tribut]]e verborgen. Vermutlich wurde zudem vereinbart, dass keine Seite neue Festungen entlang der gemeinsamen Grenze anlegen solle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:&amp;quot;Bahram Gur Advances by Stealth against the Khaqan,&amp;quot; Folio 577v from the Shahnama (Book of Kings) of Shah Tahmasp MET sf1970-301-63 (cropped).jpg|mini|Bahram Gur überfällt den [[Khagan]]. &amp;#039;&amp;#039;[[Schāhnāme]] des Schah Tahmasp&amp;#039;&amp;#039;.]]&lt;br /&gt;
Einige Zeit später konnte sich Bahram im Kampf mit östlichen Angreifern messen (wohl 427). Die Quellenlage ist allerdings sehr schlecht,&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Nikolaus Schindel: &amp;#039;&amp;#039;The Sasanian Eastern Wars in the 5th Century. The Numismatic Evidence.&amp;#039;&amp;#039; In: A. Panaino, A. Piras (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Proceedings of the 5th Conference of the Societas Iranologica Europaea.&amp;#039;&amp;#039; Volume I. Mailand 2006, S. 675–689, hier S. 678 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; so dass bis heute umstritten ist, um wen es sich bei diesen Invasoren gehandelt hat. Teils wird angenommen, dass es die [[Hephthaliten]] waren, die sogenannten „weißen Hunnen“. Wahrscheinlicher ist jedoch, dass es sich bei diesen Gegnern noch um die [[Chioniten]]&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Nikolaus Schindel: &amp;#039;&amp;#039;Wahram V.&amp;#039;&amp;#039; In: Nikolaus Schindel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Sylloge Nummorum Sasanidarum&amp;#039;&amp;#039;. Bd. 3/1. Wien 2004, S. 365 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; oder die [[Kidariten]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{EIr|Kidarites|Verfasser=Frantz Grenet|Band=|TB=|Artikelname=Kidarites}}&amp;lt;/ref&amp;gt; gehandelt hat, eine Untergruppe der sogenannten &amp;#039;&amp;#039;[[Iranische Hunnen|iranischen Hunnen]]&amp;#039;&amp;#039;. Wie lange sich diese Kämpfe hinzogen ist ebenfalls unbekannt. Während seines Feldzugs im Osten machte Bahram jedenfalls reiche Beute, die er teils als Opfergabe weihen ließ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gebäudekomplex [[Bandian]] und seine Reliefs wurden vermutlich nach diesen Ereignissen erbaut.&amp;lt;ref&amp;gt;Mehdi Rahbar: &amp;#039;&amp;#039;Le monument sassanide de Bandiān, Dargaz: un temple du feu d’après les dernières découverts 1996-98&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Studia Iranica&amp;#039;&amp;#039;, 33 (1), Paris 2004, [[doi:10.2143/si.33.1.563192]], S. 7–30. Vgl. aber auch Philippe Gignoux: &amp;#039;&amp;#039;Le site de Bandiān revisté&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Studia Iranica&amp;#039;&amp;#039;, 37 (2), Paris 2008, [[doi:10.2143/SI.37.2.2034313]], S. 163–174.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Bahram im Herbst 438 oder Anfang 439 starb (nach manchen Berichten während einer Jagd), folgte ihm sein Sohn [[Yazdegerd II.]] nach. Als wichtigste Quelle zu Bahrams Regierungszeit dient die Universalgeschichte [[at-Tabarī|Tabaris]], der auch auf heute verlorene Quellen zugreifen konnte.&amp;lt;ref&amp;gt;Theodor Nöldeke: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Perser und Araber zur Zeit der Sasaniden. Aus der arabischen Chronik des Tabari. Übersetzt und mit ausführlichen Erläuterungen und Ergänzungen versehen&amp;#039;&amp;#039;. Leiden 1879, S. 85 ff. ([https://menadoc.bibliothek.uni-halle.de/ssg/content/titleinfo/418497 Digitalisat der Universitäts- und Landesbibliothek Sachsen-Anhalt, Halle]); Clifford Edmund Bosworth: &amp;#039;&amp;#039;Ṭabarī. The Sāsānids, the Byzantines, the Lakhmids, and Yemen&amp;#039;&amp;#039;. Albany/NY 1999, S. 82 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Hinzu kommen einige andere Quellen, die vor allem zum Konflikt mit Rom von Bedeutung sind.&amp;lt;ref&amp;gt;Zusammenfassend siehe &amp;#039;&amp;#039;[[The Prosopography of the Later Roman Empire]]&amp;#039;&amp;#039;. Bd. 2. Cambridge 1980, S. 1150.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Touraj Daryaee]]: &amp;#039;&amp;#039;Sasanian Iran 224-651 CE. Portrait of a Late Antique Empire.&amp;#039;&amp;#039; Mazda Pub., Costa Mesa (Calif.) 2008.&lt;br /&gt;
* [[Geoffrey B. Greatrex]], Samuel N.C. Lieu: &amp;#039;&amp;#039;The Roman Eastern Frontier and the Persian Wars. Part II AD 363–630. A narrative sourcebook&amp;#039;&amp;#039;. London/New York 2002, S. 36 ff.&lt;br /&gt;
* Otakar Klima: &amp;#039;&amp;#039;[https://iranicaonline.org/articles/bahram-05 Bahram V].&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Encyclopædia Iranica]]&amp;#039;&amp;#039;. Bd. 3, S. 518 f.&lt;br /&gt;
* Nikolaus Schindel: &amp;#039;&amp;#039;Wahram V.&amp;#039;&amp;#039; In: Nikolaus Schindel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Sylloge Nummorum Sasanidarum&amp;#039;&amp;#039;. Bd. 3/1 (Textband). Wien 2004, S. 346 ff.&lt;br /&gt;
* [[Klaus Schippmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Grundzüge der Geschichte des sasanidischen Reiches&amp;#039;&amp;#039;. Darmstadt 1990, ISBN 3-534-07826-8.&lt;br /&gt;
* Ilkka Syvänne: &amp;#039;&amp;#039;The Reign of Bahrām V Gōr. The Revitalization of the Empire through Mounted Archery.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Historia I Swiat&amp;#039;&amp;#039; 4, 2015, S. 71ff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Bahram V|Bahram V.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Folgenleiste|VORGÄNGER=[[Yazdegerd I.]]|NACHFOLGER=[[Yazdegerd II.]]|AMT=[[Liste der Sassanidenherrscher|König des neupersischen Reichs]]|ZEIT=420/421–438}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=130027189|LCCN=nr/98/1026|VIAF=54058814}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bahram 05}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienmitglied der Sassaniden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:König (Sassanidenreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren im 4. oder 5. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben im 5. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Bahram V.&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Vahram; Varahran; Gor (Beiname); Wildesel (Beiname, deutsch)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=persischer Großkönig&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=4. Jahrhundert oder 5. Jahrhundert&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=438 oder 439&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Benowar</name></author>
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