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	<title>Bahnwasserturm Geesthacht - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T16:22:38Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bahnwasserturm_Geesthacht&amp;diff=2041217&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Adnon: in Unterkat verschoben</title>
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		<updated>2024-06-07T09:21:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;in Unterkat verschoben&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Wasserbauwerk&lt;br /&gt;
|Bild                   = Bahnwasserturm Geesthacht.jpg&lt;br /&gt;
|Bauzeit                = 1917&lt;br /&gt;
|Turmhöhe               = 23,7 m&lt;br /&gt;
|Nutzhöhe               = 17,95 m&lt;br /&gt;
|Behälterart            = zylindrischer Flachboden&lt;br /&gt;
|Schema                 = Flachboden.jpg&lt;br /&gt;
|Behältervolumen        = 30 m³&lt;br /&gt;
|Betriebszustand        = stillgelegt&lt;br /&gt;
|Ursprüngliche Nutzung  = Wasserversorgung der Bergedorf-Geesthachter Eisenbahn&lt;br /&gt;
|Umnutzung              = Zusammen mit dem Nebenhaus als Wohnung&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Bahnwasserturm Geesthacht 2.jpg|mini|Ensemble mit Bedienstetenhaus]]&lt;br /&gt;
Der kleine, gut erhaltene &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wasserturm der Bergedorf-Geesthachter Eisenbahn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; steht in [[Geesthacht]] an der Grenzstraße neben den alten Gleisanlagen. Mit dem ehemaligen Arbeiterwohnhaus bildet er ein zusammenhängendes Gebäudeensemble und steht mit diesem unter [[Denkmalschutz]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Quelle Denkmalliste Schleswig-Holstein|RZ}} (Objekt-Nr. 33878)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauwerk ==&lt;br /&gt;
Der 1917 errichtete [[Wasserturm]] hat einen [[Oktogon (Architektur)|oktogonalen]] Grundriss und wird von einem [[Kegeldach]] abgeschlossen. Es handelt sich um eine Betonkonstruktion mit [[Backstein]]verkleidung. Ein mit [[Raute]]nmuster verziertes rundbogiges Tor im Erdgeschoss bildet den repräsentativen Eingang. Wenige kleine Fenster belichten die Geschosse unterhalb des Behälters. Reliefartig vorspringendes Ziermauerwerk bildet den Übergang zum Behältergeschoss. Dieses weist einen Kranz von acht größeren Fenstern auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein 30 m³ fassender, zylindrischer Wasserbehälter im Innern diente als Brauchwasservorrat für die [[Dampflokomotive]]n. Außerdem gab es einen kleinen Trinkwasserbehälter im Dachgeschoss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Turm steht nicht frei, nach Nordosten schließt sich ein Anbau mit [[Satteldach]] an, der zum anschließenden Arbeiterwohnhaus überleitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichtliches zur Wasserversorgung der Bergedorf-Geesthachter Eisenbahn ==&lt;br /&gt;
Am 1. Mai 1907 erfolgte die Gründung der [[Bergedorf-Geesthachter Eisenbahn]]. Nachdem 1915 die [[Dynamitfabrik Krümmel]] angeschlossen worden war, nahm der Güterverkehr erheblich zu. Die Rüstungsproduktion für den [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] lief auf Hochtouren, wobei die Bergedorf-Geesthachter Eisenbahn die Verbindung zur [[Bahnstrecke Hamburg–Berlin]] herstellte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kam zur Erweiterung der Bahnanlagen, wozu auch der Bau des Wasserturms gehörte, der die dampfbetriebenen Lokomotiven mit Kesselwasser versorgen sollte. Als Anbau errichtete man ein Wohnhaus für die Eisenbahnbediensteten im Baustil der [[Heimatschutzarchitektur]]. Der Turmbau wurde vom [[Hinrich Magens|Betonwerk H. Magens]] aus Hamburg ausgeführt, das Wohnhaus bauten die Firma Ohlrogge und der Maurermeister Cuslack. 1917 waren die Baumaßnahmen abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stilllegung und weitere Nutzung ==&lt;br /&gt;
Der Wasserturm war bis Anfang der 1950er Jahre in Betrieb, nach der Umstellung auf [[Diesellokomotive]]n wurde er stillgelegt. Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] verlor die Bahn ihre Bedeutung im Güterverkehr. Auch die Personenbeförderung war infolge besserer Busverbindungen stark rückläufig, sodass 1953 der Personenverkehr eingestellt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ensemble mit Wasserturm und Arbeiterwohnhaus ist heute in Privatbesitz und wird zu Wohnzwecken genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Wassertürme in Schleswig-Holstein]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Jens U. Schmidt: &amp;#039;&amp;#039;Wassertürme in Schleswig-Holstein. Geschichte und Geschichten um die Wasserversorgung im Norden und ihre auffälligsten Bauten.&amp;#039;&amp;#039; Regia-Verlag, Cottbus 2008, ISBN 978-3-939656-71-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=53.4358023|EW=10.363487|type=landmark|dim=25|region=DE-SH}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stillgelegter Wasserturm in Schleswig-Holstein|Geesthacht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bahnwasserturm in Deutschland|Geesthacht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Geesthacht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturdenkmal im Kreis Herzogtum Lauenburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1910er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Backsteinarchitektur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Umgenutztes Bauwerk im Kreis Herzogtum Lauenburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Turm in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oktogon]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zentralbau in Deutschland]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Adnon</name></author>
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