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	<title>Bahnhof Tutzing - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T18:49:16Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bahnhof_Tutzing&amp;diff=2431840&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Firobuz: aktualisiert zum Fahrplanwechsel</title>
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		<updated>2025-12-14T15:57:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;aktualisiert zum Fahrplanwechsel&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Bahnhof&lt;br /&gt;
| Breite = &lt;br /&gt;
| Name = Tutzing&lt;br /&gt;
| Bild = Bahnhof Tutzing altes Bahnhofsgebäude.jpg&lt;br /&gt;
| Bildtext = Empfangsgebäude von der Straßenseite&lt;br /&gt;
| Typ = Bahnhof&lt;br /&gt;
| Lage = Trennungsbahnhof&lt;br /&gt;
| Bauform = &lt;br /&gt;
| Bahnsteiggleise = 3&lt;br /&gt;
| Abkürzung = MTZ&lt;br /&gt;
| IBNR = 8005927&lt;br /&gt;
| Kategorie = 3&lt;br /&gt;
| Homepage = [http://www.stationsdatenbank.bayern-takt.de/StationsdatenbankBEG/Steckbrief.html?lang=de&amp;amp;efz=8005927 Stationssteckbrief der BEG]&lt;br /&gt;
| Bahnhof.de ID = Tutzing-1031702&lt;br /&gt;
| Eröffnung = 1. Juli 1865&lt;br /&gt;
| Stilllegung = &lt;br /&gt;
| Architekt = &lt;br /&gt;
| Architekt_Bezeichnung = &lt;br /&gt;
| Baustil = [[Maximilianstil]]&lt;br /&gt;
| Gemeinde = Tutzing&lt;br /&gt;
| Breitengrad = 47.90705&lt;br /&gt;
| Längengrad = 11.27319&lt;br /&gt;
| Region-ISO = DE-BY&lt;br /&gt;
| Höhe = 612&lt;br /&gt;
| Höhe-Art = &lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Strecken = * [[Bahnstrecke München–Garmisch-Partenkirchen|München–Garmisch-Partenkirchen]] &amp;lt;small&amp;gt;(km 39,566)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Kochelseebahn|Tutzing–Kochel]] &amp;lt;small&amp;gt;(km 0,000)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bahnhof Tutzing&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Betriebsstelle]] der Bahnstrecken [[Bahnstrecke München–Garmisch-Partenkirchen|München–Garmisch-Partenkirchen]] und [[Kochelseebahn|Tutzing–Kochel]]. Er liegt in der [[Oberbayern|oberbayerischen]] Gemeinde [[Tutzing]] am [[Starnberger See]]. Die [[Königlich Bayerische Staatseisenbahnen|Königlich Bayerischen Staatseisenbahnen]] nahmen den Bahnhof 1865 in Betrieb und bauten ihn bis 1866 zum [[Trennungsbahnhof]] aus. Seit 1972 ist er eine Station der [[S-Bahn München]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Der Bahnhof befindet sich südwestlich der Ortsmitte von Tutzing, etwa 500&amp;amp;nbsp;Meter vom Westufer des [[Starnberger See]]s entfernt. Das [[Empfangsgebäude]] steht östlich der Gleisanlagen an der Bahnhofstraße, die den Bahnhof mit der Ortsmitte verbindet, und hat die Adresse Bahnhofstraße 26. Westlich der Gleise verläuft der Beringerweg. Im nördlichen Bahnhofsbereich unterqueren die Heinrich-Vogl-Straße, die Kustermannstraße und die Traubinger Straße, im Süden die Lindemannstraße die Gleisanlagen mittels [[Unterführung]]en.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bahnhof Tutzing liegt an Streckenkilometer 39,566 der elektrifizierten [[Hauptbahn]] von [[München Hauptbahnhof|München Hbf]] über [[Bahnhof Weilheim (Oberbay)|Weilheim]] nach [[Bahnhof Garmisch-Partenkirchen|Garmisch-Partenkirchen]] ([[Streckennummer#VzG-Streckennummer|Streckennummer]] 5504), die bis Tutzing zweigleisig, ab Tutzing nur noch eingleisig ist. Zudem ist Tutzing Ausgangspunkt der als Kochelseebahn bezeichneten eingleisigen und elektrifizierten Hauptbahn über [[Penzberg]] nach [[Kochel am See]] (Streckennummer 5453). Früher gab es in Tutzing noch den Bahnhof [[Diemendorf]] an der Bahnstrecke München–Garmisch-Partenkirchen, der 1984 für den Personenverkehr geschlossen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Am 23. Mai 1865 erteilten die Königlich Bayerischen Verkehrsanstalten die Konzession zur Errichtung einer [[Pachtbahn (Bayern)|Pachtbahn]] von [[Bahnhof Starnberg|Starnberg]], dem Endpunkt der 1854 eröffneten [[Bahnstrecke München–Garmisch-Partenkirchen|Bahnstrecke aus München]], über Tutzing nach Penzberg und Peißenberg. Noch 1863 begannen die Bauarbeiten. In Tutzing entstand ein [[Trennungsbahnhof]], an dem sich die Streckenäste nach Penzberg und Peißenberg teilten. Um das Baugelände für den Bahnhof einzuebnen, musste der im Westen gelegene [[Moräne]]nhang abgegraben und der Abhang im Osten aufgeschüttet werden. Das [[Empfangsgebäude]] im [[Maximilianstil]] wurde 1865 errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Juli 1865 nahmen die [[Königlich Bayerische Staatseisenbahnen|Königlich Bayerischen Staatseisenbahnen]] den Streckenabschnitt von Starnberg bis Tutzing und den Bahnhof Tutzing in Betrieb. Am 16. Oktober 1865 eröffneten die Bayerischen Staatsbahnen die [[Kochelseebahn|Verlängerung in Richtung Süden]] nach [[Penzberg]]. Mit der Betriebsaufnahme [[Bahnstrecke Weilheim–Peißenberg|von Tutzing über Weilheim nach Unterpeißenberg]] wurde der Bahnknoten Tutzing zum 1. Februar 1866 vervollständigt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Korhammer&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Klaus-Dieter Korhammer, Armin Franzke, Ernst Rudolph |Hrsg=[[Peter Lisson]] |Titel=Drehscheibe des Südens. Eisenbahnknoten München |Verlag=Hestra-Verlag |Ort=Darmstadt |Datum=1991 |ISBN=3-7771-0236-9 |Seiten=151}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Neben dem Empfangsgebäude erhielt der Bahnhof einen [[Güterschuppen]] mit [[Laderampe]] und [[Gleiswaage]] und ein Abortgebäude. Zur Versorgung der [[Dampflokomotive]]n waren ein Wasserhaus mit Wasseraufbereitung und [[Wasserkran (Eisenbahn)|Wasserkräne]] vorhanden. Ebenso war der Bahnhof mit einer mit Muskelkraft betriebenen [[Drehscheibe]] ausgestattet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Walther&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Wolfgang Walther |Titel=Wie die Eisenbahn nach Tutzing kam |Sammelwerk=Tutzinger Nachrichten |Datum=2015-10 |Seiten=4–5 |Online=https://www.tutzinger-nachrichten.de/TN_10-15_final.pdf}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bahnhof Tutzing 1902.jpg|mini|Empfangsgebäude 1902]]&lt;br /&gt;
1890 nahmen die Königlich Bayerischen Staatseisenbahnen zur Steuerung der bisher vor Ort gestellten Weichen und Signale ein [[mechanisches Stellwerk]] (&amp;#039;&amp;#039;Centralapparat&amp;#039;&amp;#039;) am Empfangsgebäude in Betrieb. 1900 bauten die Bayerischen Staatsbahnen die Strecke von Starnberg nach Tutzing zweigleisig aus, im Zuge des Ausbaus wurden die Anlagen des Bahnhofs Tutzing erheblich umgebaut und erweitert. Das Empfangsgebäude wurde auf der Nordseite mit einem eingeschossigen Anbau versehen und zwei neue Stellwerke in Betrieb genommen. Zur Überquerung der Gleise entstand über den Bahnsteigen ein eiserner Bahnhofsteg.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bahnhofsgebäude&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Titel=Bahnhofsgebäude Tutzing im Wandel der Zeit |Sammelwerk=Tutzinger Nachrichten |Datum=2015-10 |Seiten=6 |Online=https://www.tutzinger-nachrichten.de/TN_10-15_final.pdf}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die beiden bisherigen höhengleichen [[Bahnübergang|Bahnübergänge]] im Norden und Süden des Bahnhofs wurden durch zwei neue Straßenunterführungen ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1924 begann die [[Deutsche Reichsbahn (1920–1945)|Deutsche Reichsbahn]] mit den Bauarbeiten zur Elektrifizierung der den Bahnhof Tutzing berührenden Bahnstrecken. Im Zuge der Elektrifizierungsarbeiten wurde das Empfangsgebäude erneut umgebaut. Am 23. Februar 1925 nahm die Deutsche Reichsbahn den elektrischen Fahrbetrieb auf der Strecke von München über Tutzing nach Weilheim und weiter in Richtung Garmisch-Partenkirchen auf. Zum 4. März 1925 nahm sie auch die Oberleitung auf der Kochelseebahn von Tutzing über Penzberg nach Kochel in Betrieb.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Walther&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Korhammer&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1935 erneuerte die Deutsche Reichsbahn die Bahnsteige und stattete sie mit Bahnsteigdächern aus. Die bisherigen höhengleichen Bahnsteigzugänge wurden durch einen [[Personentunnel]] ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Tutzing S-Bahn station - geo.hlipp.de - 3707.jpg|mini|S-Bahn der [[DB-Baureihe 420|Baureihe 420]] am Hausbahnsteig (1982)]]&lt;br /&gt;
Anfang der 1970er Jahre baute die [[Deutsche Bundesbahn]] den Bahnhof für den geplanten S-Bahn-Betrieb um und erhöhte Haus- und Mittelbahnsteig auf eine Höhe von 76&amp;amp;nbsp;cm. Der alte Anbau auf der Nordseite des Empfangsgebäudes von 1900 wurde abgebrochen und durch einen neuen Anbau mit [[Flachdach]] ersetzt, der die Funktionen des Empfangsgebäudes weitgehend übernahm. Am 28. Mai 1972 nahm die [[S-Bahn München]] den Betrieb auf und der Bahnhof Tutzing wurde zur Endstation der Linie S6.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bahnhofsgebäude&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2013 nutzten täglich etwa 7000–8000 Fahrgäste den Bahnhof Tutzing.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Spatenstich&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.pro-bahn.de/weilheim/tutz_spaten.htm Bahnhofsumbau Tutzing 2013: Erster Spatenstich.]&amp;#039;&amp;#039; Fahrgastverband [[Pro Bahn]], 25. Januar 2020, abgerufen am 25. Oktober 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 9. März 2013 fand der [[Spatenstich]] zum [[Barrierefreiheit|barrierefreien]] Ausbau des Bahnhofs Tutzing statt. Südlich der bisherigen Bahnsteigunterführung errichtete die [[Deutsche Bahn]] zusätzlich eine weitere Unterführung. Haus- und Mittelbahnsteig wurden erneuert und mit [[Aufzugsanlage|Aufzügen]] an die alte Unterführung angebunden. Zudem wurden 2013 die Gleisanlagen am Nord- und Südkopf des Bahnhofs umgebaut. Durch den Einbau einer Weichenverbindung zwischen der Bahnstrecke München–Garmisch-Partenkirchen und der Kochelseebahn wurde zwischen Tutzing und Unterzeismering ein [[Mehrgleisigkeit|zweigleisiger]] Betrieb ermöglicht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Baubeginn&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.pro-bahn.de/weilheim/tutz_umbau_start.htm Bahnhofsumbau Tutzing 2013: Baubeginn an Ostern.]&amp;#039;&amp;#039; Fahrgastverband Pro Bahn, 25. Januar 2020, abgerufen am 25. Oktober 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zum 22. April 2014 konnte die Deutsche Bahn den Umbau des Bahnhofs abschließen.&amp;lt;ref&amp;gt;Stephan Wanner: {{Webarchiv |url=http://www.tutzing.de/technik/pdf/24012013095915.pdf |text=&amp;#039;&amp;#039;Bahnhof Tutzing wird barrierefrei&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20150610215634}} (PDF; 559&amp;amp;nbsp;kB). In: &amp;#039;&amp;#039;tutzing.de&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei Baubeginn wurden für den barrierefreien Ausbau etwa 3,7&amp;amp;nbsp;Millionen Euro veranschlagt, letztendlich kostete der Umbau 5,5&amp;amp;nbsp;Millionen Euro.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Spatenstich&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Presseinfo DB&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv |url=https://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/6788316/by20140422a.html |text=&amp;#039;&amp;#039;Bahnhof Tutzing jetzt komplett barrierefrei&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20140811210251}}. In: &amp;#039;&amp;#039;deutschebahn.com&amp;#039;&amp;#039;. DB Mobility Logistics AG, 22. April 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufbau ==&lt;br /&gt;
=== Empfangsgebäude ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bahnhof Tutzing neues Bahnhofsgebäude.jpg|mini|Anbau aus den 1970er Jahren]]&lt;br /&gt;
Das Empfangsgebäude von 1865 wurde, wie die weiter nördlich gelegenen Empfangsgebäude von [[Bahnhof Starnberg|Starnberg]], Possenhofen und [[Bahnhof Feldafing|Feldafing]], im [[Maximilianstil]] errichtet und ist durch den [[Rundbogenstil]] [[Friedrich von Gärtner]]s beeinflusst. Es ist ein zweigeschossiger Bau mit [[Walmdach]] und war ursprünglich in Sichtziegelbauweise ausgeführt. Die Fassade ist durch ein umlaufendes [[Gesims]] zwischen Erdgeschoss und Obergeschoss und durch [[Ecklisene]]n gegliedert. Auf das Walmdach war ein [[Dachreiter]] mit [[Pyramidendach]] aufgesetzt, der als [[Glockenturm]] diente. Auf der Gleisseite erstreckt sich über die ganze Länge des alten Hauptgebäudes ein Bahnsteigvordach. Im Erdgeschoss waren [[Fahrkartenschalter]], [[Wartesaal|Wartesäle]], Gepäckaufgabe und Diensträume untergebracht, während das Obergeschoss die Dienstwohnungen der Eisenbahner beinhaltete. Auf der Straßenseite befand sich vor dem Empfangsgebäude ursprünglich eine Grünanlage mit Brunnen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Walther&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1900 erhielt das Empfangsgebäude auf der Nordseite einen langgestreckten Anbau mit Satteldach. In diesem wurden die Güterabfertigung und eine Gaststätte untergebracht, deren nach [[Wagenklasse]]n getrennte Räume zugleich die Funktionen der Wartesäle übernahmen. In den 1930er Jahren wurde das Empfangsgebäude verputzt und der Dachreiter entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Ausbau für die S-Bahn Anfang der 1970er Jahre brach die Deutsche Bundesbahn den alten Anbau ab und ersetzte ihn durch einen ebenfalls eingeschossigen Neubau mit Flachdach. Fahrkartenschalter, Gepäckaufgabe und Betriebsräume wurden aus dem Hauptgebäude in den neuen Anbau verlegt, zudem wurde im Neubau ein Kiosk untergebracht. Im alten Empfangsgebäude, das zeitgleich renoviert wurde, verblieben die Bahnhofstoiletten und die dorthin verlegte Gaststätte. Seit der Schließung der Gaststätte Mitte 2011 steht das Gebäude weitgehend leer.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.merkur.de/lokales/starnberg/tutzinger-bahnhof-gaststaette-statt-jugendzentrum-2301676.html Tutzinger Bahnhof: Gaststätte statt Jugendzentrum.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;merkur.de&amp;#039;&amp;#039;. [[Münchner Merkur]], 3. Mai 2012, abgerufen am 3. September 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Anbau enthält seit der Einstellung der darin untergebrachten Gepäck- und Stückgutaufgabe und der Expressgutabfertigung noch ein Reisezentrum und mehrere Diensträume.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bahnhofsgebäude&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bahnsteige und Gleisanlagen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bahnhof Tutzing Bahnsteige.jpg|mini|Bahnsteige vor dem Umbau (2011)]]&lt;br /&gt;
Der Tutzinger Bahnhof hat drei Bahnsteiggleise. Gleis 1 befindet sich am [[Hausbahnsteig]], die Gleise 2 und 3 an einem [[Mittelbahnsteig]]. Der Mittelbahnsteig war bis 2013 mit einem Bahnsteigdach von 1935 mit [[Gusseisen|gusseisernen]] Stützsäulen ausgestattet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Baubeginn&amp;quot; /&amp;gt; Haus- und Mittelbahnsteig waren vor dem Umbau beide 76&amp;amp;nbsp;cm hoch und lediglich über Treppen an die [[Personentunnel|Bahnsteigunterführung]] angeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von März 2013 bis April 2014 baute die Deutsche Bahn den Bahnhof [[Barrierefreiheit|barrierefrei]] aus und erneuerte die Bahnsteige. Dabei wurde am Mittelbahnsteig die nördliche Hälfte der Bahnsteigkante an Gleis 2 auf eine Höhe von 96&amp;amp;nbsp;cm erhöht, um einen barrierefreien Einstieg in die S-Bahn-Züge zu ermöglichen. Das bisherige Bahnsteigdach des Mittelbahnsteigs wurde durch ein neues 130&amp;amp;nbsp;Meter langes Dach ersetzt. Haus- und Mittelbahnsteig wurden mit [[Blindenleitstreifen]] und mit Aufzügen zur Bahnsteigunterführung ausgestattet. Zusätzlich zur bisherigen Bahnsteigunterführung entstand weiter südlich eine neue Unterführung zwischen Haus- und Mittelbahnsteig.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.merkur.de/lokales/starnberg/tutzing/spaetherbst-barrierefrei-bahnhof-tutzing-2732370.html Im Spätherbst barrierefrei.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;merkur.de&amp;#039;&amp;#039;. Münchner Merkur, 3. Februar 2013, abgerufen am 6. September 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Presseinfo DB&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Westlich der Bahnsteige existieren noch das bahnsteiglose, beidseitig angebundene Gleis 4 sowie ein als [[Abstellgleis]] genutztes [[Stumpfgleis]], das aus Richtung Süden erreichbar ist (Gleis 5). Im südlichen Bahnhofsbereich ist ein weiteres Stumpfgleis zur Zugabstellung vorhanden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Gleise in Serviceeinrichtungen|MTZ|Gleisplan des Bahnhofs Tutzing}}, abgerufen am 6. September 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Gleis&lt;br /&gt;
! Nutzbare Länge&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bahnsteigdaten&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.deutschebahn.com/de/geschaefte/infrastruktur/bahnhof/bahnsteige_uebersicht/Tutzing-6891168 Stationsausstattung: Tutzing.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;deutschebahn.com&amp;#039;&amp;#039;. DB Station&amp;amp;Service, 12. Januar 2022, abgerufen am 25. Oktober 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
! Bahnsteighöhe&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bahnsteigdaten&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
! Nutzung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 300 m&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 76 cm&lt;br /&gt;
| Züge in Richtung München&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; | 2&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; | 371 m&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | Südteil: 76 cm&lt;br /&gt;
| [[Regionalbahn]]en nach Kochel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | Nordteil: 96 cm&lt;br /&gt;
| S-Bahnen in Richtung München&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 3&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 310 m&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 76 cm&lt;br /&gt;
| Züge in Richtung Weilheim und Kochel, ICE in Richtung München&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stellwerke ===&lt;br /&gt;
In den ersten Betriebsjahren wurden die Weichen und Signale des Bahnhofs vor Ort durch [[Wechselwärter]] gestellt. 1890 zentralisierten die Bayerischen Staatsbahnen die Bedienung der Weichen und Signale und nahmen dafür ein erstes [[mechanisches Stellwerk]] (&amp;#039;&amp;#039;Centralapparat&amp;#039;&amp;#039;) auf dem Hausbahnsteig vor dem Empfangsgebäude in Betrieb. Mit dem zweigleisigen Ausbau der Strecke wurden um 1900 zwei mechanische Stellwerke errichtet, die in zweigeschossigen Weichentürmen untergebracht waren. Stellwerk 1 befand sich im Nordkopf, Stellwerk 2 im Südkopf des Bahnhofs.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Walther&amp;quot; /&amp;gt; Um 1970 nahm die [[Deutsche Bundesbahn]] im neuen Anbau des Empfangsgebäudes ein [[Spurplandrucktastenstellwerk]] der Bauart &amp;#039;&amp;#039;Sp Dr S60&amp;#039;&amp;#039; von [[Siemens]] in Betrieb, das die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Tf&amp;#039;&amp;#039; erhielt. Die nicht mehr benötigten mechanischen Stellwerke wurden außer Betrieb genommen und das Gebäude von Stellwerk 1 in der Folge abgebrochen. Stellwerk 2 blieb bis 2012 erhalten und wurde schließlich am 1. April 2012 abgebrochen, um die danebenliegende Unterführung der Staatsstraße 2066 erneuern zu können.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.pro-bahn.de/weilheim/kochelseebahn/stellwerk.htm Bahnhofsumfeld Tutzing.]&amp;#039;&amp;#039; Fahrgastverband Pro Bahn, 25. Januar 2020, abgerufen am 25. Oktober 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Frank Pfeiffer: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.entlang-der-gleise.de/stellwerke-T.html Stellwerke: Tangerhütte bis Tutzing.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;entlang-der-gleise.de&amp;#039;&amp;#039;, 6. Juni 2022, abgerufen am 25. Oktober 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Stellwerk &amp;#039;&amp;#039;Tf&amp;#039;&amp;#039; wurde zuletzt durch die &amp;#039;&amp;#039;Betriebssteuerzentrale&amp;#039;&amp;#039; in [[Bahnhof München-Pasing|München-Pasing]] (BSZ München) [[Fernsteuerung#Bahnverkehr|ferngesteuert]].&amp;lt;ref&amp;gt;Holger Kötting: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.stellwerke.de/liste/seite330.html#TUR Liste Deutscher Stellwerke.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;stellwerke.de&amp;#039;&amp;#039;, 31. Dezember 2020, abgerufen am 25. Oktober 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 17. April 2010 wurde das Stellwerk außer Betrieb genommen und zum 18. April 2010 durch ein neues [[Elektronisches Stellwerk]] (ESTW) ersetzt, das durch das ESTW München Südwest gesteuert wird. Die ESTW-Außenstelle Tutzing ist in einem Modulgebäude im Südkopf des Bahnhofs westlich der Gleise untergebracht.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.muenchen-weilheim-tutzing-kochel-stoerungen-wegen-stellwerk-umstellung.d28ffd42-99ad-4869-a389-dffc2076be54.html Weilheim, Tutzing, Kochel: Störungen wegen Stellwerk-Umstellung.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;abendzeitung-muenchen.de&amp;#039;&amp;#039;. [[Abendzeitung]], 14. April 2010, abgerufen am 3. September 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.lahmeyer-muenchen.de/news/newsmeldung/article/bahn-nimmt-neues-stellwerk-estw-muenchen-suedwest-in-betrieb.html |wayback=20170903211659 |text=&amp;#039;&amp;#039;Bahn nimmt neues Stellwerk ESTW München Südwest in Betrieb&amp;#039;&amp;#039;}}. Lahmeyer München, 8. Mai 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr (Stand 2022) ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bahnhof Tutzing ICE.jpg|mini|ICE Garmisch-Partenkirchen–Dortmund im Bahnhof Tutzing (2011)]]&lt;br /&gt;
=== Schienenpersonenverkehr ===&lt;br /&gt;
Seit dem 13. Dezember 2009 halten im Bahnhof Tutzing an Wochenenden einzelne [[Intercity-Express]]-Züge der [[DB Fernverkehr]]. Im Regionalverkehr wird der Bahnhof durch [[DB Regio]] bedient, seit 2013 unter dem Markennamen &amp;#039;&amp;#039;Werdenfelsbahn&amp;#039;&amp;#039;. Im [[Stundentakt]] halten Züge von [[München Hauptbahnhof|München Hbf]] nach Garmisch-Partenkirchen, die teilweise weiter nach [[Mittenwald]], Innsbruck und [[Pfronten]] fahren. Ergänzend verkehren stündliche Züge von München nach Weilheim und Kochel, die im Bahnhof Tutzing [[Flügelung|geteilt]] werden. In der [[Hauptverkehrszeit]] fahren von Tutzing einzelne Verstärkerzüge nach [[Penzberg]] und Kochel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tutzing ist zudem Endpunkt der Linie S&amp;amp;nbsp;6 der S-Bahn München, die im 20-Minuten-Takt von Tutzing über München nach [[Grafing bei München|Grafing]] bzw. [[Ebersberg]] fährt. Der Bahnhof befindet sich im Gebiet des [[Münchner Verkehrs- und Tarifverbund]]es (MVV).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Linie/&amp;lt;br /&amp;gt;Zuggattung&lt;br /&gt;
! Verlauf&lt;br /&gt;
! Taktfrequenz&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | ICE&lt;br /&gt;
| [[Saarbrücken Hauptbahnhof|Saarbrücken]] – [[München Hauptbahnhof|München]] – &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tutzing&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – [[Bahnhof Garmisch-Partenkirchen|Garmisch-Partenkirchen]]&lt;br /&gt;
| ein Zugpaar am Wochenende&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | RB 6 / RB 60&lt;br /&gt;
| München – &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tutzing&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – [[Bahnhof Weilheim (Oberbay)|Weilheim]] – [[Bahnhof Murnau|Murnau]] – Garmisch-Partenkirchen&amp;lt;br /&amp;gt;(– Mittenwald – Seefeld in Tirol – Innsbruck / – Reutte in Tirol – [[Bahnhof Pfronten-Steinach|Pfronten-Steinach]])&lt;br /&gt;
| 60 min&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | {{nowrap|RB 65 / RB 66}}&lt;br /&gt;
| München – &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tutzing&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – Weilheim / Kochel&lt;br /&gt;
| 60 min&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf SPNV München|S6}}&lt;br /&gt;
| 20 min&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Busverkehr ===&lt;br /&gt;
Vom Bahnhof Tutzing verkehren Regionalbuslinien nach [[Feldafing]] und zum [[Kloster Andechs]], die in den MVV integriert sind.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.mvv-muenchen.de/fileadmin/mediapool/03-Plaene_Bahnhoefe/VLP/Verkehrslinienplaene_Landkreise/MVV_VLP_LKR_STA.PDF Verkehrslinienplan Landkreis Starnberg]&amp;#039;&amp;#039; (PDF; 1,5&amp;amp;nbsp;MB). In: &amp;#039;&amp;#039;mvv-muenchen.de&amp;#039;&amp;#039;. Münchner Verkehrs- und Tarifverbund, abgerufen am 15. Dezember 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zudem fahren Regionalbusse der [[Regionalverkehr Oberbayern]] GmbH (RVO) von Tutzing nach Penzberg und Weilheim.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://assets.static-bahn.de/dam/jcr:f26fdf91-e089-4c3e-8fd5-1a37a2e1a705/246271-327267.pdf Liniennetzplan RVO gesamt]&amp;#039;&amp;#039; (PDF; 141 kB). In: &amp;#039;&amp;#039;dbregiobus-bayern.de&amp;#039;&amp;#039;. Regionalverkehr Oberbayern GmbH, Februar 2020, abgerufen am 25. Oktober 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Intercity-Express-Bahnhöfe]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Stationen der S-Bahn München]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Gleise in Serviceeinrichtungen|MTZ|Gleisplan des Bahnhofs Tutzing}}&lt;br /&gt;
* [https://www.doku-des-alltags.de/BDMuenchen/KBS960/Tutzing%201.html Fotodokumentation des Bahnhofs Tutzing] auf doku-des-alltags.de.&lt;br /&gt;
* [https://www.mvv-muenchen.de/plaene-bahnhoefe/haltestellen/station/bahnhof/tutzing/index.html Umgebungsplan und weitere Informationen zum Bahnhof] auf mvv-muenchen.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bahnhof im Landkreis Starnberg|Tutzing]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bahnhof der S-Bahn München|Tutzing]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Tutzing]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bahnhof in Europa|Tutzing]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bahnstrecke München–Garmisch-Partenkirchen|Tutzing]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Firobuz</name></author>
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