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	<title>Bahnhof Soest - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-23T18:24:55Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bahnhof_Soest&amp;diff=1782638&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Platte: Änderung 265563361 von ~2026-18314-74 rückgängig gemacht; bitte belegen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bahnhof_Soest&amp;diff=1782638&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-03-24T16:28:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderung &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Diff/265563361&quot; title=&quot;Spezial:Diff/265563361&quot;&gt;265563361&lt;/a&gt; von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/~2026-18314-74&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/~2026-18314-74&quot;&gt;~2026-18314-74&lt;/a&gt; rückgängig gemacht; bitte belegen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Bahnhof&lt;br /&gt;
| Name= Soest&lt;br /&gt;
| Breite = 300px&lt;br /&gt;
| Bild= Soest Bahnhof 01.jpg&lt;br /&gt;
| Bildtext= Empfangsgebäude Soest, 2011&lt;br /&gt;
| Bildbreite= 295px&lt;br /&gt;
| Kategorie= 3&lt;br /&gt;
| Typ= Bahnhof&lt;br /&gt;
| Lage= Trennungsbahnhof&lt;br /&gt;
| Bauform= Durchgangsbahnhof&lt;br /&gt;
| Bahnsteiggleise= 3&lt;br /&gt;
| Abkürzung= ESOT&lt;br /&gt;
| IBNR= 8000076&lt;br /&gt;
| Homepage= &lt;br /&gt;
| Bahnhof.de ID= Soest&lt;br /&gt;
| Eröffnung= 4. Oktober 1850&lt;br /&gt;
| Stilllegung= &lt;br /&gt;
| Architekt= &lt;br /&gt;
| Architekt_Bezeichnung= &lt;br /&gt;
| Baustil= &lt;br /&gt;
| Gemeinde= Soest&lt;br /&gt;
| Ort= &lt;br /&gt;
| Breitengrad= 51.578211&lt;br /&gt;
| Längengrad= 8.105348&lt;br /&gt;
| Region-ISO= DE-NW&lt;br /&gt;
| Höhe= &lt;br /&gt;
| Höhe-Art= &lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug= &lt;br /&gt;
| Strecken= &lt;br /&gt;
* [[Bahnstrecke Hamm–Warburg|Hamm–Soest]] &amp;lt;small&amp;gt;(km 111,545)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Bahnstrecke Dortmund–Soest|Dortmund–Soest]] &amp;lt;small&amp;gt;(km 218,43)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Bahnstrecke Hamm–Warburg|Hannover–Soest]] &amp;lt;small&amp;gt;(km 180,835)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Möhnetalbahn|Soest–Brilon Stadt]] &amp;lt;small&amp;gt;(km 0,0; stillgelegt)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Anschluss zur [[AG Ruhr-Lippe-Eisenbahnen|Ruhr-Lippe-Eisenbahn]] &amp;lt;small&amp;gt;(stillgelegt)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bahnhof Soest&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist der [[Bahnhof]] der [[Kreis Soest|Kreisstadt]] [[Soest]] in [[Nordrhein-Westfalen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage und Aufbau ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bahnhof befindet sich nördlich der Soester Innenstadt, das [[Empfangsgebäude]] steht südlich der Gleisanlagen mit Zugang von der Brüder-Walburger-Wallstraße. Ein nördlicher Ausgang führt zur Werkstraße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eisenbahnseitig ist der Bahnhof an die Strecken [[Bahnstrecke Hamm–Warburg|(Hannover&amp;amp;nbsp;Hbf&amp;amp;nbsp;–) Warburg (Westf)&amp;amp;nbsp;– Soest]] ([[Streckennummernsystem in Deutschland#STREDA-Streckennummer (VzG-Streckennummer)|VzG-Strecke]]&amp;amp;nbsp;1760), [[Bahnstrecke Hamm–Warburg|Soest&amp;amp;nbsp;– Hamm (Westf)]] (VzG-Strecke&amp;amp;nbsp;2930) und [[Bahnstrecke Dortmund–Soest|Dortmund Hbf&amp;amp;nbsp;– Soest]] (VzG-Strecke&amp;amp;nbsp;2103) angeschlossen. Elf Kilometer nordwestlich in Richtung Hamm zweigte bei [[Bahnhof Welver|Welver]] die [[Bahnstrecke Welver–Sterkrade|Westfälische Emschertalbahn]] Richtung [[Bahnhof Dortmund Süd|Dortmund Süd]] ab (VzG-Strecke&amp;amp;nbsp;2112) Die Einfahrsignale befinden sich aus Richtung Warburg im [[Streckenkilometer]]&amp;amp;nbsp;179,3 (Esig&amp;amp;nbsp;A750 und A751), aus Richtung Hamm im Kilometer 112,7 (Esig&amp;amp;nbsp;G800 und G801) und aus Richtung Dortmund im Kilometer&amp;amp;nbsp;217,3 (Esig&amp;amp;nbsp;F653). Der Bahnhof verfügt über vier Hauptgleise ({{nowrap|Gleise 1, 2, 4 und 6}}) die beidseitig über [[Ausfahrsignal]]e verfügen. Die Gleise sind aus allen drei Strecken direkt erreichbar. Gleis&amp;amp;nbsp;1 verfügt über einen [[Bahnsteig#Hausbahnsteig|Hausbahnsteig]], Gleis&amp;amp;nbsp;2 und&amp;amp;nbsp;4 teilen sich einen [[Bahnsteig#Mittelbahnsteig|Inselbahnsteig]], der über Treppenabgänge mit den Ausgängen verbunden ist. Gleis 6 ist ein bahnsteigloses Überholgleis. Östlich der Anlagen für den Personenverkehr schlossen sich ein [[Güterbahnhof|Güter-]] und [[Rangierbahnhof]] sowie ein Aufstellbahnhof an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Weiche (Bahn)|Weichen]] und [[Eisenbahnsignal|Signale]] werden vom Stellwerk &amp;#039;&amp;#039;Sof&amp;#039;&amp;#039; am Ostkopf des Bahnhofs aus gesteuert. Das [[Relaisstellwerk]] der Bauart SpDrS60 ersetzte bei seiner Inbetriebnahme 1971 mehrere ältere [[Mechanisches Stellwerk|mechanische]] und [[Elektromechanisches Stellwerk|elektromechanische Stellwerke]]. Seit 1981/82 sind die Stellwerke &amp;#039;&amp;#039;Rhf&amp;#039;&amp;#039; ([[Bahnhof Rhynern]]), &amp;#039;&amp;#039;Wof&amp;#039;&amp;#039; ([[Bahnhof Welver]]) und &amp;#039;&amp;#039;Wf&amp;#039;&amp;#039; ([[Bahnhof Werl]]) in die Fernsteuerung des Stellwerks aufgenommen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Archiv Sof&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bahnhof Soest ging am 1.&amp;amp;nbsp;Oktober 1850 als Zwischenbahnhof der Strecke [[Bahnhof Hamm (Westf)|Hamm]]&amp;amp;nbsp;– [[Paderborn Hauptbahnhof|Paderborn]] der [[Königlich-Westfälische Eisenbahn-Gesellschaft|Königlich Westfälischen Eisenbahn-Gesellschaft]] (KWE) in Betrieb. Mit der Inbetriebnahme der Strecke [[Dortmund Hauptbahnhof|Dortmund]]&amp;amp;nbsp;– [[Bahnhof Unna|Unna]]&amp;amp;nbsp;– Soest der [[Bergisch-Märkische Eisenbahn-Gesellschaft|Bergisch-Märkischen Eisenbahn-Gesellschaft]] (BME) wurde Soest zum Trennungsbahnhof beider Strecken. Die Gleisanlagen beider Gesellschaften waren zunächst noch voneinander getrennt, die KWE hatte ihren [[Güterschuppen]] südlich der Gleise nahe dem Walburger Tor stehen, der Schuppen der BME stand nördlich der Gleisanlagen. 1860 erhielt das Walzwerk Bergenthal einen Gleisanschluss gegenüber vom Empfangsgebäude. Die Strecke Dortmund&amp;amp;nbsp;– Soest erhielt 1866 das zweite [[Streckengleis]], 1867/68 folgte die Strecke Soest&amp;amp;nbsp;– Paderborn. Die Inbetriebnahme der KWE-Emschertalbahn von Welver in Richtung Dortmund Süd fand 1876 statt. 1881 erhielt daher der Abschnitt Soest&amp;amp;nbsp;– Welver ein zweites Gleis. Im darauffolgenden Jahr wurde die BME verstaatlicht, sodass die Verwaltung des Bahnhofs einzig durch die [[Preußische Staatseisenbahnen|preußische Staatseisenbahn]] erfolgte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ZfB 4-6/07&amp;quot; /&amp;gt; Der Bahnhof unterstand bis 1895 der [[Reichsbahndirektion Hannover|Königlichen Eisenbahn-Direktion (KED) Hannover]], ab 1895 der [[Reichsbahndirektion Münster|KED Münster]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Archiv 1760&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1887 bis 1889 wurden die Güteranlagen des Bahnhofs umfangreich erweitert. Der westfälische Güterschuppen wurde im Zuge der Arbeiten abgebrochen, der bergisch-märkische Schuppen diente künftig als Aufenthaltsraum. Der [[Bahnübergang]] der Östinghauser Landstraße wurde abgebrochen und durch eine Unterführung weiter östlich ersetzt. Zudem mussten für den Ausbau Teile der [[Soest#Stadtbefestigung|mittelalterlichen Stadtmauer]] abgebrochen werden. Am 1.&amp;amp;nbsp;November 1889 wurde der neue Güterbahnhof in Betrieb genommen, der Bahnhof umfasste zu diesem Zeitpunkt drei Gleise für den Personenverkehr und sechs Gleise für den Güterverkehr. Für die am 1.&amp;amp;nbsp;Mai 1898 eröffnete [[meterspur]]ige [[AG Ruhr-Lippe-Eisenbahnen|Ruhr-Lippe-Eisenbahn]] (RLE) existierte im Güterbahnhof eine [[Rollbock]]grube.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ZfB 4-6/07&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die starke Zunahme des [[Schienengüterverkehr|Güterverkehrs]] im [[Ruhrgebiet]] machte kurze Zeit darauf den Bau eines [[Rangierbahnhof]]s in Soest erforderlich. Die 1895 verkündeten Pläne sahen vor, diesen in dem Gleisbogen anzulegen, den die Strecke nach Paderborn&amp;amp;nbsp;– Warburg bis zum Nachbarbahnhof Sassendorf beschreibt. Der Grunderwerb der benötigten 20&amp;amp;nbsp;Hektar Land war teilweise mit Schwierigkeiten verbunden, da ein Teil der Grundstücke [[Garten|Gärten]] waren, sodass der Baubeginn erst 1896 erfolgen konnte. Die nördliche Rangiergruppe ging am 17.&amp;amp;nbsp;Oktober 1897 in Betrieb, die südliche Rangiergruppe und die dazwischen gelegene Umladehalle für [[Stückgut]] gingen am 1.&amp;amp;nbsp;Juli 1898 in Betrieb.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ZfB 4-6/07&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Frühjahr 1899 musste der Güterbahnhof für den Anschluss an ein [[Getreidespeicher|Kornhaus]] und die Einfädelung der [[Möhnetalbahn]] der [[Westfälische Landes-Eisenbahn|Westfälischen Landes-Eisenbahn]] umgebaut werden. Der Anschluss Kornhaus war ab dem 1.&amp;amp;nbsp;März 1899 in Betrieb, die Strecke nach [[Brilon]] am 1.&amp;amp;nbsp;Dezember desselben Jahres. Ab dem 1.&amp;amp;nbsp;April 1899 unterstand der Bahnhof der [[Reichsbahndirektion Kassel|KED Cassel]]. Am 1.&amp;amp;nbsp;August 1899 wurde der Bahnhof zudem an das Stromnetz angeschlossen, die Speisung fand durch das Kraftwerk der Stadt Soest statt. Im gleichen Jahr musste außerdem der Westkopf umgestaltet werden, um die Strecken nach Hamm/Dortmund Süd und Unna/Dortmund besser voneinander zu trennen. Bis 1906 fanden weitere Arbeiten statt, unter anderem die Erweiterung der Umladehalle, der Neubau eines Aufstellbahnhofs am Ostende und der Neubau von Wohlfahrtseinrichtungen für das Personal in Form von Aufenthalts- und Übernachtungsräumen, aber auch Wohnungen und Bildungseinrichtungen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ZfB 4-6/07&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Soest Bahnhof und City-Center FFSN-1605.jpg|mini|Personenbahnhof und rechts angeschnitten die Flächen des ehemaligen Rangierbahnhofs (Blick von Norden), 2014]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach den Erweiterungsmaßnahmen hatte der Bahnhof eine Grundfläche von etwa 70&amp;amp;nbsp;Hektar eingenommen und eine Längsausdehnung von annähernd vier Kilometern erreicht. Der Wert der Anlagen wurde mit etwa 4,5&amp;amp;nbsp;Millionen [[Mark (1871)|Mark]] angegeben. Etwa 1200&amp;amp;nbsp;Mann Belegschaft waren 1907 anzutreffen, sieben (nachts) bis acht (tags) [[Rangierlokomotive]]n waren täglich im Verschubdienst anzutreffen. Kernaufgabe des Bahnhofs war die Bildung von Güterzügen aus dem Ruhrgebiet in Richtung [[Leipzig]], [[Bahnhof Holzminden|Holzminden]], [[Thüringische Staaten|Thüringen]], [[Bahnhof Ottbergen|Ottbergen]], [[Bahnhof Falkenberg (Elster)|Falkenberg]], [[Kassel]] und [[Bahnhof Altenbeken|Altenbeken]]. In der Gegenrichtung wurden die Wagen nach den Richtungen [[Hamm (Westf) Rangierbahnhof|Hamm]], [[Neuss Hauptbahnhof|Neuss]], [[Bahnhof Aachen West|Aachen]], Dortmund Süd, [[Hagen Hauptbahnhof|Hagen]]/[[Bahnhof Wuppertal-Steinbeck|Elberfeld]], [[Bahnhof Holzwickede|Holzwickede]] und [[Bahnhof Kamen|Kamen]] sortiert, ferner wurden die ins Ruhrgebiet zurückkommenden [[Offener Güterwagen|offenen Güterwagen]] nach Entladungsart sortiert. Weitere Schwerpunkte des Soester Bahnhofs waren das Umladen von Stückgütern in der Umladehalle und der Ortsgüterverkehr.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ZfB 4-6/07&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Soest Grenzbahnhof der KED Cassel zur [[Reichsbahndirektion Essen|KED Essen]] war, wurden vor Ort auch die [[Dampflokomotive]]n umgespannt. Hierfür bestanden zwei räumlich voneinander getrennte [[Bahnbetriebswerk (Dampflokomotive)|Bahnbetriebswerke]] nördlich und südlich der Hauptgleise. Die Güterzuglokomotiven waren im Schuppen&amp;amp;nbsp;I, einem Ringlokschuppen nördlich des westlichen [[Ablaufberg]]s beheimatet, die Personenzuglokomotiven in einem Rundhaus südwestlich der Bahnsteige.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ZfB 4-6/07&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die RLE verband bis 1953 den Norden (Hovestadt und [[Lippborg]]) sowie von 1898 bis 1964 den Westen (Ostönnen und Werl) und Südwesten des Kreises mit Soest. Das [[Bahnhofsgebäude]] dieser Bahn befand sich südlich der Staatsbahn auf dem [[Bahnhofsvorplatz]]. Die [[Möhnetalbahn]] verkehrte bis 1970 in das obere Möhnetal über Belecke und Wamel mit der Kreisstadt, deren Personenzüge endeten östlich des Empfangsgebäudes an einem eigenen [[Bahnsteig]] neben Gleis&amp;amp;nbsp;1 der Staatsbahn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Stilllegung und Abbruch des Rangierbahnhofes wurde auch die örtliche Bedienung des Eisenbahngüterverkehrs eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der verbliebene Bahnhof Soest wurde bis 2010 umfassend renoviert, um seiner Rolle als Tor zur Stadt gerecht zu werden. Neben der Sanierung des Gebäudes wurden im Umfeld auch rund fünf Hektar Gewerbeflächen geschaffen. Durch die neue Unterführung kann man auf direktem Weg die Nordseite des Bahnhofs erreichen. Außerdem wurde das Niveau des Bahnsteigs&amp;amp;nbsp;1 angehoben. Neben bahnhofsnahem Einzelhandel, Sanitäreinrichtungen und EC-Automat im Erdgeschoss entstanden in den Obergeschossen Büroflächen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zum Jahr 2026 wurde ein großer Teil der ehemaligen Möhnetalbahn zu Fahrradwegen umgebaut, der entsprechende Gleisanschluss an den Soester Bahnhof wurde zurückgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fernverkehr ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anbindung erfolgt über die unregelmäßig von [[Intercity Express]] und [[Intercity (Deutschland)|Intercity]]-Zügen befahrene [[Bahnstrecke Hamm–Warburg|Strecke Hamm&amp;amp;nbsp;– Warburg]] (–Kassel). Soest wird von einem ICE-Zugpaar zwischen Köln und München bedient. Hinzu kommen IC-Verbindungen von Düsseldorf Richtung Erfurt–Leipzig/Gera. Es handelt sich um einzelne Züge der Linien IC 50 [[Liste der Intercity-Linien (Deutschland)#Linie 50|Düsseldorf–Hamm–Kassel–Erfurt–Gera/Leipzig]] und ICE 41 [[Liste der Intercity-Express-Linien#Linie 41|Darmstadt–Frankfurt–Köln–Düsseldorf–Hamm–Kassel–Würzburg–München]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regionalverkehr ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soest wird von folgenden [[Liste der SPNV-Linien in Nordrhein-Westfalen|Nahverkehrslinien]] bedient:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Linie&lt;br /&gt;
! Verlauf&lt;br /&gt;
! Takt&lt;br /&gt;
! Betreiber&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf SPNV NRW 1X|1|EVU=1}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf SPNV NRW 5X|9|EVU=1}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf SPNV NRW 8X|9|EVU=1}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Erich Preuß]]: &amp;#039;&amp;#039;Soest.&amp;#039;&amp;#039; In: Oliver Strüber [vorm. Erich Preuß] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das große Archiv der deutschen Bahnhöfe&amp;#039;&amp;#039; (= 63. Ergänzungsausgabe). GeraMond Verlag, München 2006, {{ISSN|0949-2127}} (1 Bl., 6 S.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Train stations in Soest, Germany|Bahnhof Soest}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutsche Bahn AG:&lt;br /&gt;
* {{Gleise in Serviceeinrichtungen|ESOT}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
NRWbahnarchiv von André Joost:&lt;br /&gt;
* [{{NRWbahnarchivURL}}esn/ESOT.htm Beschreibung der Betriebsstelle ESOT]&lt;br /&gt;
* [{{NRWbahnarchivURL}}bf/8000076.htm Beschreibung des Bahnhofs Soest]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Archiv 1760&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |autor=André Joost&lt;br /&gt;
 |url={{NRWbahnarchivURL}}strecken/1760.htm&lt;br /&gt;
 |titel=Streckeninfo 1760 Hannover – Soest&lt;br /&gt;
 |werk=NRWbahnarchiv&lt;br /&gt;
 |abruf=2017-04-15}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Archiv Sof&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |autor=André Joost&lt;br /&gt;
 |url={{NRWbahnarchivURL}}stwesn/ESOT-Sof.htm&lt;br /&gt;
 |titel=StellwerksArchiv Soest Sof&lt;br /&gt;
 |werk=NRWbahnarchiv&lt;br /&gt;
 |abruf=2017-04-15}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;ZfB 4-6/07&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{ZeitschrBauwesen |Autor=Dane |Titel=Der Bahnhof Soest und das Ruhrgebiet |Jahr=1907 |Heft=4 |Spalten=211–228 |zlb=113}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bahnhof im Kreis Soest|Soest]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bahnhof in Europa|Soest]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Soest]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bahnstrecke Hamm–Warburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehr (Soest)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Platte</name></author>
	</entry>
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