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	<title>Bahnhof Radebeul Ost - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-26T17:12:44Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bahnhof_Radebeul_Ost&amp;diff=1381250&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Zollernalb: HC: Entferne Kategorie:Erbaut in den 1860er Jahren; Ergänze Kategorie:Erbaut 1860</title>
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		<updated>2026-04-26T20:22:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Entferne &lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:Erbaut_in_den_1860er_Jahren&quot; title=&quot;Kategorie:Erbaut in den 1860er Jahren&quot;&gt;Kategorie:Erbaut in den 1860er Jahren&lt;/a&gt;; Ergänze &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Erbaut_1860&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Erbaut 1860 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Erbaut 1860&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Bahnhof&lt;br /&gt;
| Breite = &lt;br /&gt;
| Name = Radebeul Ost&lt;br /&gt;
| Bild = [[Datei:Radebeul Bahnhof Radebeul Ost.jpg|215px]]&lt;br /&gt;
| Bildtext = &lt;br /&gt;
| Typ = Bahnhof&lt;br /&gt;
| Lage = Anschlussbahnhof&lt;br /&gt;
| Bahnsteiggleise = 4&lt;br /&gt;
| Abkürzung = DRB&amp;lt;br /&amp;gt;DRB&amp;amp;nbsp;B &amp;lt;small&amp;gt;([[Bahnhofsteil|Bft]] Radebeul Ost Bahnsteig)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| IBNR = 8010292&lt;br /&gt;
| Bahnhof.de ID = Radebeul-Ost&lt;br /&gt;
| Eröffnung = 29. November 1860&lt;br /&gt;
| Stilllegung = &lt;br /&gt;
| Architekt = &lt;br /&gt;
| Architekt_Bezeichnung = &lt;br /&gt;
| Baustil = &lt;br /&gt;
| Gemeinde = Radebeul&lt;br /&gt;
| Ort = &lt;br /&gt;
| Region-ISO = DE-SN&lt;br /&gt;
| Höhe = &lt;br /&gt;
| Höhe-Art = &lt;br /&gt;
| Breitengrad = 51.098611&lt;br /&gt;
| Längengrad = 13.679722&lt;br /&gt;
| Strecken = * [[Bahnstrecke Pirna–Coswig|Pirna–Coswig (b Dresden)]] &amp;lt;small&amp;gt;(km 27,268; S-Bahn)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Bahnstrecke Leipzig–Dresden|Leipzig Hbf–Dresden-Neustadt]] &amp;lt;small&amp;gt;(km 109,447)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Schmalspurbahn Radebeul Ost–Radeburg|Radebeul Ost–Radeburg]] &amp;lt;small&amp;gt;(km 0,060)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bahnhof Radebeul Ost&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, bis 1941 &amp;#039;&amp;#039;Radebeul&amp;#039;&amp;#039;, ist ein Bahnhof der Stadt [[Radebeul (bis 1934)|Radebeul]]. Die Gebäude liegen auf der Gemarkung der Ursprungsgemeinde [[Alt-Radebeul]] der heutigen sächsischen Stadt [[Radebeul]], in der Sidonienstraße&amp;amp;nbsp;1a-c. Der Bahnhof ist in das Liniennetz der [[S-Bahn Dresden]] eingebunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Funktional teilt sich das Bahnhofsareal auf in den modernisierten Haltepunkt für die Dresdner S-Bahn sowie den denkmalgeschützten Ausgangsbahnhof der schmalspurigen [[Lößnitzgrundbahn]] mit Nebeneinrichtungen, dem historischen Güterboden und dem Schmalspurbahnmuseum sowie dem nicht mehr bahntechnisch genutzten Empfangsgebäude, dem sogenannten Radebeuler Kultur-Bahnhof mit Veranstaltungshalle, der seit 2002 bestehenden Erlebnisbibliothek im Westbau (ehemalige Wartehalle) und der seit 2013 im Ostbau beheimateten &amp;#039;&amp;#039;Volkshochschule im Landkreis Meißen&amp;#039;&amp;#039;. Neben der Veranstaltungshalle im ehemaligen Empfangsgebäude wird auch der sanierte Bahnhofsvorplatz als Veranstaltungsort genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bahnhofsareal umfasst nicht nur mehrere bauliche Kulturdenkmale, sondern ist Heimatbahnhof und Ausstellungsfläche zahlreicher denkmalgeschützter, schmalspuriger Lokomotiven und Wagen (siehe dazu die [[Liste der Radebeuler Kulturdenkmale der Lößnitzgrundbahn]]). Das Kulturdenkmal ist als [[Technisches Denkmal]] Bestandteil der Sachgesamtheit &amp;#039;&amp;#039;[[Kleinbahn Radebeul–Radeburg]]&amp;#039;&amp;#039; und von verkehrsgeschichtlicher und technikgeschichtlicher Bedeutung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Denkmaldatenbank des Landes Sachsen|08950103|ja|Zusatz=Schmalspurbahn Radebeul–Radeburg (Sachgesamtheit); Lößnitzgrundbahn |Abruf=2021-03-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Radebeul Loessnitzdackel.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Lößnitzdackel&amp;#039;&amp;#039; bei der Ausfahrt aus Radebeul Ost, im Hintergrund weitere abgestellte Schmalspurfahrzeuge]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die überkommenen Gebäude des 1860 eröffneten Bahnhofs zu modernisieren, genehmigte das sächsische Finanzministerium am 27. März 1900 den Entwurf für ein neues Empfangsgebäude, im Mai kam die Genehmigung für den Bau eines neuen Wirtschaftsgebäudes nebst Umbau des bestehenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der denkmalgeschützte Bahnhof&amp;lt;ref&amp;gt;{{Denkmaldatenbank des Landes Sachsen|08951020|Abruf=2021-03-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt; bestand aus dem Empfangsgebäude, den Bahnsteigen mit Überdachung und Untertunnelung, einer Wartehalle mit damals vier wagenklassengebundenen Warteräumen an den Gleisen, Wirtschaftsgebäude, einem Güterschuppen mit Kopfbau, Spurwechselanlagen, [[Rollwagen (Transport)|Rollwagen]]-Grube, Überladerampe, zwei kleinen Wohnhäusern, Heizhaus, [[Lokomotivschuppen|Lokschuppen]], [[Wasserkran (Eisenbahn)|Wasserkran]], Kohleschüttung und der [[Ladestraße]] in Kopfsteinpflasterung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;denkmaltopo&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|9783867290043|Seite=273–275}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Mitte der 2010er Jahre sind durch den Umbau der Normalspur-Gleisanlagen die historischen Normalspur-Bahnsteige mit Überdachung und Untertunnelung verschwunden bzw. modernisiert worden, der Warteraum auf der südlichen Gleisseite ist abgerissen. Gleiches gilt für das zu nah an den Gleisen stehende Wohnhaus Hauptstraße&amp;amp;nbsp;5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls unter [[Denkmalschutz]] stehen am Ort die hier beginnende [[Schmalspurbahn]]strecke Radebeul–Radeburg ([[Lößnitzgrundbahn]]) mit allen ihren [[Mobilie]]n sowie die Ausstellung historischer sächsischer Schmalspurfahrzeuge im Eigentum des [[Verkehrsmuseum Dresden|Verkehrsmuseums Dresden]], der [[Sächsische Dampfeisenbahngesellschaft|Sächsischen Dampfeisenbahngesellschaft]] und des &amp;#039;&amp;#039;Vereins [[Traditionsbahn Radebeul]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;denkmaltopo&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Empfangsgebäude ist ein ockerfarbener Verblendziegel-Gruppenbau aus zwei zweigeschossigen Gebäudekörpern mit einem eingeschossigen Verbindungsbau. Der östliche Gebäudeteil hat ein Pyramidenstumpfdach mit Zwerchgiebeln, zur Straßenseite hin zusätzlich mit einem Dachreiter mit Uhr versehen. Im Mittelbau mit rundbogigem Haupteingang befand sich die Schalterhalle. Der westliche Gebäudeteil (von der Straße aus rechts) enthielt den Wartesaal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:BahnhofRadebeul1860.jpg|mini|Das erste Empfangsgebäude (1894)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:17976-Radebeul-1914-Bahnhof mit Lokomotive-Brück &amp;amp; Sohn Kunstverlag.jpg|mini|Bahnhof mit dem zweiten Empfangs&amp;amp;shy;gebäude (1914). Rechts im Anschnitt steht das heute abgebrochene [[Liste der Radebeuler Kulturdenkmale der Lößnitzgrundbahn#Wohnhaus Hauptstraße 5|Wohnhaus Hauptstraße&amp;amp;nbsp;5]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kunstbauten I - 096d.jpg|mini|links|&amp;#039;&amp;#039;Gewölbter Bahnsteigtunnel im Bahnhof Radebeul bei Station 1094+50 Leipzig - Dresden.&amp;#039;&amp;#039; Aus: &amp;#039;&amp;#039;Kunstbauten…&amp;#039;&amp;#039; (1911)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:DR E94 082 Radebeul Ost.jpg|mini|Bahnhof mit der ursprünglichen Gleislage im Jahr 1972 mit einem Güterzug, gezogen von der [[DR-Baureihe E 94|E 94 082]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bahnhof Radebeul Ost2014.JPG|mini|Kulturbahnhof Radebeul Ost einschließlich der Erlebnisbibliothek (rechts)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Radebeul Bahnhof Radebeul Ost 2013 Bauarbeiten 01.JPG|mini|2013 wurden die Gleisanlagen und das Bahnhofsumfeld erneuert. In der Ferne quer die [[Unionbrücke (Radebeul)|Unionbrücke]] der BAB4, dahinter auf der Hangkante der [[Dresdner Fernsehturm]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bau der von 1837 bis 1839 eingerichteten [[Bahnstrecke Leipzig–Dresden|Ferneisenbahnverbindung Leipzig–Dresden]] wurde von beiden Seiten gleichzeitig begonnen. Das [[Leipzig-Dresdner Eisenbahn-Compagnie#Der Bau der Strecke Leipzig–Dresden|Teilstück von Dresden bis &amp;#039;&amp;#039;Weintraube&amp;#039;&amp;#039;]] wurde am 19. Juli 1838 eröffnet, gleichzeitig wurde auf Höhe des heutigen Bahnhofs [[Haltepunkt Radebeul-Weintraube|Radebeul-Weintraube]] der erste Haltepunkt auf dem heutigen Stadtgebiet von Radebeul eingeweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 16. September 1838 wurde das Teilstück &amp;#039;&amp;#039;Weintraube&amp;#039;&amp;#039; über [[Coswig (Sachsen)|Coswig]] bis [[Niederau|Oberau]] vor dem [[Oberauer Tunnel|damaligen Tunnel]] eröffnet. Nach Eröffnung der Gesamtstrecke Leipzig–Dresden 1839 wurde bis 1840 auf ganzer Strecke die Zweigleisigkeit hergestellt und ebenfalls 1840 der Haltepunkt in [[Haltepunkt Radebeul-Kötzschenbroda|Radebeul-Kötzschenbroda]] eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 29. November 1860 wurde in der Landgemeinde [[Alt-Radebeul|Radebeul]] ein Haltepunkt zwischen Leipzig und Dresden eingeweiht, der sich auf der Südseite der Gleise in Höhe des späteren [[Bahnhofshotel (Radebeul)|Bahnhofshotels]] befand. Zwei Tage später, am 1.&amp;amp;nbsp;Dezember 1860, wurde dann der Zugverkehr nach [[Meißen]], abzweigend in [[Coswig (Sachsen)|Coswig]], als erste Zweigbahn aufgenommen. 1865 wurde die durch [[Moritz Ziller]] gebaute Bahnhofsgaststätte eröffnet, die 1888 zum Bahnhofs-Hotel (Hauptstraße 5) umgewandelt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oftmals soll in den ersten Jahren der Landtagsabgeordnete [[Carl Gottlieb Barth]] der einzige dort ein- oder aussteigende Reisende gewesen sein.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Bahnhofsfest. 150 Jahre Eisenbahn in Radebeul. 16./17. Juli 1988. Programmheft und Eisenbahngeschichte&amp;#039;&amp;#039;. S. 8.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Projekt für das erste [[Empfangsgebäude]] stammt aus dem Jahr 1874,&amp;lt;ref&amp;gt;Projektzeichnung A 687 für das Bahnhofs-Empfangsgebäude Radebeul von 1874, im Stadtarchiv Radebeul&amp;lt;/ref&amp;gt; dieses stand nördlich der Gleisanlage zwischen dieser und dem heutigen Gebäude. Um 1900 wurde es abgerissen, nachdem das neue, heutige Empfangsgebäude errichtet war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 15. Oktober 1876 wurde die [[Güterbahnhof|Güterverkehrsanlage]] eingerichtet, am 1. Mai 1881&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.sachsenschiene.net/bahn/sta/sta0088.htm sachsenschiene.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde Radebeul zum Bahnhof. Der Kötzschenbrodaer Fahrplan von 1876&amp;lt;ref name=&amp;quot;Radebeuler Eisenbahngeschichte&amp;quot; /&amp;gt; weist aus, dass nicht alle der täglich 37 Reisezüge auch in &amp;#039;&amp;#039;Radebeul&amp;#039;&amp;#039; hielten, einige davon auch nur „nach Bedarf“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Radebeuler Eisenbahngeschichte&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Heinz Hoffmann |Hrsg=verein für denkmalpflege und neues bauen radebeul&amp;lt;!-- schreibt sich tatsächlich alles klein--&amp;gt; |Titel=Radebeuler Eisenbahngeschichte |Sammelwerk=Beiträge zur Stadtkultur der Stadt Radebeul |Ort=Radebeul |Datum=2006}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Oktober 1883 wurde mit dem Bau der [[Lößnitzgrundbahn]] nach [[Radeburg]] begonnen. Die Strecke wurde am 15. September 1884&amp;lt;ref name=&amp;quot;Radebeuler Eisenbahngeschichte&amp;quot; /&amp;gt; durch den Eröffnungszug als vierte [[Sächsische Schmalspurbahnen|sächsische Schmalspurbahn]] eröffnet. Die Schmalspurbahn wurde nördlich des bestehenden Empfangsgebäudes in den Bahnhof eingeführt, der somit zum [[Inselbahnhof]] wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Neugestaltung des [[Eisenbahnknoten Dresden|Eisenbahnknotens Dresden]] von 1890 bis 1901 beinhaltete den viergleisigen Ausbau der Bahnstrecke nach Leipzig zwischen Dresden-Neustadt und Coswig. In diesem Rahmen wurde auch der Bahnhof Radebeul zwischen 1898 und 1901 grundlegend umgebaut. Das alte Empfangsgebäude engte den Raum der Haupt- und der Schmalspurbahn zu sehr ein und wurde durch einen weiter nördlich gelegenen Neubau ersetzt, der zusammen mit dem neuen Personentunnel zu den Insel- und Seitenbahnsteigen am 25. Oktober 1900 in Betrieb ging.&amp;lt;ref name=&amp;quot;borchert109ff&amp;quot;&amp;gt;F. Borchert (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Leipzig-Dresdner Eisenbahn, Anfänge und Gegenwart einer 150-jährigen.&amp;#039;&amp;#039; transpress VEB Verlag für Verkehrswesen, Berlin 1989, S. 108.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sowohl die normalspurigen als auch die schmalspurigen Gleisanlagen liegen seitdem südlich des Empfangsgebäudes. Im selben Jahr begann der viergleisige Betrieb zwischen Radebeul und Coswig und mit der Eröffnung des neuen Bahnhofs &amp;#039;&amp;#039;[[Bahnhof Dresden-Neustadt|Dresden-Neustadt]]&amp;#039;&amp;#039; 1901 auch zwischen Radebeul und Dresden-Neustadt. Der beschrankte Bahnübergang der heutigen [[Hauptstraße (Radebeul)|Hauptstraße]] wurde durch die Straßenbrücke ersetzt und der neue Bahnhof war abends elektrisch beleuchtet mit Strom aus dem [[Elektrizitätswerk Niederlößnitz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren 1935 bis 1937 wurden die im Osten gelegenen Rangierflächen sowie die Bahnstrecke selbst durch die [[Unionbrücke (Radebeul)|Unionbrücke]] der heutigen [[Bundesautobahn 4]], damals &amp;#039;&amp;#039;Strecke 73&amp;#039;&amp;#039; der [[Reichsautobahn]], überbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 5. Mai 1941 erhielt der Bahnhof den Namen &amp;#039;&amp;#039;Radebeul Ost&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1945 wurden im Zuge von Reparationsleistungen viele Gleise demontiert. Im Bahnhof &amp;#039;&amp;#039;Radebeul Ost&amp;#039;&amp;#039; betraf dies die beiden Gleise 2 und 3. Gleis 1 war die verbliebene Schmalspur und die Gleise 4 und 5 lagen lediglich im Bereich des Bahnhofgeländes für den Warte- und Begegnungsfall. Außerhalb des Bahnhofs lag lediglich das südlichere Gleis 5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang der 1960er Jahre wurden zur Herstellung einer künftigen Dreigleisigkeit mit entsprechend großer Lichtraumumgrenzung für sowjetische Breitspurwagen (Spurweite 1520 mm) der Bahnhof umgebaut, zwischen den beiden Streckengleise wurde ein mittiges Überholungsgleis verlegt, der Schmalspurteil blieb unverändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bahnsteig 5 wurde außer Betrieb genommen. Er sollte mit dem dreigleisigen Ausbau nach Dresden wieder in Betrieb gehen und auch ein Bahnsteig 6 war als Stumpfgleis für von Dresden endende Verstärkerzüge geplant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bahnhof wurde 2002 saniert, dabei wurde in den Wartesaal die Stadtbibliothek Radebeul-Ost verlegt, die sogenannte &amp;#039;&amp;#039;Erlebnisbibliothek&amp;#039;&amp;#039;. Die vorbildliche Sanierung der Erlebnisbibliothek erhielt 2002 den [[Radebeuler Bauherrenpreis]] in der Kategorie &amp;#039;&amp;#039;Sonderpreis für gewerbliche Bauten&amp;#039;&amp;#039;. 2006 wurde ihr der &amp;#039;&amp;#039;[[Otto-Borst-Preis für Stadterneuerung]]&amp;#039;&amp;#039; zuerkannt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.radebeul.de/radebeulmedia/Dokumentenpool/Brosch%c3%bcren/Sanierungszeitung/Sanierungszeitung+Nr_03+November+2006-p-1330.pdf &amp;#039;&amp;#039;Radebeul macht Dampf; Zeitung für das Sanierungsgebiet „Zentrum und Dorfkern Radebeul-Ost“.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 3, Nov. 2006] (PDF; 1,0&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der denkmalgeschützte &amp;#039;&amp;#039;Historische [[Güterschuppen|Güterboden]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Denkmaldatenbank des Landes Sachsen|09299993|Abruf=2021-03-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt; mit dem zweigeschossigen Kopfbau wurde zum &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schmalspurbahnmuseum Radebeul&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; umgebaut, die Pflasterstraße davor erhielt 2005 den Namen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Am Alten Güterboden&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Der Güterboden selbst erhielt die Adresse &amp;#039;&amp;#039;Am Alten Güterboden 4&amp;#039;&amp;#039;. Der vorbildliche Umbau einschließlich Umgestaltung der Außenanlage wurde 2006 mit dem [[Radebeuler Bauherrenpreis]] in der Kategorie &amp;#039;&amp;#039;Gewerbliche und Öffentliche Bauwerke / Sonderlösungen&amp;#039;&amp;#039; ausgezeichnet. Im Jahr 2012 wurde das fertige Objekt zum Tag des offenen Denkmals der Öffentlichkeit präsentiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.denkmalneuanradebeul.de/archiv/Tag-des-Offenen-Denkmals-2012-Zeitplan.pdf |wayback=20160412055119 |text=Tag des Offenen Denkmals am Sonntag, dem 9. September 2012 in Radebeul.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kulturbahnhof Radebeul Ost&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (der von Eisenbahnaufgaben entwidmete Empfangsgebäudekomplex) ist eines von mehreren Gebäuden in Radebeul, das durch die [[Deutsche Stiftung Denkmalschutz]] eine direkte Förderung erhielt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.denkmalschutz.de/denkmal/Radebeul-Ost-Kulturbahnhof.html Kulturbahnhof], Deutsche Stiftung Denkmalschutz, abgerufen am 23. Mai 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.denkmalschutz.de/presse/archiv/artikel/kastanienblueten-im-bahnhof.html Kastanienblüten im Bahnhof], Pressemitteilung vom 17. September 2012, Deutsche Stiftung Denkmalschutz, abgerufen am 23. Mai 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehrsanbindung ==&lt;br /&gt;
Von den auf der Hauptbahn durch Radebeul fahrenden Zügen hält ausschließlich die [[S-Bahn Dresden#Linie S 1|Dresdner S-Bahn-Linie S1]] regulär im Bahnhof Radebeul Ost. Zusätzlich hält ein einzelner Zug des RE 50 am frühen Morgen in Richtung Leipzig in Radebeul. Der Bahnhof ist zudem Startpunkt der von der [[Sächsische Dampfeisenbahngesellschaft|SDG]] betriebenen [[Lößnitzgrundbahn]]. Für die Güterverkehrsanlage verblieb nur noch die geringe Versorgung der Folgefirmen des [[Arzneimittelwerk Dresden|Arzneimittelwerks Dresden]].&lt;br /&gt;
Pendlern steht ein P+R-Parkplatz sowie eine überdachte Fahrradabstellanlage zur Verfügung.&lt;br /&gt;
Vor dem Bahnhof befindet sich eine Bushaltestelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Linie&lt;br /&gt;
! Strecke&lt;br /&gt;
! Takt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{S-Bahn Dresden|1}}&lt;br /&gt;
| [[Meißen]] Triebischtal&amp;amp;nbsp;– [[Bahnhof Meißen|Meißen]]&amp;amp;nbsp;– [[Bahnhof Coswig (b Dresden)|Coswig (b Dresden)]]&amp;amp;nbsp;– &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Radebeul Ost&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;nbsp;– [[Bahnhof Dresden-Neustadt|Dresden-Neustadt]]&amp;amp;nbsp;– [[Dresden Hauptbahnhof|Dresden Hbf]]&amp;amp;nbsp;– [[Heidenau (Sachsen)|Heidenau]]&amp;amp;nbsp;– [[Bahnhof Pirna|Pirna]]&amp;amp;nbsp;– [[Bad Schandau|Bad&amp;amp;nbsp;Schandau]]&amp;amp;nbsp;– [[Reinhardtsdorf-Schöna|Schöna]]&lt;br /&gt;
| 30 min (mit HVZ-Verstärkern)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{Bahnlinie|RE|50}}&lt;br /&gt;
| Dresden Hbf – Dresden-Neustadt – &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Radebeul Ost&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – [[Bahnhof Riesa|Riesa]] – [[Wurzen]] – [[Leipzig Hauptbahnhof|Leipzig Hbf]]&lt;br /&gt;
| 60 min&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{Bahnlinie|SDG}}&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Radebeul Ost&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;nbsp;– [[Friedewald (Moritzburg)|Friedewald]] – [[Moritzburg (Sachsen)|Moritzburg]] (– [[Bärnsdorf]] – [[Berbisdorf (Radeburg)|Berbisdorf]] – [[Radeburg]])&lt;br /&gt;
| täglich fünf Zugpaare bis Moritzburg, davon zwei weiter bis Radeburg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;4&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right; font-size:smaller;&amp;quot; |Stand: 14. Dezember 2025&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufbau ==&lt;br /&gt;
Der Bahnhof Radebeul Ost war im südlichen Teil ein reiner [[Durchgangsbahnhof]] mit drei Bahnsteigen. Im nördlichen Teil ist er als Ausgangsbahnhof der Schmalspurbahn ein [[Kopfbahnhof]] mit Güteranlage, Rangiermöglichkeiten und [[Rollbockanlage]] zum Spurwechsel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bahnhof wurde so umgebaut, dass das nördliche Normalspur-Gleispaar den S-Bahn-Verkehr mit einem [[Mittelbahnsteig]] abwickelt und das südliche Gleispaar den Durchgangs-Fernverkehr und Güterverkehr ohne Bahnsteigberührung aufnimmt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Radebeuler Eisenbahngeschichte&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bedienung durch den Regionalverkehr sollte mit Inbetriebnahme der S-Bahn-Gleise entfallen. Dieser Plan ist jedoch erst später umgesetzt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Güterboden Bahnhof Radebeul-Ost 02.jpg|Bahnhof Radebeul Ost: Alter [[Güterboden]]; Kopfbau, rechts Halle&lt;br /&gt;
 Güterboden Bahnhof Radebeul-Ost 03.jpg|Bahnhof Radebeul Ost: Alter Güterboden; Halle von der anderen Seite, Eingangstor&lt;br /&gt;
 Radebeul Güterboden 2.jpg|Bahnhof Radebeul Ost: Eisenbahner-Wohnhaus Am Alten Güterboden 2&lt;br /&gt;
 Bahnhof Radebeul Ost4.JPG|Bahnhof Radebeul Ost: Am Alten Güterboden; Schmalspurlok mit Wagen&lt;br /&gt;
 Bahnhof Radebeul Ost5.JPG|Bahnhof Radebeul Ost: Am Alten Güterboden; 2 Normalspurwagen auf Schmalspur-Rollwagen&lt;br /&gt;
 Bahnhof Radebeul Ost6.JPG|Bahnhof Radebeul Ost: Am Alten Güterboden; Neue Wartehalle, Schmalspurwagen&lt;br /&gt;
 IC2 4114 Radebeul Ost.jpg|Schnellzüge auf den neuen Umgehungs&amp;amp;shy;gleisen mit durch&amp;amp;shy;fahren&amp;amp;shy;dem [[Stadler KISS|Stadler KISS2 4118]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3938460059}}&lt;br /&gt;
* C. Burghardt (Red.); Deutsche Reichsbahn; Rat der Stadt Radebeul; Deutscher Modelleisenbahn-Verband der DDR; Festkomitee „150 Jahre Eisenbahn in Radebeul“ (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Bahnhofsfest. 150 Jahre Eisenbahn in Radebeul. 16./17. Juli 1988. Programmheft und Eisenbahngeschichte&amp;#039;&amp;#039;. Radebeul 1988.&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|9783867290043}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Heinz Hoffmann |Hrsg=verein für denkmalpflege und neues bauen radebeul&amp;lt;!-- schreibt sich tatsächlich alles klein--&amp;gt; |Titel=Radebeuler Eisenbahngeschichte |Sammelwerk=Beiträge zur Stadtkultur der Stadt Radebeul |Ort=Radebeul |Datum=2006}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Hrsg=Große Kreisstadt Radebeul |Titel=Städtebaulicher Ideenwettbewerb: Moritz-Ziller-Preis für Stadtgestaltung 2011 |TitelErg=Wettbewerbsthema: „stadt_bahn_park“ |Sammelwerk=Planen und Bauen in Radebeul |Ort=Radebeul |Datum=2011 |ISBN=978-3-938460-12-2 |Online=[https://www.radebeul.de/radebeulmedia/Dokumente/Wettbewerbe/Zillerpreis/Brosch%c3%bcre+Moritz_Ziller_Preis+f%c3%bcr+Stadtgestaltung+Radebeul.pdf Online] |Format=PDF |KBytes=4900}}&lt;br /&gt;
* [[Erich Preuß]]: &amp;#039;&amp;#039;Radebeul Ost.&amp;#039;&amp;#039; In: Oliver Strüber [vorm. Erich Preuß] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das große Archiv der deutschen Bahnhöfe&amp;#039;&amp;#039; (= 87. Ergänzungsausgabe). GeraMond Verlag, München 2009, {{ISSN|0949-2127}} (1 Bl., 4 S.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Bahnhof Radebeul-Ost}}&lt;br /&gt;
* [https://www.denkmalneuanradebeul.de/bhpreis2002.htm Radebeuler Bauherrenpreis 2002]&lt;br /&gt;
* [https://www.denkmalneuanradebeul.de/bhpreis2006.htm Radebeuler Bauherrenpreis 2006]&lt;br /&gt;
* [https://www.sachsenschiene.net/bahn/sta/sta0088.htm Fotos vom Bahnhof Radebeul Ost] auf sachsenschiene.net. Abgerufen am 22. April 2022.&lt;br /&gt;
* [https://www.sachsenschiene.net/bahn/glp/glp372.gif Historischer Gleisplan] auf sachsenschiene.net. Abgerufen am 22. April 2022.&lt;br /&gt;
* [https://www.bahnbilder.de/name/galerie/kategorie/deutschland~bahnhoefe-r---z~radebeul.html Bahnbilder in Radebeul]&lt;br /&gt;
* {{Gleise in Serviceeinrichtungen|DRB|Gleisplan des Bahnhofs Radebeul Ost}}&lt;br /&gt;
* [https://www.openrailwaymap.org/?lang=de&amp;amp;lat=51.09690593196636&amp;amp;lon=13.685853481292725&amp;amp;zoom=15&amp;amp;style=standard Schieneninfrastruktur in Radebeul] auf der OpenRailwayMap.&lt;br /&gt;
* [https://www.radebeul.de/Wirtschaft+_+Bauen/Stadtsanierung+/Sanierungsgebiet+_Zentrum+und+Dorfkern+Radebeul_Ost_.html Sanierungsgebiet „Zentrum und Dorfkern Radebeul-Ost“.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturdenkmal in Radebeul]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturdenkmal der Schmalspurbahn Radebeul Ost–Radeburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bahnhof im Landkreis Meißen|Radebeul Ost]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehrsbauwerk in Radebeul]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut 1860]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lößnitzgrundbahn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alt-Radebeul]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Technisches Denkmal in Sachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bahnstrecke Leipzig–Dresden]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Zollernalb</name></author>
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