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	<title>Bahnhof Probstzella - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bahnhof_Probstzella&amp;diff=1460081&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2026-01-12T07:06:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Bahnhof&lt;br /&gt;
| Breite = &lt;br /&gt;
| Name = Probstzella&lt;br /&gt;
| Bild = Bahnhof-Probstzella2.jpg&lt;br /&gt;
| Bildtext = &lt;br /&gt;
| Typ = Bahnhof&lt;br /&gt;
| Lage = ehem. [[Trennungsbahnhof]]&lt;br /&gt;
| Bahnsteiggleise = 3&lt;br /&gt;
| Abkürzung = UPR&lt;br /&gt;
| IBNR = 8010288&lt;br /&gt;
| Homepage = &lt;br /&gt;
| Bahnhof.de ID = Probstzella&lt;br /&gt;
| Eröffnung = &lt;br /&gt;
| Stilllegung = &lt;br /&gt;
| Architekt = &lt;br /&gt;
| Architekt_Bezeichnung = &lt;br /&gt;
| Baustil = &lt;br /&gt;
| Gemeinde = Probstzella&lt;br /&gt;
| Ort = &lt;br /&gt;
| Breitengrad = 50.528056&lt;br /&gt;
| Längengrad = 11.383767&lt;br /&gt;
| Region-ISO = DE-TH&lt;br /&gt;
| Höhe = 365&lt;br /&gt;
| Höhe-Art = &lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Strecken = * [[Bahnstrecke Leipzig–Probstzella|Leipzig-Leutzsch–Probstzella Strw]] &amp;lt;small&amp;gt;(km 164,981)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Bahnstrecke Probstzella–Neuhaus am Rennweg|Probstzella–Neuhaus am Rennweg]] &amp;lt;small&amp;gt;(km 0,000; stillgelegt)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bahnhof Probstzella&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; befindet sich am südöstlichen Rand der [[Thüringen|thüringischen]] Gemeinde [[Probstzella]] im [[Landkreis Saalfeld-Rudolstadt]], 1,3 Kilometer vor der bayerischen Landesgrenze liegend. Der [[Bahnhof]] ist seit dem 1. Oktober 1885 Durchgangsstation der [[Bahnstrecke Leipzig–Probstzella|Bahnstrecke Leipzig–Gera–Probstzella]], die in [[Bayern]] durch die [[Bahnstrecke Hochstadt-Marktzeuln–Probstzella|Bahnstrecke nach Hochstadt-Marktzeuln]] fortgesetzt wird. Er diente nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] bis 1990 als [[Grenzbahnhof]] im [[Innerdeutsche Grenze|innerdeutschen]] Zugverkehr. Das Gebäude der Grenzabfertigungsstelle galt bis 2008 als das letzte erhaltene seiner Art eines deutsch-deutschen Grenzbahnhofs, wurde dann aber abgerissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Propstzella - Postcard.jpg|mini|links|Bahnhof 1921]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bahnhof wurde am 8. August 1885 mit der Fertigstellung des Streckenabschnittes [[Eichicht (Kaulsdorf)|Eichicht]]–Probstzella durch die [[Preußische Staatseisenbahnen|Preußischen Staatseisenbahnen]] in Betrieb genommen. Am 1.&amp;amp;nbsp;Oktober 1885 eröffneten sie den 1,7&amp;amp;nbsp;km langen Streckenabschnitt bis zur Landesgrenze bei [[Falkenstein (Ludwigsstadt)|Falkenstein]] und [[Pachtbahn|verpachteten]] ihn an die [[Königlich Bayerische Staatseisenbahnen|Bayerische Staatsbahn]], die ihrerseits den Lückenschluss von dort über [[Ludwigsstadt]] nach [[Stockheim (Oberfranken)|Stockheim]] gebaut hatte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;EM1/86&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;100 Jahre Frankenwaldbahn&amp;#039;&amp;#039; in: Eisenbahn Magazin 1/1986, S. 21 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Probstzella ist an dieser Strecke der südlichste Bahnhof auf Thüringer Gebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er ist Anfangspunkt der 1898 eröffneten [[Bahnstrecke Probstzella–Neuhaus am Rennweg|Strecke Probstzella–Schmiedefeld]], die 1913 bis [[Neuhaus am Rennweg]] durchgebunden wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfangs war der Bahnhof Übergangspunkt und Grenzbahnhof zwischen den Königlich Bayerischen Staats-Eisenbahnen und den Preußischen Staatseisenbahnen. Dort fand der Lokwechsel zwischen preußischen und bayerischen Maschinen und in den [[Umladehalle]]n die [[Güterabfertigung]] statt. Die Reisenden mussten zunächst in Züge der jeweils anderen Bahnverwaltung umsteigen, erste durchgehende Züge in Form von [[Schnellzug|Schnellzügen]] zwischen Berlin und München gab es erst ab 1897.&amp;lt;ref name=&amp;quot;EM1/86&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bahnhof hatte den Status einer [[Lokeinsatzstelle]] der [[Bahnbetriebswerk|Betriebswerkstätte]] [[Saalfeld/Saale|Saalfeld]], ab 1923 besaß er ein [[Bahnbetriebswerk]],&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.frankenwaldbahn.de.tl/Bahnbetriebswerke.htm Bahnbetriebswerk Probstzella auf frankenwaldbahn.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; das Ende 1993 aufgelöst wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.otz.de/leben/vermischtes/article218425159/Zukunft-des-Bahnbetriebswerkes-Probstzella-ungewiss.html OTZ: Zukunft des Bahnbetriebswerkes Probstzella ungewiss]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Strecke zwischen Bayern und Mitteldeutschland hat als Hauptstrecke eine große Bedeutung. Am 15. Mai 1939 war sie elektrifiziert. 1939 verkehrten täglich zwei Fernschnellzüge, bis zu elf Schnellzüge, zwei Eilzüge und acht Personenzüge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im April 1945 wurde der Verkehr durch den Krieg unterbrochen; er konnte aber bald wieder aufgenommen werden, und im November 1945 war auch die elektrische Fahrleitung wieder hergestellt. Ein durchgehender Betrieb scheiterte aber an der Möglichkeit, die Bahnstromversorgung durchzuschalten, denn Thüringen und Bayern trennte die Grenze zwischen [[Amerikanische Besatzungszone|amerikanischer]] und [[Sowjetische Besatzungszone|sowjetischer Besatzungszone]]. 1946 musste die Fahrleitung auf sowjetisch besetztem Gebiet als [[Reparationen|Reparationsleistung]] abgebaut werden. 1950 wurde das Streckenstück von der Grenze bis zum Bahnhof Probstzella wieder elektrifiziert, um die starke Steigung nach [[Steinbach am Wald]] nicht mit Dampflokomotiven fahren zu müssen. In Probstzella fand der Lokwechsel zwischen den elektrischen [[Deutsche Bundesbahn|DB]]-Triebfahrzeugen und den Dampflokomotiven bzw. ab Mitte der 1960er Jahre den Diesel-Triebfahrzeugen der [[Deutsche Reichsbahn (1945–1993)|DR]] statt, der zuvor in Ludwigsstadt vollzogen wurde. Dies war der einzige elektrifizierte Übergang zwischen DB und DR. Mit der Aufnahme des elektrischen Betriebes wurden auch die Grenzkontrollen an den [[Güterzug|Güterzügen]], die bisher an der Grenze auf freier Strecke stattfanden, in den Bahnhof Probstzella verlegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch das zweite Streckengleis zwischen Saalfeld und Grenze war 1946 abgebaut worden, der Betrieb musste eingleisig durchgeführt werden. Damit war das Zugangebot beschränkt. 1947 fuhren täglich noch ein Schnellzug und drei Güterzüge über den Grenzübergang.&lt;br /&gt;
[[Datei:Bahnhof-Probstzella.jpg|mini|links|Blickrichtung Norden]]&lt;br /&gt;
Am 20. September 1961 verfügte die [[Reichsbahndirektion Erfurt]] den Bau einer 347 Meter langen Verbindungskurve zwischen der Frankenwaldbahn und der [[Bahnstrecke Probstzella–Neuhaus am Rennweg|Bahnstrecke nach Neuhaus am Rennweg]]. Diese war zwar schon 1936 geplant worden, um den [[Fahrtrichtungswechsel]] in Probstzella zu vermeiden, jetzt sollte der Binnenverkehr im Zusammenhang mit der Grenzsicherung den Bahnhof umfahren. Am 2. Oktober 1961 begannen aus nördlich des Bahnhofs die Bauarbeiten; am 9. Dezember 1961 wurde diese Strecke eingeweiht.&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Beyer: &amp;#039;&amp;#039;Eisenbahn im Sonneberger Land&amp;#039;&amp;#039;. Eisenbahn-Fachbuch-Verlag Neustadt/Coburg, 2004, ISBN 3-9807748-5-6. S. 113&amp;lt;/ref&amp;gt; An der eingleisigen Kurve entstand der besetzte Haltepunkt Probstzella (im Kursbuch: &amp;#039;&amp;#039;Probstzella Hp&amp;#039;&amp;#039; mit Hinweis „Die Entfernung zwischen Probstzella Hp und Bf beträgt 700 m“), dessen Dienstgebäude am 2.&amp;amp;nbsp;November 1964 eingeweiht wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Ulrich Rockelmann/Thomas Naumann: Die Frankenwaldbahn. Die Geschichte der Steilrampe über den Frankenwald. EK-Verlag Freiburg 1997, ISBN 3-88255-581-5, S. 140.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 23. Mai 1993 wurde sie stillgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zum Fahrplanwechsel am 27. Mai 1995 hielten in Probstzella aufgrund eines Lokwechsels die Intercity-Züge der Strecke Berlin–München. Im selben Jahr wurde die Frankenwaldbahn wieder durchgängig zweigleisig und elektrifiziert ausgebaut. Seitdem halten in Probstzella im Reisezugverkehr nur noch Regionalzüge. Außerdem halten im Güterverkehr Züge, wenn diese auf der Rampe nach Steinbach eine zusätzliche Lokomotive zum Nachschieben benötigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grenzbahnhof-Museum ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bahnhof-Probstzella1.jpg|links|mini|Gebäude der Grenzkontrollstelle (Oktober 2008)]]&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable float-right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot; style=&amp;quot;font-weight:normal; text-align:center; padding:0.1em; border:1px solid #aaaaaa;&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Reisende im Übergang Ludwigstadt–Probstzella 1974–1986 (beide Richtungen, ohne Transit)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;FdE-Archiv&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Vermerk Reisezugverkehr DB-DR; Zug 1403 - 1402&amp;#039;&amp;#039;. Deutsche Bundesbahn, Zentrale, Zentralstelle Produktion, Mainz 15. April 1987.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Reisende&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Reisende&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1974&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 181.290&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1980&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 173.551&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1975&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 173.309&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1981&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 158.883&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1976&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 165.007&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1982&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 164.936&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1977&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 159.405&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1983&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 160.581&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1978&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 167.642&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1984&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 165.420&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1979&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 164.934&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1985&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 176.269&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1986&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 211.547&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die [[Grenzkontrolle]] wurde am Bahnhof Probstzella 1976 ein eigenes Gebäude errichtet. Es handelt sich um einen [[Geschoss (Architektur)|viergeschossigen]] [[Mauerwerk]]sbau. Im Parterre verfügte das Gebäude über Abfertigungs- und Kontrollräume sowie einen 20 Meter langen Kontrollgang, den alle Ein- und Ausreisenden passieren mussten. Außerdem befanden sich darin die Diensträume der [[Grenztruppen der DDR|DDR-Grenztruppen]], der [[Passkontrolleinheit]]en und des [[Zollverwaltung der DDR|Zolls]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;geheimnisvolle-orte&amp;quot;&amp;gt;Geheimnisvolle Orte: Der Grenzbahnhof Probstzella, ARD, 10. Juli 2017 ({{Webarchiv|url=https://www.daserste.de/information/reportage-dokumentation/geheimnisvolle-orte/sendung/geheimnisvolle-orte-folge-1-106.html |wayback=20190207015123 |text=online}})&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Deutsche Wiedervereinigung|deutschen Wiedervereinigung]] im Bundeseigentum, war das Gebäude dem Verfall preisgegeben. Im Mai 2007 wurde es durch die Gemeinde Probstzella für 3500 Euro mit dem Ziel des Abrisses ersteigert. Das [[Thüringisches Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie|Thüringische Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie]] teilte der Gemeinde im August 2008 mit, dass das Gebäude wegen seines heruntergekommenen Zustandes nicht unter [[Denkmalschutz]] gestellt werde.&amp;lt;ref&amp;gt;Moritz Miebach: [https://www.spiegel.de/geschichte/deutsch-deutsche-grenzgeschichte-a-947905.html „Letzte Station DDR“], in: &amp;#039;&amp;#039;Einestages&amp;#039;&amp;#039;, ohne Datum.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeithistoriker sprachen sich gegen das Abrissvorhaben aus. Es gab Pläne, einen Teil des ehemaligen Grenzbahnhofs als [[Museum]] zu erhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/1803504_0_2147_ein-betonbau-als-touristenziel.html |titel=Ein Betonbau als Touristenziel |abruf=2008-10-02 |autor=Harald Lachmann |werk=Stuttgarter Zeitung |datum=2008-09-01 |offline=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Dezember 2008 wurde das Truppen- und Behördengebäude dennoch abgerissen. Am 6. November 2010 öffnete im historischen Empfangsgebäude ein Grenzbahnhof-Museum, das die Geschichte der Grenzkontrollen an innerdeutschen Grenzbahnhöfen ausführlich darstellt.&amp;lt;ref&amp;gt;Ute Häffner: [https://www.tlz.de/web/zgt/suche/detail/-/specific/Grenzgeschichten-in-Probstzella-1115178500 „Grenzgeschichten in Probstzella“], in: &amp;#039;&amp;#039;TLZ.de&amp;#039;&amp;#039;, 4. November 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.grenzbahnhof-museum.de/ Grenzbahnhof-Museum.de] Abgerufen am 29. Januar 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bahnsteige ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gleisplan Bahnhof Probstzella.svg|mini|300px|Gleisplan des Bahnhofs Probstzella]]&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Gleis&lt;br /&gt;
! Länge in m&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bahnsteiginformationen&amp;quot;&amp;gt; {{Webarchiv|text=Bahnsteiginformationen zum Bahnhof Probstzella |url=http://www.deutschebahn.com/de/geschaefte/infrastruktur/bahnhof/bahnsteige_uebersicht/2235752/bahnsteige_details.html?start=0&amp;amp;rid=5045&amp;amp;c2235748=Probstzella&amp;amp;itemsPerPage=20&amp;amp;x=1 |wayback=20160408204029}} auf deutschebahn.com&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
! Höhe in cm&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bahnsteiginformationen&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 342&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 34&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 2&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 310&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 34&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 3&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 310&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 34&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehrsanbindung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Linie&lt;br /&gt;
! Linienverlauf&lt;br /&gt;
! Takt (min)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | RE&amp;amp;nbsp;14&lt;br /&gt;
| [[Bahnhof Saalfeld (Saale)|Saalfeld]] – &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Probstzella&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – Ludwigsstadt – [[Bahnhof Kronach|Kronach]] – [[Bahnhof Lichtenfels|Lichtenfels]] – [[Bahnhof Bamberg|Bamberg]] – [[Bahnhof Erlangen|Erlangen]] – [[Nürnberg Hauptbahnhof|Nürnberg]]&lt;br /&gt;
| {{0}}60&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right; font-size:smaller;&amp;quot; |Stand: 9. Juni 2024&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
2017 produzierte der [[MDR Fernsehen|MDR]] eine Folge der Doku-Reihe [[Geheimnisvolle Orte]] zur Geschichte des Grenzbahnhofs Probstzella, die am 10. Juli 2017 in der [[ARD]] erstmals ausgestrahlt wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;geheimnisvolle-orte&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.youtube.com/watch?v=Lh-v50GSWvQ Geheinmisvolle Orte - Der Grenzbahnhof Probstzella]&amp;#039;&amp;#039; Gesamtsendung auf [[YouTube]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor = [[Roman Grafe]]&lt;br /&gt;
 |Titel = Die Grenze durch Deutschland. Eine Chronik von 1945 bis 1990&lt;br /&gt;
 |Verlag = Siedler-Verlag&lt;br /&gt;
 |Ort = München&lt;br /&gt;
 |Jahr = 2002&lt;br /&gt;
 |ISBN = 3-88680-744-4&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor = [[Ralf Roman Rossberg]]&lt;br /&gt;
 |Titel = Grenze über deutschen Schienen 1945–1990&lt;br /&gt;
 |Verlag = EK-Verlag&lt;br /&gt;
 |Ort = Freiburg&lt;br /&gt;
 |Jahr = 1991&lt;br /&gt;
 |ISBN = 3-88255-829-6&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor = Ulrich Rockelmann, Thomas Naumann&lt;br /&gt;
 |Titel = Die Frankenwaldbahn. Die Geschichte der Steilrampe über den Frankenwald&lt;br /&gt;
 |Verlag = EK-Verlag&lt;br /&gt;
 |Ort = Freiburg&lt;br /&gt;
 |Jahr = 1997&lt;br /&gt;
 |ISBN = 3-88255-581-5&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor = Wolfgang Künzel&lt;br /&gt;
 |Titel = Der Eisenbahn-Reiseverkehr über die innerdeutsche Grenze zwischen Probstzella und Ludwigsstadt&lt;br /&gt;
 |Verlag = Hrsg. Transnet-Ortsverwaltung Saalfeld&lt;br /&gt;
 |Jahr = 2007&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor = Thomas Frister&lt;br /&gt;
 | Titel = Probstzella, Zeitgeschichte: Bilder einer DDR-Grenzübergangsstelle&lt;br /&gt;
 | Verlag = EK-Verlag GmbH&lt;br /&gt;
 | Ort = Freiburg&lt;br /&gt;
 |Jahr = 2015&lt;br /&gt;
 |ISBN = 978-3-8446-6209-2&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
* [[Erich Preuß]]: &amp;#039;&amp;#039;Probstzella.&amp;#039;&amp;#039; In: Oliver Strüber [vorm. Erich Preuß] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das große Archiv der deutschen Bahnhöfe&amp;#039;&amp;#039; (= 9. Ergänzungsausgabe). GeraNova Zeitschriftenverlag, München 1997, {{ISSN|0949-2127}} (1 Bl., 4 S.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{Gleise in Serviceeinrichtungen|UPR|1,3 MB|Titel=Gleisplan des Bahnhofs Probstzella}}&lt;br /&gt;
* [https://www.grenzbahnhof-museum.de/ Website des DDR-Grenzbahnhof-Museums Probstzella]&lt;br /&gt;
* Darstellung der Bahnanlage auf der [https://www.openrailwaymap.org/?lang=de&amp;amp;lat=50.52831756095761&amp;amp;lon=11.388927698135376&amp;amp;zoom=16&amp;amp;style=standard OpenRailwayMap]&lt;br /&gt;
* Andreas Hummel: [https://www.mz-web.de/mitteldeutschland/geschichte-letzter-erhaltener-ddr-grenzbahnhof-steht-vor-abriss-8020362 „Letzter erhaltener DDR-Grenzbahnhof steht vor Abriss“], in: &amp;#039;&amp;#039;Mitteldeutsche Zeitung&amp;#039;&amp;#039;, Online-Ausg., 2. Oktober 2008.&lt;br /&gt;
* Thomas Gerlach: [https://www.welt.de/vermischtes/article2519116/Der-Kampf-um-den-letzten-DDR-Grenzbahnhof.html „Der Kampf um den letzten DDR-Grenzbahnhof“], in: &amp;#039;&amp;#039;Die Welt&amp;#039;&amp;#039;, 3. Oktober 2008. (9 Abbildungen)&lt;br /&gt;
* Dörthe Nath: [http://www.taz.de/1/politik/deutschland/artikel/1/der-letzte-bahnhof/ „Der letzte Bahnhof“], in: &amp;#039;&amp;#039;taz&amp;#039;&amp;#039;, 7. November 2008.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bahnhof im Landkreis Saalfeld-Rudolstadt|Probstzella]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bahnhof in Europa|Probstzella]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Innerdeutsche Grenze]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Probstzella]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliger Grenzbahnhof|Probstzella]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehrsbauwerk im Landkreis Saalfeld-Rudolstadt]]&lt;/div&gt;</summary>
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