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	<title>Bahnhof Oebisfelde - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-23T00:34:05Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bahnhof_Oebisfelde&amp;diff=1856047&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;GeorgR (de): Änderung 264079962 von ~2026-83595-7 rückgängig gemacht; Werbung</title>
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		<updated>2026-02-28T16:09:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderung &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Diff/264079962&quot; title=&quot;Spezial:Diff/264079962&quot;&gt;264079962&lt;/a&gt; von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/~2026-83595-7&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/~2026-83595-7&quot;&gt;~2026-83595-7&lt;/a&gt; rückgängig gemacht; Werbung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Bahnhof&lt;br /&gt;
| Breite = &lt;br /&gt;
| Name = Oebisfelde&lt;br /&gt;
| Bild = Oebisfelde Railway Station Panorama.JPG&lt;br /&gt;
| Bildtext = Blick auf das Bahnhofsgelände von Westen&lt;br /&gt;
| Kategorie = 5&lt;br /&gt;
| Lage = Trennungsbahnhof&lt;br /&gt;
| Bahnsteiggleise = 4&lt;br /&gt;
| Abkürzung = LOE&lt;br /&gt;
| IBNR = 8010261&lt;br /&gt;
| Homepage = &lt;br /&gt;
| Bahnhof.de ID = Oebisfelde-1037376&lt;br /&gt;
| Eröffnung = 1. November 1871&lt;br /&gt;
| Architekt = &lt;br /&gt;
| Architekt_Bezeichnung = &lt;br /&gt;
| Baustil = Gründerzeit&lt;br /&gt;
| Gemeinde = Oebisfelde-Weferlingen&lt;br /&gt;
| Ort = Oebisfelde&lt;br /&gt;
| Breitengrad = 52.439167&lt;br /&gt;
| Längengrad = 10.983889&lt;br /&gt;
| Region-ISO = DE-ST&lt;br /&gt;
| Höhe = &lt;br /&gt;
| Höhe-Art = &lt;br /&gt;
| Strecken = &amp;lt;nowiki/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Bahnstrecke Berlin–Lehrte|Berlin–Lehrte]]&lt;br /&gt;
* [[Bahnstrecke Glindenberg–Oebisfelde|Glindenberg–Oebisfelde]]&lt;br /&gt;
* Oebisfelde–Sülfeld&lt;br /&gt;
* ehem. [[Bahnstrecke Oebisfelde–Salzwedel|Oebisfelde–Salzwedel]]&lt;br /&gt;
* ehem. [[Bahnstrecke Helmstedt–Oebisfelde|Helmstedt–Oebisfelde]]&lt;br /&gt;
* ehem. [[Bahnstrecke Schandelah–Oebisfelde|Schandelah–Oebisfelde]]&lt;br /&gt;
* ehem. [[Bahnstrecke Wittingen–Oebisfelde|Wittingen–Oebisfelde]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bahnhof Oebisfelde&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Bahnhof]] in [[Oebisfelde-Weferlingen]] in [[Sachsen-Anhalt]]. In der Vergangenheit gingen bis zu sieben Strecken von ihm aus. 1949 bis 1990 war er [[Grenzbahnhof]] der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] zur [[Bundesrepublik Deutschland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Bis zum Zweiten Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Oebisfelde Railway Station Building.JPG|mini|Empfangsgebäude des Bahnhofs Oebisfelde, im Vordergrund Achse einer Dampflokomotive]]&lt;br /&gt;
Der Bahnhof wurde 1871 am Nordrand der damaligen Stadt [[Oebisfelde]] im Zuge des Baus der [[Berlin-Lehrter Eisenbahn]], die [[Berlin]] mit [[Hannover]] verbindet, errichtet. Am 1. November 1871 wurde die Strecke erstmals im Güterverkehr genutzt, einen Monat später auch im Personenverkehr.&amp;lt;ref name=&amp;quot;frick&amp;quot;&amp;gt;Michael Frick: &amp;#039;&amp;#039;Der Eisenbahnknoten Oebisfelde&amp;#039;&amp;#039;. Selbstverlag, Oebisfelde 2007.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Folgezeit wurde Oebisfelde mit zahlreichen weiteren Orten durch Bahnstrecken verbunden. 1874 wurde die Strecke [[Bahnstrecke Oebisfelde–Magdeburg|Magdeburg–Neuhaldensleben]] nach Oebisfelde verlängert. 1889 erfolgte die Einweihung der [[Bahnstrecke Oebisfelde–Salzwedel|Strecke nach Salzwedel]]. Sechs Jahre später ging die [[Bahnstrecke Helmstedt–Oebisfelde]] in Betrieb. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurden noch [[Bahnstrecke Schandelah–Oebisfelde|Schandelah]] östlich von [[Braunschweig]] (1902) und [[Bahnstrecke Wittingen–Oebisfelde|Wittingen]] (1909) angeschlossen, letztere als [[Kleinbahn]] mit eigenem Bahnhof direkt nördlich des Bahnhofs Oebisfelde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1880 war Oebisfelde Sitz einer Eisenbahnwerkstatt, die später als [[Bahnbetriebswerk]] bezeichnet wurde. Die Zahl der Züge, die den Bahnhof Oebisfelde anfuhren, stieg kontinuierlich. Während 1888 15 Reisezüge pro Tag gezählt wurden, waren es 1912 bereits 53 Züge.&amp;lt;ref name=&amp;quot;frick&amp;quot; /&amp;gt; Die Einwohnerzahl Oebisfeldes stieg damals deutlich; die Eisenbahn war wichtigster Arbeitgeber des Ortes. 1910 wurde aufgrund des starken Zugverkehrs am Westende des Bahnhofs eine Überführung errichtet. Ab 1918 hieß der Bahnhof für einige Jahre Oebisfelde-Kaltendorf, da die beiden Gemeinden zu einer Stadt vereinigt worden waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1921 wurde das Bahnbetriebswerk unmittelbar östlich des Bahnhofs neu errichtet. 1934 verkehrten täglich 199 Züge über Oebisfelde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;arcor&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://home.arcor.de/oebisfelde/oebisfelde-bahnhof.htm | wayback=20110608081728 | text=Informationen und Fotos zum Bahnbetrieb in Oebisfelde}}, abgerufen am 3. Januar 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten Jahren des Zweiten Weltkriegs erhielt der Bahnhof mehrere Bombentreffer. Dabei wurden vor allem Güterzüge getroffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach dem Zweiten Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
Mit der Grenzziehung unmittelbar westlich von Oebisfelde wurde der Betrieb auf der [[Bahnstrecke Wittingen–Oebisfelde|Strecke nach Wittingen]] im August 1945 unterbrochen. Der Kleinbahnhof Oebisfelde wurde in Oebisfelde Nord umbenannt und nur noch im Güterverkehr bedient. Auch der Verkehr [[Bahnstrecke Helmstedt–Oebisfelde|Richtung Helmstedt]] kam zum Erliegen, da die Strecke drei Mal von der [[Innerdeutsche Grenze|innerdeutschen Grenze]] geschnitten wurde. Bis 1952 wurde die Strecke jedoch noch von DR und DB für Lokleerfahrten zwischen Helmstedt und Oebisfelde genutzt. Schließlich fuhren auch keine Züge mehr [[Bahnstrecke Schandelah–Oebisfelde|Richtung Schandelah]]. Diese Strecke wurde auf westdeutschem Gebiet so umgebaut, dass die Züge westwärts nach [[Vorsfelde]] statt ostwärts nach Oebisfelde fuhren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kursbuch&amp;quot;&amp;gt;DB-Kursbuch 1959.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 8. Dezember 1945 wurde der Bahnverkehr in Richtung Westdeutschland wiederaufgenommen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;frick&amp;quot; /&amp;gt; Oebisfelde wurde damit [[Grenzbahnhof]]. Auf der westlichen Seite war dies [[Wolfsburg Hauptbahnhof|Wolfsburg]]. Während der [[Berliner Blockade|Blockade]] [[West-Berlin]]s kam der grenzüberschreitende Verkehr in Oebisfelde vom 24. Juni bis zum 9. September 1948 zum Erliegen.&amp;lt;ref name= &amp;quot;frick&amp;quot; /&amp;gt; 1952 wurde entlang der innerdeutschen Grenze ein fünf Kilometer breiter Sperrgürtel eingerichtet, um eine [[Flucht aus der Sowjetischen Besatzungszone und der DDR|Flucht von DDR-Bürgern]] zu verhindern. In diesem Gebiet lag der Bahnhof Oebisfelde. Im selben Jahr wurde das südlichste Gleis des Bahnhofs, Gleis 1, räumlich von den anderen Gleisen so abgetrennt, dass der Personenverkehr mit Westdeutschland dort abgefertigt werden konnte. So hatte das nördlich von Gleis 1 liegende Gleis 2 keinen Bahnsteig. Die Grenzabfertigungsanlagen befanden sich unmittelbar südlich von Gleis 1, westlich des [[Empfangsgebäude]]s. Am 15. Juli 1954 verkehrte erstmals ein [[Interzonenzug]] Hannover–Oebisfelde–Magdeburg. Der Lokwechsel von Lokomotiven der [[Deutsche Reichsbahn (1945–1993)|Deutschen Reichsbahn]] zu Loks der [[Deutsche Bundesbahn|Deutschen Bundesbahn]] fand stets in Oebisfelde statt. Im Bahnbetriebswerk waren daher zahlreiche leistungsstarke [[Dampflokomotive]]n, ab 1968 auch [[Diesellokomotive]]n stationiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über Oebisfelde verkehrten Interzonenzüge, aber keine [[Interzonenzug#Transitzüge ab 1961|Transitzüge nach West-Berlin]]. Diese befuhren den südlicher gelegenen [[Grenzübergang Helmstedt-Marienborn#Eisenbahngrenzübergang|Grenzübergang Helmstedt-Marienborn]]. Ein typischer Laufweg von Interzonenzügen über Oebisfelde war [[Köln Hauptbahnhof|Köln]]–[[Leipzig Hauptbahnhof|Leipzig]]. Laut Sommerfahrplan 1959 wurden täglich zwei Schnellzug-Paare im internationalen Reiseverkehr eingesetzt, im Hochsommer drei.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kursbuch&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Border crossing, Oebisfelde DDR. Apr 1990.jpg|mini|Bahnsteig an Gleis 1; links Wohnhaus für Angehörige der Grenztruppen (April 1990)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Oebisfelde Station Former Customs Building.JPG|mini|Früheres Grenzabfertigungsgebäude, Detail, mit vergitterten Fenstern]]&lt;br /&gt;
1960 wurde die Überführung am Westende des Bahnhofs mit einem Grenzzaun versehen. Neben dem Bahnsteig an Gleis 1 gab es drei Bahnsteige mit Gleisen für den Betrieb innerhalb der DDR sowie im Norden Gleis 11, auf dem separat Güterzüge nach Westdeutschland abgefertigt werden konnten. Dieses Gleis war durch eine [[Schutzweiche#Grenzsperre|Schutzweiche]] Richtung Westen gesichert. Erst wenn von dem Verantwortlichen der [[Grenztruppen der DDR|Grenztruppen]] der Befehl dazu gegeben wurde, wurde die Weiche auf Ausfahrt Richtung Westdeutschland gestellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;frick&amp;quot; /&amp;gt; Auch aus Richtung Westen gab es Schutzweichen. Außerhalb dieser Regelung waren Durchfahrten technisch nicht möglich.&amp;lt;ref name=&amp;quot;kuhlmann&amp;quot;&amp;gt;Bernd Kuhlmann: &amp;#039;&amp;#039;Züge durch Mauer und Stacheldraht&amp;#039;&amp;#039;. GVE, Berlin 1998, ISBN 3-89218-050-4.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1975 verkehrten vier Interzonenzugpaare über Oebisfelde, im Sommer fünf. Außerdem gab es im Personenverkehr neun Zugpaare Richtung [[Bahnhof Stendal|Stendal]], zehn Zugpaare Richtung [[Bahnhof Haldensleben|Haldensleben]] und sechs bis sieben Zugpaare von und nach [[Bahnhof Salzwedel|Salzwedel]].&amp;lt;ref&amp;gt;DR-Kursbuch Winter 1975.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Dampfbetrieb wurde bis 1988 aufrechterhalten. Am 27. Juli 1991 stießen unmittelbar westlich des Bahnhofs ein [[Schnellzug]] und ein [[Kesselwagen]]zug zusammen. Es gab drei Tote; das Gelände musste mehrere Jahre lang gereinigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch im Fahrplanjahr 1991/92 wurde Oebisfelde von zahlreichen Fernzügen angefahren. Zu ihnen zählten Schnellzüge, etwa von Köln nach [[Bahnhof Görlitz|Görlitz]] bzw. [[Dresden Hauptbahnhof|Dresden]] sowie Züge von [[Bahnhof Schiphol Airport|Schiphol Airport]] nach Berlin. Lediglich das [[Nachtzug]]-Paar Köln–[[Moskau Belarussischer Bahnhof|Moskau]] durchfuhr den Bahnhof ohne Halt.&amp;lt;ref&amp;gt;DB/DR-Kursbuch 1991/92.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Interregio (Deutschland)|Interregio]]-Linie Köln–Leipzig wurde ebenfalls bis Mitte der 1990er Jahre über Oebisfelde geführt. Das Bahnbetriebswerk Oebisfelde verlor zum 16. Februar 1995 seine Selbstständigkeit und wurde Einsatzstelle des Betriebshofs [[Stendal]] Traktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge des Baus der [[Schnellfahrstrecke Hannover–Berlin]] wurde der Bahnhof Oebisfelde grundlegend umgestaltet. Dies bedeutete unter anderem das Ende der Bedienung des Bahnhofs im Personenfernverkehr. Bis 1998 war die Zahl der im Personenverkehr nutzbaren Bahnsteige auf zwei [[Bahnsteig#Mittelbahnsteig|Inselbahnsteige]] gesunken. Der Bahnsteig an Gleis 1 wurde ebenso wie alle Bahnsteigdächer abgerissen. Nördlich und südlich der vier Gleise an den Bahnsteigen liegen seither drei weitere Gleise, die meist von Güterzügen genutzt werden. Durch den früheren Nordteil des Bahnhofs wurde die zweigleisige, elektrifizierte Schnellfahrstrecke gelegt, deren einzige Gleisverbindung mit dem Bahnhof rund 300 Meter westlich des Bahnhofs liegt. Nur das dritte, nicht elektrifizierte Streckengleis der Berlin-Lehrter Bahn führt seither in den Bahnhof. Für den Bau der Schnellfahrstrecke musste die Ausfahrt der nach Norden abzweigenden Strecke nach Salzwedel aufwändig verlegt werden. Dazu wurden rund vier Kilometer Neubaustrecke errichtet. Bereits 2004 wurde diese Strecke stillgelegt. Das Aufsichtspersonal wurde 1997 abgezogen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;arcor&amp;quot; /&amp;gt; Das Bahnhofsrestaurant und der Fahrkartenschalter wurden um die Jahrtausendwende geschlossen. Seit Mai 2025 wird das Bahnhofsgebäude als Fahrradladen genutzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Cedar D. Wolf |url=https://www.volksstimme.de/lokal/oebisfelde/am-oebisfelder-bahnhof-zieht-wieder-leben-ein-4057146 |titel=Am Oebisfelder Bahnhof zieht wieder Leben ein |sprache=de |abruf=2025-09-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Dezember 2006 bis Dezember 2018 betrieb [[DB Regio]] unter dem Markennamen [[Elbe Saale Bahn]] den Personenverkehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausblick ===&lt;br /&gt;
Im dritten Gutachterentwurf des [[Deutschlandtakt]]s ist ein Überholgleis für den Güterverkehr für Ost-West-Richtung  unterstellt. Dafür sind, zum Preisstand von 2015, Investitionen von 12 Millionen Euro vorgesehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;sma-2021-08-17&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.bmvi.de/SharedDocs/DE/Anlage/K/presse/sma-entwurf-massnahmen-planfall-deutschlandtakt.pdf?__blob=publicationFile |titel=Infrastrukturliste Bewertung&amp;lt;!--sic--&amp;gt;: Maßnahmen des Planfalls „Deutschlandtakt“, laufende Nummer 44 des Unterabschnitts 2, Vorhaben des Potentiellen Bedarfs des Bedarfsplans der Bundesschienenwege |autor= Marten Maier&amp;lt;!--laut Metadaten--&amp;gt; |hrsg=[[SMA und Partner]] |werk=bmvi.de |seiten= 26 |datum= 2021-08-17 | abruf=2021-08-19 |format= PDF |kommentar= „2-00“, „Entwurf“ |offline=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;trimode-2021-08-17&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://downloads.ctfassets.net/scbs508bajse/4k7eoC8AXcRCCdzngTDYKp/a48ad12ca02b754418b1456f9e2bbf3e/Bewertung_der_Infrastrukturma__nahmen.pdf |titel=Deutschlandtakt: Bewertung Infrastrukturmaßnahmen für den 3. Gutachterentwurf |hrsg=Intraplan Consult, TTS TRIMODE Transport Solutions |werk= downloads.ctfassets.net |seiten= 2 |datum= 2021-08-17 | abruf=2021-08-19 |format=PDF |kommentar=„Entwurf, Stand: 17.08.2021“ |offline=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehrsanbindung ==&lt;br /&gt;
Der Bahnhof Oebisfelde gehört zur [[Preisklasse]] 5. Wolfsburg ist der nächstgelegene Fernbahnhof.&amp;lt;ref&amp;gt;Elektronisches Kursbuch der DB, 2009/10.&amp;lt;/ref&amp;gt; Den Personenverkehr betreibt die [[Regionalverkehre Start Deutschland]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!&lt;br /&gt;
! Linienverlauf&lt;br /&gt;
! Takt (min)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | RE&amp;amp;nbsp;6&lt;br /&gt;
| [[Wolfsburg Hauptbahnhof|Wolfsburg]] – &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Oebisfelde&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – Haldensleben – [[Magdeburg Hauptbahnhof|Magdeburg]]&lt;br /&gt;
| einzelne Züge&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | RB&amp;amp;nbsp;35&lt;br /&gt;
| Wolfsburg – &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Oebisfelde&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – Mieste – Gardelegen – Uchtspringe – [[Stendal Hauptbahnhof|Stendal]]&lt;br /&gt;
| {{0}}60&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | RB&amp;amp;nbsp;36&lt;br /&gt;
| Wolfsburg – &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Oebisfelde&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – [[Bahnhof Wegenstedt|Wegenstedt]] – Haldensleben – Barleben – Magdeburg&lt;br /&gt;
| 120&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right; font-size:smaller;&amp;quot; |Stand: 14. Dezember 2025&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Güterverkehr wird der Bahnhof Oebisfelde oft zum Kreuzen mit Gegenzügen genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der Südseite des Bahnhofs verkehren vereinzelte Busse in Richtung Klötze, Haldensleben, Weferlingen und Wolfsburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ehemalige Grenzabfertigungsgebäude ist vorhanden und wird teilweise durch einen Schützenverein genutzt. Ein westlich davon liegendes mehrstöckiges Haus, das von Angehörigen der Grenztruppen bewohnt worden war, steht leer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
* Im Heimatmuseum in der [[Burg Oebisfelde]] ist ein Raum dem Bahnhof und der Geschichte der Eisenbahn in Oebisfelde gewidmet.&lt;br /&gt;
* Vor dem Bahnhof ist die Achse einer Dampflokomotive der [[DR-Baureihe 41|Baureihe 41]] ausgestellt.&lt;br /&gt;
* Der größte Oebisfelder Sportverein hieß SV Lok Oebisfelde, heute SV Oebisfelde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildergalerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Oebisfelde Railway Station Platforms.JPG|Bahnsteigaufgänge&lt;br /&gt;
Oebisfelde Railway Station Former Platform 1.JPG|Früherer Bahnsteig an Gleis 1, Zustand 2010&lt;br /&gt;
Oebisfelde Station Building Interior.JPG|Ehemalige Schalterhalle, Zustand 2010&lt;br /&gt;
Kleinbahnhof Oebisfelde.JPG|Oebisfelde Kleinbahnhof; das Gleis verlief rechts vom Bahnhof, Zustand 2010&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Michael Frick: &amp;#039;&amp;#039;Der Eisenbahnknoten Oebisfelde&amp;#039;&amp;#039;. Selbstverlag, Oebisfelde 2007.&lt;br /&gt;
* [[Bernd Kuhlmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Züge durch Mauer und Stacheldraht&amp;#039;&amp;#039;. GVE, Berlin 1998, ISBN 3-89218-050-4.&lt;br /&gt;
* Horst Schröder: &amp;#039;&amp;#039;Oebisfelde.&amp;#039;&amp;#039; In: Oliver Strüber [vorm. [[Erich Preuß]]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das große Archiv der deutschen Bahnhöfe&amp;#039;&amp;#039; (= 44. u. 74. Ergänzungsausgabe). GeraNova Zeitschriftenverlag, GeraMond Verlag, München 2003, 2007, {{ISSN|0949-2127}} (2 Bl., 8 S.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Oebisfelde train station}}&lt;br /&gt;
* [http://www.zweirad-juergens.de/seitenaltmarkeisenbahn/Oebisfelde-Salzwedel.html Informationen zur Bahnstrecke Salzwedel–Oebisfelde und zum Bahnhof Oebisfelde]&lt;br /&gt;
* [http://www.altmarkdampf.de/altmark.htm Dampfbetrieb rund um Oebisfelde]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bahnhof im Landkreis Börde|Oebisfelde Bahnhof]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Oebisfelde-Weferlingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Innerdeutsche Grenze]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliger Grenzbahnhof|Oebisfelde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bahnhof in Europa|Oebisfelde]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;GeorgR (de)</name></author>
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