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	<title>Bahnhof Mering - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bahnhof_Mering&amp;diff=2486122&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Köhl1: /* Verkehr */ Aktualisierung</title>
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		<updated>2026-03-07T11:24:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Verkehr: &lt;/span&gt; Aktualisierung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Bahnhof&lt;br /&gt;
| Name = Mering&lt;br /&gt;
| Bild = Bahnhofsgebäude Mering.JPG&lt;br /&gt;
| Bildtext = Empfangsgebäude von der Straßenseite&lt;br /&gt;
| Typ = Bahnhof&lt;br /&gt;
| Lage = Trennungsbahnhof&lt;br /&gt;
| Bauform = Durchgangsbahnhof&lt;br /&gt;
| Bahnsteiggleise = 4&lt;br /&gt;
| Abkürzung = MMR&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.michaeldittrich.de/abkuerzungen/bahnseite/index.php?dir=m Abkürzungen der Betriebsstellen] auf michaeldittrich.de, abgerufen am 14. Januar 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| IBNR = 8003982&lt;br /&gt;
| Kategorie = 3&lt;br /&gt;
| Bahnhof.de ID = Mering&lt;br /&gt;
| Eröffnung = 4. Oktober 1840&lt;br /&gt;
| Architekt = &lt;br /&gt;
| Baustil = &lt;br /&gt;
| Gemeinde = Mering&lt;br /&gt;
| Breitengrad = 48.26293049&lt;br /&gt;
| Längengrad = 10.9877943&lt;br /&gt;
| Region-ISO = DE-BY&lt;br /&gt;
| Höhe = 513.2&lt;br /&gt;
| Höhe-Art = &lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Strecken = * [[Bahnstrecke München–Augsburg|München–Augsburg]] (km 46,1)&lt;br /&gt;
* [[Ammerseebahn|Mering–Weilheim]] (km 0,0)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bahnhof Mering&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist der [[Bahnhof]] des Marktes [[Mering]] im [[Schwaben (Bayern)|schwäbischen]] [[Landkreis Aichach-Friedberg]]. Er liegt an der [[Bahnstrecke München–Augsburg]] und ist Ausgangspunkt der [[Ammerseebahn]] nach [[Bahnhof Weilheim (Oberbay)|Weilheim]]. Er verfügt über vier Bahnsteiggleise an zwei [[Mittelbahnsteig]]en. Täglich bedienen den Bahnhof circa 125 [[Liste der SPNV-Linien in Bayern|Regionalzüge]] von [[Arverio Bayern]] und der [[Bayerische Regiobahn|Bayerischen Regiobahn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bahnhof Mering wurde 1840 durch die [[München-Augsburger Eisenbahn-Gesellschaft]] als [[Durchgangsbahnhof]] eröffnet. Mit der Eröffnung der Ammerseebahn 1898 wurde er zum [[Trennungsbahnhof]], wobei die Gleisanlagen verlegt wurden. In den 1910er Jahren erhielt der Bahnhof ein neues [[Empfangsgebäude]]. Von 2003 bis 2007 wurde er vollständig umgebaut und erneuert. Neben dem Bahnhof Mering existiert im Gemeindegebiet von Mering seit 2008 der Haltepunkt &amp;#039;&amp;#039;Mering-St Afra&amp;#039;&amp;#039; an der Bahnstrecke München–Augsburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Der Bahnhof liegt circa 500&amp;amp;nbsp;Meter südwestlich des Meringer Ortskerns. Das [[Empfangsgebäude]] steht nordöstlich der Gleisanlagen an der Bahnhofsstraße und besitzt die Adresse &amp;#039;&amp;#039;Bahnhofstraße 4&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.bahnhof.de/#station/19768 |titel=Beschreibung des Bahnhofs Mering |werk=bahnhof.de |hrsg=DB Station&amp;amp;Service |abruf=2013-05-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Südöstlich des Empfangsgebäudes liegt an der Bahnhofstraße ein [[Busbahnhof]]. Auf der dem Empfangsgebäude gegenüberliegenden Bahnhofsseite befindet sich bis auf wenige Häuser keine Bebauung. Ungefähr 50 Meter von den Gleisen entfernt fließt dort die [[Paar (Donau)|Paar]], hinter der Paar befindet sich wieder ein Siedlungsgebiet. Durch eine [[Unterführung]] unterquert die Zettlerstraße südlich des Bahnhofs die Gleisanlagen, an dieser Stelle befindet sich der Abzweig der Ammerseebahn von der Bahnstrecke München–Augsburg. Nordwestlich des Bahnhofsgebäudes unterquert die Münchener Straße das Bahnhofsgelände.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bahnhof Mering ist ein Trennungsbahnhof. Die [[Bahnstrecke München–Augsburg]] ([[Streckennummernsystem in Deutschland#STREDA-Streckennummer (VzG-Streckennummer)|VzG]] 5503 und VzG 5581) ist eine elektrifizierte viergleisige [[Hauptbahn]] und Hauptverkehrsachse im nationalen und internationalen Fernverkehr, die für 230&amp;amp;nbsp;km/h ausgebaut ist. Die [[Ammerseebahn]] (VzG 5370) von Mering über [[Bahnhof Geltendorf|Geltendorf]] und [[Bahnhof Dießen|Dießen]] nach [[Bahnhof Weilheim (Oberbay)|Weilheim]] ist eine eingleisige Hauptbahn und bis [[Geltendorf]] elektrifiziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Kursbuch]] 2022/23 liegt Mering an folgenden Kursbuchstrecken:&lt;br /&gt;
* 980: München–Mering–Augsburg–Ulm&lt;br /&gt;
* 985: Augsburg–Mering–Geltendorf–Dießen–Weilheim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bahnhof Mering um 1900.jpg|mini|Erstes Empfangsgebäude um 1900]]&lt;br /&gt;
Am 23. Juli 1837 gründete sich die [[München-Augsburger Eisenbahn-Gesellschaft]], die 1838 mit dem Bau der Bahnstrecke von [[München]] nach [[Augsburg]] begann. Am 4. Oktober 1840 wurde der Bahnhof Mering als Durchgangsbahnhof an der gleichzeitig eröffneten Bahnstrecke München–Augsburg in Betrieb genommen. Er erhielt ein dreigeschossiges [[Empfangsgebäude]] in Ziegelbauweise im Nordwesten der Gleise und einen dem Empfangsgebäude gegenüber gelegenen [[Güterschuppen]]. Nach der Verstaatlichung der München-Augsburger Eisenbahn-Gesellschaft im Jahr 1846 bauten die [[Königlich Bayerische Staatseisenbahnen|Königlich Bayerischen Staatseisenbahnen]] das Bahnhofsgebäude um.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Deutsche Reichsbahn |Titel=Handbuch der deutschen Eisenbahnstrecken |Verlag=Dumjahn |Ort=Berlin |Datum=1984 |ISBN=3-921426-29-4 |JahrEA=1935}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Wolfgang Klee |Titel=1. Bayern-Report. Bayerische Eisenbahngeschichte, Teil 1: 1835–1875. (Reihe Eisenbahn Journal Archiv) |Verlag=Hermann Merker Verlag |Ort=Fürstenfeldbruck |Datum=1993 |ISBN=3-922404-43-X}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Beim zweigleisigen Ausbau der Strecke 1862 wurde die Gleisanlagen umgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem es bereits Anfang der 1870er-Jahre Planungen für eine Bahnstrecke von Augsburg an den [[Ammersee]] und weiter in Richtung [[Alpen]] gab, genehmigte der bayerische Staat 1886 die Projektierung der Ammerseebahn von Mering über [[Dießen am Ammersee]] nach [[Weilheim in Oberbayern|Weilheim]]. Im Herbst 1896 wurde mit dem Bau der Lokalbahn begonnen. Am 30. Juni 1898 wurde die Ammerseebahn eröffnet, dadurch wurde der Bahnhof Mering zum Trennungsbahnhof und erhielt auch umfangreichere Gleisanlagen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Horst-Werner Dumjahn |Titel=Handbuch der deutschen Eisenbahnstrecken; Eröffnungsdaten 1835–1935 |Verlag=Nachdruck nach Vorlage Reichsbahn 1935; Dumjahn |Ort=Mainz |Datum=1984 |ISBN=3-921426-29-4}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Janikowski |Titel=Die Ammerseebahn |Datum=1996 |Seiten=76–79}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Da die Erweiterung der Gleisanlagen am bisherigen Standort aufgrund beengter Platzverhältnisse nicht möglich war, verlegten die Bayerischen Staatsbahnen den Bahnhof nach Südosten. Durch den Bau eines zweiten Bahnsteigs wurde die Zahl der Bahnsteiggleise auf vier erhöht. Auch die Güterverkehrsanlagen wurden erweitert. Allerdings befand sich das alte Empfangsgebäude nun etwa 150&amp;amp;nbsp;Meter von den Bahnsteigen entfernt. Daher ersetzten die Bayerischen Staatsbahnen es in den 1910er Jahren durch einen neuen Flachbau, der sich nordwestlich der Gleise näher an den Bahnhofsanlagen befand. Das alte Bahnhofsgebäude blieb als Wohnhaus erhalten. Gleichzeitig wurden zwei neue [[Mechanisches Stellwerk|mechanische Stellwerke]] in Betrieb genommen. Da der von 1840 stammende Güterschuppen das Sichtfeld des Stellwerks II versperrte, wurde er abgetragen und durch eine neue Güterhalle südöstlich des neuen Empfangsgebäudes ersetzt. Dieser war mit einer [[Gleiswaage]] und einem [[Lademaß]] ausgestattet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Rasch |Titel=Die Nebenbahnen zwischen Ammersee, Lech und Wertach |Datum=2011 |Seiten=90–93}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 5. Mai 1931 nahm die [[Deutsche Reichsbahn (1920–1945)|Deutsche Reichsbahn]] auf der Bahnstrecke München–Augsburg den elektrischen Betrieb auf. Ende der 1930er Jahre wurden die Bahnsteige ausgebaut und die Beleuchtung erneuert. Der bisherige beschrankte [[Bahnübergang]] der Münchener Straße im Nordwesten des Bahnhofs wurde durch eine Unterführung ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1958 ersetzte die [[Deutsche Bundesbahn]] die mechanischen Stellwerke am Bahnhof Mering durch ein [[Drucktastenstellwerk]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;stellwerksliste&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.stellwerke.de/liste/seite319.html#MEL |titel=Liste Deutscher Stellwerke |werk=stellwerke.de |abruf=2013-05-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bahnhof Mering auf ammerseebahn.de&amp;quot;&amp;gt;[http://ammerseebahn.de/Bahnhofe/Mering/mering.html Beschreibung des Bahnhofs Mering] auf ammerseebahn.de, abgerufen am 11. Juni 2016&amp;lt;/ref&amp;gt; In den 1960er Jahren wurde der Bahnhof hauptsächlich im Regionalverkehr bedient, es hielten nur wenige Fernverkehrszüge.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Janikowski |Titel=Die Ammerseebahn |Datum=1996 |Seiten=92}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis zum 7. September 1970 wurde die Ammerseebahn zwischen Mering und Geltendorf elektrifiziert, um eine Umleitungsstrecke für die dicht befahrene Bahnstrecke München–Augsburg einzurichten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Andreas Janikowski |Titel=Die Ammerseebahn |Datum=1996 |Seiten=83–86}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In den 1980er und 1990er Jahren wurden die Gleisanlagen des Güterverkehrs weitgehend zurückgebaut und auf den freiwerdenden Flächen neue Parkplätze eingerichtet. Bis zu ihrer Auflösung 1992 gab es in Mering eine [[Signalmeisterei|Signal-]] und eine [[Bahnmeisterei]]. Die Bahnmeisterei war auf der Bahnstrecke München–Augsburg für den Bereich von [[Bahnhof Augsburg-Hochzoll|Augsburg-Hochzoll]] bis [[Maisach]], auf der Ammerseebahn bis Egling und auf der [[Paartalbahn]] von Augsburg-Hochzoll bis [[Schrobenhausen|Hörzhausen]] zuständig.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Rasch |Titel=Die Nebenbahnen zwischen Ammersee, Lech und Wertach |Datum=2011 |Seiten=94–95}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit dem Ausbau der Bahnstrecke München–Augsburg nahm die Deutsche Bundesbahn am 29. August 1993 ein [[elektronisches Stellwerk]] von [[Alcatel SEL]] in Betrieb, welches das Drucktastenstellwerk ersetzte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;stellwerksliste&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Die Ammerseebahn&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Janikowski |Titel=Die Ammerseebahn |Datum=1996 |Seiten=37–38}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab Herbst 2003 wurden die Gleisanlagen des Bahnhofs im Zusammenhang mit dem viergleisigen Ausbau der Bahnstrecke von München nach Augsburg umgebaut. Die [[Deutsche Bahn]] reduzierte die Anzahl der Bahnsteiggleise von fünf auf vier. Die bahnsteiglosen Gleise 1 und 2 sind nun die Fernverkehrsgleise, die beidseitig mit einer [[Lärmschutzwand]] versehen sind. Die beiden Mittelbahnsteige wurden etwas verlegt neu errichtet, sie sind nun 76&amp;amp;nbsp;Zentimeter hoch und [[Barrierefreiheit|barrierefrei]] mit [[Aufzugsanlage|Aufzügen]] ausgestattet. Während des Umbaus wurden die letzten Güter- und Abstellanlagen entfernt. 2004 wurde das ehemalige Empfangsgebäude von 1840 abgebrochen. Seit dem 19. November 2005 ist der Bahnhof nicht mehr besetzt. Die Umbauarbeiten waren 2007 abgeschlossen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bahnhof Mering auf ammerseebahn.de&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Rasch |Titel=Die Nebenbahnen zwischen Ammersee, Lech und Wertach |Datum=2011 |Seiten=94–95}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufbau ==&lt;br /&gt;
=== Empfangsgebäude ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bahnhofsgebäude Mering Bahnsteigseite.JPG|mini|Bahnhofsgebäude vom ehemaligen Hausbahnsteig aus gesehen]]&lt;br /&gt;
Das erste Meringer Empfangsgebäude war ein dreigeschossiger [[Ziegelbau]] mit [[Walmdach]], an den sich ein eingeschossiger Anbau mit Walmdach anschloss. Auf der Gleisseite war ein Vordach angebracht, das sich über die ganze Länge des Gebäudes erstreckte. Im Erdgeschoss befanden sich Dienst- und Warteräume, im ersten und zweiten Stock waren Wohnungen für Bahnbedienstete untergebracht. Nordwestlich des Empfangsgebäudes war ein eingeschossiges Toilettengebäude mit Satteldach vorhanden. Nach dem Ersatz durch den eingeschossigen Neubau wurde das Empfangsgebäude als Übernachtungsgebäude unter der Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Dienstwohngebäude Nr. 40&amp;#039;&amp;#039; weitergenutzt. 2004 wurde es im Zuge des Bahnhofsumbaus abgerissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1910er Jahren errichteten die Bayerischen Staatsbahnen nordwestlich der Gleisanlagen das zweite Empfangsgebäude. Es war ein eingeschossiger langgestreckter Bau mit Satteldach. Im Gebäude befanden sich ein Warteraum mit [[Fahrkartenschalter]], Diensträume, eine Stückgutannahme und das [[Befehlsstellwerk]] des Bahnhofs. Heute befindet sich im Empfangsgebäude ein Service Store und ein [[Reisezentrum]] der Deutschen Bahn.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Rasch |Titel=Die Nebenbahnen zwischen Ammersee, Lech und Wertach |Datum=2011 |Seiten=91–92}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bahnsteige und Gleisanlagen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bahnhof Mering Bahnsteige.JPG|mini|Bahnsteige]]&lt;br /&gt;
In den 1960er Jahren verfügte der Meringer Bahnhof noch über umfangreiche Gleisanlagen. Es waren fünf Bahnsteiggleise vorhanden, die an einem [[Hausbahnsteig]] und zwei [[Mittelbahnsteig]]en lagen. Die beiden Streckengleise der Bahnstrecke nach München lagen am ersten Mittelbahnsteig, die Züge der Ammerseebahn hielten am zweiten. Südöstlich der Bahnsteige befand sich ein bahnsteigloses [[Abstellgleis]] für die Züge der Ammerseebahn, außerdem gab es auf beiden Seiten des zweiten Mittelbahnsteigs insgesamt drei als Abstellgleise dienende [[Stumpfgleis]]e. Südöstlich des Empfangsgebäudes befanden sich die Güterverkehrsanlagen mit zwei [[Ladegleis]]en, mehreren Stumpfgleisen, einem Güterschuppen und einer [[Laderampe]]. An die Gleise der Güterverladung war ein einständiger [[Lokschuppen|Kleinlokschuppen]] angeschlossen. In den Jahren 1963 und 1964 entstand eine [[Personentunnel|Bahnsteigunterführung]], welche die bisherigen höhengleichen Übergänge ersetzte. In den 1980er und 1990er Jahren wurden die Gütergleise schrittweise zurückgebaut sowie Güterschuppen, Lokschuppen und Laderampe abgebrochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Herbst 2003 bis 2007 modernisierte die Deutsche Bahn im Zuge des viergleisigen Ausbaus der Bahnstrecke München–Augsburg die Gleis- und Bahnsteiganlagen. Der Hausbahnsteig wurde außer Betrieb genommen und das bisherige Gleis 1 stillgelegt. Die bisherigen durchgehenden Hauptgleise 2 und 3, heute Gleis 1 und 2, wurden zu bahnsteiglosen Durchfahrtsgleisen für den Fernverkehr. Die beiden Mittelbahnsteige wurden abgetragen und, nach Südwesten verlegt, neu errichtet. Die DB erneuerte die Bahnsteigunterführung und stattete sie mit Aufzügen zu den Bahnsteigen und zum Empfangsgebäude aus. Der Bahnhof verfügt heute neben den beiden Durchgangsgleisen über vier Bahnsteiggleise, welche sich an zwei Mittelbahnsteigen befinden. Die Mittelbahnsteige sind barrierefrei mit [[Aufzugsanlage|Aufzügen]] ausgestattet und verfügen über digitale [[Zugzielanzeiger]]. Während die Bahnsteige vor dem Umbau teilweise überdacht waren, sind nun keine Bahnsteigdächer mehr vorhanden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rasch S. 94&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Rasch |Titel=Die Nebenbahnen zwischen Ammersee, Lech und Wertach |Datum=2011 |Seiten=94}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot; style=&amp;quot;text-indent:4px&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|+ Bahnsteige&lt;br /&gt;
! Gleis !! Nutzbare Länge&amp;lt;ref name=&amp;quot;bahnsteigdaten&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.deutschebahn.com/de/geschaefte/infrastruktur/bahnhof/bahnsteige_uebersicht/Mering-6889266 |titel=Stationsausstattung Mering |hrsg=Deutsche Bahn |datum=2022-01-12 |abruf=2023-11-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; !! Bahnsteighöhe&amp;lt;ref name=&amp;quot;bahnsteigdaten&amp;quot; /&amp;gt; !! class=&amp;quot;unsortable&amp;quot; | Aktuelle Nutzung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 3 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; | 302 m || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; | 76&amp;amp;nbsp;cm || Regionalverkehr in Richtung [[Augsburg Hauptbahnhof|Augsburg]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 4 || Regionalverkehr in Richtung [[München Hauptbahnhof|München]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 5 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 144 m || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; | 76&amp;amp;nbsp;cm || [[Bayerische Regiobahn]] in Richtung Augsburg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 6 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 155 m || [[Bayerische Regiobahn]] in Richtung [[Bahnhof Geltendorf|Geltendorf]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stellwerke ===&lt;br /&gt;
In den Anfangsjahren wurden die Weichen des Bahnhofs vor Ort durch [[Weichenwärter]] gestellt. In den 1910er Jahren nahmen die Bayerischen Staatsbahnen in Mering zwei neue [[Mechanisches Stellwerk|mechanische Stellwerke]] in Betrieb. Beide dienten als [[Wärterstellwerk]]e und waren in zweigeschossigen Weichentürmen untergebracht. Stellwerk I befand sich an der Bahnhofsausfahrt nach München, Stellwerk II an der Ausfahrt nach Augsburg gegenüber dem alten Empfangsgebäude. Im neuen Empfangsgebäude wurde ein [[Befehlsstellwerk]] eingerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1958 nahm die Deutsche Bundesbahn im Empfangsgebäude ein [[Drucktastenstellwerk]] der Bauart [[Siemens]] S3(2) in Betrieb, das die mechanischen Stellwerke ersetzte. Wenige Jahre später wurden die Weichentürme abgebrochen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Rasch |Titel=Die Nebenbahnen zwischen Ammersee, Lech und Wertach |Datum=2011 |Seiten=92–94}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 29. August 1993 ersetzte die DB das Drucktastenstellwerk durch ein [[elektronisches Stellwerk]] (ESTW) von [[Alcatel SEL]], aus dem auf der Bahnstrecke München–Augsburg der Bereich von [[Kissing]] bis [[Mammendorf]] und auf der Ammerseebahn der Bereich bis [[Egling an der Paar|Egling]] gestellt wird.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Die Ammerseebahn&amp;quot; /&amp;gt; Seit Dezember 2005 wird das ESTW aus München [[Stellwerk#Fernstellung und Fernsteuerung|ferngesteuert]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;stellwerksliste&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
=== Personenverkehr ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bahnhof Mering BR 440.JPG|mini|[[DB-Baureihe 440|Baureihe 440]] als RE nach [[München Hauptbahnhof|München Hbf]]]]&lt;br /&gt;
Der Bahnhof Mering liegt im Tarifgebiet des [[Augsburger Verkehrsverbund]]es (AVV). Seit Dezember 2022 führt [[Arverio Bayern]] den Regionalverkehr auf der Bahnstrecke München–Augsburg mit Triebwagen der [[Siemens Desiro HC|Baureihe 262]] und [[Siemens Mireo|Baureihe 263]] durch. Stündlich halten [[Regionalexpress]]-Züge, die von München nach Augsburg verkehren und dort zweistündlich wechselnd weiter nach [[Ulm]] bzw. [[Donauwörth]] (und von dort weiter nach [[Aalen]] bzw. [[Würzburg]]) fahren. Neben den Regionalexpress-Zügen verkehren im Stundentakt [[Regionalbahn]]en von München nach [[Dinkelscherben]] und Donauwörth mit [[Flügelung]] in Augsburg, sodass sich zwischen München und Augsburg ein Halbstundentakt ergibt{{Kursbuchlink|Nummer=980|Text=.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Ammerseebahn verkehren seit Dezember 2008 Regionalzüge der [[Bayerische Regiobahn|Bayerischen Regiobahn]] (BRB), die im Stundentakt von Augsburg über Mering, [[Geltendorf]] und [[Weilheim in Oberbayern|Weilheim]] nach [[Schongau]] fahren. In den Hauptverkehrszeiten gibt es einzelne Verstärkerzüge nach Geltendorf und nach Augsburg. Die Züge der Bayerischen Regiobahn werden mit Triebwagen der Bauart [[LINT 41]] gefahren{{Kursbuchlink|Nummer=980|Text=.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Fernverkehrszüge durchfahren den Bahnhof ohne Halt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Linie&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| Strecke&lt;br /&gt;
! Frequenz&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{SPNV Bayern|RE9}}&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | [[München Hauptbahnhof|München]] – &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mering&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – [[Augsburg Hauptbahnhof|Augsburg]] – [[Bahnhof Günzburg|Günzburg]] – [[Ulm Hauptbahnhof|Ulm]]&lt;br /&gt;
| zweistündlich&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; | {{Bahnlinie|RE|80|5=#01c1f2}}&amp;lt;br /&amp;gt;{{SPNV Bayern|RE89}}&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; | München – &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mering&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – Augsburg – [[Bahnhof Donauwörth|Donauwörth]] –&lt;br /&gt;
| [[Bahnhof Treuchtlingen|Treuchtlingen]] – [[Bahnhof Ansbach|Ansbach]] – [[Würzburg Hauptbahnhof|Würzburg]]&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; | zweistündlich&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Bahnhof Nördlingen|Nördlingen]] – [[Aalen Hauptbahnhof|Aalen]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; | {{SPNV Bayern|RB86}}&amp;lt;br /&amp;gt;{{SPNV Bayern|RB87}}&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; | München – &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mering&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – Augsburg –&lt;br /&gt;
| [[Neusäß]] – [[Bahnhof Gessertshausen|Gessertshausen]] – [[Dinkelscherben]]&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; | stündlich&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Gersthofen]] – [[Meitingen]] – [[Mertingen]] – Donauwörth&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{SPNV Bayern|RB67}}&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | [[Bahnhof Augsburg-Oberhausen|Augsburg-Oberhausen]] – Augsburg – &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mering&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – [[Bahnhof Geltendorf|Geltendorf]] – [[Bahnhof Weilheim (Oberbay)|Weilheim]]&lt;br /&gt;
| stündlich&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{SPNV Bayern|RB67}}&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | (Augsburg-Oberhausen –) Augsburg – &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mering&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (– Geltendorf – [[Bahnhof Schongau|Schongau]])&lt;br /&gt;
| stündlich in der [[Hauptverkehrszeit]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;4&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right; font-size:smaller;&amp;quot; |14. Dezember 2025&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Güterverkehr ===&lt;br /&gt;
Der örtliche Güterverkehr spielte in Mering lange Zeit eine wichtige Rolle. Bis in die 1980er Jahre war für den Güterverkehr eine eigene [[Kleinlokomotive|Kleindiesellokomotive]] der Bauart [[DB-Baureihe Köf III|Köf III]] stationiert. Mit der Kleinlok wurde neben Rangierarbeiten im Bahnhof der [[Zuckerrübe]]ntransport auf der Ammerseebahn durchgeführt. Die beladenen Güterwagen aus [[Bahnhof Schmiechen (Schwab)|Schmiechen]], [[Bahnhof Egling|Egling]], [[Bahnhof Walleshausen|Walleshausen]] und [[Bahnhof Kaltenberg|Kaltenberg]] wurden im Bahnhof Mering zu langen [[Ganzzug|Ganzzügen]] nach [[Rain (Lech)|Rain]] zusammengestellt, wofür ein eigenes Zuckerrübenladegleis existierte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Rasch |Titel=Die Nebenbahnen zwischen Ammersee, Lech und Wertach |Datum=2011 |Seiten=102}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Daneben wurden auch weitere landwirtschaftliche Produkte und Vieh in Mering verladen. In den 1980er und 1990er Jahren ging der Güterverkehr in Mering immer weiter zurück und wurde eingestellt. Heute findet am Bahnhof Mering kein Güterverkehr mehr statt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rasch S. 94&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Andreas Janikowski |Titel=Die Ammerseebahn. Verkehrsentwicklung im westlichen Oberbayern |Verlag=Transpress |Ort=Stuttgart |Datum=1996 |ISBN=3-344-71033-8 |Seiten=90–95}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Peter Rasch |Titel=Die Nebenbahnen zwischen Ammersee, Lech und Wertach. Mit Ammerseebahn, Pfaffenwinkelbahn &amp;amp; Co rund um den Bayerischen Rigi |Verlag=EOS Verlag |Ort=St. Ottilien |Datum=2011 |ISBN=978-3-8306-7455-9 |Seiten=37–38}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* Alwin Reiter: [http://ammerseebahn.de/Bahnhofe/Mering/mering.html Beschreibung des Bahnhofs Mering] auf ammerseebahn.de.&lt;br /&gt;
* Georg Sattler: [http://www.doku-des-alltags.de/BDMuenchen/KBS900/5%20Mering%201.html Fotodokumentation des Bahnhofs Mering] auf doku-des-alltags.de.&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www.stationsdatenbank.bayern-takt.de/StationsdatenbankBEG/Steckbrief.html?lang=de&amp;amp;efz=8003982 |titel=Stationssteckbrief Mering |werk=Stationsdatenbank Bayern |hrsg=Bayerische Eisenbahngesellschaft |abruf=2023-11-07 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{Gleise in Serviceeinrichtungen|MMR}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bahnhof im Landkreis Aichach-Friedberg|Mering]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Mering]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bahnstrecke München–Augsburg|Mering]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bahnstrecke Mering–Weilheim|Mering]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut 1840]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bahnhof in Europa|Mering]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Köhl1</name></author>
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