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	<title>Bahnhof Marnheim - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bahnhof_Marnheim&amp;diff=2253354&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-16T12:54:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Bahnhof&lt;br /&gt;
| Breite = 300px&lt;br /&gt;
| Name = Marnheim&lt;br /&gt;
| Bild = Bfmarnheim3.jpg&lt;br /&gt;
| Bildtext = Bahnhof Marnheim Anfang 2016&lt;br /&gt;
| Kategorie = &lt;br /&gt;
| Lage = [[Endbahnhof]] (1872–1873)&amp;lt;br /&amp;gt;[[Durchgangsbahnhof]] (1873–1874)&amp;lt;br /&amp;gt;[[Trennungsbahnhof]] (1874–1945)&amp;lt;br /&amp;gt;Durchgangsbahnhof (seit 1945)&lt;br /&gt;
| Bauform = &lt;br /&gt;
| Bahnsteiggleise = 3&lt;br /&gt;
| Abkürzung = FMHM&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.bahnseite.de/DS100/DS100_F.html |titel=bahnseite.de: &amp;#039;&amp;#039;Abkürzungen der Betriebsstellen auf www.bahnseite.de – Frankfurt&amp;#039;&amp;#039; |abruf=2014-08-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| IBNR = 8003893&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.michaeldittrich.de/ibnr/online.php |titel=michaeldittrich.de: &amp;#039;&amp;#039;IBNR-Onlinesuche&amp;#039;&amp;#039; |abruf=2014-01-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Homepage = &lt;br /&gt;
| Bahnhof.de ID = &lt;br /&gt;
| Eröffnung = 23. Oktober 1872&lt;br /&gt;
| Stilllegung = 23. September 1983&lt;br /&gt;
| Architekt = &lt;br /&gt;
| Architekt_Bezeichnung = &lt;br /&gt;
| Baustil = Historismus&lt;br /&gt;
| Gemeinde = Marnheim&lt;br /&gt;
| Breitengrad = 49.62293&lt;br /&gt;
| Längengrad = 8.038811&lt;br /&gt;
| Region-ISO = DE-RP&lt;br /&gt;
| Höhe = &lt;br /&gt;
| Höhe-Art = &lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug = &lt;br /&gt;
| Strecken = * [[Donnersbergbahn|Langmeil–Alzey]] &amp;lt;small&amp;gt;(km 14,1)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Zellertalbahn|Marnheim–Monsheim]] &amp;lt;small&amp;gt;(km 0,0)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bahnhof Marnheim&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist die Bahnstation der [[Rheinland-Pfalz|rheinland-pfälzischen]] Ortsgemeinde [[Marnheim]]. Er verfügt über drei Bahnsteig[[gleis]]e. Der Bahnhof liegt im Verbundgebiet des [[Verkehrsverbund Rhein-Neckar|Verkehrsverbundes Rhein-Neckar]] (VRN) und gehört zur Tarifzone 983.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.vrn.de/mam/liniennetz/wabenplan/dokumente/2019_wabenplan.pdf |titel=vrn.de: &amp;#039;&amp;#039;Wabenplan&amp;#039;&amp;#039; |format=PDF; 0,3&amp;amp;nbsp;MB |abruf=2019-03-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Anschrift lautet &amp;#039;&amp;#039;Bahnhofstraße 23&amp;#039;&amp;#039;. Das Empfangsgebäude von 1880 steht unter [[Kulturdenkmal|Denkmalschutz]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;denkmallisten.gdke-rlp.de&amp;quot;&amp;gt;{{KulturdenkmälerRP |Kreis=Donnersbergkreis |Stand=2025 |Seiten=35}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er wurde am 23. Oktober 1872 als Endbahnhof der in Monsheim beginnenden [[Zellertalbahn]] eröffnet. Die Freigabe bis Langmeil folgte am 31. Mai 1873. Dieser Streckenteil wurde mit Durchbindung der [[Donnersbergbahn]] Alzey–Kirchheimbolanden bis Marnheim betrieblich letzterer zugeschlagen. Die Donnersbergbahn ist seit der Sprengung des [[Pfrimmtalviadukt]]s im März 1945 unterbrochen. Auf der Zellertalbahn endete der Personenverkehr zunächst 1983, die Bedienung im Güterverkehr kam Mitte der 1990er Jahre zum Erliegen. 2001 wurde die Personenbeförderung an Sonn- und Feiertagen reaktiviert, aber wegen Mängel an der Strecke im September 2017 eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Der Bahnhof befindet sich am südlichen Ortsrand von Marnheim und ist größtenteils von landwirtschaftlich genutzten Areal umgeben. Westlich von ihm liegt parallel zu den Gleisen die örtliche &amp;#039;&amp;#039;Bahnhofstraße&amp;#039;&amp;#039;. Das nördliche Bahnhofsareal wird von der &amp;#039;&amp;#039;Landesstraße 449&amp;#039;&amp;#039; nach [[Göllheim]] unterquert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Zellertalbahn]] verläuft im Bahnhofsbereich von Ostnordost nach Westsüdwest und biegt nördlich des Bahnhofs nach Nordost ab. Die [[Donnersbergbahn]] verlief östlich von dieser und stieg kontinuierlich an, um die Strecke ins Zellertal einen Kilometer weiter nördlich zu überbrücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Marnheim.jpg|mini|Bahnhof Marnheim um 1900]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marnheim wurde 1872 von [[Monsheim]] aus an das Bahnnetz angeschlossen, 1873 folgte die Strecke nach [[Bahnhof Langmeil (Pfalz)|Langmeil]] und 1874 die [[Donnersbergbahn]] nach [[Alzey]] über [[Kirchheimbolanden]]. Das rasch ansteigende Verkehrsaufkommen machte schon nach kurzer Zeit den Neubau eines Empfangsgebäudes notwendig, das 1880 eingeweiht wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1922 erfolgte die Eingliederung des Bahnhofs in die neu gegründete &amp;#039;&amp;#039;[[Reichsbahndirektion Ludwigshafen]]&amp;#039;&amp;#039;. Im Zuge deren Auflösung zum 1. April 1937 wechselte er in den Zuständigkeitsbereich der [[Bundesbahndirektion Mainz|Reichsbahndirektion Mainz]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Fritz Engbarth |Titel=Von der Ludwigsbahn zum Integralen Taktfahrplan – 160 Jahre Eisenbahn in der Pfalz |Datum=2007 |Seiten=13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Sprengung des [[Pfrimmtalviadukt]]s am 20. März 1945 verlor Marnheim seine Bedeutung als Umsteigepunkt. Der Bahnhof gehörte nach dem Zweiten Weltkrieg zur [[Bundesbahndirektion Mainz|Direktion Mainz]], die alle Bahnstrecken innerhalb des neu geschaffenen Bundeslandes [[Rheinland-Pfalz]] verwaltete.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Heinz Sturm |Hrsg=Modell- und Eisenbahnclub Landau in der Pfalz e. V. |Titel=Geschichte der Maxbahn 1855–1945 |Sammelwerk=125 Jahre Maximiliansbahn Neustadt/Weinstr.-Landau/Pfalz |Datum=1980 |Seiten=66}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1961 erhielt der Bahnhof ein [[Relaisstellwerk|Drucktastenstellwerk]].&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesbahndirektion Mainz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Amtsblatt der Bundesbahndirektion Mainz&amp;#039;&amp;#039; vom 23. November 1962, Nr. 50. Bekanntmachung Nr. 584, S. 235.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1971 gelangte die Station im Zuge der Auflösung der Mainzer Direktion in den Zuständigkeitsbereich der [[Reichsbahndirektion Frankfurt/Main|Bundesbahndirektion Frankfurt/Main]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Fritz Engbarth |Titel=Von der Ludwigsbahn zum Integralen Taktfahrplan – 160 Jahre Eisenbahn in der Pfalz |Datum=2007 |Seiten=28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1983 wurde der Personenverkehr auf der Zellertalbahn eingestellt. 2001 bis 2017 wurde die Strecke während des Sommerhalbjahres im sonntäglichen Ausflugsverkehr bedient. Die Reaktivierung der Strecke im Rahmen des [[Rheinland-Pfalz-Takt]]es war ursprünglich für Ende 2014 vorgesehen, der Abschnitt Monsheim–Göllheim-Dreisen sollte demnach im Stundentakt, der Abschnitt Göllheim-Dreisen–Langmeil im Zweistundentakt bedient werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2018-12 |url=http://www.wormser-zeitung.de/region/vg-monsheim/wachenheim/9513746.htm |text=Taktverkehr rückt ein Stück näher}}, Wormser Zeitung vom 13. Oktober 2010&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine Umsetzung hat bisher nicht stattgefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Empfangsgebäude ==&lt;br /&gt;
Das Empfangsgebäude ist ein dreiteiliger [[Historismus|historistischer]] Putzbau von 1880. Der dreigeschossige, firstständige Mittelbau wird von zweigeschossigen, traufständigen Seitenflügeln eingefasst. Das landschaftsbildprägende Gebäude wurde 1993 unter Denkmalschutz gestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;Dieter Krienke: &amp;#039;&amp;#039;[[Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland]]. Kulturdenkmäler in Rheinland-Pfalz&amp;#039;&amp;#039; 15: &amp;#039;&amp;#039;Donnersbergkreis&amp;#039;&amp;#039;. [[Wernersche Verlagsgesellschaft]], Worms 1998. ISBN 978-3-88462-153-0, S. 362.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
=== Personenverkehr ===&lt;br /&gt;
Nachdem die [[Pfälzische Nordbahn]] Neustadt–Monsheim am 20. Juli 1873 eröffnet worden war, verkehrten direkte Züge von Marnheim bis nach Neustadt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Heinz Sturm |Titel=Die pfälzischen Eisenbahnen |Datum=2005 |Seiten=205}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis zu den 1970er Jahren existierte zudem ein Arbeiterzug der Relation [[Ludwigshafen (Rhein) Hauptbahnhof|Ludwigshafen]]–[[Frankenthal Hauptbahnhof|Frankenthal]]–[[Bahnhof Freinsheim|Freinsheim]]–[[Bahnhof Grünstadt|Grünstadt]]–Monsheim–Marnheim. Dieser Zug benutzte neben der Zellertalbahn die [[Bahnstrecke Freinsheim–Frankenthal]] sowie Teilabschnitte der Nordbahn und der [[Bahnstrecke Mainz–Ludwigshafen]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;schrankenposten.de&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.schrankenposten.de/Themen/pfrimmtalbahn.html |titel=schrankenposten.de: &amp;#039;&amp;#039;Galerie Pfrimmtalbahn Monsheim – Langmeil&amp;#039;&amp;#039; |abruf=2013-12-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Güterverkehr ===&lt;br /&gt;
Zuletzt hatte der Güterverkehr aufgrund der seit 1971 bestehenden Direktionszugehörigkeiten von Worms aus in Form von [[Übergabegüterzug|Übergabezügen]] stattgefunden und ging lediglich bis Göllheim-Dreisen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Heinz Sturm |Titel=Die pfälzischen Eisenbahnen |Datum=2005 |Seiten=215}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Dieter Krienke (Bearbeiter): &amp;#039;&amp;#039;Kulturdenkmäler in Rheinland-Pfalz. Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; Band 15: &amp;#039;&amp;#039;Donnersbergkreis.&amp;#039;&amp;#039; Werner, Worms 1998, ISBN 3-88462-153-X.&lt;br /&gt;
* Heinz Sturm: &amp;#039;&amp;#039;Die pfälzischen Eisenbahnen&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen der Pfälzischen Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften.&amp;#039;&amp;#039; Band 53). Neuausgabe. pro MESSAGE, Ludwigshafen am Rhein 2005, ISBN 3-934845-26-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bahnhof in Europa|Marnheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bahnhof im Donnersbergkreis|Marnheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturdenkmal im Donnersbergkreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Marnheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehr (Pfalz)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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