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	<title>Bahnhof Mainz-Bischofsheim - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-24T12:18:41Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bahnhof_Mainz-Bischofsheim&amp;diff=1360649&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hamsteraner: Zuschnitt der Streckenartikel folgt nicht dem Kursbuch; Kilometrierung gemäß trassenfinder.de</title>
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		<updated>2025-09-23T14:06:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Zuschnitt der Streckenartikel folgt nicht dem Kursbuch; Kilometrierung gemäß trassenfinder.de&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Bahnhof&lt;br /&gt;
| Name = Mainz-Bischofsheim&lt;br /&gt;
| Bild = Bischofsheim Neuer Bahnhof 20110506.jpg&lt;br /&gt;
| Bildtext = [[Empfangsgebäude]] des Bahnhofs&amp;lt;br /&amp;gt;Mainz-Bischofsheim&lt;br /&gt;
| Kategorie = 4&amp;lt;ref&amp;gt;{{DBAG-Stationspreisliste-URL}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Bauform = Durchgangsbahnhof&lt;br /&gt;
| Bahnsteiggleise = 4&lt;br /&gt;
| Abkürzung = FMB&lt;br /&gt;
| IBNR = 8000241&lt;br /&gt;
| Bahnhof.de ID = Mainz-Bischofsheim&lt;br /&gt;
| Eröffnung = 1904&lt;br /&gt;
| Architekt = Architekturbüro Dipl.-Ing. Gerhard Heidacker (Sanierung von 2002/03)&lt;br /&gt;
| Baustil = Jugendstil&lt;br /&gt;
| Gemeinde = Bischofsheim (Mainspitze){{!}}Bischofsheim&lt;br /&gt;
| Breitengrad = 49.990308&lt;br /&gt;
| Längengrad = 8.362575&lt;br /&gt;
| Region-ISO = DE-HE&lt;br /&gt;
| Höhe = &lt;br /&gt;
| Höhe-Art = &lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug = &lt;br /&gt;
| Strecken = * [[Mainbahn|Mainz–Frankfurt]] &amp;lt;small&amp;gt;(km 7,78)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Rhein-Main-Bahn|Mainz-Bischofsheim–Darmstadt]] &amp;lt;small&amp;gt;(km 7,383)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Umgehungsbahn Mainz|Mainz-Mombach–Mainz-Bischofsheim]] &amp;lt;small&amp;gt;(km 12,683)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bahnhof Mainz-Bischofsheim&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist der [[Bahnhof]] der [[Hessen|hessischen]] Gemeinde [[Bischofsheim (Mainspitze)|Bischofsheim]]. Da Bischofsheim zwischen 1930 und 1945 ein [[Rechtsrheinische Stadtteile von Mainz|Stadtteil von Mainz]] war und der Bahnhof danach nicht rückbenannt wurde, hat sich der Zusatz „Mainz-“ erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Personenverkehr]] wird Bischofsheim von [[S-Bahn Rhein-Main|S-Bahnen]] und Regionalzügen bedient, deutlich größer ist seine Bedeutung für den [[Güterverkehr]]: Mainz-Bischofsheim ist der größte [[Rangierbahnhof]] in der Region [[Rhein-Main-Gebiet|Frankfurt Rhein-Main]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Bahnhofsanlagen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Gleisplan Bf Bischofsheim 1870.JPG|mini|links|300px|Gleisplan des Bahnhofs Bischofsheim 1870]]&lt;br /&gt;
Der Bahnhof wurde von der [[Hessische Ludwigsbahn|Hessischen Ludwigsbahn]] (HLB) für die [[Rhein-Main-Bahn]] (Mainz–Darmstadt–Aschaffenburg) eingerichtet, die hier 1858 in Betrieb ging. Nach Eröffnung der [[Südbrücke (Mainz)|Mainzer Südbrücke]] über den Rhein 1862 war Bischofsheim der erste Halt nach Mainz, da der westlich benachbarte [[Bahnhof Mainz-Gustavsburg]] (damals: Gustavsburg-Kostheim) erst 1888 eingerichtet wurde. Anfang 1863 nahm die [[Mainbahn]] (Mainz–Frankfurt) den Betrieb auf. Sie zweigt in Bischofsheim von der Rhein-Main-Bahn ab. Bischofsheim wurde so zum ersten [[Knotenpunkt (Verkehr)|Eisenbahnknoten]] der HLB. Der Bahnhof, die Strecken und die HLB selbst gingen 1897 in der [[Preußisch-Hessische Eisenbahngemeinschaft|Preußisch-Hessischen Eisenbahngemeinschaft]] auf. Die [[Preußische Staatseisenbahnen|Königlich Preußischen Staatseisenbahnen]] errichteten bis 1904 die [[Umgehungsbahn Mainz]], deren südlicher Anschluss an das bestehende Eisenbahnnetz im Bahnhof Mainz-Bischofsheim hergestellt wurde. Der Bahnhof wurde in seiner Bedeutung für den Eisenbahnverkehr dadurch stark aufgewertet, ein großer Güterbahnhof entstand. Güter- und Personenverkehr wurden räumlich voneinander getrennt, indem der Personenbahnhof 500 Meter nach Westen verlegt wurde. 1900 erhielt der Bahnhof für 85.000 [[Mark (1871)|Mark]] eine elektrische Beleuchtung.&amp;lt;ref&amp;gt; Eisenbahndirektion Mainz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Sammlung der herausgegebenen Amtsblätter&amp;#039;&amp;#039; vom 4. August 1900. 4. Jahrgang, Nr. 35. Bekanntmachung Nr. 327, S. 241. &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Empfangsgebäude ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bahnhof Bischofsheim 1867.jpg|miniatur|links|Bahnhofspersonal in Bischofsheim mit der Rangierlokomotive „Landskron“ vor dem ersten Empfangsgebäude (1867)]]&lt;br /&gt;
Das ursprüngliche, von der HLB errichtete [[Empfangsgebäude]] ist erhalten, aber nicht mit dem heutigen identisch. Es steht etwa 500 m östlich und dient heute dem Güterbahnhof. Es ist ein dreigeschossiger, traufständiger Mittelbau aus Sandstein. Die fünfachsige Fassade zur Straßenseite ist mittig durch einen dreiachsigen [[Risalit|Mittelrisalit]] mit Giebel gegliedert. Die beiden eingeschossigen Seitenflügel wurden später, um 1870, angebaut. In der Nähe steht auch ein [[Wasserturm Bischofsheim|historischer Wasserturm]]. Beide Bauwerke sind [[Kulturdenkmal|Kulturdenkmäler]] nach dem [[Hessisches Denkmalschutzgesetz|Hessischen Denkmalschutzgesetz]].&amp;lt;ref&amp;gt; Schomann, S. 236. &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der Umbauarbeiten an den Bahnhofsanlagen wurde 1904 ein neues [[Empfangsgebäude]] errichtet, das heute noch in Betrieb steht. Es hat einen annähernd T-förmigen Grundriss, der einen giebelständigen Teil (Restaurant) und einen traufständigen Teil (Wartesaal) zusammenfügt. Aufgrund der Hanglage ist es straßenseitig eingeschossig, bahnsteigseitig zweigeschossig. Das wurde gleich anfangs genutzt, um eine Fußgängerüberführung zu dem [[Bahnsteig#Mittelbahnsteig|Inselbahnsteig]] anzulegen.&amp;lt;ref&amp;gt; Schomann, S. 236. &amp;lt;/ref&amp;gt; Die Anlage wurde in den 2000er Jahren modernisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bischofsheimer (Mainspitze) Bahnhof- auf Bahnsteig zu Gleis 3- Richtung Frankfurt am Main 9.6.2012.JPG|miniatur|Bahnsteige des Bahnhofs Mainz-Bischofsheim]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das neue Empfangsgebäude wurde in Hanglage als massiver zweigeschossiger Bau im zeitgenössischen [[Jugendstil]] errichtet. Die gemauerten Geschosse sind verputzt, die [[Zwerchgiebel]] des Querbaues sind in [[Fachwerk]] ausgeführt. Der Zugang zum Bahnhof liegt im 1. Obergeschoss. Von dort aus sind die [[Bahnsteig]]e über einen Steg erreichbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach zahlreichen baulichen Änderungen wurde das Gebäude 2002/03, am historischen Original orientiert, von der Gemeinde Bischofsheim zurückgebaut und modernisiert. Auf dem [[Bahnhofsvorplatz]] ist eine Skulptur des Bischofsheimer Künstlers [[Ludwig Gutzkow]] aufgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bezeichnung ===&lt;br /&gt;
Der Bahnhof wurde unter der Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Bischofsheim&amp;#039;&amp;#039; in Betrieb genommen und 1904 in &amp;#039;&amp;#039;Bischofsheim (Hessen)&amp;#039;&amp;#039; umbezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt; Eisenbahndirektion Mainz (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Amtsblatt der Königlich Preußischen und Großherzoglich Hessischen Eisenbahndirektion in Mainz&amp;#039;&amp;#039; vom 27. Februar 1904, Nr. 10. Bekanntmachung Nr. 96, S. 131f (132). &amp;lt;/ref&amp;gt; Seit dem 1. Januar 1931&amp;lt;ref&amp;gt; Deutsche Reichsbahn-Gesellschaft (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Amtsblatt der Reichsbahndirektion in Mainz&amp;#039;&amp;#039; vom 25. Oktober 1930, Nr. 51. Bekanntmachung Nr. 712, S. 325. &amp;lt;/ref&amp;gt; trägt er die heute noch verwendete Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Mainz-Bischofsheim&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt; {{Eisenbahnatlas|10|D}} &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{siehe auch|Liste der Bahnhöfe und Haltepunkte von Mainz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rangierbahnhof ==&lt;br /&gt;
Der Rangierbahnhof Mainz-Bischofsheim ist heute einer der bedeutendsten Bahnhöfe für die Bildung von [[Güterzug|Güterzügen]] im [[Rhein-Main-Gebiet]]. Südlich des Personenbahnhofs, südwestlich parallel zur Main-Rhein-Bahn Richtung Darmstadt, liegen 34 Gleise zur [[Zugbildung]]. Damit ist Bischofsheim der größte Rangierbahnhof zwischen [[Mannheim Rangierbahnhof|Mannheim]] und [[Rangierbahnhof Gremberg|Köln]]. Bischofsheim übernahm neben dem [[Bahnhof Frankfurt (Main) Ost]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.faz.net/aktuell/rhein-main/duss-terminal-frankfurt-ost-auf-platz-11-hinter-landshut-13767076.html |titel=Terminal Frankfurt-Ost – Bahnhof mit Checker |autor=Manfred Köhler |werk= |hrsg=[[Frankfurter Allgemeine Zeitung]] |datum=2015-08-25 |zugriff=2017-04-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; unter anderem die Funktion des 1996 stillgelegten [[Frankfurt (Main) Hauptgüterbahnhof|Frankfurter Hauptgüterbahnhofs]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Rangierbahnhof arbeiten etwa 400 Personen, meist Rangierer und Lokführer. Pro Tag werden 500–600 Waggons zu Güterzügen zusammengestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;Janek Rauhe: [http://www.faz.net/aktuell/rhein-main/alltag-am-gueterbahnhof-die-verkuppler-von-bischofsheim-12106840.html Alltag am Güterbahnhof. Die Verkuppler von Bischofsheim]. [[Frankfurter Allgemeine Zeitung]], 7. März 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt; Betreiber des Rangierbahnhofs ist [[DB Cargo]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Nordkopf des Rangierbahnhofs befindet sich der 1912 erbaute [[Wasserturm Bischofsheim]]. Direkt südlich davon (in Verlängerung der Bahnhofstraße) verband von 1900 bis 2013 ein 110 Meter langer eiserner Fußgängersteg den Kernort Bischofsheim mit der auf der anderen Seite des Rangierbahnhofs gelegenen Siedlung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv| url=http://www.echo-online.de/freizeit/freizeittipps/ausflugstipps/bischofsheim-melancholie-an-den-gleisen_15297812.htm| wayback=20170518212704| text=Bischofsheim: Melancholie an den Gleisen}}. [[Darmstädter Echo|Echo Online]], ohne Datum (2014)&amp;lt;/ref&amp;gt; Das ehemalige [[Bahnbetriebswerk|Reichsbahnbetriebswerk]] wurde 1945 in ein &amp;#039;&amp;#039;Bahnbetriebswerk Mainz-Bischofsheim&amp;#039;&amp;#039; für die Wartung von Lokomotiven und ein &amp;#039;&amp;#039;Bahnbetriebswagenwerk Mainz-Bischofsheim&amp;#039;&amp;#039; für den technischen Wagendienst aufgespalten.&amp;lt;ref&amp;gt;Reichsbahndirektion Mainz (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Amtsblatt der Reichsbahndirektion Mainz&amp;#039;&amp;#039; (N.F.) vom 29. August 1945, Nr. 3. Bekanntmachung Nr. 21, S. 17.&amp;lt;/ref&amp;gt; Heute wird ein Teil des ehemaligen Bahnbetriebswerks als &amp;#039;&amp;#039;Werk Mainz-Bischofsheim&amp;#039;&amp;#039; von [[DB Cargo]] zur Instandhaltung von Diesellokomotiven und Güterwagen genutzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.faz.net/aktuell/rhein-main/frankfurt/laufroboter-im-db-cargo-instandsetzungswerk-in-bischofsheim-19188039.html |titel=Laufroboter im DB Cargo-Instandsetzungswerk in Bischofsheim |werk=Frankfurter Allgemeine Zeitung |datum=2023-09-21 |sprache=de |abruf=2025-07-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der [[Ringlokschuppen]] für 23 [[Dampflokomotive]]n wurde saniert und ist als Wohngebäude genutzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Axel S. |url=https://www.neuesausdermainspitze.de/neues-aus-der-mainspitze-kw3/wim/ |titel=Wohnen in der Mainspitze |werk=Neues aus der Mainspitze |datum=2022-01-12 |sprache=de-DE |abruf=2025-07-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rangierbahnhof wurde 1900–1904 auf seine heutige Größe ausgebaut und war zeitweise der zweitgrößte in [[Süddeutschland]].&amp;lt;ref&amp;gt;Kulturregion Frankfurt Rhein-Main: Route der Industriekultur. [http://www.krfrm.de/projekte/route-der-industriekultur/interaktive-karte/industriegeschichte-in-bischofsheim Industriegeschichte in Bischofsheim]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Anlagen sind Teil der [[Route der Industriekultur Rhein-Main]] ([[Route der Industriekultur Rhein-Main Mainspitze|Teilstrecke Mainspitze]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bischofsheimer (Mainspitze) Bahnhof- auf Bahnsteig zu Gleis 2- Richtung Frankfurt am Main (S-Bahn Rhein-Main 423 304-5) 29.3.2009.JPG|mini|rechts|Triebzug der [[DB-Baureihe 423|Baureihe 423]] als S 8 nach Hanau im Bahnhof Bischofsheim]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Linie&lt;br /&gt;
! Verlauf&lt;br /&gt;
! Takt&lt;br /&gt;
! Betreiber&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf SPNV Rhein-Main|S8|Teilstrecke=West|Betreiber=1}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf SPNV Rhein-Main|S9|Betreiber=1}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf SPNV RMV 0X|2|EVU=1}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf SPNV RMV 0X|3|EVU=1}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf SPNV RMV 7X|5|EVU=1}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Bauarbeiten und Betriebsstörungen wird der Bahnhof auch von Zügen des [[Schienenpersonenfernverkehr]]s als Ersatzhalt für den Mainzer Hauptbahnhof angefahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Heinz Schomann]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland]]. Kulturdenkmäler in Hessen. Eisenbahn in Hessen&amp;#039;&amp;#039;. 3 Bände. Hg: [[Landesamt für Denkmalpflege Hessen]]. Theiss Verlag, Stuttgart 2005. ISBN 3-8062-1917-6, Bd. 2.1, S. 236f.&lt;br /&gt;
* [[Route der Industriekultur Rhein-Main]], Lokaler Routenführer Nr. 12: [http://www.krfrm.de/medien/dokumente/lokaler-routenfuehrer-mainspitze Mainspitze (Bischofsheim/Ginsheim-Gustavsburg)] (PDF; 570&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
* Infotafel &amp;#039;&amp;#039;Neuer Bahnhof&amp;#039;&amp;#039; am [[Empfangsgebäude]]&lt;br /&gt;
* Volker Großlaub: &amp;#039;&amp;#039;Mainz-Bischofsheim.&amp;#039;&amp;#039; In: Oliver Strüber [vorm. Erich Preuß] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das große Archiv der deutschen Bahnhöfe&amp;#039;&amp;#039; (= 87. Ergänzungsausgabe). GeraMond Verlag, München 2009, {{ISSN|0949-2127}} (1 Bl., 6 S.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Bahnhof Mainz-Bischofsheim}}&lt;br /&gt;
* Lage der Bahnanlage, mit einzelnen zulässigen Geschwindigkeiten und Signalen auf der [https://www.openrailwaymap.org/?lang=de&amp;amp;lat=49.990373632299274&amp;amp;lon=8.371689319610596&amp;amp;zoom=15&amp;amp;style=standard OpenRailwayMap]&lt;br /&gt;
* [http://www.angelo7.homepage.eu/link_05318104.html Bilder] zur Geschichte des Bahnhofs Mainz-Bischofsheim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bahnhof im Landkreis Groß-Gerau|Mainz-Bischofsheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bahnhof in Europa|Mainz-Bischofsheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bahnhof der S-Bahn Rhein-Main|Mainz-Bischofsheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rangierbahnhof in Deutschland|Mainz-Bischofsheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Bischofsheim (Mainspitze)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturdenkmal im Landkreis Groß-Gerau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Industriekultur Rhein-Main (Mainspitze)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bahnstrecke Mainz–Frankfurt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rhein-Main-Bahn]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hamsteraner</name></author>
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