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	<title>Bahnhof Fulda - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Zollernalb: HC: Entferne Kategorie:Erbaut in den 1950er Jahren; Ergänze Kategorie:Erbaut 1954</title>
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		<updated>2026-04-19T19:13:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Entferne &lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:Erbaut_in_den_1950er_Jahren&quot; title=&quot;Kategorie:Erbaut in den 1950er Jahren&quot;&gt;Kategorie:Erbaut in den 1950er Jahren&lt;/a&gt;; Ergänze &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Erbaut_1954&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Erbaut 1954 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Erbaut 1954&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Bahnhof&lt;br /&gt;
| Name = Fulda&lt;br /&gt;
| Bild = Fulda Bahnhof 2.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbreite = 270px&lt;br /&gt;
| Bildtext = Empfangsgebäude des Bahnhofs Fulda&lt;br /&gt;
| Kategorie = 2&lt;br /&gt;
| Bauform = Durchgangsbahnhof&lt;br /&gt;
| Bahnsteiggleise = 10&lt;br /&gt;
| Bahnhof.de ID = Fulda&lt;br /&gt;
| Abkürzung = FFU&lt;br /&gt;
| IBNR = 8000115&lt;br /&gt;
| Gemeinde = Fulda&lt;br /&gt;
| Breitengrad = 50.553889&lt;br /&gt;
| Längengrad = 9.684722&lt;br /&gt;
| Region-ISO = DE-HE&lt;br /&gt;
| Höhe = 281&lt;br /&gt;
| Höhe-Art = &lt;br /&gt;
| Strecken = * [[Bahnstrecke Frankfurt–Göttingen|Frankfurt–Göttingen]] (km 110,6)&lt;br /&gt;
* [[Schnellfahrstrecke Hannover–Würzburg|Hannover–Würzburg]] (km 234,1)&lt;br /&gt;
* [[Bahnstrecke Gießen–Fulda|Gießen–Fulda]] (km 105,9)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bahnhof Fulda&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein zentraler [[Verkehrsknotenpunkt]] des [[Eisenbahnnetz]]es [[Deutschland]]s im [[Osthessen|osthessischen]] [[Fulda]]. Er wird von etwa 20.000 Reisenden täglich frequentiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.fr-online.de/frankfurt_und_hessen/dossiers/bahnhofstest_2010/bahnhofstest_aktuell/2443184_Fulda-Hauptbahnhof-Mitten-im-Leben.html |titel=Fulda Hauptbahnhof: Mitten im Leben |hrsg=Frankfurter Rundschau |archiv-url=https://web.archive.org/web/20100529061827/http://www.fr-online.de/frankfurt_und_hessen/dossiers/bahnhofstest_2010/bahnhofstest_aktuell/2443184_Fulda-Hauptbahnhof-Mitten-im-Leben.html |archiv-datum=2010-05-29 |abruf=2017-12-22 |offline=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Netzanbindung ==&lt;br /&gt;
=== Bahnstrecken ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fulda liegt an der [[Bahnstrecke Frankfurt–Göttingen]], hier Teil der [[Nord-Süd-Strecke]], sowie an der ebenfalls in Nord-Süd-Richtung verlaufenden [[Schnellfahrstrecke Hannover–Würzburg]]. Im Bahnhof endet zudem die aus Westen kommende [[Bahnstrecke Gießen–Fulda|Vogelsbergbahn]] von [[Bahnhof Gießen|Gießen]]. Die [[Bahnstrecke Fulda Bronnzell–Gersfeld]] zweigt etwa vier Kilometer südlich des Bahnhofs von der Strecke Frankfurt–Göttingen ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anbindung an die Neubaustrecke Hannover–Würzburg ===&lt;br /&gt;
[[Datei:120 112-8 Inaugural train Fulda 1988-05-28.jpg|mini|Eine der Sonderfahrten zur Eröffnung des Schnellfahrstreckenabschnitts (Ende Mai 1988)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Anbindung Fuldas an die Neubaustrecke Hannover–Würzburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Planung der Schnellfahrstrecke Hannover–Würzburg war ursprünglich eine westliche Umfahrung von Fulda vorgesehen, wobei die Stadt mittels Verknüpfungen an die Bestandsstrecke bei [[Maberzell]] und [[Kerzell]] mit der Neubaustrecke verknüpft werden sollte. Diese so genannte &amp;#039;&amp;#039;Variante I&amp;#039;&amp;#039; war bereits Mitte der 1970er Jahre verworfen worden. In der Fortsetzung des im Februar 1974 begonnenen [[Raumordnungsverfahren]]s für den Streckenabschnitt [[Körle]]–[[Bayern|bayerisch]]/[[Hessen|hessische]] Landesgrenze wurden im Juni 1976 zwei weitere Varianten in die Diskussion eingebracht: In der so genannten &amp;#039;&amp;#039;Variante II&amp;#039;&amp;#039; hätte die Neubaustrecke den Bahnhof Fulda ebenfalls westlich umgangen und wäre bei [[Neuhof (bei Fulda)|Neuhof]] mit der Bestandsstrecke verknüpft worden. Als (später im Wesentlichen so realisierte) &amp;#039;&amp;#039;Variante III&amp;#039;&amp;#039; wurde zwischen [[Niesig (Fulda)|Niesig]] und [[Bronnzell]] eine Bündelung der Neubaustrecke mit der Bestandsstrecke vorgeschlagen. 1976 sah die DB diese dritte Variante zur Ausführung vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;db-1975-10&amp;quot;&amp;gt;Deutsche Bundesbahn, Bereich Hessen, Bundesbahndirektion Frankfurt(M): &amp;#039;&amp;#039;Neubaustrecke Hannover-&amp;lt;!--sic!--&amp;gt;Kassel-&amp;lt;!--sic!--&amp;gt;Würzburg: Information 1&amp;#039;&amp;#039;. Broschüre, 12 Seiten, ca. 1975, S.&amp;amp;nbsp;10.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;db-fulda-1976&amp;quot;&amp;gt;Deutsche Bundesbahn, Bundesbahndirektion Frankfurt (Main), Dezernat 42N (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Neubaustrecke Hannover–Würzburg: Raum Fulda. Information.&amp;#039;&amp;#039; Broschüre (16 Seiten, A4-Halbformat), ca. 1976.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit dem Abschluss des Raumordnungsverfahrens im Bereich Fulda, im Juli 1978, wurde die Streckenführung durch Fulda entlang der Bestandsstrecken (ursprüngliche Variante III) festgelegt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;db-mitte-oj&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Betriebskonzept sah vor, die Gleise der Neubaustrecke und der Nord-Süd-Strecke im Linienbetrieb zu führen, wobei an je einem Bahnsteig in gleicher Richtung zwischen den beiden Strecken umgestiegen werden können sollte. Die Gleise der Neubaustrecke wurden dabei mittig durch den bestehenden Bahnhof trassiert, an den beiden Seiten schloss sich das entsprechende Richtungsgleis der Nord-Süd-Strecke an. Für diese Arbeiten waren alle bestehenden Gleise ebenso zu verändern wie die Brücken der die Anlagen kreuzenden Straßen und Gewässer. Insgesamt waren zwischen 1984 und 1991 (Planungsstand: ca. 1988) 89 Bauzustände mit 28 sicherungstechnischen Zwischenzuständen vorgesehen, wobei der Betrieb im Personen- und Güterbahnhof vollständig aufrechterhalten werden musste. 1985 ging ein neues Zentralstellwerk in Betrieb. Im Dezember 1986 ging das Gleis der Nord-Süd-Strecke nach Frankfurt in neuer Lage in Betrieb, im Oktober 1987 folgte das Gleis nach Göttingen. Ende 1987 begann der Gleisbau auf der Neubaustrecke nach Kassel.&amp;lt;ref name=&amp;quot;db-1988&amp;quot;&amp;gt;Deutsche Bundesbahn, Projektgruppe NBS Frankfurt der Bahnbauzentrale (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Fulda – Umbau der Bahnhofsanlagen&amp;#039;&amp;#039;. Broschüre (6 A4-Seiten), Frankfurt am Main, ca. 1988.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Planungsphase zählte der Raum Fulda (vom Südportal des [[Dietershantunnel]]s bis zum südlichen Ende der 240&amp;amp;nbsp;Meter langen Fliedetalbrücke) zum Planungsabschnitt 17 des Mittelabschnitts der Neubaustrecke.&amp;lt;ref name=&amp;quot;db-mitte-1984&amp;quot;&amp;gt;Bundesbahndirektion Frankfurt (M), Projektgruppe NBS Frankfurt am Main der Bahnbauzentrale (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Neubaustrecken Hannover–Würzburg von Kassel bis Fulda, Köln – Rhein / Main im Direktionsbereich&amp;#039;&amp;#039;. Faltblatt mit 12 Seiten (10 × 21&amp;amp;nbsp;cm), Frankfurt am Main, ohne Jahr (ca. 1984).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erstellungskosten der Neubaustrecke im Knoten Kassel wurden mit 40 Millionen DM je Kilometer beziffert. Auf der freien Strecke zwischen Kassel und Fulda fielen 32 Millionen DM je Kilometer an.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bb-60-739&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Dieter Goebel, Klaus Marten |Titel=Die Neubaustrecke im Bahnhof Fulda – Planung und Realisierung der Kreuzungsbauwerke Mitte und Nord |Sammelwerk= [[Die Bundesbahn]] |Band=60 |Nummer=10 |Datum=1984 |ISSN=0007-5876 |Seiten=739–746}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Empfangsgebäude ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bahnhof Fulda um 1900.jpg|mini|Bahnhof Fulda, um 1900]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Fulda main train station -02.jpg|mini|Rückseite des Bahnhofs, links die Transformatorenstation und rechts das Gleisbildstellwerk]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Fulda station.jpg|mini|Bahnhofsvorplatz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Eröffnung der &amp;#039;&amp;#039;Bebra-Hanauer Bahn&amp;#039;&amp;#039; 1866 hatte Fulda lediglich Betriebs- aber noch kein [[Empfangsgebäude]] erhalten. Dieses folgte zum 1. April 1875. Der Standort war zur Bauzeit einige hundert Meter vom Stadtgebiet entfernt, welches noch durch die [[Stadtmauer]] ungefähr in Höhe der heutigen Rabanusstraße begrenzt war.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Thomas Heiler]]: &amp;#039;&amp;#039;Grundlinien der Fuldaer Industriegeschichte im 19. und 20. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;. In: Georg Klein, Thomas Heiler: &amp;#039;&amp;#039;Maschinenbau in Fulda – Klein &amp;amp; Stiefel (1905–1979)&amp;#039;&amp;#039; (Begleitbuch zur Ausstellung im [[Vonderau Museum]] Fulda, 20. Januar – 2. April 2006), Imhof Verlag, Petersberg 2006, ISBN 3-86568-067-4, S. 6–16, hier S. 8.&amp;lt;/ref&amp;gt; Es war für damalige Verhältnisse in der Größe angemessen, architektonisch konventionell im [[Rundbogenstil]] gehalten. An einen zweistöckigen Mittelteil schlossen sich zwei einstöckige Flügel an, die in je einem zweistöckigen Eckpavillon endeten.&amp;lt;ref&amp;gt;Heiler u. Kann: &amp;#039;&amp;#039;Eisenbahnknotenpunkt&amp;#039;&amp;#039;, S. 11ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieses Gebäude wurde im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] beim ersten großen Luftangriff auf Fulda am 11. September 1944 weitgehend zerstört. Ein weiterer [[Luftkrieg|Luftangriff]] der [[Alliierte#Zweiter Weltkrieg|Alliierten]] auf die Bahnanlagen erfolgte am 4. Dezember 1944.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans-Günter Stahl: &amp;#039;&amp;#039;Der Luftkrieg über dem Raum Hanau 1939–1945&amp;#039;&amp;#039; = Hanauer Geschichtsblätter 48. Hanau 2015. {{Falsche ISBN|978-3-935395-22-1}}, S. 220.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unmittelbar nach Kriegsende gab es Planungen zum Wiederaufbau des Empfangsgebäudes. Der Neubau erfolgte nach Plänen der Architekten Schiebler und Helbich auf den bisherigen Grundmauern. Als erster Bauabschnitt wurde zwischen 1946 und 1949 der nördliche Trakt mit der Gaststätte und den Wartesälen errichtet (auf den Bildern links). Es folgte der Bau des südlichen Abschnitts mit der Schalterhalle, der Gepäckabfertigung und den Büroräumen. Die mittlere zentral gelegene Empfangshalle wurde erst 1954 gebaut und ausgestattet, womit das Gebäude in seiner 2016 noch bestehenden Form fertiggestellt war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Griesbach-Maisant&amp;quot;&amp;gt;[[Landesamt für Denkmalpflege Hessen]] (Hrsg.) Dieter Griesbach Maisant: &amp;#039;&amp;#039;[[Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland]] – Hessen – Stadt Fulda&amp;#039;&amp;#039;, Friedrich Vieweg &amp;amp; Sohn, 1992, ISBN 3-528-06244-4, S. 245&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bau besteht aus zwei langgestreckten Flügeln mit dem leicht erhöhten Mitteltrakt. Beide Flügel sind dreigeschossig mit einem niedrigen Obergeschoss. Die verputzten Flügelseiten sind im [[Gesims]] mit [[Werkstein]]platten verblendet. Im Obergeschoss haben die Sprossenfenster schlichte Rahmen und als Dach wurde ein flaches [[Walmdach]] mit einer ausgeprägten mehrfach profilierten Traufe gewählt. Der Mitteltrakt ist eine 11&amp;amp;nbsp;m hohe Halle in [[Stahlskelett]]bauweise. Beleuchtet wird diese durch 5&amp;amp;nbsp;m hohe Fenster auf beiden Seiten. Die innere Ausstattung des Mitteltrakts und auch der Schalterhalle sind noch weitestgehend im ursprünglichen Zustand.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Griesbach-Maisant&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An das Gebäude schließt auf der einen Seite die 1952 von Helbich geplante zweigeschossige Transformatorenstation an und auf der anderen Seite das 1960 von Heinrich Möller geplante [[Gleisbildstellwerk]]. Letzteres ist bauzeittypisch als Kanzel ausgebildet mit einer [[Auskragung|auskragenden]] extrem dünnen Betondecke, flachem Kupferdach und um die Ecken geführten Fenstern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Griesbach-Maisant&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Fuldaer Bahnhofsgebäude war eines der ersten nach dem Zweiten Weltkrieg wieder aufgebauten. Die Flügel zeigen noch Beeinflussung durch monumentale Bauwerke während der Zeit des Nationalsozialismus, während besonders der Mittelteil, im Rückgriff auf den Baustil der 1920er Jahre, schon geprägt ist durch die für die 1950er Jahre typische Verspieltheit und Leichtigkeit. Er gilt als besonderes Beispiel für das Planen und Bauen in der unmittelbaren Nachkriegszeit und ist ein Baudenkmal im Sinne des [[Hessisches Denkmalschutzgesetz|Hessischen Denkmalschutzgesetz]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Griesbach-Maisant&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1964 fand ein Gestaltungswettbewerb für den Bahnhofsvorplatz statt, aus dem der Entwurf von [[Sep Ruf]] als Sieger hervorging. Der Entwurf sah vor, die drei stadtzugewandten Seiten des Platzes mit moderner Bebauung zu fassen, darunter zwei [[Hochhaus|Hochhäuser]], was aber nicht umgesetzt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Heiler u. Kann: &amp;#039;&amp;#039;Eisenbahnknotenpunkt&amp;#039;&amp;#039;, S. 33.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge des Baus der [[Schnellfahrstrecke Hannover–Würzburg]] in den 1980er Jahren wurde auch der Fuldaer Bahnhof umgestaltet: Die auf das Empfangsgebäude zuführende ansteigende Bahnhofsstraße wurde auf Keller-Niveau abgesenkt und ein neuer Eingangsbereich angelegt, sodass der Fußgängertunnel unter den Gleisen nunmehr ebenerdig erreicht wurde. Durch diese Tieferlegung des Bahnhofsvorplatzes wirkt das Empfangsgebäude heute höher und noch monumentaler als zu seiner Entstehungszeit. Südwestlich des Empfangsgebäudes wurde auf Bahnsteigniveau ein [[Busbahnhof|zentraler Omnibusbahnhof]] angelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bahnanlagen ==&lt;br /&gt;
=== Gleise und Bahnsteige ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Personenbahnhof hat zehn durchgängig befahrbare [[Gleis]]e; davon werden sieben für den Personenverkehr, zwei weitere als Durchfahrtsgleise verwendet. Gleis 10 dient als Abstellgleis für den in Fulda stationierten [[Rettungszug (Deutsche Bahn AG)|Rettungszug]] der Schnellfahrstrecke. Es gibt außerdem drei [[Stumpfgleis]]e (Gleise 36 bis 38), die nur aus nördlicher Richtung erreichbar sind und in erster Linie den [[Regionalbahn]]en von und nach [[Gießen]] und [[Limburg an der Lahn|Limburg]] dienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Südlich des Personenbahnhofes befindet sich ein [[Güterbahnhof]], der früher für den [[Eilgut]]verkehr wichtig war. Heute findet nur noch wenig Güterverkehr statt. Für die Kaliverladung in [[Neuhof (bei Fulda)|Neuhof]] werden teilweise Wagen gesammelt. Bis Ende der 1990er Jahre fand hier außerdem der Umschlag im Containerverkehr statt. Bis zum Jahr 1979 hatte Fulda den Status eines [[Rangierbahnhof]]s. Seitdem ist Fulda als [[Knotenpunktbahnhof]] dem [[Bahnhof Bebra|Rangierbahnhof Bebra]] zugeordnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;db197980&amp;quot;&amp;gt;Dr. Lutz Münzer: &amp;#039;&amp;#039;Einzelwagenladungsverkehr: Neue Trends beim Sorgenkind&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Das war die DB: 1979–1980&amp;#039;&amp;#039;. GeraMond Verlag, ISBN 978-3-86245-002-2.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen den Gleisen der Nord-Süd-Strecke entstanden zwei Bahnsteiggleise der Neubaustrecke. Zwischen den Neubaustreckengleisen liegt mittig ein Überholgleis. Während der Hausbahnsteig 1 dem Regionalverkehr vorbehalten ist, nehmen die beiden westlichen [[Mittelbahnsteig]]e 2 und 3 je ein Neubau- und ein Altstreckengleis einer Fahrtrichtung auf. Die Bahnanlage wurde damit zu einem Bahnhof mit [[Richtungs- und Linienbetrieb|Richtungsbetrieb]] umgebaut.&amp;lt;ref name=&amp;quot;db-1984-13&amp;quot;&amp;gt;Deutsche Bundesbahn, Projektgruppe Hannover–Würzburg Mitte der Bundesbahndirektion Frankfurt (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Neubaustrecke Hannover–Würzburg. Der Abschnitt Kassel–Fulda&amp;#039;&amp;#039;, Broschüre (46&amp;amp;nbsp;S.), Stand: Oktober 1984, S.&amp;amp;nbsp;13&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An den Bahnsteigbereich des Bahnhofs schließen sich südwestlich und nordöstlich enge Bögen (600 bzw. 675&amp;amp;nbsp;m Radius) an. Die Durchfahrgeschwindigkeit ist dadurch auf 100&amp;amp;nbsp;km/h beschränkt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;db-mitte-oj&amp;quot;&amp;gt;Deutsche Bundesbahn, Projektgruppe H/W Mitte der Bahnbauzentrale (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Neubaustrecke Hannover – Würzburg, Planungsbereich Mitte, Planungsabschnitt (PA) 17: Stadtbereich Fulda&amp;#039;&amp;#039;, Frankfurt am Main, ohne Jahr, sechs A4-Seiten (Querformat)&amp;lt;/ref&amp;gt; Aufgrund räumlicher Engpässe konnte diese Geschwindigkeit im Zuge des Neubaustrecken-Baus nicht angehoben werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;etr-10-725&amp;quot;&amp;gt;Helmut Weber, Walter Engels, Helmut Maak: &amp;#039;&amp;#039;Die Neubaustrecke Hannover–Würzburg&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Eisenbahntechnische Rundschau]]&amp;#039;&amp;#039;. 28, Nr.&amp;amp;nbsp;10, 1979, S.&amp;amp;nbsp;725–734.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am südlichen Ende des Bahnhofs sind auf der Schnellfahrstrecke 200&amp;amp;nbsp;km/h zulässig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;db-2020-03-23&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.vergabe-rmv.de/bewerber/securedownload.pl?archiv=0&amp;amp;lvId=237153&amp;amp;DokumentID=1515035&amp;amp;Passwort= |titel=Hannover Hbf - RB-Gr km 113,800 - Kassel-Wilhelmshöhe - RB-Gr km 264,930 - Würzburg Hbf |datum=2020-03-23 |seiten=1&amp;amp;nbsp;f. |abruf=2021-08-16 |format=PDF |kommentar=200&amp;amp;nbsp;km/h Richtung Würzburg zulässig ab km 237,2, Ausfahrsignal des Personenbahnhofs bei km 237,5}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 30. September 1961 wurde in Fulda die Elektrifizierung des Streckenabschnitts Hanau–Fulda gefeiert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bb-35-1069&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Titel=Beginn der Elektrifizierung der Nord-Süd-Strecke |Sammelwerk= [[Die Bundesbahn]] |Band=35 |Nummer=22 |Datum=1961 |ISSN=0007-5876 |Seiten=1069–1072}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sommer 2021 sollten zwei Weichen versetzt werden, um parallele Einfahrten aus Richtung Neuhof und Gersfeld zu ermöglichen. Bis zu 12 zusätzliche Fahrplantrassen pro Tag sollen durch die 4,3 Millionen Euro teure Maßnahme geschaffen werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ds-295-81&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Titel=KBS 615 Frankfurt -&amp;lt;!--sic--&amp;gt; Fulda: Bahnhof Fulda |Sammelwerk= [[Drehscheibe (Zeitschrift)|Drehscheibe]] |Nummer=295 |Datum=2019 |ISSN=0934-2230 |Seiten=81 |ZDB=1283841-x}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Inwieweit dies umgesetzt wurde, ist unklar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von März 2025 bis 2028 soll der Bahnhof saniert und barrierefrei ausgebaut werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.fuldaerzeitung.de/fulda/stadt-daniel-schreiner-bahnhof-fulda-ausbau-sanierung-2026-deutsche-bahn-93298442.html |titel=Bahnhof in Fulda soll ab 2026 saniert und barrierefrei ausgebaut werden |autor=Sabrina Mehler |werk=fuldaerzeitung.de |datum=2024-09-15 | abruf=2024-09-28 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.fuldaerzeitung.de/fulda/bis-2028-fulda-deutsche-bahn-bahnhof-sanierung-barrierefrei-aufzug-gleis-arbeiten-93519740.html?cmp=json |titel=Facelifting für den Bahnhof Fulda - Modernisierung startet schon im März |autor=Sabrina Mehler |werk=fuldaerzeitung.de |datum=2025-01-18 | abruf=2025-02-01 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im September 2024 sowie erneut im Oktober 2024 wurden Erhöhungen bzw. Verlängerungen an fünf Bahnsteigkanten ausgeschrieben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://bieterportal.noncd.db.de/evergabe.bieter/eva/supplierportal/portal/subproject/dcdf414a-9a64-4905-9424-943df8d2444f/details |titel=Erhöhung Bahnsteig 1 und zweier Kopfbahnsteige am Gleis 36-39 am Bahnhof Fulda |werk=bieterportal.noncd.db.de |datum=2024-09-26 | abruf=2024-09-29 | offline=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://bieterportal.noncd.db.de/evergabe.bieter/eva/supplierportal/portal/subproject/e91ca008-2096-4cac-9504-45a74650cfb9/details |titel=Erhöhung Bahnsteig 1 und zweier Kopfbahnsteige am Gleis 36-39 am Bahnhof Fulda |hrsg=DB InfraGO AG |werk=bieterportal.noncd.db.de |datum=2024-10-11 |archiv-url= |archiv-datum= | abruf=2024-10-13  |offline=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 10. März 2025 wurde der symbolische erste Spatenstich begangen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://bauprojekte.deutschebahn.com/p/fulda-bf/pdf |titel=Fulda Bahnhof |datum= 2026-03-09 | abruf=2026-03-24 |format=PDF }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stellwerk ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen Personen- und Güterbahnhof, an der Petersberger Straße, steht das [[Stellwerk|Zentralstellwerk]] (Bauart Sp Dr S 600&amp;lt;ref name=&amp;quot;bb-1983-469&amp;quot; /&amp;gt;), welches die Schnellfahrstrecke von Mottgers (ausschließlich) bis Langenschwarz (ausschließlich) und auf der Nord-Süd-Strecke vom ehemaligen Bahnhof Kerzell bis zum Bahnhof Burghaun den Zugverkehr steuert. Außerdem wird die Strecke nach Gersfeld im [[Zugleitbetrieb|signalisierten Zugleitbetrieb]] überwacht. Das Stellwerk Hünfeld wird in der Regel von Fulda aus ferngesteuert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach neuneinhalbmonatiger Bauzeit wurde Mitte 1983 das [[Richtfest]] für das fünfgeschossige, 30&amp;amp;nbsp;m lange und 11&amp;amp;nbsp;breite Stellwerksgebäude gefeiert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bb-1983-469&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Richtfest für das neue Zentralstellwerk in Fulda&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Die Bundesbahn]], 7/1983, S.&amp;amp;nbsp;469.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Stellwerk wurde im Jahr 1985 in Betrieb genommen&amp;lt;ref name=&amp;quot;db-1988&amp;quot; /&amp;gt; und erleichterte die zwischen 1983 und 1990 laufenden Umbauten der Bahnhofsanlage erheblich. Nach seiner Inbetriebnahme wurde das Stellwerk später noch zu einer Fernsteuerzentrale sowie zu einer Zentrale für [[Linienzugbeeinflussung]] ausgerüstet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;maak-1991-95&amp;quot;&amp;gt;Friedrich Kießling: &amp;#039;&amp;#039;Elektrotechnik auf den neuen Strecken&amp;#039;&amp;#039;. In: Gerd Lottes (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Auf neuen Schienen durch Spessart und Rhön&amp;#039;&amp;#039;. Hans-Christians Druckerei, Hamburg, 1992, ohne ISBN, (&amp;#039;&amp;#039;Natur und Technik&amp;#039;&amp;#039;, Band 6) S.&amp;amp;nbsp;95–102.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Gesamtmaßnahme, einschließlich Signalen, Fernmeldetechnik, Bahnstromversorgung, Oberbau sowie Stellwerk und Außenanlagen wurden 1983 insgesamt 32 Millionen D-Mark veranschlagt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bb-1983-469&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Elektrifizierung der Kinzigtalbahn war bereits ein Drucktastenstellwerk der Bauart Sp Dr S59 im Bahnhof Fulda errichtet worden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bb-35-1069&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bahnbetriebswerk Fulda ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Früher verfügte Fulda über ein eigenes [[Bahnbetriebswerk]] am Güterbahnhof. Im Frühjahr 1954 wurden die ersten [[Uerdinger Schienenbus|Schienenbusse]] in Fulda beheimatet. Sie verkehrten zunächst in Richtung [[Bahnstrecke Götzenhof–Wüstensachsen|Hilders]], später auch auf der „[[Bahnstrecke Fulda–Gersfeld|zweiten Rhönbahn]]“ nach Gersfeld und auf der [[Bahnstrecke Gießen–Fulda]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab September 1967 wurden Fuldaer VT 98 auch weiter nördlich [[Bahnstrecke Bebra-Halle|zwischen Bebra und Obersuhl]] eingesetzt, nachdem die DDR das Drehen der lokbespannten Züge im [[Bahnhof Gerstungen|Gerstunger Bahnhof]] untersagt hatte. Bei dieser Fahrt überquerten die Züge zweimal die [[innerdeutsche Grenze]]. Zum Winterfahrplan 1975/76 endete die Beheimatung der Schienenbusse in Fulda, alle Fahrzeuge gab man zum [[Bahnhof Gießen|Bw Gießen]] ab.&amp;lt;ref name=&amp;quot;uerdinger&amp;quot;&amp;gt;Jürgen-Ulrich Ebel, Josef Högemann und Rolf Löttgers: &amp;#039;&amp;#039;Schienenbusse aus Uerdingen. Band 2 – Einsatzgeschichte&amp;#039;&amp;#039;. EK-Verlag, Freiburg 2002, ISBN 3-88255-222-0.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang der 1990er Jahre wurde das Bw aufgelöst und als Einsatzstelle für Lokführer (DB Regio / Nahverkehr) weitergeführt. Mitte der 1990er Jahre wurden alle Tätigkeiten vom alten Bw mit Ringlokschuppen und Drehscheibe ins [[Ausbesserungswerk]] verlagert, wo seitdem die Lokleitung sitzt. Mit dem Fahrplanwechsel 2006/2007 am 10. Dezember 2006 übernahm die [[cantus Verkehrsgesellschaft]] die Zugleistungen in Richtung Bebra und Kassel von der DB Regio AG.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Gelände des ehemaligen Bahnbetriebswerkes entstand 2011 ein Einrichtungshaus.&amp;lt;ref name=&amp;quot;buhl&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.fuldaerzeitung.de/nachrichten/fulda_und_region/Fulda-Region-Lokschuppen-bis-August-fertig-Buhl-eroeffnet-im-Sommer;art25,404189 |text=Lokschuppen bis August fertig: Buhl eröffnet im Sommer |wayback=20110427090409}}. Fuldaer Zeitung vom 23. April 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Richthalle Fulda}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehrsanbindung ==&lt;br /&gt;
=== Fernverkehr ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Lage an der [[Nord-Süd-Strecke]] passierten (oft mit [[Verkehrshalt]]) seit vielen Jahrzehnten zahlreiche [[Schnellzug|Schnell-]] und [[Fernschnellzug|Fernschnellzüge]] (u.&amp;amp;nbsp;a. bekannte Züge der Nachkriegszeit wie der „[[Blauer Enzian (Zug)|Blaue Enzian]]“) den Bahnhof Fulda.&amp;lt;ref name=&amp;quot;goette&amp;quot;&amp;gt;Peter Goette: &amp;#039;&amp;#039;Leichte F-Züge der Deutschen Bundesbahn&amp;#039;&amp;#039;. EK-Verlag, Freiburg 2011, ISBN 978-3-88255-729-9.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1977 waren es täglich bis zu 320 Züge.&amp;lt;ref name=&amp;quot;fz-1977-264-13&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;SPD-Fraktion für die Variante III&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Fuldaer Zeitung]].&amp;#039;&amp;#039; 12. November 1977, Nr. 264, S. 13.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Fernverkehrszüge, die die [[Schnellfahrstrecke Hannover–Würzburg]] nutzen, halten im Bahnhof Fulda. Lediglich die Züge der ICE-Linien 20 und 22 (Hamburg–Frankfurt–Stuttgart/Basel) und die [[ICE-Sprinter]] der Linie Berlin/Hamburg–Frankfurt durchfahren ihn ohne Halt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Linie&lt;br /&gt;
! Zuglauf&lt;br /&gt;
! Taktfrequenz&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{Bahnlinie|ICE|11|ICE}}&lt;br /&gt;
| [[Berlin Hauptbahnhof|Berlin]]&amp;amp;nbsp;– [[Magdeburg Hauptbahnhof|Magdeburg]]&amp;amp;nbsp;– [[Braunschweig Hauptbahnhof|Braunschweig]]&amp;amp;nbsp;– [[Bahnhof Kassel-Wilhelmshöhe|Kassel-Wilhelmshöhe]]&amp;amp;nbsp;– &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fulda&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;nbsp;– [[Würzburg Hauptbahnhof|Würzburg]]&amp;amp;nbsp;– [[München Hauptbahnhof|München]]&lt;br /&gt;
| ein Zug pro Woche nachts&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{Bahnlinie|ICE|11|ICE}}&lt;br /&gt;
| [[Berlin Hauptbahnhof|Berlin]]&amp;amp;nbsp;– [[Leipzig Hauptbahnhof|Leipzig]]&amp;amp;nbsp;– [[Erfurt Hauptbahnhof|Erfurt]]&amp;amp;nbsp;– &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fulda&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;nbsp;– [[Frankfurt (Main) Hauptbahnhof|Frankfurt]]&amp;amp;nbsp;– [[Mannheim Hauptbahnhof|Mannheim]]&amp;amp;nbsp;– [[Stuttgart Hauptbahnhof|Stuttgart]]&amp;amp;nbsp;– [[Ulm Hauptbahnhof|Ulm]]&amp;amp;nbsp;– [[Augsburg Hauptbahnhof|Augsburg]]&amp;amp;nbsp;– [[München Hauptbahnhof|München]]&lt;br /&gt;
| Zweistundentakt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{Bahnlinie|ICE|12|ICE}}&lt;br /&gt;
| Berlin Ostbahnhof&amp;amp;nbsp;– [[Wolfsburg Hauptbahnhof|Wolfsburg]]&amp;amp;nbsp;– Hildesheim&amp;amp;nbsp;– Göttingen&amp;amp;nbsp;– Kassel-Wilhelmshöhe&amp;amp;nbsp;– &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fulda&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;nbsp;– [[Hanau Hauptbahnhof|Hanau]]&amp;amp;nbsp;– Frankfurt&amp;amp;nbsp;– Mannheim&amp;amp;nbsp;– [[Karlsruhe Hauptbahnhof|Karlsruhe]]&amp;amp;nbsp;– [[Freiburg (Breisgau) Hauptbahnhof|Freiburg]]&amp;amp;nbsp;– {{nowrap|[[Basel Badischer Bahnhof|Basel Bad]]–}} [[Bahnhof Basel SBB|Basel&amp;amp;nbsp;SBB]]&lt;br /&gt;
| Zweistundentakt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{Bahnlinie|ICE|13|ICE}}&lt;br /&gt;
| [[Berlin Ostbahnhof]]&amp;amp;nbsp;– [[Braunschweig Hauptbahnhof|Braunschweig]]&amp;amp;nbsp;– [[Bahnhof Kassel-Wilhelmshöhe|Kassel-Wilhelmshöhe]]&amp;amp;nbsp;– &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fulda&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;nbsp;– [[Bahnhof Frankfurt (Main) Süd|Frankfurt Süd]]&amp;amp;nbsp;– [[Frankfurt Flughafen Fernbahnhof|Frankfurt Flughafen]]&lt;br /&gt;
| Zweistundentakt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{Bahnlinie|ICE|20|ICE}}&lt;br /&gt;
| ([[Kiel Hauptbahnhof|Kiel]]&amp;amp;nbsp;–) [[Bahnhof Hamburg-Altona|Hamburg-Altona]]&amp;amp;nbsp;– [[Hannover Hauptbahnhof|Hannover]]&amp;amp;nbsp;– [[Bahnhof Kassel-Wilhelmshöhe|Kassel-Wilhelmshöhe]]&amp;amp;nbsp;– &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fulda&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;nbsp;– [[Frankfurt (Main) Hauptbahnhof|Frankfurt]]&amp;amp;nbsp;– [[Wiesbaden Hauptbahnhof|Wiesbaden]]&lt;br /&gt;
| einzelne Züge&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{Bahnlinie|ICE|25|ICE}}&lt;br /&gt;
| ([[Lübeck Hauptbahnhof|Lübeck]]&amp;amp;nbsp;–) [[Hamburg Hauptbahnhof|Hamburg]]&amp;amp;nbsp;– [[Hannover Hauptbahnhof|Hannover]]&amp;amp;nbsp;– Göttingen&amp;amp;nbsp;– Kassel-Wilhelmshöhe&amp;amp;nbsp;– &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fulda&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;nbsp;– [[Würzburg Hauptbahnhof|Würzburg]]&amp;amp;nbsp;– [[Nürnberg Hauptbahnhof|Nürnberg]]&amp;amp;nbsp;– [[Ingolstadt Hauptbahnhof|Ingolstadt]]&amp;amp;nbsp;– München&lt;br /&gt;
| Stundentakt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{Bahnlinie|ICE|91|ICE}}&lt;br /&gt;
| [[Bahnhof Hamburg-Altona|Hamburg-Altona]]&amp;amp;nbsp;– [[Hannover Hauptbahnhof|Hannover]]&amp;amp;nbsp;– Göttingen&amp;amp;nbsp;– Kassel-Wilhelmshöhe&amp;amp;nbsp;– &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fulda&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;nbsp;– [[Würzburg Hauptbahnhof|Würzburg]]&amp;amp;nbsp;– [[Nürnberg Hauptbahnhof|Nürnberg]]&amp;amp;nbsp;– [[Regensburg Hauptbahnhof|Regensburg]]&amp;amp;nbsp;– [[Bahnhof Plattling|Plattling]]&amp;amp;nbsp;– [[Passau Hauptbahnhof|Passau]]&amp;amp;nbsp;– [[Wels Hauptbahnhof|Wels]]&amp;amp;nbsp;– [[Linz Hauptbahnhof|Linz]]&amp;amp;nbsp;– {{nowrap|[[St. Pölten Hauptbahnhof|St. Pölten]] –}} [[Wien Hauptbahnhof|Wien]]&lt;br /&gt;
| ein Zugpaar&amp;lt;ref&amp;gt;ICE 90/91&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{Bahnlinie|ICE|41|ICE}}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
([[Frankfurt Hauptbahnhof|Frankfurt]]&amp;amp;nbsp;– {{nowrap|[[Frankfurt Flughafen Fernbahnhof|Frankfurt Flughafen]] –}} [[Mainz Hauptbahnhof|Mainz]]&amp;amp;nbsp;– [[Wiesbaden Hauptbahnhof|Wiesbaden]]&amp;amp;nbsp;– {{nowrap|[[Bahnhof Limburg Süd|Limburg Süd]] –}} [[Bahnhof Montabaur|Montabaur]]&amp;amp;nbsp;– [[Bahnhof Siegburg/Bonn|Siegburg/Bonn]]&amp;amp;nbsp;– [[Köln Hauptbahnhof|Köln]]&amp;amp;nbsp;/ {{nowrap|[[Bahnhof Köln Messe/Deutz|Köln Messe/Deutz]] –}}) [[Düsseldorf Hauptbahnhof|Düsseldorf]]&amp;amp;nbsp;– [[Duisburg Hauptbahnhof|Duisburg]]&amp;amp;nbsp;– [[Essen Hauptbahnhof|Essen]]&amp;amp;nbsp;– [[Bochum Hauptbahnhof|Bochum]]&amp;amp;nbsp;– [[Dortmund Hauptbahnhof|Dortmund]]&amp;amp;nbsp;– [[Bahnhof Hamm (Westfalen)|Hamm]]&amp;amp;nbsp;– [[Bahnhof Soest|Soest]]&amp;amp;nbsp;– [[Bahnhof Lippstadt|Lippstadt]]&amp;amp;nbsp;– [[Paderborn Hauptbahnhof|Paderborn]]&amp;amp;nbsp;– [[Bahnhof Altenbeken|Altenbeken]]&amp;amp;nbsp;– [[Bahnhof Warburg|Warburg]]&amp;amp;nbsp;– [[Bahnhof Kassel-Wilhelmshöhe|Kassel-Wilhelmshöhe]]&amp;amp;nbsp;– &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fulda&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;nbsp;– [[Würzburg Hauptbahnhof|Würzburg]]&amp;amp;nbsp;– [[Nürnberg Hauptbahnhof|Nürnberg]]&amp;amp;nbsp;– [[München Hauptbahnhof|München]]&lt;br /&gt;
| ein Zugpaar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{Bahnlinie|ICE|50|ICE}}&lt;br /&gt;
|[[Dresden Hauptbahnhof|Dresden]]&amp;amp;nbsp;– [[Bahnhof Riesa|Riesa]]&amp;amp;nbsp;– [[Leipzig Hauptbahnhof|Leipzig]]&amp;amp;nbsp;– [[Erfurt Hauptbahnhof|Erfurt]]&amp;amp;nbsp;– [[Bahnhof Gotha|Gotha]]&amp;amp;nbsp;– [[Bahnhof Eisenach|Eisenach]]&amp;amp;nbsp;– {{nowrap|[[Bahnhof Bad Hersfeld|Bad Hersfeld]] –}} &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fulda&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;nbsp;– Frankfurt&amp;amp;nbsp;– {{nowrap|[[Frankfurt am Main Flughafen Fernbahnhof|Frankfurt Flughafen]] –}} [[Mainz Hauptbahnhof|Mainz]]&amp;amp;nbsp;– [[Wiesbaden Hauptbahnhof|Wiesbaden]]&lt;br /&gt;
| Zweistundentakt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;NJ &amp;#039;&amp;#039;Nightjet&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| [[Bahnhof Hamburg-Altona|Hamburg-Altona]]&amp;amp;nbsp;– Hamburg&amp;amp;nbsp;– Hannover – / [[Berlin Ostbahnhof]]&amp;amp;nbsp;– Berlin&amp;amp;nbsp;– Magdeburg – / Göttingen – &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fulda&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;nbsp;– {{nowrap|Frankfurt Süd –}} Mannheim&amp;amp;nbsp;– Karlsruhe&amp;amp;nbsp;– Freiburg&amp;amp;nbsp;– {{nowrap|Basel SBB –}} [[Zürich Hauptbahnhof|Zürich]]&lt;br /&gt;
| ein Zugpaar&amp;lt;ref&amp;gt;http://fahrplan.oebb.at/bin/traininfo.exe/dn/927831/531353/408824/104865/181?trainname=en471&amp;amp;stationFilter=&amp;amp;backLink=ts&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{Bahnlinie|IC||FLX 10}}&lt;br /&gt;
|[[Stuttgart Hbf]] – [[Heidelberg Hauptbahnhof|Heidelberg]] – [[Bahnhof Frankfurt (Main) Süd|Frankfurt(M)Süd]] – &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fulda&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – [[Erfurt Hauptbahnhof|Erfurt]] – [[Halle (Saale) Hauptbahnhof|Halle (Saale)]] – [[Berlin Hbf]]&lt;br /&gt;
| Zwei Zugpaare&lt;br /&gt;
([[Flixtrain]])&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nahverkehr ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Linie&lt;br /&gt;
! Verlauf&lt;br /&gt;
! Takt&lt;br /&gt;
! Betreiber&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf SPNV RMV 0X|5|EVU=1}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf SPNV NVV|RB5|Farbe=RMV|EVU=1}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf SPNV RMV 4X|5|EVU=1}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf SPNV RMV 5X|0|EVU=1}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf SPNV RMV 5X|2|EVU=1}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Mast9108.jpg|mini|Mast 9108 in einem Schuppen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 110-Kilovolt-[[Bahnstromleitung]]en, die entlang der Eisenbahnstrecke durch das [[Fulda]]er Stadtgebiet läuft, dürften von allen [[Freileitung]]en in Deutschland, möglicherweise sogar weltweit, die größte Zahl hintereinander folgender [[Abspannmast]]e besitzen, denn bei dieser Leitung folgen 30 Abspannmaste hintereinander. Von diesen ist der &amp;#039;&amp;#039;Mast 9108&amp;#039;&amp;#039; bemerkenswert: Er steht in einem Lagerschuppen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fuldaer Stadtteil [[Bronnzell]] verfügte früher über zwei Bahnstationen. Neben dem Bahnhof im Stadtteil selbst, an dem zugleich die [[Bahnstrecke Fulda Bronnzell–Gersfeld|Strecke in Richtung Gersfeld (Rhön)]] abzweigt, hatte Bronnzell ferner die Station „Bronnzell-Bad“ am ehemaligen Rhönbad.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://osthessen-news.de/n11551691/das-rh%C3%B6nbad-bronnzell-ist-seit-60-jahren-im-dornr%C3%B6schenschlaf.html |titel=Das Rhönbad Bronnzell ist seit 60 Jahren im Dornröschenschlaf |datum=2017-02-16 |abruf=2020-04-17 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Bahnhof Bronnzell wurde beim Ausbau der [[Schnellfahrstrecke Hannover–Würzburg]] als [[Bahnhofsteil]] „Fulda-Bronnzell“ in den Bahnhof Fulda integriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor= [[Thomas Heiler]], Beate Kann&lt;br /&gt;
   |Titel=Eisenbahnknotenpunkt Fulda&lt;br /&gt;
   |Ort=Erfurt&lt;br /&gt;
   |Datum=2011}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor= [[Michael Mott]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Spielen auf dem Bahnhofs-„Pärrong“&lt;br /&gt;
   |TitelErg=Fuldas Bahnhof und seine Geschichte: Von der Idylle zum ICE-Halt. Schnurbezeltreiben und der kaiserliche Hofzug.&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Fuldaer Zeitung&lt;br /&gt;
   |WerkErg=Serie: Fulda einst und jetzt&lt;br /&gt;
   |Datum=1998-01-07&lt;br /&gt;
   |Seiten=16}}&lt;br /&gt;
* {{Eisenbahn in Hessen|Seite=322}}&lt;br /&gt;
* Lutz Münzer: &amp;#039;&amp;#039;Fulda.&amp;#039;&amp;#039; In: Oliver Strüber [vorm. [[Erich Preuß]]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das große Archiv der deutschen Bahnhöfe&amp;#039;&amp;#039; (= 16. Ergänzungsausgabe). GeraNova Zeitschriftenverlag, München 1998, {{ISSN|0949-2127}} (2 Bl., 6 S.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* Darstellung der Bahnanlage sowie einiger Signale und zulässiger Geschwindigkeiten auf der [http://www.openrailwaymap.org/?lang=de&amp;amp;lat=50.554752402963274&amp;amp;lon=9.696249961853027&amp;amp;zoom=14&amp;amp;style=standard OpenRailwayMap]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bahnhof im Landkreis Fulda|Fulda]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturdenkmal in Fulda]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Fulda]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehr (Fulda)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schnellfahrstrecke Hannover–Würzburg|Fulda]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bahnstrecke Gießen–Fulda|Fulda]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bahnstrecke Frankfurt–Göttingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut 1954]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bahnhof in Europa|Fulda]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehrsbauwerk im Landkreis Fulda]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Zollernalb</name></author>
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