<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Bahnhof_Eitorf</id>
	<title>Bahnhof Eitorf - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Bahnhof_Eitorf"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bahnhof_Eitorf&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-08T15:46:41Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bahnhof_Eitorf&amp;diff=1217650&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Rainer Driesen: /* Verkehr */</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bahnhof_Eitorf&amp;diff=1217650&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-11-09T01:16:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Verkehr&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Bahnhof&lt;br /&gt;
| Breite = &lt;br /&gt;
| Name = Eitorf&lt;br /&gt;
| Bild = Bahnhof Eitorf.jpg&lt;br /&gt;
| Bildtext = Empfangsgebäude Straßenseite, 2007&lt;br /&gt;
| Kategorie = 5&lt;br /&gt;
| Typ = Bahnhof&lt;br /&gt;
| Lage = Zwischenbahnhof&lt;br /&gt;
| Bauform = Durchgangsbahnhof&lt;br /&gt;
| Bahnsteiggleise = 2&lt;br /&gt;
| Abkürzung = KEIT&lt;br /&gt;
| IBNR = 8001736&lt;br /&gt;
| Homepage = &lt;br /&gt;
| Bahnhof.de ID = Eitorf&lt;br /&gt;
| Eröffnung = 15. Oktober 1859&lt;br /&gt;
| Architekt = Max Schneider&lt;br /&gt;
| Architekt_Bezeichnung = &lt;br /&gt;
| Baustil = &lt;br /&gt;
| Gemeinde = Eitorf&lt;br /&gt;
| Ort = &lt;br /&gt;
| Breitengrad = 50.773657&lt;br /&gt;
| Längengrad = 7.446043&lt;br /&gt;
| Region-ISO = DE-NW&lt;br /&gt;
| Höhe = &lt;br /&gt;
| Höhe-Art = &lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug = &lt;br /&gt;
| Strecken = &lt;br /&gt;
* [[Siegstrecke|Köln Messe/Deutz–Gießen]] &amp;lt;small&amp;gt;(km 43,031)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bahnhof Eitorf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; befindet sich im Zentrum der Gemeinde [[Eitorf]] im [[Rhein-Sieg-Kreis]]. Er wurde 1859 von der [[Köln-Mindener Eisenbahn-Gesellschaft|Cöln-Mindener Eisenbahn]] mit der [[Siegstrecke]] eröffnet und diente dem [[Personenverkehr|Personen-]] und [[Güterverkehr]]. Planmäßig verkehren hier heute der [[Rhein-Sieg-Express|RE&amp;amp;nbsp;9]], die [[S-Bahn Köln|S&amp;amp;nbsp;12]] und die S 19 (nur montags bis freitags) im Stundentakt, wobei der RE&amp;amp;nbsp;9 zur [[Hauptverkehrszeit]] morgens in Richtung [[Köln Hauptbahnhof|Köln]] und nachmittags in Richtung [[Siegen Hauptbahnhof|Siegen]] verstärkt wird. Selten fahren auch Güterzüge durch den Bahnhof, die Güterannahmerampe ist stillgelegt. Sämtliche planmäßig durch den Bahnhof verkehrende Personenzüge werden von der [[DB Regio NRW]] betrieben. Der Bahnhof entspricht heute der [[Bahnhofskategorie|Kategorie&amp;amp;nbsp;5]] und ist ein [[Durchgangsbahnhof]]. Die Betriebsstellenabkürzung lautet &amp;#039;&amp;#039;KEIT&amp;#039;&amp;#039; (ehemalige Bundesbahndirektion &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;K&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;öln, Bahnhof &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eit&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;orf), die [[Internationale Bahnhofsnummer]] ist 8001736.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hochbauten ==&lt;br /&gt;
=== Empfangsgebäude ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bahnsteigeitorf.jpg|mini|Empfangsgebäude Gleisseite, 2008]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Empfangsgebäude aus der Eröffnungszeit wurde im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] nahezu vollständig zerstört. Ein Anbau diente danach als Provisorium, später wurden die Vorhalle und die Gepäckabfertigung in behelfsmäßiger Form daran angebaut. Bei großem Fahrgastandrang reichten die Örtlichkeiten nicht aus, sodass ein Teil der Fahrgäste vor dem Gebäude ausharren musste. Der Bahnhof wurde zu dieser Zeit von werktäglich etwa 5200&amp;amp;nbsp;Reisenden frequentiert. Nachdem der Bahnhofsvorsteher von Eitorf und das Betriebsamt Siegburg die Missstände bei der [[Bundesbahndirektion Köln]] vortrugen, wurde deren Präsident [[Erwin Keßler]] im September 1955 in Eitorf vorstellig. Er beauftragte das Betriebsamt Siegburg daraufhin mit der Raumplanung für ein neues Empfangsgebäude, die im Dezember 1955 vorlag. Da eine Kofinanzierung weder durch die Gemeinde noch durch den [[Siegkreis|Landkreis]] erfolgte, trug die Direktion das Vorhaben bei der Hauptverwaltung der Bundesbahn in Frankfurt am Main vor, die am 18.&amp;amp;nbsp;Juli 1957 grünes Licht für einen Vorentwurf mit Kostenüberschlag gab.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schack 123-130&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Martin Schack |Titel=Neue Bahnhöfe. Empfangsgebäude der Deutschen Bundesbahn 1948–1973 |Verlag=VBN Verlag B. Neddermeyer |Ort=Berlin |Datum=2004 |ISBN=3-933254-49-3 |Seiten=123–130}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Entwurf des Kölner Hochbaudezernats sah ein eingeschossiges langgestrecktes Empfangsgebäude vor. Der Rauminhalt war mit 1830&amp;amp;nbsp;Kubikmetern fast doppelt so groß wie des Provisoriums mit 950&amp;amp;nbsp;Kubikmetern, fiel aber kleiner aus als beim Vorgängerbau mit 2500&amp;amp;nbsp;Kubikmetern. Architektonisch bestimmend waren die Zusammenlegung der Fassade der [[Bahnhofsgaststätte]] mit dem zweitürigen Eingangsbereich zu einer zwölfachsigen Rasterfassade sowie das stark nach hinten geneigte [[Flachdach]]. Dadurch konnte die lichte Höhe im Eingangsbereich auf 3,70&amp;amp;nbsp;Meter angehoben werden, während sie an der Gleisseite und in den Diensträumen des östlichen Anbaus etwa 2,50&amp;amp;nbsp;Meter beträgt. Der Innenraum war für den sogenannten Rechtsverkehr konzipiert, das heißt, dass die [[Fahrkartenschalter]] und Gepäckaufgabe beim Betreten rechts angeordnet waren, während linkerhand die Bahnhofsgaststätte zu finden war. Die Baukosten wurden mit 280.000&amp;amp;nbsp;[[Deutsche Mark|D-Mark]] veranschlagt, weitere 50.000&amp;amp;nbsp;D-Mark waren für die Überdachung des Hausbahnsteigs an Gleis&amp;amp;nbsp;1 und die Verbreiterung des Mittelbahnsteigs vorgesehen. Der Einbau einer Unterführung zu einem späteren Zeitpunkt war berücksichtigt worden. Hinzu kamen 40.000&amp;amp;nbsp;D-Mark für die Anlage eines [[Busbahnhof]]s mit drei Halteinseln.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schack 123-130&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausschreibungen für den Rückbau des alten und Neubau des neuen Empfangsgebäudes werden im Oktober 1959 veröffentlicht. Im November 1959 gab die BD Köln die Zuweisung der ersten 30.000&amp;amp;nbsp;D-Mark für den Umbau bekannt. Der Rohbau wurde vermutlich am 15.&amp;amp;nbsp;Juli 1960 fertiggestellt. Im Oktober 1960 traten kurzzeitig Schwierigkeiten auf, da die Bahnhofswirtin ihr Lokal im provisorischen Gebäude schloss und der Wartesaal somit nicht mehr zugänglich war. Erst als die Bundesbahn 3000&amp;amp;nbsp;D-Mark Kostenbeteiligung am Abbruch der alten Räumlichkeiten zusicherte, öffnete sie ihr Lokal wieder. Etwa zeitgleich werden mehrere Mängel am Bau ersichtlich, die behoben werden mussten. Am 8.&amp;amp;nbsp;Oktober 1962 berichtete die Bahnmeisterei Au dem Betriebsamt Siegburg, dass „das Bauvorhaben fertiggestellt und bis auf die Beseitigung einiger kleiner Mängel aus der Abnahme“ sei. Die Gesamtkosten lagen bei 430.000&amp;amp;nbsp;D-Mark, wovon die Untergrundverbesserung des Vorplatzes allein 50.000&amp;amp;nbsp;D-Mark kostete. Das eigentliche Eröffnungsdatum des Gebäudes ist nicht bekannt, ebenso wenig der Grund für die gegenüber dem Entwurf veränderte Fassade.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schack 123-130&amp;quot; /&amp;gt; Das Gebäude stand zu Beginn der 2000er Jahre einige Jahre leer und konnte von Reisenden nicht betreten werden. Seit Februar 2009 befindet sich nun eine [[Bäckerei]]filiale in der ehemaligen Schalterhalle. Neben dem Bahnhof gibt es ein [[Parkhaus]] und einen [[Parkplatz]], die von Pendlern zum [[Park-and-ride]] genutzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bahnsteige ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis Frühjahr 2004 besaß der Bahnhof einen [[Hausbahnsteig]] und zwischen den Gleisen 1 und 2 einen [[Zwischenbahnsteig]], der nur ebenerdig über Gleis 1 mittels [[Reisendenübergang]] erreicht werden konnte. Deshalb durfte in Eitorf immer nur ein Zug halten, bei Zugkreuzungen musste einer der beiden Züge vor dem Bahnhof die Abfahrt des anderen abwarten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem Umbau liegt ein [[Außenbahnsteig]] für Gleis 2 hinter dem Gleis. Die Seitenbahnsteige sind über [[Rollstuhlrampe|Rampen]] auch [[Barrierefreiheit|barrierefrei]] erreichbar. Die [[Bahnsteig]]e verfügen über eine Höhe von 76&amp;amp;nbsp;Zentimetern, weswegen Rollstuhlfahrer nicht ohne fremde Hilfe in die Züge der S-Bahn, die über eine Einstiegshöhe von 96&amp;amp;nbsp;Zentimetern verfügen, ein- und aussteigen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stellwerk ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Relaisstellwerk]] &amp;#039;&amp;#039;Ef&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;E&amp;#039;&amp;#039;itorf, &amp;#039;&amp;#039;F&amp;#039;&amp;#039;ahrdienstleiter) vom Typ &amp;#039;&amp;#039;Sp&amp;amp;nbsp;Dr&amp;amp;nbsp;S&amp;amp;nbsp;60&amp;#039;&amp;#039; steuert die Bahnhöfe Eitorf und Merten (Sieg). Die baugleichen Stellwerke der Bahnhöfe Blankenberg (Sieg) und [[Bahnhof Hennef (Sieg)|Hennef (Sieg)]] sind nicht örtlich besetzt, sondern werden vom [[Fahrdienstleiter]] in Eitorf ferngesteuert. Auch der eingleisige Abschnitt auf der Siegstrecke zwischen Merten und Blankenberg (siehe hierzu auch Gutachten der Landesverkehrsplanung) wird vom Eitorfer Fahrdienstleiter gesteuert, ebenso wie mehrere [[Bahnübergang|Bahnübergänge]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url={{NRWbahnarchivURL}}stwkln/KEIT-Ef.hmt |titel=StellwerksArchiv Eitorf Ef |werk=NRWbahnarchiv |autor=André Joost |zugriff=2017-03-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Alter Bahnhof Eitorf.jpg|mini|Das im Krieg zerstörte alte Bahnhofsgebäude, 1910]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1910 hatte der Bahnhof 30 Mitarbeiter: Stationsvorsteher Kuhlmann, Eisenbahnpraktikant Eschborn, [[Bahnmeister]] Dewes, Oberbahnassistent Both, Eisenbahnassistent Dewel, Unterassistent Altwickler, [[Lademeister]] Sommershof, die [[Schaffner (Beruf)|Bahnsteigschaffner]] Rösgen und von Weschpfennig, die Eisenbahngehilfen Gude, Hönscheid, Kolf, Kollasch und Stoever, die [[Lokomotivführer]] Stahl, Melchers, Miebach und Göldner, die Lokomotiv[[heizer]] Pütz, Ennenbach, Hassel, Bensberg, Bangert, Zöller, Schopp, Löhe und Halber, Maschinenwärter Karp, [[Gleisbauer|Rottenführer]] Wiertz und [[Schirrmeister|Schirrmann]] Lohmberg.&amp;lt;ref&amp;gt;Einwohner-Adressbuch Siegkreis 1910&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis in die Nachkriegszeit wurden viele Eitorfer Firmen durch Nebengleise mit Gütern beliefert. Neben den großen Firmen [[Schoeller’sche Kammgarnspinnerei]] und [[Boge GmbH|Boge]] beispielsweise auch Baustoffhandel Langel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zukunft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ursprünglichen S-Bahn-Planung der 1970er Jahre war vorgesehen, dass die S&amp;amp;nbsp;12 bis Eitorf im 20-Minuten-Takt verkehren sollte. Allerdings wäre dazu ein zweigleisiger Ausbau der Siegstrecke zwischen den Bahnhöfen Merten und Blankenberg sowie der Bau einer [[Wendeanlage]] in Eitorf nötig. Außerdem müssten die vorhandenen Bahnübergänge, die sich auf beiden Seiten des Bahnhofs befinden, durch kreuzungsfreie Lösungen ersetzt werden, um Platz für die Wendeanlage zu schaffen. &amp;#039;&amp;#039;(Zu den Ausbauplanungen siehe [[Siegstrecke#Planungen]].)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Stellwerkeitorf.jpg|Eitorfer Stellwerk, 2008&lt;br /&gt;
Datei:Gueterrampeeitorf.jpg|Stillgelegte Güterannahmerampe, 2008&lt;br /&gt;
Datei:Guetergleiseitorf.jpg|Stillgelegte Gütergleise, 2008&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bahnhof ist Haltepunkt des RE&amp;amp;nbsp;9 sowie der Linien S&amp;amp;nbsp;12 und S&amp;amp;nbsp;19 der [[S-Bahn Köln]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Linie&lt;br /&gt;
! Verlauf&lt;br /&gt;
! Takt&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf SPNV NRW 0X|9}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf S-Bahn Rhein-Sieg|S12|Teilstrecke=Ost}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf S-Bahn Rhein-Sieg|S19|Teilstrecke=Ost}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Eitorfer Gemeindezentrum gelegen ist der Bahnhof auch Busknoten. Er wird von den Linien 533, 564, 570, 571, 573 und 579 der [[Rhein-Sieg-Verkehrsgesellschaft]] angefahren. Für die Buslinien gilt – wie für die im Bahnhof haltenden Züge – die Tarife des [[Verkehrsverbund Rhein-Sieg|Verkehrsverbundes Rhein-Sieg]] (VRS), verbundüberschreitend gilt der [[NRW-Tarif]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* U.G.: &amp;#039;&amp;#039;Vom Ende an der Sieg. Aus dem Luftschutz-Kriegstagebuch des Bahnhofs Eitorf&amp;#039;&amp;#039;. In: EisenbahnGeschichte 75 (2016), S. 23–25.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [{{NRWbahnarchivURL}}bf/8001736.htm Bahnhofsinfo Eitorf]&lt;br /&gt;
* [{{NRWbahnarchivURL}}kln/KEIT.htm Betriebsstelleninfo Eitorf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bahnhof im Rhein-Sieg-Kreis|Eitorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bahnhof in Europa|Eitorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bahnhof der S-Bahn Köln|Eitorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Eitorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehr (Bonn/Rhein-Sieg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Siegstrecke]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Rainer Driesen</name></author>
	</entry>
</feed>