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	<title>Bahnhof Bruchsal - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-28T00:27:58Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bahnhof_Bruchsal&amp;diff=512773&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Luthermütze: Datierung der Fotos</title>
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		<updated>2026-03-22T00:20:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Datierung der Fotos&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Bahnhof&lt;br /&gt;
| Bild = [[Datei:Bruchsal Bahnhof 20070602.jpg|270px|Empfangsgebäude]]&lt;br /&gt;
| Bildtext = Empfangsgebäude&lt;br /&gt;
| Kategorie = 2&lt;br /&gt;
| Name = Bruchsal&lt;br /&gt;
| Lage = Kreuzungsbahnhof&lt;br /&gt;
| Bahnsteiggleise = 8&lt;br /&gt;
| Abkürzung = RBR&lt;br /&gt;
| IBNR = 8000055&lt;br /&gt;
| Homepage = &lt;br /&gt;
| Gemeinde = Bruchsal&lt;br /&gt;
| Breitengrad = 49.123917&lt;br /&gt;
| Längengrad = 8.589917&lt;br /&gt;
| Region-ISO = DE-BW&lt;br /&gt;
| Höhe = 114&lt;br /&gt;
| Höhe-Art = &lt;br /&gt;
| Strecken = * [[Bahnstrecke Mannheim–Basel|Rheintalbahn]] (km 51,6) &amp;lt;small&amp;gt;({{Kursbuchlink|Nummer=701}})&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Westbahn (Württemberg)]] (km −0,8) &amp;lt;small&amp;gt;{{Kursbuchlink|Nummer=770|Text=770}}/{{Kursbuchlink|Nummer=772|Text=772}})&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Bruhrainbahn]] (km −0,1) &lt;br /&gt;
* [[Katzbachbahn]] (km −0,8) &amp;lt;small&amp;gt;({{Kursbuchlink|Nummer=710.3}})&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bruchsal-germ-a.jpg|miniatur|Zug der [[Bruhrainbahn]] in Bruchsal (2006)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bahnhof Bruchsal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist Mittelpunkt des [[Schienenverkehr]]s der Stadt [[Bruchsal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bahnhof zählt etwa 320 Ankünfte und Abfahrten pro Tag. 2019 wurden etwa 17.500 Reisende und Besucher pro Tag gezählt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;mobil-2022-03-78&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur | Titel=Nächster Halt: Bahnhof Garmisch-Partenkirchen | Sammelwerk= [[mobil (Zeitschrift)|mobil]] | Nummer=2 | ISSN= 0949-586X | ZDB=1221702-5 | Datum=2022-02 | Seiten= 78 | Online= [https://dbmobil.de/fileadmin/dbmobil/Default/interactive_magazines/ausgabe-02-2022/content/seite78.html online] }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwicklung ==&lt;br /&gt;
=== 19. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Als die [[Badische Hauptbahn]] von [[Mannheim]] über [[Heidelberg]], [[Karlsruhe]], [[Baden-Baden]] und [[Freiburg im Breisgau|Freiburg]] nach [[Basel]] gebaut wurde, wurde der Streckenabschnitt Karlsruhe–Heidelberg (siehe [[Baden-Kurpfalz-Bahn]]) am 10.&amp;amp;nbsp;April 1843 eröffnet, zunächst auf 1600&amp;amp;nbsp;mm Breitspur. Dadurch kam die Barockstadt Bruchsal in den Genuss eines Eisenbahnanschlusses. Ihr erster &amp;#039;&amp;#039;badischer Bahnhof&amp;#039;&amp;#039; hatte an der zunächst eingleisigen Strecke drei Gleise, eine [[Drehscheibe]], einen kleinen [[Lokschuppen|Schuppen]] zum Unterstellen einer hier übernachtenden [[Lokomotive]] und eine Vorwärmanlage mit Wasserreservoir für hier startende Züge.&amp;lt;ref&amp;gt;Greder: &amp;#039;&amp;#039;Bruchsal und die Eisenbahn&amp;#039;&amp;#039;. Bruchsal 1983, S. 20&amp;lt;/ref&amp;gt; Im ersten Betriebsmonat fuhren ab Bruchsal 25 Personen in der ersten Klasse, 303 Personen in der zweiten Klasse, 3212 Personen in der dritten Klasse; 27 Personen lösten Fahrkarten für die vierte Wagenklasse (Stehwagen).&amp;lt;ref&amp;gt;Greder: &amp;#039;&amp;#039;Bruchsal und die Eisenbahn&amp;#039;&amp;#039;. Bruchsal 1983, S. 25&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenige Jahre später wurde die Strecke dann auch zweigleisig ausgebaut. Weitere Bedeutung bekam der Bahnhof durch die am 1.&amp;amp;nbsp;Oktober 1853 eröffnete [[Westbahn (Württemberg)|württembergische Westbahn]], die in [[Stuttgart]] begann und in Bruchsal endete. Die Westbahn hatte anfangs einen eigenen, normalspurigen „Württemberger Bahnhof“ mit zwei Gleisen, dessen Gebäude sich östlich des ersten „Badischen Bahnhofs“ befand. In südlicher Richtung waren die württembergischen Lokomotivbehandlungsanlagen und der Güterschuppen angeordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Badens Breitspur mit den Spurweiten seiner Nachbarländer inkompatibel war, befürchtete man nunmehr den Verlust des lukrativen Transitverkehrs. Deshalb wurden die badischen Strecken bereits im Jahr 1854 innerhalb von nur vier Monaten auf [[Normalspur]] (1435&amp;amp;nbsp;mm) umgebaut, woraufhin die Schienen der beiden Bruchsaler Bahnhöfe miteinander verknüpft werden konnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als die [[Bruhrainbahn]] Bruchsal–[[Rheinsheim]] am 23.&amp;amp;nbsp;November 1874 eröffnet und am 15.&amp;amp;nbsp;Mai 1877 nach [[Germersheim]] verlängert wurde, war Bruchsal dadurch endgültig zum [[Eisenbahnknotenpunkt]] geworden. Der [[Fernverkehr]] existierte anfangs in alle Himmelsrichtungen: Nord-Süd-Verkehr von Heidelberg über Karlsruhe, Freiburg nach Basel und weiter in Richtung Süden und Ost-West-Verkehr von [[München]] über [[Stuttgart]], Germersheim, [[Landau in der Pfalz|Landau]] und [[Zweibrücken]] bis nach [[Saarbrücken]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1879 übernahmen die [[Großherzoglich Badische Staatseisenbahnen|Badischen Staatsbahnen]] durch Vertrag mit [[Württemberg]] den Betrieb auf der Westbahn im Abschnitt Bruchsal–[[Bretten]]. Ein Zusatzvertrag regelte das Schicksal des Württembergischen Bahnhofs in Bruchsal und seiner Angestellten. Danach übernahm Baden alle Anlagen, das [[Empfangsgebäude]] wurde zum Hauptgebäude des gesamten Bahnhofs. Den Angestellten der [[Königlich Württembergische Staats-Eisenbahnen|Königlich Württembergischen Staats-Eisenbahnen]] (K.W.St.E.) stand es frei, sich bei den Badischen Staatseisenbahnen anstellen zu lassen oder sich auf württembergisches Gebiet versetzen zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 20. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Am 5.&amp;amp;nbsp;März 1896 wurde außerdem die private [[Katzbachbahn]] nach [[Odenheim]] eröffnet, von der die [[Bahnstrecke Ubstadt Ort–Menzingen]] abzweigt. Erstere wurde am 3.&amp;amp;nbsp;September 1900 bis [[Hilsbach]] verlängert. Betrieben wurden die beiden Nebenbahnen zunächst von der &amp;#039;&amp;#039;[[Badische Lokal-Eisenbahnen|Badischen Lokal Eisenbahn Aktiengesellschaft (BLEAG)]]&amp;#039;&amp;#039;, anschließend von der &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsche Eisenbahn-Betriebsgesellschaft|Deutschen Eisenbahn-Betriebsgesellschaft (DEBG)]]&amp;#039;&amp;#039;, da die BLEAG im Zuge der [[Weltwirtschaftskrise]] Konkurs anmelden musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1890 und 1914 wurde der Bruchsaler Bahnhof, der sich in der Zwischenzeit zu einem Drehkreuz im Eisenbahnverkehr entwickelt hatte, umfangreichen Umbauten unterzogen. Nach dem Bau eines neuen, repräsentativen Empfangsgebäudes, der am 15.&amp;amp;nbsp;Mai 1900 abgeschlossen wurde, fand der alte württembergische Bahnhof im Gegensatz zu den anderen Bauwerken, welche abgerissen wurden, als Verwaltungsgebäude weiter Verwendung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] wurde das Bahnhofsgebäude zerstört, woraufhin ein neues errichtet wurde. Ebenso verlor in ganz Deutschland der Ost-West-Verkehr seine Bedeutung, womit es von Bruchsal aus nach Kriegsende keinen Personen-Fernverkehr mehr nach Saarbrücken gab; lediglich Fern-Güterzüge befuhren diese Magistrale noch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1950er Jahren wurden [[Bahnstrecke Mannheim–Basel|Rheintalbahn]], Westbahn und der Bruhrainbahn-Abschnitt Bruchsal–[[Graben-Neudorf]] elektrifiziert. Die Nachfrage der Nebenbahn nach Menzingen beziehungsweise Hilsbach sank jedoch in der [[Nachkriegszeit in Deutschland|Nachkriegszeit]] deutlich, sodass am 1.&amp;amp;nbsp;Oktober 1960 der Abschnitt [[Tiefenbach (Östringen)|Tiefenbach]]–Hilsbach im [[Öffentlicher Personennahverkehr|ÖPNV]] wegen mangelnder Nachfrage stillgelegt wurde, zwölf Tage später nach einer Entgleisung auch im [[Güterverkehr]]. 1963 übernahm die landeseigene [[Südwestdeutsche Verkehrs AG|SWEG]] die Nebenbahn, zur selben Zeit wurde der Dampfbetrieb auf dieser Strecke allmählich durch [[Dieseltriebwagen]] abgelöst. Am 31. Januar 1975 wurde jedoch auch der Abschnitt Odenheim Ost–Tiefenbach stillgelegt und am 1.&amp;amp;nbsp;Juni 1986 schließlich auch der Abschnitt Odenheim Bahnhof–Odenheim Ost.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gegenwart ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bruchsalbf.JPG|miniatur|S3 der [[S-Bahn RheinNeckar]] im Bahnhof Bruchsal (2005)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bruchsalbf02.JPG|miniatur|S32 der [[Stadtbahn Karlsruhe|Karlsruher Stadtbahn]] im Bahnhof Bruchsal auf dem Weg nach Baden-Baden (2005)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Connex-185cl001-00.jpg|miniatur|Güterzug im Bahnhof Bruchsal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge des Baus der [[Schnellfahrstrecke Mannheim–Stuttgart|Schnellbahntrasse Mannheim–Stuttgart]] ab Ende der 1980er Jahre entstand an der Stelle, an der sie bei Bruchsal die Rheintalbahn überbrückt, ein Verbindungsgleis zum Bahnhof Bruchsal&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bahnhof.de/bahnhof-de/bahnhof/Bruchsal-1032192 Bruchsal] auf bahnhof.de&amp;lt;/ref&amp;gt;, wodurch Fernzug-Verbindungen der Relation Karlsruhe–Bruchsal–Stuttgart möglich wurden. Fortan verkehrten auch Züge der neu geschaffenen Zuggattung „[[Interregio (Deutschland)|Interregio]]“ (IR) von Karlsruhe über Bruchsal, Stuttgart, [[Aalen]] und [[Nürnberg]] bis nach [[Dresden]], später nur noch bis Nürnberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Nebenbahn nach Menzingen und Odenheim immer stärker von Stilllegung bedroht war, erklärte sich die [[Albtal-Verkehrs-Gesellschaft]] (AVG) bereit, die Strecke ab 1994 von der SWEG zu übernehmen und zur [[Stadtbahn Karlsruhe|Stadtbahn]] auszubauen. Im selben Jahr wurden die Stadtbahnlinien S3 (Karlsruhe–Bruchsal) und S9 (Bruchsal–Bretten) eingerichtet. Im September 1996 wurde die S3 über die Bahnstrecke Ubstadt Ort–Menzingen bis nach Menzingen verlängert, zwei Jahre später wurde auch die Katzbachbahn als S31 ins Stadtbahnnetz integriert. Beide Äste der Nebenbahn waren hierfür sogar elektrifiziert worden. Täglich hält ein [[Liste der Intercity-Express-Linien#Eingestellte ICE-Linien oder nicht mehr genutzte Liniennummern|ICE der Linie 31]] nach [[Kiel]] über das [[Ruhrgebiet]], zweistündlich fährt ein ICE [[Liste der Intercity-Express-Linien#Linie 60|der Linie 60]] nach [[München]]. Hinzu kommt in gleichem Takt die [[Liste der Intercity-Express-Linien#Linie 26|ICE-Linie 26]] nach [[Hamburg]] über [[Frankfurt am Main|Frankfurt]].&lt;br /&gt;
Weitere Stationen befinden sich an der [[Bruhrainbahn|Bahnstrecke Bruchsal–Germersheim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gleis- und Bahnsteiganlagen ==&lt;br /&gt;
Es gibt fünf durchgehende Bahnsteiggleise (Nummern 1–5), drei [[Stumpfgleis|Kopfgleise]] mit Bahnsteig (Nummern 6–8) und drei Durchgangsgleise für [[Güterverkehr|Güterzüge]] oder zum Abstellen von Zügen. Die Gleise 1–3 sind zweiteilig von ihrer Bahnsteighöhe, damit sowohl Stadtbahnen mit niedrigerer Einstiegshöhe als auch Züge der [[Deutsche Bahn|Deutschen Bahn]] daran halten können. Am Gleis 1b halten meistens Stadtbahnen der Linien S31/S32 hauptsächlich in Richtung [[Karlsruhe Hauptbahnhof|Karlsruhe Hbf]]. Aber auch Züge nach Menzingen/Odenheim fahren hier, jedoch sind diese eher auf Gleis 3a angesiedelt. Von Gleis 2b fahren Regionalbahnen nach [[Bahnhof Mühlacker|Mühlacker]] sowie [[Regional-Express]]-Züge von Mühlacker nach [[Heidelberg Hauptbahnhof|Heidelberg]]. Gleis 3 ist das Hauptrichtungsgleis in Richtung Heidelberg und Schnellfahrstrecke. Gleis 4 ist das zugehörige Gegengleis Richtung Karlsruhe. Dort fahren auch die von Heidelberg kommenden Regional-Express-Züge nach Mühlacker. Gleis 5 wird fast ausschließlich von der stündlich verkehrenden Linie S33 der S-Bahn RheinNeckar nach [[Bahnhof Germersheim|Germersheim]] über [[Bahnhof Graben-Neudorf|Graben-Neudorf]] genutzt. Auf dem südlich ausgerichteten Kopfgleis 6 fahren die Regionalbahnen der Linie RB71 von/nach [[Bahnhof Bretten|Bretten]] bzw. [[Bahnhof Mühlacker|Mühlacker]]. Die Gleise 7 und 8 sind nördlich ausgerichtet. Dort fahren nur wenige Stadtbahnen nach Menzingen/Odenheim ab. Gleis 8 wird fast nur zum Abstellen von Stadtbahnfahrzeugen verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Betrieb ==&lt;br /&gt;
=== Fernverkehr ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Linie&lt;br /&gt;
! Strecke&lt;br /&gt;
! Taktfrequenz&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{Bahnlinie|ICE|26|ICE}}&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;(([[Bahnhof Ostseebad Binz|Ostseebad Binz]] –) [[Stralsund Hauptbahnhof|Stralsund]] –)&amp;lt;/small&amp;gt; [[Hamburg Hauptbahnhof|Hamburg]] – [[Hannover Hauptbahnhof|Hannover]] – [[Bahnhof Kassel-Wilhelmshöhe|Kassel-Wilhelmshöhe]] – [[Bahnhof Gießen|Gießen]] – [[Frankfurt (Main) Hauptbahnhof|Frankfurt (Main)]] – [[Heidelberg Hauptbahnhof|Heidelberg]] – &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bruchsal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – [[Karlsruhe Hauptbahnhof|Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
| Stundentakt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{Bahnlinie|ICE|42|ICE}}&lt;br /&gt;
| [[Dortmund Hauptbahnhof|Dortmund]] – [[Duisburg Hauptbahnhof|Duisburg]] – [[Köln Hauptbahnhof|Köln]] – Frankfurt (Main) – [[Mannheim Hauptbahnhof|Mannheim]] – Heidelberg – &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bruchsal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – Karlsruhe – [[Stuttgart Hauptbahnhof|Stuttgart]] – [[Ulm Hauptbahnhof|Ulm]] – [[Augsburg Hauptbahnhof|Augsburg]] – [[München Hauptbahnhof|München]]&lt;br /&gt;
| ein Zugpaar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{Bahnlinie|ICE|60|ICE}} || &amp;lt;small&amp;gt;([[Bahnhof Basel SBB|Basel SBB]] – [[Freiburg (Breisgau) Hauptbahnhof|Freiburg (Breisgau)]] – [[Bahnhof Offenburg|Offenburg]] –)&amp;lt;/small&amp;gt; Karlsruhe – &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bruchsal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – Stuttgart – Ulm – Augsburg – München&lt;br /&gt;
| Stundentakt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{Bahnlinie|IC|26|IC}}&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;([[Bahnhof Westerland (Sylt)|Westerland (Sylt)]] –)&amp;lt;/small&amp;gt; Hamburg – Hannover – Kassel-Wilhelmshöhe – Gießen – Frankfurt (Main) – Heidelberg – &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bruchsal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – Karlsruhe&lt;br /&gt;
| einzelne Züge&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{Bahnlinie|IC|30|IC}}&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;([[Bahnhof Greifswald|Greifswald]] ← Stralsund ←)&amp;lt;/small&amp;gt; Hamburg – [[Bremen Hauptbahnhof|Bremen]] – Dortmund – Duisburg – Köln – [[Koblenz Hauptbahnhof|Koblenz]] – [[Mainz Hauptbahnhof|Mainz]] – Mannheim – Heidelberg – Stuttgart – &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bruchsal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – Karlsruhe – Offenburg&lt;br /&gt;
| ein Zugpaar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{Bahnlinie|IC|34|IC}}&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;(Stuttgart – Pforzheim – Karlsruhe – &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bruchsal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – [[Bahnhof Wiesloch-Walldorf|Wiesloch-Walldorf]] – Heidelberg – Mannheim – [[Frankfurt am Main Flughafen Fernbahnhof|Frankfurt Flughafen]] -)&amp;lt;/small&amp;gt; Frankfurt&amp;amp;nbsp;– [[Bahnhof Bad Nauheim|Bad Nauheim]]&amp;amp;nbsp;– [[Bahnhof Wetzlar|Wetzlar]]&amp;amp;nbsp;– [[Bahnhof Dillenburg|Dillenburg]]&amp;amp;nbsp;– [[Siegen Hauptbahnhof|Siegen]]&amp;amp;nbsp;– [[Bahnhof Siegen-Weidenau|Siegen-Weidenau]] – [[Bahnhof Kreuztal|Kreuztal]]&amp;amp;nbsp;– [[Altenhundem|Lennestadt-Altenhundem]]&amp;amp;nbsp;– [[Grevenbrück|Lennestadt-Grevenbrück]]&amp;amp;nbsp;– [[Bahnhof Finnentrop|Finnentrop]]&amp;amp;nbsp;– [[Bahnhof Plettenberg|Plettenberg]]&amp;amp;nbsp;– [[Bahnhof Werdohl|Werdohl]]&amp;amp;nbsp;– [[Bahnhof Altena (Westfalen)|Altena]]&amp;amp;nbsp;– [[Bahnhof Iserlohn-Letmathe|Iserlohn-Letmathe]]&amp;amp;nbsp;– [[Witten Hauptbahnhof|Witten]]&amp;amp;nbsp;– [[Dortmund Hauptbahnhof|Dortmund]]&lt;br /&gt;
| ein Zug montags bis freitags&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regional- und S-Bahnverkehr ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Linie&lt;br /&gt;
! Strecke&lt;br /&gt;
! Taktfrequenz&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{Bahnlinie|RE|71}}&lt;br /&gt;
| Heidelberg – &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bruchsal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – [[Bahnhof Bretten|Bretten]] – [[Bahnhof Mühlacker|Mühlacker]]&lt;br /&gt;
| 120-Minuten-Takt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{Bahnlinie|RE|73}}&lt;br /&gt;
| (Mannheim –) &amp;lt;small&amp;gt;(einzelne Züge)&amp;lt;/small&amp;gt; Heidelberg – &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bruchsal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – Karlsruhe&lt;br /&gt;
| 60-Minuten-Takt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{Bahnlinie|RB|71}}{{Bahnlinie|MEX|17c}}&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bruchsal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – [[Helmsheim]] – [[Bahnhof Bretten|Bretten]] – [[Bahnhof Maulbronn West|Maulbronn West]] – [[Bahnhof Mühlacker|Mühlacker]]&lt;br /&gt;
| 60-Minuten-Takt bis Stuttgart, in der HVZ 30-Minuten-Takt bis Bretten&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf S-Bahn Rhein-Neckar|3}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; |{{S-Bahn Karlsruhe|31}}&lt;br /&gt;
| [[Karlsruhe Hbf]] – &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bruchsal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – [[Bahnhof Odenheim|Odenheim]]&lt;br /&gt;
| 60-Minuten-Takt, Mo–Fr nachmittags in Traktionsbetrieb mit S 32 bis Ubstadt Ort im 20-Minuten-Takt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; |{{S-Bahn Karlsruhe|32}}&lt;br /&gt;
| Karlsruhe Hbf – &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bruchsal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – [[Menzingen (Kraichtal)|Menzingen (Baden)]]&lt;br /&gt;
| 60-Minuten-Takt, Mo–Fr nachmittags in Traktionsbetrieb mit S 31 bis Ubstadt Ort im 20-Minuten-Takt &lt;br /&gt;
{{Linienverlauf S-Bahn Rhein-Neckar|33}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Werner Greder: &amp;#039;&amp;#039;Bruchsal und die Eisenbahn&amp;#039;&amp;#039;. Veröffentlichung Nr. 2 der Historischen Kommission der Stadt Bruchsal 1983.&lt;br /&gt;
* Daniel Riechers: &amp;#039;&amp;#039;Von der Nebenbahn zur Stadtbahn: 100 Jahre Bahn von Bruchsal nach Menzingen und Odenheim&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Regionalkultur, Ubstadt-Weiher 1996.&lt;br /&gt;
* Knut Belicke: &amp;#039;&amp;#039;Bruchsal.&amp;#039;&amp;#039; In: Oliver Strüber [vorm. Erich Preuß] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das große Archiv der deutschen Bahnhöfe&amp;#039;&amp;#039; (= 62. Ergänzungsausgabe). GeraMond Verlag, München 2006, {{ISSN|0949-2127}} (1 Bl., 6 S.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Gleise in Serviceeinrichtungen|RBR}}&lt;br /&gt;
* Darstellung der Bahnanlage, ihrer Signale und zulässiger Geschwindigkeiten auf der [https://www.openrailwaymap.org/?lang=de&amp;amp;lat=49.12468264419559&amp;amp;lon=8.591887950897217&amp;amp;zoom=15&amp;amp;style=standard OpenRailwayMap]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bahnhof im Landkreis Karlsruhe|Bruchsal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bahnhof der S-Bahn Rhein-Neckar|Bruchsal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bahnhof der Stadtbahn Karlsruhe|Bruchsal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bahnhof in Europa|Bruchsal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Bruchsal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehr (Bruchsal)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rheintalbahn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bruhrainbahn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Westbahn (Württemberg)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Luthermütze</name></author>
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