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	<title>Bahnhof Bexbach - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T22:07:08Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bahnhof_Bexbach&amp;diff=2366633&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Torsten Bätge: /* Literatur */ +Das große Archiv der deutschen Bahnhöfe</title>
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		<updated>2025-02-12T14:44:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; +Das große Archiv der deutschen Bahnhöfe&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Bahnhof&lt;br /&gt;
| Breite = 300px&lt;br /&gt;
| Name = Bexbach&lt;br /&gt;
| Bild = Bexbach Bahnhof.jpg&lt;br /&gt;
| Bildtext = Bahnhof Bexbach, Straßenseite&lt;br /&gt;
| Kategorie = 6&lt;br /&gt;
| Lage = Zwischenbahnhof&lt;br /&gt;
| Bauform = &lt;br /&gt;
| Bahnsteiggleise = 2&lt;br /&gt;
| Abkürzung = SBX&lt;br /&gt;
| IBNR = 8000941&lt;br /&gt;
| Eröffnung = 1849&lt;br /&gt;
| Stilllegung = &lt;br /&gt;
| Homepage = &lt;br /&gt;
| Bahnhof.de ID = Bexbach-1029786&lt;br /&gt;
| Baustil = &lt;br /&gt;
| Architekt = &lt;br /&gt;
| Architekt_Bezeichnung = &lt;br /&gt;
| Gemeinde = Bexbach&lt;br /&gt;
| Breitengrad = 49.49.345890&lt;br /&gt;
| Längengrad = 7.254574&lt;br /&gt;
| Region-ISO = DE-SL&lt;br /&gt;
| Höhe = 252&lt;br /&gt;
| Höhe-Art = &lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug = DE-NN&lt;br /&gt;
| Strecken = * [[Bahnstrecke Homburg–Neunkirchen|Homburg–Neunkirchen]] (km 7,5) &amp;lt;small&amp;gt;({{Kursbuchlink|Nummer=683}})&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bahnhof Bexbach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; von 1849 mit Erweiterungen von 1872 und 1896 besitzt das älteste erhaltene Bahnhofsgebäude im heutigen [[Saarland]]. Als er gebaut wurde, lag [[Bexbach]] im [[Rheinkreis]] des [[Königreich Bayern|Königreichs Bayern]]. Er wurde zusammen mit dem [[Homburg (Saar) Hauptbahnhof|Homburger Hauptbahnhof]] und der Eröffnung der [[Pfälzische Ludwigsbahn|Pfälzischen Ludwigsbahn]] in Betrieb genommen. Während der im Zweiten Weltkrieg zerstörte Homburger Bahnhof Anfang der 1950er Jahre ein neues [[Empfangsgebäude]] erhielt, blieb der Bahnhof Bexbach erhalten. Bei seiner Errichtung war er zusätzlich [[Grenzbahnhof]] zwischen [[Bayern]] und [[Preußen]] und Endstation der historischen Ludwigsbahn durch die Pfalz. Heute ist er Durchgangsbahnhof auf der [[Bahnstrecke Homburg–Neunkirchen]]. Das Gebäude und dessen Umfeld stehen seit 1996 unter [[Denkmalschutz]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.saarland.de/dokumente/thema_denkmal/Tod2010-Plakat.pdf saarland.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bexbach Güterstraße 3.jpg|mini|links|Güterhalle des Bahnhofes]]&lt;br /&gt;
Ab 1845 begann der Landkauf für die Bahnlinie und den Bexbacher Bahnhof; im Sommer 1848 war die Strecke bis Bexbach eingleisig fertiggestellt, ein Jahr später dann bis zur Grenze bei [[Wellesweiler]]. Noch ein gutes Jahr später auch die Strecke zur [[Grube Heinitz]] auf preußischem Gebiet. Der gewichtigste Grund für den Bau der gesamten Strecke war der Abtransport der [[Steinkohle]] aus den auf bayerischem Territorium liegenden Gruben in Bexbach, St. Ingbert und (später) auch Frankenholz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Transport von den Gruben zum Bahnhof Bexbach erfolgte über viele Jahre mit Pferdefuhrwerken, von Frankenholz aus später mit einer Seilbahn. Mit der Schließung der Gruben Bexbach und Frankenholz 1959 ging das Güteraufkommen am Bahnhof Bexbach drastisch zurück. Die Güterhalle wurde 1872/73 errichtet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bex&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.bexbach.de/index.php?id=117 |wayback=20170331115126 |text=Geschichte des Bexbacher Bahnhofes }}, Stadt Bexbach&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus war der Bahnhof Bexbach von hoher strategischer Bedeutung, war es doch das Aufmarschgebiet des [[Deutsch-Französischer Krieg|Deutsch-Französischen Krieges]] 1870/71. Am Nordende des Bahnhofes wurde 1870 eine 500 Meter lange Verladerampe errichtet,&amp;lt;ref&amp;gt;[http://books.google.de/books?id=z8BDAAAAcAAJ&amp;amp;dq=%22Bahnhof+Bexbach%22&amp;amp;source=gbs_navlinks_s Bericht der Direktion der Pfälzischen Eisenbahnen über die Verwaltung der unter ihrer Leitung stehenden Bahnen: in d. Jahren .. (Google eBook)], S. 39.&amp;lt;/ref&amp;gt; die im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] zum Teil über 50 Truppenzüge täglich entladen konnte. Eine gleich lange Verladerampe befand sich in [[Limbach (Kirkel)|Limbach bei Homburg (Saar)]] an der [[Pfälzische Ludwigsbahn|Bahnstrecke Rohrbach–Homburg (Saar)]] und in [[Blieskastel]]-Lautzkirchen an der [[Bahnstrecke Landau–Rohrbach]].&amp;lt;ref&amp;gt;Friedrich Müller: Die Eisenbahn in Rohrbach, Wassermann Verlag, St. Ingbert, 1996, S. 54.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1939 wurde im Zuge des Zweiten Weltkriegs begonnen, eine strategische Bahnstrecke vom [[Bahnhof Jägersburg|Bahnhof Waldmohr-Jägersburg]] an der Glantalbahn bis nach Bexbach unter Umgehung von Homburg zu errichten. Im Mai 1940 wurden die Arbeiten jedoch abgebrochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1966 wurde die Strecke [[Elektrifizierung|elektrifiziert]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;bex&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Empfangsgebäude ==&lt;br /&gt;
Ursprünglich wurde das zweigeschossige, [[Giebel- und traufständig|traufständige]] Empfangsgebäude durch einen einfachen Rechteckbau im [[Rundbogenstil]] ähnlich denen von [[Kaiserslautern Hauptbahnhof|Kaiserslautern]] (1848) und [[Frankenthal Hauptbahnhof|Frankenthal]] (1853) erbaut. Originalpläne des Grundrisses sind nicht mehr vorhanden, aber jüngere Pläne lassen darauf schließen, dass von Anfang an vom Bahnhofsvorplatz her ein zentraler Durchgang zum [[Hausbahnsteig]] existiert haben muss. Auf der rechten (östlichen) Seite befanden sich der Fahrkartenschalter und weitere Diensträume. Linker Hand führte ein schmaler Gang zur Gepäckabfertigung und den verschiedenen Wartesälen. Der größere der beiden für die 1.&amp;amp;nbsp;und 2.&amp;amp;nbsp;Klasse war mit [[Gastronomie|Restauration]], weiter den Gang durch zum Ende hin die Warteräume für die 3.&amp;amp;nbsp;und 4.&amp;amp;nbsp;Klasse, auch hier der größere mit Bewirtung. Der letztgenannte Raum war bereits ein eigener, angebauter Baukörper und durch zwei Türen auch von der Straßenseite und vom Bahnsteig her erreichbar. Später in der Baugeschichte wurden sämtliche Warteräume zugunsten einer großen Halle entfernt. Um die Jahrhundertwende dürfte die [[Gusseisen|gusseiserne]] Überdachung des Hausbahnsteiges entstanden sein, die aber spätestens in den frühen 1980er Jahren bei einem der vielen Umbauten der Bahn entfernt worden ist.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://bahnhoefe-im-saarland.2bnew.de/katalog/13-bexbach.html |titel=Zur Entwicklung der saarländischen Wirtschaft |abruf=2011-07-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Renovierungen erfolgten in den frühen 1960er Jahren und 1977, bei denen jedoch der Charakter des Gebäudes weitgehend zerstört worden ist&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.mbf-bexbach.de/Bahnhof/Geschichte/geschichte.html |text=Modelbahnfreunde Bexbach |wayback=20120308183555}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, ähnlich wie bei anderen saarländischen Bahnhofsgebäuden wie in Luisenthal, Bous, [[Bahnhof Rohrbach (Saar)|Rohrbach]], Lebach und vielen anderen. Heute ist das Bahnhofsgebäude für den Publikumsverkehr nicht mehr zugänglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Februar 2018 wird das Bahnhofsgebäude saniert und zu einem &amp;#039;&amp;#039;Kulturbahnhof&amp;#039;&amp;#039; umgebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.saarbruecker-zeitung.de/saarland/saar-pfalz-kreis/bexbach/kulturbahnhof-in-bexbach-soll-im-herbst-fertig-werden_aid-38055625 &amp;#039;&amp;#039;Kulturbahnhof wohl im Herbst fertig.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Saarbrücker Zeitung]].&amp;#039;&amp;#039; 11. April 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktueller Bahnbetrieb ==&lt;br /&gt;
Es gibt am Bahnhof nur den Minimalstandard an Serviceeinrichtungen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bahnhof.de/bahnhof-de/bahnhof/Bexbach-1029786 Bexbach auf www.bahnhof.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; 2011 existierten neben den beiden Durchfahrtsgleisen noch drei [[Rangiergleis]]e und ein [[Abstellgleis]] mit insgesamt 13&amp;amp;nbsp;Weichen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/geschaefte/infrastruktur__schiene/netz/infrastrukturregister/spurplaene/ISR/S/SBX__ISR.svg deutschebahn.com]&amp;lt;/ref&amp;gt; Im zweiten Halbjahr 2011 wurden die Bahnsteige mit einem [[Dynamischer Schriftanzeiger|Dynamischen Schriftanzeiger]] (DSA) ausgestattet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.bahnhof.de/site/bahnhoefe/de/konjunkturprogramm__bahnhoefe/04__in__ihrer__naehe/konjunkturprogramm__filter,variant=details,recordId=609.html?c1030868=Saarland |text=&amp;#039;&amp;#039;Installation Dynamischer Schriftanzeiger (DSA).&amp;#039;&amp;#039; |archive-is=20120724010714}} In: www.bahnhof.de der Deutschen Bahn, 12. September 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt; Um 2018 wurde der Mittelbahnsteig umgebaut und der Hausbahnsteig entfernt, außerdem wurde das Gleisbild vereinfacht, so dass 2021 neben den beiden Bahnsteiggleisen nur ein Überholgleis und der westlich gelegene Anschluss des [[Kraftwerk Bexbach|Kraftwerkes Bexbach]] angeschlossen ist. Im Januar 2021 erhielt der Bahnsteig auch einen Fahrstuhl zur Unterführung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Gerhard Müller |url=https://www.rheinpfalz.de/lokal/saarland_artikel,-ein-aufzug-f%C3%BCr-den-%C3%A4ltesten-bahnhof-im-saarland-_arid,5164196.html |titel=Ein Aufzug für den ältesten Bahnhof im Saarland |werk=Die Rheinpfalz |datum=2021-02-03 |abruf=2021-04-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Bahnhof halten im Jahr 2021 zweimal stündlich die Züge der RB 74 Homburg (Saar) [[Bahnstrecke Homburg–Neunkirchen|–]] Neunkirchen (Saar), einmal die Stunde verlängert bis Illingen (Saar). Außerdem hält insgesamt sieben Mal am Tag die Linie RB 76 von und nach [[Homburg (Saar) Hauptbahnhof|Homburg (Saar)]] in Bexbach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
Im Jahr 1995 wurden im Bahnhofsgebäude Teile der [[Familie Heinz Becker|Familie-Heinz-Becker]]-Folge &amp;#039;&amp;#039;Hilde fährt in Kur&amp;#039;&amp;#039; gedreht. Die Folge wurde am 23. Januar 1996 zum ersten Mal ausgestrahlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Kurt Hoppstädter]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Die Entstehung der Saarländischen Eisenbahnen&lt;br /&gt;
   |Reihe=Veröffentlichungen des Instituts für Landeskunde des Saarlandes&lt;br /&gt;
   |BandReihe=2&lt;br /&gt;
   |Verlag=Saarbrücker Zeitung Verlag und Druckerei GmbH&lt;br /&gt;
   |Ort=Saarbrücken&lt;br /&gt;
   |Datum=1961&lt;br /&gt;
   |ISSN=0018-263x}}&lt;br /&gt;
* Annette Molter-Klein: 150 Jahre Bahnhof Bexbach: 1849–1999, Saarpfalz / Sonderheft; Verlag Saarpfalz-Kreis, 1999&lt;br /&gt;
* Thomas Strauch: Monte Barbara, Grube Frankenholz, Kraftwerk Bexbach und Bahnhof Bexbach: Geschichte im Brennglas, Verlag Strauch, 2005&lt;br /&gt;
* Jörg Schedler: &amp;#039;&amp;#039;Bexbach.&amp;#039;&amp;#039; In: Oliver Strüber [vorm. Erich Preuß] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das große Archiv der deutschen Bahnhöfe&amp;#039;&amp;#039; (= 28. Ergänzungsausgabe). GeraNova Zeitschriftenverlag, München 2000, {{ISSN|0949-2127}} (1 Bl., 6 S.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.bexbach.de/freizeit-tourismus/tourismus/kulturbahnhof Geschichte des Bahnhofs auf der Website der Stadt Bexbach]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bahnhof im Saarpfalz-Kreis|Bexbach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal in Bexbach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pfälzische Ludwigsbahn|Bexbach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliger Grenzbahnhof]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bahnhof in Europa|Bexbach]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Torsten Bätge</name></author>
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