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	<title>Bagieniec - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T17:11:03Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bagieniec&amp;diff=2373744&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;J budissin: nur amtliche namen in infobox!</title>
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		<updated>2025-12-22T12:16:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;nur amtliche namen in infobox!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Polen&lt;br /&gt;
| Ort             = Bagieniec&lt;br /&gt;
| Woiwodschaft    = Niederschlesien&lt;br /&gt;
| Powiat          = Świdnica&lt;br /&gt;
| PowiatLink      = Świdnicki (Niederschlesien)&lt;br /&gt;
| Gemeinde        = Jaworzyna Śląska&lt;br /&gt;
| GemeindeLink    = Gmina Jaworzyna Śląska&lt;br /&gt;
| Breitengrad     = 50&lt;br /&gt;
| Breitenminute   = 53&lt;br /&gt;
| Breitensekunde  = 21&lt;br /&gt;
| Längengrad      = 16&lt;br /&gt;
| Längenminute    = 28&lt;br /&gt;
| Längensekunde   = 53&lt;br /&gt;
| OrtEinwohner    = 107&lt;br /&gt;
| OrtEinwDatum    = &lt;br /&gt;
| OrtFläche       = &lt;br /&gt;
| Höhe            = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl    = &lt;br /&gt;
| Telefonvorwahl  = (+48) 74&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen = DSW&lt;br /&gt;
| Straße1         = &amp;lt;small&amp;gt;382 (3&amp;amp;nbsp;km NO)&amp;lt;/small&amp;gt; [[Świdnica]]–&amp;lt;br /&amp;gt; [[Jaworzyna Śląska]]&lt;br /&gt;
| Schienen1       = [[Świdnica]]–&amp;lt;br /&amp;gt; [[Jaworzyna Śląska]]&lt;br /&gt;
| Flughafen1      = [[Nikolaus-Kopernikus-Flughafen Breslau|Wrocław]]&lt;br /&gt;
| Webpräsenz      = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Siegelmarke Amt Teichenau Kreis Schweidnitz W0360874.jpg|mini|Siegelmarke Amt Teichenau ]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Bagieniec &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{IPA|[baˈɡʲɛɲɛt͡s]}}; deutsch &amp;#039;&amp;#039;Teichenau&amp;#039;&amp;#039;) ist ein Dorf in der [[Gmina Jaworzyna Śląska|Stadt- und Landgemeinde Jaworzyna Śląska]] (&amp;#039;&amp;#039;Königszelt&amp;#039;&amp;#039;) im [[Powiat Świdnicki (Niederschlesien)|Powiat Świdnicki]] (&amp;#039;&amp;#039;Kreis Schweidnitz&amp;#039;&amp;#039;) der [[Woiwodschaft Niederschlesien]] in Polen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Bagieniec liegt am gleichnamigen Fluss Bagieniec, fünf Kilometer südöstlich von [[Jaworzyna Śląska]] und sieben Kilometer nördlich von [[Świdnica]] (&amp;#039;&amp;#039;Schweidnitz&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbarorte sind [[Wierzbna (Żarów)|Wierzbna]] (&amp;#039;&amp;#039;Würben&amp;#039;&amp;#039;) im Nordosten, [[Wiśniowa (Świdnica)|Wiśniowa]] (&amp;#039;&amp;#039;Roth Kirschdorf&amp;#039;&amp;#039;) im Südosten, [[Tomkowa]] (&amp;#039;&amp;#039;Tunkendorf&amp;#039;&amp;#039;) im Südwesten und [[Bolesławice (Jaworzyna Śląska)|Bolesławice]] (&amp;#039;&amp;#039;Bunzelwitz&amp;#039;&amp;#039;) im Südwesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das spätere Teichenau wurde erstmals im Jahre 1307 in einem Dokument des [[Bistum Breslau|Breslauer]] Bischofs [[Heinrich von Würben]] urkundlich erwähnt, der die Einnahmen von „Tychenow“ der Kirche in Würben bestätigte. Es gehörte zum [[Herzogtum Schweidnitz]], das nach dem Tod des Herzogs [[Bolko II. (Schweidnitz)|Bolko II.]] 1368 als &amp;#039;&amp;#039;Erb&amp;#039;&amp;#039;fürstentum an den späteren böhmischen König [[Wenzel (HRR)|Wenzel]] fiel. Er war der einzige Sohn der böhmischen Königin und Herzogin von Schweidnitz, [[Anna von Schweidnitz]]. 1369 gelangte Teichenau als [[Lehen]] an den [[Sobótka|Zobter]] Burggrafen Nikolaus von [[Sachenkirch]]. Im 15. Jahrhundert war Teichenau ein [[Kurfürstentum Sachsen|sächsisches]] Lehen, und 1499 wurde es von Paul Herden erworben, der es dem Hans Hotzendorf verkaufte. Dieser verkaufte Teichenau 1545 dem Hans von [[Rohnau (Adelsgeschlecht)|Rohnau]] auf [[Gola Świdnicka|Guhlau]], bei dessen Nachkommen es bis 1633 verblieb. Nachfolgend gehörte es der Familie von Luck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Erster Schlesischer Krieg|Ersten Schlesischen Krieg]] fiel Teichenau 1742 mit dem größten Teil [[Schlesien]]s an [[Preußen]], von dem es 1775 als ein Lehen an die Herren von [[Zedlitz (Adelsgeschlecht)|Zedlitz]] vergeben wurde. Nach der Neugliederung Preußens gelangte es 1815 an die [[Provinz Schlesien]] und gehörte ab 1816 zum [[Landkreis Schweidnitz]], mit dem es bis 1945 verbunden blieb. 1785 bestand Teichenau aus drei [[Gärtner#Der Gärtner als Kleinbauer|Gärtnern]], 22 [[Häusler]]n, einem [[Vorwerk (Gutshof)|Vorwerk]] und zwei Wassermühlen. Die Anzahl der Einwohner betrug damals 187. 1845 waren es 34 Häuser, ein herrschaftliches Schloss, ein Vorwerk, 281 Einwohner (71 katholisch und der Rest evangelisch), evangelische Friedenskirche vor Schweidnitz, eine evangelische Schule mit einem Lehrer, katholische Kirche zu Würben, zwei Wassermühlen mit drei Einwohnern, eine Brauerei, 15 Handwerker und ein Höcker. 1845 war der Besitzer der Landesälteste von [[Lieres und Wilkau (Adelsgeschlecht)|Lieres]]. Der Kaufpreis des Gutes betrug 1834 40.000 [[Reichstaler]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Johann Georg Knie]] |Titel=Alphabetisch-statistisch-topograph. Übersicht der Dörfer, Flecken, ... der königl. Preußischen Provinz Schlesien (etc.) 2., verm. Aufl |Verlag=Graß |Datum=1845 |Seiten=678}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1874 wurde der [[Amtsbezirk (Preußen)|Amtsbezirk]] Teichenau gebildet, zu dem die [[Landgemeinde (Preußen)|Landgemeinden]] Roth Kirschdorf, Säbischdorf, Teichenau, Tunkendorf und Zülzendorf sowie die gleichnamigen [[Gutsbezirk]]e gehörten.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.territorial.de/ndschles/schweidn/teichena.htm Amtsbezirk Teichenau] auf Territorial.de&amp;lt;/ref&amp;gt; 1884 wurde die [[Herrschaft (Territorium)|Herrschaft]] Teichenau zu einem [[Familienfideikommiss]] und 1917 zu einem [[Majorat]] umgewandelt. Letzter Besitzer war Karl August von [[Zedlitz (Adelsgeschlecht)|Zedlitz]], dessen Familie 1945 enteignet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Folge des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] fiel Teichenau 1945 zusammen mit dem größten Teil [[Schlesien]]s an Polen. Zunächst wurde es in &amp;#039;&amp;#039;Tachonow&amp;#039;&amp;#039; und 1946 &amp;#039;&amp;#039;Bagieniec&amp;#039;&amp;#039; umbenannt. Die deutsche Bevölkerung wurde, soweit sie nicht vorher geflohen war, [[Flucht und Vertreibung Deutscher aus Mittel- und Osteuropa 1945–1950|vertrieben]]. Die neu angesiedelten Bewohner stammten zum Teil aus [[Kresy|Ostpolen]], das an die [[Sowjetunion]] gefallen war. 1975 bis 1998 gehörte Bagieniec zur [[Woiwodschaft Wałbrzych]] (&amp;#039;&amp;#039;Waldenburg&amp;#039;&amp;#039;). Diese wurde mit der Verwaltungsreform 1999 aufgelöst. Seither gehört Bagieniec zur Woiwodschaft Niederschlesien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:437vik Pałac w Bagieńcu. Foto Barbara Maliszewska.jpg|mini|Schloss Teichenau]]&lt;br /&gt;
* Das Schloss Teichenau ({{plS|Dwór w Bagieńcu}}) entstand anstelle eines in der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts von Nikolaus von Sachenkirch errichteten [[Wohnturm]]s, der 1620/30 unter den Herren von Rohnau umgebaut und erweitert wurde. Weitere Umbauten erfolgten Anfang des 18. Jahrhunderts und nach 1920 durch die Herren von Zedlitz. Das dreistöckige Gebäude ist von Graben und Teich umgeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter ==&lt;br /&gt;
* [[Ilse von Bredow]] (1922–2014), deutsche Schriftstellerin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
*  Günter Kraft: &amp;#039;&amp;#039;Teichenau – ein kleines schönes Dorf im Kreis Schweidnitz&amp;#039;&amp;#039;, Clausthal-Zellerfeld 1986.&lt;br /&gt;
* [[Dehio-Handbuch]] der Kunstdenkmäler in Polen &amp;#039;&amp;#039;Schlesien&amp;#039;&amp;#039;. München/Berlin 2005, ISBN 3-422-03109-X, S. 114.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Bagieniec}}&lt;br /&gt;
* [https://dolny-slask.org.pl/506081,Bagieniec.html Historische und aktuelle Aufnahmen sowie geographische Lage]&lt;br /&gt;
* [https://dolny-slask.org.pl/510797,Bagieniec,Palac.html Historische und aktuelle Aufnahmen Schloss Teichenau]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1121046878}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort der Woiwodschaft Niederschlesien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gmina Jaworzyna Śląska]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1307]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;J budissin</name></author>
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