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	<title>Bagger 1452 - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-28T19:07:04Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bagger_1452&amp;diff=258408&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mailtosap: Kleinere Überarbeitung und Redaktionelles</title>
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		<updated>2026-03-14T07:15:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kleinere Überarbeitung und Redaktionelles&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bagger 1452.jpg|mini|Gesamtansicht Bagger 1452 (Schaufelrad  verdeckt links unten)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Görlitz - Bagger 1452 - Schaufelradbagger 03 ies.jpg|mini|Blick auf das Raupenfahrwerk]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Görlitz - Bagger 1452 - Schaufelradbagger 02 ies.jpg|mini|Seitenansicht Schaufelrad]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hagenwerder SchRs1200 1452 Auslaufwerk.jpg|mini|right|Blick auf das Auslaufwerk neben dem Raupenfahrwerk]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bagger 1452&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; mit der Typenbezeichnung &amp;#039;&amp;#039;SRs 1200&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;S&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;chaufelradbagger &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;R&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;aupenfahrwerk &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;s&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;chwenkbar mit 1200 Liter Schaufelinhalt&amp;lt;/ref&amp;gt; ist ein [[Schaufelradbagger]], der 1961 vom [[VEB Schwermaschinenbau Lauchhammerwerk]] für die [[Braunkohle]]förderung hergestellt wurde und bis 2002 im Einsatz war. Die Zahl 1452 ist die Baunummer, mit der die Maschine das Werk verließ.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Boyd189&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Jan Boyd |Titel=Riesige Maschinen: Gigantische Transporter, Kräne und Baumaschinen |Verlag=Komet Verlag |Ort=Köln |Datum=2016 |ISBN=978-3-86941-582-6 |Seiten=189}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Außerdienststellung verblieb der Schaufelradbagger im ehemaligen [[Tagebau Berzdorf]] bei [[Görlitz]] (heute [[Berzdorfer See]]) und wird seither vom &amp;#039;&amp;#039;Verein Bergbaulicher Zeitzeugen Berzdorf – Oberlausitz&amp;#039;&amp;#039; museal erhalten. Aufgrund seiner orts- und technikgeschichtlichen Bedeutung wurde er zudem in die amtliche Kulturdenkmalliste des Freistaates Sachsen aufgenommen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Liste der Kulturdenkmale in Hagenwerder]] beim Landesamt für Denkmalpflege Sachsen, Denkmalnummer [https://denkmalliste.denkmalpflege.sachsen.de/CardoMap/Denkmalliste_Report.aspx?HIDA_Nr=09284941 09284941]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im Jahre 1961 wurde der Schaufelradbagger im [[Tagebau Phönix]] südlich von Leipzig aufgebaut und bis zu dessen Schließung im Jahre 1968 zur Förderung verwendet. 1970 erfolgte dann die Zerlegung in Einzelteile und der Transport in den Tagebau Berzdorf. Dort förderte er Braunkohle bis zur Einstellung des Tagebaus im Jahre 1997.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Boyd189&amp;quot; /&amp;gt; Bis 2002 wurde der Schaufelradbagger dann zur [[Rekultivierung]] eingesetzt. Ursprünglich war geplant, den Bagger nach der Außerbetriebnahme zu verschrotten. Der &amp;#039;&amp;#039;Verein bergbaulicher Zeitzeugen Berzdorf – Oberlausitz&amp;#039;&amp;#039; setzte sich jedoch für den Erhalt des Baggers ein und machte ihn für Besucher zugänglich.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Boyd189&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
Der Schaufelradbagger war im Betrieb mit mindestens 3&amp;amp;nbsp;Mann besetzt, hatte eine installierte Leistung von 1650&amp;amp;nbsp;kW und wurde mit einem 6-kV-Stromkabel versorgt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.bagger1452.de/index.html?Ansicht=daten.html |wayback=20160401071354 |text=Daten des Schaufelradbaggers}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt ist der Schaufelradbagger 33,5&amp;amp;nbsp;Meter hoch, 75&amp;amp;nbsp;Meter lang und einschließlich Verladeausleger 47,85&amp;amp;nbsp;Meter breit. Der Radausleger und der Verladeausleger messen jeweils 29&amp;amp;nbsp;Meter in der Länge und der Vorschub erstreckt sich auf 12&amp;amp;nbsp;Meter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das 6-teilige [[Raupenfahrwerk]] mit einer Spurbreite von 12&amp;amp;nbsp;Metern und einer maximalen Fahrgeschwindigkeit von 6&amp;amp;nbsp;Metern pro Minute trägt die Gesamtmasse von 1940&amp;amp;nbsp;Tonnen und ist 23&amp;amp;nbsp;Meter breit sowie 25&amp;amp;nbsp;Meter lang. Es erzeugt einen [[Spezifischer Bodendruck|Bodendruck]] von 1,3&amp;amp;nbsp;Kilogramm pro Quadratzentimeter. Für das Wenden benötigt der Bagger einen Radius von 50&amp;amp;nbsp;Metern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit 8&amp;amp;nbsp;Schaufeln à 1,2&amp;amp;nbsp;Kubikmeter und 52&amp;amp;nbsp;Schüttungen pro Minute (sog. Schüttungszahl) erreicht der Bagger eine theoretische Abbauleistung von 3744&amp;amp;nbsp;Kubikmeter pro Stunde. Der Schaufelraddurchmesser beträgt 8,6&amp;amp;nbsp;Meter und die Schnittgeschwindigkeit 2,84&amp;amp;nbsp;Meter pro Sekunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Konstruktion des Radauslegers ermöglicht eine Abtragungshöhe von bis zu 24&amp;amp;nbsp;Meter und eine Abtragungstiefe von bis zu 4&amp;amp;nbsp;Meter sowie eine Blockbreite von 30&amp;amp;nbsp;Meter. Der Radausleger kann mit einer Geschwindigkeit von 6&amp;amp;nbsp;Meter pro Minute um 120&amp;amp;nbsp;Grad in beiden Richtungen verschwenkt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einer Bandgeschwindigkeit von 3,3&amp;amp;nbsp;Meter pro Sekunde gelangt das abgebaute Material auf dem 1,88&amp;amp;nbsp;Meter breiten Förderband zum Verladeausleger. Dieser kann in beiden Richtungen um 75&amp;amp;nbsp;Grad verschwenkt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterstützung durch die Altstadtstiftung Görlitz ==&lt;br /&gt;
Zwischen 2002 und 2008 wurde die Einrichtung des technischen Denkmals Bagger 1452 durch Mittel aus der [[Altstadtmillion]] unterstützt, so wurde 2002 der Transport des Baggers aus dem Tagebau und 2006 der Korrosionsschutz finanziert. Außerdem wurde ein weiterer Bagger saniert und die touristische Infrastruktur verbessert.&amp;lt;ref&amp;gt; siehe Görlitzer Sammlungen für Geschichte und Kultur, Kulturhistorisches Museum Görlitz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das Wunder der Görlitzer Altstadtmillion&amp;#039;&amp;#039;, Bonn: Monumente Publikationen 2017, ISBN 978-3-86795-129-6, Seite 294, Förderung für die Adresse &amp;quot;Berzdorfer Str. 102, sieben einzelne Maßnahmen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.bagger1452.de/ Weiterführende Informationen zum Bagger 1452]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkung und Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=51/4/3.32/N |EW=14/57/28.44/E |type=landmark |region=DE-SN}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mehrgefäßbagger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lausitzer Braunkohlerevier]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Industriedenkmal in Sachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museum in Görlitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Technisches Denkmal in Sachsen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mailtosap</name></author>
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