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	<title>Badonviller - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Jordi: /* Geschichte */ Einbau als Querverweislink reicht</title>
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		<updated>2026-01-17T13:49:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; Einbau als Querverweislink reicht&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Frankreich&lt;br /&gt;
|armoiries=Blason Badonviller 54.png&lt;br /&gt;
|région=[[Grand Est]]&lt;br /&gt;
|département=[[Département Meurthe-et-Moselle|Meurthe-et-Moselle]]&lt;br /&gt;
|arrondissement=[[Arrondissement Lunéville|Lunéville]]&lt;br /&gt;
|canton=[[Kanton Baccarat|Baccarat]]&lt;br /&gt;
|intercomm=[[Communauté de communes de Vezouze en Piémont|Vezouze en Piémont]]&lt;br /&gt;
|insee=54040&lt;br /&gt;
|cp=54540&lt;br /&gt;
|latitude=48/30/00/N&lt;br /&gt;
|longitude=06/53/35/O&lt;br /&gt;
|alt mini=284&lt;br /&gt;
|alt maxi=524&lt;br /&gt;
|siteweb=[http://www.ville-badonviller.fr/ www.ville-badonviller.fr]&lt;br /&gt;
|image=Badonvillerplace.JPG&lt;br /&gt;
|image-desc=Place de la République&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Badonviller&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{deS|&amp;#039;&amp;#039;Badenweiler&amp;#039;&amp;#039;}}) ist eine [[Frankreich|französische]] [[Gemeinde (Frankreich)|Gemeinde]] mit {{EWZ|FR|54040}} Einwohnern (Stand {{EWD|FR|54040}}) im [[Département Meurthe-et-Moselle]] in der [[Region (Frankreich)|Region]] [[Grand Est]] (bis 2015 [[Lothringen]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Badonviller liegt am westlichen Rand der [[Vogesen]] nahe der Grenze zum [[Département Vosges]], etwa 15 Kilometer von [[Baccarat]] und 30 Kilometer von [[Lunéville]] entfernt. Der kleine Fluss [[Blette]], ein Nebenfluss der [[Vezouze]], durchquert den Ort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Gegründet in [[Gallia Belgica|gallorömischer Zeit]], wurde der Ort im Jahre 1124 erstmals urkundlich als &amp;#039;&amp;#039;Baldovillare&amp;#039;&amp;#039; erwähnt. Später belegte Namensvarianten lauten &amp;#039;&amp;#039;Baltzweiler&amp;#039;&amp;#039; (1552) und &amp;#039;&amp;#039;Pfaltzweiller&amp;#039;&amp;#039; (1665).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 13. Jahrhundert wurde er befestigt, die [[Festung]]sanlagen wurden allerdings während des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]] geschleift. Die Stadt war Residenz der [[Salm (Adelsgeschlecht)#Linie Obersalm (1163–1794)|Grafen von Obersalm]] und wurde Haupt- und Residenzstadt des [[Grafschaft Salm (Obersalm)|Fürstentums Salm]] bis 1751, als diese Funktionen nach [[Senones]] wanderten. Kurze Zeit später wurde Badonviller Teil des [[Herzogtum Lothringen|Herzogtums Lothringen]] und kam 1766 schließlich zu Frankreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der [[Industrielle Revolution|Industriellen Revolution]] wurde Badonviller vor allem durch die [[Textilindustrie]] geprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Badonviller im Ersten Weltkrieg}}Schon gleich zu Beginn des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] waren Badonviller und seine Umgebung Kriegsschauplatz. Die [[Deutsches Heer (Deutsches Kaiserreich)|deutschen Truppen]] eroberten zwischen dem 8. und 12. August 1914 die Orte [[Blâmont]], [[Cirey-sur-Vezouze|Cirey]] und Badonviller&amp;lt;ref name=&amp;quot;Maire1&amp;quot;&amp;gt;Camille Maire: &amp;#039;&amp;#039;Lorquin de 1870 à 1914.&amp;#039;&amp;#039; Buchveröffentlichung, referiert in Commune de Lorquin: &amp;#039;&amp;#039;Bulletin Municipal&amp;#039;&amp;#039;, [https://mairie-lorquin.com/wa_res/files/bulletin-municipal_2.pdf?t=39fb432e_a874_4a00_be2a_ce80a2842f49 Nr.&amp;amp;nbsp;2 (September 2014)], S.&amp;amp;nbsp;18&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt; und begingen vor allem in den ersten Kriegswochen im gesamten Département Meurthe-et-Moselle [[Deutsche Gräueltaten im Jahr 1914|Übergriffe gegen die Zivilbevölkerung]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[John Horne (Historiker)|John Horne]]: &amp;#039;&amp;#039;Corps, lieux et nation. La France et l’invasion de 1914.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Annales (Zeitschrift)|Annales]]&amp;#039;&amp;#039;, 55.&amp;amp;nbsp;Jg. (2000), Heft 1, S.&amp;amp;nbsp;73–109 (hier: S.&amp;amp;nbsp;75–83).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Daniel Peter: &amp;#039;&amp;#039;Les débuts de la Grande Guerre à Nancy (juillet–septembre 1914).&amp;#039;&amp;#039; In: [[Ernst Otto Bräunche]], Stephan Sander-Faes: &amp;#039;&amp;#039;Städte im Krieg. Erlebnis, Inszenierung und Erinnerung des Ersten Weltkriegs&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Stadt in der Geschichte&amp;#039;&amp;#039;. Band 41). Thorbecke, Ostfildern 2016, ISBN 978-3-7995-6441-0, S.&amp;amp;nbsp;55–69 (hier: S.&amp;amp;nbsp;59).&amp;lt;/ref&amp;gt; Beim Angriff von vier [[Bayerische Armee|bayerischen Regimentern]] auf die Stadt Badonviller, die durch französische [[Chasseurs à pied (Frankreich)|Chasseurs à pied]] zäh verteidigt wurde,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Horne&amp;quot;&amp;gt;John Horne: &amp;#039;&amp;#039;Corps, lieux et nation. La France et l’invasion de 1914.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Annales&amp;#039;&amp;#039; 55/1, S.&amp;amp;nbsp;77&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt; kamen am 12. August hunderte Soldaten auf beiden Seiten ums Leben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Maire2&amp;quot; /&amp;gt; Auf deutscher Seite ist der Name Badonviller durch den vom Regimentskapellmeister des bayerischen [[Königlich Bayerisches Infanterie-Leib-Regiment|Leibregiments]], [[Georg Fürst]], zur Erinnerung an den Angriff komponierten [[Badonviller-Marsch]] bekannt, der in der [[Zeit des Nationalsozialismus]] sehr populär war. Ein [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmann]] des bayerischen [[Königlich Bayerisches 16. Infanterie-Regiment „Großherzog Ferdinand von Toskana“|16.&amp;amp;nbsp;Infanterie-Regiments]] beschuldigte die Bewohner, an den Kämpfen teilgenommen zu haben. Daraufhin wurde der Kirchturm, von dem Schüsse gefallen sein sollen, von deutscher [[Artillerie]] zerstört und der Ort niedergebrannt. Der Bürgermeister Benoît erhielt eine Frist von 20 Minuten, um alle Männer auf dem Platz vor der Kirche zu versammeln. Als er zu seinem Haus kam, stand es in Flammen, und seine Frau wurde von marodierenden Bayern erschossen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Horne&amp;quot; /&amp;gt; Insgesamt wurden an diesem Tag zehn oder zwölf Zivilisten exekutiert, andere als Gefangene nach Deutschland deportiert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Maire2&amp;quot; /&amp;gt; Am 16. August wurde die Gegend für wenige Tage von den Franzosen zurückerobert, bis diese sich im Verlauf der [[Schlacht in Lothringen]] wieder an die [[Meurthe]] zurückzogen; [[Württembergische Armee|württembergische Verbände]] unter [[Berthold Deimling|General von Deimling]] rückten bis Badonviller vor. Der Ort lag für den Rest des Krieges unmittelbar am [[Westfront (Erster Weltkrieg)|Frontverlauf]]. In Frankreich wurden die Geschehnisse in Badonviller zu einem Symbol für deutsche Kriegsgräuel.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Maire2&amp;quot;&amp;gt;Camille Maire: &amp;#039;&amp;#039;Le plus beau jour de toute la guerre.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;La nouvelle revue lorraine.&amp;#039;&amp;#039; Nr.&amp;amp;nbsp;1 (April/Mai 2010)&amp;lt;!-- https://web.archive.org/web/20211129080146/http://www.nouvelle-revue-lorraine.fr/images-d-epinal/ --&amp;gt;.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Denkmal vor der Kirche von Badonviller erinnert an die im August 1914 von bayerischen Soldaten dort ermordeten Zivilisten („assassinées par les bavarois“) sowie an den Einsatz [[American Expeditionary Forces|US-amerikanischer Truppen]] im letzten Kriegsjahr,&amp;lt;ref&amp;gt;Rainer Sammet: &amp;#039;&amp;#039;1914/18: Baden, Württemberg und der Krieg vor der Haustür – von der Front in den Vogesen zur Dolchstoßlegende.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Landesgeschichte in Forschung und Unterricht&amp;#039;&amp;#039; (Zeitschrift des [[Württembergischer Geschichts- und Altertumsverein|WGAV]]), 15.&amp;amp;nbsp;Jg. (2019), S.&amp;amp;nbsp;22–82 (hier: S.&amp;amp;nbsp;25).&amp;lt;/ref&amp;gt; die in dem Frontabschnitt ein Bunkersystem bei Badonviller unterhielten.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.alamy.com/eingang-zum-bunkersystem-und-ymca-staion-in-badonviller-frankreich-image154253897.html Eingang zum Bunkersystem] und [[Christlicher Verein Junger Menschen|YMCA]] Station in Badonviller, [[Underwood &amp;amp; Underwood|U&amp;amp;U]], datiert 1.&amp;amp;nbsp;Januar 1918&amp;lt;!-- wohl fiktive Datierung zur Kategorisierung eines im Jahresverlauf 1918 entstandenen Fotos--&amp;gt;.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1918 erhielt die Gemeinde wegen ihrer Rolle im Weltkrieg den Ehrentitel &amp;#039;&amp;#039;Cité martyre&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Badonviller wurde auch im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] stark zerstört. Die [[La Libération|Befreiung]] von der [[Deutsche Besetzung Frankreichs im Zweiten Weltkrieg|deutschen Besatzung]] erfolgte durch die französische [[2e division blindée|2. Panzerdivision]] unter [[Philippe Leclerc de Hauteclocque|Generalmajor Leclerc]] am 17. November 1944, nachdem zunächst Straßburg eingenommen worden war. In Badonviller gingen rund 600&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Jérémie Halais |Titel=Chroniques de la Libération : du Débarquement à Nuremberg |Verlag=Éditions Larousse |Ort=Paris |Datum=2025 |ISBN=978-2-03-607628-0 |Seiten=150, 152}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Deutsche in französische Kriegsgefangenschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; width=400&lt;br /&gt;
|- align=center class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|align=left | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1962&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1968&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1975&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1982&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1990&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1999&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2008&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2020&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|- align=center&lt;br /&gt;
|align=left|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;|| 2143 || 2050 || 1920 || 1812 || 1660 || 1512 || 1598 || 1559&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=Center colspan=9 | Quellen: Cassini und INSEE&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Das Stadtwappen trägt in rotem Felde zwei goldene, auswärts gekrümmte Salme, Emblem der Familie Salm aus dem Tal der Salm, ein Nebenfluss der Maas in den belgischen Ardennen. Sie werden begleitet von sieben goldenen Kreuzen. Dieses Wappen führten die Grafen von Salm im Wasgau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Cimmilibadon.JPG|mini|Soldatenfriedhof Badonviller]]&lt;br /&gt;
* Zahlreiche Wasserquellen und verschiedene alte Badehäuser&lt;br /&gt;
* Kirche St. Martin: Der ursprüngliche Kirchenbau im Stil [[Ludwig XVI.|Louis XVI.]] wurde beschrieben als &amp;#039;&amp;#039;Little Saint Peter in Rom&amp;#039;&amp;#039;. Der königliche Chefingenieur François-Michel Lecreulx (1734–1812) errichtete 1787/88 den Bau. Neun Tage nach Ausbruch des Ersten Weltkrieges, am 12. August 1914, brannte das Kirchengebäude während der Kämpfe vollständig aus. Bereits 1921 wurde mit dem Wiederaufbau begonnen. Bald hatte St. Martin mit dem bemerkenswerten runden Glockenturm auch alle vier Glocken wieder. Die mächtigste Glocke namens Edith wiegt 2150 kg. Ihr Glockenschlag erinnert an [[Big Ben]] in London. Ihre Orgel ist eine Arbeit von Ernest Jacquot, Orgelbauer aus Rambervillers.&lt;br /&gt;
* Der [[Sherman-Panzer]] &amp;#039;&amp;#039;Mort-Homme&amp;#039;&amp;#039; von Leclercs 2. Panzerdivision: Der Panzer wurde hier am 17. November 1944 beschädigt und ist seitdem in Badonviller ausgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Monuments historiques in Badonviller}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Badonviller (M-et-M) église MH.jpg|Kirche Saint-Martin&lt;br /&gt;
Badonviller (M-et-M) chapelle 1939-45 In Memoriam, extérieur.jpg|Gedenkkapelle&lt;br /&gt;
Badonviller (M-et-M) la gare (02).jpg|Bahnhof Badonviller&lt;br /&gt;
Badonviller (M-et-M) école (01).jpg|Schule&lt;br /&gt;
Badonviller, Château d&amp;#039;eau.jpg|Wasserturm&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
Der Astronom [[Charles Messier]] (1730–1817) und der Maler [[Jean-Baptiste Claudot]] (1733–1805) sind die bekanntesten Söhne der Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|3=S}}&lt;br /&gt;
* [http://www.ville-badonviller.fr/ Offizielle Website von Badonviller] (französisch)&lt;br /&gt;
* [http://badonpierre.free.fr/badonviller/Badonviller.html Private Website zu Badonviller] (französisch, benötigt Adobe)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeinden im Arrondissement Lunéville}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7528296-3|VIAF=243218432}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Badonviller| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Grand Est]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Ehrenlegion (Stadt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zerstört im Ersten Weltkrieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Croix de guerre 1914–1918 (Ort in Frankreich)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Jordi</name></author>
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