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	<title>Badische X b - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T19:24:38Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Badische_X_b&amp;diff=445202&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Rainerhaufe: Internetlink hinzugefügt</title>
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		<updated>2025-12-17T17:45:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Internetlink hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Schienenfahrzeug&lt;br /&gt;
| Baureihe = Badische X b&amp;lt;br /&amp;gt;DR-Baureihe 92&amp;lt;sup&amp;gt;2–3&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Farbe1 = ffdd00&lt;br /&gt;
| Farbe2 = ff0000&lt;br /&gt;
| Abbildung = Badische X b Nr. 380.png&lt;br /&gt;
| Name = Badische X b Nr. 380&lt;br /&gt;
| Nummerierung = DR 92 201…92 320&lt;br /&gt;
| Hersteller = [[Maschinenbau-Gesellschaft Karlsruhe|MBG Karlsruhe]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Lokomotiven- und Maschinenfabrik J.A. Maffei|Maffei]]&lt;br /&gt;
| Baujahre = 1907–1921&lt;br /&gt;
| Ausmusterung = bis 1966&lt;br /&gt;
| Anzahl = 98&lt;br /&gt;
| Achsformel = &lt;br /&gt;
| Bauart = D n2&lt;br /&gt;
| Gattung = &lt;br /&gt;
| Spurweite = &lt;br /&gt;
| Treibraddurchmesser = &lt;br /&gt;
| VorneLaufraddurchmesser = &lt;br /&gt;
| HintenLaufraddurchmesser = &lt;br /&gt;
| AussenLaufraddurchmesser = &lt;br /&gt;
| InnenLaufraddurchmesser = &lt;br /&gt;
| Laufraddurchmesser = &lt;br /&gt;
| Anfahrzugkraft = &lt;br /&gt;
| Bremskraft = &lt;br /&gt;
| Beschleunigung = &lt;br /&gt;
| Bremsverzögerung = &lt;br /&gt;
| Leistungskennziffer = &lt;br /&gt;
| Höchstgeschwindigkeit = 45 km/h&lt;br /&gt;
| LängeÜberKupplung = &lt;br /&gt;
| LängeÜberPuffer = 10.650 mm / 10.694 mm*&lt;br /&gt;
| Länge = &lt;br /&gt;
| Höhe = 4500 mm&lt;br /&gt;
| Breite = &lt;br /&gt;
| Drehzapfenabstand = &lt;br /&gt;
| AchsabstandDerFahrgestelle= &lt;br /&gt;
| FesterRadstand = &lt;br /&gt;
| Gesamtradstand = 4350 mm&lt;br /&gt;
| RadstandMitTender = &lt;br /&gt;
| Leermasse = 43,50 t / 44,2 t* / 44,0 t**&lt;br /&gt;
| Dienstmasse = 58,10 t / 58,2 t* / 58,1 t**&lt;br /&gt;
| DienstmasseMitTender = &lt;br /&gt;
| Reibungsmasse = 58,10 t / 58,2 t* / 58,1 t**&lt;br /&gt;
| Radsatzfahrmasse = 14,5 t&lt;br /&gt;
| Antrieb = &lt;br /&gt;
| Geschwindigkeitsmesser = &lt;br /&gt;
| Steuerung = &lt;br /&gt;
| Übersetzungsstufen = &lt;br /&gt;
| Kupplungstyp = &lt;br /&gt;
| Bremsen = Westinghouse-Druckluftbremse&lt;br /&gt;
| Zugheizung = &lt;br /&gt;
| Lokbremse = &lt;br /&gt;
| Zugbremse = &lt;br /&gt;
| Zugsicherung = &lt;br /&gt;
| Halbmesser = &lt;br /&gt;
| Besonderheiten = &lt;br /&gt;
| Anmerkung = &amp;lt;nowiki&amp;gt;*&amp;lt;/nowiki&amp;gt; ab 1914&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;**&amp;lt;/nowiki&amp;gt; ab 1921&lt;br /&gt;
| Zylinderanzahl = &lt;br /&gt;
| Zylinderdurchmesser = 480 mm&lt;br /&gt;
| NDZylinderdurchmesser = &lt;br /&gt;
| HDZylinderdurchmesser = &lt;br /&gt;
| Kolbenhub = 630 mm&lt;br /&gt;
| Kuppelraddurchmesser = 1262 mm&lt;br /&gt;
| Kessel = &lt;br /&gt;
| Kessellänge = &lt;br /&gt;
| Kesseldruck = 13 bar&lt;br /&gt;
| AnzahlHeizrohre = 185&lt;br /&gt;
| AnzahlRauchrohre = &lt;br /&gt;
| Heizrohrlänge = 3750 mm&lt;br /&gt;
| Rostfläche = 1,75 m²&lt;br /&gt;
| Strahlungsheizfläche = 7,76 m²/8,23 m²*&lt;br /&gt;
| Rohrheizfläche = &lt;br /&gt;
| Überhitzerfläche = &lt;br /&gt;
| Verdampfungsheizfläche = 110,19 m²/110,66 m²*&lt;br /&gt;
| IndizierteLeistung = 500 [[PSi]]&lt;br /&gt;
| Steuerungsart = Heusinger&lt;br /&gt;
| Zylinderdruck = &lt;br /&gt;
| Tenderbauart = &lt;br /&gt;
| DienstmasseTender = &lt;br /&gt;
| Wasser = 7 m²&lt;br /&gt;
| Brennstoff = 2,5 t Kohle&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die [[Dampflokomotive]]n der Gattung &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;X b&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; der [[Großherzogliche Badische Staatsbahn|Großherzoglichen Badischen Staatsbahn]] waren Rangier-[[Tenderlokomotive]]n mit der [[Achsfolge]] D. 98 Fahrzeuge wurden von 1907 bis 1921 in sieben Bauserien beschafft. 1925 wurden 90 Stück von der [[Deutsche Reichsbahn (1920–1945)|Deutschen Reichsbahn]] als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Baureihe 92&amp;lt;sup&amp;gt;2–3&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; in ihren [[Liste der Lokomotiv- und Triebwagenbaureihen der Deutschen Reichsbahn (1920–1945)|Nummernplan]] eingeordnet. Von diesen wurden 80 durch die [[Deutsche Bundesbahn]] und zwei durch die [[Deutsche Reichsbahn (1945–1993)|Deutsche Reichsbahn]] übernommen. Bis 1966 wurden alle Lokomotiven ausgemustert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Mitte der 1900er Jahre waren die bisherigen dreifachgekuppelten Lokomotiven der Gattungen [[Badische VII a|VII a]] und [[Badische X a|X a]] durch die steigenden Anforderungen an den Rangierdienst an die Grenze ihrer Leistungsfähigkeit gelangt. Der Versuch mit der vierfachgekuppelten [[Badische VIII d|VIII d]] war wegen des wartungsaufwändigen [[Christian Hagans|Hagans]]-Triebwerkes kein Erfolg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das von Oberbaurat [[Alexander Courtin]] vorgegebene Konzept einer vierfach gekuppelten Nassdampf-Rangierlokomotive wurde 1907 von der [[Maschinenbau-Gesellschaft Karlsruhe]] umgesetzt. Die Lokomotiven konnten in der Ebene einen 720 t schweren Zug mit 45&amp;amp;nbsp;km/h und einen 100-t-Zug bei 20 ‰ mit 35&amp;amp;nbsp;km/h ziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1909 wurden in zwei Lieferserien 32 Lokomotiven geliefert. Bei den ab 1914 gelieferten Lokomotiven wurden kleinere Veränderungen vorgenommen. Von den neun Lokomotiven der fünften Lieferserie kam nur eine Lokomotive zur Badischen Staatsbahn, die übrigen acht Lokomotiven mussten als [[Reparation]]sleistung nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] nach Belgien und Frankreich abgegeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1919 wurden 20 Maschinen von der Maschinenbau-Gesellschaft geliefert. Maffei fertigte dann als abschließende siebente Serie 1921 noch einmal 30 Lokomotiven. Von der Deutschen Reichsbahn wurden die Maschinen in die Baureihe 92&amp;lt;sup&amp;gt;2-3&amp;lt;/sup&amp;gt; eingeordnet. Erste Ausmusterungen begannen 1933. 1937 wurde die 92 242 an die [[Hohenzollerische Landesbahn]] abgegeben und war dort bis 1955 als Nr. 14 im Einsatz. Sämtliche Lokomotiven waren bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges im Bereich der [[Reichsbahndirektion Karlsruhe]] zu finden. Im Bestand der Deutschen Bundesbahn waren 1953 74 verzeichnet. In den folgenden Jahren begann eine verstärkte Ausmusterung der Lokomotiven. Bis 1959 verringerte sich die Zahl der Lokomotiven auf 47 und bis 1963 auf 13. Am 25. April 1966 wurde die 92 319 als letzte ihrer Gattung aus dem aktiven Betriebsdienst genommen. Die beiden bei der Deutschen Reichsbahn vorhandenen Lokomotiven 92 214 und 92 310 wurden bis 1955 verkauft und danach als Werkslokomotiven eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== NMBS/SNCB-Reihe 91 ===&lt;br /&gt;
Die nach Belgien abgegebenen Lokomotiven erhielten bei der [[Compagnie du Nord-Belge|Nord Belge]] die Nummern 681 bis 686. Bei der [[Nationale Maatschappij der Belgische Spoorwegen/Société Nationale des Chemins de fer Belges|SNCB]] wurden die Maschinen später in die Baureihe 91 eingeordnet.&lt;br /&gt;
Die Lokomotive Nr. 175 (Karlsruhe 2032, 1918), später [[Compagnie du Nord-Belge|Nord Belge]] 684, später [[Nationale Gesellschaft der Belgischen Eisenbahnen|NMBS/SNCB]] 91.003, ist noch vorhanden. Sie wurde 1986 im Schrottzustand vom [[Museum für Verkehr und Technik]] erworben. Heute gehört die Lokomotive zum Bestand des [[Eisenbahnmuseum Neustadt/Weinstraße]].&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Fiegenbaum, Ingo Hütter, &amp;#039;&amp;#039;Schwere Brocken, regelspurige E-Tenderlokomotiven, Band 4&amp;#039;&amp;#039;, Wolfgang Herdam Fotoverlag, Quedlinburg-Gernrode 2022, ISBN 978-3-933178-46-6, Seite 331&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frankreich ===&lt;br /&gt;
Die nach Frankreich abgegebenen X b wurden bei der [[Chemins de fer de l’État (Frankreich)|État]] als 40.901 und 40.902 bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konstruktive Merkmale ==&lt;br /&gt;
Die Lokomotive verfügte über einen Blechrahmen aus durchlaufenden 21&amp;amp;nbsp;mm dicken Platten. Versteifungen wurden durch Längs- und Querrippen erreicht. Ein zwischen den Rahmenwangen angeordneter T-förmiger Wasserkasten diente ebenfalls der Versteifung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Crampton-Kessel bestand aus zwei Schüssen. Auf dem vorderen Schuss saßen zwei Dampfdome mit einem Verbindungsrohr. Dadurch wurde ein [[Überreißen]] des Wassers vermieden. Auch die Elastizität des Kessels bei unterschiedlichen Anhängelasten wurde damit verbessert. Auf dem hinteren Schuss saß der Sandkasten und das Pop-Sicherheitsventil. Durch die hohe Kessellage konnte der Stehkessel über dem Rahmen angeordnet werden. Die Feuerbüchse war aus Kupfer. Das außenliegende waagerecht angeordnete Zweizylinder-Nassdampftriebwerk arbeitete auf die dritte Kuppelachse. Die Kolbenstange wurde vorn und hinten geführt. Die außenliegende Heusinger-Steuerung besaß Hängeeisen. Die Umsteuerung erfolgte durch Handhebel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Laufwerk war an vier Punkten abgestützt. Die Federn befanden sich unterhalb der Achslager. Die beiden [[Blattfeder]]pakete der beiden vorderen und der beiden hinteren Radsätze waren mittels [[Ausgleichshebel]]n miteinander verbunden. Der zweite und vierte Radsatz waren 25&amp;amp;nbsp;mm nach jeder Seite verschiebbar. Die Lokomotiven verfügten über eine [[Westinghouse-Druckluftbremse]]. Dazu besaßen die Maschinen eine Handhebelbremse. Die Bremsen wirkten auf alle Kuppelräder von vorn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Brüggemann-Sandeinrichtung sandete den dritten Kuppelradsatz bei Vor- und Rückwärtsfahrt. Für den Einsatz im [[Hafen Mannheim]] wurden die Lokomotiven mit einem Funkenfänger versehen. Die Maschinen verfügten über eine Dampfheizungseinrichtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.eisenbahn-museumsfahrzeuge.de/index.php/deutschland/staatsbahnfahrzeuge/dampflokomotiven/baureihe-922 Informationen zu der erhaltenen Lokomotive der Baureihe 92.2] auf der Internetseite „Eisenbahn-Museumsfahrzeuge“&lt;br /&gt;
* [https://eisenbahnstiftung.de/images/bildergalerie/34374.jpg 92 307 1956 in Mannheim Hauptbahnhof auf der Eisenbahnstiftung Joachim Schmidt]&lt;br /&gt;
* [https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?aid=lok&amp;amp;datum=1910&amp;amp;page=226&amp;amp;size=45 Website über die Lokomotive Bad Xb auf anno.ac.at]&lt;br /&gt;
* [https://www.dampflokomotivarchiv.de/index.php?nav=1416804&amp;amp;lang=1 Webseite über deutsche Lokomotiven in Belgien mit Erwähnung der Badischen X b]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Hermann Lohr, Georg Thielmann&lt;br /&gt;
   |Titel=Lokomotiv-Archiv Baden&lt;br /&gt;
   |Verlag=transpress&lt;br /&gt;
   |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
   |Datum=1988&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-344-00210-4}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Manfred Weisbrod, Hans Müller, Wolfgang Petznick&lt;br /&gt;
   |Titel=Deutsches Lok-Archiv: Dampflokomotiven 3 (Baureihen 61 - 98)&lt;br /&gt;
   |Verlag=transpress&lt;br /&gt;
   |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
   |Datum=1994&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-344-70841-4}}&lt;br /&gt;
* {{ANNO|lok|05|00|1910|00000220|D-Güterzug-Tenderlokomotive Gattung Xb der Großherzoglich Badischen Staatsbahnen|AUTOR= Hans Steffan|anno-plus=ja}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Deutsche Dampflokomotiven}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Badische 010 B}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tenderlokomotive Achsfolge D]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Triebfahrzeug (Badische Staatseisenbahnen)|#:::010 B]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schienenfahrzeug (Maschinenbau-Gesellschaft Karlsruhe)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schienenfahrzeug (Maffei)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Rainerhaufe</name></author>
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