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	<title>Badische II d - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T08:09:56Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Badische_II_d&amp;diff=407569&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Pechristener am 13. April 2025 um 02:11 Uhr</title>
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		<updated>2025-04-13T02:11:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Schienenfahrzeug&lt;br /&gt;
|Farbe1=ffdd00&lt;br /&gt;
|Farbe2=ff0000&lt;br /&gt;
|Baureihe=Badische II d&lt;br /&gt;
|Abbildung=BadischeIId.jpg&lt;br /&gt;
|Name=Nr. 747, Werksfoto&lt;br /&gt;
|Nummerierung=733–750&lt;br /&gt;
|Hersteller= [[Lokomotiven- und Maschinenfabrik J.A. Maffei|Maffei]], [[Maschinenbau-Gesellschaft Karlsruhe|MBG Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
|Baujahre=1902 + 1905&lt;br /&gt;
|Ausmusterung=bis 1925&lt;br /&gt;
|Anzahl=&lt;br /&gt;
|Achsformel= 2&amp;#039;B1&amp;#039; n4v&lt;br /&gt;
|Spurweite=&lt;br /&gt;
|Treibraddurchmesser=&lt;br /&gt;
|VorneLaufraddurchmesser=990 mm&lt;br /&gt;
|HintenLaufraddurchmesser=1.200 mm&lt;br /&gt;
|Laufraddurchmesser=&lt;br /&gt;
|Anfahrzugkraft=&lt;br /&gt;
|Beschleunigung=&lt;br /&gt;
|Leistungskennziffer=&lt;br /&gt;
|Höchstgeschwindigkeit= 110 km/h (144 km/h)&lt;br /&gt;
|LängeÜberKupplung=&lt;br /&gt;
|LängeÜberPuffer=20.905 mm&amp;lt;br /&amp;gt; 21.015 mm (2. Serie)&lt;br /&gt;
|Länge=&lt;br /&gt;
|Höhe=&lt;br /&gt;
|Breite=&lt;br /&gt;
|Drehzapfenabstand=&lt;br /&gt;
|AchsabstandDerFahrgestelle=&lt;br /&gt;
|FesterRadstand=&lt;br /&gt;
|Gesamtradstand=&lt;br /&gt;
|RadstandMitTender=&lt;br /&gt;
|Leermasse=68,10 t&lt;br /&gt;
|Dienstmasse =75,70 t&lt;br /&gt;
|DienstmasseMitTender =&lt;br /&gt;
|Reibungsmasse=33,30 t&lt;br /&gt;
|Radsatzfahrmasse=16,70 t&lt;br /&gt;
|Antrieb=&lt;br /&gt;
|Geschwindigkeitsmesser=&lt;br /&gt;
|Steuerung=&lt;br /&gt;
|Übersetzungsstufen=&lt;br /&gt;
|Kupplungstyp=&lt;br /&gt;
|Bremsen=&lt;br /&gt;
|Zusatzbremse=&lt;br /&gt;
|Feststellbremse=&lt;br /&gt;
|Zugheizung=&lt;br /&gt;
|Lokbremse=Westinghouse&lt;br /&gt;
|Zugbremse=&lt;br /&gt;
|Zugsicherung=&lt;br /&gt;
|Halbmesser=&lt;br /&gt;
|Besonderheiten=&lt;br /&gt;
|Zylinderdurchmesser =&lt;br /&gt;
|NDZylinderdurchmesser=570 mm&lt;br /&gt;
|HDZylinderdurchmesser=335 mm&lt;br /&gt;
|Zylinderanzahl=4&lt;br /&gt;
|Kolbenhub=620 mm&lt;br /&gt;
|Kesseldruck= 16 bar&lt;br /&gt;
|Rostfläche= 3,87 m²&lt;br /&gt;
|Kuppelraddurchmesser=2.100 mm&lt;br /&gt;
|Kessel=&lt;br /&gt;
|Kessellänge=&lt;br /&gt;
|AnzahlHeizrohre=274&lt;br /&gt;
|Heizrohrlänge=4.800 mm&lt;br /&gt;
|Rohrheizfläche=196,40 m²&lt;br /&gt;
|Strahlungsheizfläche=13,60 m²&lt;br /&gt;
|Überhitzerfläche=&lt;br /&gt;
|Verdampfungsheizfläche=210,00 m²&lt;br /&gt;
|IndizierteLeistung=&lt;br /&gt;
|Steuerungsart=Heusinger&lt;br /&gt;
|Zylinderdruck=&lt;br /&gt;
|Tenderbauart=&lt;br /&gt;
|DienstmasseTender=&lt;br /&gt;
|Wasser=&lt;br /&gt;
|Brennstoff=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die [[Dampflokomotive]]n der Gattung &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;II d&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; der [[Großherzoglich Badische Staatseisenbahn|Großherzoglich Badischen Staatseisenbahn]] waren Schnellzuglokomotiven, die von der Firma [[Lokomotiven- und Maschinenfabrik J.A. Maffei|Maffei]] in München gebaut wurden. Sie waren bei ihrem Erscheinen im Jahr [[1902]] die größten Schnellzuglokomotiven in Europa.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Leistungsprogramm sah vor, dass bei einer Steigung von 3,3 Promille und einem Zug von 200&amp;amp;nbsp;t eine Geschwindigkeit von 100&amp;amp;nbsp;km/h zu fahren sei. Von den sieben eingereichten Entwürfen erhielt schließlich Maffei den Zuschlag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im April 1904 erreichte eine II&amp;amp;nbsp;d bei einer Probefahrt zwischen [[Offenburg]] und [[Freiburg im Breisgau]] mit einem Zug aus vier Wagen (138&amp;amp;nbsp;t) eine Höchstgeschwindigkeit von 144&amp;amp;nbsp;km/h und einen Schnitt von 116&amp;amp;nbsp;km/h auf 62,5&amp;amp;nbsp;km. Dies war ein deutscher Rekord für Dampflokomotiven, der allerdings schon 1907 von der [[Bayerische S 2/6|Bayerischen S 2/6]] überboten wurde. Anders als die S 2/6 war die II&amp;amp;nbsp;d allerdings eine Serienlokomotive und keine speziell für Hochgeschwindigkeitsfahrten konstruierte Versuchsbauart. Die II&amp;amp;nbsp;d blieb die schnellste deutsche [[Atlantic (Lokomotive)|Atlantic]], auch wenn ihr die [[Preußische S 7]] mit 143&amp;amp;nbsp;km/h recht nahegekommen ist.&lt;br /&gt;
[[Datei:Badische II d 739.jpg|mini|links|Nr. 739]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt wurden zwölf Maschinen (Nr.&amp;amp;nbsp;733–744) 1902 von Maffei und sechs (Nr.&amp;amp;nbsp;745–750) 1905 von der MBG Karlsruhe gebaut. Eine wurde schon 1903 nach einem Unfall verschrottet. Die Loks waren in Offenburg stationiert und bedienten den schweren Schnellzugdienst. Die täglichen Laufleistungen betrugen über 700&amp;amp;nbsp;km, somit kamen jährlich rund 140.000&amp;amp;nbsp;km zusammen. Nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] gingen zehn Stück als [[Deutsche Reparationen nach dem Ersten Weltkrieg|Reparationsleistung]] nach Frankreich, wo sie bei den [[Chemins de fer de l’État (Frankreich)|Chemins de fer de l’État]] die Nummern 221-901 bis 221-910 erhielten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die [[Deutsche Reichsbahn (1920–1945)|Deutsche Reichsbahn]] waren nach einem vorläufigen Umzeichnungsplan noch die restlichen sieben Exemplare mit den Nummern 14 401–14 403 und 14 451–14 454 vorgesehen; zu einer Umzeichnung ist es jedoch nicht mehr gekommen, da alle II&amp;amp;nbsp;d schon bis 1925 ausgemustert waren. In Frankreich hielten sich die Lokomotiven dagegen noch bis 1934.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Maschinen verfügten über einen innenliegenden Blechrahmen. Der Langkessel bestand aus fünf Schüssen. Die Rauchkammertür war stark kegelig ausgeführt. Die Lokomotiven der Maschinenbaugesellschaft Karlsruhe erhielten einen sogenannten „Blumentopf“-Schornstein, der aber das Aussehen der Loks verschlechterte. Das Vierzylinder-Nassdampftriebwerk trieb die erste Kuppelachse an. Alle Zylinder lagen in einer Querebene. Die hintere Laufachse war als rückstellbare [[Adamsachse]] ausgeführt. Die Seitenbeweglichkeit betrug 25&amp;amp;nbsp;mm. Das Führerhaus hatte eine Windschneide. Die Loks waren mit einem [[Schlepptender]] der Bauart 2&amp;#039;2&amp;#039; T 20 ausgestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hermann Lohr, Georg Thielmann: &amp;#039;&amp;#039;Lokomotiv-Archiv Baden&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Eisenbahn-Fahrzeug-Archiv&amp;#039;&amp;#039; 2, 7). transpress u. a., Berlin 1988, ISBN 3-344-00210-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Badenian II d|Badische II d}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Deutsche Dampflokomotiven}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Badische 002 D}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dampflokomotive Achsfolge 2B1]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Triebfahrzeug (Badische Staatseisenbahnen)|#:::002 D]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schienenfahrzeug (Maschinenbau-Gesellschaft Karlsruhe)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schienenfahrzeug (Maffei)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Pechristener</name></author>
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