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	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Badische_II_c</id>
	<title>Badische II c - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T21:20:19Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Badische_II_c&amp;diff=614799&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bernhard Rieger: Commonscat + Tenderreihe verlinkt + Bild Tender</title>
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		<updated>2024-09-27T21:01:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Commonscat + Tenderreihe verlinkt + Bild Tender&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Schienenfahrzeug&lt;br /&gt;
|Farbe1=ffdd00&lt;br /&gt;
|Farbe2=ff0000&lt;br /&gt;
|Baureihe=IIc&lt;br /&gt;
|Abbildung=BadischeIIc.jpg&lt;br /&gt;
|Name=Werksfoto der Nr. 652&lt;br /&gt;
|Nummerierung=520 … 663&lt;br /&gt;
|Hersteller= [[Elsässische Maschinenbau-Gesellschaft Grafenstaden|Grafenstaden]], [[Maschinenbau-Gesellschaft Karlsruhe|MBG Karlsruhe]], [[Sächsische Maschinenfabrik|Hartmann]]&lt;br /&gt;
|Baujahre=1892–1900&lt;br /&gt;
|Ausmusterung= bis 1925&lt;br /&gt;
|Anzahl=35&lt;br /&gt;
|Achsformel= 2&amp;#039;B n2&lt;br /&gt;
|Spurweite=1.435 mm&lt;br /&gt;
|Treibraddurchmesser=&lt;br /&gt;
|VorneLaufraddurchmesser=&lt;br /&gt;
|HintenLaufraddurchmesser=&lt;br /&gt;
|Laufraddurchmesser= 990 mm&lt;br /&gt;
|Anfahrzugkraft=&lt;br /&gt;
|Beschleunigung=&lt;br /&gt;
|Leistungskennziffer=&lt;br /&gt;
|Höchstgeschwindigkeit= 110 km/h&lt;br /&gt;
|LängeÜberKupplung=&lt;br /&gt;
|LängeÜberPuffer=17.055 mm&lt;br /&gt;
|Länge=&lt;br /&gt;
|Höhe=4.150 mm&lt;br /&gt;
|Breite=&lt;br /&gt;
|Drehzapfenabstand=&lt;br /&gt;
|AchsabstandDerFahrgestelle=&lt;br /&gt;
|FesterRadstand=&lt;br /&gt;
|Gesamtradstand=6.850 mm&lt;br /&gt;
|RadstandMitTender=&lt;br /&gt;
|Leermasse=42,10 t&lt;br /&gt;
|Dienstmasse =45,65 t&lt;br /&gt;
|DienstmasseMitTender =&lt;br /&gt;
|Reibungsmasse=29,60 t&lt;br /&gt;
|Radsatzfahrmasse=14,80 t&lt;br /&gt;
|Antrieb=&lt;br /&gt;
|Geschwindigkeitsmesser=Bauart Haußhälter&lt;br /&gt;
|Steuerung=&lt;br /&gt;
|Übersetzungsstufen=&lt;br /&gt;
|Kupplungstyp=&lt;br /&gt;
|Bremsen=&lt;br /&gt;
|Zusatzbremse=&lt;br /&gt;
|Feststellbremse=&lt;br /&gt;
|Zugheizung=&lt;br /&gt;
|Lokbremse=Westinghouse&lt;br /&gt;
|Zugbremse=&lt;br /&gt;
|Zugsicherung=&lt;br /&gt;
|Halbmesser=&lt;br /&gt;
|Besonderheiten=&lt;br /&gt;
|Zylinderdurchmesser =460 mm&lt;br /&gt;
|NDZylinderdurchmesser=&lt;br /&gt;
|HDZylinderdurchmesser=&lt;br /&gt;
|Zylinderanzahl=2&lt;br /&gt;
|Kolbenhub=600 mm&lt;br /&gt;
|Kesseldruck= 12 bar&amp;lt;br /&amp;gt;13 bar (BJ 1900)&lt;br /&gt;
|Rostfläche= 2,05 m²&lt;br /&gt;
|Kuppelraddurchmesser=2.100 mm&lt;br /&gt;
|Kessel=&lt;br /&gt;
|Kessellänge=&lt;br /&gt;
|AnzahlHeizrohre=174&lt;br /&gt;
|Heizrohrlänge=3.800 mm&lt;br /&gt;
|Rohrheizfläche=93,50 m²&lt;br /&gt;
|Strahlungsheizfläche=9,12 m²&lt;br /&gt;
|Überhitzerfläche=&lt;br /&gt;
|Verdampfungsheizfläche=102,62 m²&lt;br /&gt;
|IndizierteLeistung=&lt;br /&gt;
|Steuerungsart=Heusinger&lt;br /&gt;
|Zylinderdruck=&lt;br /&gt;
|Tenderbauart= 3 T 15,5&amp;lt;br /&amp;gt;[[Badische Tenderreihe 2’2’ T 15|2’2’ T 15]] (ab 1897)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fahrzeuge der Gattung &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;II c&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; der [[Badische Staatseisenbahnen|Großherzoglich Badischen Staatseisenbahnen]] waren Schnellzug-[[Dampflokomotive]]n.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fahrzeuge traten die Nachfolge der Gattungen [[Badische II a|II a]] und [[Badische II b|II b]] an, waren jedoch völlig neu konstruiert. In Abkehr vom bisherigen Brauch bei der Badischen Staatsbahn hatten diese von der [[Elsässische Maschinenbau-Gesellschaft Grafenstaden|Elsässischen Maschinenbau-Gesellschaft Grafenstaden]] entwickelten Lokomotiven nach englischem Vorbild einen Innenrahmen aus Blech und innenliegende Zylinder. Das [[Drehgestell]] war von moderner Bauart und hatte einen langen Achsstand, und die [[Kuppelachse|Kuppelräder]] wurden auf 2.100&amp;amp;nbsp;mm vergrößert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit konnten die Laufeigenschaften gegenüber den Vorgängerbauarten entscheidend verbessert werden. Bei Versuchsfahrten liefen die Maschinen noch bei 120&amp;amp;nbsp;km/h sehr ruhig, so dass – erstmals in Deutschland – die zulässige Höchstgeschwindigkeit auf 110&amp;amp;nbsp;km/h festgelegt werden konnte. Die Lokomotiven konnten mit dieser Geschwindigkeit einen 260 Tonnen schweren Zug ziehen. Eingesetzt wurden die Loks auf den flachen Strecken im Rheintal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den letzten fünf Maschinen wurde – ebenfalls erstmals in Deutschland – ein Windschneidenführerhaus verwendet, und auch die Rauchkammer wurde strömungsgünstig verkleidet. Alle Lokomotiven hatten einen relativ niedrigen Umlauf und Radschutzkästen, die die großen Treibräder fast zur Hälfte bedeckten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Loks waren zuerst mit [[Schlepptender]]n der Bauart 3&amp;amp;nbsp;T&amp;amp;nbsp;15,5 ausgestattet. Ab 1897 benutzte man die Bauart [[Badische Tenderreihe 2’2’ T 15|2’2’ T 15]]. Damit war die Strecke von Mannheim oder Heidelberg nach Basel ohne Lokwechsel zu schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1919 wurden neun Exemplare im Zuge der [[Reparation]]sleistungen an Frankreich abgegeben. Von der [[Chemins de fer de l’État (Frankreich)|ETAT]] erhielten sie die Bezeichnung 220-902 bis 220-910.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die [[Deutsche Reichsbahn (1920–1945)|Deutsche Reichsbahn]] waren noch fünf Fahrzeuge vorgesehen. Sie sollten gemäß dem Umzeichnungsplan 1923 in die Baureihe 36.73 umgezeichnet werden. Vorgesehen waren die Nummern 36&amp;amp;nbsp;7351, 36&amp;amp;nbsp;7361 bis 36&amp;amp;nbsp;7371, 36&amp;amp;nbsp;7381 bis 36&amp;amp;nbsp;7382 und 36&amp;amp;nbsp;1101 bis 36&amp;amp;nbsp;1106. Zu einer endgültigen Umzeichnung kam es nicht mehr, da sie bis 1925 ausgemustert wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Badische IIc.jpg|Lokomotive mit Tender&lt;br /&gt;
 Badische IIc zeichnung.PNG|Zeichnung mit Maßangaben in mm&lt;br /&gt;
 BadStB Tender 2&amp;#039;2&amp;#039; T 15.jpg|Tender der ab 1897 verwendeten Baureihe&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Wilhelm Reuter: &amp;#039;&amp;#039;Rekordlokomotiven. Die Schnellsten der Schiene. 1848–1950.&amp;#039;&amp;#039; 3. Auflage. Motorbuch-Verlag, Stuttgart 1992, ISBN 3-87943-582-0.&lt;br /&gt;
* Hermann Lohr, Georg Thielmann: &amp;#039;&amp;#039;Lokomotiv-Archiv Baden&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Eisenbahn-Fahrzeug-Archiv&amp;#039;&amp;#039; 2, 7). transpress u. a., Berlin 1988, ISBN 3-344-00210-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Badenian II c|Badische II c}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Badische 002 C}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dampflokomotive Achsfolge 2B]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Triebfahrzeug (Badische Staatseisenbahnen)|#:::002 C]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schienenfahrzeug (Maschinenbau-Gesellschaft Karlsruhe)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schienenfahrzeug (Elsässische Maschinenbau-Gesellschaft Grafenstaden)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bernhard Rieger</name></author>
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