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	<title>Badische A2 - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T05:51:20Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Badische_A2&amp;diff=541172&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mef.ellingen: Volt = Spannung; Ampere = Strom.</title>
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		<updated>2026-03-20T23:01:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Volt = Spannung; Ampere = Strom.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Schienenfahrzeug&lt;br /&gt;
 | Baureihe= Badische A²&amp;lt;br /&amp;gt;DR-Baureihe E 61&amp;lt;sup&amp;gt;0&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
 | Farbe1=FFDD00&lt;br /&gt;
 | Farbe2=FF0000 &lt;br /&gt;
 | Abbildung=&lt;br /&gt;
 | Name= &lt;br /&gt;
 | Nummerierung= A² 1–9&amp;lt;br /&amp;gt;DR E 61 01–03, 05–09, E 61 14&lt;br /&gt;
 | Hersteller= [[Siemens-Schuckertwerke|SSW]], [[Lokomotiven- und Maschinenfabrik J.A. Maffei|Maffei]]&lt;br /&gt;
 | Baujahre= 1911&lt;br /&gt;
 | Ausmusterung= 1931–1933&lt;br /&gt;
 | Anzahl= 9&lt;br /&gt;
 | Achsformel= 1’C1’&lt;br /&gt;
 | Bauart= &lt;br /&gt;
 | Gattung= &lt;br /&gt;
 | Spurweite= 1.435 mm&lt;br /&gt;
 | Treibraddurchmesser= 1050 mm&lt;br /&gt;
 | VorneLaufraddurchmesser= &lt;br /&gt;
 | HintenLaufraddurchmesser= &lt;br /&gt;
 | AussenLaufraddurchmesser= &lt;br /&gt;
 | InnenLaufraddurchmesser= &lt;br /&gt;
 | Laufraddurchmesser= 850 mm&lt;br /&gt;
 | Anfahrzugkraft= 85,8 kN&lt;br /&gt;
 | Beschleunigung= &lt;br /&gt;
 | Bremsverzögerung= &lt;br /&gt;
 | Leistungskennziffer= &lt;br /&gt;
 | Höchstgeschwindigkeit= 60 km/h&lt;br /&gt;
 | LängeÜberKupplung= &lt;br /&gt;
 | LängeÜberPuffer= 12.400 mm&lt;br /&gt;
 | Länge= &lt;br /&gt;
 | Höhe= &lt;br /&gt;
 | Breite= &lt;br /&gt;
 | Drehzapfenabstand= &lt;br /&gt;
 | AchsabstandDerFahrgestelle= &lt;br /&gt;
 | FesterRadstand= 4000 mm&lt;br /&gt;
 | Gesamtradstand= 9000 mm&lt;br /&gt;
 | RadstandMitTender= &lt;br /&gt;
 | Leermasse= &lt;br /&gt;
 | Dienstmasse= 71,1 t&amp;lt;br /&amp;gt;73,8 t&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nr.4&amp;quot;&amp;gt;Nr. 4 (E 61 14)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 | DienstmasseMitTender= &lt;br /&gt;
 | Reibungsmasse= 42,9 t&amp;lt;br /&amp;gt;44,1 t&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nr.4&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
 | Radsatzfahrmasse= &lt;br /&gt;
 | Antrieb= Parallel-Kurbel-Antrieb mit schräger Treibstange&lt;br /&gt;
 | Geschwindigkeitsmesser= &lt;br /&gt;
 | Steuerung= &lt;br /&gt;
 | Übersetzungsstufen= &lt;br /&gt;
 | Kupplungstyp= &lt;br /&gt;
 | Bremsen= Druckluftbremse Wzbr&lt;br /&gt;
 | Zusatzbremse= Wurfhebelhandbremse&lt;br /&gt;
 | Feststellbremse= &lt;br /&gt;
 | Zugheizung= &lt;br /&gt;
 | Lokbremse= &lt;br /&gt;
 | Zugbremse= &lt;br /&gt;
 | Zugsicherung= &lt;br /&gt;
 | Halbmesser= &lt;br /&gt;
 | Besonderheiten= &lt;br /&gt;
 | Anmerkung= &lt;br /&gt;
 | Stromsystem= 15 kV 16 2/3 Hz&lt;br /&gt;
 | Stromübertragung= [[Oberleitung]]&lt;br /&gt;
 | Stundenleistung= 750 kW  bei 50 km/h&lt;br /&gt;
 | Dauerleistung= 350 kW bei 40 km/h&lt;br /&gt;
 | AnzahlFahrmotoren= 2 Wechselstrom-Reihenschlussmotoren&lt;br /&gt;
 | Fahrstufenschalter= Drehtransformator mit Lastschalter&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die Gattung &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;A&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; der [[Badische Staatseisenbahnen|Badischen Staatseisenbahn]] waren [[Elektrolokomotive|Elektrolokomotiven]] für den Betrieb auf der [[Wiesentalbahn]] und der [[Wehratalbahn]]. Die Lokomotiven wurden 1920 von der [[Deutsche Reichsbahn (1920–1945)|Deutschen Reichsbahn]] übernommen und erhielten 1926 die Betriebsnummern E 61 01 bis E 61 03, E 61 14, E 61 05 bis E 61 09 (Baureihen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;E 61&amp;lt;sup&amp;gt;0&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;E 61&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufbauend auf den Erfahrungen mit der Lokomotive der Gattung [[Badische A1|A&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;]] beschaffte man in den Jahren 1911/12 neun Lokomotiven von [[Siemens-Schuckertwerke|Siemens-Schuckert]] und [[Lokomotiven- und Maschinenfabrik J.A. Maffei|Maffei]]. Die neuen Lokomotiven sollten auf einer Steigung von 10 ‰ einen 180-t-Zug mit 60&amp;amp;nbsp;km/h befördern können. Für die Beschaffung war ein Stückpreis von 93.583 Mark veranschlagt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|lok|05|00|1911|00000024|Die elektrischen Lokomotiven der Wiesentalbahn in Baden|anno-plus=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihren Streckendienst verrichteten die Lokomotiven vom [[Bahnbetriebswerk Basel|Bw Basel]] aus auf den Strecken der Wiesen- und der Wehratalbahn. Mit dem Einsatz von Lokomotiven der Baureihen [[Preußische EG 502 bis EG 505 Halle|E 70]] und [[Preußische EG 511 bis EG 537|E 71.1]] ab Ende der 1920er Jahre wurden die Lokomotiven entbehrlich. Deshalb begann im Juni 1931 die Ausmusterung der Maschinen, die im November 1933 abgeschlossen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konstruktive Merkmale ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegenüber dem Vorgänger [[Badische A1|A&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;]] verlegte man die Fahrmotoren in die Fahrzeugmitte und gestaltete den [[Wagenkasten|Lokomotivkasten]] in der üblichen Kastenform.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hauptrahmen der Lokomotiven bestand aus Rahmenwangen mit Querverbindungen. Die Fahrmotorenlagerungen, die Pufferträger und das Bodenblech wurden zusätzlich versteift. Der Lokomotivkasten bestand aus einem mit Stahlblech verkleideten Profilstahlgerüst. An den beiden Lokenden wurden [[Führerstand|Endführerstände]] eingerichtet. Zur Kühlung des Transformatorenöls befanden sich unter einem Dachaufsatz entsprechende Kühlschlangen. Im Maschinenraum waren auf der rechten Seite drei Fenster symmetrisch angeordnet. Auf der linken Seite waren zwei Fenster. Die Seitenwände waren zum Dach abgerundet, die Führerstände waren zu den Lokenden abgeschrägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Laufradsätze waren in einem [[Adamsachse|Adamsgestell]] gelagert und hatten eine Seitenbeweglichkeit von jeweils 60&amp;amp;nbsp;mm nach jeder Seite. Die Kuppelräder waren fest gelagert. Der mittlere Radsatz hatte geschwächte Spurkränze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Antrieb erfolgte mittels übersetzungsloser Kuppelstangen. Bei den Lokomotiven 1 bis 3 und 5 bis 9 arbeiteten beide Fahrmotoren auf eine gemeinsame [[Blindwelle]] zwischen dem ersten und zweiten Kuppelradsatz. Bei Lokomotive Nummer 4 arbeitete jeder Fahrmotor auf eine eigene Blindwelle. Diese lagen zwischen der ersten und zweiten bzw. zweiten und dritten Kuppelachse. Durch die veränderte Konstruktion konnten jedoch nicht alle Mängel der Vorgängerlokomotive beseitigt werden. Insbesondere die Schüttelschwingungen waren geblieben. Diese versuchte man später durch die federnde Lagerung eines der Fahrmotoren zu reduzieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Fahrmotoren handelte es sich um zwei zwölfpolige Wechselstrom-[[Reihenschlussmotor]]en mit horizontal geteiltem Ständer. Die Lüftung wurde durch Lüfterräder auf der Ankerwelle sichergestellt. Die Stromübertragung erfolgte durch zwei SSW-Stromabnehmer mit Druckluftantrieb und Bügeltrenner. Der Öl-Hauptschalter befand sich im Maschinenraum. Der Haupt[[transformator]] war ölgekühlt. Neben den fünf Anschlüssen für die Fahrmotoren bestanden Anschlüsse für die Zugheizungsanlage mit 200&amp;amp;nbsp;V, 260&amp;amp;nbsp;V und 320&amp;amp;nbsp;V. Die Lokomotivbeleuchtung mit 24&amp;amp;nbsp;V Gleichspannung erfolgte mittels eines Umformers am 200-V-Anschluss. Ein von Hand betätigter Drehtransformator mit fünf [[Lastschalter]]n diente der Steuerung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Bremse diente eine Druckluftbremse Wzbr. Bei der Lokomotive wurden die Kuppelräder einseitig gebremst. Zusätzlich hatte jeder Führerstand eine [[Wurfhebelbremse]]. Die Kuppelräder wurden mittels eines Hand-Sandstreuers gesandet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur | Autor= Hermann Lohr, Georg Thielmann | Titel= Lokomotiv-Archiv Baden | Verlag= transpress | Ort= Berlin | ISBN= 3-344-00210-4 | Datum= 1988 }}&lt;br /&gt;
* {{Literatur | Autor= Dieter Bäzold, Günther Fiebig | Titel= Deutsches Lok-Archiv: Elektrische Lokomotiven | Verlag= transpress | Ort= Berlin | ISBN= 3-344-70748-5 | Datum= 1992 }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.hausen-im-wiesental.de/pb/,Lde/Startseite/Unsere+Gemeinde/Elektrische+Lok+A+2+_+E+61.html Bilder der Lokomotiven auf der Wiesentalbahn]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Deutsche Elektrolokomotiven}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Badische A2}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Triebfahrzeug (Badische Staatseisenbahnen)|A2]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Elektrolokomotive für Wechselstrom 15 kV 16,7 Hz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schienenfahrzeug (Maffei)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mef.ellingen</name></author>
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