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	<title>Badersen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-27T17:20:01Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Badersen&amp;diff=2882220&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wurgl: +Normdaten, &lt;ref&gt; formatiert, siehe H:REF, Leerzeile am Artikelbeginn entfernt</title>
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		<updated>2023-12-03T09:28:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+Normdaten, &amp;lt;ref&amp;gt; formatiert, siehe &lt;a href=&quot;/index.php?title=H:REF&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;H:REF (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;H:REF&lt;/a&gt;, Leerzeile am Artikelbeginn entfernt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Alternativname         = &lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Nossen&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51.148663&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 13.266031&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-SN&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix            = &lt;br /&gt;
| Höhe                   = 197&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = &lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = &lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 1.49&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2019&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.nossen.de/zahlen-und-daten.html |titel=Stadt Nossen – Zahlen-und-Daten – Einwohnerentwicklung in den Ortsteilen der Stadt Nossen |werk=Stadt Nossen |abruf=2021-09-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1935-11-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = [[Pröda (Nossen)|Pröda]]&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 01683&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 035241&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Sachsen&lt;br /&gt;
| Bild                   = &lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = &lt;br /&gt;
| Bilderwunsch           = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Badersen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Stadtteil der [[Sachsen|sächsischen]] Stadt [[Nossen]] im [[Landkreis Meißen]]. Im Jahr 1319 ersterwähnt, gehörte er von 1993 bis 2014 zu [[Leuben-Schleinitz]], wurde aber bereits 1935 nach Pröda eingemeindet. Seit 2014 gehört es der Stadt Nossen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Badersen - saxony.jpg|mini|links|Blick von Osten auf Badersen]]&lt;br /&gt;
Badersen befindet sich etwa zwölf Kilometer westlich der Kreisstadt [[Meißen]] und sechs Kilometer südwestlich von [[Lommatzsch]] am Westrand des Landkreises. Der Ort liegt auf rund {{Höhe|200|DE-NN}} in der [[Lommatzscher Pflege]], umgeben von Ackerflächen am Westhang eines kleinen Tals. Südlich und westlich an Badersen vorbei verläuft der [[Markritzer Bach]], der zwischen [[Markritz]] und [[Lüttewitz (Mochau)|Lüttewitz]] entspringt und bei [[Lossen (Nossen)|Lossen]] in das [[Dreißiger Wasser]] mündet. Nördlich von [[Perba]] mündet dieser Bach in den [[Ketzerbach (Elbe)|Ketzerbach]], der bei [[Zehren]] (Gemeinde [[Diera-Zehren]]) in die [[Elbe]] entwässert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Badersen ist an die östlich des Ortes vorbeiführende [[Kreisstraße]] 8078 von Markritz nach Perba angebunden. Verbindungen über befestigte Straßen bestehen ausgehend von der Ortsmitte auch in die Nachbarorte [[Gödelitz]] und Lossen. Im Ort selbst existieren mehrere [[Bauernhof|Bauernhöfe]], darunter [[Dreiseithof|Dreitseit-]] und [[Vierseithof|Vierseithöfe]]. Badersen bildet eine [[Gemarkung]], die im Norden an Lossen grenzt. Im Nordosten ist [[Schleinitz (Nossen)|Schleinitz]] benachbart, östlich von Badersen befindet sich die Gemarkung &amp;#039;&amp;#039;[[Pröda (Nossen)|Pröda/Schl.]]&amp;#039;&amp;#039; Im Südosten ist [[Praterschütz]] benachbart, im Westen grenzt die Gemarkung Gödelitz an. Bis auf Gödelitz, das zur Stadt [[Döbeln]] im [[Landkreis Mittelsachsen]] gehört, sind alle umliegenden Orte wie Badersen Teile der Stadt Nossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable float-right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Bevölkerungs-&amp;lt;br /&amp;gt;entwicklung&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOV&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1834 || {{0}}84&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1871 || {{0}}98&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1890 || 106&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1910 || {{0}}97&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1925 || {{0}}94&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;→ [[Pröda (Nossen)|Pröda]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Mit der Eingemeindung Badersens nach Pröda 1935 wurden nur noch Einwohnerzahlen für die gesamte Gemeinde erhoben.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
[[Datei:Fotothek df rp-c 0780010 Leuben-Schleinitz-Pröda. Oberreit, Sect. Freiberg, vor 1843.jpg|mini|links|Badersen und Umgebung im Oberreit’schen Atlas, vor 1843]]&lt;br /&gt;
Badersen wird erstmals im Jahr 1319 als &amp;#039;&amp;#039;Posebrede&amp;#039;&amp;#039; erwähnt. Der Ortsname stammt aus dem [[Sorbische Sprachen|Altsorbischen]] und bedeutet „Ort am Birkenhain“ oder „Ort am Ufer“.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ernst Eichler (Linguist)|Ernst Eichler]], [[Hans Walther (Onomastiker)|Hans Walther]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Historisches Ortsnamenbuch von Sachsen&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 2001, Band I, S. 33f, ISBN 3-05-003728-8&amp;lt;/ref&amp;gt; In das Jahr 1454 fällt die Erwähnung von &amp;#039;&amp;#039;Podebross&amp;#039;&amp;#039;, im Jahr 1552 wurde &amp;#039;&amp;#039;Padersenn&amp;#039;&amp;#039; überliefert. Eine andere Namensvariante stammt aus dem Jahr 1671, als &amp;#039;&amp;#039;Badershain&amp;#039;&amp;#039; erwähnt wird. &amp;#039;&amp;#039;Badersen&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Baderschen&amp;#039;&amp;#039; sind 1814 überliefert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Frühe Neuzeit|Frühen Neuzeit]] wurde Badersen von Meißen aus verwaltet. So gehörte der Ort Ende des 17. Jahrhunderts bereits zum [[Erbamt Meißen]], folgend dann in der Mitte des 19. Jahrhunderts zum Amt Meißen und ab 1856 zum Gerichtsamt Lommatzsch. Ab dem Jahr 1875 oblag die Verwaltung dann der [[Amtshauptmannschaft Meißen]]. Bevor Badersen 1838 durch die [[Sächsische Landgemeindeordnung von 1838|Sächsische Landgemeindeordnung]] Eigenständigkeit als Landgemeinde erhielt, war der Ort durch das [[Lehnswesen]] geprägt. Das [[Rittergut]] Hof übte 1552 die [[Grundherrschaft]] über 6 [[besessene Mann]] und 20 [[Inwohner]] aus. Ende des 17. Jahrhunderts waren die Herren zu [[Graupzig]] Grundherren. Nach dem Ende des [[Siebenjähriger Krieg|Siebenjährigen Krieges]] (1756–1763) hatte das Rittergut Gödelitz die Grundherrschaft über 5 besessene Mann und 7 [[Häusler]] inne, die 12 [[Hufe]]n Land bewirtschafteten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1900 erstreckte sich um den Bauern[[weiler]] Badersen eine 149 [[Hektar]] große [[Blockflur|Block-]] und [[Streifenflur]], die fast ausschließlich landwirtschaftlich genutzt wurde, da die Bewohner des Dorfes vornehmlich Bauern waren. Lebten 1834 noch 84 Menschen in Badersen, waren es 1890 bereits 106. Anschließend ging die Bevölkerungszahl wieder leicht zurück, 1925 lebten 94 Menschen in Badersen, die alle der [[evangelisch-lutherisch]]en [[Kirchgemeinde]] in Leuben angehörten. Schon im 16. Jahrhundert war der Ort in die dortige Kirche gepfarrt. Heute zählt Badersen mit den umliegenden Dörfern zur Kirchgemeinde Leuben-Ziegenhain-Planitz.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOV&amp;quot;&amp;gt;{{HOV}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. November 1935 endete die 1838 erlangte kommunale Eigenständigkeit Badersens wieder, der Ort wurde in den Nachbarort Pröda eingemeindet&amp;lt;ref&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=meissen.html |name=Stadt und Landkreis Meißen}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, der eigentlich kleiner als Badersen war. Am selben Datum wurden auch [[Dobschütz (Nossen)|Dobschütz]] und Praterschütz Teil Prödas. Zusammen kamen diese Orte nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] in die [[Sowjetische Besatzungszone]] und später zur [[DDR]]. Am 1. Juli 1950 erfolgte die Eingliederung der Gemeinde Pröda mit ihren Ortsteilen nach [[Schleinitz (Nossen)|Schleinitz]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=[[Statistisches Bundesamt]] |Titel=Gemeinden 1994 und ihre Veränderungen seit 01.01.1948 in den neuen Ländern |Verlag=Metzler-Poeschel |Ort=Stuttgart |Datum=1995 |ISBN=3-8246-0321-7}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die historisch gewachsene Zugehörigkeit zu Meißen blieb auch nach der [[Kreisreformen in der DDR|Gebietsreform 1952]] erhalten, die Schleinitz mit seinen Ortsteilen dem [[Kreis Meißen]] im [[Bezirk Dresden]] zuordnete. Das bäuerliche Leben in Badersen war nun nach der [[Landwirtschaft in der DDR]] ausgerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Deutsche Wiedervereinigung|Deutschen Wiedervereinigung]] kam Badersen zum wiedergegründeten Freistaat Sachsen. Da die Gemeinde Schleinitz mit ihren etwas mehr als 700 Einwohnern&amp;lt;ref&amp;gt;{{HOV|Schleinitz|Schleinitz}}&amp;lt;/ref&amp;gt; zu klein war, um weiterhin eigenständig bleiben zu können, schloss sie sich mit Wirkung zum 1. Januar 1993 mit Leuben und seinen Ortsteilen zu Leuben-Schleinitz zusammen. Die folgenden Gebietsreformen in Sachsen ordneten Leuben-Schleinitz 1996 dem [[Landkreis Meißen-Radebeul]] und 2008 dem [[Landkreis Meißen]] zu. Mit der Eingliederung von Leuben-Schleinitz in die Stadt Nossen zum 1. Januar 2014 wurde Badersen ein Ortsteil dieser Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{HOV}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeindeteile der Stadt Nossen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1066228752|VIAF=313469923}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Meißen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Nossen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wurgl</name></author>
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