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	<title>Badbergen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Badbergen&amp;diff=181276&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Die wahre Raute: /* Oberflächengewässer, Moore und andere Feuchtgebiete */</title>
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		<updated>2026-04-20T14:33:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Oberflächengewässer, Moore und andere Feuchtgebiete&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Wappen           = DEU Badbergen COA.svg&lt;br /&gt;
| Breitengrad      = 52/38/06/N&lt;br /&gt;
| Längengrad       = 07/58/56/E&lt;br /&gt;
| Lageplan         = Badbergen in OS.svg&lt;br /&gt;
| Bundesland       = Niedersachsen&lt;br /&gt;
| Landkreis        = Osnabrück&lt;br /&gt;
| Samtgemeinde     = Artland&lt;br /&gt;
| Höhe             = 29&lt;br /&gt;
| PLZ              = 49635&lt;br /&gt;
| Vorwahl          = 05433&lt;br /&gt;
| Gemeindeschlüssel = 03459007&lt;br /&gt;
| LOCODE           = DE BZZ&lt;br /&gt;
| Gliederung       = 9 Gemeindeteile&lt;br /&gt;
| Straße           = Am Markt 3&lt;br /&gt;
| Website          = [http://www.badbergen.de/ www.badbergen.de]&lt;br /&gt;
| Bürgermeister    = Jan-Christoph Söhnel (CDU)&lt;br /&gt;
| Partei           = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Wulften Hase Hof Berner.jpg|mini|Die [[Hase (Fluss)|Hase]], im Hintergrund Hof Berner in Wulften]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Badbergen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Niederdeutsche Sprache|plattdeutsch]] &amp;#039;&amp;#039;Badbern&amp;#039;&amp;#039;) gehört der [[Samtgemeinde Artland]] an und liegt im Norden des [[Niedersachsen|niedersächsischen]] [[Landkreis Osnabrück|Landkreises Osnabrück]]. Die Gemeinde ist Teil des Erholungsgebietes [[Hasetal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Ortsteile Badbergen.png|mini|links|Ortsteile Badbergen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Badbergen besteht aus den Ortsteilen&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |breite=10em |gesamtbreite=40em |liste=&lt;br /&gt;
* Badbergen – Sitz der Gemeindeverwaltung&lt;br /&gt;
* [[Grönloh (Badbergen)|Grönloh]]&lt;br /&gt;
* [[Groß Mimmelage]]&lt;br /&gt;
* [[Grothe (Badbergen)|Grothe]]&lt;br /&gt;
* [[Langen (Badbergen)|Langen]]&lt;br /&gt;
* [[Lechterke]]&lt;br /&gt;
* [[Vehs]]&lt;br /&gt;
* [[Wehdel (Badbergen)|Wehdel]]&lt;br /&gt;
* [[Wohld (Badbergen)|Wohld]]&lt;br /&gt;
* [[Wulften (Badbergen)|Wulften]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegebiets ===&lt;br /&gt;
Badbergen ist eine Reihensiedlung, deren Zentrum bis zum Bau der Umgehungsstraße beidseits der [[Bundesstraße 68|B 68]] lag, wobei die östliche Seite mehrere Reihen von überwiegend Wohngebäuden aufweist, während auf der westlichen Seite hinter der Straßenbebauung zwischen alteingesessenen Bauernhöfen mehrere Fabrikanlagen liegen. Mit dem Bahnanschluss, den das Dorf 1876 erhielt, siedelten sich einige Fabriken an und entwickelte sich aus dem Bauerndorf ein Dorf der Handwerker und Kaufleute. Gleichwohl konnte die Gemeinde der Problematik der [[Landflucht]] nicht völlig entgehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bauernhöfe liegen hauptsächlich in den zur Gemeinde Badbergen gehörenden Ortsteilen Grönloh, Groß Mimmelage, Grothe, Langen, Lechterke, Vehs, Wehdel und Wulften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Badbergen grenzt im Süden an [[Gehrde]] und [[Bersenbrück]], im Westen an [[Nortrup]] und [[Menslage]], im Norden an [[Quakenbrück]] sowie im Osten an [[Dinklage]] und [[Holdorf (Niedersachsen)|Holdorf]] (beide [[Landkreis Vechta]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Badbergen liegt in der [[Norddeutsches Tiefland|Norddeutschen Tiefebene]] im Mittelpunkt der [[Marschland|Schwemmlandebene]] des [[Artland (Landschaft)|Artlandes]], einer ausgedehnten Ebenheit, die von Talsandplatten und feuchten Niederungen nur schwach untergliedert wird.&amp;lt;ref&amp;gt;Kuhlmann: Das Artland und die Stadt Quakenbrück in ihrer historischen Entwicklung. S.&amp;amp;nbsp;7.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Oberflächengewässer, Moore und andere Feuchtgebiete ===&lt;br /&gt;
Das Gemeindegebiet von Badbergen gehört hydrologisch zum Einzugsgebiet der [[Hase (Fluss)|Hase]] und damit zum [[Flusssystem der Ems]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ems-eems.de/fge-ems/flussgebietseinheit |titel=Flussgebietseinheit • Die Ems {{!}} De Eems |sprache=de-DE |abruf=2026-04-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fluss [[Hase (Fluss)|Hase]] durchquert das Gemeindegebiet von Badbergen von Süden nach Norden. Im Bereich des [[Artland (Landschaft)|Artlands]] wird die [[Hase (Fluss)|Hase]] durch einen leichten Geländeanstieg der nördlich liegenden [[Cloppenburger Geest]] nach Westen abgelenkt.&amp;lt;ref&amp;gt;Martin Teller: [http://www.stadt-land-oldenburg.de/Pdf-Texte/Genese%20des%20nordwestdeutschen%20Naturraums.pdf &amp;#039;&amp;#039;Die erdgeschichtliche Genese des nordwestdeutschen Naturraumes.&amp;#039;&amp;#039;] ([[PDF]]-Datei)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;haseauenverein.de: {{Webarchiv |url=http://www.haseauenverein.de/hase.html |text=Erläuterungen zum Verlauf der Hase |wayback=20070705141904}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Gewässersystem der [[Hase (Fluss)|Hase]] gehören mehrere Nebenflüsse und Entwässerungsbäche. Die Große Beeke fließt südlich von Badbergen in Richtung [[Quakenbrück]] und mündet dort in die [[Hase (Fluss)|Hase.]] Parallel dazu verläuft die Kleine Beeke als Teil des regionalen Entwässerungssystems. Weitere Zuflüsse sind der Hahlener Bach, der den Bereich Badbergen-Hahnenkamp entwässert, sowie der Fladder (Fladdergraben), der nördlich von Badbergen aus mehreren Gräben entsteht und als [[Vorflut]]er dient. Aufgrund der Lage in einer feuchten Niederung ist das Gemeindegebiet von zahlreichen kleineren Entwässerungsgräben durchzogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die „Gehobene Hase“ spielt eine zentrale Rolle im [[Hochwasserschutz]] zwischen Badbergen und [[Quakenbrück]]. In diesem Abschnitt der Hase wurden Deiche auf einer Länge von etwa 6,5 Kilometern saniert und technisch ertüchtigt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.nlwkn.niedersachsen.de/startseite/aktuelles/presse_und_offentlichkeitsarbeit/pressemitteilungen/nlwkn-pegel-verbessert-hochwasserschutz-in-goslars-altstadt-196046.html |titel=Hochwasserschutzmaßnahme in der Samtgemeinde Artland vor dem Abschluss {{!}} Nds. Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz |sprache=de |archiv-url=https://web.archive.org/web/20210117064959/https://www.nlwkn.niedersachsen.de/startseite/aktuelles/presse_und_offentlichkeitsarbeit/pressemitteilungen/nlwkn-pegel-verbessert-hochwasserschutz-in-goslars-altstadt-196046.html |archiv-datum=2021-01-17 |abruf=2025-12-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.nlwkn.niedersachsen.de/startseite/aktuelles/presse_und_offentlichkeitsarbeit/pressemitteilungen/nlwkn-beendet-hochwasserschutzmassnahme-an-der-gehobenen-hase-202161.html |titel=NLWKN beendet Hochwasserschutzmaßnahme an der Gehobenen Hase {{!}} Nds. Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz |sprache=de |archiv-url=http://web.archive.org/web/20210725133054/https://www.nlwkn.niedersachsen.de/startseite/aktuelles/presse_und_offentlichkeitsarbeit/pressemitteilungen/nlwkn-beendet-hochwasserschutzmassnahme-an-der-gehobenen-hase-202161.html |archiv-datum=2021-07-25 |abruf=2026-02-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Badbergen liegt im [[Hasetal]], das von Auen, Überschwemmungsflächen sowie Feucht- und Grünland geprägt ist und Teil der naturschutzfachlich bedeutenden [[Hammeniederung|Haseniederung]] ist. Im Gemeindegebiet befinden sich zudem [[Niedermoor]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;flächen wie die Grother Mersch, die teilweise entwässert und landwirtschaftlich genutzt werden, jedoch weiterhin eine wichtige hydrologische Funktion besitzen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.nlwkn.niedersachsen.de/ffh-gebiete/ffh-gebiet-045-untere-haseniederung-197245.html |titel=FFH-Gebiet 045 Untere Haseniederung {{!}} Nds. Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz |sprache=de |archiv-url=https://web.archive.org/web/20250718005652/https://www.nlwkn.niedersachsen.de/ffh-gebiete/ffh-gebiet-045-untere-haseniederung-197245.html |archiv-datum=2025-07-18 |abruf=2025-12-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fließgewässer sind überwiegend [[anthropogen]] überprägt. Begradigungen, Entwässerungsgräben und Drainagesysteme haben die natürliche Gewässerdynamik und die Auenlandschaften stark verändert, was sich nachteilig auf die ökologische Durchgängigkeit und die biologische Vielfalt auswirkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Quakenbrück Geologie 01.jpg|mini|Das Hase-Binnendelta des Artlands]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Untergrundverhältnisse ===&lt;br /&gt;
In der Niederungslandschaft nördlich eines tertiären Höhenzuges im [[Urstromtal]] der [[Hase (Fluss)|Hase]] bildete der Fluss bei [[Quakenbrück]], am sogenannten [[Haseüberfall]], ein Binnendelta aus. Die Ausdehnung dieses Hase-Binnendeltas entspricht weitgehend der Region des [[Artland (Landschaft)|Artlands]]. Es entstand aufgrund des geringen Gefälles, das zur Ausbildung mehrerer Flussarme führte; am Beginn des Deltas liegt der Ort Badbergen.&amp;lt;ref&amp;gt;H. A. Meissner: &amp;#039;&amp;#039;Beharrung und Wandel in einem nordwestdeutschen Agrarraum. Das Quakenbrücker Becken.&amp;#039;&amp;#039; Leer (Schuster) 1979. ISBN 3-7963-0157-6.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Binnendelta besteht überwiegend aus [[Fluvioglaziales Sediment|fluvioglazialen Sedimenten]], die während des [[Pleistozän]]s durch Schmelzwasserströme der Eiszeiten abgelagert wurden. Bohrungen zeigen, dass der Untergrund hauptsächlich aus lehmigen und sandigen Ablagerungen dieser Zeitstellung besteht. Die oberste Bodenschicht ist etwa fünf bis sieben Meter mächtig und wird von einer bis zu zehn Meter starken Schicht aus lehmigen und mergeligen Sedimenten unterlagert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der oberste [[Grundwasserleiter]] befindet sich in einer Tiefe von etwa 2–6 m unter der Geländeoberkante. In Tiefen von rund 25 bis 30&amp;amp;nbsp;m folgen sandige Schichten, die einen ergiebigen [[Aquifer]] für die Grundwassergewinnung bilden.&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Schlüter: &amp;#039;&amp;#039;Die Vor- und Frühgeschichte des Artlandes und seiner Umgebung.&amp;#039;&amp;#039; In: H.-R. Jarck (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Quakenbrück. Von der Grenzfestung zum Gewerbezentrum.&amp;#039;&amp;#039; S.&amp;amp;nbsp;34&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klima ===&lt;br /&gt;
[[Datei:BADBERGEN nieder.svg|mini|hochkant|Niederschlagsmittelwerte in Badbergen von 1961 bis 1990]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Badbergen liegt in der [[Gemäßigte Zone|gemäßigten Klimazone]] Niedersachsens im Übergangsbereich zwischen dem [[Maritimes Klima|maritimen Klima]] der Nordseeküste und dem [[Kontinentalklima|kontinentalen Klima]] im Süden und Osten und ist durch gemäßigtes [[Seeklima]], beeinflusst durch feuchte Nordwestwinde von der Nordsee, geprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2023 betrug die durchschnittliche Temperatur 11,2 °C. Sie ist tendenziell steigend. Sie betrug in den letzten zehn Jahren durchschnittlich 10,6 °C und in den letzten 100 Jahren waren es durchschnittlich 9,2 °C. Die wärmsten Monate sind Juli und August mit durchschnittlich 17,2 beziehungsweise 16,9&amp;amp;nbsp;°C und die kältesten Januar und Februar mit 1,6 beziehungsweise 2,2&amp;amp;nbsp;°C im Mittel. Zwischen Mai und August kann mit durchschnittlich 20 bis 25 [[Sommertag]]en&amp;lt;ref&amp;gt;„Sommertag“ ist eine klimatologische Bezeichnung für Tage, an denen die Maximaltemperatur 25&amp;amp;nbsp;°C erreicht oder übersteigt&amp;lt;/ref&amp;gt; gerechnet werden. Die Anzahl der Regentage ist im Dezember mit zehn am höchsten, während der Niederschlag mit 49 mm eher im mittleren Bereich liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die durchschnittliche jährliche Niederschlagsmenge im Zeitraum 2012–2021 betrug 628 mm.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.timeanddate.de/wetter/@2953550/klima |titel=Klima Badbergen: Klimatabelle – Klimadiagramm |sprache=en |abruf=2025-12-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der meiste Niederschlag fällt in den Monaten Juni und Juli mit durchschnittlich 69 beziehungsweise 75&amp;amp;nbsp;mm, der geringste im Februar und März mit durchschnittlich 36 beziehungsweise 42 mm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Klimatabelle&lt;br /&gt;
| TABELLE = &lt;br /&gt;
| DIAGRAMM TEMPERATUR = deaktiviert&lt;br /&gt;
| DIAGRAMM NIEDERSCHLAG = deaktiviert&lt;br /&gt;
| DIAGRAMM NIEDERSCHLAG HÖHE = 250&lt;br /&gt;
| QUELLE =&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.gymbsb.de/?page_id=475 Wetterstation Bersenbrück.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.dwd.de/bvbw/appmanager/bvbw/dwdwwwDesktop?_nfpb=true&amp;amp;_pageLabel=dwdwww_start&amp;amp;T3200039671164966383319gsbDocumentPath=Navigation%2FOeffentlichkeit%2FKlima__Umwelt%2FKlimadatenzentren%2FNKDZ%2Fkldaten__akt%2Fausgabe__mittelwerte__node.html__nnn%3Dtrue Deutscher Wetterdienst.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Überschrift = &lt;br /&gt;
| Ort = Badbergen&amp;lt;ref&amp;gt;Die Niederschlagsmittelwerte des [[Deutscher Wetterdienst|DWD]] stammen aus Badbergen direkt; die Klimaaufzeichnungen für das benachbarte Bersenbrück können aufgrund der ähnlichen Wetterbedingungen herangezogen werden, siehe Kuhlmann: &amp;#039;&amp;#039;Das Artland&amp;#039;&amp;#039;, S.&amp;amp;nbsp;7: „Das Artland mit seiner Landschaft im Umfeld von Quakenbrück wie das Osnabrücker Nordland weisen weitgehend identische klimatische Bedingungen auf...“&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| avjan = 1.6&lt;br /&gt;
| avfeb = 2.2&lt;br /&gt;
| avmär = 4.8&lt;br /&gt;
| avapr = 8.2&lt;br /&gt;
| avmai = 12.9&lt;br /&gt;
| avjun = 15.9&lt;br /&gt;
| avjul = 17.2&lt;br /&gt;
| avaug = 16.9&lt;br /&gt;
| avsep = 14.0&lt;br /&gt;
| avokt = 10.2&lt;br /&gt;
| avnov = 5.6&lt;br /&gt;
| avdez = 2.8&lt;br /&gt;
| nbjan = 43&lt;br /&gt;
| nbfeb = 36&lt;br /&gt;
| nbmär = 42&lt;br /&gt;
| nbapr = 39&lt;br /&gt;
| nbmai = 50&lt;br /&gt;
| nbjun = 69&lt;br /&gt;
| nbjul = 75&lt;br /&gt;
| nbaug = 68&lt;br /&gt;
| nbsep = 46&lt;br /&gt;
| nbokt = 56&lt;br /&gt;
| nbnov = 43&lt;br /&gt;
| nbdez = 49&lt;br /&gt;
| shjan = 2&lt;br /&gt;
| shfeb = 2&lt;br /&gt;
| shmär = 3&lt;br /&gt;
| shapr = 5&lt;br /&gt;
| shmai = 7&lt;br /&gt;
| shjun = 7&lt;br /&gt;
| shjul = 7&lt;br /&gt;
| shaug = 7&lt;br /&gt;
| shsep = 4&lt;br /&gt;
| shokt = 3&lt;br /&gt;
| shnov = 2&lt;br /&gt;
| shdez = 1&lt;br /&gt;
| rdjan = 9&lt;br /&gt;
| rdfeb = 7&lt;br /&gt;
| rdmär = 8&lt;br /&gt;
| rdapr = 8&lt;br /&gt;
| rdmai = 8&lt;br /&gt;
| rdjun = 9&lt;br /&gt;
| rdjul = 8&lt;br /&gt;
| rdaug = 8&lt;br /&gt;
| rdsep = 7&lt;br /&gt;
| rdokt = 7&lt;br /&gt;
| rdnov = 9&lt;br /&gt;
| rddez = 10&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
In einer Urkunde des Grafen Simon von Tecklenburg von 1175 wird &amp;#039;&amp;#039;Padberge&amp;#039;&amp;#039; genannt; eine Beurkundung von 1188 verwendet den Ortsnamen &amp;#039;&amp;#039;Batbergh&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere Bauerschaften des Kirchspiels werden bereits wesentlich früher genannt. Anlass zur Bildung des Kirchdorfes, eines engzeiligen Straßendorfes, gab vermutlich ein hier 1235 gegründetes [[Kanoniker]]stift. Seine weitere Entwicklung und ehemalige Bedeutung als Handelsort hat Badbergen vermutlich seiner Lage im Schnittpunkt zweier wichtiger Handelswege zu verdanken. Die Nord-Süd-Fernverbindung wird noch heute von der Bundesstraße 68 hergestellt, die mittlerweile durch eine Ortsumgehung geregelt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1750 bis 1752 wurde in Wehdel die [[Wehlburg]] errichtet, die über das Artland hinaus Bekanntheit erlangte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Badbergen gehörte territorial bis 1802 zum [[Hochstift Osnabrück]]. Nach der französischen Besetzung bis 1814 unter [[Napoleon Bonaparte]] kam Badbergen infolge des [[Wiener Kongress]] an das [[Königreich Hannover]]. Mit der Niederlage des Königreichs Hannover von 1866 wurde Badbergen Teil von [[Preußen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eingemeindungen ===&lt;br /&gt;
Am 1. Juli 1972 wurden die Gemeinden Grönloh, Groß Mimmelage, Grothe, Langen, Lechterke, Vehs, Wehdel und Wulften eingegliedert. Alle Ortsteile gehörten ebenso wie Badbergen bis zum 30. Juni 1972 dem [[Landkreis Bersenbrück]] an.&amp;lt;ref name=Gemeindeverzeichnis1970bis1982&amp;gt;{{Literatur | Herausgeber = Statistisches Bundesamt | Titel = Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982 | Jahr = 1983 | Verlag = W. Kohlhammer GmbH | Ort = Stuttgart/Mainz | ISBN = 3-17-003263-1 | Seiten = 253}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Badbergen - population development.svg|miniatur|300px|Bevölkerungsentwicklung in Badbergen seit 1987]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Übersicht zeigt die Einwohnerzahlen von Badbergen im jeweiligen Gebietsstand und jeweils zum 31. Dezember.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Zahlen handelt es sich um Fortschreibungen des [[Landesbetrieb für Statistik und Kommunikationstechnologie Niedersachsen|Landesbetriebs für Statistik und Kommunikationstechnologie Niedersachsen]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;LSKN&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |abruf=2021-08-23 |offline=ja |url=http://www1.nls.niedersachsen.de/statistik/html/parametereingabe.asp?DT=K1000014&amp;amp;CM=Bev%F6lkerungsfortschreibung |autor=Landesbetrieb für Statistik und Kommunikationstechnologie Niedersachsen |titel=Bevölkerungsfortschreibung |archiv-url=https://web.archive.org/web/20160206072230/http://www1.nls.niedersachsen.de/statistik/html/parametereingabe.asp?DT=K1000014&amp;amp;CM=Bev%F6lkerungsfortschreibung |archiv-datum=2016-02-06 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; auf Basis der [[Volkszählung in der Bundesrepublik Deutschland 1987|Volkszählung vom 25. Mai 1987]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Angaben für 1961 und 1970 handelt es sich um die Volkszählungsergebnisse einschließlich der Orte, die am 1. Juli 1972 eingegliedert wurden.&amp;lt;ref name= Gemeindeverzeichnis1970bis1982/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#efefef;&amp;quot; | Jahr&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#efefef;&amp;quot; | Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1961 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 4545&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1970 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 4412&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1987 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 3991&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1990 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 4093&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1995 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 4343&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2000 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 4473&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2005 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 4613&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2010 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 4563&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2011 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 4600&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2015 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 4572&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2017 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 4564&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2017 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 4594&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Namensdeutung ===&lt;br /&gt;
Eine endgültige Deutung des Ortsnamens ist bislang nicht erfolgt. Die Ortsbezeichnung Padberg kann von &amp;#039;&amp;#039;Pad&amp;#039;&amp;#039; für Pfad und &amp;#039;&amp;#039;Berge&amp;#039;&amp;#039; für Herberge, Zufluchtsstätte hergeleitet sein. Eine andere Interpretation bezieht sich auf den altsächsischen Personennamen &amp;#039;&amp;#039;Bathard&amp;#039;&amp;#039;, worauf sich die Ortsbezeichnung Batbergh stützen könnte.&amp;lt;ref&amp;gt;Wilhelm Fangmeyer: &amp;#039;&amp;#039;Deutung von Ortsnamen im Osnabrücker Land.&amp;#039;&amp;#039; In: Heimat-Jahrbuch Osnabrücker Land, 1982. S. 78.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der [[Gemeinderat (Deutschland)|Rat]] der Gemeinde Badbergen hat gegenwärtig 15 Mitglieder. Dies ist die festgelegte Anzahl für eine Mitgliedsgemeinde einer Samtgemeinde mit einer Einwohnerzahl zwischen 3001 und 5000 Einwohnern.&amp;lt;ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle|url=https://www.mi.niedersachsen.de/download/61951/Niedersaechsisches_Kommunalverfassungsgesetz_NKomVG_.pdf&lt;br /&gt;
|titel=Niedersächsisches Kommunalverfassungsgesetz (NKomVG); §&amp;amp;nbsp;46 – Zahl der Abgeordneten|seiten=29–31 |datum=2010-12-17&lt;br /&gt;
|abruf=2023-05-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Ratsmitglieder werden durch eine [[Kommunalwahl]] für jeweils fünf Jahre gewählt. Die aktuelle Amtszeit begann am 1. November 2021 und endet am 31. Oktober 2026.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Tabelle zeigt die Kommunalwahlergebnisse seit 1996.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;18&amp;quot; | Rat der Gemeinde Badbergen: Wahlergebnisse und Gemeinderäte&lt;br /&gt;
|-align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
!width=100|&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |[[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |[[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |[[Bündnis 90/Die Grünen|Grüne]]&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |[[Freie Demokratische Partei|FDP]]&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |[[Wählergruppe|Wählerge-&amp;lt;br /&amp;gt;meinschaften&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |[[Parteiloser|Einzel-&amp;lt;br /&amp;gt;bewerber]]&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; width=60| Gesamt&lt;br /&gt;
!width=80| Wahl-&amp;lt;br /&amp;gt;beteiligung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wahlperiode&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || % || [[Datei:Gnome-system-users.svg|rahmenlos|20px|Mandate]]&lt;br /&gt;
! % || [[Datei:Gnome-system-users.svg|rahmenlos|20px|Mandate]]&lt;br /&gt;
! % || [[Datei:Gnome-system-users.svg|rahmenlos|20px|Mandate]]&lt;br /&gt;
! % || [[Datei:Gnome-system-users.svg|rahmenlos|20px|Mandate]]&lt;br /&gt;
! % || [[Datei:Gnome-system-users.svg|rahmenlos|20px|Mandate]]&lt;br /&gt;
! % || [[Datei:Gnome-system-users.svg|rahmenlos|20px|Mandate]]&lt;br /&gt;
! % || [[Datei:WLM logo-2.svg|rahmenlos|20px|Gesamtanzahl der Sitze im Rat]]&lt;br /&gt;
! %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Kommunalwahlen in Niedersachsen 2021|2021–2026]]&lt;br /&gt;
|31,9&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|28,5&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|12,2&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|8,8&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|18,7&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
!100&lt;br /&gt;
!15&lt;br /&gt;
!54,4&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|[[Kommunalwahlen in Niedersachsen 2016|2016–2021]]&lt;br /&gt;
|&amp;lt;!--CDU--&amp;gt;33,6 || 5&lt;br /&gt;
|&amp;lt;!--SPD--&amp;gt;23,0 || 4&lt;br /&gt;
|&amp;lt;!--Grüne--&amp;gt;8,2 || 1&lt;br /&gt;
|&amp;lt;!--FDP--&amp;gt;3,4 || 1&lt;br /&gt;
|&amp;lt;!--Wählergemeinschaften--&amp;gt;26,5 ||4&lt;br /&gt;
|&amp;lt;!--Einzelbewerber--&amp;gt; –  ||–&lt;br /&gt;
!&amp;lt;!--Gesamt--&amp;gt;100&lt;br /&gt;
!&amp;lt;!--Sitze--&amp;gt;15&lt;br /&gt;
!&amp;lt;!--Wahlbeteiligung--&amp;gt;57,5&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|[[Kommunalwahlen in Niedersachsen 2011|2011–2016]]&lt;br /&gt;
|&amp;lt;!--CDU--&amp;gt;39,0 || 6&lt;br /&gt;
|&amp;lt;!--SPD--&amp;gt;42,7 || 6&lt;br /&gt;
|&amp;lt;!--Grüne--&amp;gt;11,2 || 2&lt;br /&gt;
|&amp;lt;!--FDP--&amp;gt;7,1 || 1&lt;br /&gt;
|&amp;lt;!--Wählergemeinschaften--&amp;gt;–  ||–&lt;br /&gt;
|&amp;lt;!--Einzelbewerber--&amp;gt;–  ||–&lt;br /&gt;
!&amp;lt;!--Gesamt--&amp;gt;100&lt;br /&gt;
!&amp;lt;!--Sitze--&amp;gt;15&lt;br /&gt;
!&amp;lt;!--Wahlbeteiligung--&amp;gt;56,0&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|[[Kommunalwahlen in Niedersachsen 2006|2006–2011]]&lt;br /&gt;
|&amp;lt;!--CDU--&amp;gt;39,6 || 6&lt;br /&gt;
|&amp;lt;!--SPD--&amp;gt;43,4 || 6&lt;br /&gt;
|&amp;lt;!--Grüne--&amp;gt;4,6 || 1&lt;br /&gt;
|&amp;lt;!--FDP--&amp;gt;10,9 || 2&lt;br /&gt;
|&amp;lt;!--Wählergemeinschaften--&amp;gt;1,5 || 0&lt;br /&gt;
|&amp;lt;!--Einzelbewerber--&amp;gt;– || –&lt;br /&gt;
!&amp;lt;!--Gesamt--&amp;gt;100&lt;br /&gt;
!&amp;lt;!--Sitze--&amp;gt;15&lt;br /&gt;
!&amp;lt;!--Wahlbeteiligung--&amp;gt;57,8&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|[[Kommunalwahlen in Niedersachsen 2001|2001–2006]]&lt;br /&gt;
|&amp;lt;!--CDU--&amp;gt;35,2 || 5&lt;br /&gt;
|&amp;lt;!--SPD--&amp;gt;43,6 || 8&lt;br /&gt;
|&amp;lt;!--Grüne--&amp;gt;5,1 || 0&lt;br /&gt;
|&amp;lt;!--FDP--&amp;gt;11,6 || 2&lt;br /&gt;
|&amp;lt;!--Wählergemeinschaften--&amp;gt;– || –&lt;br /&gt;
|&amp;lt;!--Einzelbewerber--&amp;gt;4,5 || 0&lt;br /&gt;
!&amp;lt;!--Gesamt--&amp;gt;100&lt;br /&gt;
!&amp;lt;!--Sitze--&amp;gt;15&lt;br /&gt;
!&amp;lt;!--Wahlbeteiligung--&amp;gt;65,9&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|1996–2001&lt;br /&gt;
|&amp;lt;!--CDU--&amp;gt;31,3 || 5&lt;br /&gt;
|&amp;lt;!--SPD--&amp;gt;50,0 || 8&lt;br /&gt;
|&amp;lt;!--Grüne--&amp;gt;8,2 || 1&lt;br /&gt;
|&amp;lt;!--FDP--&amp;gt;10,6 || 1&lt;br /&gt;
|&amp;lt;!--Wählergemeinschaften--&amp;gt;– || –&lt;br /&gt;
|&amp;lt;!--Einzelbewerber--&amp;gt;– || –&lt;br /&gt;
!&amp;lt;!--Gesamt--&amp;gt;100&lt;br /&gt;
!&amp;lt;!--Sitze--&amp;gt;15&lt;br /&gt;
!&amp;lt;!--Wahlbeteiligung--&amp;gt;67,8&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;left&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;16&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|&amp;lt;small&amp;gt;Prozentanteile gerundet.&amp;lt;br /&amp;gt;Quellen: Landesbetrieb für Statistik und Kommunikationstechnologie Niedersachsen&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www1.nls.niedersachsen.de/statistik/ Landesbetrieb für Statistik und Kommunikationstechnologie Niedersachsen, Tabelle 5000311]&amp;lt;/ref&amp;gt;, Landkreis Osnabrück&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.landkreis-osnabrueck.de/pics/medien/1_1109319921/2001.pdf | wayback=20050525020723 | text=Landkreis Osnabrück, Amtliche Endergebnisse der Kreiswahl am 9. September 2001}} (PDF; 528&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.landkreis-osnabrueck.de/sites/default/files/downloads/wahl-2011-1.pdf|hrsg=Landkreis Osnabrück|titel=Die Kommunalwahl Landkreis Osnabrück vom 11. September 2011 (enthält auch Ergebnisse 2006)|werk=www.landkreis-osnabrueck.de|abruf=2016-03-06|format=PDF, 8,0&amp;amp;nbsp;MB S.&amp;amp;nbsp;17 Spalte &amp;quot;Gemeindewahlen&amp;quot;|archiv-url=https://web.archive.org/web/20160306110740/https://www.landkreis-osnabrueck.de/sites/default/files/downloads/wahl-2011-1.pdf|archiv-datum=2016-03-06|offline=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&amp;lt;br /&amp;gt;Bei unterschiedlichen Angaben in den genannten Quellen wurden die Daten des Landesbetrieb für Statistik und Kommunikationstechnologie verwendet,&amp;lt;br /&amp;gt;da diese eine insgesamt höhere Plausibilität aufweisen.&amp;lt;br /&amp;gt;____________________________&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; 2016: Bürger fürs Artland; 2021: UWG Badbergen&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
* seit 2025 Jan-Christoph Söhnel (CDU)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Nina Strakeljahn |url=https://www.noz.de/lokales/artland/artikel/jan-christoph-soehnel-ist-neuer-buergermeister-in-badbergen-49653351 |titel=Jan-Christoph Söhnel ist neuer Bürgermeister von Badbergen |werk=noz.de |hrsg=[[Neue Osnabrücker Zeitung]] |datum=2025-12-16 |abruf=2026-04-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2019–2025 Werner Meier (UWG/seit 2023 FDP)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Christian Geers |url=https://www.noz.de/lokales/artland/artikel/nachruf-zum-tod-von-badbergens-buergermeister-werner-meier-49267828 |titel=Zum Tod von Werner Meier: Bürgermeister mit Haltung und Weitblick |werk=noz.de |hrsg=[[Neue Osnabrücker Zeitung]] |datum=2025-09-18 |abruf=2025-10-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2016–2019 Tobias Dörfler (CDU)&lt;br /&gt;
* 2011–2016 Dietmar Berger (SPD)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link | url=https://www.noz.de/artikel/33055/dietmar-berger-neuer-badberger-burgermeister | date=2024-02-24 | bot=2024-02-24 10:18:44 TabellenBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2006–2011 Werner Katzer (CDU)&lt;br /&gt;
* 1991–2006 Siegfried Desing (SPD)&amp;lt;ref&amp;gt;Am 26. August 2016 in der Neuen Osnabrücker Zeitung: Nachruf der Gemeinde Badbergen für Siegfried Desing&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen und Flagge ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Flagge Badbergen.svg|mini|150px|Hissflagge der Gemeinde]]&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung = Wappen der Gemeinde Badbergen&lt;br /&gt;
|Blasonierung = Von Rot und Silber (Weiß) im Wellenschnitt gespalten, darin in verwechselten Farben vorn ein linksgewendeter Drache ohne Flügel und Klauen, hinten ein Bauernhausgiebel mit geschlossenem Deelentor und abgewendeten schwarzen Schwanenhälsen am First.&lt;br /&gt;
|Quelle = [https://www.landkreis-osnabrueck.de/sites/default/files/2024-12/broschuere_wappen_a4_dez24.pdf Was wir im Schilde führen, S. 17]&lt;br /&gt;
|Begründung = Das von [[Ulf-Dietrich Korn]] entworfene [[Wappen]] wurde 1983 vom Landkreis Osnabrück verliehen. „Artländer Drache“, Wellenteilung und Farben sind dem Wappen der Samtgemeinde entlehnt. Der Bauernhausgiebel symbolisiert das Erscheinungsbild der Gemeinde; insbesondere in Badbergen besteht eine große Dichte denkmalgeschützter Hofanlagen, die die Kulturlandschaft prägen. Sie sind Zeugen einer reichen Landwirtschaft im fruchtbaren Boden des [[Hase (Fluss)|Haseschwemmlandes]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Flaggenbeschreibung&lt;br /&gt;
: „Die Flagge ist gespalten von Weiß und Rot mit dem aufgelegten Wappen in der Mitte des Tuches.“&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Städtepartnerschaften ===&lt;br /&gt;
* [[Hédé-Bazouges]], [[Département Ille-et-Vilaine|Ille-et-Vilaine]], [[Bretagne]], [[Frankreich]]&lt;br /&gt;
* [[Jonkowo]] ({{deS|&amp;#039;&amp;#039;Jonkendorf&amp;#039;&amp;#039;, Kreis Allenstein, Ostpreußen}}), [[Powiat Olsztyński]], [[Woiwodschaft Ermland-Masuren]], [[Polen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Ein Großteil der Sehenswürdigkeiten Badbergens ist über die [[Ferienstraße]] [[Artland-Route]] erreichbar. Bekannt sind die imposanten, unter Denkmalschutz stehenden Artländer Bauernhöfe (siehe [[Artland (Landschaft)#Aktivitäten des Denkmalschutzes seit den 1980er Jahren|Kulturschatz Artland]]) und deren Eichenwäldchen, die bei fast jedem Hof zu finden sind. Weitere Sehenswürdigkeiten sind&lt;br /&gt;
* die evangelische [[St.-Georgs-Kirche (Badbergen)|St.-Georgs-Kirche]] mit ihrem achtseitigen [[Romanik|romanischen]] Turm-Unterbau&lt;br /&gt;
* die katholische [[St. Marien (Badbergen)|St.-Marien-Kirche]]&lt;br /&gt;
beide in der Ortsmitte&lt;br /&gt;
* die restaurierte [[Windmühle Groß-Mimmelage|Windmühle in Groß Mimmelage]] mit [[Rosarium]]&lt;br /&gt;
* der Eselhof in Langen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmale in Badbergen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Theater === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Museen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Musik === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- zum Beispiel Orchester, Chöre, Vereine etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bauwerke === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Parks === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Naturdenkmäler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Sport === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regelmäßige Veranstaltungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Kulinarische Spezialitäten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft ===&lt;br /&gt;
Badbergen wird wirtschaftlich traditionell von Landwirtschaft, Handel und Gewerbe geprägt. Darüber hinaus betreibt der seit Jahren im Fokus öffentlicher Kritik stehende Fleischkonzern [[Tönnies Holding|Tönnies]] seit 2017 in Badbergen eine Rinderschlachtfabrik mit etwa 500 Beschäftigten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Die [[Bundesstraße]] [[Bundesstraße 68|B 68]] durchquerte bis zum 20. Dezember 2013 noch den Ortskern von Badbergen in Nord-Süd-Richtung. Am 28. August 2008 wurde jedoch das [[Planfeststellungsverfahren]] zum Bau einer Umgehungsstraße eingeleitet. Am 20. Dezember 2013 wurde die Umgehungsstraße nach einer 16-monatigen Bauzeit eröffnet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.strassenbau.niedersachsen.de/master/C15608078_N5542522_L20_D0_I5213350 Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr: &amp;#039;&amp;#039;Ortsumgehung Badbergen im Zuge der Bundesstraße 68&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die heutige [[NordWestBahn GmbH|NordWestBahn]]-Strecke [[Bahnstrecke Oldenburg–Osnabrück|Osnabrück-Oldenburg]] durchquert das Gemeindegebiet von Süden nach Norden. Bei Eröffnung dieser &amp;#039;&amp;#039;Oldenburger Südbahn&amp;#039;&amp;#039; 1876 existierte auch in Badbergen ein Bahnhof, welcher vor 2000 jedoch im Interesse der Reisezeitverkürzung aufgelassen wurde; auch die Station &amp;#039;&amp;#039;Langen (Kr. Bersenbrück)&amp;#039;&amp;#039; ist nicht mehr in Betrieb. Die nächstgelegenen Stationen befinden sich in [[Bersenbrück#Verkehr|Bersenbrück]] und [[Bahnhof Quakenbrück|Quakenbrück]]. Hier halten die Züge der Linie RE 18 (Osnabrück – Wilhelmshaven). Außerdem führte die [[Bahnstrecke Duisburg–Quakenbrück]] mit dem stillgelegten Abschnitt [[Bahnstrecke Duisburg-Quakenbrück#Rheine – Quakenbrück|Coesfeld–Rheine–Quakenbrück]] durch das Gemeindegebiet, auch der dort gelegene Haltepunkt im Ortsteil Vehs sieht folglich keine Züge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es bestehen Busverbindungen der [[Verkehrsgemeinschaft Osnabrück]] von Badbergen nach Quakenbrück.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Medien === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weiterhin gibt es aufgrund einer privaten Initiative den Verein Bürgerbus Badbergen. Dieser betreibt den [[Bürgerbus]], welcher von Montag bis Samstag die Gemeindeteile mit Quakenbrück Marktplatz und Krankenhaus verbindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Einrichtungen ===&lt;br /&gt;
Das Heimathaus Badbergen e.&amp;amp;nbsp;V. sowie auch der Artländer Trachtenbund und der Shantychor „Hasejungs“ stehen für das traditionelle Landleben und regionale Kultur. Alle genannten Vereine haben erhebliche Nachwuchsprobleme und suchen ständig Nachwuchs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
Die frühere Schuleinheit, die mal aus Grundschule, Orientierungsstufe, Haupt- und Realschule bestand, verlor mit der Zentralisierung im benachbarten Quakenbrück zuerst die Hauptschule und später auch die Realschule, sodass es jetzt nur noch die Grundschule gibt. Weiterhin gibt es noch den evangelischen Kindergarten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Realschule war aus einer früheren Privatschule, der „Walmichrathschen Lehranstalt“ hervorgegangen, die auf den Stifter Friedrich Wilhelm Walmichrath (1794–1857) zurückging&amp;lt;ref&amp;gt;Osnabrücker Mitteilungen, 76. Band, 1969, S. 194.&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter der Gemeinde ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- d.h. Personen, die hier geboren sind;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Julius Sudendorf]] (1815–1893), Amtsgerichtsrat und Historiker zur Osnabrücker Geschichte&lt;br /&gt;
* [[Johannes Meyer (Pädagoge)|Johannes Meyer]] (1854–1940), Lehrer-Seminarleiter, Pädagoge und Schulleiter&lt;br /&gt;
* [[Georg Lüdeling]] (1863–1960), deutscher Meteorologe&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Helling]] (1881–1925), Politiker, SPD, Reichstagsabgeordneter&lt;br /&gt;
* [[Karl Allöder]] (1898–1981), deutscher Bildhauer und Maler&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ggf. ===weitere Persönlichkeiten, die mit der Stadt in Verbindung stehen=== --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildergalerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
St Georg Badbergen.JPG|St. Georgskirche&lt;br /&gt;
St marien badbergen.JPG|St. Marienkirche&lt;br /&gt;
KultArt Wulften.JPG|Hofstelle mit Bauerngarten in Wulften&lt;br /&gt;
Gr. Mimmelage Windmühle.jpg|[[Windmühle Groß-Mimmelage]]&lt;br /&gt;
Langen Eselhof.JPG|Eselhof in Langen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Autorenkollektiv/Kreisheimatbund Bersenbrück (KHBB) e.&amp;amp;nbsp;V.: &amp;#039;&amp;#039;Badbergen. Ein Beitrag zur Siedlungs-, Wirtschafts- und Kulturgeschichte des Artlandes&amp;#039;&amp;#039;. Heimat gestern und heute (Heft 18). Kreisheimatbund Bersenbrück (KHBB) e.&amp;amp;nbsp;V., Bersenbrück und Thoben, Quakenbrück 1975, 216 S., ISBN 3-921176-27-1&lt;br /&gt;
* Rolf Diekmann: &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte der Bauerschaft Wohlde und ihrer Höfe.&amp;#039;&amp;#039; In: Heimat-Kalender für den Kreis Bersenbrück 1939. S. 84–92&lt;br /&gt;
* [[Werner Dobelmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Kirchenburg zu Badbergen&amp;#039;&amp;#039;, in: Am heimatlichen Herd – Heimatblatt 12 (1961), Nr. 5 (Mai 1961), S. 18 ff.&lt;br /&gt;
* Dietrich Korfhage: &amp;#039;&amp;#039;Das Wohldbuch. Geschichte einer spätmittelalterlichen Siedlung.&amp;#039;&amp;#039; Quakenbrück 1930.&lt;br /&gt;
* Herbert Obenaus et al. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Historisches Handbuch der jüdischen Gemeinden in Niedersachsen und Bremen&amp;#039;&amp;#039;. Band 1. Wallstein Verlag, 2005. ISBN 3-89244-753-5. S. 152–159&lt;br /&gt;
* Joseph Rottmann: &amp;#039;&amp;#039;600 Jahre Hof Elting in Badbergen.&amp;#039;&amp;#039; In: Heimat-Jahrbuch Osnabrücker Land 2001. S. 157–162&lt;br /&gt;
* Hermann Rothert: &amp;#039;&amp;#039;Elting zu Vehs. Geschichte eines Artländer Freihofes.&amp;#039;&amp;#039; Münster (Aschendorff). 1948.&lt;br /&gt;
* Marten Pelzer: Landwirtschaftliche Vereine in Nordwestdeutschland. Das Beispiel Badbergen. (Quellen und Studien zur Regionalgeschichte Niedersachsens, Bd. 8), Cloppenburg, Museumsdorf, 2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|4086216-1}}&lt;br /&gt;
* [http://www.badbergen.de/ Website der Gemeinde Badbergen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Baudenkmale in Badbergen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Osnabrück}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4086216-1|VIAF=247650819}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>imported&gt;Die wahre Raute</name></author>
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