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	<title>Bad Zell - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bad_Zell&amp;diff=199667&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Windharp: Verlorengegangene Ref wiederhergestellt</title>
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		<updated>2026-04-13T19:16:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Verlorengegangene Ref wiederhergestellt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Österreich&lt;br /&gt;
|Art                = Marktgemeinde&lt;br /&gt;
|Wappen             = Wappen at bad zell.png&lt;br /&gt;
|lat_deg            = 48/21/0/N&lt;br /&gt;
|lon_deg            = 14/40/0/E&lt;br /&gt;
|Höhe               = 515&lt;br /&gt;
|PLZ                = 4283&lt;br /&gt;
|Vorwahl            = 07263&lt;br /&gt;
|Gemeindekennzahl   = 40627&lt;br /&gt;
|NUTS               = AT313&lt;br /&gt;
|LOCODE             = &amp;lt;!-- AT XXX (wird nicht angezeigt) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Straße             = Marktplatz 8&lt;br /&gt;
|Website            = [http://www.badzell.at/ www.badzell.at]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister      = Martin Franz Moser&lt;br /&gt;
|Partei             = ÖVP&lt;br /&gt;
|Gemeinderatanzahl  = 25&lt;br /&gt;
|Wahljahr           = [[Gemeinderats- und Bürgermeisterwahlen in Oberösterreich 2021|2021]]&lt;br /&gt;
|Gemeinderat        =&lt;br /&gt;
{{Sitzverteilung&lt;br /&gt;
| Legende = Ja&lt;br /&gt;
| Beschriftung = Sitze&lt;br /&gt;
| Land  = AT&lt;br /&gt;
| Breite = 0.9&lt;br /&gt;
|ÖVP|SPÖ|UBBZ|FPÖ&lt;br /&gt;
| ÖVP   = 12&lt;br /&gt;
| SPÖ   = 6&lt;br /&gt;
| FPÖ   = 2&lt;br /&gt;
| UBBZ   = 5&lt;br /&gt;
| UBBZ Farbe = a9a9a9&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|Bild1              = Pfarrkirche Bad Zell.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung1  = Bad Zell&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bad Zell&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Marktgemeinde]] und ein Kurort im [[Bezirk Freistadt]] im [[Mühlviertel]] in [[Oberösterreich]] mit {{EWZ|AT|40627}} Einwohnern (Stand {{EWD|AT|40627}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Der Ort Bad Zell liegt im Südwesten des Gemeindegebietes auf 515&amp;amp;nbsp;Meter Höhe im Tal des Kettenbaches. Das Gemeindegebiet wird teilweise von Flussläufen begrenzt, im Nordwesten vom Haselbach, im Nordosten von der [[Naarn (Fluss)|Naarn]]. Die Ausdehnung beträgt von Nord nach Süd 11&amp;amp;nbsp;und von West nach Ost 7,3&amp;amp;nbsp;Kilometer. Die Gesamtfläche umfasst {{FL|AT|40627|2}}&amp;amp;nbsp;Quadratkilometer. Davon sind 35 Prozent bewaldet, 60 Prozent werden landwirtschaftlich genutzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.statistik.at/blickgem/G0101/g40627.pdf |titel=Ein Blick auf die Gemeinde Bad Zell, Fläche und Flächennutzung |hrsg=Statistik Austria |format=PDF |abruf=2021-12-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Das Gemeindegebiet umfasst folgende 14 Ortschaften (in Klammern Einwohnerzahl Stand {{EWD|AT Ortschaft|STAND}}{{EWR|AT Ortschaft|QUELLE}}):&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste|breite=15em|anzahl=3|&lt;br /&gt;
* Aich ({{EWZ|AT Ortschaft|08578}}) samt Ellerberg&lt;br /&gt;
* Bad Zell ({{EWZ|AT Ortschaft|08591}})&lt;br /&gt;
* Barndorf ({{EWZ|AT Ortschaft|08580}})&lt;br /&gt;
* Brawinkl ({{EWZ|AT Ortschaft|08581}})&lt;br /&gt;
* [[Erdleiten]] ({{EWZ|AT Ortschaft|08582}})&lt;br /&gt;
* Feiblmühl ({{EWZ|AT Ortschaft|08583}})&lt;br /&gt;
* Haselbach ({{EWZ|AT Ortschaft|08584}})&lt;br /&gt;
* Hirtlhof ({{EWZ|AT Ortschaft|08585}})&lt;br /&gt;
* Lanzendorf ({{EWZ|AT Ortschaft|08586}}) samt Haid&lt;br /&gt;
* Maierhof ({{EWZ|AT Ortschaft|08587}})&lt;br /&gt;
* Riegl ({{EWZ|AT Ortschaft|08588}})&lt;br /&gt;
* Weberberg ({{EWZ|AT Ortschaft|08589}})&lt;br /&gt;
* Wolfgrub ({{EWZ|AT Ortschaft|08590}})&lt;br /&gt;
* Zellhof ({{EWZ|AT Ortschaft|08592}})&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die Gemeinde besteht aus den [[Katastralgemeinde]]n Aich, Brawinkl, Lanzendorf und Zell bei Zellhof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde liegt im [[Gerichtsbezirk Perg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
{{Nachbargemeinden&lt;br /&gt;
| NORDWEST = [[Gutau]]&lt;br /&gt;
| NORD = [[Schönau im Mühlkreis|Schönau]]&lt;br /&gt;
| WEST = [[Tragwein]]&lt;br /&gt;
| OST = [[Pierbach]]&lt;br /&gt;
| SUEDWEST = [[Allerheiligen im Mühlkreis|Allerheiligen]]&lt;br /&gt;
| SUED = [[Windhaag bei Perg|Windhaag]]&lt;br /&gt;
| SUEDOST = [[Rechberg (Oberösterreich)|Rechberg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Landschaft um Bad Zell.jpg|mini|links|Landschaft um Bad Zell]]&lt;br /&gt;
Das Gebiet zwischen [[Aist (Fluss)|Aist]] und [[Naarn (Fluss)|Naarn]], der sogenannte [[Regensburger Luß]], wurde in der Mitte des 9. Jahrhunderts vom Ostmarkgrafen Wilhelm an das [[Kloster Sankt Emmeram]] in [[Regensburg]] übergeben.&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes Zell findet sich im Jahr 1208 als „Celle“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{OöUrkundenbuch |band=2 |seite=514 |nr=CCCXL |titel=Abbt Rudiger und der Convent des Klosters Baumgartenberg unterwerfen sich dem Spruche eines Schiedsrichters in Betreff einer Zwietracht mit dem Kloster zu St. Florian wegen einiger Güter zu Hard |kommentar=„Heinricus de celle“ als Zeuge in einer Urkunde vom 19. Oktober 1208 zu Mauthausen}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ortsnamenbuch&amp;quot;&amp;gt;{{OöOrtsnamenbuch|band=11|seite=132|nr=11.4.4.3|kommentar=Kapitel „Bad Zell“}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Wahrscheinlich ist hier eine Mönchszelle außerhalb der Mönchsgemeinschaft&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ortsnamenbuch&amp;quot; /&amp;gt; bzw. ein Hof mit dazugehöriger Kapelle gemeint (siehe Marktwappen). Anfang des 13. Jahrhunderts entwickelte sich ein planmäßig angelegter Markt um den Hof bei der Celle.&lt;br /&gt;
In späterer Zeit entstanden Besitzstreitigkeiten, die aber durch die Bestätigung [[Rudolf I. (HRR)|Rudolf&amp;amp;nbsp;I. von Habsburg]] an Regensburg beigelegt werden konnten. Im Jahr 1287 geriet Zell als Lehen an die [[Kuenringer]], 1440 an die [[Tannböckhof|Tannböck]] und schließlich 1536 an die [[Jörger von Tollet]], die Zell von der Regensburger Lehenshoheit freikauften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Regensburger Lehensherrschaft unterstand Zell den jeweiligen Besitzern der Herrschaften [[Burgruine Prandegg|Prandegg]], bzw. [[Schloss Zellhof|Zellhof]]. Zerstörungen erfolgten bei den [[Hussiteneinfälle ins Mühlviertel|Hussiteneinfällen ins Mühlviertel]] (1424/32), den Böhmischen Grenzkriegen (1468) und den Ungarneinfällen (1477/1486). Von fünf großen Marktbränden berichtet die Geschichte (zuletzt 1869). Wirtschaftlich erreichte Zell große Bedeutung durch seine günstige Lage am ehemaligen [[Saumpfad]] zwischen [[Donau]] und Böhmen. Im 16. Jahrhundert war der Ort eine Hochburg des Protestantismus, was vor allem durch die Adelsfamilie der Jörger gestützt wurde. Nach der Rekatholisierung und der Vertreibung der Jörger entwickelte sich Zell zu Beginn des 18. Jahrhunderts zu einem bedeutenden Marienwallfahrtsort. 1740 fand in Zell einer der letzten und größten Hexenprozesse Oberösterreichs (der so genannte Wagenlehnerprozess) statt, in dessen Verlauf beinahe eine ganze Familie ausgerottet und hingerichtet wurde.&lt;br /&gt;
Im Jahr 1790 wurde der ehemalige [[Edelsitz Zell]], auch Tannböckhof genannt, abgetragen.&lt;br /&gt;
1876 erhielt der Ort zur amtlichen Unterscheidung von anderen Zell-Orten den Zusatz Zell &amp;#039;&amp;#039;bei Zellhof&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten Kriegstagen 1945, bzw. sogar nach der offiziellen Beendigung des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]], war Zell immer noch Schauplatz blutiger Kämpfe. In den 1950er Jahren begann man mit Untersuchungen des Heilwassers beim [[Hedwigsbründl]]. Nach der Einbeziehung weiterer Quellen kam Anfang der 1970er Jahre seitens der oberösterreichischen Landesregierung die offizielle Erklärung zur Heilquelle ([[Radon]]) und zum Bau eines Kurhauses. Seit 1976 ist Zell bei Zellhof ein [[Kurort]] (Namensänderung in Bad Zell). Aus der ehemaligen &amp;#039;&amp;#039;Landeskuranstalt&amp;#039;&amp;#039; entwickelten sich das heutige &amp;#039;&amp;#039;Kurhotel Bad Zell&amp;#039;&amp;#039; und 2005 das nordwestlich angrenzende &amp;#039;&amp;#039;Gesundheitsresort Lebensquell Bad Zell&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.meinbezirk.at/freistadt/c-wirtschaft/lebensquell-investiert-nach-rekordjahr-57-millionen-euro_a6495130 |titel=Lebensquell investiert nach Rekordjahr 5,7 Millionen Euro |werk=meinbezirk.at |datum=2024-01-26 |abruf=2025-03-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
{{Einwohner_B_Diagramm|width=450|float=none|Name=Bad Zell|maxEinwohner=3000|werte=&lt;br /&gt;
(1869,2277)&lt;br /&gt;
(1880,2426)&lt;br /&gt;
(1890,2371)&lt;br /&gt;
(1900,2366)&lt;br /&gt;
(1910,2456)&lt;br /&gt;
(1923,2431)&lt;br /&gt;
(1934,2280)&lt;br /&gt;
(1939,2199)&lt;br /&gt;
(1951,2305)&lt;br /&gt;
(1961,2417)&lt;br /&gt;
(1971,2571)&lt;br /&gt;
(1981,2623)&lt;br /&gt;
(1991,2687)&lt;br /&gt;
(2001,2716)&lt;br /&gt;
(2011,2760)&lt;br /&gt;
(2021,2969)&lt;br /&gt;
({{EWDJ|AT|40627}},{{EWZN|AT|40627}})&lt;br /&gt;
|quelle=[[Statistik Austria]], Gebietsstand 1.1.2021&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entwicklung und Struktur ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1869 wohnten im Gemeindegebiet 2277&amp;amp;nbsp;Menschen. Bis 1951 schwankte die Bevölkerungszahl um diesen Wert und wuchs kaum. Seit 1951 ist ein stärkeres Wachstum zu verzeichnen. Im Jahr 1991 hatte die Gemeinde 2687&amp;amp;nbsp;Einwohner, bei der [[Volkszählung in Österreich|Volkszählung]] 2001 bereits 2716, was einem Anstieg von 1,1 % entspricht. Am 1.&amp;amp;nbsp;Jänner 2008 verzeichnete die Gemeinde 2753&amp;amp;nbsp;Einwohner, den höchsten Stand in der Geschichte und es zeigt sich eine Zunahme der Bevölkerung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bev_Gemeinde&amp;quot;&amp;gt;Statistik Austria: [http://www.statistik.at/blickgem/blick1/g40627.pdf &amp;#039;&amp;#039;Einwohnerzahl und Komponenten der Bevölkerungsentwicklung&amp;#039;&amp;#039;] (Download als PDF; 35&amp;amp;nbsp;kB).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Volkszählung 2001 betrug der Anteil der Einwohner, die 60&amp;amp;nbsp;Jahre und älter waren, 18,8 %; 21,4 % waren unter 15&amp;amp;nbsp;Jahre alt. Der Anteil der weiblichen Bevölkerung lag bei 49,8 %.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Volkszählung 2001&amp;quot;&amp;gt;Volkszählung 2001: [http://www.statistik.at/blickgem/vz7/g40627.pdf &amp;#039;&amp;#039;Demografische Daten&amp;#039;&amp;#039;] (Download als PDF; 10&amp;amp;nbsp;kB).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den 1443&amp;amp;nbsp;Bewohnern Bad Zells, die 2001 über 15&amp;amp;nbsp;Jahre alt waren, hatten 4,8 % eine [[Universität]], [[Fachhochschule (Österreich)|Fachhochschule]] oder [[Akademie]] abgeschlossen. Weitere 6,6 % hatten eine [[Matura]] absolviert, 43,8 % hatten einen [[Berufsausbildung|Lehrabschluss]] oder eine [[Schulsystem in Österreich#Schulsystem in Österreich#BHS und BMS – Berufsbildende Schulen (BHMS)|berufsbildende mittlere Schule]] besucht und 44,8 % aller Zeller hatten die [[Schulpflicht|Pflichtschule]] als höchsten Abschluss.&amp;lt;ref&amp;gt;Volkszählung 2001: [http://www.statistik.at/blickgem/vz4/g40627.pdf &amp;#039;&amp;#039;Wohnbevölkerung&amp;#039;&amp;#039;] (Download als PDF; 10&amp;amp;nbsp;kB).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft und Sprache ===&lt;br /&gt;
Der deutsche Dialekt, der im Raum Bad Zell sowie in Oberösterreich allgemein gesprochen wird, ist das [[Bairische Sprache#Mittelbairisch|Mittelbairische]]. 97,8 % der Zeller gaben 2001 [[Deutsche Sprache|Deutsch]] als Umgangssprache an. Weitere 0,4 % sprachen hauptsächlich [[Tschechische Sprache|tschechisch]], 0,4 % sprachen [[Bosnische Sprache|bosnisch]], der Rest sprach andere Sprachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Anteil der Zeller mit ausländischer [[Staatsbürgerschaft]] lag 2001 mit 1,5 % weit unter dem Durchschnitt Oberösterreichs. Dabei hatten 0,6 % der Zeller Bevölkerung eine Staatsbürgerschaft aus [[Bosnien-Herzegowina]], 0,2 % eine aus der [[Türkei]] und 0,7 % entfielen auf sonstige Staatsbürger. Insgesamt waren 2001 etwa 2,3 % der Zeller in einem anderen Land als in Österreich geboren.&amp;lt;!--ref name=&amp;quot;Volkszählung_2001&amp;quot; /--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Pfarrkirche Bad Zell 10.jpg|mini|[[Pfarrkirche Bad Zell]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hedwigsbründl.jpg|mini|[[Hedwigsbründl]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bad Zell-Zellhof.jpg|mini|[[Schloss Zellhof]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bad Zell Aich 1.JPG|mini|[[Schloss Aich]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Prangermandl.jpg|mini|hochkant|[[Pranger Bad Zell]]]]&lt;br /&gt;
{{weitereBDA}}&lt;br /&gt;
* Katholische [[Pfarrkirche Bad Zell]] hl. Johannes der Täufer: Die Pfarrkirche liegt im südöstlichen Teil des Marktes über einem nach drei Seiten steil abfallenden Gelände. Es ist ein bedeutender Bau aus unterschiedlichen mittelalterlichen Bauetappen mit bemerkenswerter barocker Altarlösung und 45 Meter hohen Kirchturm. Die Pfarrkirch war urkundlich zwischen 1261/78 der Ur- und Mutterpfarre [[Naarn im Machlande|Naarn]] unterstellt. Die Pfarrerhebung erfolgte urkundlich 1366 (aber wahrscheinlich schon früher). Zwischen 1740 und 1784 war die Pfarrkirche Bad Zell ein bedeutender Marienwallfahrtsort. Ursprünglich handelt es sich bei der Pfarrkirche um einen romanischen Bau mit gotischen und spätgotischen Umbauten, eine dreischiffige, gestaffelte Anlage mit bemerkenswerten Gewölberippenformationen (Schlingrippen, Netzrippen) aus ca. 1470–1510, wobei weitere Bauteile aus der gleichen Epoche (Turm, Altarraum, Gruftkapelle, Südportal, Westempore) stammen. Die Pfarrkirche zeigt einen bemerkenswerten Hochaltaraufbau 1746, der den gesamten Chor einbezieht. Der Stuckmarmor und Säulenarchitektur sind von Franz Ludwig Grimm. In der Halbkuppel wird ein Fresko „Gottvater mit den Engeln“ von [[Bartolomeo Altomonte]] dargestellt. Die Scheinarchitektur von Johann Georg Dollicher wird deutlich, ebenso allegorische Stuckmarmorstatuen in der Apsis und eine Kanzel ebenfalls aus dieser Zeit. Ende des 19. Jahrhunderts kam es zu einer teilweisen Regotisierungen des Baues (Fenstermaßwerke, Seitenaltäre, Turm etc.). Neugotische Seitenaltäre (Maria, Florian) stammen von [[Ludwig Linzinger]] 1893/94, ebenso der figurale Kreuzweg. Die Orgel ist von Leopold Breinbauer 1902. Das Geläute der Pfarrkirche besteht aus fünf Glocken (f, g, b, cis, dis), wobei die zweitgrößte Glocke aus dem Jahr 1524 stammt, bzw. die vierte Glocke aus dem 14. Jahrhundert.&lt;br /&gt;
* Der Marktplatz ist planmäßig angelegt als langgestreckter Dreiecksplatz, wobei die Kirche (südöstlich des Platzes) deutlich abgesetzt ist. Der Platz selbst zeigt eine historische Ortsbebauung mit Bürgerhäusern aus dem 16. bis 19. Jahrhundert.&lt;br /&gt;
* [[Pranger Bad Zell]]: Prangersäule am Marktplatz aus dem Jahr 1574, auf der eine Statue in Ritterrüstung, Schwert und Schild (darauf das Wappen der Jörger) steht. Es ist das einzig erhaltene Prangermandl Oberösterreichs.&lt;br /&gt;
* [[Hedwigsbründl]]: Hedwigsbründl galt seit jeher als ein beliebtes Wallfahrtsziel mit mittelalterlichen Ursprung der Heilquelle. Besonders nach dem [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] kam es zum Aufschwung und zum Beginn einer Wallfahrt. Durch die Erklärung zur Heilquelle und dem Bau der Kuranstalt St.&amp;amp;nbsp;Hedwig kam es immer mehr zum Aufschwung und zum Bekanntwerden des Bründls. Vor wenigen Jahren wurde die alte, baufällige und unansehnliche Kapelle geschleift und das alte Badhaus zu einem kleinen Ausstellungsraum adaptiert. Zusätzlich wurde eine neue, moderne Kapelle errichtet, in die Teile der alten Kapelleneinrichtung kamen. Auch das Heil- (Hedwigs-) Wasser wurde wieder in die neu gestaltete Kapelle eingeleitet. Als Abschluss ließ man eine Hedwigsglocke gießen. Der Hedwigstag (16. Oktober) wird von jeher (17. Jahrhundert) in Zell festlich begangen.&lt;br /&gt;
* [[Schloss Zellhof]]: Schloss Zellhof ist heute eine Schlossruine und liegt außerhalb des Marktes Bad Zell. Ursprünglich diente es als Sitz bedeutender Adelsgeschlechter ([[Jörger von Tollet|Jörger]], [[Scherffenberg]], [[Salburg]], [[Sachsen-Coburg und Gotha (Fürstenhaus)|Sachsen-Coburg-Gotha]]). Der Hof wird urkundlich 1347 genannt (im Besitz der Zellhofer). Es folgten häufige Besitzerwechsel und Ausbauten zu einem Edelsitz. 1607 gelangte das Schloss an die Jörger, die es mit der Herrschaft Prandegg vereinigten. Im 18. Jahrhundert erfolgten weitgehende Barockisierungen der mittelalterlichen Anlage und Umbaumaßnahmen des Innenhofes. Im 20. Jahrhundert zeigte sich ein beginnender Verfall und es erfolgte ein teilweiser Abriss des Schlosses. Vom bedeutenden, einst so schönen Schloss Zellhof sind heute nur mehr einzelne Teile vorhanden (Wirtschaftstrakt, ehemalige Kapelle etc.).&lt;br /&gt;
* [[Schloss Aich]]: Schloss Aich ist ein ehemaliges Landschloss aus dem 13. Jahrhundert, rund 1,5&amp;amp;nbsp;km nordöstlich des Ortes. Das Schloss hat eine enge Verbindung mit dem [[Burgruine Windhaag|Schloss Windhaag]]. Unter den Scherffenberger wurde es mit dem Schloss Zellhof herrschaftlich verbunden. Nach 1823 wurde es an Bauern verkauft und umgebaut. Heute wird das als &amp;#039;&amp;#039;Mayrgut&amp;#039;&amp;#039; bezeichnete, ehemalige Schloss als Bauernhof bewirtschaftet.&lt;br /&gt;
* [[Schloss Habichrigl]]: Schloss Habichrigl ist ein ehemaliges Schloss aus dem 11. Jahrhundert, rund einen Kilometer westlich im Ortsteil Riegl. Das Schloss war Lehen der Jörger, bevor es durch Verkäufe in die Herrschaft der Scherffenberg kam. Damit war das Schloss herrschaftlich mit Zellhof verbunden. Im 20. Jahrhundert wurde es umgebaut und ist heute ein Bauernhof.&lt;br /&gt;
* Erdställe: Die [[Erdstall|Erdställe]] sind ein unterirdisches Gangsystem und wurden von Menschenhand im Zuge der mittelalterlichen Besiedelung vor gut 1000 Jahren geschaffen und befinden sich unter dem Gasthaus zum Feuchten Eck.&lt;br /&gt;
* Das Bauernmuseum ist ein privates Museum mit Sammlungen an Historischem, Bäuerlichem und Originellem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Die [[Königswiesener Straße]] durchläuft das Gemeindegebiet in Ost-West-Richtung. Über [[Pregarten]] und die [[Mühlkreis Autobahn]] A&amp;amp;nbsp;7 besteht eine sehr gute Verkehrsverbindung nach [[Linz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Einrichtungen und Bildung ===&lt;br /&gt;
Im Ort stehen ein [[Kindergarten]], eine [[Volksschule]], eine [[Neue Mittelschule]] und eine Zweigstelle der [[Musikschule]] [[Pregarten]] zur Verfügung. Die Hauptschule wurde im September 1941 eröffnet. Im Schuljahr 1975/76 besuchten über 500 Schüler die Schule. Seitdem sinken die Schülerzahlen kontinuierlich. Im Schuljahr 2008/09 werden 231 Schüler von 27 Lehrern unterrichtet.&lt;br /&gt;
Zusätzlich besteht eine [[Bücherei]]. Weiters gibt es drei Ärzte, zwei Allgemeinmediziner und einen Zahnarzt, in der Gemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gemeindegebiet existieren zwei [[Feuerwehr]]en, die [[Freiwillige Feuerwehr]] Bad Zell und die Freiwillige Feuerwehr Erdleiten. Eine [[Polizeiinspektion]] und eine [[Österreichisches Rotes Kreuz|Ortsstelle des Roten Kreuzes]] befinden sich im Ort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bad Zell Marktplatz.JPG|mini|Der Marktplatz von Bad Zell]]&lt;br /&gt;
{{Bilderwunsch|hier|Gemeindeamt/Rathaus der Gemeinde}}&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinderats- und Bürgermeisterwahlen finden alle sechs Jahre, zeitgleich mit der Landtagswahl statt. Ab dem Jahr 1945 erreichte die [[Österreichische Volkspartei|ÖVP]] bis 2003 immer die absolute Mehrheit. Zweitstärkste Partei wurde meistens die [[Sozialdemokratische Partei Österreichs|SPÖ]]. Die &amp;#039;&amp;#039;Unabhängige Bürgerliste Bad Zell&amp;#039;&amp;#039; wurde ab 1985 immer vor der [[Freiheitliche Partei Österreichs|FPÖ]] die drittstärkste Partei. 2003 wurde die ÖVP mit 47,7 % stimmenstärkste Partei, verlor jedoch die absolute Mehrheit. Von 2009 bis 2021 gelang es der ÖVP die absolute Mehrheit zurückzuerobern. Bei der Wahl 2021 verlor sie die absolute Mehrheit allerdings wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bad Zell ist Mitglied des Verbandes für Regional- und Tourismusentwicklung [[Mühlviertler Alm]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat hat 25 Mitglieder.&lt;br /&gt;
* Mit den Gemeinderats- und Bürgermeisterwahlen in Oberösterreich 2003 hatte der Gemeinderat folgende Verteilung: 12 ÖVP, 7 SPÖ, 5 Bürgerliste Bad Zell und 1 FPÖ.&lt;br /&gt;
* Mit den [[Gemeinderats- und Bürgermeisterwahlen in Oberösterreich 2009]] hatte der Gemeinderat folgende Verteilung: 15 ÖVP, 5 Bürgerliste Bad Zell, 3 SPÖ und 2 FPÖ.&lt;br /&gt;
* Mit den [[Gemeinderats- und Bürgermeisterwahlen in Oberösterreich 2015]] hatte der Gemeinderat folgende Verteilung: 14 ÖVP, 5 UBBZ, 4 FPÖ und 2 SPÖ.&lt;br /&gt;
* Mit den [[Gemeinderats- und Bürgermeisterwahlen in Oberösterreich 2021]] hat der Gemeinderat folgende Verteilung: 12 ÖVP, 6 SPÖ, 5 UBBZ und 2 FPÖ.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://orf.at/wahl/ooe21/ergebnisse/40627 Wahl Oberösterreich 2021] orf.at&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Jahr–Jahr Vorname Nachname (Partei) chronologisch ergänzen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* bis 2021 Hubert Tischler (ÖVP)&lt;br /&gt;
* seit 2021 Martin Franz Moser (ÖVP)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen at bad zell.png|60px|links|Wappen Bad Zell]]&lt;br /&gt;
[[Wappenbeschreibung|Blasonierung]]: „In Rot eine silberne, vom [[Schildfuß]] ausgehende Klause (Celle), Frontalansicht mit schwarz geöffneter Rundbogenpforte und kleinem, mit einem Kreuz bestecktem Glockentürmchen; überhöht von zwei silbernen, schräg gekreuzten [[Schlüssel (Heraldik)|Schlüsseln]].“&lt;br /&gt;
{{Absatz|links}}&lt;br /&gt;
Die [[Klosterzelle|Celle]] wird stets als jene Kapelle interpretiert, die einst [[Regensburg]]er Mönche bei der Rodung hier errichtet haben sollten, samt einer kleinen Klause für durchreisende Geistliche. Die beiden Schlüssel könnten dabei auf den Patron des Regensburger Domes hinweisen, den [[Simon Petrus|Hl.&amp;amp;nbsp;Apostel Petrus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verleihung des Gemeindewappens und der Gemeindefarben erfolgte am 16.&amp;amp;nbsp;Juni 1534 zeitgleich mit der Bestätigung alter Freiheiten und Gerichtsbarkeit. Der erste urkundliche Nachweis der Verwendung ist ein Entlassschein aus dem Jahr 1608. Das Siegel auf dem Schreiben hat die Umschrift &amp;#039;&amp;#039;S . D . MARCKHS . Z . ZEL . IM . ACHLAND&amp;#039;&amp;#039;. Durch andere Herrscher geriet das ursprüngliche Wappen in Vergessenheit und wurde erst 1925 wiederentdeckt.&amp;lt;ref&amp;gt;Land Oberösterreich, Landesgeschichte: [http://www2.land-oberoesterreich.gv.at/internetgeschichte/InternetGeschichteTwappendetailSuchenListe.jsp?gemcan=11101&amp;amp;gemeinde=Bad+Zell&amp;amp;land=false &amp;#039;&amp;#039;Wappen der Gemeinde Bad Zell&amp;#039;&amp;#039;] (abgerufen am 28. Oktober 2008).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Aus Bad Zell stammend ===&lt;br /&gt;
* [[Tobias Haslinger]] (* 1787; † 1842): österreichischer Musikverleger und Komponist&lt;br /&gt;
* [[Ruperta Lichtenecker]] (* 1965): Abgeordnete im österreichischen Nationalrat&lt;br /&gt;
* [[Maximilian Schiefermüller]] (* 1981): Historiker, [[Benediktiner]] und [[Prior]] des [[Stift Admont|Stiftes Admont]]&lt;br /&gt;
* [[Joseph von Weiß]] (* 1805; † 1887): Politiker, Jurist und Landeshauptmann des Bundeslandes Salzburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Für Bad Zell bedeutend ===&lt;br /&gt;
* [[Josef Moser (Entomologe)|Josef Moser]] (* 1861; † 1944): österreichischer Priester und [[Entomologe]]&lt;br /&gt;
* [[Ladislaus Prager]] († 1514): ab 1492 Herr auf [[Schloss Aich]]&lt;br /&gt;
* [[Rupert Ruttmann]] (* 1906; † 1987): Mundartdichter und Heimatforscher sowie Lehrer in Bad Zell&lt;br /&gt;
* [[Sarah Saxx]] (* 1982): Schriftstellerin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Bundesdenkmalamt Österreich (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Dehio Mühlviertel 2003|Dehio – Oberösterreich Mühlviertel]].&amp;#039;&amp;#039; Verlag Berger, Horn/Wien 2003, ISBN 978-3-85028-362-5, S. 67–81.&lt;br /&gt;
* Lambert Stelzmüller, [[Alois Schmid (Historiker)|Alois Schmid]]: &amp;#039;&amp;#039;Heimatbuch der Marktgemeinde Bad Zell.&amp;#039;&amp;#039; Linz 1985.&lt;br /&gt;
* Lambert Stelzmüller: &amp;#039;&amp;#039;Geschichtsblätter aus Zell bei Zellhof. Pfarrkirche und Hedwigsbründl.&amp;#039;&amp;#039; Linz 1928.&lt;br /&gt;
* Herbert Stadler: &amp;#039;&amp;#039;Kleindenkmäler der Marktgemeinde Bad Zell. Kulturgüter in der Marktgemeinde Bad Zell.&amp;#039;&amp;#039; Marktgemeinde Bad Zell, 1995.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Naturraumkartierung Oberösterreich. Landschaftserhebung Gemeinde Bad Zell. Endbericht.&amp;#039;&amp;#039; Gutachten Naturschutzabteilung Oberösterreich. 2008, S. 1–272 ({{ZOBODAT |pfad=pdf/GUTNAT_0309_0001-0272.pdf}}).&lt;br /&gt;
* Zita Eder: &amp;#039;&amp;#039;Bad Zell. Unterm Ellerberg. Ein Lesebuch aus dem Mühlviertel.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Bibliothek der Provinz, Weitra 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://badzell.at/ Website der Marktgemeinde]&lt;br /&gt;
* [http://www.lebensquell-badzell.at/ Kurhaus Bad Zell]&lt;br /&gt;
* {{Land-ooe|g|40627}}&lt;br /&gt;
* {{OoeGeschichte|suche1=Bad+Zell|name=Geschichtliches Literaturverzeichnis zu Bad Zell}}&lt;br /&gt;
* {{OoeGeschichte|suche1=Zell bei Zellhof|name=Geschichtliches Literaturverzeichnis zu Zell bei Zellhof}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bad Zell| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kurort in Oberösterreich|Zell]]&lt;br /&gt;
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		<author><name>imported&gt;Windharp</name></author>
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