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	<title>Bad Reiboldsgrün - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-27T15:39:05Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bad_Reiboldsgr%C3%BCn&amp;diff=804040&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mhandschug: Vorlagenfehler behoben</title>
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		<updated>2026-04-06T19:34:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vorlagenfehler behoben&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Bad Reiboldsgrün&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Große Kreisstadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Auerbach/Vogtl.&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50/29/27/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 12/27/16/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Sachsen&lt;br /&gt;
| Höhe                   = &lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 230&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 1925&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle = &amp;lt;ref name=&amp;quot;ew&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1950&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = [[Schnarrtanne]]&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 08209&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 03744&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Sachsen&lt;br /&gt;
| Bild                   = BadReiboldsgrün.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Ehemaliges Krankenhaus in Bad Reiboldsgrün (2006)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bad Reiboldsgrün&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist seit 1994 ein Ortsteil der Stadt [[Auerbach/Vogtl.]] im [[Sachsen|sächsischen]] [[Vogtlandkreis]]. Vorher gehörte die Gebäudegruppe zur Gemeinde [[Schnarrtanne]]. Die Heilstätten in Bad Reibolds[[-grün|grün]] und die in den östlich davon ebenfalls mitten in den [[Erzgebirge|erzgebirgisch]]-[[Vogtland|vogtländischen]] Wäldern gelegenen Siedlungen [[Albertsberg (Auerbach/Vogtl.)|Albertsberg]] und [[Carolagrün]] bildeten bis in die 1960er Jahre ein wichtiges Zentrum für die Heilung lungenkranker, insbesondere [[tuberkulose]]kranker Menschen in Sachsen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WdH&amp;quot;&amp;gt;{{WdH|59|161}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Ort gehört zu den [[Auerbacher kleine Waldorte|Auerbacher kleinen Waldorten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografische Lage ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bad Reiboldsgrün – Karte um 1900.jpg|mini|Zwischen Auerbach und Schönheide lagen die Lungenheilstätten Reiboldsgrün, Albertsberg und Carolagrün]]&lt;br /&gt;
Reiboldsgrün (680 Meter) liegt geografisch im [[Westerzgebirge]], politisch jedoch bereits im Vogtland, denn unweit des Ortes verlief die Grenze zwischen dem [[Erzgebirgischer Kreis|Erzgebirgischen]] und dem [[Vogtländischer Kreis|Vogtländischen]] Kreis des [[Kurfürstentum Sachsen|Kurfürstentums Sachsen]]. Heute beginnt gleich östlich von Bad Reiboldsgrün der [[Erzgebirgskreis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Carlsturm Bad Reiboldsgrün (1).jpg|mini|hochkant|Carlsturm Bad Reiboldsgrün]]&lt;br /&gt;
Der Ort hat seinen Namen nach dem Oberforstmeister [[Hans von Reibold]] auf [[Rößnitz]], der um 1705 ein unbebautes Waldlehen kaufte, um dort ein Forsthaus zu bauen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.schnarrtanne-vogelsgrün.de/index.php/unser-ort/geschichte/67-bad-reiboldsgruen Internetseite Schnarrtanne-Vogelsgrün], abgerufen am 4. Dezember 2015&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach der Entdeckung einer Mineralquelle 1725 beim Ziehen eines Entwässerungsgrabens durch den Forstschreiber Friedrich Georg Schulze&amp;lt;ref name=&amp;quot;CR_73&amp;quot;&amp;gt;[[Johann Christian August Clarus]] und [[Justus Radius|Justus Wilhelm Martin Radius]]: &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur practischen Heilkunde mit vorzüglicher Berücksichtigung der medicinischen Geographie, Topographie und Epidemiologie&amp;#039;&amp;#039;, Band 2, Verlag Friedrich Fleischer, Leipzig 1836, S. 73 [https://books.google.de/books?id=p28_AAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA73 Digitalisat]&amp;lt;/ref&amp;gt; entstand ein „bescheidener Badebetrieb“, der schon etwa 1825 zum Erliegen kam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Johann Christian August Clarus]] und [[Justus Radius|Justus Wilhelm Martin Radius]] schreiben in ihrem Werk &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur practischen Heilkunde&amp;#039;&amp;#039; im Jahr 1836, die Quelle wurde&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;vielfach innerlich und äusserlich gebraucht, besonders als stärkendes Bad gegen Gicht und rheumatische Beschwerden. Das früher gebaute Badehaus ist gänzlich verfallen und der Brunnen schlecht gefasst, dass wilde Wasser frei zudringen können. Gegenwärtig wird in dem unter das Amt Voigtsberg gehörenden Waldgut Reiboldsgrün gebadet und das Badewasser dorthin getragen; eigentliche Curgäste sind aber nicht daselbst dauernd anwesend. Das Wasser schmeckt tintenhaft, schwach salzig, ist arm an Kohlensäure und wird namentlich als stärkendes Bad benutzt. Die Gegend ist nicht übel, aber die Aussicht durch Waldungen sehr beschränkt.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;CR_73&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ab 1873 wurde auf dem Gelände eine Lungenheilstätte geschaffen, für die zahlreiche Bauten errichtet wurden, wie für Behandlung, Verpflegung und Unterbringung der Patienten, Wäscherei, Energieerzeugung und Ärztewohnhaus. Sogar Geflügel, Schweine und Milchvieh wurden gehalten. Von 1918 an betrieb der Sächsische Heilstättenverein die etwa 66 Hektar große Anlage. Die Ortsbezeichnung „Bad Reiboldsgrün“ wurde ausweislich der Poststempel erst nach dem Ersten Weltkrieg verliehen. Während des Zweiten Weltkrieges überwog die Nutzung als [[Lazarett]]. Nachdem die Zahl der [[Tuberkulose]]kranken gesunken war, wurden die Räumlichkeiten von 1966 an als Fachkrankenhaus für Kinder- und Jugend[[neuropsychiatrie]] genutzt und hierfür umgebaut sowie erweitert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WdH&amp;quot; /&amp;gt; Nach der Wiedervereinigung gehörte die Kinder- und Jugendpsychiatrie zum [[Sächsisches Krankenhaus Rodewisch, Zentrum für Psychiatrie, Psychotherapie, Psychosomatik und Neurologie|Sächsischen Krankenhaus Rodewisch]]. Nach dessen Auszug nach dem Ende der 1990er Jahre stehen die meisten Kurhäuser leer, und ihnen drohte der Verfall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Folge wurde eine Nachnutzung gesucht. Letztlich konnte sich der Bau des Forstlichen Bildungszentrums des Freistaates Sachsen&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.sbs.sachsen.de/forstliches-bildungszentrum-bad-reiboldsgruen-18321.html |titel=Forstliches Bildungszentrum Bad Reiboldsgrün |abruf=2026-03-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; durchsetzen. Dazu wurden Teile der Klinikbauten modernisiert und mit dem Neubau von Gebäuden kombiniert&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.stadt-auerbach.de/bekanntmachung/63947/2023-2-inkrafttreten-vorhabensbezogener-bebauungsplan-s-4-mit-integriertem-vorhaben-und-erschließungsplan-forstschule-bad-reiboldsgrün.html |titel=Bekanntmachung {{!}} 2023/2 - Inkrafttreten vorhabensbezogener Bebauungsplan |abruf=2026-03-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, im Jahr 2023 wurde die Einrichtung eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1925 bekannten sich 213 Einwohner zum [[Evangelisch-lutherische Kirchen|evangelisch-lutherischen]] Glaube und 7 zum [[Römisch-katholische Kirche|römisch-katholischen]] Glaube. 10 waren andersgläubig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ew&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://hov.isgv.de/Reiboldsgr%C3%BCn,_Bad |titel=Reiboldsgrün, Bad – HOV {{!}} ISGV |abruf=2023-08-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mineralquelle ==&lt;br /&gt;
Das Wasser der Mineralquelle wurde etwa 1890 in einem Brunnenhaus neu gefasst und erneut „Christiane-Eberhardinen-Brunnen“ genannt. [[Christiane Eberhardine von Brandenburg-Bayreuth|Christiane Eberhardine]] war Ehefrau des sächsischen Kurfürsten [[August II. (Polen)|Friedrich August]], der auch König von Polen war und dort als August II. bezeichnet wurde (sog. August der Starke). Diese Bezeichnung für die Quelle wurde schon zu Beginn des 18. Jahrhunderts verwendet.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Johann Christian Lehmann (Naturwissenschaftler)|Johann Christian Lehmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Beweiß daß Ihr. Königl. Majestät der Königin in Pohlen und Churfürstin zu Sachßen, Christianen Eberhardinen Brunnen, Der vor zwey Jahren bey Reiboldts-Grün im Voigt-Lande erschürffet und probiret worden Auch vom Julio 1726. über hundert vortreffliche und besondere Curen gethan, Wahrhafftig einer der gesundesten und heilsamsten Brunnen sey: Es wird auch dieser aufs neue fleißig besuchet, und ist weit mehr Bequemlichkeit denen Bade-Gästen aufgebaut und angeschaffet&amp;#039;&amp;#039;, Zschau 1727 [http://books.google.de/books?id=QPcY7H4QrUUC&amp;amp;dq=Sch%C3%B6nheyde&amp;amp;as_brr=3&amp;amp;ie=ISO-8859-1&amp;amp;redir_esc=y Digitalisat], abgerufen am 23. März 2015&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;CR_73&amp;quot;/&amp;gt; Das Wasser der Quelle ist nach im Jahr 1972 erfolgten Feststellungen des [[Balneologie|balneologischen]] Forschungsinstituts in [[Bad Elster]] radioaktiv und eisenhaltig. Es hat diese Bestandteile (in Milligramm pro Liter): [[Natrium]]ion 7,4, [[Kalium]]ion 1,67, [[Calcium]]ion 8,01, [[Magnesium]]ion 0,0, [[Eisen]](II)ion 28,6, [[Kationen]] 45,68, [[Chlorid]]ion 21,32, [[Sulfat]]ion 45,26 und [[Hydrogencarbonat]]ion 85,43.&amp;lt;ref&amp;gt;{{WdH|59|162}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In den 2000er Jahren gibt es Bemühungen, [[Brunnenstube|Quellhaus]] und -fassung zu restaurieren. Sie sind nach jahrelanger Nichtbenutzung und unterlassener baulicher Unterhaltung in schlechtem Zustand und drohen angesichts der erzgebirgisch-vogtländischen Winter einzustürzen und zu verfallen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bad Reiboldsgrün Brunnenhaus2.JPG|Das Quellhaus heute (2013)&lt;br /&gt;
Bad Reiboldsgrün Quellhaus 4.jpg|Inneres des Quellhauses&lt;br /&gt;
Bad Reiboldsgrün Quellhaus 5.jpg|Zugang zur Quellfassung&lt;br /&gt;
Bad Reiboldsgrün Quellhaus 7.jpg|Treppe im Inneren&lt;br /&gt;
Bad Reiboldsgrün Quellhaus 1.jpg|Informationstafel&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Carlsturm ==&lt;br /&gt;
Unweit von Bad Reiboldsgrün liegt der Carlsturm, der in Landkarten auch als Karlsturm bezeichnet wird. 1880 stiftete der Reiboldsgrüner Arzt Carl Driver diesen Turm und benannte ihn nach seinem Vornamen. Er wurde 1880&amp;lt;ref&amp;gt;[[:Datei:Carlsturm Bad Reiboldsgrün, Jahrestafel der Erbauung.jpg|Foto]] der Gedenktafel am Turm, auf commons.wikimedia.org&amp;lt;/ref&amp;gt; auf dem südwestlich gelegenen 734 Meter hohen Berg „Goldene Höhe“ gebaut, ist 22 Meter hoch und aus Granit und Ziegeln gemauert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WdH_163&amp;quot;&amp;gt;{{WdH|59|163}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die überdachte und verglaste Aussichtsplattform ist über 95 Stufen zu erreichen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FP&amp;quot;&amp;gt; Freie Presse, Regionalausgabe Aue, vom 16. November 2015 [https://www.freiepresse.de/LOKALES/ERZGEBIRGE/AUE/Schluessel-fuer-Carlsturm-nur-gegen-Kaution-artikel9357833.php# Onlineausgabe], abgerufen am 4. Dezember 2015&amp;lt;/ref&amp;gt; Die früher sehr gute Fernsicht vom Turm&amp;lt;ref name=&amp;quot;WdH_163&amp;quot;/&amp;gt; ist auf Grund der zu Beginn des 21. Jahrhunderts hoch gewachsenen umstehenden Bäume eingeschränkt, aber noch lohnend. Informationstafeln und Richtungsangaben im Turm erläutern die Umgebung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FP&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Öffentlicher Nahverkehr ==&lt;br /&gt;
Der Ort ist mit der [[Taktverkehr|vertakteten]] [[Rufbus|RufBus]]-Linie 68 des [[Verkehrsverbund Vogtland|Verkehrsverbunds Vogtland]] an Auerbach und Schnarrtanne angebunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{WdH|59|161–162|Lemma=Bad Reiboldsgrün}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Sächsische Heilstättenverein für Lungenkranke und seine Anstalten&amp;#039;&amp;#039;, Herm-Kurt Hieronymus, Verlag für Architektur-, Industrie-, Stadt- und Staatswerke, Dresden (o. J., um 1930)&lt;br /&gt;
* [[Johann Christian Lehmann (Naturwissenschaftler)|Johann Christian Lehmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Beweiß daß Ihr. Königl. Majestät der Königin von Pohlen und Chur-Fürstin zu Sachßen, Christianen Eberhardinen Brunnen, Der vor dem Jahr bey Reiboldts-Grün im Voigt-Lande erschürffet und probiret worden, Einer der gesundesten und heilsamsten sey, Weil er das zarteste VITRIOLUM MARTIS in sich hält, auch bereits vortreffliche Curen gethan, Was auch vor gute Bequemlichkeit vor die Bade-Gäste schon angeschaffet worden&amp;#039;&amp;#039;. Herausgegeben von D. Johann Christian Lehmann, Phys. P.P. Ord. &amp;amp; Med. Inst. Extr. Acad. Carolin. &amp;amp; Soc. Pruss. Membr., druckts Johann Andreas Zschau, Leipzig 1726 [https://books.google.de/books?id=MroTmF-iN_UC Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Johann Christian Lehmann: &amp;#039;&amp;#039;Beweiß daß Ihr. Königl. Majestät der Königin in Pohlen und Churfürstin zu Sachßen, Christianen Eberhardinen Brunnen, Der vor zwey Jahren bey Reiboldts-Grün im Voigt-Lande erschürffet und probiret worden Auch vom Julio 1726. über hundert vortreffliche und besondere Curen gethan, Wahrhafftig einer der gesundesten und heilsamsten Brunnen sey: Es wird auch dieser aufs neue fleißig besuchet, und ist weit mehr Bequemlichkeit denen Bade-Gästen aufgebaut und angeschaffet&amp;#039;&amp;#039;, druckts Johann Andreas Zschau, Leipzig 1727 [http://books.google.de/books?id=QPcY7H4QrUUC&amp;amp;dq=Sch%C3%B6nheyde&amp;amp;as_brr=3&amp;amp;ie=ISO-8859-1&amp;amp;redir_esc=y Digitalisat]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Bad Reiboldsgrün|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{HOV|Reiboldsgrün,_Bad|Bad Reiboldsgrün}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeindeteile der Großen Kreisstadt Auerbach/Vogtl.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=127219776X|VIAF=6166166838922336200009}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bad Reiboldsgrun}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Vogtlandkreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Auerbach/Vogtl.)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Krankenhaus in Sachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fachkrankenhaus in Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tuberkulose]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Unternehmen (Vogtlandkreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation (Auerbach/Vogtl.)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mhandschug</name></author>
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