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	<title>Bad Ledde - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Ramsch: /* Weblinks */</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bad Ledde&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wird ein ehemaliges [[Schwefelbad]] im [[Kreis Steinfurt]] in [[Ledde]]-Danebrock bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1880 beantragte Ernst August Hanigbrink die Errichtung eines Schwefelbades. Die Zustimmung erhielt er 1881 aus [[Münster]] nach einer Wasseranalyse. Die Eröffnung des Bades war am 14. Mai 1882. Die Quelle wurde daraufhin Hermannsquelle genannt. Zunächst war das Bad für zehn bis zwölf Patienten ausgelegt. Die Kosten betrugen damals 3 [[Mark (Währung)|Mark]] pro Tag und 50 [[Pfennig]] für ein Bad. Einige Jahre danach wurde das Gebäude zu einem größeren und prächtigeren Bad ausgebaut. 1906 brannten Teile des Gebäudes ab, und das Schwefelbad wurde deswegen und wegen der immer weniger ergiebigen Quelle aufgrund des fortschreitenden [[Erz]]abbaus geschlossen. Danach wurde die Anlage für 120.000 Mark an den [[Georgs-Marien-Bergwerks- und Hüttenverein]] verkauft und zur Unterbringung von ausländischen Arbeitern genutzt. Im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] diente das Gebäude als [[Lazarett]] für 50 Soldaten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=pd |Titel=Wanderung und Kirchenführung: Als Ledde noch ein Schwefelbad hatte |Sammelwerk=Ibbenbürener Volkszeitung |Nummer=45 |Datum=1998-02-23 |Seiten=ibb3 |Online=https://archiv.ivz-aktuell.de/ausgabe/27177 |Abruf=2026-01-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1993 blieb das Hauptgebäude erhalten, brannte dann jedoch ab. Heute bestehen nur noch zwei Gebäude, welche derzeit als Wohnhaus genutzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://greif.uni-greifswald.de/geogreif/geogreif-content/upload/mtbl/3713Hasbergen1895Kopie.jpg TK25 Blatt 3713 Hasbergen (1895)] – am linken Kartenrand erscheint der &amp;#039;&amp;#039;Hof Hanigbrink&amp;#039;&amp;#039; in der Karte, östlich ist eine Bahnlinie zum ehemaligen Bergwerk eingezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=52/15/24.1/N|EW=7/50/06.5/E|type=landmark|region=DE-NW}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Tecklenburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abgegangenes Bauwerk im Kreis Steinfurt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Thermalbad in Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zerstört in den 1990er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft (Tecklenburger Land)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur (Tecklenburger Land)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ramsch</name></author>
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