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	<title>Bad Laer - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bad_Laer&amp;diff=102460&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-16T12:52:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Bad Laer COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 52/06/11/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 08/05/21/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Bad Laer in OS.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Niedersachsen&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Osnabrück&lt;br /&gt;
|Höhe              = 79&lt;br /&gt;
|PLZ               = 49196&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 05424&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 03459005&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE BLA&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 6 Gemeindeteile&lt;br /&gt;
|Straße            = Glandorfer Straße&amp;amp;nbsp;5&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.bad-laer.de/ www.bad-laer.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Tobias Avermann&lt;br /&gt;
|Partei            = [[CDU]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bad Laer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [{{IPA|-ˈlɑːʁ}}] (bis 1975 &amp;#039;&amp;#039;Laer&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] im Süden des [[Niedersachsen|niedersächsischen]] [[Landkreis Osnabrück|Landkreises Osnabrück]]. Mit den Kurgebieten in den Gemeindeteilen [[Hardensetten]], [[Müschen (Bad Laer)|Müschen]], [[Remsede]], [[Westerwiede]] und [[Winkelsetten]] ist die Gemeinde seit 1975 als Sole[[heilbad]] staatlich anerkannt und trägt seitdem den Titel [[Bad (Kurort)|Bad]]. In ihrer heutigen Form besteht die [[Gebietskörperschaft]] seit der Ausgliederung der Gemeinde [[Glandorf]] am 1.&amp;amp;nbsp;Mai 1981.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Bad Laer liegt in einem klimatisch günstigen Übergangsgebiet zwischen kontinentalem und maritimem Klima am bewaldeten Südwesthang des Blombergs, eines Ausläufers des [[Teutoburger Wald]]es im [[Osnabrücker Land]] im Grenzgebiet zum [[Münsterland]] und zu [[Ostwestfalen]]. Höchste Erhebung ist der &amp;#039;&amp;#039;Kleine Berg&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|208|DE-NHN|link=1}}) an der östlichen Gemeindegrenze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Gemeindeteile und Einwohnerzahlen (Stand: 2006):&lt;br /&gt;
* [[Hardensetten]] (783)&lt;br /&gt;
* Laer (5740)&lt;br /&gt;
* [[Müschen (Bad Laer)|Müschen]] (830)&lt;br /&gt;
* [[Remsede]] (1149)&lt;br /&gt;
* [[Westerwiede]] (419)&lt;br /&gt;
* [[Winkelsetten]] (341)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2007 gibt es nur noch statistische Daten über die Gesamteinwohnerzahl der Gemeinde, nicht mehr über jene der einzelnen Ortsteile.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Bad Laer grenzt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* im Norden an [[Bad Iburg]]&lt;br /&gt;
* im Osten an [[Hilter am Teutoburger Wald|Hilter]] und [[Bad Rothenfelde]]&lt;br /&gt;
* im Süden an [[Versmold]] und [[Sassenberg]], in [[Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
* im Westen an [[Glandorf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Urgeschichte ===&lt;br /&gt;
Archäologische Funde von Geräten und Waffen aus der [[Mittelsteinzeit]] weisen für das Gebiet nordwestlich der [[Solequelle]] in der Bauerschaft Westerwiede eine menschliche Anwesenheit nach. Beim ursprünglichen Siedlungskern handelte es sich um einen (Doppel-)[[Rundling]], der auf slawische Siedler hinweist.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.nwzonline.de/reisen/historische-siedlungsformen-in-bad-laer-einzigartiger-doppelrundling-und-piepsteine-im-osnabruecker-land_a_4,2,2949205969.html Doppelrundling in Bad Laer zeugt von einzigartiger Siedlungsgeschichte], in: [[Nordwest-Zeitung]] vom 12.12.2025 (abgerufen am 15. Dezember 2025)&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf eine frühe landwirtschaftliche Nutzung und Besiedelung vor über 5000 Jahren weist das [[Großsteingrab Laer]] hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mittelalter ===&lt;br /&gt;
Erstmals urkundlich erwähnt wurde Laer am 8.&amp;amp;nbsp;Dezember 851. In der Urkunde schenkte König [[Ludwig der Deutsche]] dem [[Stift auf dem Berge|Marienkloster]] in [[Herford]] mehrere Höfe in Laer und [[Erpen]], in der Urkunde Arpingi genannt: „[…] in pago, quod dictur Sutherbergi, in villa quae nuncupatur Lodre […] et in eodem pago, in villa quae vocatur Arpingi.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Roger Wilmans]]: [http://books.google.de/books?id=XnIAAAAAcAAJ&amp;amp;printsec=frontcover &amp;#039;&amp;#039;Die Kaiserurkunden der Provinz Westfalen: 777-1313&amp;#039;&amp;#039;], 1867, S.&amp;amp;nbsp;113&amp;amp;nbsp;ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Lodre ist hier das heutige Bad Laer, das bis ins 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert noch Loder oder Loer geschrieben wurde und erst danach zu Laer verhochdeutscht wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;F. Jostes und W. Effmann: &amp;#039;&amp;#039;Vorchristliche Altertümer im Gaue Süderberge&amp;#039;&amp;#039;, 1888, S.&amp;amp;nbsp;3. ([http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:hbz:6:1-77113 Digitalisat ULB Münster])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vermutlich stand im Ortsteil Remsede, der Name leitet sich wohl vom [[altsächsisch]]en Hramasithi oder Hramaslehti (Rabenfeld) ab, die erste christliche Kirche der Gegend. Die Inschrift „Aedificatum anno DCCXXXIV“, die sich auf einem Stein des Torbogens der [[St. Antonius (Remsede)|St.-Antonius-Kirche]] befindet, bezeichnen [[Franz Jostes|Jostes]] und [[Wilhelm Effmann|Effmann]] zwar als Fälschung, sie schließen aber nicht aus, dass in der Kirche noch Reste des ersten Baus stecken. Ein Hinweis darauf könnte sein, dass die Kirche dem hl.&amp;amp;nbsp;Einsiedler [[Antonius der Große|Antonius]] geweiht ist, die nach [[Franz Wilhelm Kampschulte|Kampschulte]] allen betreffenden Kirchen ein hohes Alter zuweist.&amp;lt;ref&amp;gt;Heinrich Kampschulte: &amp;#039;&amp;#039;Die westfälischen Kirchen-Patrocinien&amp;#039;&amp;#039;, 1867.&amp;lt;/ref&amp;gt; Außerdem sind die Remseder „Gefahren“ höchst charakteristisch. Dabei handelt es sich um alte [[Remseder Wallfahrt|Wallfahrten]], die sich viermal im Jahr versammelten. Im Volksmund hieß es: „Riämser gefaor kümp veermol int jaor.“ Die Gläubigen sollen von weit her zum hl.&amp;amp;nbsp;Antonius nach Remsede gepilgert sein, um die Pest und andere Epidemien abzuwehren. Selbst aus Köln sollen Prozessionen gekommen sein, und den Weg, den sie nahmen, nennt man in der Nachbargemeinde Glandorf noch heute Kölner Weg.&amp;lt;ref&amp;gt;F. Jostes und W. Effmann: &amp;#039;&amp;#039;Vorchristliche Altertümer im Gaue Süderberge&amp;#039;&amp;#039;, 1888, [http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/content/pageview/2023364 S. 6&amp;amp;nbsp;f.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Neuzeit ===&lt;br /&gt;
Im 17. und 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert war das [[Spinnen (Garn)|Spinnen]] und [[Weben]] eine wichtige Erwerbsquelle für die Bevölkerung und das Kirchspiel bis ins 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert ein Leinenzentrum des Osnabrücker Landes. Das [[Flachsfaser|Leinen]] aus Laer hatte einen besonders guten Ruf, da zwei „Leggemester“ die Qualität des Leinens prüften und Güteklassen festlegten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die natürlich zu Tage tretende kohlensäurereiche Sole in Springmeiers [[Kolk]] setzte seit der letzten Eiszeit eine linsenförmige ca. 1,4 × 0,9&amp;amp;nbsp;km große Felsplatte ab. Nach der allmählichen [[Aussüßung]] der Kolkquelle wurde die bereits 1580 vom Erbkötter Pelster aufgenommene Gewinnung von Siedesalz wieder aufgegeben. Im Jahre 1836 eröffnete der Vollerbe Springmeier einen Badebetrieb und baute sein Herrenhaus zu einem Kurhaus um. Im Jahre 1969 übernahm die Gemeinde Bad Laer Quellrechte und Badehaus. Neben der 1938 erbohrten Martinsquelle erbrachte die 1973 abgeteufte neue Bohrung reichliche Zuflüsse einer Sole mit 7 % Salzgehalt, was den Bau eines modernen Kurmittelhauses ermöglichte. Den besten Überblick über den Kurpark erhält man vom nahen Blomberg, der sich durch eine besondere Pflanzenwelt mit lichten Buchenwäldern auszeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1.&amp;amp;nbsp;September 1975 wurde dem Gemeindenamen der Zusatz &amp;#039;&amp;#039;Bad&amp;#039;&amp;#039; vorangestellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeverzeichnis1970bis1982&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN |3170032631 |Seite=251 und 259}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2010 wurde der alte Kurpark von Bad Laer zu einem Erlebnis-Kurpark mit neuen Wassertretbecken, [[Barfußpfad]] und Bewegungs-Parcours und die Uferpromenade an dem vom Salzbach durchflossenen Glockensee umgestaltet. Zwischen Kolk und Martinsquelle entstand ein überdachter Inhalierpavillon, wo sowohl außen als auch im Innenraum die Sole wie bei einem Gradierwerk an Dornenwänden herunter rieselt und als salzhaltiges Aerosol eingeatmet werden kann.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://kurpark.badlaer.de/ |wayback=20120416040020 |text=Übersichtsplan vom Erlebniskurpark Bad Laer }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eingemeindungen ===&lt;br /&gt;
Am 1.&amp;amp;nbsp;Juli 1972 wurden die Gemeinden Averfehrden, Glandorf, [[Remsede]], Schierloh, Schwege, Sudendorf und Westendorf eingegliedert. Am 1.&amp;amp;nbsp;Mai 1981 wurde die Gemeinde Glandorf wieder ausgegliedert. Von den am 1.&amp;amp;nbsp;Juli 1972 eingemeindeten Orten verblieb nur noch Remsede bei Bad Laer.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeverzeichnis1970bis1982&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsname ===&lt;br /&gt;
Frühere [[Ortsname]]n von Laer waren in den Jahren 851 Lodre, 1074 Lathara, 1171 Lothere, 1447 Loder und 1565 Laer. Der Name enthält ein altertümliches, germanisches r-Element wie es auch in Namen wie Atter, Emmer, Fahner, Fehmarn, Freren, Letter, Limmer, Jever vorkommt. Sehr wahrscheinlich liegt dem r-Element eine Wurzel zugrunde, die auf Wasser, Schmutz und Feuchtigkeit hinweist. Der Ursprung des Ortsnamens Bad Laer liegt offensichtlich an einem feuchten Ort, einem Ort am Wasser/am Schlammwasser.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=[[Jürgen Udolph]] (Recherche) |url=http://www.ndr.de/ndr1niedersachsen/programm/ortsnamenforscher103_page-1.html |titel=Der „Ortsnamenforscher“ |werk=Webseite [[NDR 1 Niedersachsen]] |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20141228060629/http://www.ndr.de/ndr1niedersachsen/programm/ortsnamenforscher103_page-1.html |archiv-datum=2014-12-28 |abruf=2019-08-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bad Laer - population development.svg|mini|Bevölkerungsentwicklung seit 1987]]&lt;br /&gt;
Die folgende Übersicht zeigt die Einwohnerzahlen der Gemeinde Bad Laer im jeweiligen Gebietsstand und jeweils am 31.&amp;amp;nbsp;Dezember.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Zahlen handelt es sich um Fortschreibungen des [[Landesbetrieb für Statistik und Kommunikationstechnologie Niedersachsen|Landesbetriebs für Statistik und Kommunikationstechnologie Niedersachsen]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;LSKN&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www1.nls.niedersachsen.de/statistik/html/parametereingabe.asp?DT=K1000014&amp;amp;CM=Bev%F6lkerungsfortschreibung |wayback=20160206072230 |text=Landesbetrieb für Statistik und Kommunikationstechnologie Niedersachsen, Bevölkerungsfortschreibung |archiv-bot=2022-10-07 12:48:31 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; auf der Basis der [[Volkszählung in der Bundesrepublik Deutschland 1987|Volkszählung vom 25.&amp;amp;nbsp;Mai 1987]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Angaben aus den Jahren 1961 (6.&amp;amp;nbsp;Juni) und 1970 (27.&amp;amp;nbsp;Mai) handelt es sich um die Volkszählungsergebnisse einschließlich des am 1.&amp;amp;nbsp;Juli 1972 eingegliederten Ortes [[Remsede]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeverzeichnis1970bis1982&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#efefef;&amp;quot; | Jahr&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#efefef;&amp;quot; | Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1961 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 4749&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1970 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 5288&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1987 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 6142&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1990 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 6497&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1995 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 7893&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2000 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 8913&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2005 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 9181&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2010 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 9144&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2011 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 9092&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2015 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 9268&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2017 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 9264&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2018 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 9228&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2020 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 9151&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der [[Gemeinderat (Deutschland)|Gemeinderat]] von Bad Laer setzt sich aktuell aus 24 Mitglieder zusammen. Dies ist die festgelegte Anzahl für eine [[Gemeinde]] mit einer Einwohnerzahl zwischen 9.001 und 10.000 Einwohnern.&amp;lt;ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle|url=https://www.mi.niedersachsen.de/download/61951/Niedersaechsisches_Kommunalverfassungsgesetz_NKomVG_.pdf&lt;br /&gt;
|titel=Niedersächsisches Kommunalverfassungsgesetz (NKomVG); §&amp;amp;nbsp;46 – Zahl der Abgeordneten|seiten=29–31 |datum=2010-12-17&lt;br /&gt;
|abruf=2023-05-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Ratsmitglieder werden durch eine [[Kommunalwahl]] für jeweils fünf Jahre gewählt. Hinzu kommt der Bürgermeister als stimmberechtigter Vorsitzender des Rates.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Tabelle zeigt die Kommunalwahlergebnisse seit 1996.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;20&amp;quot; | Rat der Gemeinde Bad Laer: Wahlergebnisse und Gemeinderäte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | [[Wählergruppe|BBL]],&lt;br /&gt;
danach: BLU&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |[[Bündnis 90/Die Grünen|Grüne]]&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |[[Freie Demokratische Partei|FDP]]&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |[[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | [[AfD]]&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |UWG&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Sonstige&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Gesamt&lt;br /&gt;
! Wahl-&amp;lt;br /&amp;gt;beteiligung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wahlperiode&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || % || [[Datei:Gnome-system-users.svg|rahmenlos|20px|Mandate]]&lt;br /&gt;
! % || [[Datei:Gnome-system-users.svg|rahmenlos|20px|Mandate]]&lt;br /&gt;
! % || [[Datei:Gnome-system-users.svg|rahmenlos|20px|Mandate]]&lt;br /&gt;
! % || [[Datei:Gnome-system-users.svg|rahmenlos|20px|Mandate]]&lt;br /&gt;
! % || [[Datei:Gnome-system-users.svg|rahmenlos|20px|Mandate]]&lt;br /&gt;
! % || [[Datei:Gnome-system-users.svg|rahmenlos|20px|Mandate]]&lt;br /&gt;
! % || [[Datei:Gnome-system-users.svg|rahmenlos|20px|Mandate]]&lt;br /&gt;
! % || [[Datei:Gnome-system-users.svg|rahmenlos|20px|Mandate]]&lt;br /&gt;
! % || [[Datei:WLM logo-2.svg|rahmenlos|20px|Gesamtanzahl der Sitze im Rat]]&lt;br /&gt;
! %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2021–2026&lt;br /&gt;
|&amp;lt;!--CDU--&amp;gt;47,77&lt;br /&gt;
|11&lt;br /&gt;
|&amp;lt;!--Wählergemeinschaften--&amp;gt;18,61&lt;br /&gt;
|2*&lt;br /&gt;
|&amp;lt;!--GRÜNE--&amp;gt;13,51&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|&amp;lt;!--FDP--&amp;gt;8,79&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|&amp;lt;!--SPD--&amp;gt;8,7&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|&amp;lt;!--AfD--&amp;gt;2,62&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|&amp;lt;!--Wählergemeinschaften--&amp;gt;—&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&amp;lt;!--Sonstige--&amp;gt;—&lt;br /&gt;
|—&lt;br /&gt;
!&amp;lt;!--Gesamt--&amp;gt;100&lt;br /&gt;
!&amp;lt;!--Sitze--&amp;gt;21&lt;br /&gt;
!&amp;lt;!--Wahlbeteiligung--&amp;gt;60,76&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Kommunalwahlen in Niedersachsen 2016|2016–2021]]&lt;br /&gt;
|&amp;lt;!--CDU--&amp;gt;44,8 || 9&lt;br /&gt;
|&amp;lt;!--Wählergemeinschaften--&amp;gt;29,7 || 6&lt;br /&gt;
|&amp;lt;!--GRÜNE--&amp;gt;9,2 || 2&lt;br /&gt;
|&amp;lt;!--FDP--&amp;gt;5,1 || 1&lt;br /&gt;
|&amp;lt;!--SPD--&amp;gt;6,3 || 1&lt;br /&gt;
|&amp;lt;!--AfD--&amp;gt;4,3 || 1&lt;br /&gt;
|&amp;lt;!--Wählergemeinschaften--&amp;gt;— || —&lt;br /&gt;
|&amp;lt;!--Sonstige--&amp;gt;— || —&lt;br /&gt;
!&amp;lt;!--Gesamt--&amp;gt;100&lt;br /&gt;
!&amp;lt;!--Sitze--&amp;gt;20&lt;br /&gt;
!&amp;lt;!--Wahlbeteiligung--&amp;gt;59,15&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Kommunalwahlen in Niedersachsen 2011|2011–2016]]&lt;br /&gt;
|&amp;lt;!--CDU--&amp;gt;30,5 || 6&lt;br /&gt;
|&amp;lt;!--Wählergemeinschaften--&amp;gt;— || —&lt;br /&gt;
|&amp;lt;!--GRÜNE--&amp;gt;10,5 || 2&lt;br /&gt;
|&amp;lt;!--FDP--&amp;gt;3,1 || 1&lt;br /&gt;
|&amp;lt;!--SPD--&amp;gt;10,4 || 2&lt;br /&gt;
|&amp;lt;!--AfD--&amp;gt;— || —&lt;br /&gt;
|&amp;lt;!--Wählergemeinschaften--&amp;gt;45,5 || 9&lt;br /&gt;
|&amp;lt;!--Sonstige--&amp;gt;— || —&lt;br /&gt;
!&amp;lt;!--Gesamt--&amp;gt;100&lt;br /&gt;
!&amp;lt;!--Sitze--&amp;gt;20&lt;br /&gt;
!&amp;lt;!--Wahlbeteiligung--&amp;gt;58,11&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Kommunalwahlen in Niedersachsen 2006|2006–2011]]&lt;br /&gt;
|&amp;lt;!--CDU--&amp;gt;72,3 || 15&lt;br /&gt;
|&amp;lt;!--Wählergemeinschaften--&amp;gt;— || —&lt;br /&gt;
|&amp;lt;!--GRÜNE--&amp;gt;4,9 || 1&lt;br /&gt;
|&amp;lt;!--FDP--&amp;gt;4,3 || 1&lt;br /&gt;
|&amp;lt;!--SPD--&amp;gt;16,8 || 3&lt;br /&gt;
|&amp;lt;!--AfD--&amp;gt;— || —&lt;br /&gt;
|&amp;lt;!--Wählergemeinschaften--&amp;gt;— || —&lt;br /&gt;
|&amp;lt;!--Sonstige--&amp;gt;1,6 || 0&lt;br /&gt;
!&amp;lt;!--Gesamt--&amp;gt;100&lt;br /&gt;
!&amp;lt;!--Sitze--&amp;gt;20&lt;br /&gt;
!&amp;lt;!--Wahlbeteiligung--&amp;gt;57,3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Kommunalwahlen in Niedersachsen 2001|2001–2006]]&lt;br /&gt;
|&amp;lt;!--CDU--&amp;gt;48,6 || 11&lt;br /&gt;
|&amp;lt;!--Wählergemeinschaften--&amp;gt;— || —&lt;br /&gt;
|&amp;lt;!--GRÜNE--&amp;gt;2,5 || 0&lt;br /&gt;
|&amp;lt;!--FDP--&amp;gt;— || —&lt;br /&gt;
|&amp;lt;!--SPD--&amp;gt;13,1 || 3&lt;br /&gt;
|&amp;lt;!--AfD--&amp;gt;— || —&lt;br /&gt;
|&amp;lt;!--Wählergemeinschaften--&amp;gt;35,7 || 8&lt;br /&gt;
|&amp;lt;!--Sonstige--&amp;gt;— || —&lt;br /&gt;
!&amp;lt;!--Gesamt--&amp;gt;100&lt;br /&gt;
!&amp;lt;!--Sitze--&amp;gt;22&lt;br /&gt;
!&amp;lt;!--Wahlbeteiligung--&amp;gt;60,6&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1996–2001&lt;br /&gt;
|&amp;lt;!--CDU--&amp;gt;57,7 || 13&lt;br /&gt;
|&amp;lt;!--Wählergemeinschaften--&amp;gt;— || —&lt;br /&gt;
|&amp;lt;!--GRÜNE--&amp;gt;3,0 || 0&lt;br /&gt;
|&amp;lt;!--FDP--&amp;gt;— || —&lt;br /&gt;
|&amp;lt;!--SPD--&amp;gt;11,7 || 2&lt;br /&gt;
|&amp;lt;!--AfD--&amp;gt;— || —&lt;br /&gt;
|&amp;lt;!--Wählergemeinschaften--&amp;gt;27,2 || 6&lt;br /&gt;
|&amp;lt;!--Sonstige--&amp;gt;— || —&lt;br /&gt;
!&amp;lt;!--Gesamt--&amp;gt;100&lt;br /&gt;
!&amp;lt;!--Sitze--&amp;gt;21&lt;br /&gt;
!&amp;lt;!--Wahlbeteiligung--&amp;gt;69,4&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;left&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;20&amp;quot; |&amp;lt;small&amp;gt;Prozentanteile gerundet.&amp;lt;br /&amp;gt;Quellen: Landesbetrieb für Statistik und Kommunikationstechnologie Niedersachsen&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www1.nls.niedersachsen.de/statistik/ Landesbetrieb für Statistik und Kommunikationstechnologie Niedersachsen, Tabelle 5000311]&amp;lt;/ref&amp;gt;, Landkreis Osnabrück&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.landkreis-osnabrueck.de/pics/medien/1_1109319921/2001.pdf |wayback=20050525020723 |text=Landkreis Osnabrück, Amtliche Endergebnisse der Kreiswahl am 9.&amp;amp;nbsp;September 2001}} (PDF; 528&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.landkreis-osnabrueck.de/sites/default/files/downloads/wahl-2011-1.pdf |titel=Die Kommunalwahl Landkreis Osnabrück vom 11.&amp;amp;nbsp;September 2011 (enthält auch Ergebnisse 2006) |hrsg=Landkreis Osnabrück |abruf=2016-03-06 |format=PDF; 8&amp;amp;nbsp;MB |seiten=66, Spalte „Gemeindewahlen“ |archiv-url=https://web.archive.org/web/20160306110740/https://www.landkreis-osnabrueck.de/sites/default/files/downloads/wahl-2011-1.pdf |archiv-datum=2016-03-06 |offline=ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://wahlen.itebo.de/komw2016/badlaer/459005_000039/index.html |titel=Schnellmeldung zur Gemeindewahl 2016 in Bad Laer |hrsg=Gemeinde Bad Laer |datum=2016-09-11 |abruf=2018-10-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt; Bei unterschiedlichen Angaben in den genannten Quellen wurden die Daten des Landesbetrieb für Statistik und Kommunikationstechnologie verwendet,&amp;lt;br /&amp;gt;da diese eine insgesamt höhere Plausibilität aufweisen.&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;*Die Wählergemeinschaft BLU konnte bei der Kommunalwahl 2021 nur zwei der rechnerisch fünf zustehenden Plätze besetzen. Damit bleiben drei Sitze im Gemeinderat unbesetzt.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
[[Hauptamtlich]]er [[Bürgermeister]] der Gemeinde Bad Laer ist Tobias Avermann ([[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Frank Wiebrock |url=https://www.noz.de/lokales/bad-laer/artikel/bad-laers-buergermeister-tobias-avermann-tritt-in-die-cdu-ein-46093945 |titel=Bad Laers Bürgermeister Tobias Avermann tritt in die CDU ein {{!}} NOZ |datum=2023-12-12 |sprache=de |abruf=2024-05-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der letzten Bürgermeisterwahl am 2.&amp;amp;nbsp;September 2018 wurde er mit 57,77 % der Stimmen gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.bad-laer.de/magazin/artikel.php?artikel=1493&amp;amp;type=2&amp;amp;menuid=140&amp;amp;topmenu=140 |wayback=20181022033424 |text=&amp;#039;&amp;#039;Bekanntmachung des amtlichen Endergebnisses der Bürgermeisterwahl&amp;#039;&amp;#039; }}. Abgerufen am 21.&amp;amp;nbsp;Oktober 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ehemalige Bürgermeister:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2014–2018 Franz Vollmer (BBL)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.noz.de/lokales/bad-laer/artikel/474493/hausbesuch-bei-bad-laerer-burgermeisterkandidat |titel=Franz Vollmer tritt für BBL an: Hausbesuch bei Bad Laerer Bürgermeisterkandidat |abruf=2019-03-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1997–2014 Holger Richard (CDU)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.noz.de/lokales/bad-laer/artikel/518640/stiller-abgang-von-bad-laers-burgermeister#gallery&amp;amp;0&amp;amp;0&amp;amp;518640 |titel=Stiller Abgang von Bad Laers |werk=noz.de |datum=2014-10-30 |abruf=2024-02-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1960–1996 [[August Knemeyer]] (CDU)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Franz-Josef Raders |url=https://www.noz.de/lokales/bad-laer/artikel/217847/august-knemeyer-im-alter-von-83-jahren-verstorben |titel=August Knemeyer im Alter von 83 Jahren |werk=noz.de |datum=2011-10-07 |abruf=2024-02-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Bad Laer führt ein [[Wappen]], das in rot unter fünfläzigem silbernen Turnierkragen einen einstufigen silbernen Giebel und im Schildfuß eine blaue Wellenleiste zeigt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.bad-laer.de/pics/medien/1_1235126814/Hauptsatzung_der_Gemeinde_Bad_Laer_vom_16.12.1997.pdf |wayback=20160116111906 |text=Hauptsatzung der Gemeinde Bad Laer}}, abgerufen am 9.&amp;amp;nbsp;November 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindepartnerschaft ===&lt;br /&gt;
Seit 2023 besteht eine Gemeindepartnerschaft zwischen Bad Laer und der [[Gmina Dywity]] im [[Powiat Olsztyński]] (Landkreis Olsztyn) in [[Polen]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=noz.de |url=https://www.noz.de/lokales/bad-laer/artikel/bad-laer-auf-dem-weg-zur-partnerschaft-mit-dem-polnischen-dywity-44620440 |titel=Bad Laer auf dem Weg zur Partnerschaft mit dem polnischen Dywity? {{!}} NOZ |datum=2023-04-28 |sprache=de |abruf=2024-05-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Theater === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Museen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmale in Bad Laer}}&lt;br /&gt;
Der früh[[romanische]] Kirchturm der katholischen Pfarrkirche [[St. Marien (Bad Laer)|St.&amp;amp;nbsp;Marien]] ist im Osnabrücker Raum der einzige mittelalterliche Turm, der keine Spitze, sondern ein [[Satteldach]] mit [[Treppengiebel]] besitzt. Es wurde dem aus dem 11.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert stammenden [[Wehrturm]] im 13.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert aufgesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Zentrum von Bad Laer, das als Doppel[[rundling]] in Form einer liegenden Acht auf einer Kalksinterplatte besiedelt wurde, besteht aus einer heute noch an der Bebauung erkennbaren [[Kirchenburg|Kirchhofsburg]]. Dem Rundling der Kirchhofsburg schließt sich der zweite Rundling mit dem [[Thieplatz]], dem Zentrum profaner Bebauung, an. Abgesehen von wenigen Neubauten konnte der Ortskern ein überwiegend historisches Bild mit ansprechenden Fachwerkbauten bewahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem [[Kurpark]] um den Glockensee bildet der Thie mit seiner [[Konzertmuschel]], wo im Sommer regelmäßig Freiluftkonzerte stattfinden, einen Hauptanziehungspunkt für Kurgäste und Besucher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ehemaligen [[Vikarie]] von St.&amp;amp;nbsp;Marien befindet sich das [[Heimatmuseum]]. Auf dem Paulbrink findet man die Statue des Leinewebers, die an das Leinengewerbe erinnert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bad Laer - Kirchplatz 02.jpg|St.&amp;amp;nbsp;Marien mit ehemaligem Wehrturm&lt;br /&gt;
BadLaerHeimatmuseum.JPG|Das ehemalige Pastorat von St.&amp;amp;nbsp;Marien mit Bauerngarten wird als Heimatmuseum genutzt&lt;br /&gt;
Remsede, katholische Kirche St. Antonius.jpg|Katholische St.-Antonius-Kirche im Ortsteil Remsede&lt;br /&gt;
BadLaerFachwerkhausvon1768.JPG|Fachwerkgebäude im Zentrum, 1768 erbaut&lt;br /&gt;
WassermühleBadLaer.JPG|Die frühere Wassermühle am Rande des Kurparks&lt;br /&gt;
Sole-Inhalierpavillion (Gradierwerk) im Kurpark Bad Laer.jpg|Blick vom Blomberg in den Kurparkbereich an der Martinsquelle mit dem neuen Gradierwerk&lt;br /&gt;
HansGerdRuweDerLeinenhändler.JPG|An die Geschichte der Leinenherstellung und des -handels erinnert die Plastik &amp;#039;&amp;#039;Der Leinenhändler&amp;#039;&amp;#039; von [[Hans Gerd Ruwe]] am früheren Standort der [[Leinenlegge|Legge]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bad Laer 1000 Fackeln.JPG|mini|Fest der 1000 Fackeln]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Karnevalsrevue des Kolping im Februar&lt;br /&gt;
*Schützenfest des Bürgerschützenvereins Hardensetten/Winkelsetten von 1953 am Muttertags Wochenende &lt;br /&gt;
* Schützenfest des Bürgerschützenvereins Bad Laer von 1543 am dritten Juliwochenende&lt;br /&gt;
* Schützenfest des Bürgerschützenvereins Müschen von 1925 am letzten Augustwochenende&lt;br /&gt;
* Fest der 1000 Fackeln am ersten Augustwochenende&lt;br /&gt;
* Bourwinne am ersten Mittwoch im Oktober&lt;br /&gt;
* Sterntalermarkt am Wochenende zum 1.&amp;amp;nbsp;Advent&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vereine ===&lt;br /&gt;
* Bürgerschützenverein Bad Laer von 1543&lt;br /&gt;
* Bürgerschützenverein Remsede von 1875&lt;br /&gt;
* Bürgerschützenverein Hardensetten-Winkelsetten von 1953&lt;br /&gt;
* Bürgerschützenverein Müschen von 1925&lt;br /&gt;
* Musikkapelle Bad Laer&lt;br /&gt;
* Jungenzeltlager Bad Laer&lt;br /&gt;
* Mädchenfreizeit Bad Laer&lt;br /&gt;
* Jugendarbeitsgemeinschaft der katholischen Pfarrgemeinde St. Antonius Remsede (JAG)&lt;br /&gt;
* [[SV Bad Laer|Sportverein Bad Laer]]&lt;br /&gt;
* Sportverein Remsede&lt;br /&gt;
* Sportverein Westerwiede&lt;br /&gt;
* Heimat- und Mühlenverein&lt;br /&gt;
* Kur- und Verkehrsverein&lt;br /&gt;
* Kolping Bad Laer&lt;br /&gt;
* Katholische Landjugendbewegung Bad Laer (Kljb)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Unternehmen ===&lt;br /&gt;
* Nordwestdeutsche Zählerrevision Ing. Aug. Knemeyer GmbH &amp;amp; Co. KG&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.nzr.de/ |titel=NZR - Ihr Partner für Energiemessung |sprache=de-DE |abruf=2023-10-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[B. Strautmann &amp;amp; Söhne]]&lt;br /&gt;
* [[Sanicare]]-Versandapotheke&lt;br /&gt;
* Bad Laer Center mit Flugzeug [[Douglas DC-6]], das seit langem als Wahrzeichen gilt&lt;br /&gt;
* TKT Kunststoff-Technik GmbH&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.tkt-plastics.com/ |titel=TKT Kunststoff-Technik GmbH |abruf=2023-10-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
* Grundschule am Salzbach Bad Laer&lt;br /&gt;
* Geschwister-Scholl-Oberschule Bad Laer&lt;br /&gt;
* Grundschule Remsede (1959–2013)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bad Laer MAN-Schienenbus Osningbahn 02 08 2014.jpg|mini|Seit 2014 wird Bad Laer als Ausflugsziel bei Sonderzugfahrten aus Bielefeld und Gütersloh vom dreiteiligen MAN-Schienenbus der Osning-Bahn angefahren]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bad Laer V 36 412 Kurpark Glockensee 2013 06 16.jpg|mini| [[Teuto-Express]]-Lokomotive im Kurpark]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1900 wurde Laer an die neu errichtete [[Bahnstrecke Ibbenbüren–Hövelhof|„Teutoburger Wald-Eisenbahn“]] (TWE) angeschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.noz.de/lokales/bad-laer/artikel/39293/mit-dem-texas-wackel-express-in-die-welt Rolf Westheider: Mit dem Texas-Wackel-Express in die Welt – Rückblick auf die 110-jährige Geschichte der TWE] Neue Osnabrücker Zeitung 6.&amp;amp;nbsp;August 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Strecke verlief aus Richtung Süden von Gütersloh und Versmold kommend bis ins heutige Kurzentrum und wurde 1901 über Iburg, Lengerich und Tecklenburg bis nach Ibbenbüren im Norden verlängert. 1968 stellte die [[Teutoburger Wald-Eisenbahn|TWE]] den Personenzugverkehr nördlich von Versmold ein. Im Jahre 2004 wurde das 1955 neu erbaute Stationsgebäude und 2007 auch der alte Güterbahnhof abgerissen. Auf dem Gelände sind danach Häuser mit Seniorenappartements errichtet worden.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.noz.de/lokales/bad-laer/artikel/77552/weltverkehr-am-teutoburger-wald Weltverkehr am Teutoburger Wald] Neue Osnabrücker Zeitung 16.&amp;amp;nbsp;März 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Sommermonaten verkehrte mit dem [[Teuto-Express]] eine [[Museumsbahn]], die in Bad Laer direkt am Kurpark hielt. Bis zu 400 zusätzliche Tagestouristen aus dem Tecklenburger, Münster- und Osnabrücker Land gelangten so an Fahrtagen in den Kurort. Wegen einer seit September 2011 bestehenden Streckensperrung bei Bad Iburg-Glane&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.noz.de/lokales/bad-laer/artikel/244696/teuto-express-sanierung-von-gleisen-gefordert Teuto-Express: Sanierung von Gleisen gefordert] Neue Osnabrücker Zeitung 22.&amp;amp;nbsp;September 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt; kann Bad Laer zurzeit vom &amp;#039;&amp;#039;Teuto-Express&amp;#039;&amp;#039; nicht mehr aus Lengerich angefahren werden. Im Januar 2012 gründete sich daraufhin in Bad Laer das [[Teuto-Express#Aktionsbündnis pro TWE (Bad Laer)|Aktionsbündnis pro TWE]], das sich u. a. den langfristigen Erhalt und die regelmäßige Nutzung der Teutoburger Wald-Eisenbahn in den Bereichen Freizeit- und Tourismusverkehr zum Ziel gesetzt hat.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2023-03 |url=http://www.nw-news.de/lokale_news/guetersloh/guetersloh/5932946_Aktionsbuendnis_will_TWE_retten.html |text=Bad Laer: Aktionsbündnis will TWE retten}} Neue Westfälische Zeitung 27.&amp;amp;nbsp;Januar 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit dem Jahre 2014 ist der Bahnhof von Bad Laer Zielpunkt von Sonderzügen aus Richtung Gütersloh und Bielefeld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt im regelmäßigen Taktverkehr stündlich eine Busverbindung der Verkehrsgemeinschaft Osnabrück von Bad Laer nach Osnabrück und nach Bad Rothenfelde. Darüber hinaus gibt es mehrere Busverbindungen von Bad Laer nach Glandorf und nach Münster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bad Laer ist in östlicher Richtung über die [[Landesstraße]]&amp;amp;nbsp;94 durch die [[Bundesautobahn]] [[Bundesautobahn 33|A&amp;amp;nbsp;33]] an das [[Fernstraße]]nnetz angebunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ehrenbürger === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Gemeinde ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- d.h. Personen, die hier geboren sind. Alle Personen sind nach dem Geburtsjahr geordnet. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[August Knemeyer]] (1928–2011), Politiker (CDU)&lt;br /&gt;
* [[Johannes Mönter]] (1947–2012), Apotheker, Gründer der Versandapotheke [[Sanicare]]&lt;br /&gt;
* [[Josef Meyer zu Schlochtern]] (* 1950), Theologe&lt;br /&gt;
* [[Theo Paul]] (* 1953), katholischer Geistlicher, langjähriger Generalvikar im Bistum Osnabrück&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Personen, die mit der Gemeinde in Verbindung stehen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- d.h. Personen, die hier gelebt und vor Ort oder von diesem Ort aus bedeutendes geleistet haben, ohne dort geboren zu sein. Alle Personen sind nach dem Geburtsjahr geordnet. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Hiltermann]] (1911–1998), Paläontologe, Ehrenbürger der Gemeinde&lt;br /&gt;
* [[Reinhard Keding]] (* 1948), ehemals Bischof in [[Namibia]], von 2005 bis 2014 Pastor der evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Flugzeugkollision über Bad Laer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|3=s}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage|Bad Laer}}&lt;br /&gt;
* {{dmoz|World/Deutsch/Regional/Europa/Deutschland/Niedersachsen/Landkreise/Osnabrück/Städte_und_Gemeinden/Bad_Laer/|Bad Laer}}&lt;br /&gt;
* [https://www.bad-laer.de/ Website der Gemeinde Bad Laer]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile der Gemeinde Bad Laer}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Osnabrück}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4034041-7|LCCN=n2002030229|VIAF=130378187}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bad Laer| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Osnabrück]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kurort in Niedersachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heilbad]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teutoburger Wald]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 851]]&lt;/div&gt;</summary>
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