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	<title>Bad Klosterlausnitz - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;RudolfSimon: /* Verkehr */ Quelle konvertiert</title>
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		<updated>2026-01-29T14:53:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Verkehr: &lt;/span&gt; Quelle konvertiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = Wappen Bad Klosterlausnitz.png&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 50/55/0/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 11/52/0/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Bad Klosterlausnitz in SHK.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Thüringen&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Saale-Holzland-Kreis&lt;br /&gt;
|Höhe              = 320&lt;br /&gt;
|PLZ               = 07639&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 036601&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 16074003&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE BE8&lt;br /&gt;
|Straße            = Markt 3&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.bad-klosterlausnitz.de/ www.bad-klosterlausnitz.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Kevin Steinbrücker&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = Bürgermeister&lt;br /&gt;
|Erfüllende Gemeinde = für [[Albersdorf (Thüringen)|Albersdorf]]&amp;lt;br /&amp;gt;für [[Bobeck]]&amp;lt;br /&amp;gt;für [[Scheiditz]]&amp;lt;br /&amp;gt;für [[Schlöben]]&amp;lt;br /&amp;gt;für [[Schöngleina]]&amp;lt;br /&amp;gt;für [[Serba]]&amp;lt;br /&amp;gt;für [[Tautenhain]]&amp;lt;br /&amp;gt;für [[Waldeck (Thüringen)|Waldeck]]&amp;lt;br /&amp;gt;für [[Weißenborn (Holzland)|Weißenborn]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirche Klosterlausnitz1.JPG|mini|[[Kirche Klosterlausnitz]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bad Klosterlausnitz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] im Osten des [[Saale-Holzland-Kreis]]es im deutschen Freistaat [[Thüringen]], [[Verwaltungsgemeinschaft und erfüllende Gemeinde (Thüringen)|erfüllende Gemeinde]] für weitere neun Gemeinden der Umgebung und staatlich anerkannter Kurort mit der Artbezeichnung [[Heilbad]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Geografische Lage ===&lt;br /&gt;
Der neben der Stadt [[Hermsdorf (Thüringen)|Hermsdorf]] gelegene [[Kurort]] Bad Klosterlausnitz ist das Zentrum des [[Thüringer Holzland]]es. Wie der Name schon andeutet, sind hier große Waldflächen mit Nutzgehölzen zu finden. Aufgrund des Holzreichtumes gab es hier eine bedeutende holzverarbeitende Industrie, vor allem [[Leiter (Gerät)|Leitern]] wurden in großer Stückzahl hergestellt und weitflächig vertrieben. Bis Ende der 1990er Jahre konnte sich der Produktionsstandort trotz der bereits verfügbaren Leitern aus Eisen und Profilstahl durchsetzen, verlor seine Bedeutung jedoch in der Folgezeit mit dem flächendeckenden Vertrieb von Aluminiumleitern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bad Klosterlausnitz liegt auf einem Plateau zwischen den Tälern der [[Saale]] im Westen und der [[Weiße Elster|Weißen Elster]] im Osten. Durch die Plateaulage gibt es in den umgebenden Wäldern verbreitet [[Moor]]flächen, deren Erde seit 1929 für Heilzwecke genutzt und auch heute noch in den Kliniken des Ortes eingesetzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Angrenzende Gemeinden sind [[Bobeck]], die Stadt [[Hermsdorf (Thüringen)|Hermsdorf]], [[Schleifreisen]], [[Tautenhain]], [[Waldeck (Thüringen)|Waldeck]] und [[Weißenborn (Holzland)|Weißenborn]] im Saale-Holzland-Kreis sowie [[Kraftsdorf]] im [[Landkreis Greiz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klima ===&lt;br /&gt;
Durch die Plateaulage auf ca. 350 Metern über dem Meeresspiegel ist es 1–2 Grad kühler und regnerischer als in den benachbarten Tälern der Saale und Weißen Elster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Jubiläum „875 Jahre Bad Klosterlausnitz“ erinnert an die Ersterwähnung des [[Kloster Lausnitz|Frauenklosters Lausnitz]]. 1137 wurde das seit 1132 bestehende Kloster, dessen Angehörige nach den Regeln des [[Augustinerorden]]s lebten, erstmals in einem Bestätigungsbrief von Papst [[Innozenz II.]] erwähnt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ersterw&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.bad-klosterlausnitz.info/cms/2/?i=1.5.4.21....de |titel=Aus der Geschichte bis in die Gegenwart |hrsg=Stadtverwaltung Bad Klosterlausnitz |datum=2012 |offline=1 |archiv-url=https://archive.today/20130218032726/www.bad-klosterlausnitz.info/cms/2/?i=1.5.4.21....de |abruf=2012-05-01 |zitat=Der Ort Klosterlausnitz hat seinen Ursprung in der Gründung eines Augustiner-Nonnenklosters um 1132. Am 12. Juni 1137 wird das Kloster unter den Schutz von Papst Innozenz II gestellt. Die Bestätigungsurkunde des Papstes ist die erste urkundliche Erwähnung des Klosters und kann als Geburtsurkunde des späteren Ortes Klosterlausnitz angesehen werden.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1526 ist das Dorf Lausnitz neben dem Kloster bekannt. Seit 1661 trägt der Ort den Namen des  Klosters – Klosterlausnitz –, das 1526 aufgehoben wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Herbert von Hintzenstern]]: &amp;#039;&amp;#039;Gebaut wie für die Ewigkeit. Klosteranlagen in Thüringen, Kulturzeugnisse aus alter Zeit.&amp;#039;&amp;#039; VHT – Verlagshaus Thüringen, Erfurt 1996, ISBN 3-89683-104-6, S. 68.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Kloster Lausnitz aus wurde die Entwicklung des Handwerkes gefördert; denn die zum Stift gehörende [[Glashütte (Wüstung)|Glashütte]] im Tautenhainer Forst in der Weißenborner Gemarkung wurde 1137 gegründet und beschäftigte Leibeigene und Hörige, die Tafelglas produzierten. Die Klosterlausnitzer Glashütte ist die älteste dieser Art in Ostthüringen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Werner Mägdefrau]]: &amp;#039;&amp;#039;Thüringer Städte und Städtebünde im Mittelalter.&amp;#039;&amp;#039; Rockstuhl, Bad  Langensalza 2002, ISBN 3-936030-34-0, S. 43.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der südlichen Gemarkung von Lausnitz wurde um 1200 die Ansiedlung [[Gumprechtsdorf (Wüstung)|Gumprechtsdorf]] nachgewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1719 bis 1722 wurde auf dem Gelände des ehemaligen Klosters ein Jagdschloss für Herzog [[Friedrich II. (Sachsen-Gotha-Altenburg)|Friedrich II. von Sachsen-Gotha-Altenburg]] errichtet, weil sich im großen Waldgebiet viel Wild, mehrere Wildgehege und -gatter befanden. Alte Gebäude wurden abgebrochen und das Material für den Neubau verwendet. 1849 richtete man im linken Flügel des Jagdschlosses eine Schule ein, 1860 wurden Teile dieses Flügels für den geplanten Neubau/Wiederaufbau der Ruine der romanischen Klosterkirche wieder abgebrochen. Der Neubau der heute noch stehenden romanischen/neoromanischen Klosterkirche dauerte etwa bis 1866. 1871 wurde im Jagdschloss ein Forstamt eingerichtet. 1888/89 wurde das Jagdschloss abgerissen.&amp;lt;ref&amp;gt;Heiko Laß: &amp;#039;&amp;#039;Jagd- und Lustschlösser. Kunst und Kultur zweier landesherrlicher Bauaufgaben. Dargestellt an thüringischen Bauten des 17. und 18. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Michael Imhof, Petersberg 2006, ISBN 3-86568-092-5, S. 339, (Zugleich: Aachen, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen, Dissertation, 2004).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Während der DDR-Zeit wurde anstelle des Jagdschlosses eine Oberschule errichtet&amp;lt;ref&amp;gt;Autorenkollektiv (u.&amp;amp;nbsp;a. Hans-Joachim Drafehn u. Studienrat i.&amp;amp;nbsp;R. Erich Krumbholz): Brockhaus-Wanderheft (Heft 89): &amp;quot;Eisenberg-Mühltal-Bad Klosterlausnitz-Stadtroda&amp;quot;, VEB F.A. Brockhaus Verlag Leipzig, 1970. Klosterkirche und Jagdschloss Klosterlausnitz  S.46&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
[[Datei:Hermsd-Klost Bf.jpg|mini|Bahnhof]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bad Klosterlausnitz, the Kurmittelhaus.jpg|mini|Kurmittelhaus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort gehörte zum [[Wettiner|wettinischen]] [[Kreisamt Eisenberg]], welches aufgrund mehrerer Teilungen im Lauf seines Bestehens unter der Hoheit verschiedener [[Ernestinische Herzogtümer|Ernestinischer Herzogtümer]] stand. 1826 kam der Ort mit dem Südteil des Kreisamts Eisenberg und der Stadt Eisenberg vom Herzogtum [[Sachsen-Gotha-Altenburg]] zum Herzogtum [[Sachsen-Altenburg]]. Ab 1920 gehörte er zum [[Land Thüringen (1920–1952)|Freistaat Thüringen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem im Jahr 1876 die [[Bahnstrecke Weimar–Gera]] eingeweiht worden war, konnte sich in Klosterlausnitz Fremdenverkehr entwickeln. Der Ort war Luftkurort und beliebte Sommerfrische. Im Zusammenhang mit der seit 1929 angewandten Nutzung der Moorerde für Heilzwecke verlieh die Landesregierung dem Ort am 19. September 1932 den Titel „[[Bad (Kurort)|Bad]]“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]]-Zeiten errichtete und unterhielt der [[Mitteldeutsches Braunkohlerevier|VEB BKK Geiseltal]] das Kinder-[[Ferienlager]] „[[Peter Göring]]“ für die Kinder seiner Betriebsangehörigen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.facebook.com/media/set/?set=a.492420254153825.1073741869.469473933115124&amp;amp;type=3 Facebook-Eintrag]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mindestens seit 2010 ist der Ort staatlich anerkannter [[Kurort]] mit der Artbezeichnung [[Heilbad]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor = Thüringer Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitale Gesellschaft |url = https://parldok.thltcloud.de/parldok/dokument/61255/6_3368_kur_und_erholungsorte_in_thueringen |titel = Kur- und Erholungsorte in Thüringen |titelerg = Drucksache 6/3368, Antwort auf Kleine Anfrage von Knut Korschewsky (DIE LINKE) vom 09.12.16 |werk = Thüringer Landtag, Parlamentsdatenbank |datum = 2017-01-27 |seiten = 12–15 |sprache = de |abruf = 2025-11-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable toptextcells&amp;quot; style=&amp;quot;width:800px&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;6&amp;quot;| Entwicklung der Einwohnerzahl&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* 1994 – 2985&lt;br /&gt;
* 1995 – 3077&lt;br /&gt;
* 1996 – 3278&lt;br /&gt;
* 1997 – 3556&lt;br /&gt;
* 1998 – 3633&lt;br /&gt;
* 1999 – 3652&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* 2000 – 3670&lt;br /&gt;
* 2001 – 3657&lt;br /&gt;
* 2002 – 3598&lt;br /&gt;
* 2003 – 3560&lt;br /&gt;
* 2004 – 3495&lt;br /&gt;
* 2005 – 3512&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* 2006 – 3500&lt;br /&gt;
* 2007 – 3481&lt;br /&gt;
* 2008 – 3443&lt;br /&gt;
* 2009 – 3453&lt;br /&gt;
* 2010 – 3437&lt;br /&gt;
* 2011 – 3558&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* 2012 – 3596&lt;br /&gt;
* 2013 – 3537&lt;br /&gt;
* 2014 – 3501&lt;br /&gt;
* 2015 – 3542&lt;br /&gt;
* 2016 – 3526&lt;br /&gt;
* 2017 – 3472&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* 2018 – 3454&lt;br /&gt;
* 2019 – 3405&lt;br /&gt;
* 2020 – 3399&lt;br /&gt;
* 2021 – 3384&lt;br /&gt;
* 2022 – 3434&lt;br /&gt;
* 2023 – 3385&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* 2024 – 3399&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Daten jeweils zum &amp;#039;&amp;#039;(31. Dezember); Quelle: Thüringer Landesamt für Statistik&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religion ===&lt;br /&gt;
Neben der [[evangelisch-lutherisch]]en Kirchgemeinde, deren Gotteshaus die [[Kirche Klosterlausnitz|ehemalige Klosterkirche]] ist, besteht in Bad Klosterlausnitz auch eine Gemeinde der [[Evangelisch-methodistische Kirche|Evangelisch-methodistischen Kirche]], die in der &amp;#039;&amp;#039;Kirche am Klosterwald&amp;#039;&amp;#039; ihre Gottesdienste feiert. Auch die [[Neuhutterer|neuhutterische]] [[Bruderhöfer|Bruderhof-Bewegegung]] hat in Klosterlausnitz eine Niederlassung, die [[Kommunität|kommunitär]] lebende &amp;#039;&amp;#039;Holzland-Gemeinschaft&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.holzlandgemeinschaft.de/ |text=Internetauftritt der Holzlandgemeinschaft |wayback=20150428181543}}; eingesehen am 26. April 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Die [[Kommunalwahlen in Thüringen 2009|Gemeinderatswahlen vom 7. Juni 2009]], vom [[Kommunalwahlen in Thüringen 2014|25. Mai 2014]], vom [[Kommunalwahlen in Thüringen 2019|26. Mai 2019]] und vom [[Kommunalwahlen in Thüringen 2024|26. Mai 2024]] führten zu folgenden Ergebnissen:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wahlen.thueringen.de/start.asp |titel=Wahlen in Thüringen |abruf=2026-01-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wahlen.thueringen.de/datenbank/wahl1/wahl.asp?wahlart=GW&amp;amp;wJahr=2014&amp;amp;zeigeErg=GEM&amp;amp;wknr=074&amp;amp;gemnr=74003 |titel=Wahlen in Thüringen |abruf=2026-01-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wahlen.thueringen.de/datenbank/wahl1/wahl.asp?wahlart=GW&amp;amp;wJahr=2019&amp;amp;zeigeErg=GEM&amp;amp;wknr=074&amp;amp;gemnr=74003 Gemeinderatswahl 2019 in Thüringen – endgültiges Ergebnis: Bad Klosterlausnitz], abgerufen am 21. Oktober 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wahlen.thueringen.de/datenbank/wahl1/wahl.asp?wahlart=GW&amp;amp;wJahr=2024&amp;amp;zeigeErg=GEM&amp;amp;auswertung=1&amp;amp;wknr=074&amp;amp;gemnr=74003&amp;amp;terrKrs=&amp;amp;gemteil=000&amp;amp;buchstabe=&amp;amp;Langname=x&amp;amp;wahlvorschlag=&amp;amp;sort=&amp;amp;druck=&amp;amp;XLS=&amp;amp;anzahlH=-1&amp;amp;Nicht_existierende=&amp;amp;x_vollbildDatenteil=&amp;amp;optik=&amp;amp;aktual=&amp;amp;ShowLand=&amp;amp;ShowWK=&amp;amp;ShowPart= Thüringer Landesamt für Statistik: Gemeinderatswahl 2024 in Bad Klosterlausnitz – endgültiges Ergebnis]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#CCD0EE&amp;quot;&lt;br /&gt;
|rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Partei / Liste&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| 2009 || colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| 2014 || colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| 2019 || colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2024&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#CCD0EE&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Stimmenanteil || Sitze || Stimmenanteil || Sitze || Stimmenanteil || Sitze || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stimmenanteil&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sitze&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]] || 53,3 % || 9 || 34,1 % || 6 || 29,7 % || 5 || 23,3 % || 4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| [[Die Linke]]&amp;lt;sup&amp;gt;*&amp;lt;/sup&amp;gt; || 19,9 % || 3 || 13,9 % || 2 || rowspan=2 | 15,3 % || rowspan=2 | 2 || rowspan=2 | 11,6 % || rowspan=2 | 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]&amp;lt;sup&amp;gt;*&amp;lt;/sup&amp;gt; || 15,5 % || 2 || {{0}}4,8 % || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| BI Bad Klosterlausnitz || – || – || 27,1 % || 4 || 21,0 % || 3 || 13,1 % || 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| FWG BKL || – || – || – || – || 19,7 % || 3 || 42,8 % ||7&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| Mein Klosterlausnitz! || – || – || 12,4 % || 2 || 10,3 % || 2 || {{0}}5,8 % || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| Gewerbeverband Holzland || 11,3 % || 2 || {{0}}7,5 % || 1 || {{0}}3,9 % || 1 || {{0}}3,3 % || 0&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe2&amp;quot;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;[[Wahlbeteiligung]]&amp;#039;&amp;#039; || colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;58,9 %&amp;#039;&amp;#039; || colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;60,6 %&amp;#039;&amp;#039; || colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;65,8 %&amp;#039;&amp;#039; || colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;71,2 %&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;*&amp;lt;/sup&amp;gt; &amp;lt;small&amp;gt;2019 und 2024 waren Linke und SPD zusammen angetreten.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Bad Klosterlausnitz, the town hall.jpg|mini|Rathaus Klosterlausnitz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erfüllende Gemeinde ===&lt;br /&gt;
Bad Klosterlausnitz ist [[Verwaltungsgemeinschaft und erfüllende Gemeinde (Thüringen)|erfüllende Gemeinde]] für die Gemeinden:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* [[Albersdorf (Thüringen)|Albersdorf]]&lt;br /&gt;
* [[Bobeck]]&lt;br /&gt;
* [[Scheiditz]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* [[Schlöben]]&lt;br /&gt;
* [[Schöngleina]]&lt;br /&gt;
* [[Serba]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* [[Tautenhain]]&lt;br /&gt;
* [[Waldeck (Thüringen)|Waldeck]]&lt;br /&gt;
* [[Weißenborn (Holzland)|Weißenborn]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Partnerstädte ===&lt;br /&gt;
Bad Klosterlausnitz unterhält vertraglich geschlossene Städtepartnerschaften mit [[Langenselbold]] (Hessen) und [[Deidesheim]] (Rheinland-Pfalz). Des Weiteren werden partnerschaftliche Beziehungen mit [[Tihany]] (Ungarn) und [[Mondelange]] (Frankreich) gepflegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Galerie&lt;br /&gt;
|Name=Parkimpressionen&lt;br /&gt;
|Größe=250&lt;br /&gt;
|Position=right&lt;br /&gt;
|Datei:Kurpark Bad Klosterlausnitz 1.JPG|Im Kurpark&lt;br /&gt;
|Datei:Kurpark Bad Klosterlausnitz 2.jpg|Bad Klosterlausnitz&lt;br /&gt;
|Datei:Kurpark Bad Klosterlausnitz 3.jpg|Bad Klosterlausnitz&lt;br /&gt;
|Datei:Kurpark Bad Klosterlausnitz.jpg|Bad Klosterlausnitz&lt;br /&gt;
|Datei:Schwanenteich Bad Klosterlausnitz.jpg|Blick auf den Schwanenteich&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Kirche Klosterlausnitz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wahrzeichen des Ortes ist die große [[Romanik|romanische]] ehemalige [[Kloster Lausnitz|Klosterkirche]], die 1180 geweiht wurde. Nach Aufhebung des Klosters im Gefolge der [[Reformation]] verfiel die Kirche zusehends. In ihrer heutigen Form wurde sie in den Jahren 1863–1866 wieder aufgebaut. Der Ostteil ist noch original romanisch, der Westteil wurde entsprechend angepasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kurpark ==&lt;br /&gt;
An der nordwestlichen Peripherie des Ortes befindet sich ein größerer Park mit zwei Rehakliniken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heilwasser ==&lt;br /&gt;
Seit dem Jahr 2003 wird im Kurmittelhaus Calcium-Natrium-Sulfat-Wasser an einem [[Trinkbrunnen]] als [[Heilwasser]] angeboten,&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.bad-klosterlausnitz.com/gesundheit/heilwasser/ abgerufen am 24. Mai 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt; es stammt aus der nahen [[Quelle]] &amp;#039;&amp;#039;Rote Pfütze&amp;#039;&amp;#039; bei [[Weißenborn (Holzland)|Weißenborn]].&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.kartogiraffe.de/deutschland/th%C3%BCringen/saale-holzland-kreis/bad+klosterlausnitz/wei%C3%9Fenborn/rote+pf%C3%BCtze/ abgerufen am 24. Mai 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.bad-klosterlausnitz.de/images/2015/12/1.-Analyse_Bestandsaufnahme-Teil-1.pdf Druckseiten 14 + 15, abgerufen am 24. Mai 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Feste ==&lt;br /&gt;
Ein wichtiges Ereignis ist in Klosterlausnitz das Maibaumsetzen. Schon seit mehr als 300 Jahren wird zum [[Pfingsten|Pfingstfest]] der Maibaum gesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Rainer Crummenerl]]: &amp;#039;&amp;#039;Von Eisenberg nach Stadtroda&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Kleine Thüringen-Bibliothek.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 36). Verlagshaus Thüringen, Erfurt 1993, ISBN 3-86087-036-X, S. 12.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mundartprobe ==&lt;br /&gt;
: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kloster Lausnitz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Hulzlännsch)&lt;br /&gt;
: &amp;#039;&amp;#039;Unsere gude Grusemuder derzalde mir frier efder: &amp;#039;s kon wúl drêsg bis fufzg Jóre hár sêe, do schdond umne ufn Rêne ungern Schlesgen - nich wêd vun dan klén Burne - e schin gewoksner Èbelbóm. Sald lís &amp;#039;ch zuwêlen (vun Zêd ze Zêd) e wèses Fróchen sáe. E Schdiker nên bis zwelf Kiner ós &amp;#039;n Nochberdurfe schbilden emól in sèner Náe un flikden bune Blum. Do sóch e Junge mid en Móle unger dan Bóme en grúden gálben Dub vun Dún (en denern D.) schdie, dar bis on` Rand mid lóder silwerguldn gefild wor. Jeze fife schnal di anern hár un séde: wos is en dos, ir Lêde? Geschwind! Ower ámsubale versonk dar Schoz vur sèn Ougen wider un Ardbuden. Hade dar Dumkub nischd jesèd, wér fer sé Labdoch e rêcher Mon gewurn.&amp;#039;&amp;#039; Johann Müller &amp;lt;small&amp;gt;- aus dem „Thüringer Sprachschatz“ von L. Hertel.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bf Hermsdorf-Klosterlausnitz EG.JPG|mini|Bahnhof Hermsdorf-Klosterlausnitz (2017)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Bahnhof Hermsdorf-Klosterlausnitz]] befindet sich an der [[Bahnstrecke Weimar–Gera]] &amp;#039;&amp;#039;(Teil der [[Mitte-Deutschland-Verbindung]])&amp;#039;&amp;#039; in [[Hermsdorf (Thüringen)|Hermsdorf]]. Von 1948 bis 1963 brachte eine 1,5 km lange, [[schmalspur]]ige [[Torfbahn|Moorbahn]] das Moor von den Sümpfen bis zum Badehaus, dem heutigen Kurmittelhaus.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.klosterlausnitz-regional.de/Kurwesen/Geschichte-Moorbahn/Moorbahn.html |titel=Die Bad Klosterlausnitzer Moorbahn |abruf=2026-01-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bad Klosterlausnitz besitzt eine Anschlussstelle an der [[Bundesautobahn 9]] (Anschlussstelle 23 Bad Klosterlausnitz) und eine Anschlussstelle an der [[Bundesautobahn 4]] (Anschlussstelle 56b Hermsdorf Ost). Der Ort liegt am [[Radfernweg Thüringer Städtekette]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rehabilitationskliniken ===&lt;br /&gt;
Die [[Celenus Kliniken|Celenus Algos Fachklinik]] ist eine Rehabilitationsklinik für Orthopädie und Rheumatologie sowie chronische und rezidivierende Schmerzsyndrome. Die [[Gräfliche Kliniken Bad Driburg#Moritz Klinik|Moritz Klinik]] ist auf die Rehabilitation von orthopädisch und neurologisch erkrankten sowie brandverletzten Menschen spezialisiert. Die [[Fachklinik Klosterwald]],&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.klosterlausnitz-regional.de/Kurwesen/Klosterwald/Klosterwald.html Vom Kurhaus (1895) zur Klosterwaldklinik (seit 1992)], abgerufen am 14. Mai 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.klosterlausnitz-regional.de/Kurwesen/Klosterwald/Galerie/index.html Foto-Galerie (44 Abbildungen): Vom Kurhaus (1895) zur Klosterwaldklinik (seit 1992)], abgerufen am 14. Mai 2021&amp;lt;/ref&amp;gt; eine diakonische Einrichtung, dient der Rehabilitation suchtkranker Menschen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;150&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bad Klosterlausnitz, the Algos Klinik-1.JPG|Algos-Fachklinik&lt;br /&gt;
Bad Klosterlausnitz, the Moritz Klinik.JPG|Moritz Klinik&lt;br /&gt;
Klosterwald-Klinik.jpg|Klosterwald-Klinik&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Ludwig Karl Knackfuß]] (1772–1842), preußischer Generalmajor&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Meinhold]] (1911–1999), Geophysiker und Erdölgeologe&lt;br /&gt;
* [[Hans-Joachim Herbst]] (1918–1995), Landespolitiker ([[Freie Demokratische Partei|FDP]] [[Schleswig-Holstein]])&lt;br /&gt;
* [[HD Schrader]], eigentlich &amp;#039;&amp;#039;Hans-Dieter Schrader&amp;#039;&amp;#039; (* 1945), bildender Künstler&lt;br /&gt;
* [[Michael Hirte]] (* 1964), Gewinner [[Das Supertalent]] 2008, wohnt seit 2011 im Ort&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bad Klosterlausnitz – Kurort in Thüringen.&amp;#039;&amp;#039; Bildband. 2. Auflage, Gera 2011, ISBN 978-3-931635-71-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Dehio-Handbuch]] der deutschen Kunstdenkmäler, Thüringen.&amp;#039;&amp;#039; Deutscher Kunstverlag, München/Berlin 2003, ISBN 3-422-03095-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lausnitzer Leben früher und heute – Eine Aufsatz-, Artikel- und Fotosammlung anlässlich des 850jährigen Jubiläums von Bad Klosterlausnitz.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben im Auftrag des Rates der Gemeinde Bad Klosterlausnitz von Uwe Träger, Chronik und Fotoauswahl von Heinz Vogel. Bad Klosterlausnitz 1987, {{DNB|890066213}}.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vun Ledderläden unn Bratschnädern aos Laosens – „Alte Holzländer Schnurren“ in Mundart.&amp;#039;&amp;#039; Von Richard Gräfe und Hermann Patzschke, Hrsg.: Rat der Gemeinde, Bad Klosterlausnitz 1987, {{DNB|890161593}}.&lt;br /&gt;
* Richard Gräfe: &amp;#039;&amp;#039;800 Jahre Bad Klosterlausnitz – Festschrift zur Feier vom 17. bis 22. August 1938.&amp;#039;&amp;#039; Bad Klosterlausnitz 1938, {{DNB|573526249}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.bad-klosterlausnitz.de/ Website der Gemeinde Bad Klosterlausnitz]&lt;br /&gt;
* [http://www.klosterlausnitz-regional.de/ klosterlausnitz-regional.de]&lt;br /&gt;
* [http://www.klosterlausnitz-regional.de/Wappen/index.htm Zum Wappen von Klosterlausnitz]&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|4110320-8}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Saale-Holzland-Kreis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4110320-8|LCCN=n95006658|VIAF=235067882}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Saale-Holzland-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kurort in Thüringen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heilbad]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bad Klosterlausnitz| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1137]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;RudolfSimon</name></author>
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