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	<title>Bad Imnau - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T14:19:39Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bad_Imnau&amp;diff=181223&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;FBuHL09: Kleinkram</title>
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		<updated>2026-02-26T07:35:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Ortsteil                        = Bad Imnau&lt;br /&gt;
|Gemeindeart                     = Stadt&lt;br /&gt;
|Gemeindename                    = Haigerloch&lt;br /&gt;
|Alternativanzeige-Gemeindename  = &lt;br /&gt;
|Ortswappen                      = Wappen Bad Imnau.svg&lt;br /&gt;
|Ortswappen-Beschreibung         = Ehemaliges Gemeindewappen von Bad Imnau&lt;br /&gt;
|Breitengrad                     = 48.4038&lt;br /&gt;
|Längengrad                      = 8.774832&lt;br /&gt;
|Bundesland                      = DE-BW&lt;br /&gt;
|Höhe                            = 397&lt;br /&gt;
|Fläche                          = &lt;br /&gt;
|Einwohner                       = 601&lt;br /&gt;
|Einwohner-Stand-Datum           = 2023-12-31&lt;br /&gt;
|Einwohner-Quelle                = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.haigerloch.de/de/Unsere-Stadt/Teilorte/Bad-Imnau |titel=Ortschaftsverwaltung Bad-Imnau {{!}} Stadt Haigerloch |abruf=2024-07-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Eingemeindungsdatum             = 1973-08-01&lt;br /&gt;
|Postleitzahl1                   = 72401&lt;br /&gt;
|Postleitzahl2                   = &lt;br /&gt;
|Vorwahl1                        = 07474&lt;br /&gt;
|Vorwahl2                        = &lt;br /&gt;
|Lagekarte                       = &lt;br /&gt;
|Lagekarte-Beschreibung          = &lt;br /&gt;
|Bild                            = Bad Imnau-Fürstenbau84868.jpg&lt;br /&gt;
|Bild-Beschreibung               = Hotel Fürstenhof&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bad Imnau&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Stadtteil von [[Haigerloch]] im [[Zollernalbkreis]] in [[Baden-Württemberg]] ([[Deutschland]]). Es liegt {{Höhe|397|DE-NN|link=true}} und hat 601 Einwohner (Stand 31. Dezember 2023). Der ehemalige [[Kurort]] liegt sechs Kilometer nordwestlich von Haigerloch im [[Eyach (Neckar)|Eyachtal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Durch Schenkungen wurde das [[Kloster Reichenbach (Schwarzwald)|Kloster Reichenbach]] größter Grundbesitzer in Imnau. Der Ort kam 1381 mit der [[Herrschaft Haigerloch]] an das [[Haus Habsburg]], das ihn im 15. Jahrhundert als [[Lehnswesen|Lehen]] den Herren von Weitingen gab. Im Jahr 1516 wurde Imnau an die [[Hohenzollern-Hechingen|Grafen von Zollern]] verkauft. 1576 kam der Ort bei der zollerischen Teilung wieder zur Herrschaft Haigerloch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Imnau hatte 1824 440, 1836 591 und 1890 507 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1919 bis 1976 gab es In Bad Imnau ein &amp;#039;&amp;#039;Kinderkurheim&amp;#039;&amp;#039;, das von der &amp;#039;&amp;#039;Kongregation der Barmherzigen Schwestern von Heiligen Kreuz&amp;#039;&amp;#039; betrieben wurde. Es war durch die [[Verschickungskinder|Kinderverschickung]] überregional bekannt.&amp;lt;ref&amp;gt; https://leo-bw.de/detail-gis/-/Detail/details/DOKUMENT/labw_heimliste_3/516/Kinderkurheim%20Bad%20Imnau%0A%09%09%09Haigerloch&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt; https://www.landesarchiv-bw.de/de/landesarchiv/projekte/projektarchiv/73264&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bad Imnau wurde zum 1. August 1973 in die Stadt Haigerloch eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=540}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mineralquellen ==&lt;br /&gt;
=== Historische Nutzung ===&lt;br /&gt;
Im Jahre 1732 suchte man nach der verschütteten Quelle und hat sie in etwa neun Meter Tiefe wiedergefunden. Sie wurde dann zuerst in eine [[Zisterne]] gefasst und stand ab 1733 wieder in allgemeiner Benutzung. 1792 ließ man die inzwischen wieder ans Tageslicht geförderte Quelle wegen ihres vorzüglichen Wassers besser fassen. Beim Nachgraben fand man einen großen, in zwei Teile abgesonderten Kasten von Stein, in dem die Quelle entsprang. Ebenso wurde altes Holz vorgefunden. Es wurde damit der Beweis geliefert, dass die Quelle ehedem ordentlich gefasst und „mit Stiegen und einem Häuschen versehen gewest seyn müsse.“ — Sie war also offensichtlich die Quelle, die infolge ihres reichen Gehaltes an natürlicher [[Kohlensäure]] seit undenklichen Zeiten in allgemeiner Benützung stand.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Verein für Geschichte, Kultur- und Landeskunde in Hohenzollern in Verbindung mit der hohenzollerischen Lehrerschaft |Titel=Hohenzollerische Heimat Aus der Geschichte der ältesten Imnauer Heilquellen Caspar- und Fürstenquelle|TitelErg=Vierteljahresblätter für Schule und Haus |Autor=J. Wannenmacher|Ort=Gammertingen |Datum=1956 |Seiten=38}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ab 1700 ===&lt;br /&gt;
Um 1700 entdeckte der Arzt Samuel Caspar kleine Quelltöpfe aufsprudelnder Mineralsäuerlinge im Talgrund der Eyach. 1733 wurde die Fürstenquelle freigelegt, die nach Fürst [[Josef Friedrich Wilhelm (Hohenzollern-Hechingen)|Josef Friedrich von Hohenzollern-Sigmaringen]] benannt ist.&lt;br /&gt;
Im gleichen Jahr ließ er den [[Fürstenbau (Bad Imnau)|Fürstenbau]] in Bad Imnau errichten. Nur er selbst und sein [[Hofstaat]] kamen damals in den Genuss der Bade- und Trinkkuren. Bald danach wurde das [[Mineralwasser]] in Tonkrüge abgefüllt und mit Pferdefuhrwerken zu den Kunden gebracht. Das Verbreitungsgebiet erstreckte sich nach und nach bis [[Augsburg]], [[Stuttgart]] und [[Zürich]]. 1804 wurde unter dem Brunnenarzt [[Franz Xaver Mezler]] der allgemeine Kurbetrieb begonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1905 wurde in Imnau durch die Familie Papst die Apollo-Quelle gefasst, die im darauf folgenden Jahr an [[Kommerzienrat]] Carl Haegele verkauft wurde. 1923 kam die Apollo-Quelle in den Besitz der Firma [[Mineralbrunnen Überkingen-Teinach|Mineralbrunnen Überkingen-Teinach-Ditzenbach AG]], welche sie im Jahr 2009 an die Imnauer Mineralquellen verkaufte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang 2022 verlor Bad Imnau seinen Status als Kurort, den Titel „Bad“ darf es jedoch behalten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Schwarzwälder Bote |url=https://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.aufatmen-in-imnau-der-status-kurort-geht-verloren-das-praedikat-bad-darf-bleiben.e172deee-de64-4280-bf0c-16b8ac609f4d.html |titel=Aufatmen in Imnau: Der Status Kurort geht verloren, das Prädikat Bad darf bleiben |sprache=de |abruf=2024-07-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sauerwasserschlegel ===&lt;br /&gt;
Vor Installation von Pumpen und Abfüllanlagen wurde Mineralwasser von Hand in Tonkrüge geschöpft und zur Behandlung bei Magen- und Darmleiden unter dem Eigennamen &amp;#039;&amp;#039;Sauerwasserschlegel&amp;#039;&amp;#039; vermarktet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.dorfmuseum-kulturtankstelle.de/attachments/article/117/Seite2_20160617_Flyer%20Museum%20DINA_Dokumentenseite2.pdf Sauerwasserschlegel]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter ==&lt;br /&gt;
* [[Wendelin Haid]] (1803–1876), [[römisch-katholische Kirche|römisch-katholischer]] Geistlicher, Bibliothekar und Kirchenhistoriker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Erhard Lazi]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Zollernalbkreis&amp;#039;&amp;#039;. [[Konrad Theiss Verlag]], Stuttgart 1979, ISBN 3-8062-0205-2, S.&amp;amp;nbsp;293–294.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.haigerloch.de/de/Unsere-Stadt/Teilorte/Bad-Imnau Bad Imnau auf haigerloch.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4410675-0|VIAF=235206400}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Haigerloch}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Zollernalbkreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortschaft von Haigerloch]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Zollernalbkreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kurort in Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1973]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Eyach (Neckar)]]&lt;/div&gt;</summary>
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