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	<title>Bad Gögging - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T22:47:15Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bad_G%C3%B6gging&amp;diff=343946&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;UNTERMVIERENBERGE-2: /* Lage */ doppelte Angabe entfernt; kk</title>
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		<updated>2026-03-27T18:18:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Lage: &lt;/span&gt; doppelte Angabe entfernt; kk&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Weiterleitungshinweis |Limes-Therme |Zum Thermalbad in Aalen siehe &amp;#039;&amp;#039;[[Limes-Thermen]]&amp;#039;&amp;#039;.}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Bad Gögging&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Neustadt an der Donau&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = Neustadt an der Donau&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = DEU Bad Gögging COA.svg&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 48.82&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 11.78&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Bayern&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 355&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 2502&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2024-01-01&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.neustadt-donau.de/stadt-neustadt/neustadt-an-der-donau/einwohnerzahlen |titel=Einwohnerzahlen: Neustadt an der Donau |sprache=de |abruf=2025-03-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1972-07-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 93333&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 09445&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bad Gögging&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Stadt [[Neustadt an der Donau]] in [[Niederbayern]]. Als einziger [[Kurort]] in [[Bayern]] verfügt Bad Gögging über drei staatlich anerkannte Naturheilmittel: [[Schwefelwasser]], Mineral-[[Thermalwasser]] und [[Moorheilbad|Naturmoor]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Der [[Kurort]] Bad Gögging liegt zwischen der Kulturlandschaft der [[Hallertau]], dem größten zusammenhängenden [[Hopfenanbaugebiet]] der Welt, und dem [[Naturpark Altmühltal]] in den flachen Auen der zwei Kilometer entfernt verlaufenden [[Donau]]. Durch den Ort fließt der Fluss [[Abens]]. [[Neustadt an der Donau]] liegt zwei Kilometer entfernt. [[Ingolstadt]] und [[Regensburg]] sind nach rund 30 beziehungsweise 40&amp;amp;nbsp;Kilometer zu erreichen. Durch Bad Gögging führt die [[Liste der Staatsstraßen in Niederbayern#St 2233|Staatsstraße&amp;amp;nbsp;2233]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bad Goegging Kirche.jpg|mini|hochkant|[[St. Andreas (Bad Gögging)|St.-Andreas-Kirche]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bad Gögging Golfplatz.JPG|mini|Neues Kurzentrum: Wellness-Hotels mit Golfplatz]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anfänge&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Datei:Bad Gögging Kurmittelhaus.JPG|mini|hochkant|Neues Kurmittelhaus mit Wandelgang und Brunnen; nachts leuchtend in wechselnden Farben]]&lt;br /&gt;
Prähistorische Funde weisen auf eine Besiedlung Bad Göggings hin, die bis in die jüngere [[Steinzeit]] und die folgende [[Bronzezeit]] reicht (5000 bis 1500 vor Christus).&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Anton Metzger |Titel=Bad Gögging vom römischen Staatsbad zum modernen Kurort |Hrsg=Fremdenverkehrsverband Bad Gögging |Sammelwerk= |Band= |Nummer= |Auflage= |Verlag= |Ort= |Datum= |ISBN= |Seiten=20ff}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kelten und Römer ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Keltenschanz bei Heiligenstadt und der Flussname Abens, keltisch Abunsna, zeugen von der Besiedlung durch die [[Kelten]] in den letzten 500 Jahren vorchristlicher Zeit. Die Kelten übten einen Quellenkult und so wird vermutet, dass sie die Quellen Bad Göggings kannten und nutzten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das Jahr 15 v.&amp;amp;nbsp;Chr. erfolgte die [[Römisches Reich|römische]] Besetzung Vindeliziens (das heutige Bayern südlich der Donau) und mit ihr die völlige [[Romanisierung]] keltischer Kultur in den folgenden Jahrhunderten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der römischen Epoche beginnt auch Göggings Geschichte als [[Heilbad]]. Die [[Schwefel]]quellen des heutigen [[Kurort]]s Bad Gögging wurden nachweislich von den Römern genutzt. Nicht bewiesen, jedoch wahrscheinlich ist es, dass sie schon zur Zeit von Kaiser [[Titus]] um 80 bekannt waren, als die &amp;#039;&amp;#039;Cohors&amp;amp;nbsp;IIII Gallorum&amp;#039;&amp;#039; („4.&amp;amp;nbsp;Gallierkohorte“) zur Sicherung der Donaulinie das [[Römische Militärlager|Kastell]] [[Abusina]] errichtete. Hier endet der [[Obergermanisch-Rätischer Limes|Obergermanisch-Rätische Limes]]. Fest steht, dass Kaiser [[Trajan]] um 110 die Gegend besuchte und der Garnison eine [[Thermen|Therme]] baute. Die Anlage beherbergte ein [[Caldarium]], ein [[Sudatorium]] und ein [[Frigidarium]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Neubau der Ortskirche Anfang der 1960er Jahre stieß man auf Überreste der Badeanlage aus der [[Römerzeit]]. Es wurde festgestellt, dass sich auf dem Kirchenhügel das Zentrum der römischen Badeanlage befand. Unter der [[Romanik|romanischen]] [[St. Andreas (Bad Gögging)|Kirche St. Andreas]] befindet sich ein römisches Badebecken mit einer zugehörigen Heizanlage, die sogenannte [[Hypokaustum|Hypokaustheizung]]. Das Becken besitzt eine Größe von 10,8 auf 7,8 Meter. Stempel auf den Ziegeln weisen darauf hin, dass das Bad sowohl aus staatlichem als auch Privatvermögen des Kaisers finanziert wurde und daher wohl einen hohen Stellenwert hatte. Bisher gelang es jedoch nur Teile der römischen Heilthermen Bad Göggings aufzudecken, da sie unter dem Ortskern liegen. Die Ausdehnung der gesamten Badeanlage mit 56 m von Ost nach West und 30 m von Nord nach Süd ist somit nur ein Mindestmaß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die römische Geschichte Bad Göggings steht in enger Verbindung mit der des nahen [[Kastell Eining|Römerkastells Abusina]]. Das Kastell wurde 79 n.&amp;amp;nbsp;Chr. in Lehmfachwerk erbaut und unter den Kaisern [[Domitian]] und [[Trajan]] in Steinbau erweitert (81–177 n.&amp;amp;nbsp;Chr.). Es ist unklar, wie lange die Thermen in Betrieb waren und ob sie schon beim [[Markomannen]]-Einfall 174, beim [[Alemannen]]-Sturm 260 oder erst beim [[Hunnen]]-Einfall 450, als die [[Römisches Reich|Römer]] das Kastell bereits aufgegeben hatten, größtenteils zerstört wurden. Das zentrale Badebecken blieb davon jedoch unberührt. Die Relikte, die 1960 bis 1970 unter der heutigen Andreaskirche ausgegraben wurden, können im [[Römisches Museum für Kur- und Badewesen|Römischen Museum für Kur- und Badewesen]] in Bad Gögging betrachtet werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bajuwaren und Mittelalter ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach den Römern kamen die [[Bajuwaren]] in die Region. Mit dem Verfall der römischen Herrschaft Ende des 5. Jahrhunderts wanderte der [[Germanen|germanische]] Stamm donauaufwärts, in südlicher Richtung, in die verlassene Römerprovinz [[Raetia|Raetien]]. Sie ließen sich an den schon vorher besiedelten Orten nieder. Als „Keckinga“ wurde Bad Gögging erstmals im Jahr 823 erwähnt. Der Name wies auf ein wichtiges Merkmal des Ortes hin und lässt sich etwa übersetzen mit „lebendige Quelle“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Tradition als Badeort der Römer setzte der als „Göcking“ dokumentierte Ort im [[Mittelalter]] fort, als die antiken Thermen bereits mit der Andreaskirche überbaut waren. Wann die heilenden Quellen wiederentdeckt wurden, ist unklar. Fest steht, dass Herzog [[Ludwig IX. (Bayern)|Ludwig der Reiche]] von Landshut sie 1470 kannte. Aber auch Ratsherren aus [[Landshut]] und [[Straubing]] gehörten zu den Badegästen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bis einschließlich 19. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 16., 17. und 18. Jahrhundert erlitten Quellen und Ort jedoch eine Reihe von Rückschlägen. Im [[Landshuter Erbfolgekrieg]] 1505 brannten die Gegner Herzogs [[Albrecht IV. (Bayern)|Albrechts des Weisen]] Bad Gögging völlig nieder. Während des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Kriegs]] wurde der Ort 1632–1633 von schwedischen Truppen zerstört, ebenso im [[Spanischer Erbfolgekrieg|Spanischen Erbfolgekrieg]] 1702–1714 sowie im [[Österreichischer Erbfolgekrieg|Österreichischen Erbfolgekrieg]] 1740–1745. Aus dem Jahre 1783 wird berichtet, dass die Quelle einige Tage nicht floss, nachdem sich in [[Messina]] (Italien) ein großes Erdbeben ereignet hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es dauerte bis zum Ende des 19. Jahrhunderts, ehe der Badebetrieb wieder aufgenommen wurde. Im heutigen Gasthaus Alter Wirt konnten zu Zeiten des Wildbads Gögging Badekuren genommen werden. Im Jahr 1876 erwarb Franz Hetz, ein Kaufmann aus Neustadt, den Alten Wirt und errichtete das Römerbad. Das Haus wurde immer wieder erweitert und bekam mehr und mehr Gäste.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 20. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1908 wurde das Römerbad von den Schwestern Betty und Kreszenz Hauber übernommen. Nach Akten des königlichen Staatsministeriums des Innern aus dem Staatsarchiv Landshut, beantragten die Schwestern zwei Jahre später, am 9. April 1910 erfolgreich den Schutz der Schwefelquelle als öffentlich benützte Heilquelle. Das Trajansbad wurde als zweites Kurhaus 1913 von Hans Huber bei der vorher zu Trinkkuren genutzten Trajans-Quelle errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 30. Juni 1919 erhielt der Ort, auf Beschluss des Staatsministerium des Innern, den offiziellen Bäderstatus.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Volkert&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|3406096697|Seite=493}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] entwickelte sich neben dem Kurbetrieb ein regulärer Tourismus. Pensionen und Gasthöfe entstanden. In den 1950er und 1960er Jahren eröffneten die Kurpension Eichschmid und das Café Eisvogel, welches bis heute besteht und nun ein Vier – Sterne Hotel mit eigenem Restaurant ist.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bad-goegging.de/Gut-zu-wissen/Die-Geschichte-Bad-Goeggings-von-damals-bis-heute |titel=Die Geschichte Bad Göggings von damals bis heute |abruf=2025-11-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;  Am 1. Juli 1972 wurde die vorher selbständige Gemeinde Gögging in die Stadt Neustadt an der Donau eingegliedert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Volkert&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Limes-Therme ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mai 1976 wurde in 650&amp;amp;nbsp;m Tiefe bei Bohrungen eine [[Natrium]]-[[Hydrogencarbonat]]-[[Chlorid]]-Quelle entdeckt. Daraus entstand im Dezember 1979 das in Anknüpfung an die römische Tradition „Limes-Therme“ genannte [[Thermalbad]], das seither mehrere Modernisierungen und Erweiterungen erfuhr. Das Erholungsbad umfasst heute 1000 m² Wasserfläche, verteilt auf 6 Innen- und Außenbecken. In allen Bewegungsbecken befindet sich Thermal-Mineralwasser mit Temperaturen von 28 bis 36&amp;amp;nbsp;°C. In der medizinischen Abteilung der Limes-Therme werden Anwendungen mit den ortsgebundenen Heilmitteln Naturmoor, Schwefelwasser und Mineral-Thermalwasser verabreicht. Die 1999 eröffnete und 2016 modernisierte Römer-Sauna ist eine bayernweit einzigartige Saunalandschaft in einem originalgetreu nachgebauten Limes-Turm mit römischem Badehaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der moderne Kurort Bad Gögging ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rund um die Limes-Therme entwickelte sich ab dem Ende des 20. Jahrhunderts neben dem historischen ein zweites Kurzentrum mit einer Reihe von modernen [[Wellness]]-Hotels, einem [[Golfplatz]], einem neuen Kurhaus, einer Kurklinik und Reha-Zentren, Anlagen für Betreutes Wohnen, Einkaufsmöglichkeiten und gastronomischen Betrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2019 besteht die Auszeichnung als staatlich anerkannter Kurort bereits seit 100 Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Das Wappen von Bad Gögging zeigt zwei [[Schaff|Badescheffel]], wobei der im Wappen oben dargestellte die römische Badeepoche, der untere die mittelalterliche repräsentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tourismus ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bad Goegging Kurplatz.jpg|mini|hochkant|links|Kurplatz]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bad Gögging, Limestherme - Abguß eines Reliefs aus Augsburg - Weinverkauf; AE 1980, 0660.jpg|mini|hochkant|Abguss eines römischen Relief in der Limes-Therme: Weinverkäufer in einer Augsburger Taverne]]&lt;br /&gt;
Der neben dem Kurbetrieb florierende Tourismus in Bad Gögging gründet sich auf Wellness-Konzepte in Verknüpfung mit der antiken Tradition und Natur- bzw. Aktiv-Urlaub.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überregionale Bedeutung hat die &amp;#039;&amp;#039;Limes-Therme&amp;#039;&amp;#039; mit [[Thermalbad|Thermal-Badelandschaft]], [[Whirlpool (Becken)|Whirlpools]], [[Dampfbad]] und einem zugleich als Museum konzipierten [[Sauna]]bereich. In einem rekonstruierten Limesturm mit Schwitzbädern nach antikem Vorbild ([[Laconium]], Sudatorium, Caldarium, [[Tepidarium]]) sind etwa 500 Exponate (etruskische, römische sowie spätantike Skulpturen und Reliefs) teilweise in Vitrinen und teilweise als Mobiliar integriert. Zu dieser so genannten „Römersauna“ gehört ein Außenbereich mit mediterraner Bepflanzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bad Gögging ist Ausgangspunkt der [[Via Danubia]], des bayerischen Abschnitts des [[Donauradweg]]s und südöstlicher Endpunkt des [[Limeswanderweg (Naturpark Altmühltal)|Limeswanderwegs]] im [[Naturpark Altmühltal]] und damit auch des übergeordneten [[Deutscher Limes-Wanderweg|Deutschen Limes-Wanderwegs]]. Beliebte Ausflugsziele für Touristen sind zudem der [[Donaudurchbruch bei Weltenburg]] mit dem [[Kloster Weltenburg|Kloster]], [[Burg Prunn]], [[Riedenburg]] und das [[Altmühltal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bad Goegging Kirchenportal.jpg|mini|hochkant|Romanisches Kirchenportal St. Andreas]]&lt;br /&gt;
* Ein Teil der unter der [[St. Andreas (Bad Gögging)|Andreaskirche]] gefundenen römischen Thermen ist seit 1980 als [[Römisches Museum für Kur- und Badewesen]] öffentlich zugänglich. Zu sehen sind nur noch Relikte; nachvollziehbar ist neben der Raumaufteilung noch das für römische Badeanlagen charakteristische Beheizungssystem mittels gemauerter Kanäle, die heiße Luft von zwei Feuerstellen unter den Boden und hinter die Wände leiteten.&lt;br /&gt;
* Die [[St. Andreas (Bad Gögging)|Andreaskirche]] selbst ist romanisch und besitzt ein Skulpturenportal, das stilistisch mit der Kunst der [[Magistri Comacini]] verwandt ist. Das [[Tympanon (Architektur)|Tympanon]] zeigt Christus als Weltenrichter zwischen zwei Engeln. Die Seitenreliefs zeigen verschiedene allegorische Figuren, die für die Sünde oder menschliche Laster stehen. Die größeren Felder verweisen auf das Alte und Neue Testament und sind aufeinander bezogen. Die vielfältigen Szenen an einem romanischen Portal einer Ortskirche sind in Südbayern eine Seltenheit.&lt;br /&gt;
* Die begehbare Ausgrabungsstätte des Römerkastells [[Kastell Eining|Abusina]] aus dem Jahre 80 liegt wenige Kilometer entfernt beim Ortsteil [[Eining]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Eduard Albrecht: &amp;#039;&amp;#039;Josef Reindl, Bad Gögging, Geschichte und Führer, 1936, Teil I&amp;#039;&amp;#039;, [https://www.neustadt-donau.de/fileadmin/Dateien/Webseite/Heimatpflege/Dateien/Heimatkundliche_Bl%C3%A4tter/2013/Heimatkundliche_Bl%C3%A4tter_Nr._8_-_2013.pdf Heimatkundliches Blatt 2013-8 der Stadt Neustadt a.d.Donau]&lt;br /&gt;
* Eduard Albrecht: &amp;#039;&amp;#039;Josef Reindl, Bad Gögging, Geschichte und Führer, 1936, Teil II&amp;#039;&amp;#039;, [https://www.neustadt-donau.de/fileadmin/Dateien/Webseite/Heimatpflege/Dateien/Heimatkundliche_Bl%C3%A4tter/2013/Heimatkundliche_Bl%C3%A4tter_Nr._9_-_2013.pdf Heimatkundliches Blatt 2013-9 der Stadt Neustadt a.d.Donau]&lt;br /&gt;
* Gerhard Andres: &amp;#039;&amp;#039;Die Thermal- und Schwefelwasservorkommen von Bad Gögging.&amp;#039;&amp;#039; München 1981&lt;br /&gt;
* Anton Metzger: &amp;#039;&amp;#039;Bad Gögging, vom römischen Staatsbad zum modernen Kurort.&amp;#039;&amp;#039; Bad Gögging 1999&lt;br /&gt;
* Erich Griebl: &amp;#039;&amp;#039;1974-1984: 10 Jahre Fremdenverkehrsverein Bad Gögging&amp;#039;&amp;#039;, 1984&lt;br /&gt;
* Hans Ulrich Nuber: &amp;#039;&amp;#039;Ausgrabungen in Bad Gögging - Römisches Staatsheilbad und frühmittelalterliche Kirchen&amp;#039;&amp;#039;, hrsg. vom Bezirk Niederbayern, Landshut 1980&lt;br /&gt;
* Fremdenverkehrsverband Bad Gögging (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Römisches Museum. Römisches Kur- und Badewesen in und um St. Andreas&amp;#039;&amp;#039;, o. J.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.bad-goegging.de/ bad-goegging.de]&lt;br /&gt;
* {{bavarikon Ort |ID=ODB_S00023868 |objekt=Bad Gögging }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Neustadt an der Donau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4021418-7|LCCN=n/81/125170|VIAF=241415906}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bad Gogging}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Kelheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Hallertau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kurort in Bayern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Neustadt an der Donau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Kelheim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Donau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 970]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1972]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heilbad]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;UNTERMVIERENBERGE-2</name></author>
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