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	<title>Bad Erlach - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bad_Erlach&amp;diff=243236&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Maclemo: /* Geschichte */ Und - wurde es 2014 fertiggestellt?</title>
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		<updated>2026-03-06T16:11:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; Und - wurde es 2014 fertiggestellt?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Österreich&lt;br /&gt;
|Art                = Marktgemeinde&lt;br /&gt;
|Hauptort           = Erlach&lt;br /&gt;
|lat_deg            = 47/44/02/N&lt;br /&gt;
|lon_deg            = 16/12/47/E&lt;br /&gt;
|Höhe               = 312&lt;br /&gt;
|PLZ                = 2822, 2823, 2833&lt;br /&gt;
|Vorwahl            = 02627&lt;br /&gt;
|Gemeindekennzahl   = 32306&lt;br /&gt;
|LOCODE             = AT BRH&lt;br /&gt;
|NUTS               = AT122&lt;br /&gt;
|Adresse            = Fabriksgasse 1&amp;lt;br /&amp;gt;2822 Bad Erlach&lt;br /&gt;
|Website            = [http://www.baderlach.gv.at baderlach.gv.at]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister      = Bärbel Stockinger&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = Bürgermeisterin&lt;br /&gt;
|Partei             = ÖVP&lt;br /&gt;
|Wahljahr           = [[Gemeinderatswahlen in Niederösterreich 2025|2025]]&lt;br /&gt;
|Gemeinderatanzahl  = 23&lt;br /&gt;
|Gemeinderat        = &lt;br /&gt;
{{Sitzverteilung&lt;br /&gt;
| Legende = ja&lt;br /&gt;
| Beschriftung = Sitze&lt;br /&gt;
| Land  = AT&lt;br /&gt;
| Breite= 0.9&lt;br /&gt;
| ÖVP|FPÖ|SPÖ&lt;br /&gt;
| ÖVP = 14&lt;br /&gt;
| SPÖ = 4&lt;br /&gt;
| FPÖ = 5&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|Bild1              = &amp;lt;!-- Hauptplatz.png (Bild wird innerhalb der Info-Box unter dem Abschnitt Politik angezeigt --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung1  = &amp;lt;!-- Dieses Bild zeigt xxx von oben --&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bad Erlach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Bad Erlach an der Pitten&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[Marktgemeinde]] mit {{EWZ|AT|32306}} Einwohnern (Stand {{EWD|AT|3}}) im [[Bezirk Wiener Neustadt]] in [[Niederösterreich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Bad Erlach liegt im südöstlichen [[Industrieviertel]] in Niederösterreich, am Ausgang des Tals der [[Pitten (Fluss)|Pitten]] in das [[Steinfeld (Niederösterreich)|Steinfeld]] und gehört zur Region [[Bucklige Welt (Niederösterreich)|Bucklige Welt]]. Wenige Meter nordöstlich von Erlach befindet sich der Zusammenfluss der Pitten mit der [[Schwarza (Leitha)|Schwarza]], die ab dort die [[Leitha]] bilden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche der Marktgemeinde umfasst {{FL|AT|32306|2}}&amp;amp;nbsp;Quadratkilometer. 50,67 % der Fläche sind bewaldet. Bad Erlach hat 680&amp;amp;nbsp;Gebäude.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Das Gemeindegebiet umfasst drei Ortschaften und gleichnamige [[Katastralgemeinde]]n (in Klammern Einwohnerzahl Stand {{EWD|AT Ortschaft|STAND}}{{EWR|AT Ortschaft|QUELLE}}):&lt;br /&gt;
* Bad Erlach ({{EWZ|AT Ortschaft|06573}} Einwohner, 6,59&amp;amp;nbsp;km²) samt Grubenhäusl, Harrathof, Stupfenreith, Vorderbrühl und Ziegelofen&lt;br /&gt;
* [[Brunn bei Pitten]] ({{EWZ|AT Ortschaft|06572}} Ew., 1,57&amp;amp;nbsp;km²) samt Genesungsheim Mater Salvatoris&lt;br /&gt;
* [[Linsberg (Gemeinde Bad Erlach)|Linsberg]] ({{EWZ|AT Ortschaft|06574}} Ew., 1,01&amp;amp;nbsp;km²)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Die fünf Nachbargemeinden von Bad Erlach sind:&lt;br /&gt;
{{Nachbargemeinden&lt;br /&gt;
|MITTIG =ja&lt;br /&gt;
| NORDWEST = [[Schwarzau am Steinfeld]] ([[Bezirk Neunkirchen|NK]]) &lt;br /&gt;
| NORD = [[Lanzenkirchen]]&lt;br /&gt;
| NORDOST =&lt;br /&gt;
| WEST = [[Pitten]] ([[Bezirk Neunkirchen|NK]])&lt;br /&gt;
| OST = [[Walpersbach]]&lt;br /&gt;
| SUEDWEST = [[Scheiblingkirchen-Thernberg]] ([[Bezirk Neunkirchen|NK]])&lt;br /&gt;
| SUED = [[Bromberg (Niederösterreich)|Bromberg]]&lt;br /&gt;
| SUEDOST =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Vor Christi Geburt war das Gebiet Teil des keltischen Königreiches [[Noricum]] und gehörte zur Umgebung der [[Höhensiedlung Burg in Schwarzenbach|keltischen Höhensiedlung Burg]] auf dem Schwarzenbacher [[Burgberg (Rosaliengebirge)|Burgberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später unter den Römern lag das heutige Bad Erlach dann in der Provinz [[Pannonien|Pannonia]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erlach wurde 987 erstmals in einer in der Schlosskirche von [[Ebenfurth]] aufliegenden Urkunde erwähnt. In dieser ist angeführt, dass Leute von „Elira“ für den Heiligen St.&amp;amp;nbsp;Ulrich eine Dankkapelle errichtet haben. 1045 wurde „Erlaha“ erstmals urkundlich als Dorf unter den Ministerialen der Grafen von [[Wels-Lambacher|Wels-Lambach]] genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Kaiser [[Joseph&amp;amp;nbsp;II.]] wurde 1780 die Ulrichskirche geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1850 begann in Erlach das Zeitalter der [[Industrialisierung]] durch die Errichtung einer [[Spinnen (Garn)|Spinn]]- und [[Weben|Webfabrik]] &amp;#039;&amp;#039;Aktiengesellschaft der [[Červený Kostelec|Roth-Kosteletzer]] und Erlacher Spinnerei und Weberei&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;PFOHL, Ernst. &amp;#039;&amp;#039;Bezugsquellen-Lexikon für die Čechoslovakische Republik und die angrenzenden Gebiete&amp;#039;&amp;#039;. Reichenberg: Gebrüder Stiepel, [1925-1930]. sv.&amp;amp;nbsp;1-2, scan&amp;amp;nbsp;90. Dostupné také z: https://ndk.cz/uuid/uuid:5943cbb3-bd37-42fa-9c7b-c677951b9b68 (Anmeldung über das Konto der teilnehmenden tschechischen Bibliothek)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.google.cz/books/edition/Amtsblatt_des_Protektorates_B%C3%B6hmen_und/Wj8cAQAAMAAJ?hl=cs&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;bsq=Roth-Kosteletzer%20und%20Erlacher%20Spinnerei%20und%20Weberei&amp;amp;dq=Roth-Kosteletzer%20und%20Erlacher%20Spinnerei%20und%20Weberei&amp;amp;printsec=frontcover&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Wochenberichte&amp;#039;&amp;#039;, Leipzig 1903, https://digital.slub-dresden.de/data/kitodo/LeipMofT_1679160729-19031125/LeipMofT_1679160729-19031125_tif/jpegs/LeipMofT_1679160729-19031125.pdf, S.&amp;amp;nbsp;751, erste Spalte (Wien).&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf Initiative von Baron Kempen von Fichtenstein wurde 1858 die Ulrichskirche renoviert und wiedereröffnet. 1871 wurde die bis dahin selbständige Gemeinde Brunn-Linsberg in die Gemeinde Erlach eingemeindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Eröffnung der [[Aspangbahn]] am 7. August 1881 erhielt Erlach den lange ersehnten [[Eisenbahn]]anschluss, was sich insbesondere auf die Entwicklung der Wirtschaft positiv auswirkte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 29. Juni 1995 beschloss der [[Landtag von Niederösterreich]] einstimmig die Erhebung von Erlach zur „Marktgemeinde“.&amp;lt;ref&amp;gt;Niederösterreichischer Landtag: [http://www.landtag-noe.at/service/politik/landtag/sitzungen/14-gpw/1994-95/28-si.doc &amp;#039;&amp;#039;Sitzungsbericht, 28.&amp;amp;nbsp;Sitzung der Tagung 1994/95 der XIV.&amp;amp;nbsp;Gesetzgebungsperiode des Landtages von Niederösterreich am 29. Juni 1995&amp;#039;&amp;#039;] (DOC-Datei; 590&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Markterhebungsfeier erfolgte im Rahmen eines großen Festes am 5. September 1996.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsam mit der NÖ-Landesregierung und der Kongregation der Salvatorianerinnen wurde 2001 mit dem Bau eines Pensionistenheimes begonnen, das heute ein wichtiger Wirtschaftsträger der Gemeinde ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2004 wurden im Bereich der Katastralgemeinde Linsberg erfolgreich Bohrungen zur Erschließung von Thermalwasser vorgenommen. Nach anfänglichen Finanzierungsproblemen wurde im Februar 2007 mit dem Bau des Thermalbades Linsberg begonnen, das am 8. August 2008 in Betrieb ging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 22. März 2007 wurde der Marktgemeinde Erlach gemäß Beschluss der NÖ-Landesregierung die Bezeichnung „[[Bad (Kurort)|Bad]]“ Erlach verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 15. Februar 2013 erfolgte der Spatenstich für den Bau des Gesundheitszentrums und damit der erste Schritt in Richtung Gesundheitscluster Bad Erlach. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
Bad Erlach ist eine prosperierende Gemeinde, deren Einwohnerzahl seit 1991 stetig zugenommen hat. Insbesondere durch die Schaffung von Startwohnungen für Jungfamilien, durch die Errichtung von Wohnhausanlagen und durch die Schaffung günstiger Baugründe hat Bad Erlach an Attraktivität gewonnen. Dies wird besonders durch die Privathaushalte unterstrichen, deren Anzahl von 876 (1991) auf 1.050 (2001) anstieg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ergebnis der [[Volkszählung]] von 2001 wies die Marktgemeinde Bad Erlach 2.531&amp;amp;nbsp;Einwohner auf. Eine Erhebung vom 31. Dezember 2007 ergab einen Zuwachs innerhalb der letzten sechs Jahre um 10,8 % auf 2.729&amp;amp;nbsp;Bewohner. Da sich die [[Geburtenbilanz]] negativ entwickelt hat, ist dieser Zuwachs auf den großen Zuzug zurückzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Grafik zeigt die Bevölkerungsentwicklung von Bad Erlach seit 1869:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.statistik.at/blickgem/G0201/g32306.pdf |titel=Ein Blick auf die Gemeinde Bad Erlach, Bevölkerungsentwicklung |hrsg=Statistik Austria |format=PDF |abruf=2023-03-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Einwohner_B_Diagramm|width=450|float=none|Name=Bad Erlach|maxEinwohner=3400&lt;br /&gt;
|werte=(1869,1388)(1880,1708)(1890,1698)(1900,2036)(1910,2241)(1923,1877)(1934,2054)(1939,2101)(1951,2141)(1961,2122)(1971,2218)(1981,2099)(1991,2184)(2001,2529)(2011,2805)(2021,3197)(2025,3312)&lt;br /&gt;
|quelle=[[Statistik Austria]], Gebietsstand 1.1.2021&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religion ===&lt;br /&gt;
Nach den Daten der [[Volkszählung]] 2001 waren 82,6 % der Einwohner [[Römisch-katholische Kirche|römisch-katholisch]], 1,4 % [[Evangelische Kirche|evangelisch]] und 4,1 % [[Islam|Muslimisch]]. 0,9 % gehörten [[Orthodoxe Kirche|orthodoxen Kirchen]] an, 9,4 % der Bevölkerung hatten kein religiöses Bekenntnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Erlach St. Antonius aussen.JPG|mini|[[Pfarrkirche Bad Erlach]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Erlach (Niederösterreich) Ulrichskirche.jpg|mini|Ulrichskirche]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Erlach (Niederösterreich) Waldfriedhof.jpg|mini|Waldfriedhof]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Erlach (Niederösterreich) Kreuzweg.jpg|mini|hochkant|Kreuzweg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schloss Linsberg in Erlach (Niederösterreich) Schlossturm.jpg|mini|hochkant|Schloss Linsberg, Schlossturm]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schloss Linsberg in Erlach (Niederösterreich) Wohntrakt.jpg|mini|Wohntrakt des Schlosses Linsberg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schloss Linsberg in Erlach (Niederösterreich) Wirtschaftsgebäude.jpg|mini|Wirtschaftsgebäude Schloss Linsberg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Erlach (Niederösterreich) Kalkbrennofen.jpg|mini|Kalkbrennofen als Industriedenkmal]]&lt;br /&gt;
{{weitereBDA}}&lt;br /&gt;
* Katholische [[Pfarrkirche Bad Erlach]] hl.&amp;amp;nbsp;Anton: Die nach den Plänen des damaligen Dombaumeister von St.&amp;amp;nbsp;Stefan in Wien, [[Karl Holey]], im Jahre 1933 erbaute St.&amp;amp;nbsp;Antonius-Kirche (Kirchenpatron [[Antonius von Padua]], 13. Juni Patrozinium) ersetzte die in der Nähe befindliche, im 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert errichtete Ortskapelle, wobei die Raumform und der Rundturm des Bauwerkes an die einst in Bad Erlach dominierende Ziegelindustrie erinnern. Der neu gestaltete Altarraum in der Pfarrkirche wurde 1998 von [[Christoph Schönborn]] geweiht.&lt;br /&gt;
* Erlacher Madonna: Die 166&amp;amp;nbsp;cm große, um 1320 bis 1330 geschaffene Holzskulptur zählt zu jenen seltenen Madonnendarstellungen, wo das Kind am rechten Arm Mariens gehalten wird. Es ist nicht bekannt, wie lange die Statue in der Ulrichskirche ihren Platz hatte, bevor sie 1939 vom Erzbischöflichen [[Dom Museum Wien|Dom- und Diözesanmuseum]] in Wien durch Kauf erworben wurde. 1991 ist es gelungen, die Madonna in Form einer Kopie nach Erlach zurückzuholen und in einer Nische der Antoniuskirche aufzustellen.&lt;br /&gt;
* Ulrichskirche mit Waldfriedhof und Kreuzweg: Die derzeitige Ulrichskirche stammt aus dem 13.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert, was durch die Grabplatte an der Außenseite bestätigt wird. Es wird angenommen, dass sich schon weit früher auf dem Höhenzug Mönche angesiedelt haben. Ab 1945 wurde um die Kirche ein Waldfriedhof zwischen [[Kiefern|Schwarzföhren]] angelegt. Grabungen des Instituts für Ur- und Frühgeschichte aus dem Jahre 1994 haben neben zahlreichen Skelettfunden auch römische Mauerreste zum Vorschein gebracht. Den Zugang zum Waldfriedhof bildet ein vom Bad Erlacher Glaskünstler Alois Hammer gestalteter Kreuzweg aus [[Tiffany-Glaskunst|Tiffany]]-Glastafeln.&lt;br /&gt;
* Schloss Linsberg: Der einstmals von zahlreichen Türmen umgebene „freye Thurmhof“ zu Linsberg vermittelt heute den Eindruck, als würde die Straße mitten durch die Kirche führen.&lt;br /&gt;
* Ziegelofen: In Bad Erlach befanden sich einst bis zu elf Ziegelöfen. Der Ziegelofen an der Bromberger Straße, der heute noch betrieben wird, ist das letzte Überbleibsel dieses einst blühenden Industriezweiges.&lt;br /&gt;
* Mühle: Die Bad Erlacher Mühle ist eines der ältesten Gebäude der Gemeinde Bad Erlach und ist heute Heimstätte des Heimatmuseums. Darin werden nicht nur Ortsgeschichte, sondern auch die Exzentriques-Höhle präsentiert. Auch die Geschichte des Müllers, der einst Gips unter sein Mehl mischte und dafür zum Tod verurteilt wurde, ist dokumentiert.&lt;br /&gt;
* Harrathof: Der ehemalige Adelssitz wurde 1406 („Nicolai de Harreth“) erstmals urkundlich erwähnt. Später kommt der Hof in die Zehentpflicht der Reichersberger. Heute ist der Harrathof in Privatbesitz. Interessant ist das Grafengrab, das links des Weges am Waldrand liegt. Die Inschrift erinnert an den Grafen Luis de Rosiers, der am Harrathof am 14. Oktober 1813 verstarb.&lt;br /&gt;
* Das Heimatmuseum Bad Erlach ist in der „Alten Mühle“ in der Altagasse&amp;amp;nbsp;37 untergebracht. Es umfasst rund 500&amp;amp;nbsp;Exponate:&amp;lt;ref&amp;gt;Volkskultur Niederösterreich: [http://www.noemuseen.at/de/?tt=MUSEUM_R8&amp;amp;id=85953&amp;amp;ci=museum&amp;amp;oid=105 &amp;#039;&amp;#039;Erlacher Heimatmuseum&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Schaustücke zu den Themen Schule, Haushalt, Gewerbe, Industrie (Ziegelindustrie), Landwirtschaft und Vereinsleben;&lt;br /&gt;
** eine Münzensammlung;&lt;br /&gt;
** Skelettfunde von 22 Menschen aus der Zeit von etwa 1000&amp;amp;nbsp;n.&amp;amp;nbsp;Chr., die bei Sanierungsarbeiten der Ulrichskirche freigelegt wurden;&lt;br /&gt;
** eine Kopie der Erlacher Madonna (Original um 1330) sowie&lt;br /&gt;
** Funde aus der Umgebung ab der Hallstattzeit, Ausgrabungsdokumentation, Ulrichskirche, Dokumentation Excentriques-Höhle (siehe unten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Musik&lt;br /&gt;
* Der „Kirchenchor und Jugendchor Bad Erlach“ wurde 1933 gegründet und umfasst heute rund 50&amp;amp;nbsp;Mitglieder. Im Jahr 1977 übernahm der jetzige Dirigent Mag.&amp;amp;nbsp;Gottfried Wiesbauer die Leitung des Chors. Die jugendlichen Sänger schlossen sich 1996 zum „Jugendchor Bad Erlach“ zusammen und treten seitdem im Rahmen von kulturellen Veranstaltungen in der Marktgemeinde Bad Erlach sowie bei Konzerten und Hochzeiten auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Naturdenkmäler&lt;br /&gt;
* Die [[Excentriquehöhle]] wurde erst 1960 bei Arbeiten im Kalksteinbruch entdeckt. In dieser [[Tropfsteinhöhle]] finden sich seltene Gesteinsformationen, weshalb diese nicht allgemein zugänglich, sondern besonders geschützt ist.&amp;lt;ref&amp;gt;Niederösterreichische Landesregierung: [https://www.noel.gv.at/Umwelt/Naturschutz/Rechtliche-Grundlagen/Rechtliche_Grundlagen_Landesrecht_3.wai.html &amp;#039;&amp;#039;NÖ Höhlenschutzgesetz, Besonders geschützte Höhlen&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Im Jahr 2001 gab es 92 nicht landwirtschaftliche Arbeitsstätten. Nach der Erhebung von 1999 waren 31 land- und forstwirtschaftliche Betriebe zu verzeichnen. Auf Grund der Volkszählung 2001 wurden 1194 Erwerbstätige am Wohnort registriert. Die Erwerbsquote lag 2001 bei 48,16 %.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Therme Linsberg&lt;br /&gt;
Nachdem 2004 bei Bohrarbeiten eine Thermalquelle entdeckt worden war, wurde im Herbst 2005 mit dem Bau eines Thermalbades begonnen. Die Arbeiten mussten jedoch wegen archäologischer Funde gestoppt werden. Nach Abschluss archäologischer Grabungen durch das Bundesdenkmalamt im Dezember 2006 wurden die Bauarbeiten im Jänner 2007 fortgesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20070505_OTS0006/therme-linsberg-startet-mitte-2008 &amp;#039;&amp;#039;Therme Linsberg startet Mitte 2008&amp;#039;&amp;#039;]. APA-Meldung vom 5. Mai 2007, abgerufen am 19. März 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach anfänglichen Finanzierungsproblemen wurde im Ortsteil Linsberg auf einer 150&amp;amp;nbsp;[[Hektar|ha]] großen Liegenschaft mit dem Bau eines [[Thermalbad]]es begonnen, das im August 2008 eröffnet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20080823_OTS0045/therme-linsberg-offiziell-eroeffnet &amp;#039;&amp;#039;Therme Linsberg offiziell eröffnet&amp;#039;&amp;#039;]. APA-Meldung vom 23. August 2008, abgerufen am 19. März 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bauherr der [[Thermalbad Linsberg|Therme Linsberg]] ist die „L&amp;amp;L Projektentwicklungs GmbH“, hinter der wiederum die „Asia Resort Linsberg L&amp;amp;L Projektentwicklungs GmbH &amp;amp; Co&amp;amp;nbsp;KG“ steht. Diese steht im Eigentum von 95&amp;amp;nbsp;österreichischen Privatpersonen, die jeweils zwischen einem halben und zwei Prozent an der Gesellschaft in Form einer Kommanditbeteiligung halten, wobei die Interessen der Investoren durch eine Treuhandgesellschaft wahrgenommen werden. Betreiber ist die „Asia Resort Linsberg Betriebs GmbH“, deren Gesellschaftsstruktur ident mit jener der Errichtergesellschaft ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Projektkosten für das Thermalbad und angeschlossene Hotel mit 250 Betten waren mit 64,4&amp;amp;nbsp;Mio.&amp;amp;nbsp;Euro veranschlagt. Davon wurden rund 18&amp;amp;nbsp;Mio.&amp;amp;nbsp;Euro von 95&amp;amp;nbsp;Privatinvestoren, rund 20,4&amp;amp;nbsp;Mio.&amp;amp;nbsp;Euro durch das Land Niederösterreich und rund 25,0&amp;amp;nbsp;Mio.&amp;amp;nbsp;Euro durch ein Bankenkonsortium aufgebracht. Die Marktgemeinde Bad Erlach war mit rund 1,0&amp;amp;nbsp;Mio.&amp;amp;nbsp;Euro beteiligt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Errichtung des Thermalbades Linsberg, das am 8. August 2008 eröffnet wurde und unter dem Namen „Hotel &amp;amp; Spa Linsberg Asia“ vermarktet wird, erwarten sich die Marktgemeinde Bad Erlach und die umliegenden Gemeinden der Region [[Bucklige Welt (Niederösterreich)|Bucklige Welt]] wesentliche wirtschaftliche Impulse. Allein durch die Therme und das angeschlossene Hotel entstanden 150 Arbeitsplätze. Als begleitendes Projekt wird im Umfeld der Therme ein Golfplatz mit 18&amp;amp;nbsp;Löchern errichtet. Neben Kurgästen sollen vor allem Tagesgäste durch die Therme angesprochen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 2004 erbohrten Quellen liefern Mineralthermalschwefel-Heilwasser. Die Gesamtmineralisation liegt bei 2370&amp;amp;nbsp;mg/l, die Wassertemperatur bei 26,6&amp;amp;nbsp;°C. Der Gehalt an titrierbarem, zweiwertigem Schwefel beträgt 16,01&amp;amp;nbsp;mg/l. Mit Bescheid vom 9. Jänner 2007 wurde das Wasser der Therme offiziell als „Heilquelle Linsberg“ anerkannt. Nach der balneochemischen [[Nomenklatur]] handelt es sich um ein „Calcium-Magnesium-Sulfat-Schwefel-Thermal-Mineral-Wasser“, das zur Behandlung der nachfolgend angeführten Leiden geeignet ist: Erkrankungen des Bewegungsapparates, Nachbehandlung nach Verletzungen verschiedener Genese (Zustände nach [[Knochenbruch|Frakturen]], Wundheilstörungen, Sportverletzungen etc.), periphere [[Blutkreislauf|Kreislauferkrankungen]], Hauterkrankungen wie [[Psoriasis]] oder [[Neurodermitis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Einrichtungen ===&lt;br /&gt;
* [[Polizeiinspektion]] Bad Erlach&lt;br /&gt;
* [[Österreichisches Rotes Kreuz|Rotes Kreuz]] Ortsstelle Bad Erlach&lt;br /&gt;
* [[Feuerwehr in Österreich|Freiwillige Feuerwehr]] Bad Erlach&lt;br /&gt;
* Freiwillige Feuerwehr Brunn an der Pitten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
In der Gemeinde gibt es eine [[Volksschule in Österreich|Volksschule]] und eine [[Mittelschule (Österreich)|Mittelschule]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.schulen-online.at/ |titel=Schulensuche |werk=Schulen online |abruf=2020-09-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sport ===&lt;br /&gt;
* Kegelsportklub Bad Erlach: Die Herrenmannschaft des KSK Bad Erlach zählte viele Jahre lang zum Stamm der höchsten Spielklasse, der Bundesliga, in Österreich. Der derzeitige Obmann Josef Baumgartner konnte sich in die Rekordlisten der Kegler eintragen und auch hervorragende Einzelergebnisse bei den Österreichischen Meisterschaften erzielen.&lt;br /&gt;
* SV Bad Erlach: Der Fußballverein spielt derzeit in der 1.&amp;amp;nbsp;Klasse Süd.&lt;br /&gt;
* TC Union Bad Erlach: Der Tennisverein nimmt mit mehreren Mannschaften an den regionalen Kreismeisterschaften teil. Die Damenmannschaft&amp;amp;nbsp;1 spielt in der Landesliga.&lt;br /&gt;
* Schachklub Bad Erlach: Der Schachklub nimmt an regionalen Meisterschaften und Turnieren teil.&lt;br /&gt;
* Reitschule Bad Erlach: Der Reitclub nimmt bei mehreren Turnieren in der Region und an örtlichen Aktivitäten teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bad Erlach - Rathaus.JPG|mini|Gemeindezentrum von Bad Erlach; 1988 errichtet]]&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat hat 23 Mitglieder. Nach den Gemeinderatswahlen in Niederösterreich hatte/hat der Gemeinderat folgende Verteilungen:&lt;br /&gt;
* 1990: 12 SPÖ, und 9 ÖVP.&lt;br /&gt;
* 1995: 12 SPÖ, und 9 ÖVP.{{Gemeinderatswahl NÖ Ref |Jahr=1995 |Abruf=2019-09-27}}&lt;br /&gt;
* 2000: 11 ÖVP, und 10 SPÖ.{{Gemeinderatswahl NÖ Ref |Jahr=2000 |Abruf=2019-09-27}}&lt;br /&gt;
* [[Gemeinderatswahlen in Niederösterreich 2005|2005]]: 16 ÖVP, und 5 SPÖ.{{Gemeinderatswahl NÖ Ref |Jahr=2005 |Abruf=2019-09-27}}&lt;br /&gt;
* [[Gemeinderatswahlen in Niederösterreich 2010|2010]]: 17 ÖVP, und 4 SPÖ.{{Gemeinderatswahl NÖ Ref |Jahr=2010 |Abruf=2019-09-27}}&lt;br /&gt;
* [[Gemeinderatswahlen in Niederösterreich 2015|2015]]: 16 ÖVP, 4 SPÖ, und 1 FPÖ.{{Gemeinderatswahl NÖ Ref |Jahr=2015 |Abruf=2019-09-27}}&lt;br /&gt;
* [[Gemeinderatswahlen in Niederösterreich 2020|2020]]: 16 ÖVP, 4 SPÖ, und 1 FPÖ.{{Gemeinderatswahl NÖ Ref |Jahr=2020 |Abruf=2020-02-03}}&lt;br /&gt;
* [[Gemeinderatswahlen in Niederösterreich 2025|2025]]: 14 ÖVP, 5 FPÖ und 4 SPÖ.{{Gemeinderatswahl NÖ Ref |Jahr=2025|Abruf=2025-01-31}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Jahr–Jahr Vorname Nachname (Partei) chronologisch ergänzen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;margin:0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Amtszeit !! Bürgermeister&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1848–1861 || Mathias Dorfmeister&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1861–1865 || Ignaz Hammer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1865–1868 || Georg Hammer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1868–1869 || Mathias Dorfmeister&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1870–1873 || Mathias Karnthaler&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1873–1877 || Josef Breitschnik&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1877–1880 || Georg Kattinger&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1880–1886 || Wilhelm Fendler&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1886–1892 || Roman Hayden&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;margin:0&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Amtszeit !! Bürgermeister&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1892–1896 || Alois Wessely&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1896–1901 || Georg Kattinger&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1901–1905 || Roman Hayden&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1905–1913 || Alois Wessely&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1913–1920 || Josef Schwendenwein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1920–1934 || Franz Röhsler&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1934–1938 || Ing. Andreas Jeitler&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1938–1942 || Karl Buchner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1942–1945 || Heinrich Rädler&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;margin:0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Amtszeit !! Bürgermeister&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1945–1947 || Karl Jasansky&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1947–1955 || Leopold Baumgartner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1955–1970 || Karl Wagner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1970–1984 || Herbert Kovacs&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1984–1997 || Franz Ofenböck (SPÖ)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1997–2000 || Walter Dorner (SPÖ)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2000–2022 || [[Johann Rädler]] (ÖVP)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| seit 2022 || Bärbel Stockinger (ÖVP)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| [[Datei:Johann Rädler - Bürgermeister von Bad Erlach, Abgeordneter zum Nationalrat (01).jpg|zentriert|mini|hochkant 0.6|Ehemaliger Bürgermeister Johann Rädler]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:AUT Bad Erlach COA.jpg|150px|links]]&lt;br /&gt;
Der Marktgemeinde Erlach wurde mit Beschluss der NÖ-Landesregierung vom 16.&amp;amp;nbsp;April 1996 ein Gemeindewappen verliehen.&amp;lt;ref&amp;gt;NÖ-Landesregierung: [http://www.ris.bka.gv.at/Dokumente/LgblNO/LRNI_1996081/LRNI_1996081.html &amp;#039;&amp;#039;Kundmachung über die Verleihung eines Gemeindewappens (…) für die Marktgemeinde Erlach&amp;#039;&amp;#039;] (abgerufen am 7.&amp;amp;nbsp;Jänner 2012)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]] (Wappenbeschreibung):&lt;br /&gt;
: „In blauem Schild, aus goldenem Dreiberg hervorragend, ein halbes goldenes Rad, daraus wachsend ein silberner Mann, in seiner Rechten einen silbernen Stab mit einem Ulrichskreuz haltend, den linken Arm in die Seite gestemmt.“&lt;br /&gt;
Gleichzeitig wurden die vom Gemeinderat der Marktgemeinde Erlach festgesetzten Gemeindefarben „Gelb-Blau-Weiß“ genehmigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Birbaumer]] (1876–1947), Lehrer und Politiker&lt;br /&gt;
* [[Ignaz Zollschan]] (1877–1948), österreichisch-britischer Arzt und Anthropologe&lt;br /&gt;
* [[Hans W. Fasching]] (1923–2009), Jurist, Richter und Universitätsprofessor&lt;br /&gt;
* [[Johann Rädler]] (* 1952), Politiker&lt;br /&gt;
* [[Aaron Fara]] (* 1997), [[Judoka]]; lebt in Bad Erlach&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
In Bad Erlach befindet sich eine Wettermessstelle, von der die Daten online über das Internet abgerufen werden können. Darüber hinaus befindet sich in Bad Erlach eine Pegelmessstelle für die [[Pitten (Fluss)|Pitten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Austria Topographie Schweickhardt Niederösterreich |viertel=I |band=1 |seite=283 |text=Erlach}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{StatistikAustria|32306}}&lt;br /&gt;
* {{Nömuseum|o|547}}&lt;br /&gt;
* [https://www.baderlach.gv.at/ Homepage der Marktgemeinde Bad Erlach]&lt;br /&gt;
* [https://baderlach.topothek.at/ Topothek Bad Erlach] historisches Bildmaterial, verortet, verschlagwortet und datiert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Bezirk Wiener Neustadt&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Gemeindegliederung von Bad Erlach&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4605603-8|VIAF=238126675}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bucklige Welt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Thermalbad in Österreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kurort in Niederösterreich|Erlach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Schwarza (Leitha)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 987]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Maclemo</name></author>
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