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	<title>Bad Eilsener Kleinbahn - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Hamsteraner: /* Weblinks */ +1 offline; Archivlink ergänzt</title>
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		<updated>2026-03-02T14:35:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; +1 offline; Archivlink ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{| class=&amp;quot;wikitable float-right&amp;quot;&lt;br /&gt;
{{BS-header|Bad Eilsener Kleinbahn}}&lt;br /&gt;
{{BS-daten&lt;br /&gt;
|DE-KBS=&amp;#039;&amp;#039;zuletzt 214h&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|CH-FPF=&lt;br /&gt;
|STRECKENNR=&lt;br /&gt;
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|KBS=193k &amp;lt;small&amp;gt;(Bückeburg Hbf – Bad Eilsen 1934)&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
--&amp;gt;213h &amp;lt;small&amp;gt;(Bückeburg Bf – Bad Eilsen Nord 1946)&amp;lt;/small&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
{{BS-table}}&lt;br /&gt;
{{BS|STR|||[[Mindener Kreisbahnen]], von Minden}}&lt;br /&gt;
{{BS|xABZgr|||nach [[Kleinenbremen]]}}&lt;br /&gt;
{{BSe|xBHF||Klus}}&lt;br /&gt;
{{BSe|xBHF||[[Bückeburg|Petzen]]}}&lt;br /&gt;
{{BSe|xABZg+l|||[[Bahnstrecke Hannover–Minden]]}}&lt;br /&gt;
{{BSe|xBHF|0,0|[[Bückeburg]] Bf|Bahnhofsvorplatz {{Coordinate|text=ICON0|NS=52.267015|EW=9.047885|type=landmark|region=DE-NI|name=Bhf Bückeburg Bahnhofsvorplatz}}}}&lt;br /&gt;
{{BSe|xBHF|1,0|Bückeburg Ost}}&lt;br /&gt;
{{BSe|xHST|3,7|[[Ahnsen]]}}&lt;br /&gt;
{{BSe|xTUNNEL2|3,8||Ahnsener Tunnel (120 m)}}&lt;br /&gt;
{{BSe|xHST|4,0|Wilhelmshöhe}}&lt;br /&gt;
{{BSe|xHST|5,0|[[Bad Eilsen]] Kurhaus {{Coordinate|text=ICON0|NS=52.242728|EW=9.101872|type=landmark|region=DE-NI|name=Bhf Bad Eilsen Kurhaus}}}}&lt;br /&gt;
{{BS|xABZg+l|||[[Bahnstrecke Rinteln–Stadthagen]] von Stadthagen}}&lt;br /&gt;
{{BS|BHF|5,7|Bad Eilsen {{Coordinate|text=ICON0|NS=52.23995|EW=9.10736|type=landmark|region=DE-NW|name=Bhf Bad Eilsen}}}}&lt;br /&gt;
{{BS|STR|||[[Bahnstrecke Rinteln–Stadthagen]] nach Rinteln}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bad Eilsener Kleinbahn GmbH&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (BEK) betrieb eine elektrische [[normalspur]]ige [[Kleinbahn]] (&amp;#039;&amp;#039;siehe auch:&amp;#039;&amp;#039; [[Überlandstraßenbahn]]), die am Nordhang des [[Harrl]] von [[Bückeburg]] nach [[Bad Eilsen]] fuhr. Die Anteile der [[GmbH (Deutschland)|GmbH]] gehörten [[Schaumburg-Lippe (Adelsgeschlecht)|dem Fürstenhaus]] von [[Schaumburg-Lippe]] und dem [[Bergamt|Gesamtbergamt]] Obernkirchen. Der Spitzname &amp;#039;&amp;#039;Eilser Minchen&amp;#039;&amp;#039; leitet sich von Fürstin [[Hermine zu Waldeck und Pyrmont|Hermine zu Schaumburg-Lippe]] (1827–1910), der in der Bevölkerung beliebten Großmutter des damaligen Fürsten von Schaumburg-Lippe, her, die wenige Jahre vor dem Bau der Bahnstrecke gestorben war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Bückeburger Verein für Handel und Gewerbe begann 1912 mit den Planungen für einen Eisenbahnanschluss Bückeburgs an das Hinterland. Die Vorschläge wurden der Fürstlichen Hofkammer unterbreitet. Nachdem [[Adolf II. (Schaumburg-Lippe)|Fürst Adolf]] 1916 beschlossen hatte, eine [[Eisenbahn]] zwischen Bückeburg und Bad Eilsen zu errichten, konnte diese Strecke am 15.&amp;amp;nbsp;Mai 1918 eingeweiht werden. Man war der Meinung, das fürstliche Bad Eilsen benötige einen Anschluss an das nationale Eisenbahnnetz, damit das aufstrebende Bad im Reigen der deutschen Heilbäder besser mitspielen könne. Am 29.&amp;amp;nbsp;Juli 1919 wurde eine Verlängerung im Westen nach [[Westfalen]] über [[Meißen (Minden)|Meißen]] nach [[Minden]] mit Anschluss an die [[Mindener Kreisbahnen]] ([[Schmalspurbahn]]) gebaut. Die sechs Kilometer lange Strecke Bückeburg – Minden&amp;amp;nbsp;Stadt wurde am 29.&amp;amp;nbsp;Juli 1919 eröffnet und aus Rentabilitätsgründen bereits 1922 wieder geschlossen und demontiert. Ebenfalls 1919, am 1.&amp;amp;nbsp;Oktober, wurde der Anschluss zur [[Bahnstrecke Rinteln–Stadthagen]] von Bad Eilsen Kurhaus eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ansichten Preußischer AT1.jpg|mini|Triebwagen T 202 &amp;amp; T203, Ansicht]]&lt;br /&gt;
Da es Probleme mit den teils gebraucht erworbenen [[Dampflokomotive]]n gab, wurden von der Preußischen Staatsbahn [[Bad Eilsener Kleinbahn T 202 und T 203|zwei Akku-Triebwagen vom Typ AT&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;]] gekauft, die den Verkehr übernahmen. 1925&amp;amp;nbsp;wurde die Strecke Bückeburg – Bad Eilsen mit 600&amp;amp;nbsp;V [[Gleichstrom]] [[Bahnstrom|elektrifiziert]]; der elektrische Betrieb wurde 1926 aufgenommen. Dazu erhielten die Triebwagen [[Stromabnehmer#Lyrastromabnehmer|Lyra-Bügel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] wickelte die Bahn den Werksverkehr der in Bad Eilsen ansässigen Entwicklungs- und Konstruktions-Abteilungen des Flugzeugherstellers [[Focke-Wulf]] ab. Die Kleinbahn überstand den Krieg ohne Schäden und Verluste. Bad Eilsen gehörte nach Kriegsende zur [[Britische Besatzungszone|britischen Besatzungszone]] und war bis 1954 Hauptquartier der britischen Luftwaffe [[RAF Germany|Royal Air Force]] (RAF) in Deutschland. Zu diesem Zweck wurde ein Flugplatz in Achum bei Bückeburg errichtet, dessen Materialtransporte von der Bad Eilsener Kleinbahn übernommen wurden. Bis zur Verlegung des RAF-Hauptquartiers profitierte die Gesellschaft sehr von den Einnahmen, die durch die Besatzungskräfte entstanden und nach deren Abzug der BEK fehlten. Durch das britische Militär wurden die Gleise der BEK auch öfters von den als „Fliegende Kölner“ bekannten [[Schnelltriebwagen#Deutsche Reichsbahn|Schnelltriebwagen]] SVT&amp;amp;nbsp;137 befahren, die in der Nachkriegszeit an die Alliierten vermietet wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:ET 204 BEK Bad Eilsener Kleinbahn.jpg|mini|ET 204 der BEK vor dem Bahnhof von Bückeburg]]&lt;br /&gt;
1950 wurde von der [[Waggonbau Graaff|Niedersächsischen Waggonfabrik Joseph Graaff]] in [[Elze]] ein neuer [[Triebwagen]] als Ersatz für die beiden veralteten Vorgänger geliefert. Der knapp 18½&amp;amp;nbsp;Meter lange, als [[Bad Eilsener Kleinbahn ET 204|ET&amp;amp;nbsp;204]] bezeichnete Triebwagen war eine kleine Sensation, stellte er doch „den ersten nach dem 2.&amp;amp;nbsp;Weltkrieg in einer Waggonfabrik gebauten Triebwagen für eine nicht bundeseigene Eisenbahn dar.“&amp;lt;ref&amp;gt;Ingrid und Werner Schütte: &amp;#039;&amp;#039;Das Eilser Minchen&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Uhle &amp;amp; Kleimann, Lübbecke 1981, S. 86 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Folgejahren sank insbesondere durch die zunehmende [[Motorisierter Individualverkehr|Motorisierung]] der Bevölkerung die Auslastung der Kleinbahn. Der ET&amp;amp;nbsp;204 verblieb zudem als einziges Triebfahrzeug, das sowohl Personen- als auch Güterverkehr zu leisten hatte; alle anderen wurden aufgrund ihres hohen Alters ausgemustert. Zwar wurde über die Anschaffung eines weiteren Triebwagens nachgedacht, doch die finanzielle Lage ermöglichte eine solche Investition nicht mehr. Über mehrere Jahre fuhr die Kleinbahn Verluste im unteren sechsstelligen Bereich ein. 1960&amp;amp;nbsp;wurden 422.000 Personen und 10.000&amp;amp;nbsp;[[Tonne (Einheit)|t]] Güter befördert. Die Betriebsführung wurde 1961 an die [[Deutsche Eisenbahn-Gesellschaft]] (DEG) übertragen, die örtliche Betriebsleitung übernahm die ebenfalls der DEG unterstehende [[Rinteln-Stadthagener Eisenbahn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 30. Juni 1966 wurde der Schienenverkehr auf der Strecke Bückeburg – Bad Eilsen relativ überraschend beendet. Zuvor waren bereits seit den 1950er Jahren umfangreiche Rationalisierungs- und Sparmaßnahmen erfolgt. Für deutschlandweite Schlagzeilen sorgte der Umstand, dass vier Monate vor Einstellung des Schienenverkehrs noch ein neues [[Empfangsgebäude]] für den Haltepunkt Bad Eilsen Kurhaus eingeweiht wurde und erst bei der Eröffnungsansprache die Schließungspläne für die Strecke bekannt gegeben wurden.&lt;br /&gt;
Der Abschnitt Bückeburg – Bückeburg&amp;amp;nbsp;Ost wurde auch über die Stilllegung hinaus als [[Anschlussgleis]] für einige Industriebetriebe genutzt. Dieser Abschnitt wurde erst zehn Jahre später stillgelegt und abgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verlauf ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bad Eilsen Bahnhof.jpg|mini|Ehemaliger Bahnhof Bad Eilsen]]&lt;br /&gt;
Die Strecke Bückeburg – Bad Eilsen (6,0 km) begann auf dem [[Bahnhof Bückeburg|Bahnhofsvorplatz in Bückeburg]], verlief dann durch die Gemarkung [[Jetenburg]] (dieser Ort ist in der Stadt Bückeburg aufgegangen) zum Bückeburger Ostbahnhof, in dessen Gebäude sich heute die Gaststätte „Minchen“ befindet. Nach einem weiteren Halt in [[Ahnsen]] durchquerte die Eisenbahn einen 120&amp;amp;nbsp;Meter langen Tunnel (Nordportal seit den 1970er-Jahren zugeschüttet)&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.eisenbahn-tunnelportale.de/lb/inhalt/tunnelportale/i1402-ahnsen.html Ahnser Tunnel]&amp;#039;&amp;#039; auf eisenbahn-tunnelportale.de, abgerufen am 8. November 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt; unter der Ahnser Straße und dem inzwischen abgerissenen Gasthaus Wilhelmshöhe, wo sich ebenfalls ein Haltepunkt befand. Vorletzte Station vor Bad Eilsen war der oben genannte Bahnhof Bad Eilsen Kurhaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Weiterführung von Bückeburg nach Minden (6,0 km) mündete bei [[Meißen (Minden)|Notthorn]] in die Schmalspurstrecke der [[Mindener Kreisbahnen#Geschichte|Mindener Kreisbahnen]]. Die Bad Eilsener Kleinbahn verlegte dort bis zum Bahnhof &amp;#039;&amp;#039;Minden Stadt&amp;#039;&amp;#039; eine [[Dreischienengleis|dritte Schiene]]. Ursprünglich war eine Streckenführung über [[Rechtes Weserufer (Minden)|Grille]] zum [[Bahnhof Minden (Westfalen)|Staatsbahnhof Minden]] geplant, hierfür erteilte die Stadt Minden jedoch wegen [[Straßenbahn Minden|eigener Straßenbahnplanungen]] keine Genehmigung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbleib des ET 204 ==&lt;br /&gt;
[[Datei:StH ET 24.104.JPG|mini|Ehemaliger ET&amp;amp;nbsp;204 der BEK als ET&amp;amp;nbsp;24.104 im Bahnhof Haag am Hausruck, 30.&amp;amp;nbsp;Juli&amp;amp;nbsp;2009]]&lt;br /&gt;
Nach der Einstellung des Verkehrs auf der Bad Eilsener Kleinbahn wurde der ET&amp;amp;nbsp;204 1967 für 12.000 DM nach Österreich an die [[Montafonerbahn (Unternehmen)|Montafonerbahn]] verkauft, wo er unter der Bezeichnung ET&amp;amp;nbsp;10.101 lief. Bei einer Adaptierung für seinen neuen Einsatzort erhielt er unter anderem einen [[Einholm-Stromabnehmer]] und ein Hilfsaggregat zum fahrdrahtunabhängigen Fahren im Bahnhof Bludenz. Außerdem wurde die Getriebeübersetzung geändert. Nach dieser Ertüchtigung wurde die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 40&amp;amp;nbsp;km/h auf 75&amp;amp;nbsp;km/h erhöht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1991 war der ET&amp;amp;nbsp;204 im Besitz der [[Stern &amp;amp; Hafferl Verkehrsgesellschaft]] und versah als ET&amp;amp;nbsp;24.104 auf der [[Bahnstrecke Lambach–Haag am Hausruck]] seinen Dienst. Wegen der nicht mehr ganz zeitgemäßen Zugsicherungseinrichtung durfte er auf der anschließenden [[Westbahn (Österreich)|Westbahn]] nur unter Auflagen fahren und pendelte deshalb meist nur zwischen [[Gaspoltshofen]] und Haag am Hausruck. Nach Stilllegung der Strecke wurde der Triebwagen im Februar 2012 verschrottet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heutiger Verkehr ==&lt;br /&gt;
Heute betreibt die Busverkehrsgesellschaft &amp;#039;&amp;#039;[[Rottmann &amp;amp; Spannuth Omnibusverkehre]] GmbH&amp;#039;&amp;#039; (Seit Dezember 2021  Firmenbezeichnung: &amp;#039;&amp;#039;Reisen, Service, Omnibusbetriebe&amp;#039;&amp;#039;) unter dem Namen der BEK (Bad Eilsener Kleinbahn) die Buslinie Bad Eilsen – Bückeburg und eine innerstädtische Linie in Bückeburg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Gerd Wolff: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Klein- und Privatbahnen. Teil 2 Niedersachsen&amp;#039;&amp;#039;. Zeunert, Gifhorn 1973, ISBN 3-921237-17-3&lt;br /&gt;
* Ingrid und Werner Schütte: &amp;#039;&amp;#039;Das Eilser Minchen – Die Geschichte der Bad Eilsener Kleinbahn&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Uhle und Kleimann, Lübbecke 1981, 2. Aufl. 2001, ISBN 3-928959-33-6&lt;br /&gt;
* Gerd Wolff: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Klein- und Privatbahnen. Band 11: Niedersachsen 3 – Südlich des Mittellandkanals&amp;#039;&amp;#039;. EK-Verlag, Freiburg 2009, ISBN 978-3-88255-670-4, S. 40–59.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://eisenbahn-tunnelportale.de/lb/inhalt/tunnelportale/i1402.html Portalbilder vom Ahnsener Tunnel]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv|url=http://www.lokomotive.de/lokomotivgeschichte/privatbahnen/d_bek.htm |text=Lokomotive.de: Bad Eilsener Kleinbahn |wayback=20110919183935}}&lt;br /&gt;
* [https://eisenbahnstiftung.de/images/bildergalerie/38111.jpg Bild des umgebauten T 202, 1953 auf eisenbahnstiftung.de]&lt;br /&gt;
* [https://eisenbahnstiftung.de/images/bildergalerie/58680.jpg Bild des umgebauten T 203, 1948 auf eisenbahnstiftung.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bückeburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehr (Landkreis Schaumburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehrsgeschichte (Minden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bahnstrecke in Niedersachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Busunternehmen (Niedersachsen)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hamsteraner</name></author>
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