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	<title>Bad Dreikirchen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T10:39:34Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bad_Dreikirchen&amp;diff=371528&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mai-Sachme am 8. November 2020 um 08:56 Uhr</title>
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		<updated>2020-11-08T08:56:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Gasthof Bad Dreikirchen 07.JPG|mini|St. Gertraud, St. Nikolaus und St. Magdalena und dahinter der Gasthof &amp;#039;&amp;#039;Bad Dreikirchen&amp;#039;&amp;#039; in Bad Dreikirchen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gruss-aus-Dreikirchen-(Suedtirol).gif|mini|Bad Dreikirchen als Ansichtskartenmotiv (o.&amp;amp;nbsp;J.)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Dreikirchen_Totale.jpeg|mini|Weiler Dreikirchen von [[Lajen]] aus (von der gegenüberliegenden Seite des Eisacktals) gesehen]]&lt;br /&gt;
Der Weiler &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bad Dreikirchen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist um drei gotische, eng aneinandergebaute Kapellen auf {{Höhe|1120}} Höhe entstanden und gehört zur Gemeinde [[Barbian]] im [[Eisacktal]] ([[Südtirol]]). Dreikirchen ist nur zu Fuß oder über für den öffentlichen Verkehr gesperrte Forstwege erreichbar. Früher war es ein klassischer [[Sommerfrische|Sommerfrischort]], heute ist Dreikirchen ein beliebtes Wanderziel mit einigen, zusätzlich zu den drei Kirchen, etwa 100 Jahre alten Gebäuden und Gasthöfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Es war eine entzückende Einsamkeit, Berg, Wald, Blumen, Wasser, Schlösser, Klöster und keine Menschen … das Abendessen hat dann sehr geschmeckt.&lt;br /&gt;
 |Autor=[[Sigmund Freud]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchen der heiligen Gertraud, Nikolaus und Magdalena ==&lt;br /&gt;
Die Geschichte der ein Dreieck bildenden namensgebenden Kirchen ist nach wie vor unklar. Ursprünglich standen die Kirchen in einer Reihe nebeneinander. Nachdem eine [[Mure]] die [[Antonius von Padua|Antoniuskirche]] zerstörte, wurde sie hinter [[Nikolaus von Myra|St. Nikolaus]] und St. Gertraud (gewidmet [[Gertrud von Nivelles]]) neu aufgebaut und ab dem 16. Jahrhundert Magdalenenkirche genannt. Die älteste und größte der Kirchen, St. Gertraud wurde erstmals 1237 urkundlich erwähnt. Die beiden anderen Kirchen, St. Nikolaus und [[Maria Magdalena|St. Magdalena]] sind 1422 erstmals genannt. Die Vermutung, dass ein vorchristliches Quellheiligtum den Kapellen vorausgegangen wäre, konnte bei archäologischen Testgrabungen nicht bestätigt werden. Wasser spielte in der Wahl des Ortes bestimmt eine Rolle, wahrscheinlicher jedoch ist eine Deutung als Wegheiligtum.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Leo Andergassen]] |Hrsg= |Titel=Kunst in Dreikirchen |Auflage=3. überarbeitete Auflage |Verlag=Tappeiner Verlag |Ort=Lana/Italien |Datum=2002 |ISBN= |Seiten=4}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Patrone sind wichtige Schutzheilige der Pilger und Reisenden. Außerdem führte der Höhenweg, welcher Brixen über Villanders und dem Ritten mit Bozen verband, in nächster Nähe der Heiligtümer vorbei. Auch der Bergbau war für die Region um den Villanderer Berg (im Mittelalter auch als &amp;#039;&amp;#039;mons argenti&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet) von fundamentaler Bedeutung. Dies schlägt sich in der häufigen Darstellung der beiden Heiligen Nikolaus und [[Barbara von Nikomedien|Barbara]] nieder. Alle drei Kirchen sind mit [[Fresko|Fresken]] und [[Altar|Altären]] reich verziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gasthof Bad Dreikirchen ==&lt;br /&gt;
Auch der nahegelegene Gasthof Bad Dreikirchen, ist bereits seit dem Mittelalter belegt. Im umgebauten und als Bad neu eröffneten Gasthof, haben u.&amp;amp;nbsp;a. [[Christian Morgenstern]] und [[Sigmund Freud]] ihre Sommerfrische verbracht. Bei Dreikirchen befindet sich auch der Ortsteil Briol. Das jetzige Hotelgebäude wurde 1928 an der Stelle einer ehemaligen [[Schutzhütte]] von [[Hubert Lanzinger]] errichtet. Der markante Bau orientiert sich am Stil des [[Bauhaus]]es und ist bis heute unverändert geblieben. Unterhalb der Pension liegen mehrere Bauten des österreichischen Architekten [[Lois Welzenbacher]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Richard Huldschiner]]: &amp;#039;&amp;#039;Dreikirchen&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Der Schlern]] 1922, S. 185–187. [https://digital.tessmann.it/tessmannDigital/Zeitungsarchiv/Seite/Zeitung/62963/1/01.06.1922/256081/1 (online)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Bad Dreikirchen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=46/37/05/N |EW=11/30/38/E |type=city |region=IT-BZ}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4256975-8}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Südtirol]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Barbian]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mai-Sachme</name></author>
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