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	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Bacova</id>
	<title>Bacova - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bacova&amp;diff=1211457&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Scholless: /* Persönlichkeiten */ + 1 Person</title>
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		<updated>2025-07-02T13:05:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Persönlichkeiten: &lt;/span&gt; + 1 Person&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Rumänien&lt;br /&gt;
 |NameRumänisch      = Bacova&lt;br /&gt;
 |NameDeutsch        = Bakowa&lt;br /&gt;
 |NameUngarisch      = Bakovár&lt;br /&gt;
 |Wappen             = kein&lt;br /&gt;
 |lat_deg =45 | lat_min =39 | lat_sec =50&lt;br /&gt;
 |lon_deg =21 | lon_min =33 | lon_sec =00&lt;br /&gt;
 |Beschriftung       = &lt;br /&gt;
 |HistRegion         = [[Banat]]&lt;br /&gt;
 |Kreis  = Timiș&lt;br /&gt;
 |Gemeindeart        = Dorf&lt;br /&gt;
 |Gemeinde           = [[Buziaș]]&lt;br /&gt;
 |Höhe               = &lt;br /&gt;
 |Fläche             = &lt;br /&gt;
 |Gliederung         = &lt;br /&gt;
 |Einwohner          = 1502&lt;br /&gt;
 |EinwohnerStand     = 1. Dezember 2021&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.citypopulation.de/de/romania/localities/timis/ Volkszählung 2021 in Rumänien] bei citypopulation.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 |Postleitzahl       = 305101&lt;br /&gt;
 |Bürgermeister      = &lt;br /&gt;
 |BürgermeisterStand = &lt;br /&gt;
 |Partei             = &lt;br /&gt;
 |AnschriftStraße    = &lt;br /&gt;
 |AnschriftOrt       = &lt;br /&gt;
 |Webpräsenz         = &lt;br /&gt;
 |Stadtfest          = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Buzias jud Timis.png|mini|Lage der Gemeinde Buziaș im Kreis Timiș]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bacova&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{deS|&amp;#039;&amp;#039;Bakowa&amp;#039;&amp;#039;}}, {{huS|Bakovár}}) ist eine Ortschaft im [[Rumänien|rumänischen]] Teil des [[Banat]]s und gehört zur Stadt [[Buziaș]] (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Busiasch&amp;#039;&amp;#039;) im [[Kreis Timiș]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Bacova liegt etwa in der Mitte der Straße [[Timișoara]]-[[Lugoj]]. Im Norden des Ortes liegt die Ortschaft [[Sârbova]], im Osten Buziaș, im Westen [[Chevereșu Mare]] und im Südwesten [[Vucova]]. Der Ort besitzt eine eigene Haltestelle an der [[Kursbuchstrecke 918 (Rumänien) Timișoara–Buziaș|Eisenbahnstrecke Timișoara - Buziaș]]. Im Norden der Ortschaft liegt ein recht ausgedehnter Wald. Zwischen Dorf und Wald befindet sich der Bakowarer See (Ziegellöcher). Weitere (ehemalige) deutsche Dörfer in der Nachbarschaft sind [[Nițchidorf|Nitzkydorf]] und [[Darova|Darowa]]. Bakowa befindet sich 118 m über dem Meeresspiegel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dorf ist planmäßig angelegt mit geraden, zueinander rechtwinkligen Straßen. Die Kirche ist im [[Gotik|gotischen Stil]] gebaut, hat eine Höhe von 56 m (Turm+Kreuz) und ist damit wahrscheinlich die höchste Dorfkirche Rumäniens. Sie ersetzte eine früher bestehende Kirche und wurde 1867 geweiht auf den Schutzpatron [[Johannes von Nepomuk|Hl. Johannes von Nepomuk]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
{{Galerie|Größe=250|align=right&lt;br /&gt;
|Datei:Bacova biserica catolica.JPG|Die Römisch-katholische Kirche von Bacova&lt;br /&gt;
|Datei:Kriegerdenkmal in Bacova.jpg|Kriegerdenkmal aus dem Ersten Weltkrieg&lt;br /&gt;
|Datei:Kindergarten in Bacova.jpg|Kindergarten&lt;br /&gt;
|Datei:Schule in Bacova, Hofansicht.jpg|Allgemeinbildende Schule&lt;br /&gt;
|Datei:Friedhofskapelle Bacova.jpg|Friedhofskapelle&lt;br /&gt;
|Datei:Grabansichten in Bacova.jpg|Friedhof&lt;br /&gt;
|Datei:Blick auf Bacova.jpg|Blick auf Bacova&lt;br /&gt;
|Datei:Haltestation Bacova.jpg|Bahnhof&lt;br /&gt;
|}}&lt;br /&gt;
Nach dem [[Frieden von Passarowitz]] am 21. Juli 1718 begann die Kolonisierung des Banats durch die [[Habsburgermonarchie]]. Die Ortschaft wurde im Verlauf des [[Schwabenzug#Dritter großer Schwabenzug (1781–1787)|Dritten großen Schwabenzuges]] um 1783, wahrscheinlich 1786 (erstmalige urkundliche Erwähnung) gegründet. Der Name Bakowa stammt von dem Grafen Johann von Bacho, der jedoch an der Ortsgründung nicht beteiligt war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten Siedler waren ungefähr 100 Familien mit circa 400 Personen, in der Mehrzahl Deutsche aus der Pfalz, dem Saarland, Rheinland, Bayern und Württemberg. Nach ungefähr zehn Jahren kamen etwa 35 deutsche Familien aus Ungarn und nach 1820 zahlreiche Familien aus Deutschböhmen und der Slowakei, meist Handwerker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die ersten Siedler sich niedergelassen, die Häuser notdürftig eingerichtet und die Felder bebaut hatten, fielen 1788 die Türken ins Land und zerstörten Häuser und Felder. Nach der Rückkehr der Bewohner musste das Dorf neu aufgebaut werden. Einige Einwohner verhungerten. Im Jahr 1794 kam es nach einer Missernte erneut zu einer Hungersnot. Im Jahre 1836 brach die Cholera aus, an der 200 Menschen verstarben. 1863 fiel die Ernte erneut aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da in dieser Zeit nicht jedes Haus einen Brunnen hatte, hatte man an vielen Straßenkreuzungen tiefe und breite Brunnen gegraben und ausgemauert. Die Brunnen wurden „Maria-Theresa-Brunnen“ genannt. Zurzeit existieren noch zwei oder drei von diesen Brunnen. In Bacova gibt es sehr gutes Mineralwasser, das dem aus Buziaș &amp;#039;&amp;#039;(Bad Busiasch)&amp;#039;&amp;#039; sehr ähnlich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Infolge des [[Österreichisch-Ungarischer Ausgleich|österreichisch-ungarischen Ausgleichs]] im Februar 1867 kam das Banat innenpolitisch unter [[Königreich Ungarn|ungarische]] Verwaltung. Es setzte eine gewaltige [[Magyarisierung]]swelle ein, die zu Beginn des 20. Jahrhunderts ihren Höhepunkt erreichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dorf lebten lange Zeit überwiegend deutsche Bewohner. Bei der ungarischen Volkszählung von 1910 waren von 1895 Einwohnern 93 %, 1940 von 2171 Einwohnern 98,6 % Deutsche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] starben 79 Menschen, für die ein Denkmal im Park neben der Kirche errichtet wurde. Am 4. Juni 1920 wurde das Banat infolge des [[Vertrag von Trianon|Vertrags von Trianon]] dreigeteilt. Der größte, östliche Teil, zu dem auch Bakowa gehörte, fiel an Rumänien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Infolge des Waffen-SS-Abkommens vom 12. Mai 1943 zwischen der [[Ion Antonescu|Antonescu-Regierung]] und [[Deutsches Reich 1933 bis 1945|Hitler-Deutschland]] wurden alle deutschstämmigen wehrpflichtigen Männer in die deutsche Armee eingezogen. Der [[Zweiter Weltkrieg|Zweite Weltkrieg]] brachte unter der Bevölkerung erhebliche Verluste. Während des Krieges und gleich danach starben 103 Personen (76 in der deutschen Armee, 15 in der rumänischen Armee, 3 in Gefangenenlagern, 2 bei Luftangriffen und 7 bei der Rückkehr in die Heimat an der ungarisch-rumänischen Grenze bei Tschanad). Nach 1945 wurden 20 % der Bevölkerung (438, zwischen 17 und 50 Jahren, 203 Männer und 235 Frauen) zu Arbeiten in das [[Verschleppung von Rumäniendeutschen in die Sowjetunion|Lager &amp;#039;&amp;#039;Tschistjakowa&amp;#039;&amp;#039; verschleppt]], das im Kohlerevier am [[Don (Asowsches Meer)|Don]] ([[Sowjetunion]], heutige [[Ukraine]]) lag. Die meisten arbeiteten in der Mine [[Krasnodar]], 57 kehrten nicht zurück. Für die Toten des Krieges wurde im Friedhof anlässlich der 200-Jahr-Feier ein Denkmal errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Bodenreformgesetz vom 23. März 1945 in Rumänien|Bodenreformgesetz vom 23. März 1945]], das die Enteignung der deutschen Bauern in Rumänien vorsah, entzog der ländlichen Bevölkerung die Lebensgrundlage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang der 1950er Jahre lebten in Bakowa immer noch 1900 [[Romäniendeutsche|Deutsche]]. In den 1980er Jahren begann eine große Ausreisewelle nach Deutschland. Laut Volkszählung von 1992 wohnten im Ort 1.046 [[Rumänen]], 241 Deutsche, 44 [[Magyaren in Rumänien|Ungarn]], 53 andere ([[Roma in Rumänien|Roma]]). Zurzeit (2007) leben noch ca. 120 Deutsche im Dorf.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.kia.hu/kiakonyvtar/konyvtar/erdely/erd2002/tmetn02.pdf Varga E. Árpád: &amp;#039;&amp;#039;Volkszählungen 1880–2002&amp;#039;&amp;#039;] bei kia.hu, letzte Aktualisierung 2. November 2008 (PDF; 960&amp;amp;nbsp;kB; ungarisch).&amp;lt;/ref&amp;gt; In Bacova gibt es ein deutsches Altenheim, in dem ungefähr 16 Personen ihren Lebensabend verbringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Bacova wurde leidenschaftlich Sport betrieben. Kegeln war sehr beliebt; nach dem Zweiten Weltkrieg war fast in jeder Straße eine improvisierte Kegelbahn. Später wurde eine moderne Kegelbahn gebaut, was dazu führte, dass die anderen langsam verschwanden. Wegen Geldmangels kam die Kegelmannschaft &amp;#039;&amp;#039;Recolta Bacova&amp;#039;&amp;#039; nie zum Aufstieg in die erste Liga. Das Dorf war aber mit mehreren Spielern bei Klubs aus Timișoara (&amp;#039;&amp;#039;Temeswar&amp;#039;&amp;#039;) in der ersten Liga vertreten. In den 1960er und 1970er Jahren gab es auch eine Fußballmannschaft &amp;#039;&amp;#039;Recolta Bacova&amp;#039;&amp;#039;, welche aber nie über die Kreisliga hinaus kam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weinbau ==&lt;br /&gt;
Der Bakowarer Wein war sehr bekannt und brachte den Bewohnern eine große Wertschätzung ein. Schon in der Mitte des 19. Jahrhunderts begannen die Bakowarer, auf dem Silascher Berg Weinbau zu betreiben. Die Weinberge wurden 1890 von der aus Amerika eingeschleppten [[Reblaus]] vernichtet. Danach wurden die Weingärten erfolgreich mit widerstandsfähigen Weinpflanzen neu angelegt. Die bevorzugten Rebsorten der Bakowarer waren [[Riesling]], [[Muskat Ottonel]], [[Schillerwein]] (rot, weiß), [[Blauer Portugieser|Portugieser]] und [[Zackelweiß]]. Um eine qualitative Ernte zu erzielen, wurden die Weinreben mit einer 2 % Kupfervitral-Kalk Lösung gespritzt (fünfmal im Jahr) und der Boden dreimal gehackt. Die Arbeiten wurden bis Ende Juli durchgeführt. Die Ernte begann ungefähr Mitte September.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor der [[Enteignung in Rumänien 1945]] besaßen die Weinbauern auf dem Silascher Berg ca. 880 Katastraljoch Weingarten (1 Joch = 5754 m²). Es wurden im Schnitt 15.000 [[Hektoliter]] (ca. 660 l pro Einwohner) geerntet. Die Arbeit wurde manuell verrichtet. Heute wird in Bacova kein Wein mehr angebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Demografie ==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Ethnie&lt;br /&gt;
! 1910&lt;br /&gt;
! Prozente&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Rumänen]]&lt;br /&gt;
| 47&lt;br /&gt;
| 2,31 %&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Magyaren in Rumänien|Ungarn]]&lt;br /&gt;
| 76&lt;br /&gt;
| 3,73 %&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Rumäniendeutsche|Deutsche]]&lt;br /&gt;
| 1895&lt;br /&gt;
| 93,03 %&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Sonstige&lt;br /&gt;
| 19&lt;br /&gt;
| 0,93 %&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gesamt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2037 &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;100 %&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Ethnie&lt;br /&gt;
! 1977&lt;br /&gt;
! Prozente&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Rumänen]]&lt;br /&gt;
| 227&lt;br /&gt;
| 13,25 %&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Magyaren in Rumänien|Ungarn]]&lt;br /&gt;
| 28&lt;br /&gt;
| 1,64 %&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Rumäniendeutsche|Deutsche]]&lt;br /&gt;
| 1433&lt;br /&gt;
| 83,71 %&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Sonstige&lt;br /&gt;
| 24&lt;br /&gt;
| 1,40 %&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gesamt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1712 &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;100 %&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Ethnie&lt;br /&gt;
! 2002&lt;br /&gt;
! Prozente&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Rumänen]]&lt;br /&gt;
| 1351&lt;br /&gt;
| 87,50 %&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Magyaren in Rumänien|Ungarn]]&lt;br /&gt;
| 42&lt;br /&gt;
| 2,73 %&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Rumäniendeutsche|Deutsche]]&lt;br /&gt;
| 102&lt;br /&gt;
| 6,60 %&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Sonstige&lt;br /&gt;
| 49&lt;br /&gt;
| 3,17 %&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gesamt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1544 &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;100 %&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bitte nur Personen mit einem Artikel in der de:WP, ansonsten nur mit Einzelnachweis eintragen! --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Paulus Weinschrott]] (1919–1960), banatschwäbischer römisch-katholischer Ordensmann, Geistlicher und Märtyrer&lt;br /&gt;
* [[Eduard Zwick]] (1921–1998), rumänisch-deutscher Mediziner, begründete das &amp;#039;&amp;#039;Johannesbad&amp;#039;&amp;#039; in Bad Füssing&lt;br /&gt;
* [[Karl Singer (Mathematiker)|Karl Singer]] (1940–2015), Hochschullehrer an der West-Universität Temeswar, Gründungsmitglied und Vorsitzender des Demokratischen Forums der Deutschen im Banat&lt;br /&gt;
* [[Albert Kitzl]] (* 1943), Schauspieler&lt;br /&gt;
* [[Walther Konschitzky]] (* 1944), Publizist, Fotograf und Ethnograf&lt;br /&gt;
* [[Helmut Weinschrott]] (* 1949), Direktor der [[Adam-Müller-Guttenbrunn-Stiftung]] in Temeswar und Träger des Bundesverdienstkreuzes&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.bukarest.diplo.de/Vertretung/bukarest/de/seite__orden-rhein_20u._20weinschrott.html bukarest.diplo.de], Verleihung des Verdienstkreuzes am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland an Frau Ortrun Rhein und Herrn Helmut Weinschrott&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste deutscher und ungarischer Bezeichnungen rumänischer Orte]]&lt;br /&gt;
* [[Portal:Rumänien/Liste der Ortschaften im Banat]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Elke Hoffmann, [[Peter-Dietmar Leber]] und [[Walter Wolf (Journalist, 1947)|Walter Wolf]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Banat und die Banater Schwaben. Band 5. Städte und Dörfer&amp;#039;&amp;#039;, Mediengruppe Universal Grafische Betriebe München GmbH, München, 2011, 670 Seiten, ISBN 3-922979-63-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Bacova, Timiș|Bacova}}&lt;br /&gt;
* [http://www.bakowa.de/ bakowa.de], HOG Bakowa&lt;br /&gt;
* [http://www.banater-schwaben.org/index.php?id=180 banater-schwaben.org], Heimatortsgemeinschaft Bakowa&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4212165-6|VIAF=240397947}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Banat (Rumänien)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Scholless</name></author>
	</entry>
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