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	<title>Backsteinromanik - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T01:45:46Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Backsteinromanik&amp;diff=1014769&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;MenkinAlRire: /* 12. Jahrhundert */</title>
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		<updated>2026-04-04T21:09:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;12. Jahrhundert&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Belege fehlen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Konstantinbasilika Trier.jpg|mini|hochkant=1.3|[[Konstantinbasilika]], [[Trier]], 311, heute sichtbare Ziegel, ursprünglich verputzt, [[römische Architektur]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Backsteinromanik&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Bezeichnung für Bauwerke, die im [[Mittelalter]] im [[Romanik|romanischen Baustil]] aus [[Backstein]] errichtet wurden. Wissenschaftliche und populärwissenschaftliche Darstellungen konzentrieren sich gern auf bestimmte Regionen, ohne jedoch eine Beschränkung des Begriffs auf die jeweilige Region vorzunehmen.([[Backsteinromanik#Karge|siehe Literatur]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwicklung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Sant&amp;#039;Apollinare in Classe Ravenna 03.JPG|mini|[[Sant’Apollinare in Classe]] bei [[Ravenna]], 6.&amp;amp;nbsp;Jh. – späteste Antike]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Michelstadt, Steinbach, Einhardsbasilika-042.jpg|mini|hochkant|links|Backsteinpfeiler der karo&amp;amp;shy;lingi&amp;amp;shy;schen [[Einhardsbasilika (Steinbach)|Einhardsbasilika]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Abbazia di pomposa 02.jpg|mini|hochkant=1|Abtei [[Pomposa]], 9. und 11. Jh.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ruins of Priory, Colchester 03.JPG|mini|hochkant|links|[[St. Botolph’s Priory]], 12. Jh., [[Colchester]], [[Essex]] – Feldstein und Spolienbackstein]]&lt;br /&gt;
[[Datei:St. Martin Orsbeck 20170916160742crop.jpg|mini|hochkant=1|[[St. Martin (Orsbeck)|Martinskirche]] in [[Orsbeck]], um 1000, mit [[Opus spicatum]] aus wieder ver&amp;amp;shy;wende&amp;amp;shy;ten alt&amp;amp;shy;römi&amp;amp;shy;schen Mauerziegeln]]&lt;br /&gt;
Schon die [[Imperium Romanum|alten Römer]] hatten auch nördlich der Alpen große Ziegelbauten errichtet, aber mit dem Zusammenbruch des [[Weströmisches Reich|Weströmischen Reiches]] kam der Backsteinbau nördlich der Alpen weitgehend zum Erliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karolingerzeit ===&lt;br /&gt;
Eine Wiederbelebung dieser Technik fand unter den [[Karolinger]]n statt. Beispiele sind die [[Einhardsbasilika (Steinbach)|Einhardsbasilika]] in [[Michelstadt]]-&amp;#039;&amp;#039;[[Steinbach (Michelstadt)|Steinbach]]&amp;#039;&amp;#039; im [[Odenwald]], sowie an der [[Loire]] die Stiftskirche Saint-Martin in [[Angers]] und die Abteikirche Saint-Philibert in [[Saint-Philbert-de-Grand-Lieu]]. Danach ging der Backsteinbau nördlich der Alpen erneut verloren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwendung von Spolien ===&lt;br /&gt;
Wo verfügbar, nutzte man gerne Ziegelsteine aus der Römerzeit als Baumaterial. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wurden im 10. Jahrhundert die Seitenwände der [[St. Martin (Orsbeck)|Martinskirche]] in [[Orsbeck]] (zu [[Wassenberg]]) aus recht vielen römischen Spolienziegeln im [[Fischgrätverband]] errichtet, eingebettet in mehrere andere Materialien wie [[Feldstein (Baumaterial)|Feldstein]], [[Grauwacke]] und [[Ortstein]]. Wesentlich später, 1753, kam neuer Backstein hinzu, zur Erhöhung der Wände und Errichtung des Tonnengewölbes.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.orsbeck-ortsring.de/ortsausschuss-pfarrgemeinde-orsbeck/kirche-orsbeck/index.html |wayback=20200924051901 |text=Ortsring Orsbeck-Luchtenberg: &amp;#039;&amp;#039;Kirchengemeinde Orsbeck – Kirche Orsbeck&amp;#039;&amp;#039; }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei einer archäologischen Grabung vor der Ausweitung des [[Tagebau Garzweiler|Tagebaus Garzweiler]] in [[Immerath]] wurden Reste einer wohl im 11.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert überwiegend aus wiederverwendetem römischem Backstein errichteten Kapelle gefunden.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.virtuelles-museum.com/objekt/hauptportalbogen-der-alten-immerather-kirche/ Virtuelles Museum Erkelenz: &amp;#039;&amp;#039;Hauptportalbogen der alten Immerather Kirche von 1767&amp;#039;&amp;#039;]. Abgerufen am 3. Mai 2025&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;!--(Hauptattraktion der Grabung wesentlich jünger als die romanische Backsteinkapelle)]--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Italien wurden einerseits zwar viele Backsteine aus römischen Ruinen verwendet, andererseits aber auch die Produktion und Verwendung von Mauerziegeln weiterentwickelt. So finden sich im Mauerwerk der [[Abtei Pomposa]] am Unterlauf des [[Po (Fluss)|Po]] sowohl [[Spolie]]n als auch gebrannter Backstein aus den Bauphasen im 9. und 11.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[England]] sind romanische Backsteinbauten eine Seltenheit. Im 12. Jahrhundert wurde die [[St. Botolph’s Priory]] in [[Colchester]], [[Essex]], im Wesentlichen aus Feldstein errichtet, aber an vielen Stellen mit Backsteinspolien aus römischen Ruinen verziert. Ein noch größeres und vor allem besser erhaltenes Bauwerk dieser Art sind die Ostteile der [[Abtei von St Albans|Abteikirche von St Albans]] nördlich von London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 11. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
In Norditalien richtete das [[Erdbeben von Verona 1117|Erdbeben von 1117]] vom Piemont (z.&amp;amp;nbsp;B. am [[Dom von Ivrea]]) bis in die [[Emilia-Romagna]] schwere Schäden an. Bei Wiederaufbau wurde vielerorts Backstein verwendet, aber auch beispielsweise [[Tuffstein]]. Die dekorative Kombination beider Materialien findet sich an mehreren Kirchen in [[Verona]], so [[San Lorenzo (Verona)|San Lorenzo]] und dem [[Domkomplex von Verona#Domkirche|Dom]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 11. Jahrhundert blühte auch im Gebiet um [[Toulouse]] in Südwestfrankreich der Backsteinbau neu auf. Die „[[Basilica minor|Basilika]]“ [[St-Sernin (Toulouse)|St-Sernin]], architektonisch eine [[Stufenhalle]] mit Emporen, wurde zwischen 1077 und 1119 aus Backstein errichtet. Sie ist die größte erhaltene romanische Kirche [[Frankreich]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 12. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
[[Datei:RatzeburgDom.jpg|mini|[[Ratzeburger Dom]], ab 1154/60]]&lt;br /&gt;
Im ersten Drittel des 12. Jahrhunderts brachte die Backsteinromanik in Italien eine technische Pionierleistung hervor: Beim Umbau der Ende des 4. Jahrhunderts begonnenen und im 9. Jahrhundert erweiterten Kirche [[Sant’Ambrogio (Mailand)|Sant’Ambrogio]] in [[Mailand]] zu einer romanischen [[Empore]]n[[Hallenkirche|halle]] wurden zwar die [[Gurtbogen|Gurtbögen]] aus [[Werkstein]] errichtet, aber die [[Gewölberippe]]n aus [[Backstein]], bevor überhaupt mit dem Beginn der Gotik (um 1140 im Umfeld von [[Paris]]) [[Kreuzrippengewölbe]] zum Standard wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitte des 12. Jahrhunderts wurde an verschiedenen Orten nördlich der Alpen kurz nach einander oder auch gleichzeitig mit der Herstellung von Backstein und der Errichtung hochwertiger Backsteinbauten begonnen. Zu den frühen Orten zählen [[Rheinmünster]] am [[Oberrhein]], [[Kloster Remse]] in Sachsen, [[Verden]] an der [[Aller]] nahe der [[Weser#Mittelweser|Mittelweser]], [[Jerichow]] an der mittleren [[Elbe]], mehrere Orte in [[Holstein]], sowie [[Ringsted]] und [[Sorø]] in [[Dänemark]]. Dabei übernahm man sowohl Technik als auch Schmuckformen aus Italien.([[Backsteinromanik#RDK Backsteinbau|siehe Weblink]])&lt;br /&gt;
Bauforscher weisen darauf hin, dass die Ziegelsteine der ersten Backsteinbauten von höherer und gleichmäßigerer Qualität waren als die vieler späterer Bauten.&amp;lt;ref&amp;gt;Claudia Trummer: &amp;#039;&amp;#039;Backstein an der Peripherie? – Romanische Backsteinbauten in Sachsen und Südbrandenburg&amp;#039;&amp;#039;, siehe Johannes Cramer und Dorothée Sack (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Technik des Backsteinbaus …&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery heights=150px widths=200px&amp;gt;&lt;br /&gt;
Cividale Tempietto Longobardo - Ostwand.jpg|Tempietto Longobardo in [[Cividale]] ([[Friaul]]), Mitte 8.&amp;amp;nbsp;Jh.: Backsteinbögen in der überwiegend aus Haustein errichteten Kirche&lt;br /&gt;
Milano, sant&amp;#039;ambrogio, interno.JPG|[[Sant’Ambrogio (Mailand)|Sant’Ambrogio]], [[Mailand]], Back&amp;amp;shy;stein&amp;amp;shy;rippen, vor 1128&lt;br /&gt;
Abbazia_di_nonantola_00.JPG|San Michele, [[Abtei Nonantola]] in der [[Emilia (Region)|Emilia]], [[Italien]], ab frühem 11.&amp;amp;nbsp;Jh.&lt;br /&gt;
Piazza Santo Stefano (east 2).jpg|[[Basilika Santo Stefano (Bologna)|Basilica Santo Stefano]] in [[Bologna]], Kirchenensemble aus dem 12. Jh.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Norddeutschland ====&lt;br /&gt;
Eine Schlüsselstellung nicht nur für die märkische Backsteinarchitektur nimmt das [[Kloster Jerichow]] ein – mit seiner 1148 begonnenen Stiftskirche, mit 55&amp;amp;nbsp;m Länge durchaus monumental. Während man in Jerichow erst die Fundamente setzen musste, begann der Bau des [[Verdener Dom]]turms 1150 oder 1151 in Form eines italienischen [[Campanile]] auf einem 50 Jahre älteren steinernen Sockelgeschoss. Als älteste Backsteinkirche Nordeuropas gilt die 1156 begonnene [[St.-Johannis-Kirche (Oldenburg in Holstein)|St.-Johannis-Kirche]] in [[Oldenburg in Holstein|Oldenburg (Holstein)]]. Die nächsten monumentalen Kirchenbauten waren die von [[Heinrich der Löwe|Heinrich dem Löwen]] gestifteten Dome von [[Ratzeburger Dom|Ratzeburg]] (70&amp;amp;nbsp;m, ab 1154) und [[Lübecker Dom|Lübeck]] (130&amp;amp;nbsp;m, ab 1173), dazwischen die dänische [[Kloster Sorø|Klosterkirche Sorø]], die als turmlose [[Basilika (Bautyp)|Basilika]] besonders eng an italienische Vorbilder anschließt. Der Lübecker Dom wurde allerdings von 1266 bis 1335 zu einer gotischen Hallenkirche umgebaut. Für Skandinavien ist besonders der stilistisch eigenständige [[Dom von Roskilde]] bedeutend, dessen Bau 1170 begonnen wurde (86&amp;amp;nbsp;m lang) und der als Begräbnisstätte der dänischen Könige dient. Einen letzten Höhepunkt und gleichzeitig den Übergang zu [[Gotik|gotischen]] Bauformen markiert das [[Kloster Lehnin|Zisterzienserkloster Lehnin]] in der [[Mark Brandenburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery heights=150px widths=200px&amp;gt;&lt;br /&gt;
Soroe Klosterkirke.JPG|[[Kloster Sorø]] auf [[Seeland (Dänemark)|Seeland]], [[Dänemark|DK]], ab 1161&lt;br /&gt;
Kloster Jerichow 9 2015 10.JPG|[[Kloster Jerichow]], ab 1149 oder 1260, Türme 1256–1262 (frühgotisch)&lt;br /&gt;
Lehnin Klosterkirche v NO.jpg|[[Kloster Lehnin]], [[Mark Brandenburg]], 1184–13.&amp;amp;nbsp;Jh., Ostteile (sp. 12. Jh.–1. V. 13.&amp;amp;nbsp;Jh.) und Seitenschiffe romanisch, Mittel&amp;amp;shy;schiff (M. 13.&amp;amp;nbsp;Jh.) gotisch&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste frühmittelalterlicher und romanischer Backsteinbauten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Anker|Karge}}[[Wolf Karge]]: &amp;#039;&amp;#039;Romanische Kirchen im Ostseeraum.&amp;#039;&amp;#039; Rostock, Hinstorff 1996, ISBN 3-356-00689-4.&lt;br /&gt;
* Claudia Trummer: &amp;#039;&amp;#039;Früher Backsteinbau in Sachsen und Südbrandenburg&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Kultur- und Lebensformen in Mittelalter und Neuzeit&amp;#039;&amp;#039;; Bd. 4), scripvaz, Berlin 2011. ISBN 978-3-931278-57-1&lt;br /&gt;
* {{Anker|Backsteintehcnik}}[[Johannes Cramer]] und Dorothée Sack (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Technik des Backsteinbaus im Europa des Mittelalters&amp;#039;&amp;#039; (Ergebnisband einer Tagung an der TU Berlin vom 13.–15. November 2003), Michael Imhof Verlag, 2004/2005, ISBN 3-937251-99-5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.blfd.bayern.de/denkmalerfassung/denkmalliste/bayernviewer/ Bayerischer Denkmalatlas] – nach dem Start kann man unter der erweiterten Suche (Fernglas-Logo) auch die Denkmalnummer, bei Einzelgebäuden „Aktennummer“, eingeben.&lt;br /&gt;
* {{Anker|RDK Backsteinbau}}[http://www.rdklabor.de/wiki/Backsteinbau RDK-Labor: digitalisierter Text aus &amp;#039;&amp;#039;Reallexikon zur Deutschen Kunstgeschichte&amp;#039;&amp;#039; (1937), &amp;#039;&amp;#039;Backsteinbau&amp;#039;&amp;#039; von Otto Stiehl (Kapitel I–III) and Hans Wentzel (Kapitel IV–VI)]&lt;br /&gt;
* [http://www.ndrom.de/ Nebenstraßen der Romanik in Altmark und Havelwinkel]&lt;br /&gt;
* [http://www.weser-hunte.de/wp-content/uploads/Brosch%c3%bcre-Dorfkirchen.pdf Landschaftsverband Weser-Hunte: Broschüre &amp;#039;&amp;#039;Mittelalterliche Dorfkirchen in den Landkreisen Diepholz und Nienburg/Weser&amp;#039;&amp;#039;, 2. Aufl. 2013, als PDF]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Backsteinromanik| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturgeschichte (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur (Frankreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur (Italien)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;MenkinAlRire</name></author>
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