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	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Backofenwagen_90</id>
	<title>Backofenwagen 90 - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T07:04:57Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Backofenwagen_90&amp;diff=351964&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;KlauRau: /* Technische Beschreibung */ Kleinkram</title>
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		<updated>2026-04-09T00:39:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Technische Beschreibung: &lt;/span&gt; Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Militärfahrzeug&lt;br /&gt;
| Name               = Backofenwagen 90&amp;lt;br /&amp;gt;Verwaltungsfahrzeug 1 (Wehrmacht)&lt;br /&gt;
| Bild               = Tientsin Feldbäckerei 1900.png&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung   = Backofenwagen 90 in Tietsin in der Zeit des [[Boxeraufstand]]es&lt;br /&gt;
| Hersteller         = &lt;br /&gt;
| Modellname         = Backofenwagen 90&amp;lt;br /&amp;gt;Vfw.1 (Verpflegungswagen 1)&amp;lt;br /&amp;gt;Vfw.1 (Verwaltungsfahrzeug 1) (WH)&lt;br /&gt;
| Spez               =&amp;lt;ref name=&amp;quot;Backofenwagen 90&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Varianten          = &lt;br /&gt;
| Produktionszeit    = &lt;br /&gt;
| Vorgänger          = &lt;br /&gt;
| Nachfolger         = Vfw.1 Backofenwagen M 97&amp;lt;br /&amp;gt;[[Sonderanhänger 105]]&lt;br /&gt;
| Besatzung          = &lt;br /&gt;
| Eigengewicht       = 1900 kg&lt;br /&gt;
| Nutzlast           = 25 kg&lt;br /&gt;
| ZLSG-GG            = 1925 kg&lt;br /&gt;
| ZLSG-ZM            = &lt;br /&gt;
| Länge              = 3,76 m&lt;br /&gt;
| Breite             = 1,85 m&lt;br /&gt;
| Höhe               = 2,23 m&lt;br /&gt;
| Radstand           = &lt;br /&gt;
| Spurweite          = 1,53 m&lt;br /&gt;
| Wendekreis         = &lt;br /&gt;
| Bodenfreiheit      = &lt;br /&gt;
| Wat                = &lt;br /&gt;
| Steig              = &lt;br /&gt;
| Motor              = &lt;br /&gt;
| Hubraum            = &lt;br /&gt;
| Drehmoment         = &lt;br /&gt;
| PMax               = Tagesleistung bis 1.900 Brote&lt;br /&gt;
| VMax               = 10 km/h&lt;br /&gt;
| Verbrauch          = 160–190 kg Brennstoff für 24 Stunden 3-Schicht-Betrieb&lt;br /&gt;
| Leistungsgewicht   = &lt;br /&gt;
| Reichweite         = &lt;br /&gt;
| Kraftstoffvorrat   = &lt;br /&gt;
| Getriebe           = &lt;br /&gt;
| Antriebsformel     = &lt;br /&gt;
| Elektrik           = &lt;br /&gt;
| Reifen             = &lt;br /&gt;
| Besonderheit       = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Backofenwagen 90&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war das wichtigste Gerät von mobilen Feldbäckereien, die vor dem Ersten Weltkrieg vom deutschen Militär genutzt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Backofenwagen 90&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch Verpflegungswagen 1 oder in der Wehrmacht als &amp;#039;&amp;#039;Verwaltungsfahrzeug 1 (Vwf.1)&amp;#039;&amp;#039; bekannt, wurde 1890 in der [[Deutsches Heer (Deutsches Kaiserreich)|deutschen Armee]] eingeführt. Er war als [[Fuhrwerk]] ein [[Militärfahrzeug|militärisches Radfahrzeug]] und war eine für die [[Truppenteil]]e im Feld eingerichtete [[Bäckerei]] auf Rädern. Er wurde bei [[neupreußische Trainbataillone]]n genutzt und diente in den [[Feldbäckerei]]en zur Herstellung von [[Backware]]n, wie [[Brot]]en.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Beschreibung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:H. Dv. 489-2, Vwf. 1, linke Seite.png|mini|Das Verwaltungsfahrzeug von der linken Seite aus der H.&amp;amp;nbsp;Dv.&amp;amp;nbsp;489/2]]&lt;br /&gt;
[[Datei:H. Dv. 489-2, Vwf. 1, rechte Seite.png|mini|Das Verwaltungsfahrzeug von der rechten Seite aus der H.&amp;amp;nbsp;Dv.&amp;amp;nbsp;489/2]]&lt;br /&gt;
Das Verwaltungsfahrzeug 1 war ein vierrädriges, nach dem Protznagelsystem gebautes Fahrzeug und wurde vierspännig vom [[Kutschbock|Bock]] aus gefahren. Nur in Ausnahmefällen konnte der Backofenwagen auch hinter eine Zugmaschine gehängt werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;489/1-13&amp;quot; /&amp;gt; Seine Konstruktion orientierte sich an einem älteren Modell, das seit 1875 in [[Preußische Armee|Preußen]] benutzt worden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Backofenwagen bestand aus dem [[Fahrgestell]] und dem Ofenkörper. Das Fahrgestell wurde durch zwei stählerne Längsträger und mehrere Querschienen gebildet. Die Längsträger waren zur Erhöhung des Lenkungswinkels im vorderen Teil nach innen [[gekröpft]] und mit [[Radabweiser]] versehen. Das Vorderteil bestand aus dem Lenkkranz, einer [[Vorderachse]] und den Wagenfedern. Dieser Teil war mit einem Protznagel an dem Gleitkranz verbunden und dadurch drehbar. Hinter der Vorderachse befand sich ein hölzerner Kasten für Vorratsteile. Vor der Achse, auf der rechten Seite, gab es einen Zubehörkasten aus Stahlblech. Der Fahrersitz war vor dem Ofenkörper auf den beiden Längsträgern angebracht. Die Vorder- und Hinterräder waren unterschiedlich hoch. Während die Vorderräder einen [[Durchmesser]] von 1,04 m und zwölf [[Speiche (Rad)|Speichen]] hatten, hatten die Hinterräder einen Durchmesser von 1,40 m und 14 Speichen. Die Breite der Räder war bei beiden 65 mm. Die [[Nabe]] bestand aus [[Stahl]] und hatte sechs [[Bolzen (Befestigung)|Bolzen]] bei den Vorderrädern und sieben Bolzen bei den Hinterrädern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;489/1-13&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Abspannvorrichtung bestand aus der [[Deichsel]], zwei [[Ortscheit]]en, einer Vorderbracke und der Kupplungsvorrichtung für einen Kraftzug. Die Deichsel wurde in speziellen Armen des Vordergestells mit einer Deichselkeilschiene gehalten. Die Mitführung des Backofenwagen als Anhänger für eine [[Zugmaschine]] durfte nur in Ausnahmefällen erfolgen. Dafür gab es eine Zuggabel, die in zwei vorgesehenen Doppelösen am Vorderteil befestigt wurde. Die Deichsel wurde dabei an der linken Seite des Ofenkörpers in Blechbeschlägen untergebracht. Wurde die Zuggabel nicht verwendet, wurde sie von der Rückseite des Backofenwagen zwischen Ofenkörper und Fahrgestell eingeschoben und befestigt. An der Rückseite gab es noch eine [[Anhängerkupplung]] um mehrere Fahrzeuge aneinander zu kuppeln und von einer Zugmaschine ziehen zu lassen. Die [[Bremse]] war eine Spindelbremse und wurde durch eine Bremsspindel und eine Bremsstange vom Fahrersitz aus bedient.&amp;lt;ref name=&amp;quot;489/1-14&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ofenkörper hatte eine [[oval]]e Form und war 2,60 m lang. Der [[Umfang (Geometrie)|Umfang]] betrug 3,68 m. Der Außenmantel war aus [[Stahlblech]], der Innenmantel aus [[Wellblech]] gefertigt. Weiterhin bestand der Ofenkörper aus der Vorder- und Hinterwand, einer Feuermuffe, dem Backherd und dem [[Schornstein]]. Sechs stählerne Füße verbanden den Ofenkörper mit dem Fahrgestell. Innen- und Außenmantel waren genietet und mit Stahlbolzen verbunden. Vorder- und Rückseite waren mit Mutterschrauben am Ofenkörper verbunden. Damit die Wärmestrahlung nicht zu stark war, wurde der Raum zwischen Innen- und Außenmantel mit [[Schlackenwolle]] oder [[Kieselgur]] ausgefüllt. Im Inneren des Ofenkörpers gab es die Feuermuffe und den Backraum mit der [[Herdplatte]]. Die Feuermuffe war ein aus mehreren Teilen zusammengesetzter, außen gerippter [[Heizkörper]]. Dieser nahm den [[Brennstoff]] für die erforderliche Hitze auf. Auf der ganzen Länge durchzog die Feuermuffe den Ofenkörper und endete vorn in einer Rauchkammer. In der Rauchkammer wurden Rauch und Rußrückstände gesammelt und durch den Schornstein abgeleitet. Über der Feuermuffe lag der Backraum mit der Herdplatte. Ein über der Herdplatte angebrachtes Stahlblech verhinderte eine direkte Wärmeausstrahlung auf den Ofenkörper und lieferte gleichzeitig [[Oberhitze]] für die Teigbrote. Zur Reinigung konnte die Herdplatte über sechs Gleitrollen herausgezogen werden. Ein herausziehen im warmen Zustand mit noch eingeschlossenen Broten war allerdings nicht gestattet, da sich dadurch die Herdplatte verziehen konnte und nicht mehr in die vorgesehene Öffnung eingebracht werden konnte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;489/1-15&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin gab es einen 60 [[Liter]] großen Wasserbehälter für die Warmwasserbereitung. Das warme Wasser konnte durch einen Ablaufhahn entnommen werden. Vor dem Anheizen musste der Wasserbehälter stets gefüllt sein. Außer Betrieb und bei Frostgefahr sollte das [[Wasser]] abgelassen und der Behälter gründlich gereinigt werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;489/1-15&amp;quot; /&amp;gt; Der Schornstein war mit einem Gelenk versehen und konnte im abgeklappten Zustand auf einer speziellen Stütze auf dem Ofenkörper befestigt werden. Um das Eindringen von Feuchtigkeit von oben zu verhindern, konnte eine Verschlusskappe angebracht werden. Mit einer Rauchklappe konnte die [[Feuerung]] reguliert werden. An der rechten Seite gab es Befestigungen für ein [[Schürhaken|Schüreisen]] und eine Schürstange. Um den Backraum beleuchten zu können, gab es an der Rückseite eine Halterung für eine Einheitslaterne.&amp;lt;ref name=&amp;quot;489/1-16&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor Beginn des Backbetriebes mussten die Hinterräder durch Aufwerfen von [[Erde]], [[Sand]] oder Dreck vor herabrieselnder [[Asche]] geschützt werden. Sofern es möglich war, sollten die Räder auch eingegraben werden. Die Befeuerung war hauptsächlich auf [[Holz]] eingerichtet. Im Notfall hätte aber auch [[Steinkohle]], [[Braunkohle]] oder [[Torf]] verwendet werden können. Zum Einheizen wurden, je nach [[Witterung]] und Brennmaterial, zwei bis zweieinhalb Stunden angesetzt. Vor dem Backen musste erst das Wasser erhitzt werden und danach dann der Backraum.&amp;lt;ref name=&amp;quot;489/1-16&amp;quot; /&amp;gt; Die Bäcker konnten dann in zwei oder drei Arbeitsschichten eingeteilt werden. Alle nicht Arbeitenden sollten dann Wasser holen, Holz spalten oder andere Tätigkeiten ausführen. Die Teigbereitung erfolgte durch den [[Sonderanhänger 35]], dem Teigknetanhänger. In den Ofen konnten zehn Reihen Brote zu je acht Stück eingelassen werden. Alle zwei Stunden konnten so bis zu 80 Brote hergestellt werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;489/1-17&amp;quot; /&amp;gt; Damit alle Brote gleichmäßig wurden, sollten nach 40 bis 50 Minuten die Brote umgesetzt werden. Bei Regen sollten die Backanhänger sehr nah an die Zelte geschoben werden und der obere Teil des Ofenkörpers sollte dann durch Säcke mit Holzstücken gegen Abkühlen geschützt werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;489/1-18&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der tägliche Wasserbedarf einer Bäckereieinheit mit zehn Öfen und Tag- und Nachtbetrieb betrug 7.000 bis 9.000 Liter. In einem 24 Stundenbetrieb konnten die zehn Öfen 19.200 Brote herstellen, sofern das Personal eingespielt ist und die Witterungsverhältnisse stimmen. Musste ein Ortswechsel durchgeführt werden, dann wurde das letzte fertige Brot aus dem Ofen genommen und umgehend mit den Vorbereitungen begonnen. Dabei wurden die Kohle und Asche aus der Feuermuffe entfernt und Holz zum Trocknen eingelegt. Der Schornstein wurde umgelegt und in einem Lager mit Flügelmuttern gesichert. Weiteres Zubehör wurde im Zubehörkasten gelagert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;489/1-18&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einsatz ==&lt;br /&gt;
Neben den Backöfen wurden die Feldbäckereien mit zahlreichen Gerätschaften ergänzt. Beispielsweise mit [[Knetmaschine]]n für den [[Teig]] sowie mit [[Zelt]]en für die Lagerung des Brotes und für die Unterbringung des Trainpersonals.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Wehrmacht hatte eine Bäckereieinheit zehn Backofenwagen. Zu je zwei Backofenwagen gehörten ein Backzelt und ein Brotzelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Feldbäckerei]]&lt;br /&gt;
* [[Liste von bespannten Fahrzeugen der Wehrmacht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Raimund Baczyński von Leskowicz |Titel=Zum Studium des Verpflegwesens im Kriege vom operativen Standpunkte |Auflage= |Verlag=Kreisel &amp;amp; Gröger |Ort=Wien |Datum=1894 |ISBN= |Seiten= |Online={{archive.org|zumstudiumdesve00leskgoog}}}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Oberbefehlshaber des Heeres, im Auftrag&lt;br /&gt;
 |Titel=H. Dv. 489/2, Das Verwaltungsgerät, Der Backanhänger (Sd. Ah. 105) und der Backofenwagen (Vwf. 1)&lt;br /&gt;
 |Verlag=C. Basista &amp;amp; Co.&lt;br /&gt;
 |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
 |Datum=1939&lt;br /&gt;
 |ISBN=}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=[[Wolfgang Fleischer (Historiker)|Wolfgang Fleischer]]&lt;br /&gt;
 |Titel=Waffen-Arsenal Band 153&lt;br /&gt;
 |TitelErg=Deutsche Infanteriekarren, Heeresfeldwagen und Heeresschlitten 1900–1945&lt;br /&gt;
 |Verlag=Podzun-Pallas&lt;br /&gt;
 |Ort=Wölfersheim-Berstadt&lt;br /&gt;
 |Datum=1995&lt;br /&gt;
 |ISBN=3-7909-0538-0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Military bakeries|Militärische Bäckereien}}&lt;br /&gt;
* [http://www.altearmee.de/f_kueche/feldkueche6.htm Historische Feldbäckerei und Ausrüstung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Backofenwagen 90&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=http://www.altearmee.de/f_kueche/feldkueche6.htm |titel=Der Backofenwagen 90 |werk=altearmee.de |hrsg= |datum= |abruf=2022-08-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!----&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;489/1-13&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Titel=H. Dv. 489/2&lt;br /&gt;
 |Seiten=13}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;489/1-14&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Titel=H. Dv. 489/2&lt;br /&gt;
 |Seiten=14}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;489/1-15&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Titel=H. Dv. 489/2&lt;br /&gt;
 |Seiten=15}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;489/1-16&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Titel=H. Dv. 489/2&lt;br /&gt;
 |Seiten=16}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;489/1-17&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Titel=H. Dv. 489/2&lt;br /&gt;
 |Seiten=17}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;489/1-18&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Titel=H. Dv. 489/2&lt;br /&gt;
 |Seiten=18}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Backofenwagen 90}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärtechnik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärfahrzeug (Deutsches Kaiserreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Backofen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verpflegung (Militär)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärisches Radfahrzeug]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Radfahrzeug der Wehrmacht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärisches Pferdefuhrwerk]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;KlauRau</name></author>
	</entry>
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