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	<title>Bachtel - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-11-23T15:35:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
|BILD= Bachtel - Egelsee (Bubikon) - Bubikon Widerzell IMG 4941.JPG&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG= Der Bachtel vom Egelsee (Bubikon) aus gesehen&lt;br /&gt;
|HÖHE= 1115&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG= CH&lt;br /&gt;
|LAGE= [[Hinwil]], [[Zürcher Oberland]], [[Schweiz]]&lt;br /&gt;
|GEBIRGE= &lt;br /&gt;
|BREITENGRAD= 47/17/41.2/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD= 8/53/10.7/E&lt;br /&gt;
|DOMINANZ= 3.95&lt;br /&gt;
|SCHARTENHÖHE= 358&lt;br /&gt;
|DOMINANZ-BEZUG= Ramsel ([[Brandegg (Wald ZH)|Brandegg]])&lt;br /&gt;
|SCHARTE= [[Gibswil]]&lt;br /&gt;
|REGION-ISO= CH-ZH&lt;br /&gt;
|TYP= &lt;br /&gt;
|GESTEIN= &lt;br /&gt;
|BILD1= Bachtel über Pfäffikersee.jpg&lt;br /&gt;
|BILD1-BESCHREIBUNG= Der Bachtel über den Pfäffikersee gesehen&lt;br /&gt;
|ALTER= &lt;br /&gt;
|ERSTBESTEIGUNG= &lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN= &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bachtel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Berg]] im [[Zürcher Oberland]] bei [[Hinwil]] in der [[Schweiz]]. Er ist mit {{Höhe|1115|CH|link=1}} die höchste Erhebung der Allmannkette (Allmenkette, Bachtel-Allmen-Kette) zwischen [[Töss (Fluss)|Töss]] und [[Glatt (Rhein)|Glatt]]/[[Kempt]]. Auf der Spitze befindet sich der [[Aussichtsturm Bachtel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Name ==&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-Bachtel-Kulm aus 100 m-Inlandflüge-LBS MH01-003716.tif|mini|links|Historisches Luftbild von 1923, aufgenommen aus 100 Metern Höhe von [[Walter Mittelholzer]]]]&lt;br /&gt;
«Bachtel» ist ein in der Region verbreiteter Flurname mit der Bedeutung «Bachtal», «[[Tobel|Bachtobel]]». Das maskuline Genus rührt davon, dass der Name des Bergs verkürzt ist aus &amp;#039;&amp;#039;Bachtalberg&amp;#039;&amp;#039;, so auf der [[Hans Conrad Gyger|Gygerkarte]] von 1667. Das namensgebende Bachtal ist das des Sagenbachs (an der Südflanke des Bergs), an dessen oberem Lauf die &amp;#039;&amp;#039;Bachtelweid&amp;#039;&amp;#039; liegt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hinwil/Wald (Hof, Bergkuppe, laut älterer Angabe aus ZWald n., sonst m. &amp;#039;Bachtalberg.&amp;#039;) 1643, HKGyger, Karte [https://digital.idiotikon.ch/idtkn/id12.htm#!page/121331/mode/1up Bachtal], &amp;#039;&amp;#039;[[Schweizerisches Idiotikon]]&amp;#039;&amp;#039;; daneben steht ein fem. &amp;#039;&amp;#039;Bachtalen&amp;#039;&amp;#039;, das in Flurnamen allerdings als &amp;#039;&amp;#039;Bachtlen, Bachtelen&amp;#039;&amp;#039; erscheint.  [https://digital.idiotikon.ch/idtkn/id12.htm#!page/121335/mode/1up Bachtalen], &amp;#039;&amp;#039;Schweizerisches Idiotikon&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bachtel trug früher andere Namen. In Urkunden aus der Zeit vor Mitte 17. Jahrhundert wird der Name &amp;#039;&amp;#039;Berg Orn&amp;#039;&amp;#039; oder auch &amp;#039;&amp;#039;hoher Ornberg&amp;#039;&amp;#039; verwendet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.bachtel-kulm.ch/ |titel=Restaurant Bachtel-Kulm |abruf=2019-03-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Als höchste Erhebung der &amp;#039;&amp;#039;Allmannkette&amp;#039;&amp;#039; respektive &amp;#039;&amp;#039;Bachtelkette&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{GeoLexikonSchweiz|Bild=41.49|Stichwort=Allmann}}&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde früher auch der Name [[Allmen|&amp;#039;&amp;#039;Allmann&amp;#039;&amp;#039;]] &amp;#039;&amp;#039;(Allmannberg, Almenberg)&amp;#039;&amp;#039; verwendet. Auf der Karte von [[Johannes Stumpf]] (1548) findet sich der Eintrag {{&amp;quot; |Alman M[ons] |Sprache=de-CH}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Mitte des 19. Jahrhunderts wurde der Name &amp;#039;&amp;#039;[[Allmen|Allmann]]&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;(Allmen)&amp;#039;&amp;#039; allmählich auf den zweithöchsten Gipfel ({{Höhe|1079|CH}}) übertragen. Die Umbenennung des Bachtels nach dem Tal des Sagenbachs ging von Osten (Wald) aus, im Westen um Hinwil hiess der Berg noch länger &amp;#039;&amp;#039;Allmann&amp;#039;&amp;#039;. So hiess die Regionalzeitung in Hinwil ab 1852 «Der Allmann», während der Name einer vergleichbaren Publikation in Wald ab 1861 «Volksblatt vom Bachtel» lautete (seit 1960 sind die beiden Zeitungen fusioniert als &amp;#039;&amp;#039;[[Zürcher Oberländer]]&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ludwig von Bollmann]] bezeichnet den heutigen Bachtel noch 1837 als den {{&amp;quot; |Text=eigentlichen Allmann |Quelle=Die Schweiz: ein Handbuch zunächst für Reisende |vor=« |nach=»}}, und der Name &amp;#039;&amp;#039;Bachtel-Horn&amp;#039;&amp;#039; ist auf das heutige &amp;#039;&amp;#039;Bachtelhörnli&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|968|CH}}) beschränkt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ludwig von Bollmann |Titel=Die Schweiz: ein Handbuch zunächst für Reisende |Verlag=Hoffmann |Ort=Stuttgart/Zürich |Datum=1837 |Seiten=205 |Online={{Google Buch |BuchID=oWXAXvPHh_4C |Seite=205}} |Zitat=Ein Hügelland geht von der Quelle der Töss aus, nach NW. zur Quelle der Jonen und erhebt sich hier am ansehnlichsten im eigentlichen Allman und im S. desselben, durch eine flache Einsattelung getrennt, im Bachtel-H[orn] (3190 [[Schweizer Fuss|F.]] [957 m]).}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Karte von [[Johannes Wild (Kartograf)|Johannes Wild]], entstanden zwischen 1843 und 1851, bezeichnet den Hauptgipfel bereits als &amp;#039;&amp;#039;Bachtel&amp;#039;&amp;#039;, und das Bachtelhörnli als &amp;#039;&amp;#039;Hörnli&amp;#039;&amp;#039;. Auf dem Sattel zwischen Bachtel und Bachtelhörnli ist der Hof &amp;#039;&amp;#039;Bachtel&amp;#039;&amp;#039; eingezeichnet. In der Landeskarte ab 1909 heisst derselbe Hof dann &amp;#039;&amp;#039;Unterbachtel&amp;#039;&amp;#039; (da nun unterhalb des als &amp;#039;&amp;#039;Bachtel&amp;#039;&amp;#039; benannten Gipfels gelegen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Der Bachtel liegt zwischen [[Hinwil]] im Nordwesten, [[Wald ZH]] im Südosten und [[Rüti ZH]] im Südwesten. Er ist der höchste Punkt und südliche Abschluss der langen Hügelkette – &amp;#039;&amp;#039;Allmannkette&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Bachtelkette&amp;#039;&amp;#039; – zwischen den Tälern der [[Töss (Fluss)|Töss]] und [[Jona (Fluss)|Jona]] im Osten und des [[Pfäffikersee]]s und der [[Kempt]] im Westen. Der obere Bereich des Berges ist mehrheitlich bewaldet. Die tieferen Lagen werden landwirtschaftlich genutzt. Der Berg gehört zu den höchsten des [[Tössbergland]]s und nach der Einteilung des SAC zu den [[Appenzeller Alpen|Ostschweizer Voralpen]], die in [[Schweizer Alpen#Orographische Einteilung|anderen Einteilungen]] als «Appenzeller Alpen» bezeichnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Südöstlich, unterhalb des Gipfels, liegt auf ca. 955 Meter Höhe der [[Spalte (Geologie)|Bachtelspalt]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Coordinate|NS=47/17/22/N|EW=8/53/51/E|type=landmark|region=CH-ZH|text=Standort Bachtelspalt 47° 17′ 22″ N, 8° 53′ 51″ E|name=Bachtelspalt}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Es handelt sich um eine [[Kluft (Geologie)|Spalte]], die 1939 beim Abrutschen eines [[Nagelfluh]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;kopfes entstand. Sie ist begehbar, aber sehr eng.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr und Tourismus ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bachtelturm.JPG|mini|hochkant|links|Aussichtsturm]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gipfel ===&lt;br /&gt;
Der Bachtel ist ein beliebtes Ausflugsziel. Auf dem Gipfel des Bachtels stehen ein Restaurant und der [[Aussichtsturm Bachtel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1854 erbaute der Bachtelverein auf dem Kulm eine Trinkhütte. Zwei Jahre später baute Johannes Ryf ein Wohn- und Wirtschaftsgebäude mit einem Aussichtspodium.&lt;br /&gt;
Ein erster Turm aus Holz wurde bereits 1873 errichtet. Der zweite Turm aus Metall, der [[Aussichtsturm Pfannenstiel|alte Bachtel-Turm]], wurde aufgrund seiner [[Denkmalschutz|Schutzwürdigkeit]] nach dem Abbau eingelagert und steht seit 1992 auf dem [[Pfannenstiel (Zürich)|Pfannenstiel]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.bachtel-kulm.ch/der-bachtel-turm.html |titel=Der Bachtel-Turm |werk=Restaurant Bachtel-Kulm |offline= |archiv-url= |archiv-datum= |abruf=2019-03-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der heutige Turm stammt aus dem Jahr 1986 und ist 75 Meter hoch.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wernetshausen.ch/ausflugsziele/bachtel/ |titel=Bachtel |werk=wernetshausen.ch |offline= |archiv-url= |archiv-datum= |abruf=2019-03-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bachtelkulm.ch/genossenschaft/facts/ |titel=Die Fakten über die Genossenschaft und den Bachtel |werk=Genossenschaft Bachtel-Kulm |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20190306044604/https://www.bachtelkulm.ch/genossenschaft/facts/ |archiv-datum=2019-03-06 |abruf=2019-03-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Ausnahme von Sonn- und Feiertagen kann man bis zum Gipfel fahren. Die Strassen von Hinwil und Wald bis [[Ornpass|Orn]] ({{Höhe|925|CH}}) sind im Winter bei Schlittelbetrieb teilweise für den Verkehr gesperrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Bachtel befindet sich auch ein pyramidenförmiger [[Trigonometrischer Punkt|Triangulationspunkt]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=https://data.geo.admin.ch/ch.swisstopo.fixpunkte-lfp1/protokolle/LV03AV/1113/CH0300001113_11131150.pdf |text=&amp;#039;&amp;#039;Nr 1113 115 0&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20200925005406}} Bundesamt für Landestopografie&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sport ===&lt;br /&gt;
Im Orn an der Südwestseite des Bachtels bestanden über einige Jahrzehnte [[Skisprungschanze]]n, die vom Skiclub Hinwil und Skiclub am Bachtel betrieben wurden. Die grosse Schanze hatte einen [[Konstruktionspunkt|K-Punkt]] von 62 Metern. 1971 sprang [[Hans Schmid (Skispringer, 1948)|Hans Schmid]] den Schanzenrekord über 61,5 Meter. Hier sprang auch [[Andreas Däscher]] als Erster mit Handstellung hinten. Es gab noch kleinere Schanzen mit K48 und K20. Die Bachtelschanzen wurden 2003 abgerissen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.skisprungschanzen.com/DE/Schanzen/SUI-Schweiz/Hinwil/0535/ |titel=Hinwil |werk=Skisprungschanzen-Archiv |offline= |archiv-url= |archiv-datum= |abruf=2015-08-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Ersatz wurde 2005 in [[Fischenthal|Gibswil]] die &amp;#039;&amp;#039;[[Gibswil-Schanzen|Bachtelblickschanze]]&amp;#039;&amp;#039; erbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Allmen gab es zudem eine [[Bobsport|Bobsleigh]]-Bahn.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Hansjörg Egger |url=https://museumhinwil.files.wordpress.com/2020/08/hs-1989_nr.12-bob-pioniere.pdf |titel=Bob-Pioniere in Girenbad am Bachtel |werk=Heimatspiegel, illustrierte Beilage zum Zürcher Oberländer, Buchdruckeri Wetikon AG |hrsg=Ortsmuseumsgesellschaft Hinwil |datum=1989 |format=PDF |sprache=de |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20220124173652/https://museumhinwil.files.wordpress.com/2020/08/hs-1989_nr.12-bob-pioniere.pdf |archiv-datum=2022-01-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Über dem Hinwiler Weiler [[Girenbad (Hinwil)|Girenbad]] wurde schon in den dreissiger Jahren eine beliebte Schlittelbahn unterhalten, die immer mehr zum Bobfahren auf selbstgebauten Rennschlitten benutzt wurde. 1936 wurde der Bobclub Girenbad gegründet. Als 1951 [[Olympia Bob Run St. Moritz–Celerina|St. Moritz]] Bobmeisterschaften aus finanziellen Gründen ablehnte, sprang erstmals der Bobclub Girenbad ein und baute mit Hilfe vieler Freiwilliger eine richtige, 1200 Meter lange Naturschnee-Bobbahn mit befestigten Kurven und einem gefürchteten «Eiskanal». Es folgten als sportliche Grossereignisse nationale und internationale Bobrennen am Allmen mit jeweils 10&amp;#039;000 Zuschauern und oft spektakulären Stürzen und Verletzten. 1961 fand die [[Rennrodel-Weltmeisterschaften 1961|Rennrodel-WM]] im Natureiskanal statt. Unter den Siegern waren auch Einheimische, allen voran Initiant, Bob- und Bahnbauer, Bahnrekordhalter, Olympionike und Skelettonrider «König» Göpf Kägi. 1968 war – auch aus Sicherheitsgründen – Schluss mit der Bobbahn am Allmen, Longines-Cup und Heliomalt-Cup am Bachtel sind seither Sportgeschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Langlaufen wird am Bachtel von [[Gibswil]] aus die [[Panoramaloipe Gibswil|Panoramaloipe]] angelegt und in vier Varianten unterhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1930 befand sich bei der Hochwacht ein Segelflugplatz, welcher allerdings nur zum Starten mit Gummiseil geeignet war. Nach 1935 wurde der Betrieb des Segelflugplatzes Bachtel-Hochwacht eingestellt, als dank der Zulassung der Schleppklinke der [[Flugzeugschlepp]] ab jedem geeigneten Flugfeld möglich wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Heimatspiegel Nr. 5/Mai 1999 (Beilage zum [[Zürcher Oberländer]]), &amp;#039;&amp;#039;Der Bachtel – eine Wiege des schweizerischen Segelfluges&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das auf der Südseite des Bachtels gelegene [[Flugplatz|Flugfeld]] Hasenstrick (ICAO: LSPK) musste 2009 den Betrieb einstellen wegen Differenzen zwischen den Inhabern der Betriebsbewilligung und der Eigentümerin des Grundstücks.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.hasenstrick.ch/wir/platz.htm |titel=Unser Flugplatz |werk=Fluggruppe Hasenstrick |datum=2009-12-31 |offline= |archiv-url= |archiv-datum= |abruf=2015-08-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.nzz.ch/gesuch-um-betriebsbewilligung-fuer-hasenstrick-1.4255251 |titel=Gesuch um Betriebsbewilligung für Hasenstrick |werk=[[Neue Zürcher Zeitung]] |datum=2009-12-18 |offline= |archiv-url= |archiv-datum= |abruf=2015-08-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem grossen Festplatz Bachtel-Kulm ob Hinwil findet jedes Jahr der [[Bachtelschwinget]] statt, organisiert vom [[Schwingklub Zürcher Oberland]]. An die hundert Athleten messen sich jeweils vor rund 1000 sportbegeisterten Zuschauern. Am 29. August 1909 wurde durch Karl Attinger und Andreas Hefti erstmals ein Schwingeranlass auf dem Oberländer Hausberg organisiert. Regelmässig finden dort Wettkämpfe jedoch erst ab 1928 statt. 1955 wurde im Frondienst eine permanente Zuschauertribüne erstellt, die noch heute den Blick auf die drei Schwingplätze freigibt.&lt;br /&gt;
Der populäre Sportanlass auf dem Bachtel hat selbst in der helvetischen Kriminalliteratur seine Spuren hinterlassen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Stefan Haenni]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Bösen&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zürihegel, Gmeiner Verlag 2022. ISBN 978-3-8392-0319-4&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
Das Flugzeug vom Typ [[Airbus-A320-Familie|Airbus 320]] mit dem [[Luftfahrzeugkennzeichen|Kennzeichen]] HB-IJW trug während seines Einsatzes bei der [[Swiss]] den Namen &amp;#039;&amp;#039;Bachtel&amp;#039;&amp;#039;.{{Absatz|links}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.swisspanoramas.ch/regionen/zuerich/hinwil/bachtel/bachtelTurm02.html Bachtel virtuell]&lt;br /&gt;
* [https://www.hikr.org/wiki/post10104.html Bachtel] auf Hikr.org&lt;br /&gt;
* [http://www.wernetshausen.ch/contents/ausflugsziele/bachtel/index.php Bachtel] auf der Wernetshauser Website&lt;br /&gt;
* [http://www.bachtel-kulm.ch/webcam.html Webcam Bachtel-Kulm]&lt;br /&gt;
* {{ethorama|Aq6U8w7y6s4HtY8B1Abj}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg im Kanton Zürich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Eintausender]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Amateurfunk-Relaisstandort]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hinwil]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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