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	<title>Bachra - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bachra&amp;diff=1066584&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Eriosw: /* Geschichte */ archivlink gemeindeverzeichnis.de</title>
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		<updated>2025-11-27T17:46:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; archivlink gemeindeverzeichnis.de&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = &lt;br /&gt;
| Alternativname         = &lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Rastenberg&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Wappen Bachra.jpg&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/11/52/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 11/21/36/E&lt;br /&gt;
| Nebenbox               = &lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-TH&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix            = &lt;br /&gt;
| Höhe                   = 210 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = &lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = &lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 454&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2020-11&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Einwo2020&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://vgem-koelleda.de/bachra |titel=Bachra – VG {{!}} Infomonitor |sprache=de |abruf=2025-01-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1994-03-25&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 99636&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 036378&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = 036377&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Thüringen&lt;br /&gt;
| Bild                   = Dorfkirche in Bachra (2010).JPG&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Kirche St. Dionysius in Bachra (2010)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bachra&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine seit 1994 zur Stadt [[Rastenberg]] gehörige Ortschaft mit 454 Einwohnern (Stand: November 2020)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Einwo2020&amp;quot; /&amp;gt; im Nordosten des [[Landkreis Sömmerda|Landkreises Sömmerda]] im Norden von [[Thüringen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Bachra liegt südlich der [[Hohe Schrecke|Hohen Schrecke]]. Im südlichen Teil des Ortes fließt der Bach [[Schafau (Lossa)|Schafau]], der zum [[Rückhaltebecken]] Bachra aufgestaut wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Am nordöstlichen Rand des Thüringer Beckens bei Bachra auf einer ovalen Kuppe der  Finne ist die Burgstelle der ehemaligen Tittelsburg, heute ein [[Bodendenkmal]]. Gebäudereste sind nicht mehr vorhanden, aber der Geländeabsatz von 10 × 30&amp;amp;nbsp;m, der mit Wall und umlaufendem Graben geschützt war. Unweit dieser Burgstelle befindet sich die Wallburg &amp;#039;&amp;#039;Platte&amp;#039;&amp;#039;. Es wird angenommen, dass beide Burgen die Verkehrswege in diesem Teil der Finne kontrolliert und gesichert haben. So zeigen sich im Gelände mehrere Hohlwege und deuten den Verlauf der alten Verkehrswege von Erfurt Richtung Memleben zur Kaiserpfalz aus dem 10. Jahrhundert an.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Michael Köhler (Chemiker)|Michael Köhler]]: &amp;#039;&amp;#039;Thüringer Burgen und befestigte vor- und frühgeschichtliche Wohnplätze.&amp;#039;&amp;#039; Jenzig-Verlag Köhler, Jena 2001, ISBN 3-910141-43-9, S. 248 und 201.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ersterwähnung ===&lt;br /&gt;
Vor 1157 erfolgte die erste urkundliche Erwähnung des Ortes Bachere (am Bach liegend) (Quelle: [[Otto Dobenecker]]: &amp;#039;&amp;#039;Regesta diplomatica necnon epistolaria historiae Thuringiae&amp;#039;&amp;#039;). Vor 1260 wurde das [[Kloster Bachra]] der [[Zisterzienser]]-Nonnen gegründet&amp;lt;ref&amp;gt;[[Friedhelm Jürgensmeier]], Regina Elisabeth Schwerdtfeger: &amp;#039;&amp;#039;Die Mönchs- und Nonnenklöster der Zisterzienser in Hessen und Thüringen&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Germania Benedictina]].&amp;#039;&amp;#039; Bd. 4). Band 1. EOS-Verlag, St. Ottilien 2011, ISBN 978-3-8306-7450-4, S. 193–196.&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Spätmittelalter und Frühe Neuzeit ===&lt;br /&gt;
Im späten Mittelalter erfolgte ein häufiger Wechsel der adligen Herrschaften über den Ort, der zur „Herrschaft [[Frohndorf]]“ gehörte. 1505 kaufte Hans [[Werthern (Adelsgeschlecht)|von Werthern]] das Dorf. Ab 1607 befand es sich im Besitz der Linie Werthern/Wiehe. 1598 und im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] forderte die [[Pest]] viele Opfer im Dorf. Um 1635 fertigte der Ortspfarrer und Heimatforscher [[Adolar Erich]] die erste [[Übersichtskarte]] von Thüringen an, die &amp;#039;&amp;#039;tyringische Mapp oder Landtafel&amp;#039;&amp;#039;. Sie wurde bis ins 18. Jahrhundert verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuzeit ===&lt;br /&gt;
Bachra gehörte bis 1815 zum [[Kurfürstentum Sachsen|kursächsischen]] [[Amt Eckartsberga]]. Durch die Beschlüsse des [[Wiener Kongress]]es kam der Ort zu [[Preußen]] und wurde 1816 dem [[Landkreis Eckartsberga]] im [[Regierungsbezirk Merseburg]] der [[Provinz Sachsen]] zugeteilt, zu dem er bis 1944 gehörte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?sachsen_provinz/eckartsberga.htm |titel=Der Landkreis Eckartsberga im Gemeindeverzeichnis 1900 |hrsg=Uli Schubert |offline=2025-10-31| archiv-url=https://web.archive.org/web/20230411112614if_/https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?sachsen_provinz/eckartsberga.htm |archiv-datum=2023-04-11 |abruf=2025-10-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1834 vernichtete eine &amp;#039;&amp;#039;Feuersbrunst&amp;#039;&amp;#039; große Teile des Ortes. 1864/65 wurde das [[Schloss (Architektur)|Schloss]] durch die Familie Werthern neu gebaut. In der Zeit des Kaiserreichs nach 1870/71 erlebte Bachra einen erheblichen wirtschaftlichen Aufschwung, auch mit dem Bau mehrerer mit der Landwirtschaft verbundener Industriebetriebe. Ende des 19. Jh. ließ Baron Georg von Werthern-Großneuhausen nordwestlich des Ortes ein großes Wildgehege anlegen. In nur zwei Monaten errichteten 54 Mann ein mehr als 10.000 Meter langes Wildagatter, welches ein Revier von knapp 600 Hektar umschloss. 1897 ließ der Baron von einem norwegischen Zimmermann das Jagdhaus &amp;#039;&amp;#039;Haus Sophienblick&amp;#039;&amp;#039; als standesgemäße Unterkunft für die zahlreichen Jagdgäste errichten.&amp;lt;ref&amp;gt;Informationsjournal „Die Hohe Schrecke“, Nr. 07 Jan-Feb 2012, S. 10.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1912 wurde der Ort elektrifiziert. 1914 konnte die [[Finnebahn]] mit Bahnhof in Bachra eröffnet werden. Der [[Erster Weltkrieg|Erste Weltkrieg]] forderte 24 Opfer unter den Soldaten des Dorfes. Die als [[Märzkämpfe in Mitteldeutschland]] bezeichneten bürgerkriegsartigen Unruhen hatten auch das Dorf Bachra berührt. Am 30. März 1921 fand in der Flur von Bachra ein Feuergefecht zwischen einer etwa 140 Mann starken Marschgruppe bewaffneter Arbeiter aus Leuna und einer Einheit der berittenen Sicherheitspolizei aus [[Erfurt]] statt, die den Weitermarsch der Kampfgruppe in das Mansfelder Revier vereiteln sollten. Beim Gefecht wurden sechs Arbeiter getötet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wi&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Anette Rudolph |Titel=Den Leuna-Kämpfern ein Denkmal gesetzt |Sammelwerk=Das Volk |Ort=Erfurt |Datum=1983-04-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1928 schloss sich die Gemeinde mit an das seit 1913 existierende Trinkwassernetz der Wertherns an. 1935 wurde die [[Freiwillige Feuerwehr]] gegründet. Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] waren 34 Gefallene und Vermisste des Ortes zu beklagen. Im Krieg waren Evakuierte aus den Luftkriegsgebieten und ab 1944 Flüchtlinge aus den [[Ostgebiete des Deutschen Reiches|Ostgebieten]] aufzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gegenwart ===&lt;br /&gt;
Anfang April 1945 besetzte die [[Streitkräfte der Vereinigten Staaten|US-Armee]] Bachra. Ein Hitlerjunge, der mit einer Panzerfaust einen US-Panzer abgeschossen hatte, wurde nach Gefangennahme erschossen, wie auch ein deutscher Major. Sie wurden im Ort begraben.&amp;lt;ref&amp;gt;Jürgen Möller: &amp;#039;&amp;#039;Der Kampf um Nordthüringen im April 1945. Die Kampfhandlungen im Raum nördlich Mühlhausen-Langensalza und der Vorstoß des V. US Corps von der Werra durch die Landkreise Heiligenstadt, Worbis und Sondershausen zur Unstrut und weiter zur Saale&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Kriegsende in Mitteldeutschland 1945.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 1). 2., bearbeitete Auflage. Rockstuhl, Bad Langensalza 2010, ISBN 978-3-86777-212-9, S. 134–135.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Amerikaner wurden Anfang Juli durch [[Rote Armee]] abgelöst. Schloss und Rittergut (263 Hektar) wurden entschädigungslos enteignet, die Familie von Werthern vertrieben und mit Kreisverbot belegt. Das Schlossinventar fiel Plünderungen zum Opfer. Das Schloss wurde Quarantäne-Station, 1946 Parteischule der [[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands|SED]] und ab 1951 Grundschule. Im Zuge der [[Bodenreform in Deutschland|Bodenreform in der Sowjetischen Besatzungszone]] wurde das Land an Neubauern aufgeteilt, die später zusammen mit Alteigentümern die [[Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft|LPG]] „Frohes Schaffen“ bildeten. Die Hohe Schrecke wurde für 46 Jahre sowjetisches [[militärisches Sperrgebiet]]. 1947 musste die Finne-Bahn ihren Betrieb einstellen, 1948 wurden die Gleise und Anlagen als [[Reparationsleistung]] für die [[Sowjetunion]] demontiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Juli 1950 wurde die bis dahin eigenständige Gemeinde Schafau eingegliedert. Das Jahr 1952 wurde Bachra mit dem [[Kreis Sömmerda]] in den neuen [[Bezirk Erfurt]] eingegliedert. Als das Jagdhaus 1953 dem Bau einer sowjetischen Panzerstraße weichen sollte, konnte der damalige Bürgermeister Rudolf Doletschek die zuständige sowjetische Kommandantur in Lossa überzeugen, der Translation des Gebäudes nach Bachra zuzustimmen. Fortan diente das wiederaufgebaute Norwegerhaus dem Dorf als Kindergarten.&amp;lt;ref&amp;gt;Hohe Schrecke Journal, Nr. 20, 2020, S. 22.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1964 eröffnete eine [[Polytechnische Oberschule]] ihre Pforten in Bachra, die bis 1991 existierte. 1970 baute man eine &amp;#039;&amp;#039;Gedenkstätte für die [[Märzgefallene]]n&amp;#039;&amp;#039; nahe der westlichen Ortseinfahrt, die Gedenktafel wurde in der [[Wende (DDR)|Wende]] 1989 abgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1991 wurde das in der Hohen Schrecke gelegene sowjetische Militärlager aufgelöst, die entsprechenden Altlasten waren zu beseitigen. 1992 erhielten alle Häuser Telefonanschlüsse. 1993 erfolgte die Eingemeindung von Bachra nach Rastenberg. 2001 musste wegen des drastischen Geburtenrückgangs der Kindergarten geschlossen werden, die Grundschule bereits früher. Im Jahr 2002 wurde durch den &amp;#039;&amp;#039;Kinderland Bachra e. V.&amp;#039;&amp;#039;, einem von einer Elterninitiative gegründeten Verein, der Kindergarten wiedereröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
Entwicklung der Einwohnerzahl&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.bachra-schafau.de/Wissenswertes/wissenswertes.html |wayback=20110401184930 |text=Einwohnerzahlen der Gemeinde Bachra |archiv-bot=2022-10-07 11:01:13 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; style=&amp;quot;width:25%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 1852: 572&lt;br /&gt;
* 1867: 604&lt;br /&gt;
* 1871: 540&lt;br /&gt;
* 1994: 589&lt;br /&gt;
* 2001: 613&lt;br /&gt;
* 2007: 570&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Bachra liegt an der [[Bundesstraße 176|B176]] als Autobahnzubringer für die [[Bundesautobahn 9|A9]] und die [[Bundesautobahn 71|A71]] sowie südlich über die [[Bundesstraße 85|B85]] über Weimar zur [[Bundesautobahn 4|A4]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[St. Dionysius (Bachra)|Evangelische Kirche St. Dionysius]]: Das einschiffige Gotteshaus mit Turm über der westlichen Hälfte wurde in mehreren Bauphasen errichtet und verfügt über eine vermutlich 1539 erbaute Sakristei. Die rechteckigen Fester wurden um 1700 eingesetzt. Größere Umbauten wurden noch 1830 vorgenommen. Im Innern der Kirche befinden sich vier Grabplatten der Familie von Werthern. Seit 1988 erinnern zwei Tafeln mit den Namen der 34 im Zweiten Weltkrieg gefallenen und vermissten Soldaten der Gemeinde. Vor der Kirche wurde 1923 ein Gefallenendenkmal für die 24 Gefallenen des Ersten Weltkriegs aufgebaut.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DehioTHR&amp;quot;&amp;gt;Stephanie Eißing u. a.: &amp;#039;&amp;#039;Thüringen&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler]].&amp;#039;&amp;#039;). Neubearbeitung. 2., durchgesehene und ergänzte Auflage. Deutscher Kunstverlag, München 2003, ISBN 3-422-03095-6.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Schloss Bachra|Schloss]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Heimatstube&amp;#039;&amp;#039; vom Heimat- und Kulturverein 2001 eingerichtet&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Siegerlinde&amp;#039;&amp;#039; von 1815: wurde nach dem Sieg über Napoleon bei Waterloo 1815 gepflanzt&lt;br /&gt;
* Gräber von sechs „Märzgefallenen“ (Leuna-Arbeitern) des Mitteldeutschen Aufstands 1921 auf dem Friedhof&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Heldenhain&amp;#039;&amp;#039; mit Gedächtnis-Linden unterhalb der Turmwindmühle für die im Ersten Weltkrieg Gefallenen&lt;br /&gt;
* Die Gedenktafel eines zur DDR-Zeit 1970 am westlichen Ortseingang errichteten Denkmals für die „Märzgefallenen“ befindet sich seit der „Wende“ in der Heimatstube&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wi&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Mehrere bemerkenswerte &amp;#039;&amp;#039;Hofanlagen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Früherer &amp;#039;&amp;#039;Fachwerk-Bahnhof&amp;#039;&amp;#039; der Finnebahn von 1913&lt;br /&gt;
* Frühere &amp;#039;&amp;#039;Turmwindmühle&amp;#039;&amp;#039; von 1828, seit den 1950er Jahren flügellos, an der Straße nach [[Olbersleben]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rückhaltebecken&amp;#039;&amp;#039; der Schafau: erbaut von 1969 bis 1971, früher incl. Pumpenwerk zur großflächigen Felderberegnung, heute unter Verwaltung des Wasserwirtschaftsamtes nur noch als Hochwasserschutz und für Angler.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Schloss in Bachra.JPG|Schloss in Bachra&lt;br /&gt;
 Kriegerdenkmal in Bachra.JPG|Kriegerdenkmal in Bachra auf dem Kirchhof&lt;br /&gt;
 März-Gefallene auf Friedhof in Bachra.JPG|Gedenkstein für 6 gefallene aufständische Leuna-Arbeiter von 1921&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Touristik ==&lt;br /&gt;
* Ausflüge in die benachbarte [[Hohe Schrecke]]&lt;br /&gt;
* Bachra liegt am &amp;#039;&amp;#039;Wander- und Radweg&amp;#039;&amp;#039; von Ostramondra nach Rastenberg auf dem Bahndamm der früheren [[Finnebahn]].&lt;br /&gt;
* Station am &amp;#039;&amp;#039;Mühlen-Wanderweg&amp;#039;&amp;#039; mit der früheren Turmwindmühle an der Straße nach Olbersleben.&lt;br /&gt;
* 2009 Einweihung des ca. 3&amp;amp;nbsp;km entlegenen Kreuzweges mit 14 Stationen, zu erreichen über der Obertorstraße/Lossaer Straße entlang des Hirschbaches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereine ==&lt;br /&gt;
* Verein für Fanfarenmusik Bachra e. V.&lt;br /&gt;
* [[Feuerwehrverein]] Bachra e. V.&lt;br /&gt;
* Heimat- und Kulturverein Bachra-Schafau e. V.&lt;br /&gt;
* Gemischter Chor Bachra e. V.&lt;br /&gt;
* Kinderland Bachra e. V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Georg Cramer]] (* 12. Juni 1610 in Bachra; † 15. Februar 1676 in Leipzig), Pädagoge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Bachra (Rastenberg)}}&lt;br /&gt;
* [http://www.rastenberg.de/german/geschichte/zeittafel_ba.htm Seite über die Geschichte von Bachra auf der Website der Stadt Rastenberg]&lt;br /&gt;
* [http://www.bachra-schafau.de/ Private Website über Bachra]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Rastenberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7577775-7}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Sömmerda]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Sömmerda)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rastenberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1157]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1994]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Eriosw</name></author>
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