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	<title>Bachmut - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2026-03-31T17:07:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wikidata bereits in Vorlage&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in der Ukraine&lt;br /&gt;
| Ort = Bachmut&lt;br /&gt;
| OrtK = Бахмут&lt;br /&gt;
| Wappen = Coat of Arms of Bakhmut.svg&lt;br /&gt;
| Oblast = Oblast Donezk&lt;br /&gt;
| Rajon = Rajon Bachmut&lt;br /&gt;
| Gliederung = 1 Stadt, 1 [[Siedlung städtischen Typs]], 13 Dörfer, 4 Ansiedlungen&lt;br /&gt;
| Adresse = вул. Миру 44&amp;lt;br /&amp;gt;84500 м. Бахмут&lt;br /&gt;
| Website = https://artemrada.gov.ua/&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bachmut&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{ukS|Бахмут|Audio=Uk-Бахмут.ogg}}) ist eine Stadt in der [[Oblast Donezk]] im Osten der [[Ukraine]] am Ufer des Flusses [[Bachmutka]] mit 2019 noch  etwa 74.000 Einwohnern,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://donetskstat.gov.ua/statinform1/demohrafichna-ta-sotsialna-statystyka/naselennia-ta-mihratsiia/chyselnist-naselennya-(-za-otsinkoyu-)-po-mistakh-ta-rayonakh/ |titel=Chyselnist Naselennya po mistakh ta rayonakh |sprache=ua |abruf=2019-12-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; im Mai 2023 bedingt durch den [[Russisch-Ukrainischer Krieg|Russisch-Ukrainischen Krieg]] aber nur noch 500 Einwohnern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;n-tv-28022023&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Harry Taylor, Martin Belam, Jonathan Yerushalmy |url=https://www.theguardian.com/world/live/2023/may/31/russia-ukraine-war-live-russian-oil-refinery-in-krasnodar-on-fire-belgorod-shelled-says-governor |titel=Russia-Ukraine war: only 500 of 70,000 residents left in Bakhmut, mayor says – as it happened |werk=The Guardian |datum=2023-05-31 |sprache=en |abruf=2023-11-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie ist das Zentrum des gleichnamigen [[Rajon Bachmut|Rajons Bachmut]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der [[Dekommunisierung in der Ukraine|Entkommunisierungsgesetze]] wurde die Stadt am 4. Februar 2016 vom seit 1924 gültigen Namen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Artemiwsk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{lang|uk|Артемівськ}}; russisch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Artjomowsk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, Артёмовск; nach dem russischen Revolutionär [[Fjodor Andrejewitsch Sergejew|Artjom]]) wieder in &amp;#039;&amp;#039;Bachmut&amp;#039;&amp;#039; umbenannt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://zakon.rada.gov.ua/laws/show/984-viii Верховна Рада України; Постанова від 04.02.2016 № 984-VIII Про перейменування окремих населених пунктів та районів]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://artemrada.gov.ua/uk/news/10260 artemrada.gov.ua]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://rada.gov.ua/news/Novyny/124616.html |text=Umbenennung von Ortschaften |wayback=20160607201629}}. [[Werchowna Rada]], 4. Februar 2016, abgerufen am 5. Februar 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die russische Seite im Krieg 2022/2023 verwendet weiterhin den Namen Artjomowsk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bachmut war ein Zentrum der ukrainischen Salzindustrie.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ukraine-is.com/uk/de-v-ukra%d1%97ni-vidobuvayut-sil-ta-yak-%d1%97%d1%97-vikoristovuyut/ |titel=Де в Україні видобувають сіль та як її використовують |werk=Ukraine IS |datum=2018-11-10 |sprache=uk |abruf=2019-12-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Von August 2022 bis Mai 2023 war die Stadt [[Schlacht um Bachmut|Schauplatz schwerer Kämpfe]] im Rahmen des [[Russischer Überfall auf die Ukraine 2022|russischen Überfalls auf die Ukraine 2022]]. Dabei wurden weite Teile der Stadt vollständig zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
In der Stadt gibt es mehrere Bahnhöfe an den Bahnstrecken [[Bahnstrecke Charkiw–Horliwka|Charkiw–Horliwka]] und [[Bahnstrecke Kramatorsk–Debalzewe|Kramatorsk–Debalzewe]]. Durch die Stadt führen die [[Territorialstraße]]n &amp;#039;&amp;#039;T-05-13, T-05-04&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;T-13-02.&amp;#039;&amp;#039; Nordöstlich von Bachmut verläuft die Fernstraße [[M 03]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Geschichte bis Ende des Zarenreiches ===&lt;br /&gt;
Die erste Erwähnung von Bachmut stammt aus dem Jahr 1571. Die Siedlung wurde als [[Zarentum Russland|russische]] Wachfestung &amp;#039;&amp;#039;(Storoscha)&amp;#039;&amp;#039; gegen [[Krimtataren|krimtatarische]] Überfälle im Gebiet der [[Donkosaken]] beschrieben, die unter [[Iwan IV. (Russland)|Iwan IV.]] an dem nahegelegenen Fluss [[Bachmutka]] errichtet wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://imsu-doneck.info/mista-i-sela-doneckoi-oblasti/artemivskyj-rajon/artemivsk.html |titel=Артемівськ |sprache=uk |abruf=2022-10-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Ursprung des Hydronyms ist ungewiss. Es wird gewöhnlich eine Entlehnung eines [[Tatarische Sprache|tatarischen]] Namens angenommen; vorgeschlagen wurde eine Ableitung vom Personennamen&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Mahmud, Mahmet,&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; oder auch von einem tatarischen Ausdruck für „Brackwasser“.&lt;br /&gt;
Nach Rassocha (2009) liegt dagegen eine tatarische Vermittlung eines ursprünglich indo-germanischen Namens vor, der vom Namen der [[Rotbuche|Buche]] (&amp;#039;&amp;#039;*b[h]aHko-&amp;#039;&amp;#039;) abgeleitet wäre.&amp;lt;ref&amp;gt;Игорь Рассоха: Прародина Русов, Эксмо, 2009, zitiert nach&lt;br /&gt;
Владимир Дериведмедь, {{Webarchiv |url=https://bahmut.in.ua/novosti/9-korusne-old/novosti1/v-artemovske1/571-kharkovskij-istorik-schitaet-chto-nazvanie-bakhmut-imeet-indoevropejskie-korni-i-proiskhodit-ot-slova-buk |text=Харьковский историк считает, что название Бахмут имеет индоевропейские корни и происходит от слова бук |wayback=20230310102338 |archiv-bot=2024-07-15 19:22:23 InternetArchiveBot}}, bahmut.in.ua (2015).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn des 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts wurde Bachmut unter [[Peter der Große|Peter dem Großen]] zu einer steinernen Festung ausgebaut. Ab dieser Zeit wurde in der Umgebung [[Speisesalz|Salz]] gewonnen und [[Salzhandel]] getrieben, und allmählich entstand um die Festung eine Siedlung. Von 1752 bis 1764 war die Festung Bachmut&amp;amp;nbsp;– an dessen westlichem Rand gelegen&amp;amp;nbsp;– Verwaltungszentrum des Gebietes [[Slawenoserbien]], benannt nach den dorthin umgesiedelten [[Serben]].&lt;br /&gt;
1783 wurde Bachmut administratives Zentrum des gleichnamigen [[Ujesd]]s im [[Gouvernement Jekaterinoslaw]] und damit zur Stadt erhoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1897 hatte die Stadt 19416 Einwohner, fünf russisch-orthodoxe und eine katholische Kirche und eine Synagoge, ferner bedeutende Salzindustrie.&amp;lt;ref&amp;gt;Meyers Konversationslexikon, 6. Auflage Leipzig – Wien 1908, Band 2, Stichwort „Bachmut“&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Moderne Geschichte ===&lt;br /&gt;
Nach der [[Russische Revolution|Russischen Revolution]] wurde Bachmut Teil der [[Sowjetrepublik Donez-Kriwoi Rog]], die später auf Betreiben [[Wladimir Iljitsch Lenin|Lenins]] der [[Ukrainische SSR|Ukrainischen Sowjetrepublik]] zugeschlagen wurde, um in der letzteren den Anteil der Arbeiterbevölkerung zu erhöhen. 1924 wurde die Stadt zu Ehren des russischen Revolutionärs [[Fjodor Andrejewitsch Sergejew|Artjom]] in &amp;#039;&amp;#039;Artjomowsk&amp;#039;&amp;#039; (ukr. &amp;#039;&amp;#039;Artemiwsk&amp;#039;&amp;#039;) umbenannt.&lt;br /&gt;
[[Datei:Пам&amp;#039;ятник воїнам-визволителям, танкістам..JPG|mini|links|Panzerdenkmal für die Soldaten der Befreiung; [[Baptisten in der Ukraine|Baptistenkirche]] im Hintergrund]]&lt;br /&gt;
In den umfangreichen unterirdischen Gängen und Höhlen begingen Mitglieder der [[Wehrmacht]] im [[Deutsch-Sowjetischer Krieg|Zweiten Weltkrieg]] Erschießungen. Zwischen dem 9. und dem 12.&amp;amp;nbsp;Januar 1942 wurden zudem etwa 3000 Juden aus der Stadt von Mitgliedern der [[Einsatzgruppe C]] unter logistischer Mithilfe der [[17. Armee (Wehrmacht)|17.&amp;amp;nbsp;Armee]] in einen Stollen des ehemaligen Gips-Bergwerks verbracht und dort 50–70 Meter unter der Erde bei lebendigem Leibe eingemauert. Um die Aktion zu vertuschen, wurden die Wände des Stollens abgesprengt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im September 1943, nach der Befreiung der Stadt durch die Rote Armee im Rahmen der [[Donezbecken-Operation]], wurden die Leichen entdeckt und geborgen. Da diese aufgrund der ungewöhnlichen Klimaverhältnisse im Stollen (permanente Temperatur von +12°–14° sowie eine Luftfeuchtigkeit von 88–90 %) nicht verwest, sondern mumifiziert waren, konnte eine Reihe von ihnen identifiziert werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Die Umstände der Ermordung der Juden in Bachmut waren nach dem Kriege Gegenstand der [[Nürnberger Prozesse]].&amp;lt;/ref&amp;gt; An der Stelle, an der im Januar 1942 die Juden der Ortschaft eingemauert wurden, befindet sich zum Gedenken die „Mauer der Tränen“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schaumweinproduktion ===&lt;br /&gt;
1950 wurde in einem ehemaligen Bergwerk zur Gewinnung von [[Gips]], bis in eine Tiefe von etwa 70 Meter unter dem Erdboden und auf einer Fläche von etwa 25 [[Hektar]] die Bachmuter Sektfabrik eingerichtet. Diese entwickelte sich zum größten osteuropäischen Hersteller von Schaumweinen mit einer Abfüllkapazität von bis zu 12.000 Flaschen stündlich und 25 Millionen Flaschen jährlich. 2016 firmierte das Unternehmen zunächst noch (engl.) als JSC Artemovsk Winery und änderte dann im Zuge der Umbenennung Bachmuts die Firma in (engl.) private joint stock company „ARTWINERY“ (PRJSC „ARTWINERY“). Unter anderem stellte sie  [[Krimsekt]] aus Trauben bzw. Weinen von der [[Krim]] her, bis die Lieferungen von dort ab 2014 auf Grund der Besetzung der Krim durch Russland ausblieben. Aufgrund der großen Lagervorräte an Grundweinen und bereits erzeugtem Sekt war jedoch weiterhin eine Produktion und der Verkauf möglich.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Jutta Sommerbauer |Titel=Ukraine: Schwere Zeiten für den Krimsekt |Sammelwerk=Der Tagesspiegel Online |Verlag=Der Tagesspiegel GmbH |Ort=Berlin |Datum=2014-12-31 |ISSN=1865-2263 |Online=https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/schwere-zeiten-fur-den-krimsekt-6900697.html |Abruf=2024-05-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://artwinery.com.ua/en |titel=Artwine (Головна сторінка) |werk=PrJSC &amp;quot;Artwinery&amp;quot; |datum=2024 |sprache=en |abruf=2024-05-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Unternehmen ist auch 2024 noch in der Ukraine tätig, auch wenn der Standort Bachmut im Zuge des Angriffskrieges Russlands inzwischen verloren gegangen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Atommüll-Endlager ===&lt;br /&gt;
1999 wurde bekannt, dass die ukrainische Regierung im Salzbergwerk des Stadtteils Soledar ein Endlager für hochradioaktiven Atommüll  plante. Die örtlichen Umwelt- und Bürgerrechtsgruppen &amp;#039;&amp;#039;Mama-86&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Bahmat&amp;#039;&amp;#039; konnten dieses Vorhaben mit der Hilfe der deutschen [[Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg]] verhindern.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.castor.de/presse/biprmtlg/2000/quartal3/0822.html |text=&amp;#039;&amp;#039;Ein Endlager – dann ist die Stadt tot&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20140428021007}}. Reisebericht der BI vom 22. August 2000, abgerufen am 28. April 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ejz.de/cgi-bin/pipeline.fcg?userid=&amp;amp;publikation=28&amp;amp;template=arttextarchiv&amp;amp;ausgabe=7972&amp;amp;archiv=1&amp;amp;redaktion=28&amp;amp;artikel=103014873 &amp;#039;&amp;#039;Ukrainer beim Anti-Atom-Camp.&amp;#039;&amp;#039;] EJZ-Bericht über den Gegenbesuch, abgerufen am 28. April 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Krieg im Donbas ===&lt;br /&gt;
Im Zuge des [[Russisch-Ukrainischer Krieg|russischen Kriegs in der Ukraine]] kam es auch in Artemiwsk ab dem 1. März 2014 zu Unruhen und Kämpfen. Zunächst demonstrierten einzelne prorussische Gruppen für einen Anschluss an die Russische Föderation mittels [[Referendum]] und hissten eine russische Flagge auf dem Dach der Stadtverwaltung. Die ukrainischen Behörden räumten das örtliche Militärlager, um die Waffen nicht in die Gewalt der Demonstranten fallen zu lassen. Die Stadt selbst geriet zum größten Teil unter die Autorität der prorussischen Aktivisten, die nach einem Anschluss an Russland strebten und die ukrainischen Hoheitszeichen von allen öffentlichen Gebäuden entfernten. Die ukrainische Regierung erklärte die prorussischen Akteure am 12. April 2014 zu [[Sezession|Separatisten]] und begann am 13. April mit Militäroperationen zur Wiederherstellung der staatlichen Autorität. In einem ersten Schritt verstärkte sie die Besatzung der Militärlager im Vorort Paraskowijiwka und in Artemiwsk selbst, wo hunderte schwere Waffen (Panzer, Schützenpanzer, Artillerie) lagerten, die den Separatisten nicht in die Hände fallen sollten. Am 24. April kam es zu ersten Zusammenstößen, als die Separatisten erfolglos versuchten, die Militärlager zu stürmen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.tagesspiegel.de/politik/droht-ein-neuer-krieg-moskaus-antwort-manoever-an-ukrainischer-grenze/9792360.html &amp;#039;&amp;#039;Moskaus Antwort: Manöver an ukrainischer Grenze.&amp;#039;&amp;#039;] tagesspiegel.de, 24. April 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Kämpfe intensivierten sich im Juni durch den Einsatz schwerer Waffen, wie Panzer und Mörsern, aber auch drei weitere Versuche scheiterten, die Militärlager zu stürmen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://project.liga.net/projects/shturm_artemovska/ Михаил Жирохов: &amp;#039;&amp;#039;ПЯТЬ ШТУРМОВ АРТЕМОВСКОЙ БАЗЫ&amp;#039;&amp;#039;], auf: &amp;#039;&amp;#039;project.liga.net&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Rahmen einer Offensive der Regierungstruppen wurden bis zum 7. Juli neben Artemiwsk mehrere Städte (darunter Slowjansk und Kramatorsk) zurückerobert. Die Separatisten zogen sich nach Donezk zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/3833902/print.do &amp;#039;&amp;#039;Ukrainische Armee nimmt Donezk und Luhansk ins Visier.&amp;#039;&amp;#039;] [[Die Presse]] vom 7. Juli 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den folgenden Jahren lag die Stadt im Hinterland der sich mehr und mehr verfestigenden „Frontlinie“. Im Licht der Abwendung von der sowjetischen Vergangenheit erschien die Benennung des Ortes nach [[Fjodor Andrejewitsch Sergejew|einem russischen kommunistischen Anführer]] nicht mehr zeitgemäß. Der Stadtrat entschied sich daher am 23. September 2015 für eine Umbenennung in Bachmut, die am 4. Februar 2016 durch das ukrainische Parlament bestätigt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.unian.info/society/1255225-decommunisation-continues-rada-renames-several-towns-and-villages.html &amp;#039;&amp;#039;Decommunisation continues: Rada renames several towns and villages&amp;#039;&amp;#039;], auf: &amp;#039;&amp;#039;unian.info (4. Februar 2016)&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Infolge des [[Russischer Überfall auf die Ukraine 2022|russischen Überfalls auf die Ukraine]], der am 24.&amp;amp;nbsp;Februar 2022 begann, wurde Bachmut ab Mai 2022 zum Kriegsschauplatz.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.n-tv.de/politik/Ukraine-meldet-Gelaendegewinne-im-Raum-Charkiw-article23323436.html &amp;#039;&amp;#039;Ukraine meldet Geländegewinne.&amp;#039;&amp;#039;] n-tv-de, Mai 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im selben Monat brach die Gasversorgung in der Stadt zusammen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Christoph Reuter, Johanna Maria Fritz |Titel=(S+) Ukraine: Die letzten Bestatter von Bachmut |Sammelwerk=Der Spiegel |Datum=2023-02-03 |ISSN=2195-1349 |Online=https://www.spiegel.de/ausland/ukraine-die-letzten-bestatter-von-bachmut-a-7a107cca-a68f-4cf4-be04-7ad7987e8b5f |Abruf=2023-02-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am Morgen des 10.&amp;amp;nbsp;Juni 2022 meldete der ukrainische Generalstab in seinem täglichen Lagebericht, russische Truppen seien auf den Verkehrsknotenpunkt Bachmut vorgerückt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.faz.net/aktuell/ukraine-konflikt/ukraine-liveticker-ukraine-fast-ausschliesslich-auf-westliche-waffen-angewiesen-18028371.html Meldung von 7:22 Uhr]&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie zerstörten das Verwaltungszentrum in [[Sjewjerodonezk]] weitgehend und besetzten es am 20.&amp;amp;nbsp;Juni 2022.&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Schlacht um Bachmut}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bachmut stellte ab August 2022 bis Mai 2023 eine wesentliche Verteidigungsstellung der ukrainischen Streitkräfte dar, da sich im westlich gelegenen Raum hinter jener Linie (zwischen den Großstädten [[Slowjansk]] und [[Kramatorsk]]) das Hauptquartier der ukrainischen Truppen für die [[Ostukraine]] befindet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.tagesschau.de/ausland/europa/ukraine-krieg-russland-117.html |titel=Großbritannien: Ukraine-Krieg verlagert sich in den Südwesten |werk=tagesschau.de |datum=2022-08-06 |sprache=de |abruf=2022-08-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/ukraine-ueberblick-ukrainische-armee-in-donezk-unter-druck-18227089.html |titel=Ukrainische Armee in Donezk unter Druck – Selenskyj lobt westliche Waffen |werk=[[Frankfurter Allgemeine Zeitung]] |datum=2022-08-07 |abruf=2022-08-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Ballungsraum Slowjansk-Kramatorsk lebten vor dem russischen Überfall gut eine halbe Million Menschen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/russen-bestuermen-verteidigungslinie-in-der-ostukraine-18226688.html &amp;#039;&amp;#039;Russen bestürmen Verteidigungslinie in Ostukraine.&amp;#039;&amp;#039;] FAZ.net, 6. August 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt; Stand Mai 2023 lebten in Bachmut noch etwa 500 Zivilisten. Am 20. Mai 2023 übernahmen die Russen die Kontrolle über die gesamte Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwaltungsgliederung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 26. Juni 2019 wurde die Stadt zum Zentrum der neugegründeten &amp;#039;&amp;#039;Stadtgemeinde Bachmut&amp;#039;&amp;#039; (Бахмутська міська громада/&amp;#039;&amp;#039;Bachmutska miska hromada&amp;#039;&amp;#039;). Zu dieser zählen auch die Siedlung städtischen Typs [[Krasna Hora]], die 13 in der untenstehenden Tabelle aufgelisteten Dörfer sowie die Ansiedlungen &amp;#039;&amp;#039;Chromowe, Jahidne, Opytne&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Selenopillja,&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://web.archive.org/web/20201201224730/http://w1.c1.rada.gov.ua/pls/z7503/A036?rdat1=08.11.2019&amp;amp;vf7551=3717 Відповідно до Закону України &amp;quot;Про добровільне об&amp;#039;єднання територіальних громад&amp;quot; у Донецькій області на території Бахмутського району та Бахмутської міськради Зайцівська, Іванівська, Клинівська, Опитненська та Покровська сільські ради Бахмутського району рішеннями від 14, 19, 20 і 25 червня 2019 року після надання згоди Бахмутською міською радою рішенням від 26 червня 2019 року]&amp;lt;/ref&amp;gt; bis dahin bildete sie zusammen mit der Siedlung städtischen Typs &amp;#039;&amp;#039;Krasna Hora&amp;#039;&amp;#039; die gleichnamige &amp;#039;&amp;#039;Stadtratsgemeinde Bachmut&amp;#039;&amp;#039; (Бахмутська міська рада/&amp;#039;&amp;#039;Bachmutska miska rada&amp;#039;&amp;#039;), welche direkt der Oblastverwaltung unterstellt war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zum 8. September 2016 waren die Städte [[Tschassiw Jar]] und [[Soledar]] noch der Stadtgemeinde von Bachmut zugeordnet und wurden dann der Rajonsverwaltung des [[Rajon Bachmut|Rajons Bachmut]] unterstellt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://zakon.rada.gov.ua/laws/show/1519-viii Верховна Рада України; Постанова, План від 08.09.2016 № 1519-VIII Про зміни в адміністративно-територіальному устрої Донецької області, зміну і встановлення меж Бахмутського району Донецької області]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 17. Juli 2020 wurde der Ort ein Teil des Rajons Bachmut.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://zakon.rada.gov.ua/laws/show/807-IX Верховна Рада України; Постанова від 17.07.2020 № 807-IX &amp;quot;Про утворення та ліквідацію районів&amp;quot;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Orte sind neben dem Hauptort Bachmut Teil der Gemeinde:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;3&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center; background-color:#AFD6FF;&amp;quot;| Name&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:center; background-color:#AFD6FF;&amp;quot;| ukrainisch transkribiert || style=&amp;quot;text-align:center; background-color:#AFD6FF&amp;quot; | ukrainisch || style=&amp;quot;text-align:center; background-color:#AFD6FF&amp;quot; | russisch&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Andrijiwka (Bachmut)|Andrijiwka]]&lt;br /&gt;
| Андріївка&lt;br /&gt;
| Андреевка (Andrejewka)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Berchiwka]]&lt;br /&gt;
| Берхівка&lt;br /&gt;
| Берховка (Berchowka)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Chromowe]]&lt;br /&gt;
| Хромове&lt;br /&gt;
| Хромово (Chromowo)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Iwanhrad]]&lt;br /&gt;
| Іванград&lt;br /&gt;
| Иванград (Iwangrad)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Iwaniwske (Bachmut)|Iwaniwske]]&lt;br /&gt;
| Іванівське&lt;br /&gt;
| Ивановское (Iwanowskoje)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Jahidne (Bachmut)|Jahidne]]&lt;br /&gt;
| Ягідне&lt;br /&gt;
| Ягодное (Jagodnoje)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Klischtschijiwka]]&lt;br /&gt;
| Кліщіївка&lt;br /&gt;
| Клещиевка (Kleschtschijewka)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Klynowe (Bachmut)|Klynowe]]&lt;br /&gt;
| Клинове&lt;br /&gt;
| Клиновое (Klinowoje)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Krasna Hora]]&lt;br /&gt;
| Красна Гора&lt;br /&gt;
| Красная Гора (Krasnaja Gora)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Midna Ruda]]&lt;br /&gt;
| Мідна Руда&lt;br /&gt;
| Медная Руда (Mednaja Ruda)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Nowa Kamjanka (Bachmut)|Nowa Kamjanka]]&lt;br /&gt;
| Нова Кам&amp;#039;янка&lt;br /&gt;
| Новая Каменка (Nowaja Kamenka)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Opytne]]&lt;br /&gt;
| Опитне&lt;br /&gt;
| Опытное (Opytnoje)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Pokrowske (Bachmut)|Pokrowske]]&lt;br /&gt;
| Покровське&lt;br /&gt;
| Покровское (Pokrowskoje)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Sajzewe (Bachmut)|Sajzewe]]&lt;br /&gt;
| Зайцеве&lt;br /&gt;
| Зайцево (Saizewo)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Selenopillja]]&lt;br /&gt;
| Зеленопілля&lt;br /&gt;
| Зеленополье (Selenopolje)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Werschyna (Bachmut)|Werschyna]]&lt;br /&gt;
| Вершина&lt;br /&gt;
| Вершина (Werschina)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Wessela Dolyna (Bachmut, Sajzewe)|Wessela Dolyna]]&lt;br /&gt;
| Весела Долина&lt;br /&gt;
| Весёлая Долина (Wessjolaja Dolina)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Widrodschennja (Bachmut)|Widrodschennja]]&lt;br /&gt;
| Відродження&lt;br /&gt;
| Видродження&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Als Bachmut führte die Stadt ein in Grün und Schwarz geteiltes Wappen mit dem mittig gesetzten Zeichen für Salz. Das ist ein Kreis mit einem waagerechten &amp;#039;&amp;#039;Faden&amp;#039;&amp;#039; über den Durchmesser (durchgeschnittener Kreis). Die Stadtfarben sind im Wappen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Demographie ==&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1897 || 19.416&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Bachmút,&amp;#039;&amp;#039; Lexikoneintrag in: &amp;#039;&amp;#039;Meyers Großes Konversations-Lexikon.&amp;#039;&amp;#039; 6. Auflage. Band 2, Leipzig/Wien 1905, S. 231 ([http://www.zeno.org/Meyers-1905/K/meyers-1905-002-0231 Zeno.org]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1923 || 28.904&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1926 || 37.354&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || 55.409&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1959 || 60.626&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1970 || 82.342&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1979 || 87.084&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1989 || 90.279&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2001 || 82.916&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2005 || 80.655&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2015 || 77.177&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2019 || 74.320&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2023 || {{0}}{{0}}500&amp;lt;ref name=&amp;quot;n-tv-28022023&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle:&amp;lt;ref name=&amp;quot;Demographische Entwicklung&amp;quot;&amp;gt;[http://pop-stat.mashke.org/ukraine-cities.htm Demographie ukrainischer Städte] auf pop-stat.mashke.org&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ethnien ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
 ! Volksgruppe&lt;br /&gt;
 ! Einwohner&lt;br /&gt;
 ! %&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Ukrainer]]&lt;br /&gt;
 | 78.993&lt;br /&gt;
 | 69,4&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Russen]]&lt;br /&gt;
 | 31.301&lt;br /&gt;
 | 27,5&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Belarussen]]&lt;br /&gt;
 | {{0|00.}}705&lt;br /&gt;
 | {{0}}0,6&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Armenier]]&lt;br /&gt;
 | {{0|00.}}396&lt;br /&gt;
 | {{0}}0,3&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Roma]]&lt;br /&gt;
 | {{0|00.}}263&lt;br /&gt;
 | {{0}}0,2&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Juden]]&lt;br /&gt;
 | {{0|00.}}224&lt;br /&gt;
 | {{0}}0,2&lt;br /&gt;
 |}&lt;br /&gt;
Anmerkung: Die Werte beziehen sich auf die gesamte damalige Stadtratsgemeinde (Miska rada) mit insgesamt 113.785 Einwohnern (2001).&amp;lt;ref&amp;gt;[http://history.org.ua/LiberUA/NatsSklRMDonObl/NatsSklRMDonObl.pdf history.org.ua]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Städtepartnerschaft ==&lt;br /&gt;
Bachmut hat eine Städtepartnerschaft mit [[Omaha]] in den [[USA]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter der Stadt ==&lt;br /&gt;
* [[Pawel Iwanowitsch Nowgorodzew|Pawel Nowgorodzew]] (1866–1924), russischer Philosoph, Politiker und Jurist&lt;br /&gt;
* [[Ludwig Christian Karl Alexander Martens]] (1875–1948), deutsch-russischer Revolutionär und Maschinenbauingenieur&lt;br /&gt;
* [[Boris Markowitsch Werlinski|Boris Werlinski]] (1887–1950), sowjetischer Schachmeister und erster Großmeister der UdSSR&lt;br /&gt;
* [[Sam Spewack]] (1899–1971), US-amerikanischer Dramaturg, Librettist und Drehbuchautor&lt;br /&gt;
* [[Hans Galperin]] (1900–1994), deutscher Jurist, Hochschullehrer und Bremer Landesarbeitsgerichtspräsident&lt;br /&gt;
* [[Menachem Savidor]] (1917–1988), israelischer Politiker&lt;br /&gt;
* [[Serhij Krymskyj]] (1930–2010), Philosoph und Kulturwissenschaftler&lt;br /&gt;
* [[Larissa Jefimowna Schepitko|Larissa Schepitko]] (1938–1979), sowjetische Filmregisseurin und Drehbuchautorin&lt;br /&gt;
* [[Alina Lohwynenko]] (* 1990), Sprinterin&lt;br /&gt;
* [[Jakiw Chammo]] (* 1994), Judoka&lt;br /&gt;
* [[Julija Lewtschenko]] (* 1997), Hochspringerin&lt;br /&gt;
* [[Nasar Hetman]] (* 2003), Volleyballspieler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Historical map of Bakhmut in Ukraine (cropped).jpg|Historische Karte von Bachmut und seinen Befestigungen&lt;br /&gt;
Baxmut.jpg|Bachmut, am Ende des 19. Jahrhunderts&lt;br /&gt;
Artyomovsk01.jpg|Freiheitsplatz in Bachmut&lt;br /&gt;
Школа, у якій навчалась Левченко І.М. та Горбатов Б.Л. Бахмут 02.jpg|Ehemaliges Gymnasium&lt;br /&gt;
Bakhmut railway collage, Bakhmut, Myru street, april 2018.jpg|Bahnhofsgebäude&lt;br /&gt;
Путиловский банк.JPG|Altes Bankgebäude&lt;br /&gt;
[Федоренко. артемовск27.jpg|Innenstadt von Bachmut&lt;br /&gt;
Федоренко. артемовск29.jpg|Rathaus&lt;br /&gt;
Artemivsk 01.jpg|Wohngebiet&lt;br /&gt;
Bakhmut Avanhard Stadium 2019 1.jpg|Stadion (Januar 2019)&lt;br /&gt;
80 Nezalezhnost Street, Bakhmut - Synagogue (02).jpg|Synagoge&lt;br /&gt;
Bakhmut during the battle (2023-04-05), frame 15989.jpg|Stadt während der russischen Invasion in der Ukraine (2023)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Meyers-1905 |Lemma=Bachmút |Band=2 |Seite=231 |zenoID=20006279805}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Bakhmut|Bachmut|audio=1|video=1}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Liste beschädigter und zerstörter Kulturstätten in der Ukraine infolge des russischen Angriffskrieges seit 2022]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Orte in der Oblast Donezk}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4756327-8|LCCN=no2004115803|VIAF=142248559}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Oblast Donezk]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bachmut| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 1703]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1571]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zerstört im Russisch-Ukrainischen Krieg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Murli</name></author>
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