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	<title>Bachforelle - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T13:32:45Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bachforelle&amp;diff=75003&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Thomas Dresler: Commonscat mit Helferlein hinzugefügt</title>
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		<updated>2025-12-13T12:21:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Commonscat mit &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Wurgl/8Schwestern&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Wurgl/8Schwestern (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Helferlein&lt;/a&gt; hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Weiterleitungshinweis|Fario|Zum Film siehe [[Fario (Film)]].}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Bachforelle&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Salmo trutta fario&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Unterart&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = [[Carl von Linné|Linnaeus]], 1758&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Forelle&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Salmo trutta&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Art&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Salmo&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Lachsfische&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Salmonidae&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Lachsartige&lt;br /&gt;
| Taxon5_LinkName  = Lachsfische&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Salmoniformes&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Euteleosteomorpha&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Kohorte&lt;br /&gt;
| Bild             = Bachforelle Zeichnung.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Bachforelle (&amp;#039;&amp;#039;Salmo trutta&amp;#039;&amp;#039; forma &amp;#039;&amp;#039;fario&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bachforelle&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Salmo trutta fario&amp;#039;&amp;#039;) ist ein zu den [[Salmoniden]] zählender [[Raubfisch]] und eine [[Unterart]] der [[Forelle]]. Sie ist der Leitfisch der [[Forellenregion]] und wird auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Flussforelle&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bergforelle&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fario&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt. Kleinwüchsige Bachforellen in nahrungsarmen Gewässern werden als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Steinforellen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet. Bachforellen werden je nach Nahrungsangebot 20 bis 80 Zentimeter lang, in Ausnahmefällen sind Größen von einem Meter und Gewichte über 15 Kilogramm möglich. Ihr Rücken ist oliv-schwarzbraun und silbrig blau, bauchwärts treten rote Flecken mit hellem Rand auf, die Bauchseite ist weißgelb. Die Bachforelle erreicht in der Regel ein Gewicht von bis zu zwei Kilogramm. Bachforellen können bis zu 18 Jahre alt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bachforelle ist in Deutschland 1990 und 2005 zum [[Fisch des Jahres (Deutschland)|Fisch des Jahres]] ernannt worden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.dafv.de/index.php/projekte-aktionen/fisch-des-jahres |titel=Übersicht &amp;quot;Fisch des Jahres&amp;quot; in Deutschland |hrsg=Deutscher Angelfischerverband |datum= |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20180224013613/http://www.dafv.de/index.php/projekte-aktionen/fisch-des-jahres |archiv-datum=2018-02-24 |abruf=2025-08-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensweise ==&lt;br /&gt;
Die Bachforellen besiedeln schnell fließende, sauerstoffreiche, kühle und klare Gewässer mit Kies- oder Sandgrund in fast ganz Europa, von [[Portugal]] bis zur [[Wolga]], außerdem [[Kleinasien|Zentralanatolien]] und die [[Kaukasus]]region. In [[Skandinavien]] kommen sie bis nach [[Lappland]] vor. In den Alpenregionen kommt es zu einer Hybridisierung mit der [[Marmorierte Forelle|Marmorataforelle]]. Die Bachforelle fehlt in [[Griechenland]], auf [[Korsika]], [[Sardinien]] und [[Sizilien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bachforellen sind sehr standorttreue Fische, die ihren Platz nur zur Fortpflanzung verlassen und auch nach Störungen in der Regel an ihre angestammten Plätze zurückkehren. Die erwachsene Bachforelle beansprucht ein eigenes Revier. Tagsüber ist sie im Uferschatten verborgen, mit dem Kopf gegen die Strömung. In der Dämmerung und bei Nacht werden sie aktiver und gehen auf Nahrungssuche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie ernähren sich je nach Größe und Lebensraum vor allem von [[Insekten]] und im Wasser lebenden Insektenlarven, kleinen Fischen wie der [[Groppe]], kleineren [[Krebstiere]]n sowie von Schnecken und anderen Wassertieren. In größeren Flüssen und Seen können sie auch Jungfische und [[Amphibien]] jagen. Auch Kannibalismus wird bei Bachforellen oft beobachtet. Sie sind schnell schwimmende Jäger, nehmen aber in Flüssen und Bächen meist vorbeitreibende Beute auf. Dank ihres hervorragenden Sehvermögens und ihrer ausgeprägten [[Tarnung (Biologie)|Tarnung]] sind sie in der Lage, sich unbemerkt an ihre [[Beutetier|Beute]] heranzupirschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortpflanzung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Salmo trutta Prague Vltava 1.jpg|mini|300px|Bachforelle in der Ausstellung „Subaqueous Vltava“, [[Prag]]]]&lt;br /&gt;
Bachforellen laichen zwischen Oktober und Januar. Die Fische fächeln durch schnelle Bewegungen des Schwanzstiels und der Schwanzflosse flache Gruben in steinigen Bodengrund, in denen sie etwa 1000 bis 1500 rötliche vier bis fünf Millimeter große Eier in mehrere Gruben legen. Die abgelegten Eier werden anschließend vom Männchen besamt. Die Fischlarven schlüpfen nach zwei bis vier Monaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine besondere Bedeutung hat die Bachforelle als Wirtsfisch für die [[Glochidien]] der [[Flussperlmuschel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Formen ==&lt;br /&gt;
Da die Forelle in räumlich abgegrenzten Lebensräumen vorkommt, gibt es neben der Bachforelle &amp;#039;&amp;#039;Salmo trutta fario&amp;#039;&amp;#039; verschiedene andere Unterarten von &amp;#039;&amp;#039;Salmo trutta&amp;#039;&amp;#039;. &amp;#039;&amp;#039;Siehe [[Forelle#Systematik|Systematik der Forelle]].&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Menschen und Bachforellen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bachforelle Stadtbach.JPG|mini|Gut getarnte Bachforelle in einem kleinen Gewässer]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bachforelle 1.png|mini|Bachforelle mithilfe einer Fliege gefangen]]&lt;br /&gt;
In den europäischen Gewässern kam es in der Vergangenheit zu einem starken künstlichen Besatz mit der aus Amerika stammenden [[Regenbogenforelle]], die weniger Ansprüche an die Wasserqualität stellt und schnellwüchsiger ist. Es ist umstritten, ob die Bachforelle dadurch verdrängt werden kann. Sie wird heute mit annähernd gleichem Erfolg wie die Regenbogenforelle teichwirtschaftlich produziert, auch zum Wiederbesatz der Gewässer. Zum Schutz der heimischen Fischarten ist der Besatz mit fremden Arten seit einigen Jahren eingeschränkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bachforelle ist ein hervorragender [[Speisefisch]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zucht-Hybriden ===&lt;br /&gt;
Die [[Tigerforelle]] (&amp;#039;&amp;#039;Salmo trutta fario&amp;#039;&amp;#039; × &amp;#039;&amp;#039;Salvelinus fontinalis&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[Kreuzung (Genetik)|Kreuzung]] aus einer Bachforelle und einem [[Bachsaibling]]. Ihren Namen hat die Tigerforelle wegen ihrer charakteristischen goldgelben Fleckenzeichnung. Tigerforellen sind steril, trotzdem lässt sich durch äußere Geschlechtsmerkmale eine Unterscheidung in weibliche und männliche Fische durchführen. Lediglich die weiblichen Tigerforellen bilden keine [[Gonaden]] aus. Die männlichen hingegen entwickeln Hoden sowie sekundäre Geschlechtsmerkmale, wie den [[Laichhaken]], Buckel, dunkle und dickere Haut sowie eine hellere Filetfärbung während der Laichzeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fang ===&lt;br /&gt;
{{Belege fehlen}}&lt;br /&gt;
Bei [[Angeln (Fischfang)|Anglern]] ist die Bachforelle sehr beliebt. Sie wird hauptsächlich mit [[Kunstköder]] befischt. Das Angeln mit Naturködern (Würmer, Maden, Heuschrecken) ist an den meisten Gewässern verpönt, da durch das schnelle und vor allem tiefe Schlucken dieser Köder das Zurücksetzen möglichst unverletzter Forellen, die das [[Schonmaß]] noch nicht erreicht haben, sehr schwierig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Fang der Bachforelle werden [[Fliegenrute]]n verwendet. Mittelgroße Nass- und Trockenfliegen werden in Bächen mit einer Rute der [[AFTMA]]-Klasse 4–6 ausgeworfen und sollen dem Fisch ein schlüpfendes oder eiablegendes [[Insekt]] vortäuschen. Ebenfalls kann in einigen Gewässern mit der [[Spinnrute]] gefischt werden. Hierzu sollten eine leichte Spinnrute und verschiedene [[Kunstköder]] wie Blinker und Spinner genutzt werden. Mit der Nutzung von [[Wobbler (Angeln)|Wobblern]] und Gummifischen sollte man vorsichtig sein, da sie in einigen Gewässern verboten sind oder nur mit Einschränkungen genutzt werden dürfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren kann der Bachforelle nicht nur aktiv mit Fliegenrute und Spinnrute, sondern auch passiv durch das Schwimmerangeln sowie das Grundangeln nachgestellt werden. Hierbei wird ein Köder an einem Haken angeboten. Dieser Haken steigt beim [[Grundfischen]] vom Grund auf und sinkt beim Schwimmerfischen von der Wasseroberfläche ab. Der große Unterschied zum Aktivangeln ist, dass der Köder nicht ständig bewegt wird, sondern auf die Bachforelle wartet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einfluss des Klimawandels ==&lt;br /&gt;
Der [[Klimawandel]] hat direkte und indirekte Auswirkungen auf die Bestände der Bachforelle. Besonders empfindlich reagiert die Art auf steigende [[Wassertemperatur|Wassertemperaturen]], da sie kühle, [[Sauerstoff|sauerstoffreiche]] [[Gewässer]] bevorzugt. Wissenschaftliche Studien zeigen, dass bereits geringe Temperaturerhöhungen den [[Stoffwechsel]] der Bachforelle beeinflussen und zu einer Verdrängung aus flacheren, wärmer werdenden Gewässern führen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der [[Temperatur]] spielt auch die veränderte [[Niederschlag|Niederschlagsverteilung]] eine Rolle. Längere Trockenperioden führen zu niedrigeren Wasserständen und Sauerstoffmangel, während [[Extremwetterereignis|Extremwetterereignisse]] wie [[Starkregen]] die Laichgründe der Forellen beschädigen oder durch Sedimentablagerungen verschlammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Studie von Almodóvar et al. (2012) zeigt, dass sich das [[Verbreitungsgebiet]] der Bachforelle durch den Klimawandel in höhere Lagen verschieben könnte, während [[Population (Biologie)|Populationen]] in wärmeren Regionen zunehmend unter Druck geraten. Anpassungsstrategien wie der Schutz von [[Quellgebiet|Quellgebieten]], die [[Renaturierung]] von [[Gewässer|Gewässern]] und das Management von Fischbeständen könnten dazu beitragen, die Auswirkungen abzumildern.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ana Almodóvar, Graciela G. Nicola, Daniel Ayllón, Benigno Elvira |Titel=Global warming threatens the persistence of Mediterranean brown trout |Sammelwerk=Global Change Biology |Band=18 |Nummer=5 |Datum=2012 |ISSN=1365-2486 |Seiten=1549–1560 |Online=https://onlinelibrary.wiley.com/doi/abs/10.1111/j.1365-2486.2011.02608.x |Abruf=2025-02-28 |DOI=10.1111/j.1365-2486.2011.02608.x}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fischsterben ==&lt;br /&gt;
Bei den Bachforellen gab es nach ersten Meldungen seit den 1980er Jahren in der Alpenregion (Schweiz, Österreich, Deutschland) immer wieder [[Fischsterben]] mit Verlusten von bis zu 90 Prozent&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.royal-flyfishing.com/cms/front_content.php?idart=136&amp;amp;lang=1&amp;amp;acceptCookie=0 |titel=Wissenswert – Bachforellensterben – Startseite |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20200706151248/http://www.royal-flyfishing.com/cms/front_content.php?idart=136&amp;amp;lang=1&amp;amp;acceptCookie=0 |archiv-datum=2020-07-06 |abruf=2025-08-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Aufgrund der Ausbildung einer sichtbaren, schwarzen [[Pigment (Biologie)|Pigmentierung]] der Haut im Krankheitsverlauf leiten sich die Begriffe &amp;#039;&amp;#039;Schwarze-Bachforelle-Phänomen&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Schwarzforellenkrankheit&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Schwarzforellensyndrom&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;Proliferative Darkening Syndrom&amp;#039;&amp;#039; (PDS) ab. Erkrankte Tiere stehen meist träge in Ufernähe und verenden dann üblicherweise in Niedrigwasserphasen im Zeitraum von Juli bis November.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Oliver Born, Julia Schwaiger |Hrsg=Landesfischereiverband Bayern e.&amp;amp;nbsp;V. |Titel=Bachforellensterben in Bayern |TitelErg=Heft 9, Vorträge vom Symposium in Wielenbach |Ort=München |Datum=2003 |ISBN=3-8289-1690-2 |Online=http://argefa.org/sites/default/files/publikationen/pdf/Heft%209%20Bachforellensterben.pdf}} {{Webarchiv |url=http://argefa.org/sites/default/files/publikationen/pdf/Heft%209%20Bachforellensterben.pdf |text=Bachforellensterben in Bayern |wayback=20200706135504}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Betroffene Voralpenflüsse sind z.&amp;amp;nbsp;B.  [[Amper]], [[Iller]], [[Isar]], [[Mangfall]] und die [[Thur (Rhein)|Thur]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Thomas Anlauf |url=https://www.sueddeutsche.de/muenchen/ungeklaertes-fischesterben-forelle-grau-1.3146233 |titel=Bachforellen sterben in der Isar und niemand weiß warum |werk=[[Süddeutsche Zeitung|sueddeutsche.de]] |datum=2016-09-04 |abruf=2019-05-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.srf.ch/news/regional/ostschweiz/fischsterben-in-der-thur-raetsel-bleibt-ungeloest |titel=Fischsterben in der Thur – Rätsel bleibt ungelöst |werk=[[Schweizer Radio und Fernsehen|srf.ch]] |datum=2019-05-18 |abruf=2019-05-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Forscher der TU München um Ralph Kühn konnten dieses Phänomen auf eine Viruserkrankung zurückführen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.br.de/nachrichten/wissen/tu-muenchen-geheimnis-um-bachforellen-sterben-gelueftet,RAghdvf |titel=TU München: Geheimnis um Bachforellen-Sterben gelüftet |datum=2018-11-28 |abruf=2020-07-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ralph Kuehn, Bernhard C. Stoeckle, Marc Young, Lisa Popp, Jens-Eike Taeubert |Titel=Identification of a piscine reovirus-related pathogen in proliferative darkening syndrome (PDS) infected brown trout (Salmo trutta fario) using a next-generation technology detection pipeline |Sammelwerk=[[PLOS ONE]] |Band=13 |Nummer=10 |Datum=2018-10-22 |Seiten=e0206164 |DOI=10.1371/journal.pone.0206164 |PMC=6197672 |PMID=30346982}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Fritz Terofal: &amp;#039;&amp;#039;Süsswasserfische in europäischen Gewässern.&amp;#039;&amp;#039; Mit 200 farbigen Darstellungen von Fritz Wendler. Mosaik Verlag u. a., München u. a. 1984, ISBN 3-570-01274-3.&lt;br /&gt;
* Alexander Kölbing, Kurt Seifert: &amp;#039;&amp;#039;So macht Angeln Spaß. Mehr wissen – mehr fangen.&amp;#039;&amp;#039; 5., durchgesehene Auflage. BLV, München u. a. 1995, ISBN 3-405-13746-2.&lt;br /&gt;
* Roland Gerstmeier, Thomas Romig: &amp;#039;&amp;#039;Die Süßwasserfische Europas. Für Naturfreunde und Angler.&amp;#039;&amp;#039; Kosmos, Stuttgart 1998, ISBN 3-440-07068-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Salmo trutta|Bachforelle}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Bachforelle}}&lt;br /&gt;
* [https://biodiv-atlas.de/fische/#!/species/40101/details &amp;#039;&amp;#039;Salmo trutta &amp;amp;#91;Bachforelle&amp;amp;#93;&amp;#039;&amp;#039;] im Fischartenatlas der [[Gesellschaft für Ichthyologie|Deutschen Ichthyologischen Gesellschaft e.V.]] (Verbreitungsdaten aus Deutschland und Österreich, weitere Informationen)&lt;br /&gt;
* [https://www.pivi.de/arten/fische/lachsartige/bachforelle/ Bachforelle] auf pivi.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Fisch des Jahres in Deutschland&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Fisch des Jahres in Österreich&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4124597-0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lachsfische]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Speisefisch]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Thomas Dresler</name></author>
	</entry>
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