<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Bachelor_of_Laws</id>
	<title>Bachelor of Laws - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Bachelor_of_Laws"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bachelor_of_Laws&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-06T03:57:00Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bachelor_of_Laws&amp;diff=525642&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;HolgerB: Genderzeichen korrigiert</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bachelor_of_Laws&amp;diff=525642&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-03-07T10:11:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Genderzeichen korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bachelor of Laws&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, in der Schweiz &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bachelor of Law&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, (abgekürzt &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;LL.&amp;amp;nbsp;B.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; / &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;BLaw&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) ist ein [[akademischer Grad]], der durch ein [[Studium]] der [[Rechtswissenschaft]] erworben werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;laws&amp;#039;&amp;#039;/&amp;#039;&amp;#039;law&amp;#039;&amp;#039; ==&lt;br /&gt;
Die Abkürzung LL.&amp;amp;nbsp;B. steht für [[latein]]isch &amp;#039;&amp;#039;Legum Baccalaureus&amp;#039;&amp;#039; ([[Bakkalaureus]] der Rechte), wobei LL. die Abkürzung für den Plural, hier im [[Genitiv]], von &amp;#039;&amp;#039;lex&amp;#039;&amp;#039; (Recht) ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ehemals originär englische akademische Grad im angelsächsischen Rechtskreis &amp;#039;&amp;#039;[[Bachelor of Laws im angelsächsischen Rechtskreis|Bachelor of Laws]]&amp;#039;&amp;#039; bezeichnete den Abschluss eines Studiums des [[Corpus iuris civilis|römischen Rechts]] und des englischen Rechts (&amp;#039;&amp;#039;[[common law]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Equity (Recht)|equity]]&amp;#039;&amp;#039;). Bei der Übertragung nach Deutschland wurde die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;laws&amp;#039;&amp;#039; übernommen, in der Schweiz wurde die Gradbezeichnung &amp;#039;&amp;#039;law&amp;#039;&amp;#039; gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Deutschland ==&lt;br /&gt;
Der LL.B. kann in Deutschland an einigen [[Hochschule]]n erworben werden, eröffnet jedoch nicht den Weg zum [[Rechtsreferendariat]] und zur [[Juristenausbildung in Deutschland#Zweite Staatsprüfung|zweiten juristischen Staatsprüfung]], mit der allein die [[Befähigung zum Richteramt]] (als Zugangsvoraussetzung für die sog. reglementierten juristischen Berufsfelder) erworben werden kann.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Seit einiger Zeit bereitet der Bundesverband der Wirtschaftsjuristen von Fachhochschulen e.&amp;amp;nbsp;V. allerdings eine Verfassungsbeschwerde vor, um zumindest eine teilweise Öffnung des Marktes für Rechtsberatungen bzgl. wirtschaftsrechtlicher Zusammenhänge für Juristen ohne Status eines Volljuristen zu erreichen.&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesverband der Wirtschaftsjuristen von Fachhochschulen e. V.: {{Webarchiv |url=http://www.wjfh.de/wir-ueber-uns-uebersicht/108-mitglieder-info-122010.html |wayback=20110110141805 |text=Vorbereitung einer Verfassungsbeschwerde}} (abgerufen am 30. März 2011)&amp;lt;/ref&amp;gt;--&amp;gt;&amp;lt;!--Über den Ausgang dieser Verfassungsbeschwerde, deren Einlegung der Verband unterstützt hat, hat dieser nichts berichtet, weshalb Nichtannahme zu vermuten ist. Ausweislich des impressums der Seite WJFH wurde Bundesverband der Wirtschaftsjuristen e. V. mit Beschluss der Mitgliederversammlung am 8. September 2021 aufgelöst.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine Bedeutung hat dieser wie alle akademischen Grade für die Möglichkeit, in Verfahren ohne Anwaltszwang vor den [[Amtsgericht]]en ({{§|79|zpo|juris}} Abs.&amp;amp;nbsp;2 Satz&amp;amp;nbsp;2 und&amp;amp;nbsp;3 [[Zivilprozessordnung (Deutschland)|ZPO]]), [[Verwaltungsgericht (Deutschland)|Verwaltungsgerichten]] ({{§|67|vwgo|juris}} Abs.&amp;amp;nbsp;2 Satz&amp;amp;nbsp;2 und&amp;amp;nbsp;3 [[Verwaltungsgerichtsordnung|VwGO]]), [[Arbeitsgericht]]en ({{§|11|arbgg|juris}} Abs.&amp;amp;nbsp;2 Satz&amp;amp;nbsp;2 und&amp;amp;nbsp;3 [[Arbeitsgerichtsgesetz|ArbGG]]), [[Sozialgericht]]en ({{§|73|sgg|juris}} Abs.&amp;amp;nbsp;2 Satz&amp;amp;nbsp;2 und&amp;amp;nbsp;3 [[Sozialgerichtsgesetz|SGG]]) und vor den [[Finanzgericht]]en ({{§|62|fgo|juris}} Abs.&amp;amp;nbsp;2 und&amp;amp;nbsp;3 [[Finanzgerichtsordnung|FGO]]) aufzutreten. Durch die genannten Vorschriften erhalten unter anderen Behörden und [[juristische Person]]en des [[Öffentliches Recht|öffentlichen Rechts]] sowie Unternehmen die Berechtigung, sich von ihren entsprechend bevollmächtigten Beschäftigten gerichtlich vertreten zu lassen. Das Gleiche gilt für Gewerkschaften und Sozialverbände, die als Prozessbevollmächtigte ihrer Mitglieder ihre hauptamtlichen Mitarbeiter mit der Prozessvertretung beauftragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bologna-Prozess ===&lt;br /&gt;
Anlass für die Einführung des LL.B.-Abschlusses in [[Deutschland]] ist die 1999 in Bologna getroffene [[Bologna-Erklärung|Vereinbarung der EU-Staaten über die Vereinheitlichung der Hochschulabschlüsse]]. Ein Element dieser Vereinbarung war die Schaffung [[Konsekutiver Studiengang|konsekutiver Studiengänge]], also die Einführung der Abschlüsse [[Bachelor]] und [[Master]] für alle Studiengänge. In Deutschland führte dies aber im Bereich der Rechtswissenschaften zu Konflikten, weil die juristische Ausbildung traditionell gesetzlich reglementiert ist und ein anderes, aber ebenfalls zweistufiges Ausbildungssystem, der sog. [[Befähigung zum Richteramt|Volljurist]], existiert. Logische Folge der Bologna-Erklärung wäre es zwar gewesen, dass auch in Deutschland die Abschlüsse LL.B. und LL.M. eingeführt werden, aber bisher weigern sich Staat und Standesvertreter und wollen das bewährte System des [[Jurist|Einheitsjuristen]] erhalten. So sind inzwischen nur Diskussionen über eine Reform der [[Juristenausbildung in Deutschland|Juristenausbildung]] geführt und kleinere Änderungen vorgenommen worden. Der Bologna-Prozess findet daher im Bereich juristischer Ausbildung nur sehr begrenzt statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entwicklung ===&lt;br /&gt;
Der von den Fachhochschulen noch vor Umsetzung der Bologna-Reformen eingeführte [[Diplom|Diplom-Studiengang]] zum [[Wirtschaftsjurist]]en wurde zum Vorbild der meisten später konzipierten LL.B.-Studiengänge in Deutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald]] hatte zum Wintersemester 2000/2001 als erste Universität in Deutschland einen [[Modul (Hochschule)|modularisierten]] juristischen [[Studiengang]] mit dem Abschluss &amp;#039;&amp;#039;Bachelor of Laws&amp;#039;&amp;#039; eingeführt, welcher parallel zum oder separat vom fortdauernd angebotenen juristischen Staatsexamen erworben werden konnte. Der Studiengang Bachelor of Laws wurde im Jahr 2002 von der ZEvA in Hannover akkreditiert. Die Akkreditierung war zeitlich auf fünf Jahre befristet und ist laut Akkreditierungsrat am 30. September 2007 ausgelaufen. Eine Reakkreditierung wurde von der Universität Greifswald nicht mehr beantragt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.webmoritz.de/2009/08/25/akkreditierung-an-der-uni-greifswald &amp;#039;&amp;#039;Bachelor und Master: Universität Greifswald verzichtet auf Akkreditierungen&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Bachelor of Laws an der Universität Greifswald wurde im Sommersemester 2010 geschlossen und durch einen B.A. Studiengang Wirtschaft/Personal ersetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. {{Webarchiv |text=&amp;#039;&amp;#039;Bachelor of Laws in Greifswald geschlossen&amp;#039;&amp;#039; |url=http://www.rsf.uni-greifswald.de/studium/bachelor-of-laws.html |wayback=20100530010255}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hingegen bietet die [[Fernuniversität Hagen]], die als zweite staatliche Universität einen juristischen Studiengang entsprechend den Vorgaben des [[Bologna-Prozess]]es schuf, diesen auch weiterhin an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.fernstudium-rundschau.de/erste-bachelor-of-laws-absolventen-an-der-fernuni-hagen-530 |wayback=20080122143302 |text=&amp;#039;&amp;#039;Erste Bachelor of Laws-Absolventen an der Fernuni Hagen&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2024-07-15 19:02:18 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Wie bei der Mehrzahl der in Deutschland angebotenen sechs- bis achtsemestrig ausgestalteten LL.B.-Studiengänge werden dort rechtswissenschaftliche und wirtschaftswissenschaftliche Inhalte gelehrt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |text=&amp;#039;&amp;#039;Curriculum LL.B.&amp;#039;&amp;#039; |url=http://www.fernuni-hagen.de/rewi/studium/bachelor/curriculumllb.shtml |wayback=20130112042202}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zur Vervollständigung des rechtswissenschaftlichen Studiums dient der von der Hochschule angebotene konsekutive LL.M.-Studiengang, in dem die öffentlich-rechtlichen und strafrechtlichen Inhalte neben Rechtsgeschichte und Rechtsphilosophie weiter vertieft werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |text=&amp;#039;&amp;#039;Curriculum LL.M.&amp;#039;&amp;#039; |url=http://www.fernuni-hagen.de/rewi/studium/master/module.shtml |wayback=20130107134436}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der [[Universität Hamburg]] bestand die Möglichkeit, den akademischen Grad [[Baccalaureus Juris]] zu erwerben. Um diese Variante des LL.B. zu erhalten, war erforderlich, dass man mindestens sechs [[Semester]] im Rahmen eines regulären Studiums auf das Erste Juristische [[Staatsexamen]] hin studiert, einige Zusatzkurse absolviert, eine Baccalaureus-Arbeit geschrieben und die entsprechenden Leistungspunkte erzielt hat. Nach Erwerb dieses Grades bestand darüber hinaus die Möglichkeit, nach einem weiteren Jahr den Grad des [[Magister Juris]] zu erwerben.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://jurabilis.blogspot.de/2005/08/baccalaureus-und-magister-juris-was.html Alexander Hartmann: &amp;#039;&amp;#039;Baccalaureus und Magister Juris - was tun damit?&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt; Unterdessen wurde das Rechtsstudium an der Universität Hamburg reformiert. Der &amp;#039;&amp;#039;Baccalaureus Juris&amp;#039;&amp;#039; wird nicht mehr angeboten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.jura.uni-hamburg.de/studienabschluesse/bacc-jur-mag-jur |wayback=20120206044044 |text=Universität Hamburg (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Baccalaureus Juris &amp;amp; Magister Juris.&amp;#039;&amp;#039;}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ihn ersetzt ein Studiengang zum &amp;#039;&amp;#039;Bachelor of Laws (LL.B.)&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |text=Bachelorstudiengänge an der Rechtswissenschaftlichen Fakultät Hamburg |url=http://www.jura.uni-hamburg.de/studierende/studiengaenge/bachelorstudiengaenge/ |wayback=20100128180921}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An einigen Hochschulen, wie der [[Bucerius Law School]] in [[Hamburg]], der [[Universität Mannheim]] mit dem Studiengang Unternehmensjurist LL.B. und der [[EBS Universität für Wirtschaft und Recht]] in [[Wiesbaden]], ist der LL.B.-Grad jedoch ein Abschluss, der während des Studiums auf dem Weg zu den Staatsexamina (die den Zugang zu den klassischen Berufen erlauben) verliehen wird, sodass der Weg hier zum klassischen Volljuristen auch über einen LL.B. führen kann.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.law-school.de/studium/jurastudium/ueber-das-studium/studienverlauf/bachelor-of-laws |titel=Bachelor of Laws |sprache=de-DE |abruf=2023-08-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |text=Archivlink |url=http://www.ebs.edu/jura-studium.html |wayback=20120330004751}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Außerdem bietet die Hochschule Rhein Main in Wiesbaden den Bachelor-Studiengang Soziale Arbeit -Gesundheit, Soziales Recht und Soziales Management-, wodurch bei der Wahl des Schwerpunktes Soziales Recht die Möglichkeit zum Abschluss des LL.B. besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewertung ===&lt;br /&gt;
Es kann festgestellt werden, dass grob drei Ansätze für den Aufbau des LL.B.-Studiums in Deutschland verfolgt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manche Universitäten integrieren die Vergabe des LL.B. in ihr herkömmliches Jurastudium, wobei sich die Frage stellen könnte, ob damit den Bologna-Vorgaben wirklich entsprochen wird, dieser LL.B. also tatsächlich eine Etappe darstellt, ab der eine berufliche Tätigkeit aufgenommen werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mehrzahl der zumeist von Fachhochschulen angebotenen LL.B.- und darauf aufbauenden LL.M.-Studiengänge sind gewissermaßen als „Schnittstellenstudium“ konzipiert, in dem neben einem mehrheitlich rechtswissenschaftlichen Anteil auch andere, meist betriebswirtschaftliche Inhalte vermittelt werden. Der Schwerpunkt des rechtswissenschaftlichen Anteils liegt dabei in der Regel auf wirtschafts- oder verwaltungsrechtlichen Inhalten, womit den Bolognavorgaben entsprochen wird, mit dem ersten akademischen Grad bereits auf konkrete Tätigkeitsfelder vorzubereiten. So sind angehende LL.B., der gesetzlichen Einschränkungen für außergerichtliche und gerichtliche Rechtsberatung eingedenk, etwa in der Steuerberatung, der Wirtschaftsprüfung oder der Insolvenzverwaltung bzw. bei entsprechender Spezialisierung auch in der öffentlichen Verwaltung bereits mit nutzbarem Vorwissen einsetzbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jene Hochschulen, die ihre originären LL.B.-Studiengänge generalistisch ausgestalten, gehen einen anderen Weg, indem sie alle drei Rechtsgebiete ohne Spezialisierung vermitteln. Sie sind damit näher an der Struktur des klassischen Jurastudiums, wenn freilich die didaktische Vermittlung eine andere ist. Entsprechend den Bologna-Vorgaben werden die modularisiert angebotenen Inhalte nicht in der gleichen Tiefe, aber mit mehr Augenmerk auf den Erwerb von Strukturwissen gelehrt. Die stärkere [[extrinsisch]]e Motivation durch die höhere Anzahl verbindlicher, studienbegleitender Prüfungen, die in die Abschlussnote einfließen, zwingt Studierende zur effizienten Auseinandersetzung mit dem Lehrstoff, was eine Versenkung in die Tiefen der zahlreichen Lehrmeinungen zu Detailproblemen im [[Bachelor]]studium verbietet. Gleichsam verbietet es aber auch eine Noteninflation nach unten, wie im traditionellen Jurastudium allgemein üblich, sodass Modulabschlussprüfungen lediglich den im jeweiligen Semester gelehrten Stoff beinhalten und die Bewertung das gesamte Notenspektrum abbildet. Vorwürfen mangelnder Wissenschaftlichkeit und Vermittlung kritischen Denkens wird durch eine Stärkung der [[Rechtsphilosophie|juristischen Grundlagenfächer]] begegnet.&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. Hans Paul Prümm: [https://web.archive.org/web/20130310011048/http://www.hwr-berlin.de/fileadmin/downloads_internet/publikationen/Beitraege_FB3/FB3_2010-01-01_TIT_jur-GrundAusbildung_07-10.pdf &amp;#039;&amp;#039;Juristische akademische Grundausbildung (auch) an Fachhochschulen.&amp;#039;&amp;#039;] (PDF-Datei; 452&amp;amp;nbsp;kB) und Benjamin Tobias Lahusen: {{Webarchiv |text=&amp;#039;&amp;#039;Good Governance in Rostock. Über Einrichtung, Struktur und Perspektiven eines neuen Studiengangs.&amp;#039;&amp;#039; |url=http://www.joerg.benedict.uni-rostock.de/fileadmin/Jura_Benedict/LLB-Heft_1_2012.pdf |wayback=20131212063724}} (PDF-Datei; 4,37&amp;amp;nbsp;MB) in: [http://www.llb-ius.de/Zeitschrift/ LL.B.] 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese bolognakonforme Juristenausbildung soll folglich – den klassischen Einheitsjuristen entsprechend – Absolventen hervorbringen, die sich in jedes Rechtsgebiet eigenständig, mit rechtswissenschaftlicher Methodik einarbeiten können. Dass diese daher, entgegen ihren spezialisierten Kollegen, „von Haus aus“ kein Alleinstellungsmerkmal gegenüber ihren zu unbeschränkter Rechtsberatung befugten Kollegen mit Befähigung zum Richteramt mitbringen, liegt auf der Hand. Ihr Studium erscheint mithin vor allem als „Blaupause“ für eine tatsächliche Umwandlung der herkömmlichen Juristenausbildung.&amp;lt;ref&amp;gt;dazu auch Hans Paul Prümm: {{Webarchiv|url=http://www.hwr-berlin.de/fileadmin/downloads_internet/publikationen/Beitraege_FB3/FB3_2010-01-01_TIT_jur-GrundAusbildung_07-10.pdf |wayback=20130310011048 |text=&amp;#039;&amp;#039;Juristische akademische Grundausbildung (auch) an Fachhochschulen.&amp;#039;&amp;#039;  }} (PDF-Datei; 452&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt; Interessanterweise wird in der Selbstdarstellung eines internationalen rechtswissenschaftlichen Studiengangs der [[Humboldt-Universität zu Berlin|HU Berlin]], welcher auch zum Staatsexamen führt, eingestanden, das Studium des deutschen Rechts sei in sechs Semestern vermittelbar, was den Bachelor-Anforderungen entspreche.&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. {{Webarchiv |text=Programm der Humboldt European Law School |url=http://www.european-law-school.eu/pages/de/die-hels/programm.php |wayback=20130301222220}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Solange jedoch der traditionelle Weg zum „Volljuristen“ von maßgeblicher Seite bekräftigt wird&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |text=Bologna-Prozess und deutsche Juristenausbildung; Berichte des Ausschusses der Justizministerkonferenz zur Koordinierung der Juristenausbildung |url=http://www.jm.nrw.de/JM/justizpolitik/schwerpunkte/juristenausbildung/bologna_prozess/index.php |wayback=20130314235651 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; bleibt es an diesen Absolventen, ihre Nischen mit den spezialisierten LL.B. zu teilen, sich durch ein konsekutives Masterstudium für die Bereiche der Privatwirtschaft, der öffentlichen Verwaltung und/oder für die akademische Laufbahn weiter zu qualifizieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Studienmöglichkeiten ===&lt;br /&gt;
==== Universitäten ====&lt;br /&gt;
* [[Universität Trier]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Dekanat Fachbereich Rechtswissenschaft |url=https://www.uni-trier.de/index.php?id=2250 |titel=Fachbereich Rechtswissenschaft, Universität Trier |werk=Fachbereich Rechtswissenschaft |hrsg=Universität Trier |datum=2023-12-12 |sprache=de |abruf=2023-12-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[EBS Universität für Wirtschaft und Recht]] Wiesbaden&lt;br /&gt;
* [[Europa-Universität Viadrina]] Frankfurt (Oder) (LL.B. German and Polish Law, LL.B. „Recht und Wirtschaft“, LL.B. „Recht und Politik“ sowie LL.B. im deutschen Recht)&lt;br /&gt;
* [[Fernuniversität Hagen]]&lt;br /&gt;
* [[Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover]] (LL.B. IT-Recht und Recht des geistigen Eigentums)&lt;br /&gt;
* [[Humboldt-Universität zu Berlin]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=go ld |url=https://www.rewi.hu-berlin.de/de/sp/2015/llb |titel=Bachelor (LL.B.) |sprache=de |abruf=2023-08-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Johannes Gutenberg-Universität Mainz]] (LL.B. Deutsches und Französisches Recht)&lt;br /&gt;
* [[Leuphana Universität Lüneburg]]&lt;br /&gt;
* [[Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn]] (Law and Economics, LL.B.)&lt;br /&gt;
* [[Technische Universität Dresden]] (LL.B. Law in Context)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://tu-dresden.de/die_tu_dresden/fakultaeten/juristische_fakultaet/studium/bachelor_laws |wayback=20090210040658 |text=Archivierte Kopie  }},&amp;lt;/ref&amp;gt; (2017 eingestellt)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://tu-dresden.de/gsw/phil/irget/studium/studiengaenge/law-in-context | titel=Einstellung vom LL.B | abruf=2025-07-17 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Universität Bayreuth]] (LL.B. Recht und Wirtschaft, LL.B. Deutsch-Französischer Bachelor-Studiengang Rechtswissenschaft, LL.B. Deutsch-Spanischer Bachelorstudiengang Rechtswissenschaft)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.recht-und-wirtschaft.uni-bayreuth.de/de/index.html |titel=Recht und Wirtschaft (LL.B.) |abruf=2024-04-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.jura-derecho.uni-bayreuth.de/de/index.html |titel=Deutsch-Spanischer Bachelorstudiengang Rechtswissenschaft |abruf=2024-04-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.jura-droit.uni-bayreuth.de/de/index.html |titel=Deutsch-Französischer Bachelorstudiengang Rechtswissenschaft, LL.B |abruf=2024-04-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Universität Bremen]] zusammen mit [[Carl-von-Ossietzky-Universität Oldenburg]] – Comparative and European Law – Hanse Law School (Fach-Bachelor)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Studiengang |Sammelwerk=Uni Oldenburg |Datum=2017-10-06 |Online=http://www.uni-oldenburg.de/studium/30135.html?id_studg=331 |Abruf=2017-11-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.uni-bremen.de/studium/orientieren-bewerben/studienangebot/dbs/study/46?cHash=57c386cfda03498aa9fd2de7de3166f8 |titel=Fachbereich Rechtswissenschaften - Universität Bremen |zugriff=2017-11-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Universität Kassel]]&lt;br /&gt;
* [[Universität Mannheim]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=https://www.jura.uni-mannheim.de/studium/kombinationsstudiengang-unternehmensjuristin/ |wayback=20200925041025 |text=Archivierte Kopie  }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Universität Osnabrück]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.jura.uos.de/html/195.htm |titel=Juristische Fakultät Universität Osnabrück - LL.B. Wirtschaftsrecht |datum=2007-02-21 |abruf=2023-08-20 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20070221050305/http://www.jura.uos.de/html/195.htm |archiv-datum=2007-02-21 |offline= |archiv-bot=2024-07-15 19:02:18 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Universität Passau]] (LL.B. Legal Tech)&lt;br /&gt;
* [[Universität Potsdam]]&lt;br /&gt;
* [[Universität Rostock]] (Der Staatsexamensstudiengang wurde eingestellt und nach Greifswald verlegt.)&lt;br /&gt;
* [[Universität Siegen]] (LL.B. Deutsches und Europäisches Wirtschaftsrecht)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.dewr.de/ |titel=DEWR |zugriff=2017-11-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Monofakultäre Hochschulen mit Promotions- und Habilitationsrecht ====&lt;br /&gt;
* [[Bucerius Law School]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fachhochschulen ====&lt;br /&gt;
* [[Business and Information Technology School]] (BiTS)&lt;br /&gt;
* [[Hochschule Pforzheim]]&lt;br /&gt;
* [[HTWG Konstanz]]&lt;br /&gt;
* [[Fachhochschule Köln]]&lt;br /&gt;
* [[Hochschule Aschaffenburg]]&lt;br /&gt;
* [[Fachhochschule Anhalt]], Abteilung Bernburg (auch LL.M.-Studium)&lt;br /&gt;
* [[Westfälische Hochschule]], Abteilung Recklinghausen&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.w-hs.de/erkunden/fachbereiche/wirtschaftsrecht/studiengaenge/ueberblick-studiengaenge/ |wayback=20180618025818 |text=Archivierte Kopie  }}&amp;lt;/ref&amp;gt; (auch LL.M.-Studium)&lt;br /&gt;
* [[Europäische Fernhochschule Hamburg]]&lt;br /&gt;
* [[HFH Hamburger Fern-Hochschule]] (auch LL.M.-Studium)&lt;br /&gt;
* [[Technische Fachhochschule Wildau]]&lt;br /&gt;
* [[Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften]] (auch LL.M.-Studium)&lt;br /&gt;
* [[Hochschule Bielefeld]]&lt;br /&gt;
* [[Hochschule Darmstadt]] (auch LL.M.-Studium)&lt;br /&gt;
* [[Fachhochschule Frankfurt am Main]] (auch LL.M.-Studium)&lt;br /&gt;
* [[Fachhochschule Mainz]]&lt;br /&gt;
* [[Hochschule RheinMain]] (vormals FH Wiesbaden)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.hs-rm.de/de/fachbereiche/wiesbaden-business-school/profil/ |titel=Wiesbaden Business School - Hochschule RheinMain |abruf=2020-05-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; (auch LL.M.-Studium)&lt;br /&gt;
* [[FOM Hochschule für Oekonomie &amp;amp; Management]] (auch LL.M.-Studium)&lt;br /&gt;
* [[Hochschule für Polizei und öffentliche Verwaltung Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
* [[Hochschule Meißen (FH) und Fortbildungszentrum]]&lt;br /&gt;
* [[Fachhochschule Osnabrück]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.wiso.fh-osnabrueck.de/wir-ba.html |titel=Wirtschafts- und Sozialwissenschaften (WiSo) {{!}} Hochschule Osnabrück |zugriff=2017-11-27 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Hochschule Schmalkalden]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.hs-schmalkalden.de/hochschule/fakultaeten/fakultaet-wirtschaftsrecht |titel=Fakultät Wirtschaftsrecht - Hochschule Schmalkalden |sprache=de |abruf=2023-08-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[SRH Hochschule Heidelberg]] (auch LL.M.-Studium)&lt;br /&gt;
* [[Hochschule Fresenius|Hochschule Fresenius an den Standorten Köln, Hamburg &amp;amp; München]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.hs-fresenius.de/studium/business-school/studiengaenge/wirtschaftsrecht-business-law-llb/hamburg/bachelor-vollzeit |titel=Hochschule Fresenius - Wirtschaftsrecht (LL.B.) ➤ Bachelor Vollzeit ➤ Hochschule Fresenius |zugriff=2017-11-27 |sprache=de-DE |archiv-url=https://web.archive.org/web/20140713064323/http://www.hs-fresenius.de/studium/business-school/studiengaenge/wirtschaftsrecht-business-law-llb/hamburg/bachelor-vollzeit/ |archiv-datum=2014-07-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Hochschule für öffentliche Verwaltung und Finanzen Ludwigsburg]]&lt;br /&gt;
* [[Hochschule Niederrhein]]&lt;br /&gt;
* [[Hochschule Hof]] (auch LL.M.-Studium)&lt;br /&gt;
* [[Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin]] (auch LL.M.-Studium)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=HTW Berlin |url=https://wr-bachelor.htw-berlin.de/ |titel=HTW Berlin - Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin - Wirtschaftsrecht |zugriff=2018-06-29 |sprache=de |archiv-url=https://web.archive.org/web/20180109090508/http://wr-bachelor.htw-berlin.de/ |archiv-datum=2018-01-09 |offline=ja  }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin]] (auch LL.M.-Studium)&lt;br /&gt;
* [[Hochschule Wismar]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |text=Archivlink |url=http://www.hs-wismar.de/528+M54a708de802.html |wayback=20080418124402}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Hochschule Fulda]] – University of Applied Sciences&amp;lt;ref name=&amp;quot;hs-fulda.de&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.hs-fulda.de/index.php?id=445 |text=Archivlink |wayback=20130731194538}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen]]&lt;br /&gt;
* [[Technische Akademie Wuppertal]]&lt;br /&gt;
* [[Technische Hochschule Wildau]]&lt;br /&gt;
* [[Fachhochschule Schmalkalden]]&lt;br /&gt;
* [[DIPLOMA – FH Nordhessen|DIPLOMA – Fachhochschule Nordhessen]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.blindow-gruppe.de/index.php?type=ausbildung&amp;amp;BID=64 |titel=Die Blindow-Gruppe - vielfältige Bildungsträger |zugriff=2017-11-30 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Rheinische Hochschule Köln]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |text=Archivlink |url=http://www.rfh-koeln.de/de/Studienangebote/Wirtschaft/WR/index.php?navid=14 |wayback=20080918101022}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Fachhochschule Westküste]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.fh-westkueste.de/home/ |titel=Home: FH Westküste |abruf=2023-08-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Umwelt-Campus Birkenfeld]]&lt;br /&gt;
* [[Hessische Hochschule für Polizei und Verwaltung]]&lt;br /&gt;
* [[Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung]], Fachbereich Sozialversicherung&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=schaer/müller |url=http://www.fh-sozialversicherung.de/ |titel=Startseite |zugriff=2017-11-30 |sprache=de-de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung]], Fachbereich Finanzen&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.zoll.de/DE/Karriere/Ausbildung-Studium/Zollausbildung/Gehobener-Dienst/Duales-Studium/duales-studium_node.html |titel=Zoll online - Duales Studium |abruf=2024-01-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[IU Internationale Hochschule]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.iubh-fernstudium.de/bachelor/bachelorstudiengaenge/wirtschaft-und-management/wirtschaftsrecht/ |titel=Fernstudium Bachelor Wirtschaftsrecht |abruf=2020-07-11 |sprache=de-DE}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Fachhochschule Südwestfalen]] (in Teilzeit/Verbundstudium, auch LL.M.)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://www4.fh-swf.de/de/home/studieninteressierte/studienangebote/stg_ha/vs_wirtschaftsrecht/index.php|titel=FH-SWF Verbundstudiengang Wirtschaftsrecht (LL.B.)|autor=Fachhochschule Südwestfalen|werk=www4.fh-swf.de|zugriff=2016-08-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Fachhochschule für öffentliche Verwaltung, Polizei und Rechtspflege|Fachhochschule für öffentliche Verwaltung, Polizei und Rechtspflege des Landes Mecklenburg-Vorpommern in Güstrow]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://fh-guestrow.de/studium/fbav/studienav/|titel=Studiengänge-Fachbereich AV-FH Güstrow|werk=fh-guestrow.de|zugriff=2017-01-10|archiv-url=https://web.archive.org/web/20170110105452/http://fh-guestrow.de/studium/fbav/studienav/|archiv-datum=2017-01-10|offline=ja|archiv-bot=2024-07-15 19:02:18 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Technische Hochschule Köln]]&lt;br /&gt;
* [[FH Aachen]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.fh-aachen.de/studium/wirtschaftsrecht-llb |titel=Wirtschaftsrecht LL.B. |hrsg=FH Aachen |abruf=2023-01-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Österreich ==&lt;br /&gt;
An Universitäten in [[Österreich]] wurde der LL.B. Abschluss für das [[rechtswissenschaft]]liche Studium schrittweise eingeführt, zunächst nur für das Studium des Wirtschaftsrechts. Die [[Wirtschaftsuniversität Wien]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wu.ac.at/studium/bachelor/wirtschaftsrecht/ueberblick/studienplan/studienplaene-download-area/ |titel=WU (Wirtschaftsuniversität Wien) |sprache=de |abruf=2023-08-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; bietet ein Bachelorstudium Wirtschaftsrecht seit 2009 an, die [[Universität Linz]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.jku.at/studium/studienarten/bachelordiplom/ba-wirtschaftsrecht/ |titel=Wirtschaftsrecht studieren: Infos zum Bachelor |datum=2022-04-28 |sprache=de |abruf=2023-08-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und die [[Universität Innsbruck]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.uibk.ac.at/de/studien/ba-wirtschaftsrecht/ |titel=Wirtschaftsrecht (Bachelor) |sprache=de |abruf=2023-08-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; seit 2015 (das Wirtschaftsrechtsstudium war dort zuvor ein Diplomstudium). An der [[Universität Salzburg]] gibt es seit 2016 ein Bachelorstudium Recht und Wirtschaft.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.plus.ac.at/rw-fakultaet/studienrichtungen-an-der-rw-fakultaet/studienangebot/bachelorstudium-recht-und-wirtschaft/ |wayback=20211009133950 |text=Archivierte Kopie  }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
2020 wurde in Linz ein Bachelorstudium Rechtswissenschaften&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.jku.at/studium/studienarten/bachelordiplom/ba-rechtswissenschaften/ |titel=Bachelor Rechtswissenschaften: Jus Studium der Zukunft |sprache=de |abruf=2023-08-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; gestartet, als erstes allgemeines rechtswissenschaftliches Studium in der Bologna-Struktur. Ein Jahr später startete an der Universität Wien ein Bachelorstudium Internationale Rechtswissenschaften.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://ssc-rechtswissenschaften.univie.ac.at/bama-irewi/ |titel=BA/MA IREWI |sprache=de |abruf=2023-08-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das rechtswissenschaftliche Studium ist im Bologna-System als konsekutives Gesamtstudium konzipiert, das aus einem Bachelor- und einem darauf aufbauenden Masterstudium besteht. Der Bachelorabschluss ermöglicht bereits den Einstieg in die Wirtschaftsprüfung, Steuerberatung oder in Rechtsabteilungen. Der anschließende Masterabschluss ist integraler Bestandteil der juristischen Gesamtausbildung und berechtigt zum Zugang zu den klassischen juristischen Berufen (Anwalt, Richter, Notar). Der Bachelor of Laws dauert drei Jahre und der anschließende Master of Laws dauert zwei Jahre. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schweiz ==&lt;br /&gt;
Die Stiftung &amp;#039;&amp;#039;Universitäre Fernstudien Schweiz&amp;#039;&amp;#039; bietet einen Bachelor-Studiengang der Rechtswissenschaften&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |text=Archivlink |url=http://www.bachelorlaw.ch/ |wayback=20060827103141}}&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie die [[Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften]] (ZHAW) in Wirtschaftsrecht&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |text=Archivlink |url=http://www.zhaw.ch/de/management/studium/bachelorstudiengaenge/wirtschaftsrecht.html |wayback=20130715112416}}&amp;lt;/ref&amp;gt; an. Ebenso haben die Universitäten von Freiburg, Basel, Bern, Luzern und Zürich einen sechs Semester dauernden, in Modulen strukturierten Bachelorstudiengang der Rechtswissenschaften eingeführt, allerdings wird dieser Abschluss nicht mit LL.B., sondern mit &amp;#039;&amp;#039;BLaw&amp;#039;&amp;#039; abgekürzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.unilu.ch/studium/studienangebot/bachelor/rechtswissenschaftliche-fakultaet/rechtswissenschaft/#c19126 |titel=Universität Luzern - Rechtswissenschaft |abruf=2017-09-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Inhaltlich umfasst das Studium nach dem Hagener Modell die drei grundlegenden Rechtsgebiete [[Privatrecht|Zivil-]], [[Strafrecht|Straf-]] und [[öffentliches Recht]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als einzige Fachhochschule der Schweiz bietet die [[Kalaidos Fachhochschule]] ein Studium der Rechtswissenschaften an, das berufs- und familienbegleitend absolviert werden kann. Das Studium führt zum Bachelor of Law (BLaw) und Master of Law (MLaw).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Angelsächsischer Rechtskreis (Common Law) ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Bachelor of Laws im angelsächsischen Rechtskreis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Claus Dieter Classen]]: &amp;#039;&amp;#039;Juristische Bachelor- und Masterabschlüsse – neue Wege der Juristenausbildung. Eine protokollarische Dokumentation&amp;#039;&amp;#039;, Greifswald 2001, Ernst-Moritz-Arndt-Universität, ISBN 3-86006-171-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bachelor Of Laws}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Juristischer Abschluss]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Akademischer Grad]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;HolgerB</name></author>
	</entry>
</feed>