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	<title>Bacheburg - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T08:56:50Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bacheburg&amp;diff=2643264&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Commander-pirx: /* Geschichte */</title>
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		<updated>2021-01-11T17:17:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Burg&lt;br /&gt;
|Name = Bacheburg&lt;br /&gt;
|Bild = Bacheburg Neustädterhof Übersicht.JPG&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung = Die Reste der Burg auf freiem Feld&lt;br /&gt;
|Alternativname = Untere Burg&lt;br /&gt;
|Entstehungszeit = um 1400&lt;br /&gt;
|Typologie n. geo. Lage = Niederungsburg&lt;br /&gt;
|Erhaltungszustand = Ruine&lt;br /&gt;
|Ständische Stellung = Niederadelsburg&lt;br /&gt;
|Mauerwerksmerkmale = Sandstein gemauert, Fachwerk&lt;br /&gt;
|Heutiger Ortsname = Neustädterhof, [[Obernburg am Main|Obernburg]]&lt;br /&gt;
|Breitengrad = 49/50/29.864155/N&lt;br /&gt;
|Längengrad = 9/5/37.772942/E&lt;br /&gt;
|Unauffindbar = &lt;br /&gt;
|Region-ISO = DE-BY&lt;br /&gt;
|Poskarte = &lt;br /&gt;
|Höhenordinate = 138&lt;br /&gt;
|Höhe-Bezug = DE-NN&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bacheburg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist die [[Ruine]] einer [[spätmittelalter]]lichen [[Wasserburg]] der Niederadligen &amp;#039;&amp;#039;Bache von Neustadt,&amp;#039;&amp;#039; gelegen zwischen [[Mömlingen]] und [[Eisenbach (Unterfranken)|Eisenbach]] im [[Landkreis Miltenberg]] in [[Bayern]], direkt an der Landesgrenze zu [[Hessen]] ([[Odenwaldkreis]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Die Burgruine (auch &amp;#039;&amp;#039;Untere Burg&amp;#039;&amp;#039; genannt) liegt auf freiem Feld etwa 150 Meter südwestlich der [[Mümling]] im heutigen [[Obernburg am Main|Obernburger]] Ortsteil [[Neustädterhof]] auf halbem Wege und östlich der Zufahrt von der [[Bundesstraße 426|B 426]] zu Neustädterhof. Sie ist wohl die Nachfolgerin des bis etwa 1400 existierenden [[Turmhügel]]s [[Turmhügel Schneirersbuckel|Schneirersbuckel]] (Motte) – auch &amp;#039;&amp;#039;Obere Burg&amp;#039;&amp;#039; genannt – auf dem &amp;#039;&amp;#039;Schneirersbuckel&amp;#039;&amp;#039; hinter Neustädterhof. Diese Motte war auf einem künstlich aufgeschütteten Hügel erbaut und dürfte ähnlich ausgesehen haben wie das noch erhaltene [[Templerhaus (Amorbach)|Templerhaus]] in [[Amorbach]]. So wie die alte Burg in Auseinandersetzungen mit dem [[Erbach (Adelsgeschlecht)|Haus Erbach]] zerstört wurde, fand nur knapp vierzig Jahre später auch die zweite Burg in Auseinandersetzung mit einem Erbacher, diesmal in seiner Funktion als Mainzer Erzbischof, ihr Ende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:2014-11-12 Vierwappenstein Bacheburg Obernburg.jpg|mini|hochkant=0.8|links|Vierwappenstein der Burg, heute an der Rückseite des Rathauses von Obernburg eingemauert]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bacheburg torbogen.JPG|mini|Die Reste des Torbogens der Bacheburg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bacheburg torbogen hofsicht.JPG|mini|Der Torbogen aus Sicht der Burg heraus in Richtung Bundesstraße und Mümling]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bacheburg ringmauerreste.JPG|mini|Ringmauerreste an der nordöstlichen Ecke der Burg, dahinter der Neustädter Hof]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bacheburg Uebersicht-von-Mümling.JPG|mini|Die Burgreste; Blickrichtung Süden]]&lt;br /&gt;
Die Bacheburg wurde 1403 durch den sich später nach seiner Burg nennenden &amp;#039;&amp;#039;Jorg Bache von Nuwenstat&amp;#039;&amp;#039; erbaut. Dabei ist mit &amp;#039;&amp;#039;Nuwenstat&amp;#039;&amp;#039; nicht der heutige [[Breuberg]]er Ortsteil [[Neustadt (Breuberg)|Neustadt]] (1378 neu gegründet) gemeint, sondern das viel ältere &amp;#039;&amp;#039;Neustadt&amp;#039;&amp;#039; (1113 erstmals genannt) und damit der heute als &amp;#039;&amp;#039;Neustädterhof&amp;#039;&amp;#039; bekannte Obernburger Ortsteil. Die Burg wurde auf elterlichem Besitz erbaut, nahe der 1863 abgerissenen Kirche von Neustädterhof, in der wohl die [[Grablege]] der Familie war. In einer von ehemals zwei Steinplatten, die heute an der Mömlinger Kirche steht, soll im 19. Jahrhundert noch das Wappen der Bache eingemeißelt gewesen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jorg Bache hatte wohl mit riskanten Anstrengungen versucht, in jener für den [[Ritterschaft|Ritteradel]] sehr ungünstigen Zeit, den finanziellen Ruin seines Hauses abzuwenden und seiner Familie ein standesgemäßes Leben zu sichern. Mehreren Urkunden zufolge war er gezwungen, seine kleine Burg den [[Grafen von Wertheim]], damalige Herren auf der [[Burg Breuberg]], als [[Lehnswesen|Lehen]] anzutragen. Dennoch ließ er sich Rechte seiner Frau an dem Gebäude zusichern, die wohl als Witwensitz bestimmt war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verheiratet war Jorg mit &amp;#039;&amp;#039;Agnes von Erlenbach&amp;#039;&amp;#039;. Über sie kam der Ritter zu [[Bamberg]]er Lehensgütern und so auch zu rechtlichen Beziehungen zur benachbarten Kirche, die der [[Hochstift Bamberg|Dompropstei Bamberg]] gehörte. Vom Standesbewusstsein des Ehepaares zeugt ein Vierwappenstein, der einst über dem Eingang der Wasserburg prangte und der heute neben dem ehemaligen Standort des [[Römermuseum Obernburg|Obernburger Römermuseums]] auf der Rückseite des Obernburger Rathauses eingemauert ist. Der Stein zeigt die elterlichen Wappen der beiden: im Bild von links nach rechts: die Wappen der &amp;#039;&amp;#039;Schelris von [[Wasserlos]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;von [[Erlenbach am Main|Erlenbach]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Das Gans-Wappen wurde ursprünglich als Wappen der [[Gans von Otzberg]] gedeutet, die zwei Linien hatten: die &amp;#039;&amp;#039;Ganss von [[Wörth am Main|Werde]]&amp;#039;&amp;#039; und die &amp;#039;&amp;#039;Ganss von [[Otzberg]]&amp;#039;&amp;#039; (vgl. auch die [http://www.burgenwelt.org/deutschland/bacheburg/bild4.jpg Abbildung des Vierwappensteins] auf &amp;#039;&amp;#039;burgenwelt.de&amp;#039;&amp;#039;) und mit einem Stamm der Erlenbacher, die das gleiche Wappen besaßen, in Verbindung gebracht wurden. Die Verwandtschaft zum Stamm derer von Erlenbach wird heute wieder bestritten. Siehe dazu: Peter Fleck, überarbeitet und ergänzt von Theodor Stolzenberg: &amp;#039;&amp;#039;Die Niederadelsfamilie von Erlenbach, Versuch einer Genealogie&amp;#039;&amp;#039;, Hrsg.: [[Breuberg-Bund]], Breuberg 2017&amp;lt;/ref&amp;gt; (Mutter und Vater der Agnes: &amp;#039;&amp;#039;Anna Schelris von Wasserlos&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Hans von Erlenbach&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;ref&amp;gt;Agnes Eltern hatten einen kleinen Burgsitz in [[Weckbach]], siehe [http://www.maler-kempf.de/wbk/L7.html &amp;#039;&amp;#039;Leben und Zusammenleben im ehemaligen &amp;quot;Freien Gericht vor dem Berge Welmisheim&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;]. Dort befindet sich noch an der Kirche eingemauert ein ähnlicher Wappenstein mit einem [https://www.alleburgen.de/bd.php?id=3225 Allianzwappen Schelris/Erlenbach]&amp;lt;/ref&amp;gt;; daneben die Wappen der &amp;#039;&amp;#039;Raups&amp;#039;&amp;#039; (oder &amp;#039;&amp;#039;von [[Sulzbach am Main|Sulzbach]]&amp;#039;&amp;#039;) und der &amp;#039;&amp;#039;Bach(e) von Nuwenstat&amp;#039;&amp;#039; (Mutter und Vater des Jorg).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer Urkunde von 1434 wurde der &amp;#039;&amp;#039;Jorg Bache,&amp;#039;&amp;#039; wohl nach Auseinandersetzungen um das &amp;#039;&amp;#039;Pfaffstangengut,&amp;#039;&amp;#039; ein Fronhof im damaligen Dorf [[Hausen (Wüstung, Mömlingen)|Hausen hinter der Sonne]] (heute eine [[Wüstung]]), von Dekan und Kapitel des Aschaffenburger Kollegiatstifts mit dem [[Kirchenbann]] belegt. In diesem Zusammenhang steht wohl auch die Gefangennahme des damaligen Ortspfarrers von [[Wenigumstadt]] durch einen seiner Söhne, Hans Bache. Von Jorgs Söhnen Hans und Madern&amp;lt;ref&amp;gt;In anderer Literatur werden sie als Großneffen Jörg Baches angegeben, vgl. [http://www.maler-kempf.de/wbk/L7.html Leben und Zusammenleben im ehemaligen &amp;#039;&amp;#039;Freien Gericht vor dem Berge Welmisheim&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt; ist bekannt, dass sie Reisende, die unter dem [[Geleitrecht|Geleitschutz]] des [[Mainzer Erzbischof]]s standen, in den folgenden Jahren angegriffen und wohl auch beraubt haben. Einer der Gründe dafür dürften die Auseinandersetzungen und der Geldmangel gewesen sein, die nach dem Kirchenbann ihres Vaters eintraten. 1440 wurde die Burg deswegen durch Reiter des [[Kurmainz]]er [[Erzbischof]]s [[Dietrich Schenk von Erbach]] eingenommen und zerstört. Hans Bache als Hauptschuldiger musste ein Jahr unter Hausarrest auf der niedergebrannten Burg bleiben. 1441 verkauften die beiden Söhne den (Rest-)Besitz am Neustädter Hof. Hans wurde wertheimischer [[Burgmann]] auf Breuberg, Madern [[Kurpfalz|pfalzgräflicher]] Dienstmann auf der [[Veste Otzberg]]. Mit der Zerstörung der Burg verbrannten alle hölzernen Bauteile, so dass der Bau größtenteils unbewohnbar war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1700 wurden die alten Mauern der [[Raubritter]]ruine durch einen als „Belljouseph“ (Betteljosef) bekannten Räuber als Rückzug und Unterschlupf genutzt. 1750 wurde eine ganze Diebesbande in der Burgruine gefangen gesetzt. Ende des 18. Jahrhunderts wurde die Wasserburg noch weiter zerstört. Ein Hofpächter nutzte Steine aus den noch ziemlich hohen Mauern für die Reparatur der Mömlingbrücke und für den Uferschutz. Andere, widerstandsfähigere Teile der Bauten sollen gesprengt worden sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heutige Nutzung ==&lt;br /&gt;
Die Burg ist heute nur noch in geringen Teilen als Ruine erhalten. Eine Besichtigung ist nur außerhalb von Zeiten der Feldbewirtschaftung (nach der Ernte und im Winter) möglich. Sie ist die letzte der vier Burgen des Eisenbacher Umfeldes; die Vorgängerburg und die zwei Burgen im Ort Eisenbach selbst existieren heute nicht mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An den Resten der Bacheburg wurden bisher (Stand: 2019) keine Erhaltungsmaßnahmen durchgeführt, und vor Ort existieren keine Hinweise auf ihre Bedeutung im Mittelalter (durch Schautafeln oder ähnliches).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Baugeschichte ==&lt;br /&gt;
Die Burg war eine kleine Wasserburg. Die beiden unteren Geschosse waren in Stein ausgeführt, die darüber liegenden Geschosse in [[Fachwerk]]. Die Burg war mit einem etwa sechs Meter breiten [[Burggraben#Wasser- und Trockengräben|Wassergraben]] umgeben. Verlandete Reste des Wassergrabens sind noch sichtbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach den Zerstörungen des 18. und 19. Jahrhunderts blieb nur der kleine Rest der Bacheburg übrig, den man heute als Ruine auf dem Feld sehen kann. Dazu gehört der [[Torbogen]] mit Resten des [[Torhaus]]es an der Nordwestseite, der über eine [[Zugbrücke]] Zugang zum Vorhof gewährte. In der fast quadratischen Burg war nur in der südöstlichen Ecke ein weiteres, heute nicht mehr vorhandenes Haus an die Wehrmauer angebaut. Auf der nordöstlichen Seite der Ruine sind Reste der [[Ringmauer]] zu erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Wappen der Bache ==&lt;br /&gt;
Das Wappen zeigt im unteren Feld einen schwarzen Querbalken, im oberen einen wachsenden Löwen. Es verweist auf mehrere Niederadelsfamilien des Mümlingtales, die ein „-bach“ im Namen führten, und die rund um die [[Burg Breuberg]] existierten und die ähnliche Familienwappen führten, so zum Beispiel die [[Rosenbach (Adelsgeschlecht)|Familie von Rosenbach]] und die &amp;#039;&amp;#039;Bache von Nalsbach&amp;#039;&amp;#039;. Diese Familien können vermutlich als ein Stamm angesehen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Wolfgang Hartmann: &amp;#039;&amp;#039;Verschwundene Kleinburgen im unteren Mümlingtal&amp;#039;&amp;#039;. In: Spessart 1986, Heft 11, S. 2–14.&lt;br /&gt;
* Wolfgang Hartmann: &amp;#039;&amp;#039;Exkommunizierter Raubritter, leere Grabkammern…&amp;#039;&amp;#039;. In: Spessart, 1991, Heft 12, S. 11–15.&lt;br /&gt;
* Friedrich Wilhelm Krahe: &amp;#039;&amp;#039;Burgen des Deutschen Mittelalters,&amp;#039;&amp;#039; Grundriss-Lexikon, Würzburg 1998&lt;br /&gt;
* Rainer Kunze: &amp;#039;&amp;#039;Aus der regionalen Burgenkunde. 4. Neustädter Hof und „Bache-Burg“,&amp;#039;&amp;#039; in: Mannheimer Geschichtsblätter. Neue Folge (MannheimerGbll NF) Nr. 7, Mannheim 2000, S. 150–154 (Zeitschrift der &amp;#039;&amp;#039;Gesellschaft der Freunde Mannheims und der ehemaligen Kurpfalz – Mannheimer Altertumsverein von 1859&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* Alfred Friedel Wolfert: &amp;#039;&amp;#039;Wappengruppen des Adels im Odenwald-Spessart-Raum.&amp;#039;&amp;#039; In: Winfried Wackerfuß (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Erforschung des Odenwalds und seiner Randlandschaften II. Festschrift für Hans H. Weber.&amp;#039;&amp;#039; [[Breuberg-Bund]], Breuberg-Neustadt 1977, S.&amp;amp;nbsp;325–406, hier S.&amp;amp;nbsp;343.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* Wolfgang Hartmann: [http://www.geschichte-untermain.de/f_neustaedter_hof_grabplatte.html &amp;#039;&amp;#039;Das Geheimnis der leeren Grabkammer am Neustädter Hof&amp;#039;&amp;#039;] auf &amp;#039;&amp;#039;geschichte-untermain.de&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Wolfgang Hartmann: [http://www.geschichte-untermain.de/f_neustaedter_hof_geschichte.html &amp;#039;&amp;#039;Zur Geschichte der Wasserburg am Neustädter Hof&amp;#039;&amp;#039;] auf &amp;#039;&amp;#039;geschichte-untermain.de&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [http://www.burgenwelt.org/deutschland/bacheburg/index.htm Informationen zur Bacheburg] auf &amp;#039;&amp;#039;burgenwelt.de&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Der Lehensvertrag des Jorg Bache: G. Simon: [http://books.google.de/books?id=wPEyAAAAYAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;dq=Die+geschichte+der+dynasten+und+grafen+zur+Erbach+und+ihres+landes&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=GFy6T-jeFuio4gTz6LjJCQ&amp;amp;ved=0CDcQ6AEwAA#v=onepage&amp;amp;q=%22Bache%20von%22&amp;amp;f=false &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte der Dynasten und Grafen zur Erbach und ihres Landes&amp;#039;&amp;#039; (Digitalisat)]. Frankfurt a. Main 1858, S.&amp;amp;nbsp;196/197, datiert auf den 21.&amp;amp;nbsp;Dezember 1120&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise und Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Burgen und Schlösser im Odenwald}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Burgen und Schlösser im Landkreis Miltenberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal in Obernburg am Main]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burgruine im Landkreis Miltenberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1400er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burg im Odenwald|Bacheburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Niederungsburg in Unterfranken]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Obernburg am Main]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burg in Europa]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Commander-pirx</name></author>
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